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Dienstag, 20. Februar 2018
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Kathrin Hartmann
 
Buchtipp: Kathrin Hartmann "Die Grüne Lüge"
Weltrettung als profitables Geschäftsmodell

"The Green Lie – Die grüne Lüge" – so heißt der Film von Werner Boote mit Kathrin Hartmann, der im März in die Kinos* kommen wird. Aus der Arbeit an dem Film entstand dieses aufrüttelnde Buch.

Greenwashing, also das Bemühen der Konzerne, ihr schmutziges Kerngeschäft hinter schönen Öko- und Sozialversprechen zu verstecken, ist erfolgreicher denn je. Aber jenseits der grünen Scheinwelt schreitet die Zerstörung rapide fort. Trotzdem hält Greenwashing jedweder Aufklärung stand. Je gebildeter die Zielgruppe, je schädlicher das Produkt ist und je absurder das daran geknüpfte Öko-Versprechen, je offensichtlicher also die grüne Lüge ist, desto eher wird sie geglaubt.

Doch die Menschen wehren sich weltweit gegen die Vernichtung ihrer Lebensgrundlagen. Wie der peruanische Bauer Saúl Luciano Lliuya, der den Energiekonzern RWE vor einem deutschen Gericht verklagt.

Die Autorin Kathrin Hartmann, geboren 1972 in Ulm, studierte in Frankfurt/Main Kunstgeschichte, Philosophie und Skandinavistik. Bei der Frankfurter Rundschau war sie Redakteurin für Nachrichten und Politik. Von 2006 bis 2009 arbeitete sie als Redakteurin bei Neon. 2009 erschien bei Blessing "Ende der Märchenstunde", 2012 erregte ihr Buch über die neue Armut – "Wir müssen leider draußen bleiben" – großes Aufsehen. 2015 folgte "Aus kontrolliertem Raubbau". Kathrin Hartmann lebt und arbeitet in München.

Verlag Blessing 2018, 240 Seiten, EUR 15,00 (D), 15.50 (A) / SFr 20,50
ISBN 978-3-89667-609-2

*Filmstart in Deutschland: 22. März 2018, Filmstart in Österreich: 2. März 2018; für einen Trailer klicke auf "mehr" ...
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Buchtipps 
 
Buchtipp:
 
Buchtipp: "Handbuch Sanieren und Modernisieren"
Planung, Maßnahmen und Kosten für Bauherren

Energie sparen durch eine energetische Sanierung, Maßnahmen für barrierefreies Wohnen durchführen, die technische Ausstattung auf einen zeitgemäßen Stand bringen oder den Wohnkomfort steigern: Der neue Ratgeber der Stiftung Warentest Handbuch Sanieren und Modernisieren vermittelt das notwendige Praxiswissen.

Ob schon lange bewohntes Eigenheim, das eine Generalüberholung braucht, oder neuerworbenes Haus, das auf einen modernen Wohnstandard gebracht werden soll: Der Ratgeber begleitet und berät von den ersten Überlegungen bis zum erfolgreichen Abschluss aller Umbaumaßnahmen.

Das Handbuch zeigt, welche Investitionen sich wirklich rentieren, wie diese Maßnahmen solide finanziert werden und was energetische Sanierung eigentlich ist. Thermische Isolierung, neue Heizkonzepte, kleine und große Umbauten für mehr Wohnkomfort und Einbruchschutz – die Experten der Stiftung Warentest unterstützen von der gründlichen Planung bis zur erfolgreichen Abnahme – mit Checklisten, Planungshilfen und Musterrechnungen.

Das Handbuch Sanieren und Modernisieren hat 256 Seiten und ist zum Preis von 34,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/handbuch-sanieren.
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Sonstiges 
 
 
Gastspiel: Bea von Malchus "Heinrich VIII."
Ladies and Gentlemen! Welcome to England! Wir schreiben das Jahr 1599. Elizabeth I. liegt mit Zahnschmerzen auf ihrer Couch, zu ihren Füßen: William Shakespeare.

Er stellt der Königin gerade sein neuestes Stück vor. Es handelt von ihrem Vater: Heinrich VIII. „Ist es zum Weinen, Shakespeare, oder zum Lachen?" - „Beides, Majestät, beides!" Er war ein Fettsack und ein großartiger Sportler, ein Blaubart und ein sensibler Komponist, spielsüchtig und tief gläubig. Er brach mit Rom und hielt Luther für eine Kanalratte. Zwei seiner sechs Ehefrauen verloren bei ihm den Kopf! - 12 seiner Minister taten es den Gattinnen nach. Er führte blutige Kriege und verfasste die schönsten Liebesbriefe seiner Zeit. Er fraß, soff, hurte und tötete und wünschte sich nichts sehnlicher als einen Sohn. Er war der König von England und Elizabeth I. war seine Tochter. Er war Henry the Eighth.

Montag, 26. Februar, 20 Uhr
im Wallgraben-Theater Freiburg
 
 

Museumstipps 
 
 
Karlsruhe: Papierrestaurierung in der Praxis
Präsentation im Rahmen der Schau "Durlacher Glanzstücke"

Die kostenlose Präsentation "Vorher – Nachher: Papierrestaurierung in der Praxis" bietet Restauratorin Ariane Beute am Mittwoch, 21. Februar, um 18 Uhr im Durlacher Pfinzgaumuseum an.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Sonderausstellung "Durlacher Glanzstücke" statt, die das Stadtarchiv zum europäischen Kulturerbejahr 2018 im Pfinzgaumuseum zeigt. Sie ist an diesem Tag bis 18 Uhr eintrittsfrei zu sehen.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Garry Disher
 
Buchtipp: Garry Disher "Leiser Tod"
Kriminalroman
Aus dem Englischen von Peter Torberg

Ein Notruf geht auf dem Revier ein. Zwischen toten Eukalyptusbäumen und rostigen Bootsrümpfen soll eine Leiche gefunden worden sein. Am Tatort stolpert den Kommissaren eine junge Frau vor die Füße – nackt, verdreckt und zutiefst verstört. Der Täter: ein Vergewaltiger in Polizeiuniform? Während die Ermittler versuchen, dem Schuldigen auf die Spur zu kommen, wird ihnen eine ganze Reihe von Einbrüchen gemeldet, alle perfekt geplant und meisterhaft durchgeführt. Hal Challis sieht sich an allen Fronten belagert.

Unionsverlag 2018, 352 Seiten, EUR 22,00 (D), 22,70 (A) / SFr 30,00
ISBN 978-3-293-00528-0
 
 

Museumstipps 
 
Wie kommt ein römerzeitliches Gräberfeld ins Museum?
Bildquelle: Universität Freiburg / Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg
 
Wie kommt ein römerzeitliches Gräberfeld ins Museum?
Vortrag am Sonntag, 18. Februar

Um ein neu entdecktes römerzeitliches Gräberfeld bei Diersheim im Ortenaukreis dreht sich ein Vortrag am Sonntag, 18. Februar, um 17 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Der Archäologe Johann Schrempp berichtet von den Grabungen, die dort seit drei Jahren stattfinden und gibt Einblicke in die Forschungsarbeit.

Die Grabfunde sind die bislang ältesten Zeugnisse der beginnenden römischen Periode in Baden-Württemberg. Sie fallen in eine Zeit, über die in Südwestdeutschland keine archäologischen Spuren einer Besiedlung zu finden sind. Dieses Phänomen schien schon antiken Schriftstellern wie Tacitus und Ptolomäus bemerkenswert. Nun gelang es erstmals, einen Zusammenhang zwischen der Erweiterung des Römischen Reiches unter Kaiser Tiberius und der Ansiedlung oberrheingermanischer Gruppen herzustellen. Träger des Forschungsprojekts sind das Landesamt für Denkmalpflege sowie die Universität Freiburg.

Die Teilnahme ist frei, die Zuhörerzahl ist begrenzt. Der Vortrag findet begleitend zur Ausstellung „Versorgt fürs Jenseits? Neue Grabfunde aus Baden“ statt, die noch bis Sonntag, 22. April, im Archäologischen Museum läuft.

zum Bild oben:
Zu sehen sind zwei Grabungmitarbeiterinnen beim Freilegen eines Grabes.
Bildquelle: Universität Freiburg / Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg.
 
 

Museumstipps 
 
Forumsausstellung:
 
Forumsausstellung: "Stille Post"
Fotoprojekt von Herlinde Koelbl zum Hören und Verstehen
Museum für Kommunikation, Frankfurt

Hören, Verstehen, Weitersagen. So lauten die Regeln des Kinderspiels Stille Post. Auch die Kommunikation von Mensch zu Mensch funktioniert nach diesem Prinzip – ob Alt oder Jung, Schwarz oder Weiß. Zusammen Lachen, Lauschen und Überlegen lässt Nähe entstehen. Jeder versteht etwas Anderes und entscheidet individuell, wie er die Nachricht oder das Gehörte interpretiert und weitergibt. Die Bilder zeigen Vertrauen, das jegliche Sprachbarriere überwindet und die kulturellen Unterschiede aufhebt.

In dem Fotoprojekt „Stille Post. Hören und Verstehen“, das vom 22. Februar bis zum 2. April 2018 im Museum für Kommunikation Frankfurt zu sehen ist, hat die renommierte Fotografin Herlinde Koelbl Frauen, Männer und Kinder aus 16 Nationen zusammengebracht und die intimen Momente des Flüsterns und Lauschens mit ihrer Kamera festgehalten.
 
 

Museumstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Freiburger Museen von 19. bis 25. Februar
Augustinermuseum

Kunstpause
„Frühe Glasfenster“ lautet das Thema einer Kurzführung mit
Peter Kalchthaler am Mittwoch, 21. Februar, um 12.30 Uhr im
Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Mit dem Direktor durch die Hölzel-Schau
Tilmann von Stockhausen, Direktor der Städtischen Museen
Freiburg, führt am Freitag, 23. Februar, um 17.30 Uhr durch
die Ausstellung „Im Laboratorium der Moderne. Hölzel und
sein Kreis“ im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.

Orgel-Musik im Museum
Studierende der Musikhochschule Freiburg spielen am
Samstag, 24. Februar, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der
Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Das
Konzert kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.

Führung durch die Hölzel-Schau
Ein Rundgang durch die Ausstellung „Im Laboratorium der
Moderne. Hölzel und sein Kreis“ findet am Sonntag, 25.
Februar, um 10.30 Uhr im Augustinermuseum am
Augustinerplatz statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu
kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Spotlights zu den Werken der Sammlung
Freiburgerinnen und Freiburger der Gruppe „Steckenpferd
Kunst“ erläutern regelmäßig Werke des Augustinermuseums
am Augustinerplatz. Am Sonntag, 25. Februar, um 11 Uhr
spricht Renate Gimmi über „Ein Grenzgänger: Hans Wydyz“.
Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro,
ermäßigt 5 Euro.

Haus der Graphischen Sammlung

Rundgang durch die Ausstellung „La France!“
Eine Führung durch die Schau „La France! Zwischen
Aufklärung und Galanterie. Meisterwerke der Druckgraphik
aus der Zeit Watteaus“ findet am Samstag, 24. Februar, um
15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im
Augustinermuseum, Salzstraße 32, statt. Wer teilnehmen
möchte, zahlt 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 5 Euro,
ermäßigt 3 Euro.

Museum für Neue Kunst

Kunsteinkehr
Um die Künstlerin Svenja Kreh dreht sich eine Kurzführung
am Donnerstag, 22. Februar, um 12.30 Uhr im Museum für
Neue Kunst, Marienstraße 10a. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Filmabend im Museum
Der Dokumentarfilm „MAKE“ von Scott Ogden und Malcolm
Hearn läuft am Freitag, 23. Februar, um 19 Uhr im SchauRaum
des Museums für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Er
bietet Einblicke in das Leben vier amerikanischer OutsiderKünstler,
die trotz Einschränkungen und Isolation ihre Stimme
durch die Kunst finden. Der Abend ist Teil der Reihe „Moving
Image Fridays!“. Der Film läuft in englischem Originalton ohne
Untertitel. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Filmgespräch mit Künstlerin und Kurator
Die Künstlerin Svenja Kreh und der Kurator Clemens Krümmel
treten am Freitag, 23. Februar, um 20 Uhr im Museum für
Neue Kunst, Marienstraße10a, in Dialog miteinander und mit
den Gästen. Das Gespräch bezieht sich auf den zuvor um 19
Uhr gezeigten Film „MAKE“. Die Teilnahme kostet den
regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Dialoge zu Rudolf Großmann
Mitglieder des Fördervereins laden am Samstag, 24. Februar,
um 15 Uhr zu „kunst:dialogen zu Rudolf Großmann“ ins
Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ein. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.

Führung: Wie was bleibt
Eine Führung durch die Sonderausstellung „In guten und in
schlechten Zeiten. Wie was bleibt“ findet am Sonntag, 25.
Februar, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße
10a, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von
7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Bestattungen in der Vorgeschichte
Prof. Christoph Huth spricht am Samstag, 24. Februar, um 17
Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle,
Rotteckring 5, über „Bestattungsformen in der Vorgeschichte“.
Im Anschluss lädt er zum Gespräch ein. Die Teilnahme ist frei,
die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Zündende Ideen in der Steinzeit
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring
5, lädt am Sonntag, 25. Februar, um 14 Uhr zur Veranstaltung
„Zündende Ideen in der Steinzeit!“ ein. Familien mit Kindern
ab 6 Jahren können besondere Fundstücke und Materialien
untersuchen und steinzeitliche Techniken erproben.
Anschließend stellen sie in der Werkstatt ein Werkzeug mit
Feuerstein her. Die Teilnahme kostet 3 Euro; für Erwachsene
zuzüglich Eintritt von 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Museum Natur und Mensch

Museumsküken
Spannende Hintergrundinfos zu den Museumsküken verrät
Norbert Widemann am Donnerstag, 22. Februar, um 12.30
Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32. Dabei
haben kleine und große Gäste auch die Gelegenheit, hinter
die Kulissen der Ausstellung „Vom Ei zum Küken“ zu blicken.
Die Teilnahme an der Veranstaltung „Museumsküken – Blick
hinter die Kulissen“ kostet den regulären Eintritt von 5 Euro,
ermäßigt 3 Euro, für Kinder ist der Eintritt frei.

Eier bringen Glück
Beim Familiennachmittag „Eier bringen Glück“ am Samstag,
24. Februar, ab 15 Uhr im Museum Natur und Mensch,
Gerberau 32, dreht sich alles ums Ei. Mit selbstgemachtem
Konfetti gestalten Familien mit Kindern mexikanische GlücksEier.
Wer teilnehmen will, zahlt 2 Euro plus 0,50 Euro
Materialkosten. Pro Kind bitte zwei ausgeblasene Hühnereier
mitbringen.

Was schlüpft denn da?
Bei der Führung „Was schlüpft denn da?“ am Sonntag, 25.
Februar, ab 11 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau
32, können Familien die bunte Welt der Eier erkunden. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt
von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 



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