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Sonntag, 18. August 2019
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Sonstiges

Theatertipp: EWIG JUNG
„Ewig Jung“ / Foto: Doreen Eich
 
Theatertipp: EWIG JUNG
Songdrama von Erik Gedeon
im Musiktheater im E-Werk "DIE SCHÖNEN"

Älter zu werden ist bekanntlich nichts für Feiglinge, aber wenn es dabei so vergnüglich und rhythmisch zugeht, wie im Songdrama »Ewig Jung« von Erik Gedeon, dann ist es eine feine Sache.

Pop als Lebenselixier – Die Ü-90 Party
Seit fast 20 Jahren ist Erik Gedeons Songdrama, ursprünglich für das Thalia Theater in Hamburg konzipiert, ein Publikumsmagnet. Doch es ist durchaus kein Drama, was sich auf der Bühne abspielt. „Ewig Jung“ verbindet mitreißende Pop- und Rockklassiker mit berührendem Schauspiel, schwarzem Humor und viel Selbstironie - mal melancholisch und rührend, mal bissig und frech, aber immer voller Leidenschaft fürs Theater.
Der besondere Clou: Auf Wunsch des Autors spielen sich alle Darsteller selbst, nur eben schon ziemlich in die Jahre gekommen.

Der Inhalt ist schnell erzählt: Nach vielen glorreichen Theaterjahren hat sich das Musiktheater im E-Werk inzwischen in ein Altersheim verwandelt. Doch die Bühnenstars der ersten Stunde sind immer noch da! Ihr allabendliches Unterhaltungsprogramm nehmen sie selber in die Hand, indem sie sich an die Musik ihrer Jugend erinnern. Es könnte alles so schön sein, wäre da nicht Schwester Katrin, die ihren Schützlingen durch ihre musikalischen Vorträge über Krankheit, Alter und Tod die ganze Stimmung versaut. Doch kaum dreht sie ihnen den Rücken zu, regt sich die Lebenslust. Von „I Love Rock’n’Roll“ über „Born to be Wild“ bis „I Will Survive“ zeigt sich: Der alte Kampfgeist ist noch nicht erloschen, nur etwas eingeschränkt durch morsche Knochen und falsche Gebisse…
Mit Alterswitz und -starrsinn feiern sie eine fröhlich-tragische Ü-90 Party.

Es singen und spielen Stefanie Verkerk, Nicole Haas, Katrin Mayer, Leopold Kern, Herbert Wolfgang und Manuel Buchmüller. Die musikalische Leitung hat Mihai Grigoriu. Regie führt Martin Schurr und Leopold Kern. Das Bühnenbild ist in Händen von Herbert Wolfgang.

Die Premiere ist am 27. September.
Weitere Vorstellungen bis zum 2. November und vom 22. November bis 21. Dezember, jeweils Freitag und Samstag, 20:00 Uhr.
VVK bei BZ Kartenservice und www.dieschoenen.com

DIE SCHÖNEN / Musiktheater im E-WERK
Ferdinand Weiss Straße 6a, 79106 Freiburg
InfoTel: 0761 - 31514
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Kurse:  Sommerakademie 2019
Sommerakademie / Foto: Piotr Iwicki
 
Kurse: Sommerakademie 2019
zeichnen / malen / drucken / modellieren / experimentieren & erforschen…
2. – 6. September | Finissage: Fr 6.9. | 17 Uhr im Foyer im EWERK Freiburg

Die Sommerakademie 2019 Im E-WERK Freiburg wendet sich durch das Schaffen von Kunst an die Sensibilität, das Gefühl, die Kreativität, die Vorstellungskraft und die Intelligenz. Es geht sowohl um das künstlerische Schaffen, aber auch um ästhetische Wahrnehmung und Reflexion. 2019 wird die Sommerakademie wieder unterschiedlichste Künste einbeziehen: Malerei, Modellieren, Zeichnen, Drucken und die Bildhauerei.


Fünf erfahrene Künstler*innen, die ihr Atelier im E-WERK Freiburg haben, werden vom 2. bis 6. September in kleinen Gruppen mit den Teilnehmenden arbeiten. Die Sommerakademie findet täglich zwischen 9 und 16 Uhr statt, geringfügige zeitliche Abweichungen sind möglich. Im Anschluss gibt es jeden Tag die Gelegenheit, sich am Künstlerstammtisch auszutauschen oder das Zusatzprogramm zu erleben. Alle Preise verstehen sich inklusive Materialkosten & Getränke werden in den Pausen gestellt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Info & Anmeldung:
Jana Spät, Tel. 0761-2075732
sommerakademie@ewerk-freiburg.de
www.ewerk-freiburg.de
E-WERK Freiburg, Eschholzstr. 77, 79106 Freiburg


Einzelkurse:

Charly Loth | Holzbildhauerei
Wir arbeiten abstrakt oder figurativ, unabhängig von der Anatomie. Vorerst gibt es eine kurze Einführung in die Grundkenntnisse dieser Kunstart. Begonnen wird mit Zeichenübungen, deren Ziel ein grober Entwurf ist. An Hand dieser Vorlage wird ein kleines Modell aus Ton oder Knetmasse erarbeitet, dem dann die Umsetzung ins vorgesehene Holz folgt. Für die Teilnehmer*innen mit wenig Erfahrung wird eine Einführung in Werkzeughandhabung gegeben. Die schon geübten Teilnehmer*innen werden besonders hinsichtlich Konzeption und künstlerisch/formaler Gestaltung der Skulptur begleitet. Gearbeitet wird mit Klüpfel, Bildhauereisen und Axt. Eigene Werkzeuge und bevorzugtes Holz müssen mitgebracht werden.

Mo – Fr | 9 – 16 Uhr

250 € inkl. weiterer Materialkosten

Jens Reichert | Haut und Substanz | Experimentelle Materialkunde und Malerei
In diesem Kurs gehen Sie dem Material ausgiebig auf den Grund und untersuchen vor allem historische Substanzen aus dem Künstlerbedarfshandel, die zum Kleben, Malen, Grundieren und Beschichten verwendet werden können. Für Künstler*innen, Kunstlehrende und alle, die Interesse und Freude an Substanzen und experimentellen Arbeitstechniken an der Schnittstelle von Malerei und Bildhauerei haben.
Mo – Fr | 9 – 16 Uhr

230 € inkl. Material

Silvia Schmidt | Malerei | Farbe und Form

In abwechslungsreichen Übungen erkunden wir malerische Techniken und das Zusammenspiel von Farbe und Form. In Skizzen und ausgearbeiteten Studien ist jede/r eingeladen, ihre/seine ganz persönliche Handschrift zu entdecken, zu entwickeln und zu vertiefen.
Mo – Fr | 9 – 16 Uhr

250 €

Dietrich Schön | Wir machen Druck!
Wir erlernen die gebräuchlichsten Techniken der „Radierung” (Kaltnadel, Strich‐ u. Flächenätzung, Zuckertechnik, Vernis moux, Farbradierung). Im kreativen und experimentellen Umgang mit Zinkplatten, Ätzgrund, Säure und dem Druckvorgang können alle Teilnehmenden ihre Ideen umsetzen und jeweils eine kleine Auflage der Ergebnisse erstellen. Für Anfänger und Fortgeschrittene.
Mo – Fr | 9 – 16 Uhr

235 €

Herta Seibt de Zinser | Köpfe modellieren
Ein Mensch wird Modell sitzen. Wir betrachten seinen Kopf genau, um die verschiedenen Proportionen und räumlichen Verhältnisse zu studieren. Alles steht in Beziehung zueinander. Wir werden mit Ton arbeiten und die Technik erlernen, die für den späteren Brand notwendig ist. Etwa sechs Wochen nach dem Kurs können die Köpfe abgeholt werden.
Mo – Fr | 9 – 16 Uhr

250 €

Nach den Kursen gibt es im E-WERK Zusatzprogramm für die Teilnehmenden ab 16 Uhr!
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CD-Tipp: Erich Wolfgang Korngold
 
CD-Tipp: Erich Wolfgang Korngold "Das Wunder der Heliane"
Box-Set mit 3 CDs
Spieldauer 2 Stunden und 41 Minuten

Erich Wolfgang Korngolds (1897-1957) große Oper "Das Wunder der Heliane" wurde im vergangenen Jahr u.a. sowohl in Freiburg als auch in Berlin aufgeführt (in Freiburg konzertant, in Berlin szenisch). Beide Aufführungen erscheinen bei NAXOS, begonnen mit diesem klanglich exzellenten Live-Mitschnitt der konzertanten Aufführung aus Freiburg. Beide Male wurde das weitgehend vergessene Stück von der hiesigen Musikkritik enthusiastisch begrüßt und als große Wiederentdeckung gefeiert. Dabei hätte man vielleicht ahnen können, welch großartiges Werk da wiederauferstand, denn sein Komponist Korngold hielt es selbst für seine beste Oper und schätzte es selbst höher ein, als seine Erfolgsoper "Die tote Stadt". Die Badischen Neuesten Nachrichten erkannten bei der Freiburger Aufführung: „Diese Musik ist kantabel. Die Heliane – in Wien sang sie damals eine Sopranlegende wie Lotte Lehmann – ist eine spektakuläre Partie. … Enorm!“ SWR2 berichtete: „`Das Wunder der Heliane´, uraufgeführt 1927 in Hamburg, gehört zum Kostbarsten, was Erich Wolfgang Korngold je komponierte. …vorausgesetzt die entsprechenden Interpreten stehen zur Verfügung. Das war in der konzertanten Aufführung … im Freiburger Konzerthaus der Fall.“ Der umjubelte konzertante Freiburger Opernabend erscheint nun in erstklassigem Klangbild und mit wunderbaren Solisten auf diesem herrlichen neuen NAXOS-Album, das ab sofort wohl die Referenzeinspielung dieser extrem selten zu hörenden Oper sein dürfte.

Zum Inhalt der Oper:
Mythische Vorzeit. Der Herrscher des Reiches besucht den Fremden in seiner Zelle, um ihm das Todesurteil zu verkünden. Nachdem der König gegangen ist, schlüpft seine Frau in das Verließ. Heliane öffnet ihr Haar und entblößt ihre Füße. Als der König zurückkehrt, sieht er seine Frau nackt vor dem Gefangenen stehen. Vor dem Scharfrichter schildert Heliane, dass sie den Fremden begehrte, aber nicht berührte. Der Fremde will nur dann aussagen, wenn er für einen Moment mit Heliane allein sein kann. Als das Gericht den Saal verlassen hat, küsst er sie und nimmt sich mit ihrem Dolch das Leben. Nun gibt es niemanden mehr, der Helianes Aussage bezeugen könnte. Der König verkündet dem aufgebrachten Volk, dass nur ein Gottesbeweis Helianes Unschuld beweisen kann. Sie soll den Toten ins Leben zurückholen. Aber die Bahrprobe misslingt: Heliane findet es vermessen, sich als gottgleiche Erweckerin zu geben. Sie lehnt es ab, im Mörderstaat ihres Mannes zu leben und ist bereit für den Scheiterhaufen. In höchster Not geschieht das Wunder doch: Der Fremde steht von den Toten auf und umarmt Heliane. Der Herrscher, blind vor Eifersucht, streckt sie nieder – und verliert alle Macht. Der Fremde wird zum neuen Herrscher, schickt den König in die Verbannung und befreit das Volk. Zusammen mit Heliane fährt er zum Himmel auf.

Künstler:
Annemarie Kremer, Katerina Hebelkova, Ian Storey, Nuttaporn Thammathi, Frank van Hove, Opernchor des Theater Freiburg, Philharmonisches Orchester Freiburg, Fabrice Bollon

Label: Naxos Opera (Naxos Deutschland Musik & Video), € 23,95
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"Todesfabrik KZ Dautmergen"
Ein Konzentrationslager des Unternehmens „Wüste“
Neu bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Eine umfassende Darstellung des Konzentrationslagers Dautmergen bei Balingen ist nun bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen. Auf über 400 Seiten legt der Autor Dr. Andreas Zekorn, Leiter des Kreisarchivs Zollernalb in Balingen, ein Buch vor, das ein detailgenaues Bild des Lagers entwirft – von seiner Planung und Einrichtung über die Opfer und deren Haftbedingungen, das Wissen der Bevölkerung und die Geschehnisse vor Ort, bis hin zu den Tätern, der juristischen Aufarbeitung der Verbrechen und der Erinnerungsarbeit nach 1945.

Das Konzentrationslager Dautmergen war eines von insgesamt sieben Konzentrationslagern, die dem mörderischen Unternehmen mit Decknamen „Wüste“ dienten: im großen Stil sollte aus Ölschiefer Öl für die Rüstungsproduktion des nationalsozialistischen Regimes gewonnen werden. Ab Juni/Juli 1944 arbeiteten über 12.000 Häftlinge im Lager, weit mehr als 3.500 starben infolge der unmenschlichen Arbeits- und Lebensbedingungen oder wurden grausam ermordet.

Ein Epilog dokumentiert den Versuch, die schrecklichen Erlebnisse literarisch zu verarbeiten. Die Kurzgeschichten und Gedichte des polnischen Schriftstellers Tadeusz Borowski, der im Konzentrationslager inhaftiert war, konnten dank der Unterstützung durch zwei polnische und einen deutschen Verlag abgedruckt werden.

Das Buch erscheint in der LpB-Reihe „Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs“ und kann im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zum Preis von 6,50 EUR zzgl. 3,- EUR Versand (www.lpb-bw.de/shop) bestellt werden.
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Karlsruhe: Förderung Kunst- und Medienschaffender
Projekte an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie gesucht

Kultur- und Medienschaffende, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie arbeiten, können sich zum fünften Mal um eine finanzielle Förderung beim Kulturbüro Karlsruhe bewerben. Gesucht sind Projekte, die technologische Innovationen künstlerisch erproben, sie sicht- und erlebbar machen oder sich mit ihnen kritisch auseinandersetzen. Auch Studierende ab dem 5. Semester sind zur Teilnahme eingeladen, interdisziplinäre Partnerprojekte willkommen. Die maximale Förderhöhe pro Projekt beträgt 5.000 Euro, über die Auswahl entscheidet eine Jury. Abgabeschluss ist der 31. Oktober.

Die Stadt Karlsruhe unterstreicht damit erneut die Bedeutung und die Chance, die im kreativ-künstlerischen sowie auf neuen Technologien basierenden Arbeiten liegt. Der Fördertopf ist zudem eine Maßnahme zur Umsetzung des 2014 verabschiedeten Karlsruher Kulturkonzepts.

Weitere Infos zur Ausschreibung online ...
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Festival: Tamburi Mundi | „Intuition“
Duo Nisia / Photo: privat
 
Festival: Tamburi Mundi | „Intuition“
14. Internationales Festival für Rahmentrommeln

26.07. - 04.08. | Saal, Foyer, Kammertheater u.a.
Die Welt trifft sich in Freiburg … und trommelt!

Tamburi Mundi, das internationale Festival für Rahmentrommeln, begeistert durch seelenvoll-groovige Weltmusik und Perkussion auf höchstem Niveau! Interkultur heißt das Stichwort, wenn Musiker*innen, große Rahmentrommel-Meister*innen und Festivalbesucher*innen aus Tadschikistan, Iran, Frankreich, Italien, Irland, den USA, Israel, Russland oder China anreisen, um zehn Tage lang mit den ältesten Instrumenten der Welt – auch ganz modern – zu musizieren und nachhaltige Verbindungen zu knüpfen.

Das Freiburger Publikum ist eingeladen, sich bei Workshops, Konzerten und vielen kostenlosen Mitmach-Aktionen vom Groove der Trommeln anstecken zu lassen!
Durch das Programm führt das diesjährige Festival-Motto „Intuition“: Der Geistesblitz, der Instinkt, der richtige Riecher – das, was nicht auf dem Notenblatt steht, die Eingebung, im richtigen Moment das Richtige zu tun oder in diesem Fall: zu spielen!

Beim Eröffnungskonzert am 26.7. um 20:00 Uhr trifft Festivalleiter und Worldpercussionist Murat Coşkun auf die erste weibliche Handpan-Künstlerin Israels, Liron Meyuhas.

Beim Konzert „Starker junger Sound!“ am 27.7. gestalten Studierende der Popakademie Mannheim im Rahmen des jährlichen Festivalprojekts einen Weltmusikabend mit Fusion, World Music, Funk und Jazz – „jung & frei“ und dabei erfrischend respektlos gegenüber gängigen Grenzen.

Bei „Masters of Intuition“ am 28.7. stehen der Lyra-Virtuose Ross Daly und Glen Velez, Rahmentrommel-Ikone und Vater der modernen Rahmentrommel-Bewegung, mit ihren Kompositionen und der unmittelbaren gemeinsamen Improvisation im Fokus
Begleitet werden sie dabei von Muhittin Kemal (Kanun), Murat Coşkun und der Rahmentrommlerin Marla Leigh aus Kalifornien, die dieses Jahr Artist in Residence ist.

Mit Beatboxing (Lukas Derungs) am 29.7. und einem Improtheater-Abend am 30.7., bei dem spontane musikalische Geschichten entstehen, geht es auf neuen Wegen um die Begegnung verschiedener Formate mit Rahmentrommeln, intuitiv und überraschend.

Das belgisch-italienische Duo Nisia ist zum ersten Mal in Freiburg zu Gast. Gemeinsam mit dem italienischen Tamburello-Meister Andrea Piccioni singen und spielen sie von Liebe, Kampf, Arbeit, Rausch und den vielfältigen Freuden des Lebens und laden das Publikum zu einer Italian Night of Percussion Music (1.8.) ein, die nach dem Konzert in fröhlichen Tanz übergeht.
Herzstück und Höhepunkt des Festivals ist wie jedes Jahr das „Tamburi Mundi-Special“ am Freitag, 2.8. um 20:00 Uhr. Auf der großen E-Werk Bühne versammeln sich alle Festival-Musiker*innen und Perkussionist*innen zum fulminanten Trommelabend.
Die Lange Nacht der Trommeln am 3.8., 20:00 Uhr ist mittlerweile gute alte Festival-Tradition: Auf fünf verschiedenen Bühnen sind im E-WERK insgesamt 26 Konzerte geboten. Hingehen lohnt sich allemal!
Das Abschlusskonzert am 4.8. um 20:00 Uhr ist Frauensache: My Inner Voice – Women´s Drum heißt das Programm. Mit der US-Amerikanerin Marla Leigh, Liron Meyuhas, musikalische Weltenwanderin aus Israel, und Christine Hübner, Tamburi Mundi Award-Preisträgerin von 2018, stehen drei ausdrucksstarke Perkussionistinnen auf der Bühne. Gemeinsam mit dem polnisch-türkischen Duo Mahlukat und der persischen Santur Virtuosin Arezoo Rezvani beantworten die Künstlerinnen, was „Intuition“ für sie bedeutet, auf ihre Weise.

Kostenlose Mitmach-Aktionen für Groß und Klein:

Samstag, 27.7.:
15:00 Uhr: Warm Up-Workshop im Mensagarten
16:00 Uhr: Start des interaktiven Trommelzugs im Mensagarten durch die Freiburger Innenstadt Ende ca. 17 Uhr im Mensagarten. Instrumente für den Workshop und den Trommelzug werden von Tamburi Mundi Freiburg e.V. zur Verfügung gestellt!
18:00 Uhr: Tamburi AufTakt im E-WERK Foyer: ein bunter Querschnitt durch die Festivalwoche!

Mittwoch, 31.7.:
ab 19:30 Uhr: Night of Drumming im Mensagarten: Trommeln unterm Sternenhimmel -Eine stimmungsvolle Trommel-Session mit groovigen Acts - zum Zuhören und Mitmachen!

Donnerstag, 1.8.:
18.30 Uhr: Tamburi Surprise – Open Stage im E-WERK
Angebote für Kinder und Familien:

Speziell Kinder und Familien lädt Tamburi Mundi am 28.7. um 11:00 Uhr zum Familienkonzert „Das Tak und die fliegende Trommel“ mit den Traumausstattern ein. Um Musik für Kinder von Kindern gemacht geht es beim Benefizkonzert „Kids4Kids“ am 3.8. um 16:00 Uhr mit viel Perkussion und jungen Gästen. Bei einem Trommelkurs am 27.7. können Kinder mit ihren Eltern zusammen grooven und allerhand Rhythmisches ausprobieren.
 
 

 
Karlsruhe: Kulturfrühstück zur Nachhaltigkeitsdebatte
Gesprächsrunde fragt nach der kulturellen Dimension des Themas

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat 2015 Ziele für eine nachhaltige, zukunftsfähige Welt als "Agenda 2030" verabschiedet. Eine Herausforderung auch für die Kultur, kann sie doch Veränderungen anstoßen und Motor für Entwicklungen sein. "Zur kulturellen Dimension der Nachhaltigkeitsdebatte" lautet der Titel des nächsten Kulturfrühstücks am Freitag, 26. Juli, ab 10 Uhr im Café Besitos am Marktplatz. Die von Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche moderierte Gesprächsrunde ist für Interessierte offen und bietet Gelegenheit, Ideen und Vorschläge einzubringen. Dabei geht es unter anderem darum, was Kunst und Kultur zur Gewährleistung von Bildung und Geschlechtergerechtigkeit, zur Überwindung von Armut und Hunger oder zum Schutz der Lebensgrundlagen beitragen können.
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Musik, Tanz und Mehr
NÜR FÜR FRAUEN / FOR WOMEN ONLY / للسيدات فقط
Freitag, 12. Juli 2019 // Freiburger Theater, Kleines Haus // 18.00 – 23.00 Uhr

Das Theater Freiburg verwandelt sich wieder in ein großes lebendiges Wohnzimmer: Wir laden alle Frauen und Mädchen ab 10 Jahren zu einem Abend mit Musik, Essen und Tanz ein. Women of the world: take over! Bitte beachten Sie dazu angehängten Flyer.

Eintritt (Abendkasse): 1 € | keine Kinderbetreuung

Von Element 3 e. V. in Kooperation mit dem Theater Freiburg und Freiburger Fraueninitiativen Gefördert durch das Kulturamt und das Amt für Migration und Integration der Stadt Freiburg
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