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Sonstiges
| | | Wasserwelt. Das Musical (TF) | »La La Land am Meeresgrund: ein kleiner Krebs auf großer Reise.«
Die Tiefsee ist eine unerforschte Welt ohne Sonnenlicht. Am Meeresgrund tritt aus Quellen heißes Wasser aus und trifft auf kaltes Wasser: Schwarzer Rauch scheint aufzusteigen. In diesem Rauch leben kleinste Tiere und Pflanzen zusammen. Sie bilden ein System, in dem sich alle gegenseitig unterstützen, aber auch voneinander abhängig sind. Hier wohnt der kleine Krebs Nat. Als ihm ein Tauchroboter begegnet, sieht Nat zum ersten Mal in seinem Leben das Licht. Seine Neugier ist geweckt und er folgt dem Licht. So macht sich Nat auf eine abenteuerliche Reise an die Oberfläche des Meeres. Dabei trifft er auf singende Wale und leuchtende Quallen, auf Fischernetze und auf Plastik. Und er begegnet den Menschen. Felix Rothenhäusler entwickelte bereits Inszenierungen zum Artensterben, zur Künstlichen Intelligenz und zum Leben der Bienen. Zusammen mit dem Autor Jan Eichberg sowie den Musikern Jo Flüeler und Moritz Widrig nimmt er uns in diesem Stück mit auf eine musikalische Reise in die Tiefsee.
Musical von Felix Rothenhäusler und Jan Eichberg
Regie: Felix Rothenhäusler
Schauspiel ???? Eine Übernahme vom Theater Bremen, Uraufführung.
Ab 26. September 2025
Theater Freiburg, Kleines Haus | Mehr | | | |
| © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin | | | Sommer-Programm im Kulturzentrum Orgelfabrik Durlach | Das Kulturbüro Karlsruhe stellt das Programm der Orgelfabrik Durlach für das dritte Quartal 2025 vor. Die Sommermonate gehören traditionell dem Sommertheater – so auch in diesem Jahr. Mit einer neuen Inszenierung, zahlreichen Aufführungsterminen und der beliebten Mittwochsreihe lädt das „Theater in der Orgelfabrik“ wieder zu einem abwechslungsreichen Kulturerlebnis ein. Die Kabarettbühne macht Sommerpause – das Herbstprogramm ist aber bereits online verfügbar.
Sommertheaterstück
„Zauberhafte Aktenwelt“ heißt das diesjährige Sommertheaterstück des „Theater in der Orgelfabrik“. Seit 38 Jahren fester Bestandteil des Karlsruher Kultursommers, basiert die Uraufführung 2025 auf dem satirischen Roman Messieurs les ronds-de-cuir von Georges Courteline. Die Bearbeitung von Gabriele Michel und Franco Rosa führt das Publikum in eine groteske Bürokratie, in der sich Angestellte im Alltag zwischen nutzlosen Akten, absurden Zuständigkeiten und persönlichen Machtspielen verlieren – absurd, komisch und erschreckend vertraut zugleich.
Die Premiere findet am 9. August statt, weitere Vorstellungen folgen bis 19. September jeweils von Donnerstag bis Samstag um 20 Uhr. Neben der Hauptproduktion steht auch in diesem Jahr wieder an drei Abenden die bewährte Mittwochsreihe „In der Welt der Musik – Unwahrscheinliche Interviews“ auf dem Programm.
Programm bis Jahresende
Die Kabarettbühne ist ab dem 17. Oktober mit neuem Programm aus der Sommerpause zurück. Das Herbst- und Winterprogramm ist bereits online einsehbar. Im vierten Quartal folgen nach der Durlacher Filmwoche die beiden letzten Ausstellungen, die im Rahmen der Ausschreibung des Kulturbüros Karlsruhe gezeigt werden. Es folgen der Kunsthandwerkermarkt ARTvent#23 und die Winterausstellung des Vereines „Die Orgelfabrik – Kultur in Durlach e. V.“ Das Forum Freie Musik Karlsruhe setzt mit dem Konzert von Unfinished Business den Schlusspunkt der diesjährigen Veranstaltungen in der Halle. | Mehr | | | |
| © Stadt Karlsruhe, Kulturamt, UNESCO Creative City of Media Arts Karlsruhe | | | Medienkunst im Stadtraum | Karlsruhe präsentiert „Media art is here“
Vom Donnerstag, 14. August, bis zum Sonntag, 14. September 2025, wird Karlsruhe wieder zur Plattform für zeitgenössische Medienkunst: Die "UNESCO Creative City of Media Arts Karlsruhe" präsentiert die Ausstellung "Media art is here" und bringt zehn künstlerische Arbeiten direkt in den öffentlichen Raum. Auf Straßen, Plätzen und in Grünanlagen begegnen Besuchenden Werke internationaler und regionaler Künstler und Künstlerinnen. Ziel der kostenfrei zugänglichen Ausstellung ist es, Medienkunst für eine breite Öffentlichkeit unmittelbar erlebbar zu machen und den Austausch zwischen Kunst, Stadt und Gesellschaft zu fördern.
Niederschwellige Zugänglichkeit
„Mit ‚Media art is here‘ schaffen wir kulturelle Teilhabe im besten Sinne: Die Ausstellung bringt Medienkunst kostenfrei in den öffentlichen Raum und eröffnet allen Karlsruherinnen und Karlsruhern sowie unseren Gästen die Möglichkeit, diese ganz unmittelbar und ohne Hürden zu erleben. Gerade diese niederschwellige Zugänglichkeit ist für uns ein zentraler Baustein bürgerlicher Partizipation in unserer 'UNESCO Creative City of Media Arts'“, sagt der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.
Ergänzend zur Ausstellung werden erneut kostenfreie Fahrrad-Führungen angeboten, die vertiefende Einblicke in Hintergründe sowie technische und künstlerische Ansätze der Werke bieten. Die Führungen finden statt an den Donnerstagen, 28. August, 19 Uhr, 4. September,19 Uhr, und 11. September, 17 Uhr und dauern jeweils ungefähr 1,5 Stunden.
Gezeigt werden Arbeiten von Javier Argota Sánchez-Vaquerizo, Manfred Juretzko, Arturo Romero Carnicero, ato (Hannah Cooke, Jannik Lang und Norina Quinte), Jihye Jang, Benjamin Jantzen, Chiharu Koda, JeongHo Park, Sierk Schmalzriedt, Lehel Lajos, Daniela Vargas, Alessandro Lupi, Maxin10sity, Dennis Siering, Julijonas Urbonas.
Gemeinsames Zeichen für Medienkunst
Die Ausstellung wird vom Kulturamt der Stadt Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem "ZKM | Zentrum für Kunst und Medien" sowie der "Karlsruhe Marketing und Event Gesellschaft (KME) realisiert und ist Teil der Veranstaltungsreihe „Kunst | Sommer | Technik“ des Karlsruher Instituts für Technologie. ‚Media art is here‘ ergänzt dabei das Schlosslichtspiele Light Festival und setzt gemeinsam mit diesem ein gemeinsames Zeichen für Medienkunst in Karlsruhe.
Weitere Informationen zu den ausgestellten Werken, Standorten und Führungen sowie den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern sind online unter www.cityofmediaarts.de abrufbar.
Creative City of Media Arts
2019 wurde Karlsruhe von der UNESCO als erste und bisher einzige Stadt in Deutschland mit dem Titel „Creative City of Media Arts“ ausgezeichnet. Im internationalen "UNESCO Creative Cities Network" engagiert sich Karlsruhe gemeinsam mit über 40 Partnerinstitutionen für eine nachhaltige Stadtentwicklung mit Fokus auf Kreativität und Kultur.
zum Bild oben:
Key Visual der Ausstellung Media art is here
© Stadt Karlsruhe, Kulturamt, UNESCO Creative City of Media Arts Karlsruhe | Mehr | | | |
| | | | "Dingliche Erinnerung. Objekte aus Gedenkstätten der LAGG" | Die virtuelle Ausstellung zeigt 56 Exponate aus ganz Baden-Württemberg
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) präsentiert virtuelle Ausstellung zur Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG)
2025 feiert die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) ihr 30-jähriges Bestehen. 1995 hatten sich rund 20 Erinnerungsorte zur Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten (LAG) in Vaihingen an der Enz und Freudental zusammengeschlossen. Heute hat die LAGG über 80 Mitglieder.
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) hat dies zum Anlass genommen, gemeinsam mit der LAGG und den Mitgliedsgedenkstätten und -initiativen eine virtuelle Ausstellung zu erstellen, die seit Juli auf dem Gedenkstättenportal bereitsteht und online begehbar ist.
Die Ausstellung zeigt ganz unterschiedliche Objekte, die alle eine spezifische Bedeutung für den jeweiligen Ort und dessen Erinnerungsarbeit haben. Sie geben zugleich einen Einblick in die Vielfalt der Gedenkstättenlandschaft von Baden-Württemberg. Insgesamt werden 56 Exponate und ihre Geschichten vorgestellt. Neben historischen Dokumenten, Fotografien und Zeichnungen umfasst dies z. B. auch Judaica, Gebrauchsgegenstände und viele weitere Zeugnisse der NS-Zeit und der DDR-Geschichte.
Impressionen des Festakts „30 Jahre LAGG“, der am 5. Juli 2025 im Erinnerungsort Hotel Silber in Stuttgart gemeinsam mit der LpB und unter der Schirmherrschaft der Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg Muhterem Aras MdL begangen wurde, runden die Ausstellung ab.
Die Ausstellung steht online zur Verfügung | Mehr | | | |
| Foto: Veranstalter | | | Filmtipp: Der Salzpfad | Großbritannien 2024 | 116 Minuten
Drama, Reiseabenteuer | Originalsprache: Englisch
Regie: Marianne Elliott
Darsteller: Gillian Anderson, Jason Isaacs, James Lance
Moth und Raynor stehen vor dem Nichts: Ihr Haus und ihre Ersparnisse sind weg und Moth ist krank. Nur mit Rucksack und Zelt machen sie sich auf den Wer entlang des South West Coast Path, Englands berühmtem Küstenwanderweg… Ein starker, berührender Film über Verlust, Liebe und die heilende Kraft der Natur: Die Kamera fängt jede Welle, jede Klippe ein, als würde sie den Wandel im Inneren spiegeln und Anderson und Isaacs liefern eine derart intensive, einfühlsame Darbietung aus stillen Blicken und leisen Gesten, dass sie das Publikum schier mit dem Paar atmen lassen – DER SALZPFAD wandert auf 1000 km durch eine der schönsten Ecken Englands - Exmoor, Devon, Cornwall, Dorset - und direkt ins Herz.
Plötzlich ohne festen Wohnsitz wird für Moth (Jason Isaacs) und Raynor (Gillian Anderson) der Ort, an dem sie ihr Zeltlager aufschlagen, ihr neues Zuhause. Unterwegs auf dem längsten britischen Küstenweg kämpfen sie mit der ständigen Sorge, nicht genug Geld für den nächsten Tag zu haben. Doch trotz aller Widrigkeiten finden sie in der Natur und in zufälligen Begegnungen Trost und Inspiration. Ihre Wanderung wird zu einer Reise zurück ins Leben… Abenteuerfilm, Roadmovie, Romanze – mit der Verfilmung des autobiografischen Bestsellers von Raynor Winn ist der britischen Theaterregisseurin Marianne Elliott ein starkes Kinodebüt geglückt. In Rückblenden erzählt sie die Vorgeschichte ihrer Protagonisten, hauptsächlich aber bleibt sie mit Raynor und Moth auf deren fesselndem Küstenweg, der dank der Kameraarbeit von Hélène Louvart (LA CHIMERA) nicht nur hochspannend ist, sondern auch das Auge mit herrlichen Landschafts- und Naturaufnahmen erfreut. Die gefühlsintensive Life- and Lovestory brilliert mit zwei herausragenden Schauspielstars: Die charismatische und immer wieder überraschend wandlungsfähige Gillian Anderson und der sympathische Jason Isaacs sind das perfekte Paar. Zusammen überstehen sie Regen, Gewitterstürmen und Meeresfluten. Sie streiten sich, sie lieben sich, und sie entdecken die Schönheit der Natur, während sie ihrem Ziel langsam näher kommen. Marianne Elliott beweist ein großartiges Gespür für die stille Kraft und die raue, melancholische Schönheit dieser Geschichte, die nirgendwo sonst spielen könnte als an dieser Küste.
Läuft im Kandelhof Freiburg | Mehr | | | |
| Doris Gercke (c) Deff Westerkamp | | | Schriftstellerin Doris Gercke verstorben | Am 25.07.2025 ist in Hamburg die Schriftstellerin, Lyrikerin und Drehbuchautorin Doris Gercke verstorben.
Doris Gercke, 1937 in Greifswald geboren, siedelte als Kind nach Hamburg um. Sie war Verwaltungsbeamtin, dann Hausfrau und Mutter, studierte später Jura mit Abschluss ›Befähigung zum Richteramt‹, fing jedoch stattdessen das Schreiben an. Politisch wirkte sie 1967 in der Apo mit, trat 1970 der KP bei, engagierte sich ihr Leben lang konsequent antifaschistisch.
Ihr erster Kriminalroman „Weinschröter du musst hängen“ erschien 1988 beim Verlag am Galgenberg. Durch seine Ermittlerin Bella Block wurde Doris Gercke einem sehr breiten Publikum bekannt: Mit ihr als Hauptfigur erschienen insgesamt 17 Kriminalromane, und es gab eine ARD-Serie mit Hannelore Hoger in der Hauptrolle. Doris Gercke entwarf in ihren Büchern noch andere wichtige Frauenfiguren wie die rastlose Ex-Anwältin Milena Proháska. Sie erhielt 1991 den Schwedischen Krimipreis und im Jahr 2000 den Glauser Ehrenpreis des Syndikats für ihr Gesamtwerk.
Außer der ihr immer besonders wichtigen Kriminalliteratur schrieb Doris Gercke sporadisch in anderen Genres und Formen, Kinder- und Jugendbuch, Romane, Gedichte. Sie schuf auch Vernetzung, kannte viele, verband Kriminalschriftstellerinnen, schreibende und politische Menschen.
Kurz vor ihrem Tod entschied sie gemeinsam mit ihrer Verlegerin, dass aus ihren letzten teils noch handschriftlichen Texten (Prosa und Lyrik) ein schmales Buch entstehen wird. Else Laudan, Argument Verlag: „Es ist uns eine Ehre, nach zehnjähriger Freundschaft und zwei gemeinsamen Büchern auch noch die späten Texte von Doris Gercke zu verlegen. Ihr Blick auf die Welt wird uns sehr fehlen.“ | | | | |
| © Timo Deible, Zoo Karlsruhe | | | Christmas Garden leuchtet nicht mehr in Karlsruhe | Im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe wird es keinen Christmas Garden mehr geben. Alle Beteiligten haben einen Aufhebungsvertrag geschlossen. Die Illuminationen wurden als Kooperation zwischen den Unternehmen "Christmas Garden Deutschland" und der "C² Concerts" sowie dem Zoo und dem Gartenbauamt in den vergangenen zwei Winterspielzeiten veranstaltet.
„Wir freuen uns, dass der Christmas Garden Karlsruhe zweimal im Zoologischen Stadtgarten stattfinden konnte und von vielen Tausenden begeisterten Gästen besucht wurde. Als privatwirtschaftliche Veranstaltung ist die Finanzierung dieses hochwertigen Events ohne öffentliche Subventionen und Förderungen allein durch die Einnahmen realisierbar. Aufgrund der allgemein gestiegenen Kosten, der generell gesunkenen Kaufkraft und der daraus resultierten geringer als erwartet ausgefallenen Publikumszahlen, verzichten wir auf eine Fortsetzung dieses aufwendigen Events. Wir bedanken uns bei allen Gästen für ihren Besuch des Christmas Garden Karlsruhe sowie bei dem Zoologischen Stadtgarten und dem Stadtmarketing der Stadt Karlsruhe für die ausgezeichnete und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, sagt Sebastian Stein, Geschäftsführer von Christmas Garden Deutschland.
„Die zwei Spielzeiten haben mir persönlich sehr gefallen und ich bedauere die Entscheidung. Wenn sich eine solche Veranstaltung allerdings finanziell nicht trägt, kann sie nicht weitergeführt werden“, betont Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt, der vor einigen Jahren den Kontakt zu Christmas Garden Deutschland aufgebaut hatte. Die Veranstaltung wurde weitgehend im Gartenteil mit einem etwa zwei Kilometer langen Trail ausgerichtet. Insgesamt rund 50.000 Gäste hatten den Christmas Garden in der vergangenen Winterspielzeit besucht.
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Christmas Garden Karlsruhe wurde zwei Winterspielzeiten im Zoologischen Stadtgarten veranstaltet. Eine Neuauflage wird es nicht geben.
© Timo Deible, Zoo Karlsruhe | Mehr | | | |
| © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin | | | Kunst im Zoo: Nachlass ermöglicht Ankauf der Statue „Eva mit Schlange“ | Die Stadt Karlsruhe freut sich, die Skulptur „Eva mit Schlange“ des Künstlers Christoph Voll dauerhaft im Zoologischen Stadtgarten präsentieren zu können. Ende 2024 konnte der Ankauf der Skulptur abgeschlossen werden. Er wurde aus Mitteln des Nachlasses der Brüder Tankred und Heimdall Schneller (Grünwettersbach) finanziert.
Der Künstler Christoph Voll wurde 1897 in München geboren und ist 1939 in Karlsruhe gestorben. Er wurde 1928 Professor an der Badischen Landeskunstschule, der Vorgängerinstitution der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. 1937 wurden Christoph Volls Werke in der Ausstellung „Entartete Kunst“ von den Nationalsozialisten diskreditiert und viele seiner Werke beschlagnahmt. Mit ihrer Ausdruckskraft und historischen Bedeutung veranschaulicht „Eva mit Schlange“ die künstlerische Auseinandersetzung Christoph Volls mit den Herausforderungen der 1930er-Jahre.
Bürgermeister Dr. Albert Käuflein betont: „Mit dem Ankauf hat die Stadt Karlsruhe die einmalige Gelegenheit genutzt, ein bedeutendes Werk der Kunstgeschichte zu erwerben. Damit wird ein wichtiges kulturelles Erbe für Karlsruhe gesichert und erhalten.“ Eine Würdigungstafel aus der städtischen Initiative „Bleibendes schaffen für künftige Generationen“ weist neben der Skulptur auf die besondere finanzielle Unterstützung hin. Die Skulptur, die seit Anfang der 80er-Jahre im Zoologischen Stadtgarten steht, verbleibt dort auch nach dem Ankauf. Die Skulptur „Eva mit Schlange“ ergänzt die bereits im Besitz der Stadt befindliche Skulptur „Jüngling“ von Christoph Voll, die ebenfalls im Zoologischen Stadtgarten zu sehen ist.
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Die Skulptur "Eva mit Schlange" von Christoph Voll ist im Zoo aufgestellt
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin | | | | |
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