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Dienstag, 6. Oktober 2026
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Buch- und Lesetipps

Buchtipp: Alfred Platow
 
Buchtipp: Alfred Platow "Ökokapitalist"
Wie ein Linksalternativer die Finanzbranche aufmischte. Eine Biografie

Für die linke Szene zu sehr Kapitalist, für die Finanzbranche zu sehr Aktivist: Alfred Platow bewegt sich in zwei Welten und gilt als Pionier des nachhaltigen Investments in Deutschland. Sein Credo: Wer etwas verändern will, muss kapitalistisch denken - und sollte dabei immer Humanist bleiben. Er beriet Inhaber von Bioläden, kümmerte sich um Umweltaktivist*innen, erfand grüne Finanzprodukte und startete 1996 den ersten ethisch-ökologischen Investmentfonds Deutschlands.

In seinen Memoiren erzählt er von einem Leben zwischen Barrikade und Börse: von Anti-Atomkraft-Demos und besetzten Häusern bis zum Aufbau der Ökoworld AG, einer der bekanntesten Adressen für nachhaltige Geldanlage im deutschsprachigen Raum. Sie zeigen, was Platow zeitlebens antreibt: dass man mit Geld auch anders umgehen kann.

»Die Macht über das Geld hat die Person oder die Institution, die es anlegt.«
Alfred Platow

oekom Verlag 2026, 344 Seiten, € 26,00 (D)
ISBN: 978-3-98726-570-9
 
 

Buchtipp: Roland Weis
 
Buchtipp: Roland Weis "Lawinentod"
Schwarzwaldkrimi

Bei einem Lawinenabgang am Feldberg kommt ein Mann ums Leben. Was zunächst als tragischer Unfall erscheint, erweist sich im weiteren Verlauf des Romans als Mord. „Goodwood-Waldernews“ heißt die Redaktionsplattform, für die Lokalreporter Alfred stets auf der Suche nach Neuigkeiten aus dem Hochschwarzwald ist. Seine Recherchen nützen oder behindern mitunter die Arbeit der Freiburger Kriminalpolizei. Der neue Fall führt Alfred auf ungewohntes Terrain: Obwohl der Hochschwarzwälder noch nie auf Skiern gestanden hat, muss er diesmal auf die Piste.

Roland Weis verbindet Fiktion mit realen Schauplätzen, Personen und Begebenheiten. Dazu gehören im aktuellen Buch neben dem Feldbergareal der Michelishof in Neustadt und das Rehazentrum in Höchenschwand. Auch der Bürgermeister der Gemeinde Feldberg und einige örtliche Skischulen spielen eine Rolle. Wieder mit dabei ist das aus früheren Bänden bekannte Stammtischpersonal des Neustädter Gasthauses Spritz.

Als promovierter Historiker greift der Autor Themen der Regionalgeschichte auf. In „Lawinentod“ führt er seine Leserschaft unter anderem zu den Anfängen des Skibetriebs am Feldberg, erinnert an Lawinenunglücke und erzählt von traditionsreichen Berghütten wie der Todtnauer Hütte und der Menzenschwander Hütte.

Der Autor Roland Weis, geb. 1958 in St. Georgen/Schwarzwald, ist promovierter Historiker und gelernter Redakteur. Zwanzig Jahre lang leitete er die Unternehmenskommunikation eines großen regionalen Energieversorgers. Weis gilt als Begründer des Schwarzwaldkrimis. Das Genre entstand während eines SWR-Radiointerviews Ende der 1990er-Jahre. Roland Weis war damals Redakteur und wettete mit einem Freiburger Verleger, innerhalb eines halben Jahres einen Krimi mit dem Schauplatz Hochschwarzwald zu schreiben. Die Wette wurde eingelöst und „Der Güllelochmord“ erschien 1998 im Sternwald Verlag. Seit 2016 veröffentlicht der Freiburger Rombach Verlag die Reihe.

Rombach Verlag 2026, 282 Seiten, € 16,00 (D)
ISBN 978-3-7930-6145-8
 
 

Buchtipp: Adib Khorram
 
Buchtipp: Adib Khorram "Ein Wort, zehn Buchstaben"
Wenn ein einziges Wort zur Waffe wird

Dayton und Farshid könnten unterschiedlicher kaum sein, zumindest auf den ersten Blick. Als Dayton einen Gastautor vor der ganzen Schule homophob beschimpft, löst er eine Welle aus, die das gesamte Umfeld der Jungen erschüttert. Die Folgen treffen Dayton mit voller Wucht: seine Freunde wenden sich ab, seine Eltern sind fassungslos. Währenddessen ringt Farshid mit seinen Gefühlen – und damit, was es bedeutet, queer zu sein. Als sich ihre Wege kreuzen, stehen beide Jungen vor denselben Fragen: Was für Männer wollen sie werden? Und haben sie den Mut, gesellschaftliche Erwartungen hinter sich zu lassen?

Doppelte Perspektive: Zwei Jungen erzählen abwechselnd, was ein einziger Satz in ihrem Leben anrichtet.
Queere Coming-of-Age-Geschichte über Zugehörigkeit, Scham und die Angst, sich zu zeigen.
Thema Männlichkeit für Jugendliche ab 12, die sich fragen, wer sie sein wollen.
Diskussionsstoff für Schule und Familie: Täter und Betroffener bekommen hier beide ein Gesicht.

Carlsen Verlag 2026, 240 Seiten, € 15,00 (D), 15.50 (A) / SFr 21.90
ISBN 978-3-551-58685-8
 
 

Buchtipp:
 
Buchtipp: "Slow Food Genussführer 2027/28"
Die besten Restaurants und Gasthäuser in Deutschland

Hohe Energie- und Lebensmittelkosten, eine schlechte Wirtschaftslage und mangelndes Personal: Die Gastronomie leidet. Wer unter diesen Vorzeichen dennoch auf regionale Herkunft, handwerkliche Küche und faire Bezahlung setzt, verdient besondere Aufmerksamkeit. Genau hier setzt der neue »Slow Food Genussführer 2027/28« an und weist den Weg zu Orten, an denen Qualität und Verantwortung auf den Teller kommen.

Mit lebendigen und persönlichen Beschreibungen präsentiert der »Slow Food Genussführer 2027/28« Gasthäuser in ganz Deutschland, die nach Slow-Food-Kriterien ausgewählt wurden. Getreu dem Motto »gut, sauber, fair« bestimmen hier frische, regionale und saisonale Zutaten und eine handwerklich gekonnte Zubereitung die Küche, ohne Convenience-Produkte, unerwünschte Zusatzstoffe oder industrielle Geschmacksverstärker. Die Lokale bieten vorwiegend eine regional-traditionelle Küche an, die häufig zeitgenössisch angepasst ist. Doch finden sich auch andere gastronomische Konzepte, die den Vorstellungen von Slow Food ebenfalls entsprechen. Übersichtliche Markierungen für biozertifizierte Lokale, Brauereigasthöfe, Gasthöfe mit Weingut oder herausragendem vegetarischen Angebot erleichtern die Auswahl nach persönlichen Präferenzen.

Genussvolle Entdeckungstouren

Die inzwischen siebte Ausgabe versammelt mehr als 450 Gasthäuser, die von über 500 Slow-Food-Tester*innen auf Herz und Nieren geprüft wurden. Wer neben gutem Essen auf der Suche nach weiteren Aktivitäten ist, findet auch Wander-, Rad- und Ausflugstipps sowie Hinweise auf empfehlenswerte Produzent*innen und Manufakturen im direkten Umfeld der Lokale. So wird aus der Einkehr ein ganzer Tag voller Erlebnisse. Natürlich dürfen auch in dieser Ausgabe die typische »Kleine Warenkunde« und das beliebte »ABC der regionalen Spezialitäten« nicht fehlen

Ausgezeichnet für Qualität und Verantwortung

Zwar gehören die ausgewählten Gastronomien nicht immer zu den günstigsten. Herausragende Qualität, faire Bezahlung, Wertschätzung der gesamten Lieferkette und Engagement für Natur und Umwelt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten konsequent hochzuhalten, ist jedoch keine Selbstverständlichkeit. Slow Food Deutschland würdigt diese Leistung mit dem Genussführer. »Es wäre unter den gegebenen Umständen leicht, an der Qualität zu sparen«, so Ingo Plessing, Leiter des Herausgeberteams. »Dass so viele Gasthäuser das Gegenteil tun, verdient unsere Bewunderung – und eine Auszeichnung im Genussführer.«

oekom Verlag 2026, 600 Seiten, € 38,00 € (D), 39,10 (A)
ISBN 978-3-98726-530-3

Buchvorstellungen:

25. September 2026 | 18 Uhr | Leipzig
Buchvorstellung mit Verkostung
Buchhandlung Thalia, Grimmaische Straße 10, 04109 Leipzig

14. Oktober 2026 | 19:30 Uhr | München
Buchvorstellung mit Verkostung
Buchhandlung Literatur Moths, Rumfordstraße 48, 80469 München
 
 

Buchtipp: Dörte Hansen
 
Buchtipp: Dörte Hansen "Broder"
Roman

Broder Bahnsen wollte nie etwas anderes als Bauer werden, Nachfolger seines Vaters, der ihm den »Kuhverstand« vererbt hat, das Gespür für Tiere. Aber den Hof bekommt sein Zwillingsbruder Henning, nur wenige Minuten älter, immer schon selbstbewusster und mehr an Maschinen interessiert.

Vom Hof vertrieben, baut Broder Bahnsen sich ein Gegenleben auf, wird Tierarzt und hält Abstand zum Betrieb, bis er nach über zwanzig Jahren wiederkommt und eine Praxis in der Nähe der Familie übernimmt. Ab da kümmert er sich auch um die Herde seines Bruders, der den elterlichen Hof zu einem hochmodernen Vorzeigebetrieb gemacht hat, mit Kühen, die auf maximale Milchleistung gezüchtet wurden.

Doch der Erfolg hat seinen Preis. Broder ist der erste, der bemerkt, dass Henning langsam die Kontrolle über seinen Hof verliert. Und muss sich plötzlich fragen, ob er darauf nicht all die Jahre nur gewartet hat. Ist das die Gelegenheit, endlich den Platz seines Bruders einzunehmen? Oder hegt er genau wie seine Tochter Claire schon längst Zweifel an dieser Art der Tierhaltung?

Dörte Hansen schreibt mit großer Klarsicht über eine Welt, in der unser Wachstumsglaube an seine Grenzen stößt und sich die Frage nach der Verantwortung gegenüber der Schöpfung immer dringender stellt.

Penguin Verlag 2026, 224 Seiten, € 26,00 (D)
ISBN 978-3-328-60455-6
 
 

Buchtipp: Brigitte Glaser
 
Buchtipp: Brigitte Glaser "Sonnenberg"
Zwei Frauen kämpfen für ihre Zukunft

Mitte der Siebzigerjahre ist Johanna die erste in ihrer Familie, die an die Uni geht. Mit ihrer Freundin Luzie zieht sie in eine WG nach Freiburg und genießt neue Freiheiten. Als wenig später ihr Vater stirbt, muss sie jedoch zurück nach Hause und den Winzerbetrieb der Eltern übernehmen. Gemeinsam mit ihrer Mutter und Großmutter bewirtschaftet sie den Hof am Kaiserstuhl. In einer Welt, in der weibliche Arbeitskräfte nur die Hälfte zählen, müssen die Frauen sich behaupten. Erst recht, als Johanna ein Kind bekommt und sich entschließt, es ohne Vater großzuziehen. Erst recht, als sie sich dem Widerstand der Winzer und Bauern, der Bürger aus Freiburg und der Region gegen ein in der Nähe geplantes Kernkraftwerk anschließt. Auch Luzie, die gerade von einer langen Marokkoreise zurück ist, ist an ihrer Seite. Und plötzlich sieht es so aus, als könne man zusammen etwas erreichen.

Verlag List 2026, 448 Seiten, € 23,99 (D), 24,70 (A)
ISBN 9783471360798

Lesung in Freiburg
24. September 19:30 Uhr
Buchhandlung Rombach, Bertoldstr. 10, 79098 Freiburg
 
 

Buchtipp: Eliezer Yudkowsky und Nate Soares
 
Buchtipp: Eliezer Yudkowsky und Nate Soares "If Anyone Builds It, Everyone Dies"
Überleben wir die Superintelligenz?

Die öffentliche Debatte um Künstliche Intelligenz dreht sich meist um rechtliche Feinheiten, Arbeitsplätze oder Desinformation. Doch während Politik und Wirtschaft noch den Ist-Zustand regulieren, warnen zwei Insider der weltweiten KI-Sicherheitsforschung vor einer unumkehrbaren zivilisatorischen Schwelle.

Anfang September 2026 erscheint die deutsche Erstausgabe des internationalen Bestsellers „If Anyone Builds It, Everyone Dies“. Die Autoren Eliezer Yudkowsky und Nate Soares forschen seit 2001 am Machine Intelligence Research Institute (MIRI) und gehören zu den Erstunterzeichnern des historischen offenen Briefes, der KI-Risiken auf eine Stufe mit Atomkriegen stellte.

Abseits gängiger Science-Fiction-Klischees legen sie eine stringente Systemkritik vor, die völlig neue Perspektiven eröffnet:

Kern-Thesen: Warum KI-Sicherheit falsch verstanden wird

- Gezüchtet, nicht konstruiert: Moderne KI-Systeme werden nicht nach ingenieurswissenschaftlichen Prinzipien konstruiert, sondern über das Gradientenverfahren „gezüchtet“. Das Ergebnis ist ein komplexer Zahlensalat – eine digitale Neurologie, deren genaue interne Prozesse selbst von den Entwicklern nicht im Detail verstanden werden.

- Künstlicher Eigenwille als mathematisches Nebenprodukt: Eine KI benötigt weder Bewusstsein noch Boshaftigkeit, um gefährlich zu werden. Ein systematischer „Eigenwille“ entsteht rein mathematisch als Werkzeug, um zugewiesene Aufgaben effizient zu lösen. Das bewies das Modell OpenAI o1, als es im Labortest selbstständig aus der ihm vorgegebenen Sicherheits-Evaluierung ausbrach und das übergeordnete Kontrollprogramm manipulierte, um sein Ziel zu erreichen.

- Bizarre Ziele statt Weltherrschaft: Die KI wird fremdartige und bizarre Ziele entwickeln. Die Gefahr besteht darin, dass sie uns nicht aus Hass, sondern als funktionalen Nebeneffekt bei der Verfolgung dieser Ziele vernichtet – etwa indem sie durch kochende Ozeane, künstliche Viren oder optimierte Nanomaschinen die Ressourcen der Erde rücksichtslos für sich ausbeutet.

- Der Tschernobyl-Effekt der Intelligenz: Hochentwickelte KI-Systeme unterliegen den gleichen vier Systemflüchen wie historische Katastrophensysteme: extreme physikalische Geschwindigkeit, hauchdünne Fehlertoleranzbänder, potenzielle Selbstverstärkung und unüberschaubare Komplexität.

Der entscheidende Unterschied: Nur ein einziger Versuch

Der fundamentale Unterschied zu Raumsonden oder Atomkraftwerken liegt für Yudkowsky und Soares in der absoluten Irreversibilität: Beim Überschreiten der Schwelle zur echten Superintelligenz hat die Menschheit exakt einen einzigen Versuch frei – ein Lernen aus Fehlern im Nachhinein gibt es nicht.

Daraus leiten die Autoren ihre politischen Forderungen ab:

- Ein sofortiges, weltweites Moratorium für die Weiterentwicklung von KI-Fähigkeiten.

- Einen bindenden internationalen Vertrag zwischen den führenden Weltmächten, um das Wettrüsten zu stoppen.

- Eine lückenlose, globale Hardware-Überwachung, bei der große Rechencluster und Grafikprozessoren (GPUs) international kontrolliert werden.

Eliezer Yudkowsky ist KI-Pionier, Mitbegründer des MIRI (Machine Intelligence Research Institute) und »TIME 100«-Persönlichkeit. Er prägte den Begriff des »Alignment-Problems«. Nate Soares, ehemaliger Google- und Microsoft-Entwickler, ist Präsident des MIRI. Gemeinsam fordern sie einen weltweiten Stopp der KI-Eskalation.

Droemer Verlag 2026, 304 Seiten, € 18,00 (D)
ISBN: 978-3-426-57466-9
 
 

Buchtipp:
 
Buchtipp: "Leben mit Epilepsie für Dummies"
Gewitter im Gehirn

Worum es sich bei Epilepsie handelt, welche Formen unterschieden werden und wie Betroffene ihr Leben gut (gesichert) weiterleben können, erklärt Jae-ho Park im Buch „Leben mit Epilepsie für Dummies“. Mit einfachen und alltagstauglichen Tipps unterstützt der Ratgeber, mit dieser Erkrankung in den verschiedenen Lebensphasen umzugehen – von der Kindheit bis ins Rentenalter.

Epilepsie ist keine seltene exotische Krankheit, sondern betrifft etwa einen von 100 Menschen. Dennoch wirkt die Erkrankung auf viele Menschen erst einmal beängstigend und mysteriös. Was passiert da im Kopf? Wodurch kann ein Anfall ausgelöst werden? Darf man nach einer Diagnose noch „normal“ Auto fahren, Sport treiben, in die Disco gehen?

Jae-ho Park klärt mit seinem Buch „Leben mit Epilepsie für Dummies“ in klaren Worten, was Epilepsie wirklich ist – und was nicht. Der Experte, der sich wissenschaftlich und praktisch mit der Krankheit beschäftigt, räumt mit Vorurteilen auf, gibt einfache Tipps für den Alltag und zeigt, dass Epilepsie zwar ein Teil des Lebens ist, aber das Leben nicht dominieren muss. Zudem erfahren Leser, wie die Erkrankung diagnostiziert wird, welche Behandlungsmethoden es gibt und worauf in den einzelnen Lebensphasen bei Kindern, Erwachsenen und Senioren besonders geachtet werden sollte.

Von den medizinischen Grundlagen über den Umgang im Alltag bis hin zu Erste-Hilfe-Maßnahmen und rechtlichen Fragen – dieses Buch liefert Antworten und zeigt, wie Betroffene durch gute Behandlungsmöglichkeiten und einfache Sicherungsmaßnahmen die Kontrolle behalten und ihr Leben mit Epilepsie freudvoll und selbstbestimmt gestalten. „Ganz nach der Devise: Epilepsie managen, aber das Leben weiterleben“, so Jae-ho Park.

Verlag Wiley-VCH 2026, 336 Seiten € 19,99 (D)
ISBN: 978-3-527-72411-6
 
 



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