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Sonstiges
| | | | | Freiburg: Bildungspatinnen und -paten gesucht | Geflüchteten Kindern und Jugendlichen beim Lernen helfen
Bildungspatenschaften für Schülerinnen und Schüler
Mit der Übernahme einer Patenschaft geben Sie einem Kind die Chance auf eine selbstbestimmte Kindheit und eine bessere Zukunft. Sie unterstützen nicht nur das Leben eines einzelnen Kindes, sondern entlasten auch deren Familien und die Schulen mit ihrem Engagement. Eine Patenschaft zu übernehmen, bedeutet weit mehr, als die individuelle Förderung eines Kindes. Sie bietet die Möglichkeit, eine Verbindung zwischen verschiedenen Kulturen zu schaffen und trägt dazu bei unser Zusammenleben positiv zu beeinflussen. Werden Sie jetzt Patin oder Pate und helfen Sie, die individuellen Perspektiven für Kinder mit Fluchterfahrung in unserer Stadt nachhaltig zu gestalten!
Warum „Bildungs“patenschaften
Bildung ist heute in unserer Gesellschaft wichtiger denn je. Kinder und Jugendliche aus Familien mit Fluchtgeschichte benötigen besondere Begleitung um Sprachbarrieren, Bildungsherausforderungen und kulturelle Unterschiede zu bewältigen. An diesen Punkten können Bildungspatenschaften den Kindern Sicherheiten und Orientierung geben, um sie in ihrer Autonomie und ihren Stärken zu fördern. Die individuelle Begleitung kann die Schülerinnen und Schüler sowohl bei der Eingewöhnung im Schulsystem als auch bei der gesellschaftlichen Teilhabe stärken. Dafür werden Bildungspatinnen und -paten gesucht, die im Umfeld von Schule sich mindestens einmal pro Woche mit einem Kind, einem Jugendlichen – mal vormittags, mal nachmittags, oder nach Vereinbarung treffen.
Ihre Aufgabe als Bildungspate/Bildungspatin
Sie vermitteln Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Ankommen, beim Erlernen der deutschen Sprache und beim Erforschen der für die Kinder oder Jugendlichen neuen Lebenswelt. Auf der Grundlage einer vertrauensvollen Beziehung begleiten Sie als Bildungspatin oder -pate die Entwicklung des Kindes, entdecken persönliche Stärken und Ressourcen und entwickeln gemeinsam mit dem Kind Perspektiven für Schule und Beruf. Als verlässliche Kontaktperson bieten Sie Orientierung in der neuen Lebenswelt und die Unterstützung, die Sie geben wird zunehmend sichtbar.
Koordination und Vermittlung
Begleitet und koordiniert wird das Angebot der „Bildungspatenschaften“ vom Freiburger Bildungsmanagement. Gemeinsam mit Ihnen und den Schulen wollen wir zu gelingenden Bildungsbiografien von Kindern und Jugendlichen beitragen.
Folgendes Qualifizierungsangebot halten wir für Sie bereit.
Erfahrungsaustausch Ehrenamtliche
Die Patinnen und Paten sind eingeladen, zum regelmäßig stattfindenden praxisorientierten Austausch zu kommen. Die Treffen werden von einer Supervisorin begleitet.
Schultreffen
Mit den Ansprechpersonen für die Bildungspatenschaften in den Schulen, die Lehrkräfte und den Schulsozialarbeiterinnen gibt es in jedem Schuljahr ein gemeinsames Treffen. Gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern, den Erzieherinnen und Erziehern werden besonders die Entwicklungen der Kinder in den Blick genommen.
Werkstattgespräche
Begleitende Werkstattgespräche und Vorträge bieten den Akteuren Gelegenheit ihre Erfahrungen und ihr Wissen zu erweitern und sich weiter zu qualifizieren. Das fbm bietet Weiterbildungsmodule an zu Themen wie: Umgang mit dem Erlernen von Deutsch als Fremdsprache, kultursensible Pädagogik, interkultureller Kompetenz und die Auseinandersetzung zu einer vorurteilsbewussten Haltung. Die Seminarthemen werden dem Bedarf, der Entwicklung und dem Verlauf angepasst und mit den Bildungspatinnen und -paten abgestimmt.
Haben Sie Interesse?
Das Freiburger Bildungsmanagement, die Schulen und vor allem viele Schülerinnen und Schüler freuen sich auf Sie. Sie sollten sich idealerweise für ein Schuljahr, mindestens jedoch ein halbes Schuljahr für dieses Ehrenamt verpflichten können. Unser Team beantwortet gerne Ihre Fragen rund um die Patenschaften.
Kontakt
Karin Eble
Stadt Freiburg im Breisgau
Freiburger Bildungsmanagement
Berliner Allee 1
79114 Freiburg
Tel.: 0761/201-2347
Fax: 0761/201-2379
E-Mail: karin.eble@stadt.freiburg.de
Weitere Informationen finden Sie im Internet ... | | Mehr | | | |
| | | | | | Karlsruhe: Workshop für "Nachrichten in Leichter Sprache" | Netzwerk mit Kommunaler Behindertenbeauftragter lädt ein
Informationen sind die Grundlage für gesellschaftliche und politische Teilhabe. In Leichter Sprache verfasste Nachrichten ermöglichen es vielen Menschen, beispielsweise besonders solchen mit Lese- und Lernschwierigkeiten, weit besser, Anteil an dem zu nehmen, was um sie herum geschieht. Zu einem Workshop "Nachrichten in Leichter Sprache" lädt das Karlsruher Netzwerk Leichte Sprache Journalisten, Redakteure sowie Beschäftigte der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Mittwoch, 26. September, ein. Im Hardtwaldzentrum (Kanalweg 40/42, Besprechungsraum 228 im ersten Obergeschoss) referiert der Vorsitzende des Vereins Einfach Heidelberg, Moritz Damm.
Die Teilnehmenden lernen anhand praktischer Übungen, Nachrichten in Leichter Sprache zu konzipieren und diese sprachlich zu gestalten. Dafür werden die Grundregeln der Leichten Sprache erarbeitet. Auch die passende Bildauswahhl ist Thema, und jeder bekommt einen Leitfaden. Im Rahmen des Workshops entsteht auch ein Artikel in Leichter Sprache, der veröffentlicht werden kann. Die Teilnahme ist kostenfrei und mit Anmeldung per E-Mail an annette.diringer@reha-suedwest.de noch bis Montag, 17. September, möglich.
Hintergrund: Das Netzwerk Leichte Sprache in Karlsruhe ist ein Zusammenschluss von unterschiedlichen Partnern des öffentlichen Lebens mit dem Ziel, Werbung für die Idee der Leichten Sprache in allen gesellschaftlichen Bereichen zu machen und Voraussetzungen zu deren Anwendung zu schaffen. Auch die Behindertenbeauftragte der Stadt, Ulrike Wernert, wirkt mit. Mit der barrierearmen Website www.leichte-sprache-karlsruhe.de hat das Netzwerk ein erstes Ziel des wie der Workshop vom Landessozialministerium geförderten Projekts erreicht. | | Mehr | | | |
| | | | | | Hamburger Erklärung „Jedes Kind muss lesen lernen!“ | Schon über 22 000 Unterschriften
Zwei Tage nach Veröffentlichung haben bereits mehr als 22 000 Menschen die Erklärung "Jedes Kind muss lesen lernen!“ unterzeichnet. Das zeigt, dass das Thema „Lesen“ für eine überwältigende Zahl von Menschen in Deutschland von enormer Bedeutung ist.
"Obwohl wir auf breite Unterstützung gehofft haben, hätten wir eine solch rasante Entwicklung nicht erwartet. Die Reaktion zeigt, dass wir einen Nerv getroffen haben - bei Eltern, Lehrern, Bildungswissenschaftlern, Kulturschaffenden und darüber hinaus. Der Aufschrei, der nach der Veröffentlichung der IGLU-Studie ausgeblieben ist, kommt jetzt, von Hamburg ausgehend, aus ganz Deutschland. Wir werden überrollt von Anfragen, wie unterschiedlichste Organisationen, Institutionen und Einzelpersonen, die Erklärung über ihre Unterschrift hinaus unterstützen können und sich vernetzen können", teilen die Veranstalter mit.
„Lesen ist die Grundlage für Erkennen und Mitteilen. Also - auch für selbständiges Denken. Wenn wir diese Bildung nicht mit allen Mitteln unterstützen, werden wir unendlich viel in die Sozialhilfekassen zahlen müssen. Also: Bildung macht frei!“, sagt Ulrich Wickert, ehemaliger Tagesthemen-Moderator und Autor.
Am 20.9. wird wie geplant die Erklärung an die Bildungsministerien der Länder, die Bundesbildungsministerin und die Kultusministerkonferenz übergeben. | | Mehr | | | |
| | | | | | Hamburger Erklärung - Jedes Kind muss lesen lernen! | Rund 25 Hamburger Persönlichkeiten haben als Erstunterzeichner das Ziel, zunächst ausgehend von Hamburg eine bundesweite Diskussion zum Thema Lesen anzuregen und über change.org - Jedes Kind muss lesen lernen - viele weitere Unterzeichner zu finden. Am 15.8. soll die Erklärung daher möglichst breit veröffentlicht werden, am 20.9., dem Welttag des Kindes, soll sie mit den Unterschriften an die Bildungsministerien der Länder, die Bundesbildungsministerin und die Kultusministerkonferenz übergeben werden.
"Jedes Kind muss lesen lernen!
Hamburger Erklärung
Seit dem vergangenen Dezember wissen wir: Knapp ein Fünftel der Zehnjährigen in Deutschland kann nicht so lesen, dass der Text dabei auch verstanden wird (18,9%, Internationale IGLU-Studie 2016). Im internationalen Vergleich ist Deutschland damit seit 2001 von Platz 5 auf Platz 21 aller beteiligten Länder abgerutscht und liegt unter dem EU- wie dem OECD-Durchschnitt. Zudem ist Deutschland das Land, bei dem das Ergebnis am stärksten von der sozialen Herkunft abhängt. Wer nach der Grundschulzeit nicht sinnentnehmend lesen kann, wird es in den weiterführenden Schulen nicht lernen. Denn hier wird Lesen nicht mehr gelehrt, sondern vorausgesetzt.
Lesen ist noch immer DIE Schlüsselqualifikation für die Teilhabe an der Gesellschaft. Die betroffenen 18,9 % der Kinder werden einmal unsere Erwachsenen sein. Neben den Folgen, die eine fehlende Lesefähigkeit für jeden Einzelnen von ihnen haben wird, sind auch die Folgen für die Gesellschaft insgesamt erschreckend. Ohne die Möglichkeit, einen qualifizierten Beruf zu erlernen, werden die meisten dieser Menschen vermutlich jahrzehntelang auf staatliche Unterstützung angewiesen sein. Umso wichtiger, dass JETZT in die Bildungspolitik investiert wird.
Die 16 Länder, die Deutschland im Ranking seit 2001 überholt haben, beweisen, dass und wie es möglich ist, die Lesefähigkeit aller Kinder signifikant zu steigern. Ein Land wie Deutschland, dessen wichtigste wirtschaftliche Ressource ein hoher Bildungsstand seiner Bevölkerung ist, kann das Thema nicht länger marginalisieren. Der Verweis auf gewachsene Probleme in der Schülerschaft reicht nicht aus. Auf die Analyse muss die Lösung folgen, und diese Lösung darf nicht länger an Elternhäuser und Ehrenamtliche delegiert werden. Nur die Schule erreicht wirklich alle Kinder.
Die Unterzeichner fordern die Politik in allen Bundesländern, die Bundesministerin für Bildung und Forschung, die Kultusministerkonferenz und die Bildungsminister aller Bundesländer daher dazu auf, für folgende Punkte Sorge zu tragen:
- Das Lesenlernen und Lesen muss sehr viel stärker in den Fokus der Bildungspolitik rücken.
- An den Grundschulen müssen frühzeitig Fördermaßnahmen in Kleingruppen eingeführt werden, die sich auf die reichlich vorliegenden Erkenntnisse der Leseforschung und die Erfahrungen der Lehrer stützen.
- Diese Förderstunden dürfen nicht für Vertretungsunterricht zweckentfremdet werden.
- Es müssen ausreichend Grundschullehrer eingestellt werden, um dieses Ziel umzusetzen. Das heißt: An den Hochschulen müssen deutlich mehr Studienplätze für die Lehrerausbildung geschaffen werden.
- Es muss Schulbibliotheken, Lesungen und Lektüreprogramme gerade auch an solchen Schulen geben, deren Schülerschaft eher bildungsfern ist. Die Lektüre altersgerechter Bücher vermittelt die Fähigkeit, komplexere Zusammenhänge aus längeren Texten zu entnehmen. So kann man später zum Beispiel Zeitungsartikel lesen und verstehen.
- Für all diese Zwecke müssen jetzt genügend Mittel in den Haushalten ausgewiesen werden. Das Lesen darf nicht den derzeitigen (kosten)intensiven Bemühungen um die Digitalisierung der Schulen zum Opfer fallen.
Unverbindliche Absichtserklärungen reichen nicht mehr aus. Deutsche Grundschulen müssen es schaffen, alle Kinder das Lesen zu lehren!"
Erstunterzeichner:
Christian Berg, Kindermusicalproduzent und Autor
Dr. Kirsten Boie, Kinderbuchautorin
Prof. Birgit Dankert, Bibliotheks- und Informationswissenschaftlerin
Dr. Klaus von Dohnanyi, ehem. Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
Dr. Dagmar Gausmann-Läpple, Gründerin und Geschäftsführerin Kinderbuchhaus im Altonaer Museum
Prof. Dr. Michael Göring, Vorstandsvorsitzender ZEIT-Stiftung und Autor
Dr. Ulla Hahn, Autorin
Nikolaus Hansen, Harbourfront Literaturfestival Hamburg, Festivalleitung
Thomas Helfer, Vorsitzender Mentor. Die Leselernhelfer, Hamburg
Prof. Dr. Petra Hüttis-Graff, Universität Hamburg, Didaktik der deutschen Sprache und Literatur
Prof. Dr. Ute Krauß-Leichert, Professorin für Bibliotheks- und Informationsmanagement an der HAW Hamburg
Nina Kuhn-Moritz, Vorsitzende Seiteneinsteiger e.V. Hamburg
Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant der Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg
Dr. Stephan Loos, Direktor Katholische Akademie Hamburg
Prof. Dr. Rainer Moritz, Leiter des Literaturhauses Hamburg, Autor
Prof. Dr. Astrid Müller, Universität Hamburg, Didaktik der deutschen Sprache und Literatur
Kent Nagano, Hamburgischer Generalmusikdirektor, Chefdirigent der Hamburgischen Staatsoper und des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg
Alexander Röder, Hauptpastor St. Michaelis
Sybil Gräfin Schönfeldt, Autorin und Journalistin
Prof. Dr. med. Michael Schulte-Markwort, Ärztlicher Leiter Zentrum für Psychosoziale Medizin im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf; Ärztlicher Direktor Klinik Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und –psychosomatik
Hella Schwemer-Martienßen, Bibliotheksdirektorin
Saša Stanišić, Autor
Bettina Tietjen, Moderatorin
Dr. Regula Venske, Schriftstellerin, Präsidentin des PEN-Zentrums Deutschland
Ulrich Wickert, Journalist und Autor
Prof. Dr. Thomas Zabka, Universität Hamburg, Didaktik der deutschen Sprache und Literatur
Rolf Zuckowski, Komponist, Textdichter, Sänger | | Mehr | | | |
| | | | | | Europäischer Tag der Jüdischen Kultur | Jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen laden zur Begegnung ein -
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) gibt Veranstaltungsprogramm mit heraus
Die rund 50 Veranstaltungsorte in Baden-Württemberg finden sich auf Seite 3 der u.g. Broschüre.
Europaweit steht der 2. September 2018 im Zeichen der jüdischen Kultur. In 34 Ländern öffnen sich an diesem Sonntag die Tore zu Synagogen und Friedhöfen, Gedenkstätten und Museen. Auch auf beiden Seiten des Rheins laden jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur ein. An mehr als 50 Orten in Baden-Württemberg und in etwa 30 Kommunen im Elsass finden Veranstaltungen statt. Eine zweisprachige Broschüre, herausgegeben unter anderen von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), bündelt dieses Programm (s.u.).
Das Motto dieses Jahres lautet „Storytelling“: Das Erzählen von Geschichten war schon immer großer Bestandteil des kollektiven Gedächtnisses; in eine Geschichte verpackt, wird das scheinbar Banale zum Leben erweckt und in etwas Erinnernswertes verwandelt. Geschichten ermöglichen uns, einen tieferen Sinn im Alltäglichen zu entdecken und Traditionen auf kommende Generationen zu übertragen.
Das Programm im Elsass und in Baden-Württemberg verweist zugleich auf die jahrhundertealten Beziehungen der jüdischen Gemeinden und auf deren Verflechtungen mit der Kultur vor Ort. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war das Landjudentum in diesen Regionen prägend. Die Gemeinden heute, aber auch Gedenkstätten und Museen pflegen das Erbe und bewahren die Spuren vernichteten jüdischen Lebens. Auch diesem Anliegen widmen sich am 2. September zahlreiche Vorträge, Friedhofs- und Synagogenführungen, Ausstellungen und Filmvorführungen.
Der Europäische Tag der Jüdischen Kultur setzt sich seit mehr als zehn Jahren zum Ziel, die Geschichte des Judentums, seine Bräuche und Traditionen bekannt zu machen. Viele Ehrenamtliche in den jüdischen Gemeinden, an den Gedenkstätten und Museen in Baden-Württemberg und im Elsass ermöglichen diesen Sonntag mit ihrem großen Engagement. Die Koordination und Organisation der Programme erfolgte durch B’nai Brith René Hirschler, Strasbourg, in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB).
Das Veranstaltungsprogramm für den Europäischen Tag der Jüdischen Kultur steht auch im Internet ... | | Mehr | | | |
| | | | | | Freileser | Die literarische Badesaison ist eröffnet!
Während im Literaturhaus seit 3. August die Sommerfrische begann, steuert der mobile Lese-Kiosk „Freileser“ mit Comics, Kinderbüchern und jeder Menge Aktionen in den nächsten Tagen und Wochen die Freiburger Freibäder an ...
Das Literaturhaus-Programm für die Monate Oktober bis Dezember wird am 15. September 2018 veröffentlicht. Es wird wie gewohnt als gedrucktes Programmheft im Literaturhaus und u.a. in den Freiburger Buchhandlungen zu finden sein sowie unter www.literaturhaus-freiburg.de.
Das 32. Freiburger Literaturgespräch findet vom 8. bis zum 11. November 2018 statt. Der Karten-Vorverkauf startet am 1. Oktober 2018. | | Mehr | | | |
| | | | | | Theatertipp: THE BLACK RIDER | Musical von William S. Burroughs, Tom Waits und Robert Wilson
Ein einziger Schuss trennt den armen Schreiber Wilhelm von der Frau seines Herzens, denn nur einem treffsicheren Schützen möchte Förster Bertram sein Käthchen zur Frau geben. Eigentlich war er sich sicher, der Jägerbursche Robert wäre der richtige Kandidat. Aber auch Wilhelm soll eine Chance bekommen, den strengen Förster zu überzeugen: Mit einem Probeschuss soll er seine Treffsicherheit unter Beweis stellen. Bei seinen heimlichen Schussübungen im Wald jedoch versagt der Schreiber kläglich, bis ein mysteriöser Stelzfuß ihn schließlich mit den richtigen Geschossen versorgt, und so erhält der junge Schütze Kugeln, die niemals ihr Ziel verfehlen. Wilhelm ist sich sicher, seine Geliebte nun doch noch zu gewinnen, aber es ist ein teuflischer Pakt: denn bei einer der Kugeln kann er das Ziel nicht selbst bestimmen ...
Auf Grund des großartigen Erfolgs im Sommer 2017 und der enormen Nachfrage bringt das Wallgraben Theater das Musical „The Black Rider“ 2018 zurück auf die Bühne des Rathaushofs. Dieses inzwischen legendär gewordene Freischütz-Musical entstand in der genialen Zusammenarbeit von Kult-Regisseur Robert Wilson, Pop-Idol Tom Waits und dem Schriftsteller William S. Burroughs auf der Grundlage von Carl Maria von Webers Oper DER FREISCHÜTZ. Für die 43. Freilichtspiele im Innenhof des Freiburger Rathauses verlegt das Wallgraben Theater in diesem Sommer noch einmal die skurrile Traum- und Sagenwelt des BLACK RIDER in die mystische Welt des Schwarzwaldes. Martin Schurr (Regie), Andreas Binder (Musikalische Leitung) und Stefanie Verkerk (Choreographie) verführen das Publikum zu einem musikalischen
Höllenritt zwischen Teufelsstein und Hexenloch.
Die Band: Andreas Binder / Markus Lechner / Mike Schweizer
Bertram, der Förster - Martin Schurr / Burkhard Wein
Anne, des Försters Frau - Nicole Haas
Käthchen, des Försters Tochter - Anastasia Hille
Robert, der Jägersbursche - Michael Gugel
Wilhelm, der Schreiber - Tobias Ziebold
Stelzfuß - Stefanie Verkerk
Kuno - Joshi Schurr
Rathaushof Freiburg
Premiere am 8. August 2018, 20:30 Uhr
weitere Termine siehe Spielplan des Wallgraben Theater Freiburg | | Mehr | | | |
| | | | | | Musical-Intensivworkshop im Cala Theater Freiburg für Teens von 10-15 Jahre | Kostenlose Aufführung „Cala Kidz Musicalshow“ am Freitag, 3.August
Freiburg (mr). Fünf Tage lange spielen, tanzen und singen jetzt erstmals zwölf Jugendliche im Musical-Intensivworkshop im Cala Theater Freiburg e.V. und schnuppern Bühnenluft. Das Tolle ist, dass jeder seine Ideen einbringen und die Show, die erarbeitet wird, mitgestalten kann! Am Ende der Woche wird im Theater an der Haslacher Str. 15 kostenlos eine kleine Musicalshow für die Öffentlichkeit präsentiert.
Um die jungen Nachwuchskünstler professionell zu coachen und zu fördern, hat das Cala Theater als größtes privates Theater der Stadt den Profi Johannes Blattner engagiert. Blattner absolvierte die dreijährige staatlich anerkannte Tanzausbildung an der „freiburger akademie für tanz“ (DanceEmotion). Seit der Spielzeit 2015/2016 ist er festes Ensemble Mitglied des Ballett Pforzheims und war bereits in diversen Rollen wie z.B. David Bowie in "Heroes" und Dick McGann in "Street Scene" zu sehen. Sein bislang größter Bühnenerfolg war die Verkörperung des Hans Hölzl in dem Musical „FALCO – The Spirit never dies“.
Die kostenlose Aufführung „Cala Kidz Musicalshow“ findet am Freitag 3. August 2018, 20:00 Uhr im Cala Theater Freiburg e.V., Haslacher Str. 15, Freiburg, statt. | | Mehr | | | |
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