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Buch- und Lesetipps
© Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, Bayreuth | | | | | Feierliche Eröffnung der Jubiläumsausstellung des Richard Wagner Museums | „50/150 – Utopie und Echo“
Positionen – Projektionen – Reflexionen – Resonanzen
Mit einer sehr gut besuchten Vernissage und zwei Premieren wurde am 23. Juli 2026 die Jubiläumsausstellung „50/150 – Utopie und Echo“ des Richard Wagner Museums eröffnet. Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel und Museumsdirektor Dr. Sven Friedrich begrüßten rund 200 Gäste aus Kultur, Politik und Öffentlichkeit zum Auftakt des Programms, das anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Bayreuther Festspiele und des 50-jährigen Bestehens des Museums angeboten wird. Mit „50/150 – Utopie und Echo" – Positionen – Projektionen – Reflexionen – Resonanzen zeigt das Museum ein Kaleidoskop exquisiter Veranstaltungen und verleiht dieser besonderen Bayreuther Festspielzeit einen attraktiven und hochwertigen Rahmen.
Dabei formulieren bildende und darstellende Künste Positionen zu Wagners Werk und dessen Geschichte. Vier Künstler und die Studiobühne Bayreuth wurden vom Museum beauftragt, sich mit dem Jubiläum der Bayreuther Festspiele in ihrer jeweils eigenen Sprache und künstlerischen Ausdrucksform auseinanderzusetzen. Daraus entstanden sind zeitgenössische Werke der bildenden Kunst, Video- und Klanginstallationen von Felix Burger, Georg Nussbaumer, Antoine Wagner und des Künstlerkollektivs „Sounding Situations“. Auch die Premiere der Performance „Mein Mann, das bin hier ich“ unter der Regie von Dorothea Kirschbaum eröffnete eine durchaus auch augenzwinkernde Perspektive auf die Geschichte der Bayreuther Festspiele. Während der Festspielzeit finden fünfzehn weitere Vorstellungen in der Ausstellungshalle statt. Darüber hinaus setzen dort am 19. und 20. August das Mike Svoboda Quartet mit den Jazz-Adaptionen „Lieben Sie Wagner?“ und am 21. und 22. August Vanessa Porter mit ihrer mitreißenden Percussion-Kunst zwei weitere musikalische Akzente.
Diese Positionen zum Jubiläumsprogramm laden nicht nur dazu ein, das Werk Richard Wagners aus der Gegenwart heraus zu befragen. Sie machen das Museum als Ort geronnener Zeit auch zum Gesamtkunstwerk. Mit der erstmaligen Präsentation der Video-Animation „Wahnfried leuchtet!“ von Urbanscreen, einem international tätigen Produktionsstudio für Medienkunst, wird die wechselvolle Geschichte des Hauses selbst in eindrucksvollen Projektionen vergegenwärtigt, die allabendlich nach Sonnenuntergang auf der Fassade des Hauses Wahnfried zu sehen sind und schon bei ihrer Premiere große Begeisterung des Publikums auslösten. Der Eintritt ist frei.
Neben vielfältigen Kunsterlebnissen bot das Museumsjubiläum auch Anlass für die Buch-Neuerscheinung „Wahnfried. 50 Jahre Richard-Wagner-Museum 1976 – 2026“ von Museumsdirektor Dr. Sven Friedrich. Die Geschichte des Hauses Wahnfried als Museum wird hier ebenso dargestellt wie der Erinnerungsort zwischen künstlerischem Erbe, politischer Instrumentalisierung und kritischer Neubewertung. Das Buch ist beim Deutschen Kunstverlag erschienen und kostet 34,- Euro.
Ebenfalls erwartet das Publikum ein vielfältiges Konzertprogramm, das mit der „Wahnfried-Tetralogie“ und den Wahnfried-Konzerten die Resonanzen des Jubiläumsprogramms abbildet.
zum Bild oben:
"Wahnfried leuchtet!" - eindrucksvolle Projektionen auf der Wahnfried-Fassade
© Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, Bayreuth | | Mehr | | | |
| | | | | | Buchtipp: "Frei von toxischen Menschen in 100 Tagen für Dummies" | Ein Workbook für hundert Tage
Wir alle kennen sie, die Manipulatoren, Intriganten, Narzissten, Quertreiber und Energieräuber aller Art, die uns unser Leben schwermachen können. Um sich von solch emotionalem Ballast zu befreien, hat Daniela Voigt ein Arbeitsbuch verfasst, bei dem der Name Programm ist: „Frei von toxischen Menschen in 100 Tagen für Dummies“
Nicht jede schwierige Situation ist toxisch. Schwierige Dynamiken gehören zum Leben. Sie fordern heraus, können klärend wirken und lassen Entwicklung zu. Toxische Dynamiken hingegen greifen tiefer: Sie schwächen auf Dauer das Selbstwertgefühl, die innere Sicherheit und Klarheit – meist nicht laut, sondern leise und wiederholt. Solche Dynamiken können in allen Lebensbereichen entstehen, im Job wie auch in der eigenen Familie.
Dr. Daniela Voigt ist Professorin für Soziale Arbeit und seit über 25 Jahren mit Leidenschaft als Sozialarbeiterin für Menschen in toxischen Umfeldern tätig. Mit ihrem neuen Buch „Frei von toxischen Menschen in 100 Tagen für Dummies“ zeigt sie Betroffenen einen Ausweg aus dem emotionalen Chaos auf. „Das Buch liefert keine schnellen Lösungen, sondern begleitet mit ehrlichen Impulsen und praktischen Aufgaben. Nicht von außen nach innen – sondern von innen nach außen: von der eigenen Haltung hin zu mehr Klarheit und Selbstführung.“, so die Expertin.
Das Arbeitsbuch richtet sich an Menschen, die spüren, dass bestimmte Dynamiken, Beziehungen oder Erwartungen sie belasten – und die bereit sind, sich davon zu lösen. Sechs Phasen führen auf den Weg in die innere Unabhängigkeit, in 100 klaren Tagesimpulsen, die zum Wahrnehmen, Reflektieren und Einüben neuer Wege einladen. So gelingt es, sich aus belastenden Mustern zu befreien und zurück ins Gleichgewicht zu finden.
In der „…in 100 Tagen für Dummies“-Reihe ebenfalls erhältlich sind „Gelassener im Stress“, „Mehr Lebensfreude“, „Mehr Selbstvertrauen“ und „Raus aus der Erschöpfung“.
Verlag Wiley-VCH 2026, 288 Seiten, € 19,99 (D)
ISBN: 978-3-527-72479-6 | | | | | |
| | | | | | Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 27. Juli bis 2. August | (Kalenderwoche 31)
Bis Freitag, 31. Juli
Ausstellung: Carola Hesselschwerdt „Natur-Farbe-Fantasie“
(Stadtteilbibliothek Haslach)
Im Juli zeigt die Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstr. 10b, die Malereien von Carola Hesselschwerdt. Ihre verspielten Bilder drücken ihre Liebe zur Natur, zu Tieren und dem Fabelhaften aus. Der Eintritt ist frei.
Bis Samstag, 19. September
Sommerleseaktion: Heiß auf Lesen (Alle Bibliotheken)
Zur Sommerleseaktion für Kinder, die nach den Ferien in die 2. bis 7. Klasse kommen, siehe unsere PM vom 8. Juli. Schüler*innen können sich ihre Anmeldekarte in einer der Stadtteilbibliotheken, dem Bücherbus oder in der Hauptstelle am Münsterplatz holen. Sie suchen sich eines oder mehrere neue Bücher aus, mit denen sie tolle Abenteuer erleben und in fremde Welten reisen.
Mittwoch, 29. Juli, Samstag, 1. August, 10 bis 12 Uhr
Digitale Sprechstunde – digitaler Alltag (Stadtbibliothek)
Die Stadtbibliothek bietet Hilfe und Beratung bei allen Fragen rund um den digitalen Alltag. Die nächsten Termine für die digitale Sprechstunde sind am Mittwoch, 29. Juli, und Samstag, 1. August, von 10 bis 12 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 29. Juli; Donnerstag, 30. Juli, 15 bis 16.30 Uhr
Gaming in der Kinder- und Jugendbibliothek (Stadtbibliothek)
In der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, können Kinder ab 8 Jahren jeden Mittwoch und Donnerstag, zwischen 15 und 16.30 Uhr für 30 Minuten Nintendo Switch- und PS4-Spiele ausprobieren. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 29. Juli, 15.30 bis 16 Uhr
Bilderbuchkino (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Unsere Vorlesepat*innen lesen für Kinder ab 3 Jahren lustige Geschichten und zeigen die Bilder auf großer Leinwand. Das Bilderbuchkino findet in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, am Mittwoch, 29. Juli, um 15.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 29. Juli, 16 bis 16.30 Uhr
Märchenstunde mit Bibo (Stadtteilbibliothek Haslach)
Vorlesepatinnen lesen mit der Handpuppe Bibo in der Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstr. 10b, am Mittwoch, 29. Juli, um 16 Uhr, Märchen für Kinder ab 3 Jahren. Der Eintritt ist frei.
Mittwoch, 29. Juli, 19.30 bis 21 Uhr
Büchertreff in der Mediothek (Mediothek Rieselfeld)
Die Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, lädt zum Büchertreff am Mittwoch, 29. Juli, um 19.30 Uhr ein. Literaturbegeisterte haben die Möglichkeit, sich über Bücher auszutauschen, das derzeitige Lieblingsbuch vorzustellen oder Lesetipps zu erhalten. In Kooperation mit der Cafégruppe von K.I.O.S.K. Der Eintritt ist frei.
Donnerstag, 30. Juli, 15.30 bis 16 Uhr
Erzähltheater Kamishibai (Stadtteilbibliothek Mooswald)
In der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, wird am Donnerstag, 30. Juli, um 15.30 Uhr eine Bilderbuchgeschichte mit dem japanischen Erzähltheater Kamishibai für Kinder ab 4 Jahren gezeigt. Der Eintritt ist frei.
Donnerstag, 30. Juli, 16 bis 18 Uhr
Digitale Sprechstunde im Rieselfeld (Mediothek Rieselfeld)
Die Stadtbibliothek bietet Hilfe und Beratung bei allen Fragen rund um den digitalen Alltag. Der nächste Termin in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, für die digitale Sprechstunde ist am Donnerstag, 30. Juli, von 16 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Freitag, 31. Juli, 15 bis 18 Uhr
Freies Gamen (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der Gaming-Zone der Stadtteilbibliothek Haslach, Staudingerstr. 10 b, kann man mit einem gültigen Ausweis jeden zweiten Freitag von 15 bis 18 Uhr 1 Stunde spielen, testen und sich austauschen. Konsolenspiele können nach der USK-Altersangabe gespielt werden, am Gaming-PC darf ab 12 Jahren gespielt werden. Der Eintritt ist frei. | | | | | |
| | | | | | Buchtipp: Denise Mina "Die große Hitze" | Ein Philip-Marlowe-Roman
Los Angeles 1938. Marlowe misstraut dem millionenschweren alten Patriarchen, dessen verschwundene Erbin er suchen soll. Kann sein, dass das seine Prioritäten ein bisschen verzerrt. Aber irgendwie muss auch die Miete reinkommen. Illusionen abgeneigt, Leere in der Tasche, Neugier im Herzen:
Philip Marlowe, Inbegriff und Ursprung des hartgesottenen Detektivs, auferstanden dank der genialen Noir-Autorin Denise Mina, sucht im L. A. der Hütten und Paläste nach einer Wahrheit, mit der er leben kann.
Argument Verlag 2026, 304 Seiten, € 24,00 (D)
ISBN 978-3-86754-284-5 | | | | | |
| | | | | | Buchtipp: Timm Rad "Men in Blech" | Das Buch „Men in Blech“ von Timm Radt bietet einen Überblick über die Entwicklung von Ritterrüstungen vom Hochmittelalter bis in die Frühe Neuzeit (1150–1650). Anhand von etwa 25 historischen Rittern wird gezeigt, wie sich Schutzbewaffnung und Ausrüstung im Laufe der Zeit verändert haben. Vorgestellt werden dabei weniger bekannte Persönlichkeiten, von denen meist bildliche Darstellungen wie Grabplatten erhalten sind.
Die Illustrationen verdeutlichen Aufbau, Gestaltung und Verzierung der Rüstungen und machen die Entwicklungen nachvollziehbar. Eine chronologische Anordnung erleichtert den Vergleich. Ergänzend enthalten sind ein Glossar sowie eine Karte der Herkunftsorte der dargestellten Personen.
Der Autor Timm Radt ist Architekt und promovierte 2018 im Fach Baugeschichte. In diesem Bereich war er 2004-2007 wissenschaftliche Hilfskraft am Dt. Archäologischen Institut Istanbul und anschließend freier Bauforscher. Schwerpunkte liegen in der Historischen Bauforschung, der Bautechnikgeschichte sowie Burgenforschung. In diesen Bereichen publizierte er eine Reihe wissenschaftlicher Aufsätze. Neben seiner historischen Tätigkeit arbeitet Timm Radt auch als Illustrator und Grafiker.
Theiss im Verlag Herder 2026, 144 Seiten,€ 20,00 (D)
ISBN: 978-3-534-61070-9 | | | | | |
| | | | | | "Reformatio und Memoria" | Das Jahrzeitbuch des Franziskanerkonvents St. Martin in Freiburg und seine Reform 1515
Buchvorstellung am 17. Juli um 18 Uhr im Musiksaal von St. Martin
Das Stadtarchiv lädt am Freitag, 17. Juli, um 18 Uhr zur Vorstellung des neuen Bands seiner Schriftenreihe „Reformatio und Memoria“ ein. Die Veranstaltung mit anschließendem Stehempfang findet im Musiksaal von St. Martin statt (Rathausplatz 3, 79098 Freiburg, Eingang Kreuzgang).
Am 6. August 1515 spielte sich im Kloster der Franziskanerkonventualen St. Martin in Freiburg ein dramatischer Vorgang ab. Der Konvent, der seit seiner Gründung um 1229 fast drei Jahrhunderte lang in der Stadt gewirkt hatte, wurde von einem großen Aufgebot von 27 fremden Ordensbrüdern, geistlichen Würdenträgern und städtischen Amtsträgern handstreichartig besetzt und seine Reform verkündet. Die dreizehn Priester und neun Novizen wurden vor die Wahl gestellt, sich der Reform anzuschließen oder das Kloster zu verlassen. Der lange Streit zwischen den beiden Ordenszweigen, den traditionellen Konventualen und den Observanten, die für sich in Anspruch nahmen, das Ideal des Ordensgründers und seine Regel authentischer zu leben, führte hier zu einem letzten Höhepunkt.
Der Konflikt beendete nicht nur die Präsenz der Konventualen in St. Martin, sondern auch ihre Memoria, die schriftliche Überlieferung der Namen ihrer Wohltäter und der liturgischen Gebetsverpflichtung. Das pergamentene Anniversar, das den Kalender der jährlichen Fürbitten seit dem Ende des 13. Jahrhunderts festhielt, wurde ausradiert und im Laufe der nächsten hundert Jahre mit neuen Namen überschrieben. Mit Hilfe von UV-Licht ließ sich diese Zerstörung teilweise revidieren, sodass die meisten der getilgten Namen früherer Gönner und Stifter wieder zugänglich wurden.
Dr. Herbert Kraume legt eine kommentierte Ausgabe des Franziskaneranniversars vor. Er war Gymnasiallehrer für Geschichte und hat mehrere Werke zur Frömmigkeitsgeschichte des Spätmittelalters und zur Revolution von 1848/49 veröffentlicht. Die Laudatio auf den Autor hält der Leiter des Kreisarchivs des Schwarzwald-Baar-Kreises, Clemens Joos. | | | | | |
| | | | | | Buchtipp: Astrid Plötner "Omma Emma und die Toten vom Schrebergarten" | Ruhrpott-Krimi
Mitten im Ruhrpott, in der Schrebergartenkolonie »Himmel und Erde«, verschwindet eine Frau. Für Omma Emma ist sofort klar: Hier stimmt etwas nicht. Die frischgebackene Rentnerin tauscht Strickzeug gegen Spürsinn und ermittelt gemeinsam mit ihrem Nachbarn, Taxifahrer Demir Özgür. Im Kleingarten kennt jeder jeden, doch hinter Hecken und Vereinsheim brodeln Klüngel, Neid und alte Konflikte. Als am Weiher eine Tote auftaucht und immer neue Geheimnisse ans Licht kommen, gerät Omma Emma selbst in Gefahr - denn auch im gepflegtesten Schrebergarten gedeiht das Böse.
Gmeiner Verlag 2026, 304 Seiten, € 14,– (D)
ISBN 978-3-8392-8098-0 | | | | | |
| | | | | | Mentale Gesundheit – unterstützen statt wegschauen! | Neu in der Unterrichtsreihe „Mach´s klar! Politik – einfach erklärt“
Die neue Ausgabe der Unterrichtshandreichung „Mach´s klar!“ lädt dazu ein, gemeinsam mit Jugendlichen Wege zu erkunden, um mentale Gesundheit auch im schulischen Umfeld zu stärken. Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist die Publikation ab sofort erhältlich.
Die Handreichung setzt sich unter der Frage „Wie kann ich helfen?“ mit Situationen auseinander, durch die mentale Gesundheit gefährdet werden kann. „Dos und Don´ts“ nennen Empfehlungen, was in bestimmten Lagen und Momenten getan oder auch unterlassen werden sollte. Ein Abschnitt beschäftigt sich mit möglichen Gründen für eine erhöhte psychische Belastung und fragt, ob und wodurch sie sich beeinflussen lässt. Der dritte Teil zeigt die „vielen Gesichter“ von psychischen Problemen. Er erläutert Symptome und Krankheitsbilder. Schließlich geht es um den wichtigen Schutz für sich selbst. Dazu werden vorbeugende Maßnahmen diskutiert und spezifische Hilfsangebote für Jugendliche vorgestellt. Die Veröffentlichung enthält Warnhinweise für Betroffene oder Menschen, die sich in besonderer Weise durch das Thema angesprochen fühlen.
Die LpB-Reihe „Mach´s klar!“ erläutert politische Themen in vereinfachter Form. Sie unterstützt den am aktuellen Geschehen orientierten Politikunterricht. Jede Ausgabe ist für eine Schulstunde konzipiert und umfasst vier Seiten im DIN A 4-Format, die auch als Kopier- oder Folienvorlagen verwendbar sind. Die Handreichung ist mit Schaubildern, Tabellen und Lückentexten ansprechend aufbereitet und enthält Arbeitsaufgaben. Unter www.machsklar-lpb.de stehen online Zusatzmaterialien zur Verfügung: Arbeitsblätter mit Lösungen, Links zu Videos und Learning Apps. Die Inhalte der Handreichung lassen sich damit aufgreifen und interaktiv vertiefen. Die Materialien eignen sich für den Gemeinschaftskundeunterricht in der Sekundarstufe I, können je nach Thema aber auch in anderen Fächern eingesetzt werden.
„Mach´s klar! Politik – einfach erklärt“ richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg. Diese Ausgabe wendet sich insbesondere auch an Personen in den Tätigkeitsfeldern Schulsozialarbeit und Schulpsychologie. Die Handreichung eignet sich gleichermaßen für Lehrkräfte in außerschulischen Jugend- und Bildungseinrichtungen.
„Mach´s klar!“ ist kostenlos und kann als Druckversion, auch als Klassensatz, im LpB-Webshop www.lpb-bw.de/shop bestellt werden. Dort steht die Ausgabe zudem im PDF-Format zum Herunterladen bereit. | | Mehr | | | |
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