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Sonstiges
| | | | | Zeichner, Maler und Autor Hans Traxler gestorben | Frankfurt am Main, 26.8.2026. Im Namen der Familie Traxler geben das Caricatura Museum Frankfurt und die Stadt Frankfurt am Main bekannt, dass der Zeichner, Maler und Autor Hans Traxler am 24. August 2026 im Alter von 97 Jahren in Frankfurt am Main verstorben ist.
Hans Traxler (* 21. Mai 1929 in Herrlich/Böhmen) war Mitbegründer der Satiremagazine Pardon und Titanic. Er war Mitglied der Künstlergruppe „Neue Frankfurter Schule“, unter deren Einfluss sich das Komikverständnis in Deutschland grundlegend veränderte. Beispielhaft für Traxlers Schaffen in den 1960er Jahren ist die 1963 erschienene Wissenschaftsparodie „Die Wahrheit über Hänsel und Gretel“. 1982 machten seine Zeichnungen zusammen mit den Texten von Pit Knorr Bundeskanzler Helmut Kohl zur „Birne“. Seit 2005 steht im Grüngürtel der Stadt Frankfurt das von ihm entworfene ICH-Denkmal unter dem Motto; „Jeder Mensch ist einzigartig.“ Traxler hinterließ ein umfangreiches Werk an Cartoons, Bildgedichten, Illustrationen und Kinderbüchern. | | Mehr | | | |
| | | | | | Jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen laden zur Begegnung ein | Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) informiert über Veranstaltungen
Europaweit steht der 6. September 2026 im Zeichen der jüdischen Kultur. In vielen Ländern öffnen an diesem Sonntag die Tore zu Synagogen und Friedhöfen, Gedenkstätten und Museen. Auch auf beiden Seiten des Rheins laden jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur ein. An vielen Orten in Baden-Württemberg sind Veranstaltungen geplant: Ausstellungen, Führungen, Lesungen, Vorträge, Konzerte oder kulinarische Entdeckungen.
Das Programm im Elsass und in Baden-Württemberg verweist zugleich auf die jahrhundertealten Beziehungen der jüdischen Gemeinden und auf deren Verflechtungen mit der Kultur vor Ort. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war das Landjudentum in diesen Regionen prägend. Die Gemeinden heute, aber auch Gedenkstätten und Museen pflegen das Erbe und bewahren die Spuren vernichteten jüdischen Lebens. Das diesjährige Motto lautet: „Love“.
Der Europäische Tag der Jüdischen Kultur (ETJK) setzt sich seit mehr als zwanzig Jahren zum Ziel, die Geschichte des Judentums, seine Bräuche und Traditionen bekannt zu machen. Viele Ehrenamtliche in den jüdischen Gemeinden, an den Gedenkstätten und Museen in Baden-Württemberg und im Elsass ermöglichen diesen Sonntag mit ihrem großen Engagement.
Das Veranstaltungsprogramm für den Europäischen Tag der Jüdischen Kultur in Baden-Württemberg wird auch in diesem Jahr unter www.gedenkstaetten-bw.de/etjk veröffentlicht. | | Mehr | | | |
| | | | | | 50 Jahre Beutelsbacher Konsens | Gemeinsame Kampagne der Zentralen für politische Bildung
Ab heute auf den Social-Media-Kanälen der Bundeszentrale für politische Bildung sowie der Landeszentralen für politische Bildung
#NichtNeutral – 50 Jahre Beutelsbacher Konsens. Unter diesem Motto startet heute die gemeinsame Social-Media-Kampagne der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb sowie aller 16 Landeszentralen für politische Bildung zum 50. Jubiläum des Beutelsbacher Konsenses. Die Jubiläumskampagne macht deutlich: Politische Bildung ist nicht neutral. Sie steht für Demokratie, Menschenrechte und politische Teilhabe. Die Kampagne widerspricht damit Missdeutungen, so auch einem fälschlicherweise aus dem Beutelsbacher Konsens abgeleiteten Neutralitätsgebot.
Politische Bildung ist den Werten des Grundgesetzes verpflichtet und folgt gemäß des Beutelsbacher Konsenses drei Leitprinzipien: Sie soll den konstruktiven Umgang mit Kontroversen fördern. Sie darf Lernende nicht überwältigen. Ihr Ziel ist es, Menschen zu befähigen, sich ein eigenständiges Urteil zu bilden. Der Beutelsbacher Konsens legitimiert jedoch keine Gleichgültigkeit gegenüber Angriffen auf demokratische Grundwerte. Genau diese Unterscheidung wurde vor 50 Jahren angelegt und ist auch heute notwendig. Staatliche politische Bildung ist dabei strikt überparteilich.
Persönlichkeiten aus politischer Bildung, Verfassungsrecht, Medien, Kultur und Zivilgesellschaft betonen in kurzen Videobeiträgen, warum Haltung für die Werte des Grundgesetzes nicht im Widerspruch zum Beutelsbacher Konsens stehen. Die Beiträge der Kampagne beziehen Position und klären häufige Missverständnisse auf.
Die Kampagne richtet sich an alle, die politische Bildung in die Praxis tragen: an Kolleginnen und Kollegen in den Einrichtungen der politischen Bildung ebenso wie an Lehrkräfte aller Schulformen und Fächer sowie an Pädagoginnen und Pädagogen in der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung, in Kitas, Jugendarbeit, Ausbildung und Sozialer Arbeit. Sie alle erleben täglich, wie politische Meinungen in ihren Alltag hineinwirken, ob im Klassenzimmer, im Seminarraum oder auf dem Basketballplatz. Die Kampagne will ihnen den Rücken stärken: mit Klarheit darüber, was der Beutelsbacher Konsens bedeutet, was er erlaubt und wo er Haltung einfordert.
Weitere Informationen unter www.bpb.de/beutelsbacher-konsens
Ein Dossier der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg zum Beutelsbacher Konsens ist zu finden unter: www.lpb-bw.de/beutelsbacher-konsens | | Mehr | | | |
| © Stadt Karlsruhe, Kulturamt, Gestaltung: magma design studio | | | | | UNESCO City of Media Arts Karlsruhe präsentiert „Media art is here“ | Von Donnerstag, 13. August, bis Sonntag, 13. September 2026, verwandelt sich die Stadt Karlsruhe wieder in eine Bühne für zeitgenössische Medienkunst: Die UNESCO Creative City of Media Arts Karlsruhe präsentiert die Ausstellung „Media art is here“, vom Marktplatz über den Alten Flugplatz bis an die Alb. Die Ausstellung findet parallel zum SCHLOSSLICHTSPIELE Light Festival statt.
Fünfzehn internationale und lokale künstlerische Positionen zeigen in der Ausstellung neue Verbindungen zwischen städtischem Raum, Natur und sozialem Miteinander auf. Mithilfe digitaler Technologien und Instrumente werden abstrakte Phänomene greifbar gemacht – die Werke setzen sich mit ökologischen Herausforderungen auseinander, spüren historischen militärischen Spuren nach und lenken die Aufmerksamkeit auf Momente, die im hektischen Stadtleben sonst leicht übersehen werden.
"Kunst mitten im Alltag"
„Karlsruhe ist ein Ort, an dem sich das UNESCO Creative Cities Netzwerk in seiner ganzen Vielfalt zeigt. Mit ‘Media art is here‘ verlassen internationale und lokale Positionen gleichberechtigt die gewohnten Räume der Kunst und finden sich mitten im Alltag unserer Stadt wieder – kostenfrei und für alle zugänglich. So wird aus einem weltweiten Austausch etwas ganz Konkretes: Kunst, die Grenzen überwindet und Karlsruhe fest in eine globale kreative Gemeinschaft einbindet.“, so der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.
Ergänzend zur Ausstellung werden erneut kostenfreie Fahrrad-Führungen angeboten, die vertiefende Einblicke in Hintergründe sowie technische und künstlerische Ansätze der Werke bieten.
Neu ist 2026 das Angebot der „Medienkunst-Mittagspause“, Dauer 45 Minuten. Alle Informationen zur Anmeldung finden sich auf der Website cityofmediaarts.de.
Beteiligt sind: Antoine Bertin, Tom Biddulph, Vera Gärtner, IRIS-A-MAZ, Desiree Kabis und Eveline Vervliet, Isabelle Konrad, Lehel Lajos und Daniela Vargas, Yulia Mashkova und Grisha Mumrikov, Isabel Motz, Nis Petersen und Josefine Pilar Scheu, SangDoo Nam, Norina Quinte und Andreas Hölldorfer (ato) mit VOLNA, Lucile Schwörer-Merz, Karolina Sobel, Natia Chikvaidze und Davit Khorbaladze, Kento Tomiyoshi und Nikolaus Völzow.
Gemeinsames Zeichen für Medienkunst
Die Ausstellung wird von der UNESCO Creative City of Media Arts Geschäftsstelle im Kulturamt der Stadt Karlsruhe in Zusammenarbeit mit der Karlsruhe Marketing und Event GmbH (KME) sowie dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien realisiert.
Weitere Informationen zu den ausgestellten Werken, Standorten und Führungen sowie allen Mitwirkenden sind online unter cityofmediaarts.de abrufbar.
Creative City of Media Arts
2019 wurde Karlsruhe von der UNESCO als erste und bisher einzige Stadt in Deutschland mit dem Titel „Creative City of Media Arts“ ausgezeichnet. Im internationalen „UNESCO Creative Cities Network“ engagiert sich Karlsruhe gemeinsam mit über 40 Partnerinstitutionen für eine nachhaltige Stadtentwicklung mit Fokus auf Kreativität und Kultur.
zum Bild oben:
Das "Media art is here"-Logo 2026 © Stadt Karlsruhe, Kulturamt, Gestaltung: magma design studio | | Mehr | | | |
| Plakat (c) Wallgraben Theater | | | | | 50 Jahre Rathaushofspiele | Vom 5. bis 30. August 2026 feiert das Wallgraben Theater 50 Jahre Rathaushofspiele!
Gespielt wird "Extrawurst" von Jacobs & Netenjakob und darüberhinaus ergänzen zahlreiche Gäste unser Jubiläumsprogramm: Neben altbekannten Rathaushofgästen wie dem "Ensemble madrugá flamenca" und "The Shoo-Shoos" freuen wir uns auf regionale Institutionen wie "The Redhouse Hot Six", "Tabasco" oder "The No Plastic Band" sowie Bonbons wie die "Hammond Jazz Night feat. Magdalena Ganter" und das "Cyprian Ensemble".
"EXTRAWURST"
von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob
Was kommt auf den Grill oder besser auf welchen Grill? Dieser Frage stellt sich die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs in der deutschen Provinz. Ein neuer Grill soll angeschafft werden. In klassischer Vereinsmanier stimmt man darüber natürlich ab. Reine Formsache, sollte man denken. Gäbe es da nicht den Vorschlag, einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Vereins anzuschaffen...
Eine gut gemeinte Idee, die aber schnell zu hitzigen Diskussionen führt und die heile Vereinswelt vor eine Zerreißprobe stellt. Welche Rechte muss die Mehrheit einer Minderheit zugestehen? Ist Grillen ein deutsches Kulturgut? Und sind Vegetarier nicht eigentlich auch eine Art Glaubensgemeinschaft?
"Extrawurst" ist eine Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob, die sich u. a. bereits für so bekannte Fernsehformate wie »Die Wochenshow«, »Ladykracher«, »Das Amt« oder »Stromberg« verantwortlich zeichneten.
Regie Hans Poeschl
Es spielen Falk Döhler / Daniel Leers / Hans Poeschl / Katharina Rauenbusch / Christian Theil | | Mehr | | | |
| Plakat (c) FWTM | | | | | Schreibwettbewerb im Rahmen des neuen „Words & Vibes – Buchfestival Freiburg“ | | Lokale und regionale Autor*innen sind aufgerufen, Kurzgeschichten für den Schreibwettbewerb „Let the computer dream“ einzureichen, der im Rahmen der neuen Veranstaltung „Words & Vibes – Buchfestival Freiburg“ stattfindet. Die besten Kurzgeschichten werden während des Festivals im Oktober in der Freiburger Innenstadt mittels „Virtual Reality“ (VR) visuell zum Leben erweckt. Auf diese Weise werden Berührungspunkte zwischen Literatur, Kunst und digitaler Technologie sichtbar: Die Besucher*innen tauchen mit einer speziellen VR-Brille in die Welt der jeweiligen Kurzgeschichte ein, die im Vorfeld mittels Künstlicher Intelligenz basierend auf dem Text erschaffen wird. | | Mehr | | | |
| Yulia Mashkova und Grisha Mumrikov © Foto: Dasha Karetnikova | | | | | dm-Award „connecting worlds“ 2026 | Yulia Mashkova & Grisha Mumrikov zeigen „Fragile Homes“
Yulia Mashkova und Grisha Mumrikov gewinnen den dm-Award „connecting worlds“ 2026. Der mit 10.000 Euro dotierte, international ausgeschriebene Preis wird damit zum dritten Mal an ein Projekt verliehen, das digitale und analoge Welten verbindet. Ihr Projekt „Fragile Homes“ ist vom 13. August bis 13. September beim Sschlosslichtspiele Light Festival Karlsruhe sowie in der Ausstellung „Media art is here“ zu sehen.
Ein Projekt, das den Spuren des Papiers nachgeht
Mit „Fragile Homes. Migrating Landscapes“ thematisieren die Künstlerin und der Künstler Migration als persönliche und gesellschaftliche Erfahrung zwischen Aufbruch, Ankommen und bürokratischen Hürden. Im Zentrum des Projekts stehen „hohle Körper“ aus behördlichen Dokumenten und Formularen, die sichtbar machen, wie stark bürokratische Prozesse die Lebensrealität von Migrantinnen und Migranten prägen. Die digitale Projektion verbindet diese Erzählungen mit dem Karlsruher Stadtbild, dessen Straßen sich in Wurzelsysteme und neuronale Netzwerke verwandeln – als Symbol für Verbundenheit, Orientierung und neue Heimat. Über den digitalen Raum hinaus wird das Projekt im öffentlichen Stadtraum durch interaktive „Listening Stations“ erlebbar, die aus recycelten Dokumenten von Bürgerinnen und Bürgern gefertigt werden. Die Skulpturen laden dazu ein, innezuhalten und die Stadt als Ort des gemeinsamen Verwurzelt seins und der Begegnung neu zu entdecken.
Dr. Dominika Szope, Leiterin des Kulturamts Karlsruhe, betont die Bedeutung des Projekts: „Das Duo verbindet in Fragile Homes das Persönliche und das Politische mit künstlerischen Mitteln, die wirklich berühren: als Emigrierte, für die Papier nicht abstrakt ist, sondern über Zugehörigkeit entscheidet.“
Kooperation mit dm als nachhaltiger Partner
Die Kooperation der Stadt Karlsruhe und dm-drogerie markt als auslobender Partner des Preises unterstreicht die nachhaltige Ausrichtung Karlsruhes als Mitglied des UNESCO Creative Cities Network.
„Mit dem dm-Award ‚connecting worlds' unterstützen wir als Unternehmen Künstlerinnen und Künstler, die zeigen, wie Kreativität gesellschaftliche Herausforderungen sichtbar macht. ‘Fragile Homes‘ verbindet digitale Bildwelten mit haptischen, aus recycelten Materialien gefertigten Skulpturen. Damit greift das Projekt einen zentralen Gedanken des dm-Awards auf: die kreative Verknüpfung von digitaler und analoger Welt, um neue Formen des Engagements, des Dialogs und des gemeinsamen Erlebens zu schaffen“, sagt Christoph Werner, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung.
Karlsruhe bisher einzige Stadt mit dem Titel „Creative City of Media Arts“
2019 wurde Karlsruhe von der UNESCO als erste und bisher einzige Stadt in Deutschland mit dem Titel „Creative City of Media Arts“ (Stadt der Medienkunst) ausgezeichnet und in das UNESCO Creative Cities Network (UCCN) aufgenommen. Das globale Netzwerk wurde im Jahr 2004 gegründet, um die Zusammenarbeit zwischen Städten zu fördern, die Kreativität und Kultur für den Aufbau nachhaltiger Stadtgesellschaften als wichtigen Faktor identifiziert haben.
zum Bild oben:
Das Künstlerduo Yulia Mashkova (rechts) und Grisha Mumrikov erhält den diesjährigen dm-Award.
© Foto: Dasha Karetnikova | | Mehr | | | |
| | | | | | Denkmalschutz-Kolloquium Sommerhausen | Das Ortskuratorium Würzburg lädt ein
Das Ortskuratorium Würzburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt am Freitag, den 31. Juli 2026 um 14.00 Uhr zum Denkmalschutz-Kolloquium Sommerhausen in den Bürgersaal des Historischen Rathauses, Hauptstraße 15 in 97286 Sommerhausen ein. Eine Anmeldung ist erforderlich unter www.denkmalschutz.de/anmeldung. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird herzlich gebeten.
In kurzen Vorträgen werden moderiert von dem Kunsthistoriker Dr. Peter Süß Denkmale der Region vorgestellt. So wird einerseits über den aktuellen Stand regionaler Förderprojekte der Deutschen Stiftung Denkmalschutz berichtet als auch über weniger bekannte Baudenkmale informiert.
Programm
14.00 Uhr Begrüßung durch DSD-Ortskurator Würzburg Professor Dr. Matthias Staschull
Grußwort des Sommerhausener Bürgermeisters Wilfried Saak
14.15 Uhr Aktivitäten des Würzburger Ortskuratoriums (Prof. Dr. Matthias Staschull, Leiter)
14.30 Uhr Juliusspital Würzburg – Restaurierung der historischen Brunnen (Prof. Dr. Matthias Staschull)
15.00 Uhr St. Mauritius Winterhausen – Architekturplanung und Denkmalschutz (Dipl.-Ing. Architekt Friedrich Staib)
15.30 Uhr St. Mauritius Winterhausen – Leben im Denkmal (Ute Schwärzler)
16.00 Uhr Kaffeepause
16.30 Uhr Das Weinbergshäuschen an der Randersackerer Straße (Petra Maidt M.A., Dipl.-Ing. Friedrich Staib, Prof. Dr. Matthias Staschull)
17.00 Uhr Barockpavillon in Eibelstadt: architektur- und kunstgeschichtliche Betrachtung (Prof. Dr. Johannes Sander, Universität Würzburg)
17.30 Uhr Förderverein „Natur und Kultur“ – Barockgarten Eibelstadt (Anna Haase von Brincken, Initiatorin des Fördervereins)
ab rund 18:30 Uhr Get-Together | | Mehr | | | |
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