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Museums - und Ausstellungstipps

„Liebe oder Last?! – Baustelle Denkmal“ zu Gast im Neuen Museum Nürnberg
(c) DSD
 
„Liebe oder Last?! – Baustelle Denkmal“ zu Gast im Neuen Museum Nürnberg
Preisgekrönte Wanderausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Unverzichtbares Wahrzeichen oder lästiger Schandfleck? Wie auch in Nürnberg sind Baudenkmale die kulturellen Schätze jeder Region, manchmal aber auch die großen Sorgenkinder. Die mehrfach prämierte Wanderausstellung „Liebe oder Last?! – Baustelle Denkmal“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) ist von Freitag, den 30. Oktober bis Sonntag, den 24. Januar 2027, im Neuen Museum – Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg zu sehen. Sie klärt mit handwerklichen Exponaten und multimedialen Installationen über die häufigsten Irrtümer und Vorurteile gegenüber dem Denkmalschutz auf. Der Eintritt ist frei.

Wer sich auf faszinierende Art über Denkmalschutz informieren möchte, ist in der Ausstellung „Liebe oder Last?! – Baustelle Denkmal“ mit handwerklichen Exponaten und multimedialen Installationen genau richtig. Für ihr innovatives und interaktives Konzept wurde die Ausstellung unter anderem mit dem größten internationalen Designpreis „Red Dot Design Award“ ausgezeichnet. Ab Herbst 2026 gastiert die Wanderausstellung drei Monate lang in Nürnberg und eröffnet den Besuchern einen neuen Blick auf die Schönheiten der Region. Denn die Wanderausstellung thematisiert auch so manches Denkmal aus der Umgebung – darunter die ehemalige Stadtbefestigung und die mittelalterliche Kirche St. Sebald in Nürnberg sowie zum Beispiel auch das barocke Palais Stutterheim in Erlangen.

„Die unersetzlichen Werte unserer Denkmale werden im Alltag häufig überlagert von Zerrbildern und negativer Wahrnehmung des Denkmalschutzes. Die Ausstellung erläutert von A bis Z, wie Denkmalschutz in Deutschland funktioniert, warum er so wichtig ist und was wir alle davon haben“, sagt Eva Masthoff, Abteilungsleitung Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Für ihr innovatives und interaktives Konzept wurde die Ausstellung mit insgesamt drei Designpreisen ausgezeichnet.
Mehr Informationen und Fotos zur Ausstellung unter: https://www.denkmalschutz.de/denkmale-erleben/wanderausstellung/presseinformationen.html

„Liebe oder Last?! – Baustelle Denkmal“ in Nürnberg
30. Oktober 2026 bis 24. Januar 2027
Neues Museum - Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
Klarissenplatz
90402 Nürnberg

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr I donnerstags 10:00 Uhr – 20:00 Uhr I Der Eintritt ist frei

Öffentliche Führungen jeweils 11:30 – 13:00 Uhr: (Teilnehmerzahl begrenzt – Anmeldung www.denkmalschutz.de/anmeldung)

So, 01.11.2026 So, 08.11.2026 So, 29.11.2026
So, 06.12.2026 So, 13.12.2026 So, 20.12.2026
So, 10.01.2027 So, 17.01.2027 So, 24.01.2027

Audioguide zur Ausstellung zum Download auf eigene mobile Endgeräte unter www.denkmalschutz.de/denkmale-erleben/wanderausstellung „Unser Audioguide“
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Führungen durch die Sonderausstellung „Lost Places in Karlsruhe.
© Harald Wacker
 
Führungen durch die Sonderausstellung „Lost Places in Karlsruhe."
Führung durch die Sonderausstellung „Lost Places in Karlsruhe. Fotografien von Harald Wacker“

Am Sonntag, 1. November, um 15 Uhr führt Georg Hertweck durch die Sonderausstellung „Lost Places in Karlsruhe. Fotografien von Harald Wacker“ im Stadtmuseum und stellt eine Auswahl an Orten vor, die heute nicht mehr existieren oder inzwischen in anderer Form genutzt werden. Dabei tauchen die Teilnehmenden in die besondere Ästhetik und Schönheit dieser Lost Places ein und bekommen spannende Einblicke in das fotografische Schaffen von Harald Wacker. Durch ausgewählte Objekte aus der Sammlung entdecken die Besucherinnen und Besucher nicht mehr existente Arbeits- und Freizeitwelten. Das optionale Spielen des Escape Raums „Der letzte Badetag“ lädt im Anschluss zum Eintauchen in die Geschichte des ehemaligen Tullabades ein, das heute als Exotenhaus des Zoologischen Gartens genutzt wird.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist kostenlos und damit im Eintrittspreis inbegriffen.

Führung durch die Sonderausstellung „Lost Places in Karlsruhe. Fotografien von Harald Wacker“ mit dem Fotografen selbst

Am Sonntag, 15. November, um 15 Uhr erwartet die Besuchenden im Stadtmuseum eine besondere Führung durch die Sonderausstellung „Lost Places in Karlsruhe. Fotografien von Harald Wacker“. Unter dem Titel „Nasse Füße, üble Gerüche, schmutzige Ecken“ gibt der Fotograf Harald Wacker persönlich Einblicke in seine Arbeit und berichtet von den besonderen Herausforderungen beim Fotografieren an verlassenen und oft wenig einladenden Orten.

Anders als gewöhnliche Fotomotive erfordern Lost Places nicht nur einen besonderen Blick für spannende Bildkompositionen, sondern auch Geduld, Improvisation und die Bereitschaft, sich auf ungewöhnliche Bedingungen einzulassen. Bei der Führung erfahren die Teilnehmenden aus erster Hand, welche Erlebnisse und Herausforderungen hinter den ausgestellten Fotografien stecken und wie Harald Wacker die besondere Atmosphäre dieser vergessenen Orte in seinen Bildern einfängt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist kostenlos und damit im Eintrittspreis inbegriffen.

zum Bild oben:
Zwei Führungen im November, am ersten und 15. des Monats. © Harald Wacker
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Neue Perspektiven auf naive Kunst
Ausstellungsansicht „Freundschaftsspiel. Nizza : Freiburg“ (c) Foto: B. Strauss
 
Neue Perspektiven auf naive Kunst
Sonderausstellung „Freundschaftsspiel. Nizza : Freiburg“ im Museum für Neue Kunst

Mit der Ausstellung „Freundschaftsspiel. Nizza : Freiburg“ lädt das Museum für Neue Kunst ab Freitag, 30. Oktober, zum deutsch-französischen Austausch ein: Werke der sogenannten naiven Kunst aus dem Musée international d’art naïf Anatole Jakovsky treffen auf moderne und zeitgenössische Arbeiten aus der Sammlung des Museums für Neue Kunst. Bis Sonntag, 28. Februar 2027, eröffnen 131 Werke von über 70 Künstler*innen in überraschenden Begegnungen neue Perspektiven und motivieren, genau hinzuschauen.

Mit seinem Fokus auf naiver Kunst und Art Brut besitzt das Musée international d’art naïf Anatole Jakovsky (MAN) einen einzigartigen Sammlungsschwerpunkt. Ursprünglich von Kunstkritiker Anatole Jakovsky und dessen Frau Renée zusammengetragen, wird die Kollektion heute von Direktorin Frédérique Olivier-Ghauri und ihrem Team erweitert und in die Zukunft geführt.

Viele naive Künstler*innen haben keine akademische Ausbildung und wurden daher lange von der klassischen Kunstgeschichte der Moderne ausgegrenzt. Das Zusammenspiel der Werke aus beiden Sammlungen stellt diese Hierarchie infrage und bietet alternative Lesarten. Unterscheiden sich Themen, Bildsprache und Techniken? Wer entscheidet über die Qualität eines Werkes? Und wie entstehen die Maßstäbe, nach denen wir Kunst beurteilen?

Die naive Kunst bricht mit den akademischen Regeln der Moderne. Werke von Henri Rousseau, Louis Vivin, Danielle Jacqui oder Germain van der Steen zeigen die leuchtenden Farben, akribische Detailgenauigkeit und Alltags-Motive, die so typisch für diese Kunstform sind. Doch die Ausstellung zielt gerade nicht auf eine reine Gegenüberstellung von naiv und modern, von autodidaktisch und akademisch ab. Vielmehr sind die Besuchenden eingeladen, die Kunst abseits solcher Kategorisierungen zu betrachten und den Blick zugleich auf die einzelnen Werke als auch auf ihr Zusammenwirken zu lenken.

So zeigt ein Raum voller Blumenbilder, wie individuelle Bedingungen
künstlerischen Schaffens im selben Motiv verarbeitet werden können. Ein weiterer Raum widmet sich verschiedenen Kunstwerken Bruno Epples aus beiden Sammlungen, die Fragen nach Professionalität und Amateurstatus aufwerfen. Besuchende können außerdem die Materialvielfalt der Arbeiten bestaunen und entdecken, wie stilistisch unterschiedliche Werke dennoch auf unerwartete Weise in Beziehung treten. Wer mag, kann selbst Teil der Ausstellung werden: An einer Mitmachstation gestalten große und kleine Künstler*innen eigene Bilder mit wasservermalbaren Aquarellstiften und entscheiden frei, ob sie diese im Museum aufhängen möchten.

Ein vielfältiges Programm begleitet die Ausstellung, darunter zwei Gespräche mit den Freiburger Künstler*innen Herbert X. Maier und Annette Merkenthaler, die beide in der Ausstellung vertreten sind. Ungewöhnliche Blickwinkel bietet die Veranstaltung „Verborgene Talente“, bei der Aufsichten des Museums im Rampenlicht stehen. Der Kammerchor Freiburg erkundet auf einer musikalischen Spurensuche, wie sich Naivität und Sentimentalität in Musik, Texten und Tönen zeigen. Mit ihren farbenfrohen, fantasievollen Werken lädt die Ausstellung aber auch Familien mit Kindern zum spielerischen Entdecken und Kreativsein ein. Ob in der Malwerkstatt, beim Gestalten glitzernder Masken oder Erfinden von Bildergeschichten – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Alle aktuellen Veranstaltungen gibt es unter www.museen.freiburg.de/mnk/sonderausstellungen-mnk. Ende November erscheint ein Katalog zur Ausstellung.

Lisa Bauer-Zhao, Christine Litz und Camille Rey haben die Ausstellung kuratiert. Beate Reutter hat das Begleitprogramm erarbeitet.

Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr und donnerstags bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Unter 27 Jahren, für Mitglieder des Fördervereins, mit Freiburg-Pass und mit Museums-PASS-Musées ist er frei. Tickets gibt es an der Museumskasse oder unter www.museen-freiburg.de/shop.
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Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 2. bis 8. November
(Kalenderwoche 45)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop oder an der jeweiligen Museumskasse. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit FreiburgPass, FamilienCard und Museums-PASS-Musées frei.

Museum Natur und Mensch

Afterwork: Kakaozeremonie
Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, und das Eine Welt Forum Freiburg (EWFF) laden Interessierte ab 16 Jahren am Mittwoch, 4. November, von 19 bis 21 Uhr zu einer Kakaozeremonie ein. Die Teilnehmenden erhalten einen sensiblen und reflektierten Zugang zu den spirituellen und politischen Dimensionen von Kakao. Im Mittelpunkt stehen Praktiken und Symbole rund um die Frucht sowie die Bedeutung von Kakao als heiliges Element für Gemeinschaften in Mexiko, Mittel- und Südamerika. Die Zeremonie wird angeleitet von Luisa Hernandez, Künstlerin und Kennerin indigener Kulturen aus Oaxaca, Mexiko. Das Veranstaltungsticket kostet 5 Euro, es ist im Online-Shop und an der Museumskasse erhältlich.

Museum für Neue Kunst

Kuratorinnenführung: Freundschaftsspiel. Nizza : Freiburg
Am Donnerstag, 5. November, um 18 Uhr führen die Kuratorinnen durch die Ausstellung „Freundschaftsspiel. Nizza : Freiburg“ im Museum für Neue Kunst (MNK), Marienstraße 10a. Beim Rundgang berichten sie über die Hintergründe des Ausstellungskonzepts: Ausgewählte Werke der sogenannten „naiven“ Kunst aus dem Musée international d’art naïf Anatole Jakovsky begegnen hier Arbeiten aus der Sammlung des MNK. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der reguläre Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse.

Augustinermuseum

Welte-Konzert: Verfolgte jüdische Pianist*innen
Wolfgang Huller stellt am Samstag, 7. November, um 11 Uhr die Funktionsweise des Reproduktionsflügels der Freiburger Firma M. Welte & Söhne vor. Zu hören sind Stücke verfolgter jüdischer Pianist*innen wie Fritz Berend, Sandra Droucker, Alexander László und Wanda Landowska. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der reguläre Eintritt von 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse. Treffpunkt ist in der Welte-Lounge.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Familiennachmittag: Zauberhaft keltisch!
Familien mit Kindern ab 5 Jahren begeben sich am Sonntag, 8. November, von 14 bis 16 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, auf die Spuren von Miraculix & Co. Gemeinsam entdecken sie die keltische Lebenswelt am Oberrhein und fertigen zur Erinnerung an die magische Zeitreise kleine Zauberfläschchen an. Das Veranstaltungsticket kostet 5 Euro, Erwachsene zahlen zusätzlich den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse. Kinder können nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen.
 
 

Ausstellungstipp: 60 Jahre Star Trek
(c) Veranstalter
 
Ausstellungstipp: 60 Jahre Star Trek
Caricatura Museum Frankfurt - Museum für Komische Kunst
Weckmarkt 17 - D-60311 Frankfurt am Main
30. Oktober 2026 - 29. März 2027
Caricatura Salon #7

Trekkie-Cartoons für alle Lebensformen

Begleitend zum Cartoonband Lebe lang und lache, herausgegeben von Annika Frank und Ruth Hebler im Lappan Verlag, präsentiert der Caricatura Salon #7 Werke 31 renommierter Cartoonistinnen und Cartoonisten. Die Arbeiten sind eine Hommage an die Kultserie "Star Trek" und feiern Ihr großes Jubiläum: 60 Jahre!

MIT CARTOONS VON
Stephan Baumgarten, Michi Brezel, BURKH, Steffen Butz, Birgit Dodenhoff, Uli Döring, Annika Frank, Katharina Greve, Steffen Gumpert, Ruth Hebler, Oli Hilbring, Michael Holtschulte, Olga Hopfauf, Petra Kaster, Kittihawk, Norman Klaar, Uwe Krumbiegel, Dorthe Landschulz, Piero Masztalerz, Denis Metz, Oliver Ottitsch, Marco Paus, Ari Plikat, Holga Rosen, Stephan Rürup, Schilling & Blum, Bettina Schipping, Maxim Seehagen, ©TOM, Lotte Wagner und Silvan Wegman

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 29. Oktober 2026 um 18.00 Uhr im 1. Obergeschoss des Caricatura Museums Frankfurt statt.

Begrüßung
Martin Sonntag
Leiter Caricatura Museum Frankfurt

Über Star Trek
Ralph Caspers
Autor und Moderator

Klingonisches Grußwort
Lieven L. Litaer
Der Klingonischlehrer

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

Durch die Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit einer möglichen Veröffentlichung von Foto- und Filmaufnahmen einverstanden.

Das Museum ist an dem Abend bis 22.00 Uhr geöffnet.

Öffentliche Führungen
Öffentliche Führungen finden jeweils am 1. und 3. Sonntag im Monat statt.
Die nächsten Termine sind:

Sonntag, 1. November 2026
Sonntag, 15. November 2026
Sonntag, 6. Dezember 2026
Sonntag, 20. Dezember 2026

Beginn 15.00 Uhr
Kosten 5,- Euro pro Person (zzgl. Eintrittspreis)
Gruppen maximal 15 Personen

Anmeldungen bis Donnerstag vor dem jeweiligen Termin bitte an
caricatura.fuehrungen@stadt-frankfurt.de
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Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 26. Oktober bis 1. November
(Kalenderwoche 44)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop oder an der jeweiligen Museumskasse. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit FreiburgPass, FamilienCard und Museums-PASS-Musées frei.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Familienführung: Abenteuer Steinzeit!
Bei einer Führung am Dienstag, 27. Oktober, um 15 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, gehen Familien mit Kindern ab 5 Jahren auf Streifzug durch die Steinzeit. Gemeinsam erforschen sie die Spuren der eiszeitlichen Jäger am Petersfels. Danach reisen sie weiter in die Jungsteinzeit und finden heraus, was sich im Leben der Menschen damals alles änderte. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, Erwachsene zahlen zusätzlich den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse. Kinder können nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen.

Dokumentationszentrum Nationalsozialismus

Führung: Hinter den Fassaden
Die „Machtergreifung“ der Nationalsozialist*innen 1933 veränderte auch in Freiburg Politik und Alltag. Bei der Führung am Sonntag, 1. November, um 10.30 Uhr im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14, erfahren die Teilnehmenden anhand verschiedener Zeugnisse mehr über lokale Akteur*innen und reflektieren die Ereignisse. Das Veranstaltungsticket kostet 4 Euro, es ist im Online-Shop und an der Museumskasse erhältlich. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Museum für Neue Kunst

Führung: Freundschaftsspiel. Nizza : Freiburg
Farbintensiv, fantasievoll und originell – diese Begriffe begleiten die Führung durch die Ausstellung „Freundschaftsspiel. Nizza : Freiburg“ im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, am Sonntag, 1. November, um 15 Uhr. Hier stehen Gemälde sogenannter „naiver“ Künstler*innen aus dem Musée International d’Art Naïf Anatole Jakovsky Werken der Freiburger Sammlung gegenüber. Vom Blumenstillleben zu Menschendarstellungen, von innovativem Materialeinsatz zu originellen Bildideen – es gibt viel zu entdecken. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der reguläre Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse.

Museum Natur und Mensch

Pilzberatung
Welche Pilze sind schmackhaft, welche ungenießbar oder sogar giftig? Am Montag, 26. Oktober, von 16 bis 18 Uhr haben Pilzsammler*innen in der museumspädagogischen Werkstatt, Gerberau 15, die Möglichkeit, ihre Funde Pilzsachverständigen vorzulegen und sich zu informieren. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Augustinermuseum

Kuratorinnenführung: Vom Kloster zum Museum
Was haben die Mauern des Augustinermuseums schon alles gesehen und erlebt? Bei einem Rundgang am Freitag, 30. Oktober, um 17.30 Uhr durch das gesamte Augustinermuseum stellt die Ausstellungskuratorin Adila Garbanzo León die bewegte Geschichte von der einstigen Klosteranlage bis zur heutigen Nutzung als Museum vor. Auch die Besonderheiten der Architektur sowie die Neu- und Umbauten werden so unmittelbar erfahrbar. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse. Treffpunkt ist im Kreuzgang des Museums am Augustinerplatz.
 
 

Finissage und Führungen im Pfinzgaumuseum Karlsruhe
Zum Abschluss der Ausstellung gibt es zwei Führungen. © Pfinzgaumuseum Durlach
 
Finissage und Führungen im Pfinzgaumuseum Karlsruhe
Sonderausstellung "Als die Karlsburg Kaserne war" letztmalig zu sehen

Am Sonntag, 25. Oktober 2026, ist die Sonderausstellung „Als die Karlsburg Kaserne war. Das Badische Train-Bataillon Nr. 14 in Durlach“ im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach zum letzten Mal zu sehen. Die Präsentation kann an diesem Tag bei freiem Eintritt besucht werden.

Darüber hinaus findet um 15 Uhr eine ebenfalls kostenfreie Führung mit Eva Unterburg statt. Bei dieser Zeitreise tauchen die Teilnehmenden in ein vergangenes Durlach ein, in dem blau-uniformierte Soldaten auf den Straßen und Reiter auf dem Schlossplatz ein alltäglicher Anblick waren und die Karlsburg als Kaserne diente. Bei dem kurzweiligen Rundgang berichtet Frau Unterburg Spannendes über Aufgaben und Ausbildung der Train-Soldaten, über die vom Militär genutzten Gebäude und die eindrucksvollen persönlichen Erinnerungsstücke, mit denen die Soldaten ihrer Dienstzeit gedachten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Führung durch die Dauerstellung im Pfinzgaumuseum

Bei der kostenlosen Themenführung „Von Birnkrügen und Suppentellern: Durlacher Fayence“ am Sonntag, 25. Oktober, um 16:30 Uhr führt Eva Unterburg durch die Dauerausstellung und vermittelt spannende Einblicke in die faszinierende Welt der Fayencen. Die Teilnehmenden lernen bei der Führung die beeindruckende Vielfalt an Formen und Dekoren der in Durlach produzierten Kostbarkeiten kennen, die von exotischen Szenen aus Fernost über farbenfrohe Flora und Fauna bis hin zu idyllischen Landschaften und Alltagsszenen reichen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Ausstellung im Waldhaus
Kunst trifft Natur – von und mit der Pädagogischen Ideenwerkstatt Bagage

Öffentliche Vernissage am Freitag, 23. Oktober, um 18 Uhr

Zum fünften Mal veranstaltet das Waldhaus Freiburg in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Ideenwerkstatt Bagage eine Werkschau besonderer Art. Auf unterschiedlichste Weise haben sich Künstlerinnen und Künstler mit der Natur auseinandergesetzt und sich von ihr inspirieren lassen. Das Spektrum der Werke reicht von Öl- und Acrylbildern und Zeichnungen über Drucke und Mixed Media bis hin zu Drahtskulpturen und Holzplastiken.
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