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Freitag, 18. September 2026
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen

 
Literaturhaus Freiburg: Saisoneröffnung
Herzlich willkommen zum Saisonauftakt mit Helene Bukowski im Ensemblehaus (17.9.) und zu einer feierlichen Vernissage im Literaturhaus (20.9.): Zur Mitmach-Ausstellung „Alberta und das ABC der Wünsche“ begrüßen die Künstlerin Martina Walther und der Szenograf Jens Burde alle ab 4 Jahren mit Waffelstand, Postkartenwerkstatt und Glitzerfischen.

Für vier Wochen verwandelt sich unser Saal in ein begehbares Bilderbuch für Familien und Kindergruppen (20.9.–18.10.). Erzieher*innen, Eltern und Vorlese-Fans finden Inspiration bei Best of Bilderbuch! (22.9.), Jugendliche ab 13 Jahren bei einer Silent Reading Party (25.9.).

Am Monatsende laden Buchclub und Literarisches Werkstattgespräch zu Austausch und Begegnung ein (beides 24.9.), daneben ist die Literaturzeitschrift e.u.l.e. zu Gast (29.9.). Unsere Lesung von Şeyda Kurt ist bereits ausverkauft (29.9., Vorderhaus).

In Vorfreude auf den Literaturhaus-Herbst!
Martin Bruch, Birgit Güde, Katharina Knüppel und Christin Schäfer
 
 

Lesung von Günter Kromer,
Autor Günter Kromer auf einer seiner Wanderungen.© Kromer
 
Lesung von Günter Kromer, "Der Deutschland Wanderer"
Stadtbibliothek Karlsruhe im Rahmen der Fairen Wochen

Am Donnerstag, 17. September 2026, um 17 Uhr lädt die Zentralbibliothek im Neuen Ständehaus zu einer kostenfreien Lesung mit Günter Kromer ein.Immer mehr Menschen wollen lieber in der Heimat wandern, anstatt den Urlaub im Ausland zu verbringen. Im Rahmen der Fairen Wochen bietet Günter Kromers Reisebericht jede Menge Anregungen.

In seinem Buch „Der Deutschland Wanderer“ erzählt er von seinen Erlebnissen auf 46 Fernwanderwegen, darunter populäre Strecken wie Westweg, Rheinsteig, Malerweg, Eifelsteig, Goldsteig, Moselsteig, Altmühltal-Panoramaweg und Schluchtensteig, aber auch von einsamen, wenig bekannten Routen. Er berichtet von Wanderungen über romantische Mittelgebirge, durch idyllische Täler, Natur- und Nationalparks, in den Alpen und an der Ostseeküste.

Kromer schildert dabei nicht nur die landschaftliche Vielfalt Deutschlands, sondern auch, dass Wandern zu jeder Jahreszeit unterschiedliche Reize bietet. Günter Kromers Buch kombiniert unterhaltsam Informationen über den Charakter der einzelnen Wege mit persönlichen Eindrücken. Zusätzlich ergänzt er den Band auf seiner Homepage mit ausführlichen Streckenbeschreibungen und etwa 4.300 Fotos. Der Autor ist seit mehr als drei Jahrzehnten begeisterter Fernwanderer. 2018 beendete er seine Tätigkeit für ein Kulturmagazin, um innerhalb von zwei Jahren 10.000 km durch Deutschland zurückzulegen.
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Lindenberger Friedensgespräche
Lesungen unter Linden

Prof. Dr. Sr. Margareta Gruber OSF, Ordensfrau der Kongregation der Franziskanerinnen von Sießen und Professorin für Neutestamentliche Exegese und Biblische Theologie in Vallendar, ist am Sonntag, 30. August um 16.30 Uhr zu Gast bei den „Lindenberger Friedensgesprächen – Lesungen unter Linden“ an der Kirche Maria Lindenberg in St. Peter.

Unter dem Leitgedanken von Hoffnung, Frieden und Versöhnung verbindet Sr. Margareta Gruber biblische Impulse mit persönlichen Erfahrungen und aktuellen gesellschaftlichen Fragen. In Lesung und Gespräch zeigt sie auf, welche Orientierung die biblische Friedensbotschaft in einer von Krisen und Konflikten geprägten Zeit geben kann.

Musikalisch gestaltet wird die Veranstaltung vom Projektchor „Wandern und Singen“.

Veranstalter sind die Katholische Akademie Freiburg in Kooperation mit dem Bereich „Friedensarbeit und Exerzitien“ im Haus Maria Lindenberg/St. Peter sowie dem Fachbereich Friedensbildung und pax christi Deutschland im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Literaturhaus Freiburg: Sommerfrische, mit Blick in den Herbst
Liebe Leserinnen und Leser,

wir danken für eine vielseitige und prallvolle Saison – für Ihre zahlreichen Besuche und die vielen Begegnungen im Literaturhaus!

Seien Sie im Herbst wieder bei uns zu Gast: Blättern Sie schon jetzt durch das neue Programm und sichern Sie sich Tickets für alle Veranstaltungen der neuen Saison. Das 40. Freiburger Literaturgespräch findet vom 4. bis 8. November statt.

Während Büro und Saal bis zum 8. September geschlossen bleiben, steuert unser Lese-Kiosk Freileser Freibäder an. Aktuelle Infos gibt es online (klicke auf "mehr"!)

Unsere Jugendschreibwerkstatt „Schreibcouch“ geht in die nächste Runde: Wir freuen uns auf Bewerbungen von jungen Schreibenden ab 13 Jahren bis zum 27. September.

Einen schönen Lesesommer wünschen
Martin Bruch, Birgit Güde, Katharina Knüppel und Christin Schäfer
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Frühe Industrialisierung im Südlichen Markgräflerland - eine Spurensuche
Ortskuratorium Müllheim/Markgräflerland der DSD lädt zu einem Vortrag ein

Das Ortskuratorium Mülheim/Markgräflerland der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt am Donnerstag, den 3. September 2026 um 19.00 Uhr in den Annette-Kolb-Saal des Kur- und Festspielhauses Badenweiler, Schlossplatz 2 in 79410 Badenweiler zu dem Vortrag „Frühe Industrialisierung im Südlichen Markgräflerland - eine Spurensuche“ ein. Es referiert Jan Merk, Leiter des Dreiländermuseums Lörrach. Der Historiker gilt als ausgewiesener Kenner des Markgräflerlandes und seiner Geschichte. In seinem Vortrag begibt er sich auf Spurensuche in die Zeit der frühen Industrialisierung im südlichen Markgräflerland. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird herzlich gebeten.

Es ist wenig bekannt, dass das südliche Markgräflerland, insbesondere das untere Wiesental und die Region Lörrach, bereits ab etwa 1750 zu den frühesten Gebieten der Industrialisierung gehörte. Bis heute sind die Spuren sichtbar, auch in der grenzüberschreitenden Infrastruktur. Schon Mitte des 18. Jahrhunderts gab es in Lörrach eine erste Indiennefabrik, die als Vorläufer der späteren Indienne- und Stoffdruckerei Koechlin, Baumgärtner & Cie gilt. Zeitgleich mit der Industrialisierung im Ruhrgebiet oder im elsässischen Mühlhausen stand die Region im äußersten Südwesten Deutschlands am Anfang der Industrialisierung, während Baden und Württemberg noch stärker landwirtschaftlich geprägt waren. Für die Entstehung des ersten großen Industriezentrums in Baden Mitte des 19. Jahrhunderts waren grenzüberschreitende Finanziers und Textilindustrielle aus der Schweiz und Frankreich entscheidend. Später folgten im Großraum Basel die Chemie- und Pharmaindustrie sowie mit beispielsweise Suchard/Milka die Schokoladenfertigung. Diese Geschichte und ihre Spuren einschließlich der grenzüberschreitenden Infrastruktur gilt es, neu zu entdecken und die verbliebenen Reste im Dreiländerbereich bewusst wahrzunehmen.
 
 

 
Lindenberger Friedensgespräche
Lesungen unter Linden

Wolfgang Palaver, Präsident von Pax Christi Österreich und emeritierter Professor für Christliche Gesellschaftslehre in Innsbruck, ist am Sonntag, 26. Juli um 16.30 Uhr zu Gast bei den „Lindenberger Friedensgesprächen – Lesungen unter Linden“ an der Kirche Maria Lindenberg in St. Peter.

Unter dem Leitgedanken von Frieden, Religion und gesellschaftlicher Verantwortung spricht Palaver über aktuelle Herausforderungen wie Gewalt, Aufrüstung und Pazifismus. Dabei verbindet er Lesung, Vortrag und biografische Erfahrungen und lädt zum Nachdenken und Gespräch ein.

Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Christoph Wirtz an der Klarinette.

Weiterer Termin:

Sonntag, 30. August: Prof. Dr. Sr. Margareta Gruber OSF (Kongregation der Franziskanerinnen von Sießen, Professorin für Neutestamentliche Exegese und Biblische Theologie in Vallendar); musikalische Gestaltung durch den Projektchor „Wandern und Singen“.

Veranstalter sind die Katholische Akademie Freiburg in Kooperation mit dem Bereich „Friedensarbeit und Exerzitien“ im Haus Maria Lindenberg/St. Peter sowie dem Fachbereich Friedensbildung und pax christi Deutschland im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen und Termine unter www.katholische-akademie-freiburg.de.
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7. Durlacher Kultursommer
© Stadt Karlsruhe, Georg Hertweck
 
7. Durlacher Kultursommer
Live- und Open-Air-Musik und Kultur auf zwei Bühnen

Durlach wird auch in diesem Sommer wieder zur Bühne: Der Kultursommer Durlach geht in seine siebte Runde und bringt vom 23. Juli bis 30. August 2026 ein vielfältiges Open-Air-Kulturprogramm an zwei Bühnenstandorten mit. Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe wurde 2020 als Kooperation zwischen dem Stadtamt Durlach und der OrgelFabrik Kultur in Durlach e. V. ins Leben gerufen – und hat sich seitdem fest im kulturellen Veranstaltungskalender etabliert.

Insgesamt sind 29 Veranstaltungen geplant – von Livemusik verschiedenster Stilrichtungen über klassische Konzerte, Improvisation, Instrumentalmusik bis hin zu Lesungen und Kindertheater. Das Programm bietet für jedes Alter und jeden Geschmack etwas und findet überwiegend donnerstags bis sonntags abends und vereinzelt auch an Nachmittagen statt.

Zwei Spielstätten
Die Veranstaltungen des 7. Durlacher Kultursommers finden an zwei stimmungsvollen Open-Air-Spielstätten statt: Im Schlossgarten Durlach wird vom 23. Juli bis zum 16. August 2026 ein abwechslungsreiches Programm geboten. Vom 20. bis zum 30. August 2026 macht der Kultursommer Station auf dem Alten Friedhof, der mit seiner besonderen Atmosphäre ebenfalls zur kulturellen Kulisse wird.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, Spenden zur Unterstützung des Programms sind jedoch herzlich willkommen. Bei schlechtem Wetter müssen die Veranstaltungen leider entfallen.

Das vollständige Programm sowie aktuelle Informationen und kurzfristige Änderungen gibt es online unter kultursommer-durlach.de.

zum Bild oben:
Der Lesesommer ist Teil des Durlacher Kultursommers.
© Stadt Karlsruhe, Georg Hertweck
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„Kühler wohnen – Hitzeschutz im Sommer“
Online-Vortrag am Dienstag, 21. Juli

Hitzewellen mit Temperaturen an die 40 Grad werden immer häufiger. Da verwandelt sich das eigene Zuhause schnell in einen Backofen. Welche Strategien gibt es, um die Wohnung natürlich kühl zu halten und die Hitze nicht ins Haus zu lassen? Das erfahren Interessierte im Online-Vortrag „Kühler wohnen – Hitzeschutz im Sommer“ am Dienstag, 21. Juli, von 12 bis 13.15 Uhr. Eine Anmeldung ist möglich unter www.energieagentur-regio-freiburg.eu/kuehler-wohnen/. Der Vortrag ist kostenlos.

Welche Kühlkonzepte gibt es? Wie lassen sich überhitzte Räume vermeiden und wann ist eine Klimaanlage tatsächlich sinnvoll? Diese und weitere Fragen beantwortet Energieberater Ingo Falk von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg; der Fokus liegt dabei auf baulichen Anpassungen wie Dämmung und Verschattung. Interessierte erfahren außerdem, welche öffentlichen Förderungen es für Hitzeschutz gibt. Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg statt und ist Teil des Förderprogramms „Klimafreundlich wohnen“ der Stadt Freiburg.
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