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Sonstiges
Loriot (c) Wallgraben Theater | | | | | Theatertipp: Des Ernstes Kunst – LORIOT | Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends? "Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß", ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".
Wallgraben Theater Freiburg
Premiere 13. Juni 2026, 20 Uhr
Fassung Hans Poeschl
Regie Regine Effinger & Hans Poeschl
Besetzung Regine Effinger / Natalia Herrera / Peter Haug / Falk Döhler
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| | | | | | Stadt Karlsruhe entwickelt Kulturkonzept 2035 weiter | Die Stadt Karlsruhe hat im Anne-Frank-Haus bei der zweiten Kulturwerkstatt die Weiterentwicklung des Kulturkonzepts 2035 vorangebracht. Kulturbürgermeister Dr. Albert Käuflein hatte Kulturschaffende und Gemeinderatsmitglieder eingeladen, gemeinsam die künftige Ausrichtung der städtischen Kulturarbeit zu gestalten. Mit 118 Anmeldungen verzeichnete die Veranstaltung eine Rekordbeteiligung. Die Fertigstellung des Kulturkonzepts 2035 ist für das vierte Quartal 2026 geplant.
Das neue Konzept baut auf dem bestehenden Kulturkonzept 2025 auf, das seit seiner Verabschiedung als wichtige Grundlage für die kulturelle Entwicklung der Stadt dient. In vier moderierten Arbeitsgruppen diskutierten die Teilnehmenden die zentralen Handlungsfelder: gesellschaftliche Verantwortung, Vernetzung, Innovation sowie Nachhaltigkeit.
"Karlsruhe als Kulturstadt weiter voranbringen"
Die Veranstaltung fand dabei unter angespannten finanziellen Rahmenbedingungen statt: Der Doppelhaushalt 2026/27 wurde nur unter Auflagen des Regierungspräsidiums genehmigt. Dennoch zeigte sich Kulturbürgermeister Dr. Käuflein optimistisch: „Es ist ein sehr schönes Zeichen, dass weit über 100 Menschen aus der Kultur mit ihrer Anmeldung ausdrücken: Gerade in diesen schwierigen Zeiten arbeiten wir zusammen am Kulturkonzept und schauen, wie wir Karlsruhe als Kulturstadt weiter voranbringen können."
Kulturamtsleiterin Dr. Dominika Szope resümierte die Ergebnisse am Ende der Veranstaltung: „Es ist sehr Vieles zusammengekommen, auch Neues, das uns viele Schritte weiter nach vorne bringt. Viele Dinge sind wesentlich konkreter geworden als in der ersten Kulturwerkstatt. Davon können wir nur profitieren."
Ob eine dritte Kulturwerkstatt erforderlich sein wird, bleibt offen. In allen Gruppen wurde jedoch der Wunsch geäußert, junge Menschen aus Karlsruhe stärker einzubeziehen. Diese Erkenntnis soll aufgegriffen und voraussichtlich in einem Format umgesetzt werden, das gezielt auf die Lebenswelt junger Menschen zugeschnitten ist. | | Mehr | | | |
| | | | | | Filmtipp: LOVING VINCENT | Polen, UK 2017, 94 Min.
Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
LOVING VINCENT ist der erste Film, der vollständig aus Ölgemälden erschaffen wurde und van Goghs berühmte Bilderwelten auf der Kinoleinwand lebendig werden lässt. Ein nie dagewesenes Gesamtkunstwerk, das die Zuschauer*innen visuell und inhaltlich tief in die Welt des Vincent van Gogh eintauchen lässt. Mit Sicherheit eines der ungewöhnlichsten Biopics der letzten Jahre. Die Handlung spielt ein Jahr nach dem tragischen Lebensende van Goghs. Der junge Armand Roulin soll einen posthum aufgetauchten Brief Vincents an dessen Bruder Theo aushändigen. In Auverssur-Oise spricht er mit mehreren Leuten, die angeben, Vincent gekannt zu haben.
Kommunales Kino Freiburg
Begleitprogramm zur Ausstellung Klaus Hietkamp
Fr 22.05., 21:30 / Mo 25.05., 17:30 | | | | | |
| | | | | | Medienkunst zum Selbstentdecken | Ab sofort sind die neu entwickelten analogen Karten zu den Medienkunstrouten des internationalen Austauschprojekts CULT verfügbar. Kostenlos in Karlsruher Institutionen erhältlich. Die Karten laden dazu ein, Medienkunst im Stadtraum zu erkunden.
Die Karten sind das sichtbare Ergebnis eines intensiven und lebendigen Austauschs zwischen den UNESCO-Medienkunststädten Karlsruhe und Modena. Entstanden sind sie im Rahmen des von Oktober 2024 bis September 2025 laufenden Projekts CULT, das von der Europäischen Union kofinanziert wurde und kulturelles Erbe mit Medienkunst verknüpft sowie Impulse für eine gemeinsame europäische Identität setzt.
Workshops im Frühjahr 2025
Im Frühjahr 2025 trafen jeweils 25 Bürgerinnen und Bürger, Kunstschaffende und Kreative aus beiden Städten aufeinander. In Workshops, Gesprächen und gemeinsamen Stadterkundungen entwickelten die Gruppen Ideen, wie Medienkunst im urbanen Raum erlebbar und zugänglich werden kann – und setzten diese schließlich in konkrete Routen um.
Ein zentrales Ziel des Projekts war es, ein greifbares Ergebnis zu schaffen, das über die Projektlaufzeit hinaus Wirkung entfaltet und für die Stadtgesellschaft sowie Besuchende dauerhaft nutzbar ist. Die Karte erfüllt genau diesen Anspruch: Sie macht Medienkunst im Stadtraum sichtbar und lädt zum eigenständigen Entdecken ein. Besonders bereichernd ist dabei die Außenperspektive: zu sehen, welche Orte für die Gäste aus Modena relevant sind, und diese Sichtweise wiederum in ihre Stadt zurückzutragen.
Kuratierte Auswahl kultureller Orte
Die CULT-Karten präsentieren eine kuratierte Auswahl kultureller Orte in Karlsruhe und Modena, bieten eine beispielhafte Route zur Orientierung und ermöglichen zugleich, eigene Stationen hinzuzufügen. Eine ausführliche und erweiterte Version der Karte ist zudem – einfach zu erreichen über einen QR-Code auf der Karte – online verfügbar.
Erhältlich sind die Karten unter anderem im ZKM | Zentrum für Kunst und Medien, in der Kinemathek Karlsruhe, beim Badischen Staatstheater sowie in der Tourist-Information Karlsruhe.
Creative City of Media Arts
2019 wurde Karlsruhe von der UNESCO als erste und bisher einzige Stadt in Deutschland mit dem Titel „Creative City of Media Arts“ ausgezeichnet. Im internationalen UNESCO Creative Cities Network engagiert sich Karlsruhe gemeinsam mit über 40 Partnerinstitutionen für eine nachhaltige Stadtentwicklung mit Fokus auf Kreativität und Kultur. | | Mehr | | | |
| | | | | | Premiere: Bücher- und Antikmarkt in Hausen im Wiesental | Nur noch wenige Plätze frei!
Liebe Bücher- und Antikmarktfreunde,
heute möchten wir Ihr Augenmerk auf eine ganz besondere Premiere lenken – und die Chance, von Anfang an dabei zu sein:
Erstmaliger Bücher- und Antikmarkt in Hausen im Wiesental
Am Samstag, den 2. Mai 2026, laden wir zum ersten Mal in das schöne Hausen im Wiesental (nahe der Schweizer Grenze) ein. Von 11 bis 17 Uhr bieten wir Sammlern, Lesebegeisterten und Musikfans eine ganz neue Bühne.
Die Resonanz auf unsere Ankündigung war bereits sehr gut, daher ein wichtiger Hinweis: Es sind aktuell nur noch wenige Plätze verfügbar!
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich einen der letzten Plätze an diesem attraktiven neuen Standort zu Top-Konditionen zu sichern. Wir freuen uns darauf, diesen neuen Markt gemeinsam mit Ihnen erfolgreich aus der Taufe zu heben!
Anmeldung & Fragen:
Melden Sie sich gerne direkt bei uns zurück. Sie erreichen Frau Glockner immer vormittags unter:
Telefon: 07642/49702-30
E-Mail: info@altstadt-antikmarkt.de
Alle weiteren Termine und Informationen finden Sie wie gewohnt auf unserer Homepage oder bei Facebook.
Wir freuen uns auf eine gelungene Premiere mit Ihnen in Hausen im Wiesental!
Herzliche Grüße aus der Agentur
Claudia Glockner und Wolfgang Koch | | Mehr | | | |
| | | | | | Erstmals Büchermarkt in Hausen im Wiesental | Liebe Bücher- und Schallplattenfreunde,
heute möchten wir Ihr Augenmerk auf eine ganz besondere Premiere lenken:
Erstmaliger Bücher- und Schallplattenmarkt in Hausen im Wiesental
Am Samstag, den 2. Mai 2026, laden wir zum ersten Mal in das schöne Hausen im Wiesental (nahe der schweizer Grenze) ein. Von 11 bis 17 Uhr bieten wir Sammlern, Lesebegeisterten und Musikfans eine ganz neue Bühne.
Für diesen Termin suchen wir gezielt Spezialisten aus den Bereichen:
Büchermarkt:
Ob bibliophile Kostbarkeiten, alte Chroniken, Sammlerstücke; Taschenbücher oder gut erhaltene Klassiker.
Schallplatten:
Auch Händler von Vinyl sind herzlich willkommen, um das Angebot für Musikliebhaber abzurunden.
Konditionen:
Der laufende Meter Standfläche kostet für diesen Markt lediglich 12,50 Euro.
Es sind aktuell noch Plätze verfügbar. Da es sich um eine Erstveranstaltung handelt, freuen wir uns besonders auf Ihre Anmeldung, um diesen neuen Markt gemeinsam erfolgreich zu starten!
Nutzen Sie die Chance auf diesen attraktiven neuen Standort zu Top-Konditionen und melden Sie sich gerne bei uns zurück.
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Hausen im Wiesental Premiere zu feiern!
Herzliche Grüße aus der Agentur
Claudia Glockner und Wolfgang Koch
Sie wollen sich anmelden oder haben Fragen? Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail! Sie erreichen Frau Glockner immer vormittags. Telefon: 07642/49702-30 – Email: info@altstadt-antikmarkt.de
Alle Termine und Informationen finden Sie immer auf dem aktuellsten Stand auf unserer Homepage oder bei Facebook | | Mehr | | | |
| | | | | | Büchermarkt 2026 – Premiere im Hebeldorf & unser Klassiker in Endingen! | Liebe Freundinnen und Freunde des Endinger Büchermarktes,
die Büchermarkt-Saison 2026 wirft ihre Schatten voraus – und dieses Jahr starten wir mit einem ganz besonderen Paukenschlag!
Premiere in Hausen im Wiesental: Samstag, 2. Mai 2026
Anlässlich des 200. Todestages von Johann Peter Hebel wagen wir etwas Neues: Erstmals findet im idyllischen Hebeldorf ein kombinierter Antik- und Büchermarkt statt.
In dörflicher Atmosphäre, umrahmt von historischen Gebäuden, bieten wir Sammlern und Liebhabern eine Bühne für Antiquitäten, Bücher und besondere Raritäten. Wir freuen uns riesig, wenn Sie bei diesem neuen Format von Anfang an dabei sind!
Anmeldungen nehmen wir ab sofort über die gewohnten Kanäle entgegen.
Der Höhepunkt in Endingen: 16. und 17. Mai 2026
Nur zwei Wochen später folgt unser etabliertes Highlight: Der große Endinger Büchermarkt. Wie gewohnt verwandelt sich die Altstadt in ein Paradies für Bibliophile.
Falls Sie sich für Endingen noch keinen Standplatz gesichert haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, dies nachzuholen.
Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen in eine erfolgreiche Marktsaison 2026 zu starten!
Herzliche Grüße aus der Agentur
Claudia Glockner und Wolfgang Koch | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Neun spannende Touren durch die Nacht | Nacht der Umwelt am Freitag, 24. April, mit garantiert schlaflosem Programm
Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung erforderlich
Egal ob im Stadtwald, im Planetarium oder im Museum: Bei der zehnten Nacht der Umwelt am Freitag, 24. April, haben alle Freiburger*innen die Gelegenheit, ihre Stadt bei Dunkelheit zu erkunden. Ab 18 Uhr lädt das Umweltschutzamt zu neun spannenden Touren durch die Nacht ein.
Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Anmelden können sich Interessierte ab sofort bis Montag, 20. April, per Mail an nachtderumwelt2026@freiburg.de. In der Anmeldung sollten der gewünschte Programmpunkt, die Teilnehmerzahl sowie eine Telefonnummer für Rückfragen angegeben werden. Da die Plätze begrenzt sind, werden sie nach Eingang der Anmeldung vergeben. Eine Bestätigung folgt per Mail.
Die Freiburger Nacht der Umwelt im Detail:
• Los geht es um 18 Uhr mit einem ornithologischen Abendspaziergang durch den nächtlichen Sternwald. Der Vogelkundler Frank Hohlfeld zeigt, erlauscht und erklärt, wie die Vögel in der Dämmerung zur Ruhe kommen, wo sie schlafen und welche von ihnen nachts aktiv sind. Treffpunkt ist der Parkplatz an der Gaststätte Waldsee. Wer ein Fernglas besitzt, sollte es mitbringen.
• Ebenfalls um 18 Uhr startet im Planetarium die Vorführung „Bilder der Erde“ (für Familien mit Kindern ab 8 Jahren geeignet). Doch statt von der Erde in die unendlichen Weiten unseres Sternensystems zu schauen, dreht sich der Blickwinkel: Der Fulldome-Film „Black Marble“ zeigt die Erde bei Nacht – zunächst aus der Ferne als kleinen blauen Punkt, dann aus der Nähe mit vielen Details auf der Erdoberfläche.
• Um 19 Uhr bietet Förster Andreas Schäfer eine geführte Nachtwanderung in die Blaue Stunde im Stadtwald an. Wichtig: Treffpunkt ist um 18.45 Uhr am Forstamt in der Wonnhaldestraße 8 (neben dem WaldHaus). Die Wanderung dauert etwa vier Stunden.
Um 19 Uhr startet die Führung „Freiburger Wassergeschichten – von der Dreisam zum Gewerbekanal“. Joachim Scheck von VISTAtour erzählt spannende Geschichten und wenig bekannte Details rund um Deicheln, Brunnen, Kanäle, Griene, Bächle und geheimnisvolle Moore – und erklärt, wie ein Streit um Trinkwasser im Jahr 1665 einen „kleinen Weyberaufstand“ auslöste. Treffpunkt ist das Granatgässle, Ecke Schwabentorring. Die Tour dauert eineinhalb bis zwei Stunden.
• Im Garten der Ökostation wird’s gruselig; überall um uns herum
passieren unheimliche Dinge. Im Tier- und Pflanzenreich geht’s bisweilen schauderhaft zu. Wer sich traut, kommt um 19 Uhr zur Erzählstunde mit Oliver Genzow am Lagerfeuer rund um die True Crimes in Gärten, Wald und Flur.
• Um 19.30 Uhr bietet das Planetarium eine weitere Vorführung mit dem Titel "Wasserplanet Erde" (ab 10 Jahren) an. Warum ist Wasser für das Leben auf der Erde so wichtig? Wo kommt es her? Und wie ist es eigentlich entstanden? Der Fulldome-Film „Wasserplanet Erde“ zeigt beeindruckende Aufnahmen aus dem Südpazifik und ist ein Fest für die Augen.
• Für Jugendliche und Familien mit Kindern ab 8 Jahren findet um 20 Uhr eine Waldführung mit Twist statt. Hannah Dölle und Paula Schweizer von der Stiftung WaldHaus Freiburg laden in den angrenzenden Wald zu einem kleinen Survival-Szenario ein. Seid ihr als Familie bereit, euch dieser Aufgabe zu stellen? Dann kommt ans WaldHaus, Wonnhaldestraße 6.
• Um 20.30 Uhr beginnt die Exkursion „Fledermäuse am Waldsee“. Experte Edmund Hensle informiert über die nachtaktiven Flieger: Noch heute werden Fledermäuse als unheimliche oder magische Tiere beschrieben – nicht zuletzt wegen ihrer nächtlichen Lebensweise und dem geräuschlosen Flug. Mit Nachtsichtgeräten erhalten die Besucher*innen Einblicke in das wirkliche Leben der Fledermäuse, die nachts am Waldsee Insekten jagen. Außerdem erfahren sie, weshalb die Tiere unsere Hilfe brauchen. Bei geeigneter Witterung können sogar unterschiedliche Fledermausarten identifiziert werden. Treffpunkt ist das Bootshaus am Waldsee werden. Treffpunkt ist das Bootshaus am Waldsee.
• Ebenfalls um 20.30 Uhr beginnt die Taschenlampenführung „Tiere in der Nacht“ durch das Museum Natur und Mensch. Bei einer einstündigen Führung erleben Kinder und Erwachsene, dass auch für Tiere die Nacht nicht nur zum Schlafen da ist. Mit Taschenlampen wird auf die Pirsch gegangen: Skorpione, Salamander, Frösche und viele andere Tiere, die erst mit Einbruch der Dunkelheit so richtig munter werden, können bei ihrem Tun heimlich beobachtet werden. Treffpunkt ist am Augustiner Platz vor dem Eingang des Museums Natur und Mensch.
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