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Freitag, 25. Mai 2018
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
Karlsruhe:
Lili Elbe © Anne Bengard
 
Karlsruhe: "We are part of culture" in Karlsruhe
Kunstausstellung und Diskussion zum Thema LGBTTIQ*

Ausstellung im Hauptbahnhof

Das gemeinnützige Projekt 100% MENSCH präsentiert in Kooperation mit der Deutschen Bahn und der Stadt Karlsruhe vom 30. Mai bis 8. Juni die Wanderausstellung "We are part of culture" im Karlsruher Hauptbahnhof.

Bis zum Frühjahr 2019 tourt sie durch die 20 größten Bahnhöfe Deutschlands und befasst sich mit dem prägenden Beitrag von LGBTTIQ* an der gesellschaftlichen Entwicklung Europas. Akzeptanz, Respekt, Selbstbewusstsein und der Bruch mit der reduzierenden Opferrolle stehen dabei im Fokus. Die von nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern speziell für die Ausstellung geschaffenen Portraits zeigen thematisch relevante Persönlichkeiten von der Antike bis ins 20. Jahrhundert.

Die Eröffnung findet am 30. Mai um 11 Uhr im Hauptbahnhof Karlsruhe statt. Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche, Bahnhofsmanager Hans-Jürgen Vogt sowie Holger Edmaier, der Geschäftsführer des Projekts 100% MENSCH, werden einleitende Worte sprechen.

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" und der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.

Öffentliche Diskussion zum Thema Geschlecht, Gender und Gesellschaft

Im Rahmen der Ausstellung wird am 6. Juni um 19.30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz der 100% MENSCH Talk zum Thema "Geschlecht . Gender . Gesellschaft" veranstaltet, welcher sich detailliert der "Vielfalt von Geschlecht" widmet.

Da es für viele Menschen immer noch ein schwieriges, häufig kaum nachvollziehbares Thema ist, sollen an diesem Abend viele Fragen vorgetragen, gehört und diskutiert werden. Gibt es neben Frauen und Männern noch andere Geschlechter? Was verbirgt sich hinter Begriffen wie "inter", "trans", "nicht-binär" und "cis" und was bedeuten diese Begriffe für die jeweiligen Menschen und unsere Gesellschaft?

Im Mittelpunkt stehen die Geschichten der Gesprächsgäste, die ihre Erfahrungen teilen und den Begriffen ein Gesicht geben. Eingeladen sind die Psychotherapeutin Julia Lücke, Eric Tönnissen von "trans evidence", die Projektleiterin von "LA ViE" Juli Avemark, Andreas Stockert von "Pride Pictures e.V." sowie die Leiterin der Beratungsstelle TTI Ulm Isabelle Hlawatsch.

Moderiert wird der Abend von Holger Edmaier, dem Geschäftsführer des Projekts 100% MENSCH. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup wird ein Grußwort sprechen.
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 28. Mai bis 3. Juni
Augustinermuseum

Julius Bissier und Ostasien
Eine Führung durch die neue Ausstellung „Im Raum meiner
Imagination. Julius Bissier und Ostasien“ ist am Sonntag, 3. Juni,
um 10.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz geboten.
Die Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt
5 Euro.

Letzte Führung: La France
Die letzte Führung durch die Schau „La France – Zwischen
Aufklärung und Galanterie. Meisterwerke der Druckgraphik aus der
Zeit Watteaus“ findet am Samstag, 2. Juni, um 15 Uhr im Haus der
Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32,
statt. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2 Euro; dazu kommt der Eintritt
von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die Ausstellung endet am Sonntag, 3.
Juni.

Museum für Neue Kunst

Die Farbmonster sind los!
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am Sonntag,
3. Juni, um 14 Uhr zum Familiennachmittag ein. Kinder ab 5 Jahren
fangen die entlaufenen Farbmonster Rot, Gelb und Blau wieder ein.
Anschließend tanzen die bunten Kreaturen mit ihren Freunden
Grün, Lila und Orange im Atelier übers Blatt. Die Teilnahme kostet
3 Euro; für Erwachsene kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro dazu.

Your North is my South
Eine Führung durch die Ausstellung „Your North is my South“ findet
am Sonntag, 3. Juni, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst,

Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich
Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Museum für Stadtgeschichte

Freiburger Kurzgeschichten
Freiburger Sammlerinnen und Sammler erzählen am Freitag, 1.
Juni, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz
30, ihre Geschichte. Anlass ist die aktuelle Ausstellung
„#freiburgsammelt. Erinnerungen für morgen“. Wer dabei sein
möchte, zahlt den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Mein Lieblingsort in Freiburg
Familien mit Kindern ab 5 Jahren können sich am Sonntag, 3. Juni,
von 14 bis 16 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30,
ihrem Lieblingsort in Freiburg widmen. Jedes Kind gestaltet eine
Postkarte in Drucktechnik und darf sie vom Museum aus
verschicken. Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet 3 Euro; für
Erwachsene zuzüglich Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Breisgau nach den Römern und vor den Freiburgern
Nach den Römern und vor den Freiburgern – wer lebte im
Breisgau? Um diese Frage dreht sich eine Ferienführung am
Donnerstag, 31. Mai, um 12.30 Uhr im Archäologischen Museum
Colombischlössle, Rotteckring 5. Die Gäste erfahren spannende
Geschichten aus der Region. Die Teilnahme kostet 2 Euro; für
Erwachsene kommt der Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro dazu.

Matinee: Ton und Technologie
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, lädt
am Sonntag, 3. Juni, ab 11 Uhr zur Matinee ein. Bärbel Gebhardt
(Klarinette) und Makoto Shinozaki (Cello) spielen Stücke von
Johann Sebastian Bach, Hanns Eisler und anderen. Bei der
anschließenden Führung dreht sich alles ums Thema Ton – einer
der ältesten und vielseitigsten Werkstoffe der Menschheit. Die
Archäologin und Keramikexpertin Dania Braun veranschaulicht mit
Gefäßen von der Steinzeit bis zu den Römern das große,
innovative Spektrum des Töpferhandwerks. Wer dabei sein will,
zahlt 5 Euro, ermäßigt 4 Euro.

Museum Natur und Mensch

Offene Stadtimkerei
Honig-Fans erhalten am Samstag, 2. Juni, um 16 Uhr einen
spannenden Blick hinter die Kulissen der Freiburger Stadtimkerei
von Roland Kälble, Todtnauer Straße 2. Die Veranstaltung findet im
Rahmen der aktuellen Ausstellung „Mensch Biene!“ des Museums
Natur und Mensch statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
 
 

Filmtipp 
 
Filmstart für »Das Wunder von Mals«
 
Filmstart für »Das Wunder von Mals«
In seinem von 1.000 Privatpersonen vollständig crowdfinanzierten Dokumentarfilm »Das Wunder von Mals« schildert oekom-Autor Alexander Schiebel den mutigen Kampf der kleinen Obervinschgauer Gemeinde Mals um eine pestizidfreie Landwirtschaft.

Am 28. Mai feiert der Film seine Premiere in München. Anschließend wird er in weiteren ausgewählten Programmkinos in Deutschland und Österreich zu sehen sein. Offizieller Kinostart ist Ende September 2018.

Filmpremiere in München
Montag, 28. Mai 2018, 20:30 Uhr
Filmtheater Sendlinger Tor GmbH
Sendlinger Tor Platz 11, 80336 München
Premieren-Vorführung in Anwesenheit des Regisseurs und oekom-Autors Alexander Schiebel mit anschließender Diskussion

Zum Film und gleichnamigen Buch:
Wir befinden uns im Jahr 2015. Ganz Südtirol wird von Monokulturen überrollt und in Pestizid-Wolken gehüllt ... Ganz Südtirol? Nein! Ein von unbeugsamen Vinschgern bewohntes Dorf kämpft mit einem Feuerwerk der Ideen gegen eine Übermacht aus Bauernbund, Landesregierung und Pharmaindustrie. Mals im Obervinschgau soll die erste pestizidfreie Gemeinde Europas werden.
Unglaubliche 76 % der Bevölkerung entscheiden sich schließlich in einer Volksbefragung für ein Pestizidverbot auf dem Gemeindegebiet. Doch die Südtiroler Apfellobby denkt keinen Augenblick daran dieses Votum der Bevölkerung zu akzeptieren. Sie bekämpft das kleine widerspenstige Dorf im Vinschgau mit allen verfügbaren Machtmitteln.
Ein ungleicher Kampf beginnt, indem die Menschen in Mals über sich hinauswachsen werden. Denn ihr »Nein« zu Pestiziden und Monokulturen ist gleichzeitig ein »Ja« zu Vielfalt, Schönheit und Eigenart, ein »Ja« zur eigenen Identität.

Zum Autor:
Seine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen entdeckte Alexander Schiebel gleich nach dem Abitur, als er in Wien Filmhandwerk lernte. Seit Dezember 2014 steht das »Wunder von Mals« im Mittelpunkt seines Denkens und Schaffens: als Buch und als unabhängig produzierte TV- und Kinodokumentation auf Basis einer Crowdfunding-Aktion.
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Bibliotheken 
 
 
Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 28. bis 30. Mai
Dienstag, 29. Mai, 15 Uhr
Lesetreff mit Ursula Dietrich (Stadtbibliothek)
Ursula Dietrich lädt monatlich zu einem Austausch über Bücher in
lockerer Form ein. Beim Lesetreff am Dienstag, 29. Mai, um 15 Uhr, in
der Stadtbibliothek am Münsterplatz wird über den Roman „Die
Funkenflieger“ von Rita Falk gesprochen. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 29. Mai, bis Freitag, 1. Juni, 11 – 13 und 16 – 18 Uhr
Erweiterte Gamingzeiten in den Pfingstferien
Für Kinder ab 8 Jahren wird von Dienstag, 29. Mai, bis Freitag, 1. Juni,
jeweils von 11 bis 13 und 16 bis 18 Uhr Gaming in der Kinder- und
Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, angeboten. Gespielt wird auf den
Konsolen Nintendo Switch und PS4. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 29. Mai, 16 bis 18 Uhr
Game-Tester-Treff (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der Stadtteilbibliothek Haslach, Staudinger Straße 10, gibt es eine
offene Gruppe für alle ab 12 Jahren, die gerne elektronische Spiele
spielen, testen und bewerten möchten. Beim nächsten Treffen am
Dienstag, 29. März, von 16 bis 18 Uhr steht freies Testen zur Auswahl.
Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 29. Mai, 16 bis 18 Uhr
Sprachcafé Deutsch (Stadtbibliothek)
Die Stadtbibliothek am Münsterplatz 17 lädt am Mittwoch, 29. Mai von
16 bis 18 Uhr zum Sprachcafé Deutsch ein. Studierende der
Studienrichtung Deutsch als Zweit- und Fremdsprache bieten in
lockerem Rahmen die Möglichkeit, Deutsch zu sprechen, sich
kennenzulernen und auszutauschen. Das Sprachcafé ist offen für alle
und ohne Anmeldung. Der Eintritt ist frei.


Mittwoch, 30. Mai, 10 Uhr
Büchertreff im Café im Glashaus (Kinder- und Jugendmediothek
Rieselfeld)
Die Mediothek im Rieselfeld und die KIOSK-Cafégruppe laden zum
Büchertreff am Mittwoch, 30. Mai, um 10 Uhr in das Café im Glashaus
am Maria-von-Rudloff-Platz 2 ein. Literaturbegeisterte können sich
über Bücher austauschen, das derzeitige Lieblingsbuch vorstellen
oder neue Lesetipps bekommen. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 30. Mai, 15.30 bis 18 Uhr
Gesellschaftsspiele-Nachmittag (Stadtteilbibliothek Haslach)
Alle zwischen 6 und 12 Jahren sind zu „Game on“, dem
Gesellschaftsspiele-Nachmittag am Mittwoch, 30. Mai, von 15.30 bis
18 Uhr in die Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstraße 10,
eingeladen. An diesem Nachmittag ist auch das Spielmobil Freiburg
auf dem Gelände der Staudinger-Schule zu Gast. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 30. Mai, 16.30 Uhr
Gaming in der Mediothek (Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld)
Alle, die ihr Können bei verschiedenen Spielen an der Konsole testen
oder einfach mal ausprobieren wollen, sind zum nächsten GamingNachmittag
am Mittwoch, 30. Mai, ab 16.30 Uhr in die Mediothek
Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 30. Mai, 17 Uhr
Die ½ Vorlesestunde (Stadtteilbibliothek Haslach)
Für Mädchen und Jungen ab 3 Jahren werden in der ½ Vorlesestunde
am Mittwoch, 30. Mai, um 17 Uhr, in der Stadtteilbibliothek Haslach,
Staudinger Straße 10, Geschichten nach den Wünschen der Kinder
gelesen. Der Eintritt ist frei.
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Mediengeschichte(n) im Internet
Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation kooperiert mit Google Arts & Culture und präsentiert zum Start 150 Objekte der Kommunikationsgeschichte

Am 20. Mai 2018 wäre Emil Berliner, der Erfinder der Schallplatte und des Grammophons, 167 Jahre geworden. Mit der virtuellen Ausstellung „Musik aus der Dose. Emil Berliner und das Grammophon“ zeigt die Museumsstiftung Post und Telekommunikation (MSPT) nun erstmals ihre einzigartigen Bestände in einer virtuellen Präsentation. Diese Online-Ausstellung sowie zwei weitere digitale Schauen sind Teil einer Kooperation mit Google Arts & Culture, bei der die drei Museen für Kommunikation in Nürnberg, Berlin und Frankfurt 150 ausgewählte Objekte der Kommunikationsgeschichte präsentieren.

„Storytelling ist für uns seit jeher ein zentrales Element bei der Vermittlung“, so Dr. Helmut Gold, Kurator der Museumsstiftung Post und Telekommunikation. „Mit der Möglichkeit, eigene Online-Ausstellungen zu kuratieren – also Geschichte(n) im Internet zu erzählen – ist Google Arts & Culture daher ideal für uns. Wir nutzen diese Plattform deshalb gerne, um unsere facettenreiche Sammlung im virtuellen Raum erfahr- und erlebbar zu machen.“

Die Zusammenarbeit mit Google ist Bestandteil einer umfangreichen Auseinandersetzung der Museen für Kommunikation mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Digitalen. Neben der inhaltlichen Aufarbeitung in den Dauer- und Wechselausstellungen und einem breiten medienpädagogischen Programm, das zum Austausch über die digitale Transformation und zur Vermittlung von Medienkompetenz einlädt, präsentiert sich die MSPT auch bereits mit eigenen digitalen Angeboten im Netz: Auf dem Online-Portal http://sammlungen.museumsstiftung.de können Interessierte in den Sammlungsbeständen recherchieren und beispielsweise in über 3.000 historischen Briefen und Ansichtskarten lesen.

Digitale Themen im Museum für Kommunikation Frankfurt

Das Museum für Kommunikation Frankfurt eröffnete 2017 sein komplett überarbeitete Dauerausstellung neu. Unter dem Titel „Mediengeschichte|n neu erzählt!“ werden exemplarisch auch die Veränderungen der Kommunikation durch die digitale Transformation in den Blick gerückt. Seit September 2017 können Besucherinnen und Besucher in den Bereichen „Vernetzung“, „Beschleunigung“, „Kontrolle“ und „Teilhabe“ die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation erkunden. Die Nutzung von Smartphones, Twitter, Facebook und die Sozialen Medien, spielen darin ebenso eine Rolle wie die Entwicklung von Big Data und die Auswirkungen der Digitalisierung. Die Ausstellung mit Google Arts & Culture stellt eine willkommene
Ergänzung des Museumsangebots im virtuellen Raum dar. Objekte, die in den Online-Ausstellungen vorgestellt werden, können immer wieder auch im Original im Rahmen von Wechselausstellungen angesehen werden. So werden beispielsweise die elektrisch angetriebenen Fahrzeuge, welche, die Post für die Zustellung von Paketen bereits Ende des 19. Jahrhunderts einsetzte, Anfang 2019 in einer Ausstellung zur Elektromobilität in Frankfurt zu sehen sein. Mit dem Launch sind sie in der Objektübersicht zur Präsentation „Man fliegt fast vorwärts oder das Reisen mit der Schnellpost“ mit Google Arts & Culture zu sehen.

Die drei Museen für Kommunikation bei Google Arts & Culture

Das Museum für Kommunikation Frankfurt finden Sie mit der virtuellen Ausstellung „Man fliegt fast vorwärts oder das Reisen mit der Schnellpost“ unter
https://artsandculture.google.com/partner/museum-for-communication-frankfurt

Das Museum für Kommunikation Berlin finden Sie mit der virtuellen Ausstellung „Heinrich von Stephan und die Gründung des Weltpostvereins“ unter
https://artsandculture.google.com/partner/museum-for-communication-berlin

Das Museum für Kommunikation Nürnberg finden Sie mit der virtuellen Ausstellung „Musik aus der Dose. Emil Berliner und das Grammophon“ unter
https://artsandculture.google.com/partner/museum-for-communication-nuremberg

Über Google Arts & Culture

Google Arts & Culture arbeitet seit 2011 mit über 1.500 kulturellen Organisationen aus über 70 Ländern zusammen. Die Online-Plattform bzw. App ermöglicht Nutzern die Erkundung der kulturellen Schätze der Welt mit nur einem Klick.

Auf Google Arts & Culture finden sich mehr als 200.000 Kunstwerke, über 6 Millionen Fotos, Videos, Manuskripte und weitere Dokumente zu Themen rund um Kunst, Kultur und Geschichte. Die Online-Ausstellungen stehen allen Nutzern online und gratis im Internet sowie über die Google Arts & Culture App kostenfrei zur Verfügung.
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Lesungen 
 
 
Die Reise zur Erde: Vorlesestunde unterm Sternenhimmel
Eine Vorlesestunde unterm Sternenhimmel bietet das Planetarium Freiburg am Montag, 28. Mai, um 15 Uhr. Kinder ab 8 Jahren können der spannenden Geschichte „Die Reise zur Erde“ lauschen: Die 12-jährige Tanja Sternenlicht lebt auf dem Planeten Sternenkind. Als sie erfährt, dass ihre Eltern in geheimer Mission zur Erde reisen, möchte sie auch dorthin fliegen. Mit ihrer Mondkugel macht sie sich auf den Weg und erforscht unterwegs die Planeten des Sonnensystems. Sie kämpft gegen den „Grünen Nebel“, der auf einem verborgenen Planeten Kinder bedroht – und gegen einen geheimnisvollen Sternenmagier.

Die Vorlesestunde dauert bis 16.15 Uhr. Es gelten die normalen Eintrittspreise von 5 Euro pro Kind, Familienkarten ab 8 Euro (ein Erw./ein Kind) bzw. 12 Euro (zwei Erw./ein Kind).
 
 

Buchtipps 
 
Sprechen wie ein ‚Local‘
 
Sprechen wie ein ‚Local‘
Die neuen „Mitmach-Sprachführer“ sind für Mutige gemacht. Für alle, die nicht nur mit ‚Locals‘ reden, sondern auch wie sie klingen wollen. Verschiedene Aufgaben, kleine Herausforderungen und große Mutproben sorgen für den Spaßfaktor in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Dazu gibt es authentische Einblicke in Sprache und Kultur, passenden Wortschatz, typische Reisesätze und Raum für Erinnerungen und Souvenirs.

Für alle, die nicht nur Sehenswürdigkeiten abhaken, sondern auf ihren Reisen Land und Leute wirklich kennenlernen wollen, gibt es die neuen liebevoll gestalteten Sprachführer zum Mitmachen. Nach der Devise „Learning by doing!“ sollen verschiedene Aufgaben erfüllt werden, alle mit unterschiedlichen Mut-Stufen gekennzeichnet: zum Aufwärmen, für mittlere Helden und für Gipfelstürmer.

Keine große Herausforderung, aber eine großartige Inspiration ist es beispielsweise, eine fremde Stadt durch zielloses Umhertreiben in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu entdecken. Dafür steigt man einfach wahllos an Knotenpunkten um und hält fest, was man sieht. Richtig viel Mut erfordert es dagegen, eine lustige Postkarte zu kaufen, die eigene Adresse darauf zu setzen und einen Wildfremden zu bitten, einen netten Gruß auf die Karte zu schreiben. Sich in ein Café zu setzen und Füllwort-Bingo zu spielen, macht besonderen Spaß. Dazu belauscht man unauffällig die anderen Gäste und führt eine Strichliste über die Füllwörter, die man gehört hat. Am Ende heißt es „Bingo!“ und zur Belohnung gibt es ein Stück Kuchen. 44 Vorschläge für Entdeckungen und Begegnungen aus den Rubriken „Vorfreude“, „Smalltalk“, „Rund ums Quartier“, „Souverän unterwegs“, „Wie schmeckt …?“, „Kaufrausch“, „Abenteuer Alltag“ und „Festgehalten“ sorgen für einmalige Erlebnisse und kreative Sprachmomente.

Mein Mitmach-Sprachführer
Langenscheidt Verlag 2018, 144 Seiten, EUR 14,00 (D), 14,40 (A)
Spanisch: ISBN 978-3-468-23429-3
Englisch: ISBN 978-3-468-23426-2
Französisch: ISBN 978-3-468-23427-9
Italienisch: ISBN 978-3-468-23428-6
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Ausstellung zum Ersten Weltkrieg
Abschiede und Grenzerfahrungen – Alltag und Propaganda

Nach landesweit 22 Stationen schließt die Wanderausstellung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zum Ersten Weltkrieg mit der letzten Station in Engstingen ab. Sie ist dort im Militärhistorischen Museum auf der Haid e.V. noch bis 30. Oktober 2018 zu sehen.

Über vier Jahre lang, von 1914 bis 1918, wütete der Erste Weltkrieg. Er wird als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) bezeichnet und hinterließ an seinem Ende vor fast 100 Jahren, im November 1918, Verheerungen und Opferzahlen in bis dahin ungekanntem Ausmaß. Die Menschen waren in vielerlei Hinsicht Grenzerfahrungen ausgesetzt. Zurück blieb eine „verlorene Generation“, traumatisiert durch die „Kriegserlebnisse“ im Schützengraben, konfrontiert mit Leid, Verlust und Elend auch an der „Heimatfront“. Die unbewältigten Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs führten zur nächsten Katastrophe des 20. Jahrhunderts: Zum Zweiten Weltkrieg.

Die Ausstellung nimmt drei Themenbereiche in den Blick:

· Kriegsbegeisterung, Propaganda und „Fronterlebnis“

· Das Leben an der „Heimatfront“

· Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs

Mit zeitgenössischen Bildern und Zeugnissen legt sie ihr Augenmerk auf den Alltag der Menschen, auf das Erleben und die Perspektive von Kindern und Jugendlichen und auf örtliche Beispiele aus dem heutigen Baden-Württemberg. Gleichzeitig präsentiert das Militärhistorische Museum auf der Haid e.V. in Engstingen eine neu gestaltete Sonderschau zum Ende des Ersten Weltkriegs.

Die Ausstellung ist im Gewerbepark Engstingen-Haid (ehemalige Eberhard Finckh-Kaserne), Eberhard Finckh-Straße 17, 72829 Engstingen (Tel. 07129/3736 oder E-Mail an joe.erbe@yahoo.de) zu sehen. Öffnungszeiten: an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 16 Uhr.
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