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Freitag, 29. August 2025
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Museums - und Ausstellungstipps

Frankfurt: Festival der Komik XIII
Caricatura Museum Frankfurt © Britta Frenz
 
Frankfurt: Festival der Komik XIII
29. - 31. August 2025

Im Rahmen des Museumsuferfestes verwandelt sich der Weckmarkt – direkt vor dem Caricatura Museum – in eine Bühne für feinste satirische Unterhaltung. Drei Tage lang präsentiert das Museum ein hochkarätiges Programm.

Freitag, 29. August 2025
20.00 Uhr Lesung: Pit Knorr, Hans Zippert, Thomas Gsella

Samstag, 30. August 2025
14.00 Uhr Lesung: TITANIC-Redaktion
16.00 Uhr Lesung: Michael Bittner
18.00 Uhr Cartoons und Lesung: Redaktion der taz-Wahrheit-Seite mit Michael Ringel, Corinna Stegemann, Christian Bartel
20.00 Uhr Comic-Lesung: Ralf König

Sonntag, 31. August 2025
14.00 Uhr Comic-Lesung: Nicolas Mahler
16.00 Uhr Lesung und Cartoons: Ella Carina Werner, Juliane Pieper
18.00 Uhr Lesung: Martin Sonneborn
20.00 Uhr Lesung und Musik: Die Lesebühne Ihres Vertrauens mit Severin Groebner, Tilman Birr, Elis C. Bihn

Caricatura Museum Frankfurt
Museum für Komische Kunst
Weckmarkt 17
D-60311 Frankfurt am Main
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Freiburg: Bei Anruf Kultur
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus beteiligt sich an inklusivem Angebot

Von zu Hause aus anrufen und an einer Führung im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) teilnehmen – das ist ab sofort möglich. Das DZNS beteiligt sich an dem Angebot „Bei Anruf Kultur“, das Menschen unabhängig von einer sozialen Beeinträchtigung, ihrem Wohnort oder ihrer Mobilität Zugang zu Kultur ermöglicht. Der erste Termin ist Dienstag, 2. September, um 15 Uhr.

Das DZNS in Freiburg widmet sich im ehemaligen Verkehrsamt von 1936 auf drei Etagen der NS-Geschichte der Stadt. Unter dem Motto „Am historischen Ort. Das städtische Verkehrsamt von 1936“ nimmt die Geschichtsvermittlerin Ella Detscher die Teilnehmenden am Telefon mit durch die Ausstellung und beschreibt die visuellen Inhalte entlang des Rundgangs. Im Fokus stehen die historischen Spuren des Ortes: Was hat ein Verkehrsamt mit Nationalsozialismus zu tun? Was zeigt das riesige Wandgemälde von Theodor Kammerer? Welche Spuren des Luftschutzkellers sind noch erkennbar?

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 040 209 404 36 oder unter folgendem Link erforderlich: www.beianrufkultur.de/programm/termin/am-historischen-ort-das-staedtische-verkehrsamt-von-1936. Direkt nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden eine Festnetznummer, über die sie sich am Veranstaltungstag bequem von zu Hause einwählen können.

„Bei Anruf Kultur“ entstand 2021. Im Corona-Lockdown starteten der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg und Grauwert, Büro für Inklusion und demografiefeste Lösungen, gemeinsam mit einigen Museen in Hamburg das Projekt. Mittlerweile ist es ein überregionales Angebot, das
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Die Zukunft spricht
Der Podcast aus dem Zukunftsmuseum Nürnberg

Das Museum stellt technik-ethische Fragen. Gemeinsam mit unseren Gästen beleuchten wir aktuelle Themen.

Perspektiven auf das Unbekannte
In „Science or Fiction?“ treffen Zukunftsforschung und Science-Fiction aufeinander. In unserer neuen Folge diskutieren Dr. Philine Warnke vom Fraunhofer ISI, Autor Uwe Hermann und unser Kurator Aron Schöpf über die Frage, wie wir überhaupt über die Zukunft sprechen können – und warum es dabei nicht um Vorhersagen geht, sondern um Möglichkeiten, Denkräume und Verantwortung.

Ob wissenschaftlich fundierte Szenarien oder erzählerische Visionen: Gemeinsam erkunden die drei, wie wir mit Unsicherheit umgehen, wie Fiktion und Forschung voneinander profitieren – und warum gerade unsere Vorstellungskraft ein Schlüssel zur Gestaltung von Zukunft sein kann.

Gastgeberin: Aron Schöpf, Kurator Raum und Zeit, Deutsches Museum Nürnberg
Gäste:
Dr. Philine Warnke, Fraunhofer ISI,
Uwe Hermann, Autor
Moderation: Stefan Grundler, Funkhaus Nürnberg
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Mit der „Zeitmaschine“ durchs Colombischlössle Freiburg
(c) Stadt Freiburg, Foto: Marc Doradzillo
 
Mit der „Zeitmaschine“ durchs Colombischlössle Freiburg
Neue Museumsrallye lädt Kinder zur Zeitreise durch die Jahrtausende ein

Im Archäologischen Museum Colombischlössle wartet ein neues Abenteuer: Ab sofort können sich Kinder ab 8 Jahren mit der Rallye „Zeitmaschine“ auf eine spannende Reise durch die Jahrtausende begeben. Von der Steinzeit bis ins Frühmittelalter entdecken die jungen Besucher*innen spielerisch archäologische Funde und deren Geschichten aus vergangenen Zeiten.

Was stellten Steinzeitmenschen aus Tierknochen her? Welche Werkzeuge benutzen römische Legionäre? Und wofür stehen die geheimnisvollen Runen auf den Anhängern von stolzen Reitern und mächtigen Frauen? Auf ihrem Rundgang durch das Museum lösen die Kinder knifflige Aufgaben und lernen dabei vergangene Kulturen kennen. Die Rallye ist an der Museumkasse für 1 Euro erhältlich.

Wer nach der Rallye noch tiefer in die Vergangenheit eintauchen möchte, kann die kostenfreie „ArCo-Museum“-App nutzen. Auf dem eigenen Smartphone tauchen die Kinder bei einem Hörspiel mit den Figuren Briana und Enno in das Leben der Menschen aus der Eisenzeit ein. Die App ist kostenlos in allen App-Stores für iOS- und Android-Geräte verfügbar.

Draußen warten schon die nächsten Abenteuer: Auf dem benachbarten Colombini-Spielplatz können die kleinen Zeitreisenden weiter in die römische Welt eintauchen – ob auf dem Streitwagen, dem Kastell oder in der Schmiede.

Das Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, hat dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr und mittwochs bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet derzeit 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 27 Jahren, für Mitglieder des Freundeskreises, mit Freiburg-Pass und mit Museums-PASS-Musées ist er frei.
 
 

 
Black Market International
Performance im Rahmen Kasseler Museumsnacht 2025

documenta Halle,
Du-Ry-Straße 1, 34117 Kassel
6. September 2025, ab 17 Uhr

Anlässlich der Kasseler Museumsnacht kehrt das Performance-Kollektiv Black Market International nach Kassel zurück. In der documenta Halle präsentiert die vielköpfige Gruppe, die zu den einflussreichsten und radikalsten Performance-Formationen der vergangenen Jahrzehnte zählt, eine mehrstündige, improvisierte Aktion.

Die Kunst der Performance spielte während der documenta 8 im Jahr 1987 erstmals eine zentrale Rolle. Die von Elisabeth Jappe kuratierte Sektion documenta live. Performance – Aktion – Ritual setzte neue Impulse. Mit dabei war auch das 1985 gegründete Performance-Kollektiv Black Market International (BMI).

In der provisorisch umfunktionierten Parkgarage des Kasseler Renthofs realisierte die damals achtköpfige Gruppe um die Gründungsmitglieder Boris Nieslony, Jürgen Fritz und Norbert Klassen die 24-stündige Improvisation Das Brakteatenstück – eine intensive performative Auseinandersetzung mit Tausch-Handel, Wertsetzung, Warenzirkulation und dem Prinzip der Gabe.

Zur diesjährigen Museumsnacht kehrt Black Market International – heute eine weltweit aktive Künstler*innen-Assoziation – nach Kassel zurück und feiert zugleich ihr 40-jähriges Bestehen an einem Ort, der die Entwicklung der Gruppe entscheidend mitgeprägt hat.

Typisch für ihre Arbeitsweise entsteht die Performance live, ungeplant und unmittelbar – ohne Skript, Partitur oder vorherige Absprachen. Ganz im Sinne des interkulturellen Austauschs und der Leitidee eines „offenen Systems der Begegnung“ (Boris Nieslony) entwickeln die beteiligten Akteur*innen eine ortsbezogene Aktion: im Dialog mit der Architektur, der Atmosphäre des Raums und in direkter Resonanz mit dem Publikum, das aktiv in das Geschehen einbezogen wird. Ausgewählte Materialien aus dem Performance-Archiv Schwarze Lade sowie weitere Requisiten werden hierbei im Prozess aktiviert und dienen als Impulsgeber für das gemeinsame Handeln im Moment.

Seit vier Jahrzehnten versteht sich Black Market International als wandelbares Netzwerk von Künstler*innen unterschiedlicher Herkunft und Disziplinen – von bildender Kunst über Theater und Tanz bis hin zur Musik. Die künstlerische Praxis der Gruppe spiegelt sich im Performance-Archiv Schwarze Lade, das 2024 seine neue Heimat im documenta archiv gefunden hat. 1981 im Umfeld der Aktionskunstszene um Boris Nieslony gegründet, diente es zunächst als kollektiv genutztes Arbeitsinstrument und entwickelte sich seither zu einem der bedeutendsten Archive für Happening, Aktionskunst und Performance Art.

Die abendfüllende Performance wird von einem Filmprogramm und einer dokumentarischen Materialpräsentation zur Geschichte des Kollektivs in der documenta Halle begleitet.

Boris Nieslony, Gründungsmitglied von Black Market International, beschreibt den Grundgedanken so:
„Meine Vorstellung war, dass [Black Market International] keine führende Figur (Regisseur) benötigt, dass es keine strukturellen Absprachen in Bezug zur performativen Aufführung geben und dass das Prinzip der ‚Offenen Begegnung‘ leitend sein sollte. Hilfreich war ein Gedanke von Martin Buber: ‚Begegnung liegt nicht in Raum und Zeit, sondern Raum und Zeit liegen in der Begegnung.‘“

Birgitta Coers, Direktorin des documenta archiv, erinnert an die Kasseler Auftritte von Black Market International:
„Der legendäre 24-stündige Auftritt der damals noch jungen Perfomance-Gruppe während der documenta 8 im Dunkel der Renthof-Garagen formte aus den zeitlichen Abläufen alltäglicher Erfahrungs- und Handlungsräume ebenso kraftvolle wie irritierende Bilder und stieß sofort auf ein breites Echo. Verstörende Akrobatik, Gesten, Töne forderten alle Sinne. Es war die Stadt Kassel selbst, die Black Market International mit Empedokles erneut zur documenta 9 einlud. Ich bin glücklich und dankbar, dass die weltweit verstreute Künstler*innengruppe um Boris Nieslony nun der Einladung des documenta archiv gefolgt ist und ihren 40. Geburtstag mit einer mehrstündigen Performance in der documenta Halle – unweit des einstigen Tatorts – feiert.“

Mit Blick auf das Jubiläum „70 Jahre documenta“ ergänzt Andreas Hoffmann, Geschäftsführer der documenta und Museum Fridericianum gGmbH:
„Die Rückkehr von Black Market International nach Kassel ist weit mehr als eine Hommage an ein bedeutendes Kapitel der documenta Geschichte. Im Jubiläumsjahr ‚70 Jahre documenta‘ steht dieser Auftritt exemplarisch für den experimentellen Geist und den Mut zur Offenheit, die das Ausstellungsformat seit seinen Anfängen prägen. Mit diesem anspruchsvollen Beitrag zur Museumsnacht aktualisiert das Kollektiv seine 40-jährige Performancepraxis und setzt damit einen markanten Akzent im Jubiläumsjahr der documenta.“

Beteiligte Künstler*innen:
Julie Andrée T. – JAT (CAN), Jürgen Fritz (D), Sandra Johnston (GB), Myriam Laplante (CAN/IT), Ryszard Ługowski (PL), Alastair MacLennan (GB), Boris Nieslony (D), Zygmunt Piotrowski (PL), Nigel Rolfe (IRL), Tomasz Ruller (CZE), Elvira Santamaria Torres (MEX), Jacques Van Poppel (NL) und Roi Vaara (FIN).
 
 

 
Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 26. bis 31. August
(Kalenderwoche 35)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf
www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museenfreiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und dem
Museums-PASS-Musées frei.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Expertenführung mit Aperitif: Der Silberschatz aus dem Glottertal
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, lädt Interessierte am Mittwoch, 27. August, um 17.30 Uhr zu einer Expertenführung rund um den Silberschatz aus dem Glottertal ein. 700 Jahre lag der spektakuläre Münzfund in der Erde. Seine Entdeckung sorgte für großes Aufsehen und neue Erkenntnisse in der mittelalterlichen Münzkunde. Der Archäologe Andreas Haasis-Berner vom Landesamt für Denkmalpflege schildert die spannenden Fundumstände und erläutert die Bedeutung des Schatzes. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege statt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus 5 Euro Eintritt, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum für Neue Kunst

Kuratorinnenführung: Marta!
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am Donnerstag, 28. August, um 18 Uhr zu einem Rundgang mit der Direktorin Christine Litz durch die aktuelle Ausstellung „Marta! Puppen, Pop & Poesie“ ein. Marta Kuhn-Weber (1903–1990) verband als künstlerische Grenzgängerin Malerei, Skulptur, Fotografie, Film und Poesie. Im Mittelpunkt stehen ihre einzigartigen Puppen, die gesellschaftliche Rollenbilder, Gender und Sexualität thematisieren: Sie zeigen Berühmtheiten wie Marylin Monroe, Mick Jagger oder Salvador Dalí. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus 7 Euro Eintritt, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Augustinermuseum

Augustinerfreunde führen: Die Welte-Orgel
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz lädt Interessierte am Sonntag, 31. August, um 11 Uhr zu einer Führung ein. Wolfgang Huller vom Freundeskreis erläutert die vier „Leben“ der Welte-Orgel in Gengenbach und Freiburg. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
 
 

Rooftop Day im Caricatura Museum Frankfurt
Caricatura Museum Frankfurt © Britta Frenz
 
Rooftop Day im Caricatura Museum Frankfurt
23. August 2025, 17.00 - 23.00 Uhr

Das Caricatura Museum Frankfurt lädt ein zur Besichtigung des ansonsten nicht öffentlich zugänglichen Wehrgangs des historischen Leinwandhauses, in dem sich das Museum befindet. Eine einmalige Gelegenheit, Frankfurt aus einem neuen Blickwinkel zu entdecken und den wunderbaren Ausblick auf die Skyline, den benachbarten Dom und den Weckmarkt mit einem kühlen Getränk zu genießen.

Die aktuellen Ausstellungen sind natürlich frei zugänglich. Zudem werden kostenfreie Führungen zu den aktuellen Ausstellungen sowie zur Geschichte des Leinwandhauses im Museum angeboten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Die Führungen finden statt um
• 17:30 Uhr
• 19:00 Uhr
• 20:30 Uhr
• 22:00 Uhr

Tickets (Eintritt ab 17 Uhr, 4,00 €) gibt es an der Museumskasse, eine Vorabreservierung ist nicht möglich.
 
 

 
Wahnfried-Konzerte zur Festspielzeit
Konzert am 17.8.2025 muss leider entfallen

Aufgrund kurzfristiger Erkrankung der Pianistin muss das Klavier-Recital mit Roswitha Lohmer am Sonntag, den 17. August 2025 leider entfallen.

Bereits gekaufte Eintrittskarten können gegen Erstattung des Kaufpreises an der Museumskasse zurückgegeben werden.
 
 



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