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Museums - und Ausstellungstipps
Escape Game in der Dauerausstellung © Pfinzgaumuseum | | | | | Karlsruhe: Escape Game im Pfinzgaumuseum spielen | Das neue Escape Game des Pfinzgaumuseums „Das verfluchte Kindermädchen“ lädt zu einer spannenden Abenteuerreise durch die Räume der Dauerausstellung in der Durlacher Karlsburg ein.
Einst stahl das Kindermädchen Agnes den goldenen Siegelring des kleinen Markgrafen Karl Friedrich. Wegen dieser schändlichen Tat ist sie nun dazu verflucht, als Geist durch die Mauern der Karlsburg zu spuken – so erzählt es die fiktive Geschichte des unterhaltsamen Rätselspiels. In dem Escape Game versuchen die Spielerinnen und Spieler Agnes zu erlösen, indem sie verschiedene Rätsel rund um die Geschichte Durlachs lösen. Gelingt es, das versteckte Schmuckstück wiederzufinden?
Auf spielerische Weise tauchen die Spielerinnen und Spieler bei diesem Vermittlungsformat in die Dauerausstellung des Pfinzgaumuseums ein und erfahren beim Knacken der Rätsel mehr über die spannende Vergangenheit Durlachs.
Die Rätsel des Escape Games wurden von Schülerinnen und Schülern im Rahmen einer Kooperation mit dem Markgrafen-Gymnasium und der TheoPrax Stiftung entwickelt. Es ist ab Sonntag, den 18. Januar 2026, für 3 Euro pro Person spielbar. Das Spiel dauert circa 60 Minuten und ist geeignet für zwei bis fünf Spielende ab 12 Jahren. Das Museum empfiehlt, das Spiel in Begleitung einer erwachsenen Person zu spielen.
Termine und Buchung:
Das Escape Game ist während der Öffnungszeiten des Museums spielbar, frühester Beginn ist 30 Minuten nach Öffnung, spätester Beginn ist 90 Minuten vor Schließung des Museums. Das Escape Game kann montags bis freitags von 9 bis 16 Uh telefonisch unter 0721/133-4231 oder 133-4222 gebucht sowie bei Verfügbarkeit spontan gespielt werden. | | | | | |
| © Stadtarchiv Karlsruhe, Firmenarchiv Gritzner | | | | | Führungen und Zeitzeugengespräch im Pfinzgaumuseum Karlsruhe | Museum in der Karlsburg erlaubt begleitete Einblicke in seine Ausstellungen zur Durlacher Geschichte
Das Pfinzgaumuseum zeigt die Geschichte der bis 1938 selbstständigen Stadt Durlach. Mehrere Veranstaltungen laden zum Erkunden der Ausstellungen ein – in den Räumen der barocken Karlsburg oder bequem von zuhause aus.
Telefonführung „Löscheimer und Feuerspritze“ durch die Dauerausstellung
Bei der kostenlosen Telefonführung am kommenden Samstag, 17. Januar, um 13 Uhr dreht sich unter dem Titel „Löscheimer und Feuerspritze: Deutschlands erste moderne Feuerwehr in Durlach“ alles um die Anfänge des Feuerwehrwesens in Durlach. Bei diesem barrierefreien Angebot gehen die Hörerinnen und Hörer bequem von Zuhause aus per Telefon mit Eva Unterburg auf Entdeckungsreise durch die Räume und erfahren Spannendes über den Durlacher Stadtbaumeister Christian Hengst, seine innovativen Ideen und die Feuerwehr in Durlach.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung bis spätestens 16. Januar unter stadtmuseum[at]kultur.karlsruhe.de oder 0721 133-4231 ist erforderlich.
Zeitzeuginnen und -zeugen des Badischen Landesmuseums zu Gast im Pfinzgaumuseum
Am Sonntag, 18. Januar, um 15 Uhr sind die Zeitzeuginnen und -zeugen des Badischen Landesmuseums zu Gast im Pfinzgaumuseum. In der von Dagmar Vituschek moderierten, lockeren Gesprächsrunde zur Sonderausstellung „Brummi, Monza und Milano. Mopeds der Durlacher Firma Gritzner“ berichten die Zeitzeugen Gerhard Lustig und Gudrun Rieckert unter dem Titel „Zur Arbeit und zum Vergnügen: Motorradfahren in den 50er bis 70er Jahren“ von ihren Erlebnissen.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Badischen Landesmuseum statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.
Themenführung durch die Dauerausstellung zur Industriegeschichte
Bei der Themenführung „Rauchende Schlote und dampfende Maschinen – Durlacher Industriegeschichte“ am Sonntag, 25. Januar, um 16.30 Uhr führt Georg Hertweck durch die Dauerausstellung und schlägt dabei das spannende Kapitel der Industrialisierung in Durlach auf. Bei dem kurzweiligen Rundgang erfahren die Besucherinnen und Besucher mehr über die Entwicklung Durlachs von einem landwirtschaftlich geprägten Städtchen zu einem modernen Industriestandort.
Die Führung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Führung durch die Sonderausstellung „Brummi, Monza und Milano“
Bei der Führung am Sonntag, 25. Januar, um 15 Uhr begleiten Interessierte Georg Hertweck auf einen Rundgang durch die Ausstellung und erfahren Spannendes über die Firmengeschichte, die Produktion und die Besonderheiten der Mopeds.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist im Eintrittspreis inbegriffen.
zum Bild oben:
Werbefotografie für das Moped „Brummi“ von Gritzner aus dem Jahr 1962.
© Stadtarchiv Karlsruhe, Firmenarchiv Gritzner | | | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 12. bis 18. Januar | (Kalenderwoche 3)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und dem Museums-PASS-Musées frei.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Expertenführung: Mensch Mammut!
Hans Oelze führt Interessierte im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, am Mittwoch, 14. Januar, um 17.30 Uhr mit durch die Ausstellung „Urformen. Eiszeitkunst Europas“. Die Tierwelt der Eiszeit und die Lebensgrundlage der Menschen in der Altsteinzeit sind eng miteinander verwoben. Archäologische Funde machen deutlich, dass es um weit mehr ging, als nur um Ernährung. Teilnehmende tauchen in die Welt der berühmten und weniger bekannten Eiszeittiere ein und erfahren, wie der Mensch in dieser scheinbar lebensfeindlichen Umwelt bestehen konnte. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Webtalk: Die dunkle Seite von Familienrecherche
Im nächsten Webtalk des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus am Mittwoch, 14. Januar, von 20.15 bis 22 Uhr geht es um die Erforschung der eigenen Familiengeschichte. Nicola Hanefeld erzählt von Verwandten, die deutschsprachige tschechische Juden waren und von den Nazis ermordet wurden. Durch Recherchen tauchten beeindruckende Schriften von Familienmitgliedern auf, die den Zweiten Weltkrieg überlebt hatten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltung findet online statt über:
https://meet.freiburg.de/b/jul-dnq-rkm-soq
Museum für Neue Kunst
Jazz & Talk: Krischan Lukanow
„Jazz & Talk“ am Donnerstag, 15. Januar, von 19 bis 21 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ist kein Konzert im klassischen Sinne. Der Saxofonist Niko Halfmann lädt regelmäßig Musiker*innen ein, die mehr zu erzählen haben als nur Noten. Diesmal ist Krischan Lukanow zu Gast. Er studierte Jazzsaxofon und Pädagogik an der Hochschule für Musik Basel und lebt seither beides: die Bühne und den Unterrichtsraum. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit „La Terrazza ad Arte“. Der Eintritt ist frei.
Augustinermuseum
Kostümführung: Kunstbetrachtung mit einem „Grafen von Freiburg“ Das Augustinermuseum am Augustinerplatz lädt Interessierte am Freitag, 16. Januar, um 17.30 Uhr zu einem Rundgang mit einem „Grafen von Freiburg“ ein. Angelehnt an die historischen Grafen aus dem Geschlecht von Freiburg-Urach stellt er Bezüge zwischen seiner mittelalterlichen Lebenswelt, den Skulpturen des Münsters und weiteren Kunstwerken her. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. | | | | | |
| Ausstellungsansicht „MAL ER, MAL SIE“, Foto: Bernhard Strauss | | | | | Museum für Neue Kunst lädt zum Mitmachen ein | Besucher*innen gestalten Präsentation von Artur Stolls Gemälden um
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am Donnerstag, 15. Januar, von 18 bis 19 Uhr dazu ein, an der Neuordnung des 17-teiligen Gemäldezyklus „De Norso“ von Artur Stoll mitzuwirken. Besucher*innen haben die Möglichkeit, unterschiedliche Anordnungen der Werke in einem Raummodell selbst zu erproben und darüber zu diskutieren. Die Kuratorinnen setzen die gemeinsam entwickelten Ideen im Anschluss direkt um und hängen die originalen Gemälde entsprechend neu. Die daraus entstehende Präsentation bleibt bis zur nächsten Umhängung am Donnerstag, 5. März, bestehen. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Die Veranstaltung findet anlässlich der aktuellen Ausstellung „MAL ER, MAL SIE. Artur Stoll und Olga Jakob“ statt, in der das Museum zwei Künstler*innen vorstellt, deren Werke aus unterschiedlichen Zeiten stammen, sich jedoch in einer grundlegenden Frage begegnen: Was ist Malerei – und was kann sie sein? | | Mehr | | | |
| © Museum Tinguely, Basel; Foto: Matthias Willi | | | | | Museum Tinguely blickt auf ein überaus erfolgreiches Jahr 2025 zurück | Das Museum Tinguely konnte im vergangenen Jahr 166.133 Eintritte verzeichnen. Mit diesem bestem Publikumsergebnis seit 1998 blickt das Haus auf herausragende zwölf Monate zurück. Nur in den ersten zwei Jahren nach der Eröffnung 1996 zählte die Institution noch höhere Besucherinnenzahlen. 2025 wäre der Schweizer Künstler Jean Tinguely 100 Jahre alt geworden. Das Museum nutzte den runden Geburtstag seines Hauskünstlers und bot unter dem Motto «tinguely100» mit mehreren Highlights ein Programm, das bei einem lokalen wie internationalen Publikum sehr positiven Anklang fand: Das grosse, publikumsnahe Geburtstagsfest am 22. Mai 2025 im Park und Museum, das ungewöhnliche Geisterbahn-Projekt Scream Machines sowie die erfolg-reiche Sonderausstellung Julian Charrière. Midnight Zone trugen wesentlich dazu bei, das Museum noch stärker als attraktives Ausflugsziel im vergangenen Jahr zu profilieren. Zusätzlich verhalfen Kooperationen im Rahmen der letztjährigen Grossveranstaltungen in Basel, dem Eurovision Song Contest und der UEFA Women’s EURO 2025, den allgemeinen Bekanntheitsgrad des Künstlers Jean Tinguely über den Kunstbereich hinaus zu erhöhen. Überdurchschnittlich viele Gäste kamen vor allem in den Sommerwochen ins Museum Tinguely und nutzten die Angebote und einzigartige Lage am Rheinufer. Der Entscheid, im Geburtstagsjahr viele Werke der Sammlung begleitet vom Restauratorenteam «on tour» zu schicken, erwies sich ebenfalls als richtig. Das Museum konnte somit europaweit Ausstellungen und Festivitäten unterstützen und auf diese Weise das innovative, spielerische und bis heute aktuelle und relevante Werk des Künstlers Jean Tinguely über die Schweiz hinaus würdigen.
Jean Tinguelys 100. Geburtstag: Basel feiert mit einer spektakulären Hommage
Mit rund 2.000 Gästen eröffnete das Museum Tinguely im Rahmen eines grossen Geburtstagsfestes am 22. Mai 2025 die Kunst-Geisterbahn Scream Machines. Das ambitionierte Gesamtkunstwerk erwies Tinguelys Werk Le Crocrodrome de Zig et Puce Referenz: Zusammen mit Bernhard Luginbühl, Daniel Spoerri und Niki de Saint Phalle hatte Tinguely 1977 für die Eröffnung des Centre Pompidou in Paris eine riesige, begehbare Skulptur mit einer integrierten Geisterbahn geschaffen. Für die Hommage zum 100. Geburtstag mietete das Museum Tinguely die historische Wiener Prater Geisterbahn von 1935 und installierte sie im Solitude Park vor dem Museum. Die jungen Künstler:innen Rebecca Moss und Augustin Rebetez gestalteten die zweigeschossige Bahn künstlerisch neu. Bereits Anfang August hatte die Sommerattraktion über 30.000 Gäste in ihren kleinen orginalen Wägelchen ratternd durch einen fantasievoll inszenierten Kunstparcours mit einer Vielzahl an überraschenden und humorvoll-skurrilen Werken geführt. Aufgrund des grossen Publikumserfolges wurde die Geisterbahn um drei Wochen bis zum 21. September 2025 verlängert. Mit der Vorarbeit des Museums-projektes und Teams konnte der Verein «Rettung und Erhalt der Original Wiener Prater Geisterbahn Basel» das Fahrgeschäft anschliessend übernehmen und an der Basler Herbstmesse
2025 wieder im ursprünglichen Zustand in Betrieb nehmen.
Julian Charrière – das Publikum taucht in ein immersives Museumserlebnis
86.018 Besucher:innen erlebten die Sonderausstellung Julian Charrière. Midnight Zone, die vom 11. Juni bis 2. November 2025 im Museum Tinguely gezeigt wurde. Dem französisch-schweizerische Künstler gelang es, das Publikum auf einen einzigartigen, sinnlichen Tauchgang in die schier unendlichen Tiefen der Ozeane mitzunehmen und die Besucher:innen an seinen Expeditionen, Abenteuern und künstlerischen Bildwelten auf immersive und poetische Weise partizipieren zu lassen.
Museum Tinguely lanciert wissenschaftliche Online-Zeitschrift und neue Publikation zum Künstler-Geburtstag.
Vom 20. bis 22. März 2025 organisierte das Museum in Basel eine internationale Konferenz unter dem Titel Jean Tinguely Revisited. Konferenzbeiträge bildeten die Grundlage für die neue, frei zugängliche Online-Zeitschrift Tinguely Studies, die nun frei zugänglich auf der Website des Museums ist und als zentrale Plattform für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Tinguelys Werk dient. Ebenso publizierte das Museum zum Geburtstag die neue Publikation. «l'univers tinguely – 15 Dimensionen im Œuvre von Jean Tinguely» die dazu einlädt, die beeindruckende Vielfalt von Tinguelys Lebenswerk anhand von rund 15 Themenkreisen und ausgewählten Werken neu zu entdecken (36 CHF, ISBN 978-3-96900-198-1).
Museum Tinguely: 30 Jahre Kulturengagement von Roche in Basel
Das Museum Tinguely ist 1996 anlässlich des 100-jährigen Bestehens von Roche als Dank an die Bevölkerung Basels eröffnet worden. Niki de Saint Phalle, die Witwe von Jean Tinguely, hatte aus dem Nachlass des Künstlers über 50 Maschinen-Skulpturen und eine große Anzahl an Zeichnungen und Archivalien in die eigens dafür gegründete Jubiläumsstiftung eingebracht. Roche übernahm den Bau des Museums (Architekt: Mario Botta), brachte Werke aus eigenen Beständen ein und finanziert den Betrieb seither vollumfänglich. Das Museum hat in 30 Jahren über 135 Ausstellungen realisiert, die ausgehend von Tinguelys Ideenwelt ein weites Spektrum von Künstler:innen und Themen vorstellen. Ergänzt werden diese durch ein vielgestaltiges Programm aus Konzerten, Gesprächen, Performances und weiteren Angeboten, zu denen auch der Park, das Bistro und der Tinguely Beach zählen. Das Museum Tinguely lädt ein, Kunst aus ungewohnten Blickwinkeln spielerisch zu entdecken, aktuelle Fragestellungen in einem erweiterten Kontext zu diskutieren und den Ort mit seiner einzigartigen Lage am Rhein zu nutzen. Freude, Reflexion und (Wissens-) Austausch stehen dabei im Zentrum. Das Museum Tinguely versteht Kunst als umfassendes, alle Sinne aktivierendes Erlebnis.
Weiterhin zu sehen im Rahmen von «tinguely on tour»:
Schweiz: Musée d’art et d’histoire MAHF & Espace Jean Tinguely – Niki de Saint Phalle, bis 22. Februar 2026
UK: Hauser & Wirth, Somerset, Nike de Saint Phalle and Jean Tinguely, bis 1. Februar 2026
Allgemeine Informationen:
Öffnungszeiten: Di – So 11-18 Uhr, Do bis 21 Uhr
Website: www.tinguely.ch
Social Media: @museumtinguely | #museumtinguely | #tinguely100 | #artghosttrain
zum Bild oben:
Solitude Park am Tag des Geburtstagsfestes, 22. Mai 2025, mit Jean Tinguelys Schwimmwasserplastik, 1980
© Museum Tinguely, Basel; Foto: Matthias Willi | | Mehr | | | |
| © Pfinzgaumuseum | | | | | Zwei Führungen im Pfinzgaumuseum Karlsruhe | Laternenführung durch den historischen Dachspeicher
Bei der Laternenführung „Licht und Schatten“ am Sonntag, 4. Januar, um 17 Uhr wird der historische Dachspeicher der Karlsburg einmal ganz anders erlebbar: im Dunkeln! Ein stimmungsvolles Wechselspiel aus Licht und Schatten erwartet die Besucherinnen und Besucher unter dem Ziegeldach der Karlsburg. Ausgerüstet mit elektrischen Laternen folgen sie dem von Eva Unterburg geführten Rundgang durch die spannende Geschichte von Handwerk und Landwirtschaft in Durlach.
Bitte warme Kleidung anziehen, der Dachspeicher ist nicht beheizt. Die Führung ist kostenlos. Der Dachspeicher ist nicht barrierefrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist bis spätestens 2. Januar erforderlich unter: stadtmuseum(at)kultur.karlsruhe.de oder Telefon 0721 133-4231.
Führung durch die verlängerte Sonderausstellung „Brummi, Monza und Milano“ im Pfinzgaumuseum
Bei der Führung am Sonntag, 11. Januar, um 15 Uhr begleiten Interessierte Eva Unterburg auf einen Rundgang durch die Ausstellung und erfahren Spannendes über die Firmengeschichte, die Produktion und die Besonderheiten der Mopeds. Die Sonderausstellung wird bis zum 8. Februar 2026 verlängert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen.
zum Bild oben:
Symbolbild zur Sonderausstellung „Brummi, Monza und Milano. Mopeds der Durlacher Firma Gritzner“ im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach
© Pfinzgaumuseum | | | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 5. bis 11. Januar | (Kalenderwoche 2)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und dem Museums-PASS-Musées frei.
Museum für Neue Kunst
Perspektivwechsel: er / sie
Die Gesprächsreihe „Perspektivwechsel“ am Donnerstag, 8. Januar, um 18 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, bietet einen anderen Blick auf die Kunstwerke der Ausstellung „MAL ER, MAL SIE“. Im Gespräch mit Simone Thomas – Frauenbeauftragte der Stadt Freiburg – über Artur Stoll und Olga Jakob werden neue Details und Eindrücke sichtbar: Was trennt einen männlichen Künstler aus den 1980er-Jahren und eine zeitgenössische Künstlerin? Was haben sie gemeinsam? Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Augustinermuseum
Zeichnungsworkshop: Blumenpracht
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz lädt Interessierte am Samstag, 10. Januar, von 14 bis 17 Uhr zu einem Zeichnungsworkshop ein. Wie lässt sich eine bunte Blumenpracht in eine schwarz-weiße Skizze übertragen? Unter der Anleitung von Kunstvermittlerin Annelie Möller nähern sich die Teilnehmenden zeichnerisch mit Bleistift an die Blumenstillleben der Präsentation „Ins Licht gerückt!“ an. Das Material wird gestellt. Die Teilnahme kostet 15 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Matinee: Vom Rohstoff zur Eiszeitkunst
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, lädt Besucher*innen am Sonntag, 11. Januar, von 11 bis 13 Uhr zu einer Matinee in die Ausstellung „Urformen. Eiszeitkunst Europas“ ein. Die Schau zeigt eiszeitliche Kunstwerke mit einer modern wirkenden Ausstrahlung. Bemerkenswert sind die Materialien, aus denen sie bestehen: Stein, Ton, Elfenbein, Geweih, Bernstein und Gagat. Der Archäologe und Archäotechniker Michael Kaiser stellt einige der Rohmaterialien vor und erläutert die damit verbundenen Besonderheiten in der Herstellung der Figuren. Musikalisch begleitet wird der Abend vom Jazzduo Serhii Danych und Sebastian Spies. Die Teilnahme kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Museum Natur und Mensch
Letzte Gelegenheit vor Ausstellungsende: Insekten-Dates
Bei den Insekten-Dates im Museum Natur und Mensch, Geberau 32, am Sonntag, 11. Januar, von 14.30 bis 16.30 Uhr können Neugierige ab 2 Jahren lebende Gespenstschrecken, Schaben und weitere spannende Krabbeltiere hautnah erleben. Die Veranstaltung ist Teil der Ausstellung „Insekten – schillernd schön und tierisch wichtig“, die mit diesem Tag endet. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. | | | | | |
| © Stadtmuseum Karlsruhe | | | | | Führungen im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais im Januar 2026 | Führungen durch die Sonderausstellung „Hidden Stories. Gemälde erzählen Stadtgeschichte(n)“
Am Sonntag, 4. Januar, um 15 Uhr führt Kira Kokoska durch die neue Sonderausstellung „Hidden Stories. Gemälde erzählen Stadtgeschichte(n)“ im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais und stellt eine Auswahl von Gemälden vor, hinter denen „verborgene Geschichten“ Einblicke in die Vergangenheit der Stadt und in das Leben ihrer Bewohnerinnen und Bewohner ermöglichen. Im Anschluss an diese Führung besteht ein kulinarisches Zusatzangebot: Unter dem Titel „‚K‘ wie…Kultur, Kaffee und Kuchen“ bietet das Café Palais Max für 9,50 Euro ein Stück Kuchen und ein Kaffeegetränk nach Wahl. Der Kauf an der Museumskasse sowie die Einlösung im Café sind nur an diesem Tag möglich.
Am Sonntag, 18. Januar, um 15 Uhr findet eine weitere Führung durch die Ausstellung statt, mit Judith Göhre. Eine Anmeldung ist für beide Führungen nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist kostenlos beziehungsweise im Eintrittspreis inbegriffen.
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „‚…von der Bevölkerung kaum wahrgenommen‘. Fotografien zur Deportation der badischen Jüdinnen und Juden nach Gurs im Oktober 1940“
Bei der Kuratorenführung am Sonntag, 11. Januar, um 15 Uhr führt Jürgen Stude (Förderverein Mahnmal zur Erinnerung an die nach Gurs deportierten badischen Jüdinnen und Juden e. V.) durch die Sonderausstellung „‚…von der Bevölkerung kaum wahrgenommen‘. Fotografien zur Deportation der badischen Jüdinnen und Juden nach Gurs im Oktober 1940“ im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais. Dabei stellt er die aus insgesamt sieben Orten überlieferten Fotografien dieses NS-Verbrechens vor. Eintritt und Führung sind kostenlos.
Führung durch die Sonderausstellung „Szenen einer Stadt“ im Stadtmuseum
Am Sonntag, 11. Januar, um 16.30 Uhr führt Susanne Stephan-Kabierske durch die Sonderausstellung „Szenen einer Stadt. Der Karlsruher Fotograf Horst Schlesiger“ im Stadtmuseum. Schlesigers Fotografien aus den Jahren 1950 bis 1990 spiegeln das öffentliche, politische und gesellschaftliche Leben der Stadt wie auch Alltag, Freizeit und Arbeitswelt der Menschen wider. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung und der Vorführung ist kostenlos beziehungsweise im Eintrittspreis inbegriffen.
zum Bild oben:
Blick in die Sonderausstellung „Szenen einer Stadt. Der Karlsruher Fotograf Horst Schlesiger“ im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais
© Stadtmuseum Karlsruhe | | Mehr | | | |
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