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Museums - und Ausstellungstipps

Eröffnungswochenende im Augustinermuseum Freiburg
Augustinermuseum: Schatzkammer (c) Museen Freiburg, Foto: Marc Doradzillo
 
Eröffnungswochenende im Augustinermuseum Freiburg
Nach mehr als zwei Jahrzehnten Bauzeit: Komplett saniertes Augustinermuseum öffnet am Samstag, 28. Februar, seine Türen

1600 Quadratmeter zusätzliche Ausstellungsfläche im Konventgebäude und in den Gewölbekellern des ehemaligen Klosters

Von der mittelalterlichen Ritterrüstung bis zum Protestschild der Klimabewegung: Stadt- und Kulturgeschichte stehen im Fokus

Freier Eintritt bis Sonntag, 8. März

Das vollständig sanierte Augustinermuseum eröffnet – Freiburg erhält damit einen Kulturort zurück, der weit über die Stadtgrenzen hinausstrahlt. Mit Fertigstellung der neuen Ausstellungsräume im ehemaligen Konvent und den Gewölbekellern ist das Haus komplett: Nach mehr als zwei Jahrzehnten Bauzeit ist das denkmalgeschützte Gebäude nun vollständig erneuert. Modern, barrierearm, interaktiv und partizipativ präsentiert das Museum auf rund 3400 Quadratmetern Kunst- und Kulturgeschichte der Region und verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Gefeiert wird die Fertigstellung mit einem Eröffnungswochenende am Samstag, 28. Februar, und Sonntag, 1. März. Der Eintritt ist bis einschließlich Sonntag, 8. März, kostenfrei.

Mit rund 1600 Quadratmetern zusätzlicher Ausstellungsfläche auf vier Etagen verändert sich das Augustinermuseum spürbar. Im Fokus stehen jetzt stadt- und kulturgeschichtliche Themen, die einen deutlichen Gegenpol zur Ausstellung überwiegend sakraler Kunst im ehemaligen Kirchengebäude bilden. Auch der Einsatz neuer Medien – von Präsentationen und Animationen über interaktive Stationen bis hin zum immersiven Raum – macht den Unterschied. In vielen Bereichen können Besucher*innen sich beteiligen, ihre Meinung äußern, in Dialog treten oder sogar eigene Objekte für die Ausstellung vorschlagen. Das Museum öffnet sich für Partizipation und wendet sich dezidiert an die Freiburger*innen. Da es alle Inhalte dreisprachig in Deutsch, Englisch und Französisch anbietet, etabliert sich das Augustinermuseum als besonderes kulturelles Leuchtturmprojekt im Dreiländereck und als feste Anlaufstelle für Tourist*innen.

Martin Horn, Oberbürgermeister
„Heute ist ein lang ersehnter Festtag für Freiburg. Mit der vollständigen Eröffnung des Augustinermuseums kehrt ein kultureller Leuchtturm in unsere Stadt zurück, der weit über die Region hinausstrahlt. Viele Menschen haben über Jahre hinweg mit großem Engagement, mit Fachwissen und vor allem mit Herzblut daran gearbeitet, dieses einzigartige Baudenkmal zu bewahren und zugleich zu einem modernen Museum weiterzuentwickeln. Mein besonderer Dank gilt dem Gemeinderat, der dieses Projekt über lange Zeit mitgetragen hat, sowie den zahlreichen Spenderinnen und Spendern, die es mit ihrer Unterstützung möglich gemacht haben. Dass dieses Haus nun in seiner ganzen Vielfalt erlebbar ist, ist das Ergebnis einer starken Gemeinschaftsleistung. Nun ist das Museum offen für alle – ich lade die Freiburgerinnen und Freiburger herzlich ein, dieses besondere Stück Stadtgeschichte neu zu entdecken und mit Leben zu füllen.“

Ulrich von Kirchbach, Kulturbürgermeister
„Ich bin froh und dankbar, dass die Sanierung und Erweiterung des Augustinermuseums nun noch kurz vor Ende meiner Amtszeit als Bürgermeister vollendet werden konnte. Es war ein langer Weg mit vielen Höhepunkten und auch Tiefschlägen. Aber der engagierte Einsatz der vielen Beteiligten hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Denn mit der Eröffnung gewinnt Freiburg einen Kulturort von internationaler Strahlkraft, der viele Gäste anziehen und damit wesentlich zur Belebung der Innenstadt beitragen wird. Wir laden alle Freiburgerinnen und Freiburger ein, die Gelegenheit zu ergreifen, einen neuen, frischen Blick auf Freiburger Kunst- und Kulturgeschichte zu gewinnen.“

Martin Haag, Baubürgermeister
„Wir sind sehr froh, dass wir heute hier im neuen Augustinermuseum stehen. Nach mehr als 20 Jahren Bauzeit können wir dieses für Freiburg so wichtige Museum einweihen. In diesen über zwei Jahrzehnten ist seit dem ersten Mauerdurchbruch viel passiert: Es war ein langer und harter Weg, der uns vor viele Herausforderungen gestellt hat. Drei Bauabschnitte waren nötig, um aus einem alten, heruntergekommenen, denkmalgeschützten Gebäude ein neues, hochmodernes Museum im Herzen von Freiburg zu machen: Viele geplante, aber auch unvorhersehbare Herausforderungen mussten vom Team Augustiner im Immobilienmanagement und den Architekt*innen und Ingenieur*innen gemeinsam gemeistert werden. Ein großer Dank an alle, die dieses ungemein komplexe Bauvorhaben gemeistert und zum Erfolg geführt haben. Insbesondere die vielen Bauleute in Planung und Handwerk. Wir sind sehr froh über ein neues großartiges Museum und ebenso über ein großartig saniertes historisches Gebäude im Herzen Freiburgs.“

Von der Schatzkammer bis zum FREI_Raum: die neuen Ausstellungsbereiche Mit den Themenbereichen im gesamten Gebäudekomplex, der neben der historischen Klosteranlage auch das bis 2016 neu errichtete Haus der Graphischen Sammlung umfasst, spannt das Museum einen weiten Bogen von der frühen Geschichte bis in die Gegenwart.

In der Schatzkammer erzählen mittelalterliche Bildteppiche spannende Geschichten, etwa der berühmte „Weiberlistenteppich“ aus den 1320/30er Jahren. Meisterwerke der Goldschmiedekunst wie der filigrane „Krippelekelch“ aus dem 18. Jahrhundert oder Raritäten wie der Adelhauser Tragaltar aus dem 8. Jahrhundert, einer der ältesten Tragaltäre überhaupt, werden ebenso präsentiert wie der Silberaltar des Freiburger Münsters, der in der ehemaligen Klostersakristei einen neuen Ort gefunden hat.

Von Rittern, Bächle und Jahrhundertbaustellen: Was Freiburg in den vergangenen 900 Jahren prägte und wie sich die Stadt entwickelte, zeigen zahlreiche Objekte und Modelle. Im Fokus steht auch die faszinierende Baugeschichte des Münsters, es war im Mittelalter zentraler Treffpunkt und weit mehr als ein Gotteshaus. Originale Sandsteinskulpturen, eine sensible historische Architekturzeichnung, Hands-On- und Medien-Stationen vermitteln vielschichtige Inhalte der Stadtgeschichte.

Früher prägte die christliche Religion die Region, hinzu kamen kleine jüdische Gemeinden außerhalb der Stadt. Heute stellt sich die Welt anders dar. Menschen aus unterschiedlichen Ländern bringen ihre Religionen mit oder gehören keiner Glaubensgemeinschaft mehr an. Das Museum bietet Raum für respektvollen Austausch, Interaktion und Partizipation.

Beim Blick auf die historischen Klöster im Schwarzwald zeigt sich, dass sie früher nicht nur das Land mit der christlichen Religion prägten, sondern sich auch durch soziales Engagement und Förderung von Wirtschaft und Wissenschaft auszeichneten. Männer- und Frauenorden unterschieden sich dabei deutlich.

Ein besonderes Erlebnis ist die immersive Rauminstallation zum Schwarzwald. Besucher*innen schließen sich einem traditionellen Hochzeitszug an oder stapfen durch verschneite Winterlandschaften. Gemälde und Objekte der Sammlung erwachen um sie herum zum Leben und erzählen von Brauchtum, handwerklichen Innovationen, Umweltthemen und Tourismus. Daneben verdeutlicht eine Sammelvitrine die Bedeutung des Glasbläserhandwerks im Schwarzwald. Verschiedenste Objekte zeugen von beeindruckender Kunstfertigkeit und Vielfalt.

Der Bereich Protest und Revolution schlägt den Bogen von der Badischen Revolution über die Studierendenbewegung der 1960er Jahre bis hin zu aktuellen Protesten wie „Fridays for Future“ oder „I can’t breathe“. Was trieb und treibt Menschen auf die Straßen? Interaktive Protestschilder laden zur Beteiligung ein.

Die Welte-Lounge rückt ein bedeutendes Kapitel Freiburger Musikgeschichte in den Fokus, denn die selbstspielenden Instrumente der Firma M. Welte & Söhne sind international bekannt. Berühmte Pianist*innen und Komponist*innen spielten Werke für Notenrollen ein, die etwa der Steinway-Welte-Reproduktionsflügel bis heute dynamikgetreu abspielt. Das Schaudepot zeigt rund 1300 Notenrollen, daneben bietet eine Medienstation Musik auf Knopfdruck.

Pompöse Pracht, theatralische Inszenierungen, bewegte Kompositionen und eine große Bandbreite an Themen, von der Mythologie über Landschaft und Stillleben bis zum Porträt – all das erwartet Besucher*innen der Barockgalerie, die Malerei von 1600 bis 1800 zeigt. Wie zur Entstehungszeit üblich, präsentieren sich die Gemälde in dichter Hängung neben- und übereinander.

Die Erstbespielung „Freiburger Frauen* im Blick“ der digitalen Porträtgalerie ist eine Kooperation mit dem Verein Element 3 und der Fotografin Britt Schilling. Zu sehen sind rund 80 Fotos – Momentaufnahmen, die einen Ausschnitt unserer pluralistischen Stadtgesellschaft zeigen.

Im FREI_Raum entwickelt das Augustinermuseum gemeinsam mit unterschiedlichen Akteur*innen aus Freiburg und der Region Projekte und Ideen. In der ersten Jahresausstellung „Zukunfts(t)räume. Ein Museum im Wandel“ blickt das Haus nach Jahren des Umbaus zurück und denkt gemeinsam mit den Freiburger*innen in die Zukunft. Wie sollen sich Stadt und Museum weiterentwickeln?

Außerdem begrüßt das Café Kien im historischen Kreuzgang und dem
Zinnengarten seine Gäste mit einem täglich wechselnden Mittagstisch,
herzhaften Snacks, Kuchen und kleinen Süßigkeiten.
Eröffnungswochenende und weitere Informationen

Das Eröffnungswochenende am Samstag, 28. Februar, und Sonntag, 1. März, bietet ein vielfältiges Programm für alle Altersgruppen: Besucher*innen erwartet Speed-Dating, der selbstspielende Welte-Flügel in Aktion oder kreative Mitmachangebote für Klein und Groß. Jazzmusik-Fans kommen mit der Freiburger Band Redhouse Hot Six in der Skulpturenhalle auf ihre Kosten. Das vollständige Programm gibt es unter www.museen.freiburg.de/aktuelles

Die Museen-Freiburg-App lädt Kinder und Erwachsene dazu ein, die Highlights im neuen Konventgebäude ganz individuell auf dem eigenen Smartphone oder einem Leihgerät zu erkunden – auf Deutsch, Englisch oder Französisch. Der Rundgang für kleine Museumsbesucher*innen wird durch Spiele ergänzt und ist verfügbar in Gebärdensprache und mit Audiodeskription. Erwachsenen Nutzer*innen bietet die App zudem die Option „Leichte Sprache“ an.

Das Augustinermuseum mit dem Café Kien ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr und freitags bis 19 Uhr geöffnet. Bis einschließlich Sonntag, 8. März, ist der Eintritt frei. Danach kostet er 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Für Menschen unter 27 Jahren, mit FreiburgPass, FamilienCard oder Museums-PASS-Musées ist der Eintritt frei. Das Ticket gilt als Tageskarte für alle Häuser der Museen Freiburg. Alle Informationen zum Augustinermuseum, zu
den Veranstaltungen und Bildungsangeboten gibt es unter www.museen.freiburg.de

Hintergrund zur Sanierung
Der Startschuss für die Sanierung des Augustinermuseums fiel 2002 mit dem Grundsatzbeschluss des Gemeinderats zum Umbau. Das Projekt wurde in drei Bauabschnitten realisiert. Den Auftakt bildete die Erneuerung der ehemaligen Klosterkirche, die seit ihrer Eröffnung 2010 Kunst vom Mittelalter bis zum Barock und Gemälde aus dem 19. Jahrhundert beherbergt. 2016 war der zweite Bauabschnitt, das Haus der Graphischen Sammlung, fertig. Nach dem 100-jährigen Jubiläum des Augustinermuseums im Jahr 2023 markiert die Eröffnung von Kreuzgang, Konventgebäude und historischen Gewölbekellern am 28. Februar 2026 den Abschluss des dritten und letzten Bauabschnitts. Die Gesamtkosten für die Sanierung des Gebäudes inklusive festverbauter Einrichtung belaufen sich auf 95,44 Millionen Euro, davon entfallen 62,26 Millionen Euro auf Konvent und Gewölbekeller.
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Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 2. bis 8. März
(Kalenderwoche 10)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und dem Museums-PASS-Musées frei.

Archäologisches Museum Colombischlössle

After Work: Eiszeitkunst Europas
Das Archäologische Museum Colombischlössle lädt Interessierte am Mittwoch, 4. März, um 17.30 Uhr zu einer Feierabend-Führung durch die Ausstellung „Urformen. Eiszeitkunst Europas“ ein. Vor 40.000 Jahren fertigten unsere Vorfahren kunstvolle Figuren, magische Malereien und die ältesten Musikinstrumente der Welt. Nachbildungen von berühmten Kunstwerken laden zum Fühlen von Formen und Rohstoffen ein. Melodien der Knochenflöte sowie Düfte eiszeitlicher Kräuter erzählen von Gemeinschaft und Umwelt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Da die Teilnahmezahl begrenzt ist, muss zusätzlich ein kostenloses Veranstaltungsticket im Online-Shop gebucht werden.

Museum für Neue Kunst

Event: Neuordnung
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt Besucher*innen am Donnerstag, 5. März, um 18 Uhr ein, bei der Neuordnung des 17-teiligen Zyklus „De Norso“ von Artur Stoll mitzuentscheiden. Interessierte können die Zusammenstellung der Werke an einem Raummodell erproben und diskutieren. Die Kuratorinnen hängen anschließend die originalen Gemälde entsprechend um. Diese Präsentation bleibt bis zum Ende der Ausstellung am Sonntag, 12. April, bestehen. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS)

Führung: Ende der Zeitzeugenschaft?
Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14, lädt am Sonntag, 8. März, um 10.30 Uhr zu einer Führung in die Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ ein. Interessierte erhalten einen Einblick in das Thema „Erinnern an den Holocaust“: Da es nur noch wenige Überlebende gibt, rücken ihre überlieferten Erinnerungen in Texten, Bildern und Filmdokumentationen immer stärker in den Mittelpunkt. Die Veranstaltung wirft Fragen auf, wer zu welcher Zeit was und auf welche Weise erinnern kann – und wie eine Gesellschaft damit umgeht. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
 
 

 
Freiburg Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) in Gutleutmatten
Eröffnung künstlerische Intervention „Moving Mass“ von Milena Naef und Hannah Kindler am 1. März

Am Sonntag, 1. März, eröffnet die Stadt um 11 Uhr die künstlerische Intervention „Moving Mass“ der Künstlerinnen Milena Naef und Hannah Kindler auf dem Platz in der Arne-Torgersen-Straße. Es ist das vierte Werk des Ausstellungsprojekts „Kunst im öffentlichen Raum (KiöR) Gutleutmatten“. Die Veranstaltung ist kostenlos. Beide Künstlerinnen sind täglich von 11 bis 16 Uhr vor Ort.

Für ihre Intervention arbeiteten die beiden Künstlerinnen Milena Naef und Hannah Kindler über sechs Monate zusammen. Insgesamt sammelten sie 1000 unterschiedliche Vasen, die am Arne-Torgersen-Platz ausgestellt werden. Ab dem 1. März sind die Anwohner*innen und Besucher*innen herzlich eingeladen, selbst künstlerisch tätig zu werden: Die Vasen können und sollen neu arrangiert, mitgenommen oder weitergegeben werden.

Die Objekte stammen aus europäischen Haushalten und spiegeln die Designgeschichte der vergangenen hundert Jahre wider. Jede der Vasen wurde anhand festgelegter Kriterien ausgewählt, um persönliche Präferenzen und individuelle Wertungen auszuschließen. Anschließend erhielten die Gefäße nummerierte Etiketten. Auf diese Weise ist jede Vase einzeln erfasst und zugleich Teil einer ausgreifenden Masse.

Vasen können als ein „Ur-Objekt“ menschlicher Kultur verstanden werden. Sie finden sich bei archäologischen Ausgrabungen nahezu aller Epochen. Aufgrund ihrer häuslichen Nutzung und ihres Gefäßcharakters wurden sie historisch häufig mit Weiblichkeit assoziiert.

In Naef und Kindlers Intervention besetzen die Vasen den öffentlichen Raum in Gutleutmatten beharrlich und als Vielzahl. Doch nur für einen Moment: Dann werden sie aufgeteilt und zu neuen Bestimmungsorten getragen. In dieser Bewegung wandern die Objekte nicht nur zwischen privater und öffentlicher Sphäre, sondern verändern auch in ihren Status – mal sind sie Alltags-, mal Kunstobjekt.

Hintergrund
Der Gemeinderat bewilligte im Juli 2022 Mittel in Höhe von 100.000 Euro für das Projekt „Kunst im öffentlichen Raum Gutleutmatten“. Der Beschluss geht auf einen Vorschlag der damaligen Kunstkommission zurück, überschüssige Mittel aus dem Bau des Stadtquartiers Gutleutmatten für die Umsetzung von Kunst im öffentlichen Raum zu nutzen.

Das vom Kulturamt entwickelte Konzept für „KiöR Gutleutmatten“ wurde im Oktober 2024 eröffnet und findet noch bis Ende 2027 im Quartier Gutleutmatten statt. Bisher wurden durch die Kuratorin Hanna Weber Interventionen von Cie la Secousse, Zora Kreuzer und Igor Ponosov realisiert
 
 

 
Julius Leber: Vom Elsass zum deutschen Widerstand.
Ein Leben für Freiheit und Demokratie

Ausstellungseröffnung: Am Freitag, den 27. Februar um 19 Uhr findet im Centre Culturel Français Freiburg, Münsterplatz 11, die Vernissage zur Ausstellung „Julius Leber: Vom Elsass zum deutschen Widerstand. Ein Leben für Freiheit und Demokratie“ statt. Sie lädt dazu ein, sich mit der Geschichte und dem Vermächtnis von Julius Leber auseinanderzusetzen und die Verantwortung zu reflektieren, die wir heute tragen. Zugleich erinnert sie daran, dass Freiheit, Demokratie und soziale Gerechtigkeit keine Selbstverständlichkeit sind. Die Ausstellung wurde realisiert von der Communauté de Communes Alsace Rhin Brisach und der Stadt Breisach am Rhein.

Bei der Vernissage werden sowohl der Kurator Dr. Marvin Gamisch als auch Amélie Kratz vom Blauen Haus, Gedenk- und Bildungsstätte für die Geschichte der Juden am Oberrhein, anwesend sein

Dauer der Ausstellung: 02. März – 24. April. Eintritt: frei. Sprache: F/D. Anmeldung: kultur@ccf-fr.de. Die Ausstellung wurde realisiert von der Communauté de Communes Alsace Rhin Brisach und der Stadt Breisach am Rhein.
 
 

 
„Langemarckstraßen – in Freiburg und anderswo“
Ausstellungseröffnung im Stadtarchiv am 25. Februar um 17 Uhr

Am 10. November 1914 griffen deutsche Truppen bei Langemarck in Belgien die alliierte Front an. Mehr als 2000 junge, unerfahrene Rekruten verloren ihr Leben. Aus dem militärischen Scheitern entstand der „Mythos von Langemarck“ als Sinnbild für die vermeintliche Opferbereitschaft der deutschen Jugend. Gedenkfeiern, Publikationen sowie Denkmäler und Straßenbenennungen in der Nachkriegszeit und während des Nationalsozialismus verankerten ihn dauerhaft im öffentlichen Raum. Noch heute tragen Straßen und Plätze in mehr als 30 deutschen Städten diesen Namen – auch in Freiburg. Seit 1934 heißt die zentrale Achse des Wohngebiets „Westlich der Merzhauser Straße“ „Langemarckstraße“.

Im Mittelpunkt der Ausstellung „Langemarckstraßen – in Freiburg und anderswo“ stehen die Entstehung und Benennung der Freiburger Langemarckstraße sowie die wechselnden öffentlichen Debatten um ihren Namen. Die Eröffnung findet am 25. Februar um 17 Uhr im Stadtarchiv (Neuer Messplatz 5A, 79108 Freiburg) statt. Die Ausstellung ist bis zum 16. Juni im Stadtarchiv zu sehen: montags, dienstags und donnerstags von 10 bis 16 Uhr sowie mittwochs von 10 bis 18 Uhr. Öffentliche Führungen finden jeweils mittwochs um 15 Uhr statt. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr Infos zum Stadtarchiv gibt es online unter www.freiburg.de/stadtarchiv.

Die Ausstellung entstand als Teil einer Wanderausstellung im Rahmen eines gemeinsamen Erinnerungs- und Friedensprojekts der belgischen Gemeinde Langemark-Poelkapelle, des In Flanders Fields Museum in Ieper/Ypern und der University of Kent. Sie wurde und wird auch in anderen Städten mit Langemarckstraßen gezeigt.
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Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 23.02. bis 1.03.
(Kalenderwoche 9)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und dem Museums-PASS-Musées frei.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Expertinnenführung: Feste Rollen seit Urzeiten?
Museumsdirektorin Helena Pastor führt am Mittwoch, 25. Februar, um 17.30 Uhr durch die Ausstellung „Urformen. Eiszeitkunst Europas“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. „Männer sind ursprünglich Jäger, Frauen sind Sammlerinnen“ – auf dieser Vorstellung basieren heute noch aktuelle Geschlechterklischees. Doch gab es dieses urgeschichtliche „Traumpaar“ – er Ernährer, sie Hausfrau und Mutter – wirklich? Teilnehmende erfahren, welche Antworten die archäologische Geschlechterforschung auf diese Frage entwickelt und entdecken, dass urzeitliche Geschlechterrollen vermutlich vielfältiger waren, als viele glauben. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Augustinermuseum

Eröffnungswochenende
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz heißt zu seiner Eröffnung am Samstag, 28. Februar, und Sonntag, 1. März, jeweils von 10 bis 17 Uhr neue und langjährige Besucher*innen herzlich willkommen. Ob Einblicke in die Bausanierung, der selbstspielende Welte-Flügel in Aktion oder kreative Mitmachangebote für Klein und Groß – es ist einiges los. Interessierte erfahren Hintergründe zur Restaurierungsarbeit oder entdecken gemeinsam mit den Kurator*innen Verbindungen zu den übrigen Freiburger Museen. Kleine Rätsel-Fans gehen im Museum auf Spurensuche. Zusätzlich stehen Expert*innen für Fragen rund um die Themen und Objekte der Ausstellung bereit. Das vollständige Programm gibt es unter www.museen.freiburg.de/aktuelles. Vom Eröffnungswochenende bis einschließlich Sonntag, 8. März, ist der Eintritt zum Augustinermuseum kostenfrei.

Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS)

Führung in einfacher Sprache: Freiburg im Nationalsozialismus
Ab 1933 regierten in Deutschland die Nazis. Dadurch änderte sich auch in Freiburg das Leben vieler Menschen. Im Museum „Dokumentationszentrum Nationalsozialismus“, Rotteckring 14, findet am Sonntag, 1. März, um 15 Uhr eine Führung statt. Darin geht es um diese Fragen: Was passierte in Freiburg in der Nazi-Zeit? Wie lebten die Menschen in dieser Zeit? Was taten Freiburger und Freiburgerinnen damals? Während der Führung werden Fotos, Briefe und andere Dinge gezeigt und gemeinsam besprochen. Die Teilnahme kostet 4 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop unter
www.museen-freiburg.de/shop/veranstaltungen/fuehrung-einfache-sprache.
Die Teilnahmezahl ist begre
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Internationaler Comic-Wettbewerb startet
Highlight an der FANTASY BASEL

Anlässlich der FANTASY BASEL – The Swiss Comic Con wird die Comic-Kunst in Basel besonders gefeiert: Erstmals lancieren das Cartoonmuseum Basel, die FANTASY BASEL, die Christoph Merian Stiftung und Basel Tourismus einen internationalen Comic-Wettbewerb unter dem Leitthema «Freundschaft». Höhepunkt ist die Beflaggung der Mittleren Brücke (4.–18. Mai 2026) sowie die Präsentation der prämierten Arbeiten and der FANTASY BASEL (14.–16. Mai 2026). Der Wettbewerb stärkt die Sichtbarkeit der 9. Kunst im öffentlichen Raum und setzt Impulse für den Comic-Standort Basel nachhaltig.

Einladung zur Teilnahme am Comic-Wettbewerb
Professionelle wie auch Nachwuchs-Zeichnerinnen und Zeichner der 9. Kunst sind eingeladen, ihre Perspektiven auf das verbindende Erzählen in Bildern zum Leitthema «Freundschaft» einzureichen. Der Wettbewerb setzt bewusst auf Vielfalt: Unterschiedliche Handschriften, Erzählweisen und Bildsprachen treffen aufeinander.

Einreichung
Einreichungsfrist: 15. März 2026 | Weitere Informationen und die vollständigen Ausschreibungsunterlagen sind online verfügbar. Fragen bitte an: comic@basel.com

Beflaggung der Mittleren Brücke
Die Mittlere Brücke wird zur Open-Air-Galerie: Zwanzig ausgewählte Werke werden vom 4.–18. Mai 2026 auf grossformatigen Fahnen präsentiert und geben dem Wettbewerb damit Sichtbarkeit im öffentlichen Raum. Der Wettbewerb schafft eine einzigartige Bühne für die Comic-Kunst mit hoher Reichweite und verbindet die FANTASY BASEL – The Swiss Comic Con und das Cartoonmuseum Basel – Zentrum für narrative Kunst.

Ausstellung an der FANTASY BASEL
Ein besonderes Highlight: An der FANTASY BASEL (14.–16. Mai 2026) werden die prämierten Comics in Anwesenheit der Künstlerinnen und Künstler auf über 130 Quadratmetern in grossformatiger Inszenierung an bester Lage präsentiert. Eine kuratierte Indoor-Ausstellung macht die thematische und künstlerische Vielfalt der Einreichungen für ein internationales Publikum sichtbar.

Jury
Über die Auswahl entscheidet eine fünfköpfige Jury mit vielfältiger Expertise: Anette Gehrig (Cartoonmuseum Basel), Gabriela Oberholzer (FANTASY BASEL), Josepha Bosshart (Basel Tourismus), Julia Marti (Verlag Edition Moderne, Zürich) und Thomas Ott (Comic-Künstler, Basel).

Förderung und Partnerschaft
Die Christoph Merian Stiftung (CMS) fördert den Comic-Wettbewerb mit der künstlerischen Beflaggung der Mittleren Brücke sowie der kuratierten Ausstellung an der FANTASY BASEL 2026 mit CHF 120 000. Sie ermöglicht der Comic-Kunst eine einzigartige Plattform im öffentlichen Raum und macht die Zusammenarbeit zwischen FANTASY BASEL – The Swiss Comic Con, Cartoonmuseum Basel – Zentrum für narrative Kunst, einer Institution der CMS, Basel Tourismus und CMS sichtbar.

Über die Kooperationspartner

Über das Festival
Die FANTASY BASEL – The Swiss Comic Con ist das grösste Schweizer Festival für Popkultur, Cosplay und Gaming und findet seit 2015 alljährlich über Auffahrt (14.–16. Mai 2026) in der Messe Basel statt. An drei Tagen deckt das Festival auf einer Fläche von 100 000 Quadratmetern ein breites Themenspektrum rund um Popkultur ab, welches über Filme und Serien, Games, Cosplay, Comics, Anime, Manga, Kunst, Content Creation, Raumfahrt, Mittelalter bis hin zu Brettspielen und vielem mehr reicht. Damit etablierte sich die FANTASY BASEL – The Swiss Comic Con als thematisch vielseitigster Popkulturevent Europas. Im Jahr 2025 zog das Festival über 97 000 Besuchende an, zur diesjährigen Ausgabe werden rund 100 000 Fans erwartet.
www.fantasybasel.ch

Über die Christoph Merian Stiftung
Die Christoph Merian Stiftung ist eine gemeinnützige Förderstiftung mit Sitz und Wirkungskreis in Basel. Ihr Zweck ist die «Linderung der Noth und des Unglückes» und die «Förderung des Wohles der Menschen». Die Stiftung fördert den sozialen Zusammenhalt, die kulturelle Vielfalt und den sorgfältigen Umgang mit der Natur in der Stadt Basel.
www.cms-basel.ch

Über das Cartoonmuseum Basel – Zentrum für narrative Kunst
Ob als Comic, Graphic Novel, Reportage, Cartoon, Karikatur oder Trickfilm – Zeichnungen erzählen Geschichten. Als einziges Schweizer Museum und Kompetenzzentrum widmet sich das Cartoonmuseum Basel ausschliesslich der narrativen Kunst. Es sammelt, präsentiert und vermittelt, und leistet damit einen Beitrag zur Diskussion über diese Kunstform und über die gesellschaftlichen Themen, die sie aufnimmt. Mit drei Wechselausstellungen pro Jahr, einem vielseitigem Veranstaltungsprogramm und einer Sammlung von 12 000 Originalwerken prägt das Museum die internationale Szene der 9. Kunst.
www.cartoonmuseum.ch

Über Basel Tourismus
Basel Tourismus ist verantwortlich für die touristische Markenprofilierung und Positionierung Basels im In- und Ausland und die Förderung von Innovation und Qualität über alle touristischen Angebote. Dies mittels gezielter Initiativen, Kampagnen und Promotionen, welche Basel als Kunst-, Kultur- und Architektur Metropole sowie als Messe- und Kongressstadt positioniert.
www.basel.com

Weitere Informationen und die vollständigen Ausschreibungsunterlagen sind online verfügbar.
Einreichungsfrist: 15. März 2026
Einreichungen und Fragen bitte an: comic@basel.com
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35 Jahre „Vom Ei zum Küken“
(c) Museum Natur und Mensch, Foto: Marc Doradzillo
 
35 Jahre „Vom Ei zum Küken“
Der Familienklassiker startet am Samstag, 21. Februar, im Museum Natur und Mensch

Hör mal, wer da raschelt, pickt und piepst! Im Museum Natur und Mensch geht am Samstag, 21. Februar, die allseits beliebte, sehnsüchtig erwartete Ausstellung „Vom Ei zum Küken“ in die nächste Runde. Zum 35. Mal können kleine und große Fans beim Schlüpf-Marathon mitfiebern und den flauschigen Hühner-Nachwuchs bewundern. Zum Jubiläum blickt die Schau auf eine erfolgreiche Laufzeit zurück: Allein in den letzten zehn Jahren zog sie über 235.000 Besuchende an. Bis Sonntag, 12. April, gibt es jede Menge Spannendes über die Welt der Hühner und eierlegenden Tiere, eine verantwortungsvolle Nutztierhaltung sowie Feste und Bräuche zu entdecken.

Winzig, bunt und wuselig: Die unterschiedlichen Küken seltener Hühnerrassen begeistern wirklich alle. Dabei sind die Museumsküken nicht nur süß. Sie regen auch zum Nachdenken an: Was bedeuten die Zahlen auf den Eiern im Supermarkt? Wie viel Platz haben Hühner bei den diversen Haltungsformen? Welche Produkte enthalten Eier, wo wir sie gar nicht erwarten? Und was ist eigentlich ein Zweinutzungshuhn? Antworten bieten verschiedene Mitmachstationen, die spielerisch für bewussten Konsum, Tierwohl und nachhaltige Landwirtschaft sensibilisieren.

In der Mitmachausstellung erfahren Neugierige Wissenswertes über Feste und Bräuche: vom mexikanischen Glücksbringer bis zum hartgekochten Beizah des Pessach-Festes. Doch damit nicht genug. Beim Rätseln und Ausprobieren wird klar: Das Ei ist überall im Tierreich präsent. Ob der Schopf-Tinamu mit seinem grün-glänzenden Gelege oder die Gespenstschrecke, deren winzige Eier erst unterm Mikroskop ihre bizarre Schönheit offenbaren – es gibt so einiges zu erkunden.

Ebenso vielfältig ist das Begleitprogramm der Ausstellung: Veranstaltungen laden zum Mitmachen und Spaßhaben ein. Wer mag, geht beim Info-Nachmittag der Reptilienauffangstation auf Tuchfühlung mit Schildkröten und anderen Reptilien oder lässt der Fantasie beim Küken-Filzen freien Lauf. Ein Highlight: die Lesung und der Workshop zum Buch „Das Osterküken“ mit der Illustratorin Alexandra Junge. Gemeinsam mit Henne Hilda suchen die Kinder nach dem Geheimnis von Ostern, lernen wie ein Bilderbuch entsteht und schaffen eigene Bildwelten. Das Veranstaltungsangebot und Tickets finden sich im Online-Shop der Museen Freiburg: museen-freiburg.de/shop.

Bei einer nagelneuen Rallye können Spürnasen jedes Alters auf der Jagd nach dem geheimnisvollen Eierdieb ihr detektivisches Geschick erproben. Das Küken-Mitmachheft gibt es wieder für 2,50 Euro an der Museumskasse.

Auch für Schulen und Kitas verspricht die Ausstellung nicht nur Spaß. Sie erfüllt auch einen wichtigen Bildungsauftrag: Entsprechend der Leitlinien zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung erfahren Kinder und Jugendliche in vielseitigen Programmen mehr über artgerechte Tierhaltung und reflektieren ihr Konsumverhalten. Die Buchung ist möglich unter museen.freiburg.de/kita-schule.

Beim Kreativwettbewerb haben Kita- und Grundschulgruppen die Chance, sich künstlerisch auszutoben und tolle Preise abzustauben. Bis Sonntag, 15. März, können die Kinder Eier-Kreationen gestalten, die dann am bunten „Eierhimmel“ als Teil der Ausstellung präsentiert werden. Unter allen Einsendungen wählen die Besuchenden ihre Lieblingsstücke aus. Die Hauptgewinner*innen können sich auf einen aufregenden Ausflug zum BioBauernhof freuen. Alle Infos gibt es unter museen.freiburg.de/aktuelles.

Das Museum Natur und Mensch ist dienstags von 10 bis 19 Uhr und mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 27 Jahren, Mitglieder des Freundeskreises und mit dem Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.

Hinweis an die Besuchenden:
Wegen des großen Andrangs von Kitas und Schulen empfiehlt das Museum Familien werktags einen Besuch nach 12.30 Uhr. Das Platzangebot in der Garderobe ist beschränkt. Nur wenige Kinderwagen können im Museum abgestellt werden, sie dürfen nicht in die Ausstellung mitgenommen werden. Fahrradanhänger müssen draußen bleiben.
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