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Museums - und Ausstellungstipps
Große offene Halle der Orgelfabrik Durlach © Stadt Karlsruhe, M.Müller-Gmelin | | | | | Orgelfabrik Durlach: Ausschreibung für Kunstausstellungen 2027 | Das Kulturbüro der Stadt Karlsruhe vergibt erneut die Ausstellungsmöglichkeiten in der Orgelfabrik Durlach für das Jahr 2027. Kunstschaffende erhalten die Gelegenheit, ihre Arbeiten in den besonderen Räumlichkeiten des Kulturzentrums zu zeigen. Bewerbungen sind noch bis einschließlich 14. Juni 2026 möglich.
Zur Bewerbung eingeladen sind freischaffende bildende Künstlerinnen und Künstler mit abgeschlossener künstlerischer Ausbildung oder entsprechender Mitgliedschaft in einem Berufsverband. Ebenso können sich Studierende der Karlsruher Kunsthochschulen bewerben. Die Orgelfabrik verfügt über eine großzügige Ausstellungshalle sowie mehrere kleinere Räume und eignet sich damit sowohl für großformatige Werke als auch für Installationen und performative Formate. Die offene Bauweise und das industrielle Ambiente verleihen dem Ort eine besondere Atmosphäre.
Über die Vergabe der Ausstellungsplätze entscheidet eine Fachjury auf Grundlage der eingereichten Unterlagen. Die Stadt Karlsruhe stellt die Räume kostenfrei zur Verfügung. Für Konzeption, Aufbau, Präsentation sowie begleitende Öffentlichkeitsarbeit sind die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler selbst verantwortlich. | | | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 6. bis 12. April | (Kalenderwoche 15)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und dem Museums-PASS-Musées frei.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Familienführung: Mit Würfelglück in die Römische Zeit zurück
Bei der Führung am Dienstag, 7. April, um 15 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, machen Familien mit Kindern ab 5 Jahren eine Reise in die Zeit der alten Römer. Wie die Legionäre erproben sie ihr Würfelglück und tauchen mit allen Sinnen in die damalige Lebenswelt am Oberrhein ein. Die Teilnahme kostet für Kinder 2,50 Euro, Erwachsene zahlen 2,50 plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Kinder können nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket.
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Vortrag: Nationalsozialistische Kommunalpolitik in Freiburg unter OB Franz Kerber
Franz Kerber: ein überzeugter Nationalsozialist und dennoch ein „normaler“ Freiburger Oberbürgermeister? In seinem Vortrag am Dienstag, 7. April, um 19 Uhr im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14, bricht Wulf Rüskamp mit derartigen Vorstellungen. Denn Kerbers Weg ins Rathaus war verbunden mit Gewalt, Rechtsbrüchen und der entscheidenden Unterstützung durch den NSDAP-Gauleiter Robert Wagner. Der Eintritt ist kostenfrei. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Die Buchung eines kostenlosen Veranstaltungstickets im Online-Shop ist erforderlich.
Museum für Neue Kunst
DJ-Event: Farbe – Material – Klang
Musik hören, chillen und schlendern durch die Kunst: Bei dem DJ-Event am Donnerstag, 9. April, von 17 bis 20 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, erwartet Interessierte ein besonderes Sound-Erlebnis. Im Laufe der Ausstellung „MAL ER, MAL SIE“ konnten die Besuchenden auf die Frage „Welche Musik verbindest du mit den Werken von Olga Jakob und Artur Stoll?“ ihre musikalischen Assoziationen teilen. Die daraus entstandene Playlist gibt es an diesem Abend zu hören. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Augustinermuseum
Welte-Konzert: Die romantische Interpretationskunst
Beim Welte-Konzert am Samstag, 11. April, um 11 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz trifft Musikgenuss auf technische Raffinesse. Wolfgang Huller stellt die Funktionsweise des Reproduktionsflügels der Freiburger Firma M. Welte & Söhne vor. Die vorgeführten Musikstücke spiegeln die Interpretationskunst romantischer Pianist*innen wie Maria Avani-Carreras, Emil von Sauer, Carl Reinecke, Lazzaro Uzielli und Josef Lhévinne wider. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Tickets gibt es im Online-Shop. Treffpunkt ist die Welte-Lounge.
Museum Natur und Mensch
Ausstellung: „Vom Ei zum Küken“
Letzte Chance: Die beliebte Familienausstellung „Vom Ei zum Küken“ im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, endet am Sonntag, 12. April. Wer rund um Ostern noch einmal beim Schlüpf-Marathon mitfiebern und den flauschigen Hühner-Nachwuchs bewundern möchte, sollte sich also beeilen. Zudem gibt es jede Menge Spannendes über die Welt der Hühner und eierlegenden Tiere, eine verantwortungsvolle Nutztierhaltung sowie Feste und Bräuche zu entdecken. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. | | | | | |
| © Harald Wacker | | | | | Karlsruhe: Veranstaltungen im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais im April | Buchvorstellung und Führung durch die Sonderausstellung mit kulinarischem Angebot
Am Donnerstag, 9. April 2026, um 18 Uhr stellen die Autoren Harald Wacker und Wolfgang Wegner ihr neues Buch „Abgeschlossen. Vergessene Orte in Karlsruhe und Umgebung“ vor.
Das Werk präsentiert außergewöhnliche Einblicke in Karlsruher Orte, die in Vergessenheit geraten sind, nicht mehr existieren oder inzwischen neue Nutzungen erfahren haben. Die fotografischen Arbeiten von Harald Wacker bilden zusammen mit den stimmungsvollen Texten von Wolfgang Wegner einen spannenden Blick auf das Karlsruher Stadtbild, das sich früher wie heute in einem stetigen Wandel befindet.
Die Buchvorstellung bietet zudem einen kleinen Vorgeschmack auf die kommende Sonderausstellung „Lost Places in Karlsruhe. Fotografien von Harald Wacker“, die ab 4. Juli 2026 im Stadtmuseum präsentiert wird.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Buchvorstellung ist kostenlos.
Führung durch die Sonderausstellung „Hidden Stories. Gemälde erzählen Stadtgeschichte(n)“ im Stadtmuseum mit kulinarischem Angebot
Am Sonntag, 19. April 2026, um 15 Uhr führt Korinna Ammon durch die Sonderausstellung „Hidden Stories. Gemälde erzählen Stadtgeschichte(n)“ im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais und stellt eine Auswahl von Gemälden vor, hinter denen sich überraschende Geschichten verbergen, die vielfältige Einblicke in die bewegte Vergangenheit der Stadt Karlsruhe und in das Leben ihrer Bewohnerinnen und Bewohner ermöglichen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen.
Zur Führung am 19. April, um 15 Uhr mit Korinna Ammon gibt es ein kulinarisches Zusatzangebot: Unter dem Titel „‚K‘ wie…Kultur, Kaffee und Kuchen“ gibt es für den Preis von 9,50 Euro Eintritt und Führung sowie ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee im Café Palais Max, vor oder nach der Führung. Der Kauf an der Museumskasse sowie die Einlösung im Café sind nur an diesem Tag möglich. | | Mehr | | | |
| © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin | | | | | Karlsruhe: Programm des Kulturzentrums Orgelfabrik im zweiten Quartal | Das Kulturbüro Karlsruhe stellt das Programm der Orgelfabrik Durlach für das zweite Quartal 2026 vor. Von April bis Juni erwartet Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Angebot aus Ausstellungen, Musik und Theater.
Den Auftakt im April bildet die Ausstellung „…und ich dachte, Karlsruhe wäre flach“, 16. bis 26. April, Vernissage: 15. April, 19 Uhr, die sich mit verborgenen Infrastrukturen und den unsichtbaren Strukturen urbaner Räume auseinandersetzt. Im Mai folgt „Maybe fake is what I like“, 7. bis 17. Mai, Vernissage: 6. Mai, 19 Uhr, die die Wandelbarkeit von Erinnerung und die Grenzen zwischen Realität und Wahrnehmung thematisiert.
Im Anschluss findet „Between A and B“ statt, 28. Mai bis 7. Juni, Vernissage: 27. Mai, 19 Uhr - eine Ausstellung über Beziehungen zwischen Zeit, Raum und individuellen wie gesellschaftlichen Grenzen.
Kabarett, Theater und Improvisationsformat
Darüber hinaus bietet das Quartalsprogramm ein breites Spektrum an Veranstaltungen. Auf der Bühne sind unter anderem Kabarett, Theater und Improvisationsformate zu erleben, ergänzt durch Konzerte und musikalische Abende.
Das vollständige Programm mit allen Terminen und weiteren Informationen ist auf der Internetseite des Kulturbüros Karlsruhe zu finden.
Zum Bildoben:
In der Durlacher Orgelfabrik finden im zweiten Quartal Ausstellungen, Theater und Kabarett statt.
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin | | Mehr | | | |
| Das Hubbuch-Archiv im Kunstmuseum. © Anne-Sophie Stolz | | | | | Museumsarbeit live: Einblicke in den Hubbuch-Nachlass | Kunstmuseum Karlsruhe lädt ein
Einblicke in die Museumsarbeit
Während der Öffnungszeiten des Archivs (mittwochs und donnerstags 10 bis 17 Uhr) können Interessierte den Prozess der Inventarisierung miterleben und mehr über die Arbeit im Museum und im Archiv erfahren.
Zusätzlich können Besucherinnen und Besucher die umfangreiche Präsenzbibliothek zu Karl Hubbuch nutzen, sich Werke und Archivalien vorlegen lassen sowie den Forschungsnachlass des Kunsthistorikers Wolfgang Hartmann einsehen.
Monatliche Führungen ab April 2026
Ab dem 9. April bieten monatliche Führungen im Hubbuch-Archiv Einblicke in die Vielfalt des künstlerischen Nachlasses und laden zum Austausch über Leben und Werk des Künstlers ein.
Termine, jeweils 17 Uhr: 09.04.2026, 07.05.2026, 25.06.2026, 16.07.2026, 20.08.2026
Kosten: 2 Euro zzgl. Eintritt
Neue Perspektiven auf Karl Hubbuchs Werk
Karl Hubbuch (1891–1979) zählt zu den wichtigsten Vertretenden des Verismus und der Neuen Sachlichkeit in Deutschland. Nach seiner Entlassung als Professor der Badischen Landeskunstschule Karlsruhe (heute Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe) durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 arbeitete Hubbuch unter schwierigen Bedingungen weiter. Mit der Wiedereröffnung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste 1947 erhielt Hubbuch sein Professorenamt zurück, in welchem er bis 1957 tätig war.
Wolfgang Hartmann (1938–1999), der als Professor für Kunstgeschichte an der Karlsruher Universität (heute KIT) lehrte, setzte sich intensiv mit dem Karlsruher Künstler auseinander und hinterließ umfangreiche Materialien zu dessen künstlerischem Schaffen.
Sammlung und Forschung am Kunstmuseum Karlsruhe
Mit mehr als 1.500 Papierarbeiten und 33 Gemälden beherbergt das Kunstmuseum Karlsruhe den weltweit größten Bestand an Arbeiten Karl Hubbuchs. Die wissenschaftliche Aufarbeitung erfolgt im Hubbuch-Archiv im zweiten Obergeschoss. Bereits 2023 wurden in Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung bei einer ersten Bestandsaufnahme 100 Werke ausgewählt und systematisch erschlossen.
Seit Oktober 2025 wird die Kooperation fortgesetzt: Ziel des Projekts ist die Inventarisierung und Digitalisierung des gesamten Nachlasses, die Vorbereitung einer Einzelausstellung im April 2027 sowie die Entwicklung neuer Vermittlungsformate. Dafür unterstützt die Wüstenrot Stiftung das Kunstmuseum Karlsruhe mit Mitteln in Höhe von bis zu 75.000 Euro. | | Mehr | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 30. März bis 5. April | (Kalenderwoche 14)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und dem Museums-PASS-Musées frei.
Augustinermuseum
Führung: Protest und Revolution
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz lädt Interessierte am Sonntag, 5. April, um 11 Uhr zu einem Rundgang durch den Ausstellungsbereich „Protest und Revolution“ ein. Im Mittelpunkt der Führung stehen – ausgehend von der Badischen Revolution 1848/49 – Personen und Bevölkerungsgruppen, die den Mut hatten, für Gleichberechtigung und Menschenrechte einzustehen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Treffpunkt ist im Flur vor dem Raum „Stadtgeschichte“ im 1. OG.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Matinee: Unterwegs seit Jahrtausenden
Bei der Matinee am Sonntag, 5. April, von 11 bis 13 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, geht es darum, wie Migration die Menschheit formte. Seit jeher sind Menschen in Bewegung – auf der Suche nach neuen Lebensräumen, Ideen und Begegnungen. Gemeinsam mit Archäologin Mailin Bretz spüren die Teilnehmenden den menschlichen Wegen von der Eiszeit bis in die Bronzezeit nach. Dabei entdecken sie, wie Neugier, Mut und Wandel unsere Geschichte geprägt haben. Zur musikalischen Begleitung spielen Serhii Danych und Diana Brković Stücke von Irving Berlin, Leonard Cohen und anderen. Die Teilnahme kostet 5 Euro, ermäßigt 4 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Sitz-Führung: Hinter den Fassaden
Die „Machtergreifung“ der Nationalsozialist*innen 1933 veränderte auch in Freiburg Politik und Alltag. Bei der Führung am Sonntag, 5. April, um 15 Uhr durch die Dauerausstellung im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14, erfahren die Teilnehmenden anhand verschiedener Zeugnisse mehr über lokale Akteur*innen und reflektieren die Ereignisse. Bei der Führung wird darauf geachtet, dass die Teilnehmenden sitzen können. Platz für Hocker, Rollstühle und Rollatoren in Standardgrößen ist eingeplant. Die Teilnahme kostet 4 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Museum für Neue Kunst
Führung: MAL ER, MAL SIE
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt Interessierte am Sonntag, 5. April, um 15 Uhr zu einer Führung in die Ausstellung „MAL ER, MAL SIE“ ein. Im Mittelpunkt stehen die Werke von Artur Stoll (1947–2003) und Olga Jakob (*1985). Beide Künstler*innen verbindet das Interesse an Farbe, beide suchen das Einfache, Selbstverständliche und Konzentrierte. Dass ihre Arbeiten trotzdem komplett unterschiedlich sind, macht die Gegenüberstellung der großformatigen Ölgemälde Stolls und der teils beweglichen, raumgreifenden „textilen Gemälde“ Jakobs besonders reizvoll. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. | | | | | |
| © Stadtmuseum Karlsruhe | | | | | Führung durch die Sonderausstellung im Stadtmuseum am Ostersonntag | "Hidden Stories. Gemälde erzählen Stadtgeschichte(n)"
Am Ostersonntag, 5. April, um 15 Uhr führt Georg Hertweck durch die Sonderausstellung „Hidden Stories. Gemälde erzählen Stadtgeschichte(n)“ im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais und stellt eine Auswahl von Gemälden vor, hinter denen sich überraschende Geschichten verbergen, die vielfältige Einblicke in die bewegte Vergangenheit der Stadt Karlsruhe und in das Leben ihrer Bewohnerinnen und Bewohner ermöglichen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist kostenlos beziehunsgweise im Eintrittspreis inbegriffen.
zum Bild oben:
Symbolbild zur Sonderausstellung „Hidden Stories. Gemälde erzählen Stadtgeschichte(n)“ im Stadtmuseum
© Stadtmuseum Karlsruhe | | Mehr | | | |
| | | | | | Vernissage der Ausstellung «José Muñoz. Broken Voices» | Cartoonmuseum Basel
Freitag, 27.3.2026, 18.30–21 Uhr
Mit: Baschi Dürr, Direktor der Christoph Merian Stiftung, Basel (CH), José Muñoz, Comiczeichner und Künstler, Mailand (IT); Lorenzo Mattotti, Comickünstler, Paris (FR); sowie Anette Gehrig, Direktorin und Kuratorin Cartoonmuseum Basel
Musik: Vanessa Lemoine und Gabriela Suárez, Jazzcampus Basel
Alle sind herzlich eingeladen!
Eintritt frei
Ohne Anmeldung | | Mehr | | | |
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