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Samstag, 10. Oktober 2026
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen

Zoo-Vortragsreihe:
© Zoo Karlsruhe, privat
 
Zoo-Vortragsreihe: "Elefanten in Myanmar" zum Auftakt
Der Zoo Karlsruhe startet am Donnerstag, 15. Oktober, wie auch die anderen Vorträge um 18:15 Uhr in der Ettlinger Straße 4b mit seiner Reihe im Winterhalbjahr. Zum Auftakt spricht Ann-Kathrin Oerke vom Elefantenservice Europa und dem Verein Chances for Nature über „Elefanten in Myanmar: Hilfe für Arbeitselefanten und Schutz in der Natur lebender Elefanten“. In Myanmar leben weniger als 2.000 Elefanten in der Natur, während sich mehr als 5.000 Tiere in Menschenhand befinden.

Die Lebensräume der in der Natur lebenden Elefanten sind zunehmend zerstückelt. Siedlungen breiten sich aus, Wanderrouten werden unterbrochen und die Konflikte zwischen Menschen und Elefanten nehmen zu. Oerke berichtet von einem Projekt, das trotz der schwierigen politischen Lage seit 2020 fortgeführt wird.

Nachdem die Arbeit zunächst auf die Region rund um den Indawgyi-See im Norden des Landes konzentriert war, verlagerte sich der Schwerpunkt aus Sicherheitsgründen in die Ayeyarwady-Region im Südwesten Myanmars. Dort ist es gelungen, drei geschützte Waldgebiete durch ein weiteres Gebiet miteinander zu verbinden.

Kamerafallen liefern Aufnahmen
Die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe unterstützt innerhalb des Projekts einen Ansatz, bei dem alternative Futterplätze und Salzlecken die Elefanten von Dörfern und Feldern fernhalten sollen. Kamerafallen liefern inzwischen Aufnahmen einzelner Tiere und ermöglichen es, deren Wege langfristig zu verfolgen. Ziel ist ein dauerhaftes Zusammenleben, bei dem sowohl die Menschen in den betroffenen Dörfern als auch die Elefanten geschützt werden.

Am Donnerstag, 5. November, folgt Prof. Dr. Martin Husemann mit „Sprünge durch die Evolution – die Geschichte der Ödlandschrecken“. Der Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe stellt die Vielfalt dieser Heuschreckengruppe sowie ihre komplexen und teilweise überraschenden Verwandtschaftsbeziehungen vor. Das Naturkundemuseum und der Zoo Karlsruhe arbeiten in unterschiedlichen Bereichen eng zusammen.

Zootierarzt berichtet von unterschätzten Zootieren
Zootierarzt Dr. Lukas Reese spricht am Donnerstag, 10. Dezember, über „Amphibien – die unterschätzten Zootiere“. Ein Schwerpunkt liegt auf den hochbedrohten Harlekinkröten der Gattung Atelopus. Die Art Atelopus balios galt zeitweise sogar als ausgestorben. Durch internationale Zusammenarbeit, unter anderem mit Partnern in Ecuador und der Initiative Citizen Conservation, konnte in Europa eine Population außerhalb des natürlichen Lebensraums aufgebaut werden. Zudem berichtet Reese über Pfeilgiftfrösche der Gattung Oophaga, deren anspruchsvolle Nachzucht viel Fachwissen und Erfahrung erfordert.

Das neue Jahr beginnt am Donnerstag, 14. Januar, mit Dr. Christina Schubert und dem Vortrag „Forschung fürs Überleben“. Die Kuratorin des Zoos Landau stellt den gefährdeten Humboldt-Pinguin und die Arbeit der Artenschutzorganisation Sphenisco vor. Diese unterstützt gemeinsam mit Partnern in Chile und Peru Forschungsprojekte zum Schutz der Art und ihres Lebensraums.

"Shan hat Verbündete"
Unter dem Titel „Shan hat Verbündete – Schneeleopardenschutz zwischen Ladakh und Karlsruhe“ nimmt Helga Riedel das Publikum am Donnerstag, 11. Februar, mit in den indischen Himalaya. Sie berichtet von der Arbeit des Snow Leopard Conservancy India Trust und der neuen Zusammenarbeit mit der Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe.

Jan Ritzler beleuchtet am Donnerstag, 11. März, in „Kegelrobben auf Helgoland – eine Erfolgsgeschichte für den Artenschutz“ die Bestandsentwicklung der Art während der vergangenen 30 Jahre. Zudem gibt er Einblicke in die praktische Naturschutzarbeit während des Fellwechsels sowie der Geburten- und Paarungszeit.

Den Abschluss der Reihe gestaltet Prof. Volker C. Ihle am Donnerstag, 15. April, mit „Eine Spur wilder: Der Nationalpark Schwarzwald“. Er erläutert, welche Aufgaben und Herausforderungen mit dem Leitgedanken „Natur sein lassen“ verbunden sind.

Vortragsreihe ist kostenlos
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahmekapazität ist aber aus Platzgründen begrenzt. Die Vortragsreihe wird kostenlos angeboten, eine Spende an die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe wird jedoch erbeten.

zum Bild oben:
Eine Kamerafalle dokumentiert eine Gruppe in der Natur lebender Elefanten in Myanmar.
© Zoo Karlsruhe, privat
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Words & Vibes
Das Buchfestival Freiburg

Am 16. und 17. Oktober wird Freiburg zum Treffpunkt für alle, die Geschichten lieben und Kultur hautnah erleben möchten. Die Innenstadt verwandelt sich in eine pulsierende Festivalbühne: Buchhandlungen, der Augustinerplatz, die Gerberau und außergewöhnliche Orte werden zu Schauplätzen für Lesungen, Talks und überraschende Literaturerlebnisse.
Da darf auch der Krimi nicht fehlen!

* 16. Oktober, 17.30 Uhr: Anne Grießer liest aus der Krimikomöddie "Das kleine Café am Friedhof"
Vortrag, Lesung & Gespräch
Schwurgerichtssaal im Landgericht Freiburg, Salzstr. 17
Tickets 11,-€

* 17. Oktober, 18.00 Uhr: Marc Hofmann liest aus "Der Mathelehrer und der Tod"
Vortrag, Lesung & Gespräch
Schwurgerichtssaal im Landgericht Freiburg, Salzstr. 17
Tickets 11,-€

Das komplette Festivalprogramm findet sich online
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Endlichkeit – Musik und Texte vom Werden und Vergehen
Musik und Literatur haben sich seit jeher mit der Endlichkeit des Lebens, mit Tod und Vergänglichkeit auseinandergesetzt. Am Freitag, 9. Oktober um 18 Uhr präsentiert das Gesangsensemble TonArt Kenzingen in der Seminarkirche, Schoferstraße 1 in Freiburg, ein Programm mit Musik und Texten vom Werden und Vergehen anlässlich der aktuellen Ausstellung „Trauer, Tod und Leben“. Diese kann vorab im c-punkt MÜNSTERFORUM besichtigt werden.

Der Bogen der erklingenden Werke reicht dabei vom Barock über die Klassik bis in die Gegenwart. Chorsätze unter anderem von Max Reger und Hugo Distler treffen auf Texte von Ingeborg Bachmann, Colm Tóibín und Gerhard Rühm und eröffnen unterschiedliche künstlerische Perspektiven auf Tod und Vergänglichkeit.

Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie in Zusammenarbeit mit dem c-punkt MÜNSTERFORUM anlässlich der aktuellen Ausstellung Sie findet im Rahmen des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, statt.

Einlass ist ab 17.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen unter www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Jettingen – städtebaulicher Wandel der letzten 200 Jahre
Das Ortskuratorium Augsburg lädt zum Vortrag ein

Am Mittwoch, den 14. Oktober 2026 um 19.00 Uhr zeichnen die beiden Architekten Dieter Domes und Rudolf Amann die städtebauliche und wirtschaftliche Entwicklung Jettingens nach und zeigen, wie sich die Veränderungen der vergangenen 200 Jahre im Ortsbild und in der Siedlungsstruktur der Gemeinde ablesen lassen. Der Vortrag auf Einladung des Ortskuratoriums Augsburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), findet in Kooperation mit der Volkshochschule Günzburg e. V. im Vortragsraum des Rathauses Jettingen-Scheppach, Hauptstraße 55 in 89343 Jettingen-Scheppach statt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter www.denkmalschutz.de/anmeldung. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit der DSD wird gebeten.

Ausgangspunkt der Betrachtung ist das Urkataster von 1824. Anhand dieser historischen Grundlage werden verschiedene Entwicklungsphasen bis in die Gegenwart vorgestellt. Ein besonderer Blick gilt dem historischen Ortskern rund um die Kirche, dem sogenannten „Stock“. Hier entwickelte sich Jettingen ursprünglich als Haufendorf, dessen Gebäude sich in einer gewachsenen, unregelmäßigen Anordnung um den zentralen Bereich gruppierten – anders als bei planmäßig angelegten Straßendörfern. Anhand der historischen Karten wird sichtbar, wie sich diese Siedlungsstruktur im Laufe der Zeit veränderte und zunehmend verdichtete. In die Betrachtung einbezogen wird auch Schloss Jettingen. Die historische Schlossanlage aus dem Jahr 1480 ist eng mit der Geschichte des Ortes verbunden und zugleich der Geburtsort des Widerstandskämpfers Claus Schenk Graf von Stauffenberg.

Damit verbindet der Vortrag städtebauliche Entwicklung, Ortsgeschichte und ein bedeutendes Kapitel deutscher Geschichte. Die Referenten zeigen, was von den allgemeinen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen Bayerns in Jettingen wirksam wurde und wie sich diese Veränderungen konkret auf den Ort auswirkten.
 
 

 
Lesung und Gespräch mit Freiburger Übersetzer*innen zu zwei neuen Romanen
Zum letzten Mal in diesem Jahr lädt die Lesereihe „Freiburger Andruck“ am Dienstag, 13. Oktober, um 19.30 Uhr in den Schlossbergsaal des SWR-Studios Freiburg ein. Im Mittelpunkt stehen zwei neue Romane aus Paris: „Das Leben, das wir nie haben werden“ von Timothée de Fombelle und „Die Liebeshungrigen“ von Karine Tuil.

Beide Werke stießen in Frankreich auf große Resonanz. Die Freiburger Übersetzer*innen Tobias Scheffel und Maja Ueberle-Pfaff, die bereits seit vielen Jahren mit den Autor*innen zusammenarbeiten, haben sie ins Deutsche übertragen. Nun sprechen sie mit der SWR-Journalistin Viola Maury über die beide Neuerscheinungen, über Zwischensprachliches und Zwischenmenschliches.

Timothée de Fombelles Roman „Das Leben, das wir nie haben werden“ (dtv, 2026) erzählt von einer Flucht in Gedanken zur Zeit der Résistance und wurde in Frankreich für seine „fulminante Schönheit“ (Le Figaro) gefeiert. Karine Tuil zeichnet in „Die Liebeshungrigen“ (dtv, 2026) mit analytischer Schärfe und „einer gehörigen Portion Boshaftigkeit“ (SZ) die Gratwanderung zwischen Triumph und Verlust innerhalb der politischen und künstlerischen Elite Frankreichs nach.

Seit 2009 stellt die Lesereihe „Freiburger Andruck“ in Premierenlesungen die neuen Bücher von Freiburger Autor*innen und Übersetzer*innen vor. Die Reihe wird vom Kulturamt in Kooperation mit dem Literaturhaus, der Stadtbibliothek, dem Theater, dem SWR-Studio Freiburg sowie der Badischen Zeitung organisiert. Diese Ausgabe der Reihe findet in Zusammenarbeit mit dem Lesefestival StadtLesen statt.

Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im BZTicketservice sowie online unter www.reservix.de.
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Lesungen der Stadtbibliothek Karlsruhe im Rahmen der Literaturtage
Rahsan Dogan liest aus ihrem Kriminalroman © Jörg Donecker
 
Lesungen der Stadtbibliothek Karlsruhe im Rahmen der Literaturtage
Die Stadtbibliothek Karlsruhe beteiligt sich auch in diesem Jahr mit mehreren Veranstaltungen an den Literaturtagen Karlsruhe und lädt Interessierte zu zwei Lesungen ein, die regionale literarische Stimmen und vielfältige Themen in den Mittelpunkt stellen.

Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, liest die Künstlerin und Autorin Candace Carter in der Amerikanischen Bibliothek aus ihrem Roman „Sequenda“, dem zweiten Band ihrer utopischen Trilogie „New News from the West“. In diesem Werk überschreitet die Hauptfigur Pascal die Grenzen der bekannten Realität und gelangt in ein Universum, in dem Vorstellungskraft und Wirklichkeit ineinander übergehen. Carter, die in den USA geboren wurde und an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg studierte, arbeitet interdisziplinär als Malerin, Performancekünstlerin, Autorin, YouTuberin und Podcasterin. Die Lesung findet um 18:30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Am Montag, 19. Oktober 2026, lädt die Stadtteilbibliothek Durlach zur Lesung der Karlsruher Autorin Rahsan Dogan, die aus ihrem neuen Kriminalroman „Der Fall Augustenberg“ liest. Die Geschichte verknüpft den Fund eines eingemauerten Skeletts auf dem Grötzinger Augustenberg mit historischen Spuren, verschwundenen Künstlerinnen und den Schicksalen von Zwangsarbeitern im Zweiten Weltkrieg. Die Ermittlungen führen die Rechtsanwältin Adeviye Bel durch verschiedene Epochen, bis sich die Hinweise zu einem Gesamtbild fügen. Dogan ist als Rechtsanwältin tätig, promovierte im Strafrecht und engagiert sich seit 2014 als Stadträtin im Karlsruher Gemeinderat. Ihre Lesung findet von 19 bis 20:30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Beide Veranstaltungen richten sich an alle Literaturinteressierten und bieten die Gelegenheit, mit regionalen und internationalen Autorinnen ins Gespräch zu kommen.
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Kaffee mit Schuss
Heiß ersehnt:
Die Advents-Lesung in der Bergstation Schauinsland!
Leise rieselt das Blut ...

* Am dritten Advent, dem 13. Dezember, ist es so weit: Im Restaurant Bergstation wird wieder liebevoll gemeuchelt.
Anne Grießer und Walther Roth bereichern das köstliche Frühstück mit kriminellen Häppchen.
Walter Roth - pensionierter Polizist und Krimiautor - ist ein fesselnd erzählender Autor, der seine Berufserfahrung gekonnt in seine Romane einfließen lässt.

Reservierung:
Schreiben Sie eine Mail an restaurant@diebergstation.de oder rufen Sie einfach im Restaurant Bergstation an und reservieren Sie verbindlich:
Tel. 07602-771

Wenn Sie mit der Schauinslandbahn anreisen wollen, können Sie das Kombiticket bei der VAG erwerben: Berg- und Talfahrt plus Frühstück.
Dann zahlen Sie vor Ort noch 10,-€ pro Person für die Lesung.

Oder Sie kaufen über den vollen Betrag von 37,50€ (27,50€ Frühstück plus 10,-€ Lesung) einen Wertgutschein der Bergstation.

Kombiticket und Gutschein erfordern zusätzlich eine Reservierung bei der Bergstation!
 
 

 
Fliegende Kirchenbewohner – Erlebnisse und Herausforderungen
Vorträge und Diskussion in der Reihe „Mensch und Schöpfung"

Vögel und Fledermäuse, die Kirchengebäude als Lebensraum nutzen, stehen am Mittwoch, 7. Oktober um 19 Uhr im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Katholischen Akademie Freiburg im Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1, Freiburg, sowie online. Unter dem Titel „Fliegende Kirchenbewohner – Erlebnisse und Herausforderungen“ berichten Matthias Hollerbach, Fachberater für Artenschutz an Gebäuden, und Reinhold John von der Stabsstelle Schöpfung und Umwelt der Erzdiözese Freiburg über tierische Kirchenbewohner und die Herausforderungen, die mit ihrem Schutz verbunden sind.

Manchmal auffällig, manchmal völlig im Verborgenen besiedeln verschiedene Vogelarten und Fledermäuse Kirchengebäude. Vor allem Kirchtürme und große, ungenutzte Dachstühle bieten ihnen Nistplätze und Rückzugsräume. Matthias Hollerbach gibt anhand zahlreicher Bilder aus seiner Tätigkeit als Nistkastenbetreuer und Artenschutzberater einen lebendigen Einblick in die Welt dieser tierischen Mitbewohner und zeigt, welche Arten Kirchen als Lebensraum nutzen.

Reinhold John nimmt die praktische Seite des Zusammenlebens von Mensch und Tier in den Blick. Er erläutert, welche Herausforderungen sich ergeben, wenn Schöpfungsbewahrung, Artenschutz, Gebäudemanagement und Verkehrssicherungspflichten aufeinandertreffen.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Mensch und Schöpfung“ der Katholischen Akademie Freiburg in Kooperation mit der Musella-Stiftung für eine sozial-ökologische Zukunft.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter: www.katholische-akademie-freiburg.de.
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