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Sonntag, 16. Februar 2020
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Sonstiges

Fluxuriös: Poetry Jam
Fluxuriös; Einfach so / Foto: Dominique Crisand
 
Fluxuriös: Poetry Jam
Do 20.02. | 20:00 Uhr | Restaurant Fluxus im EWERK Frreiburg

Die neue Reihe im E-WERK heißt „Fluxuriös“ und präsentiert Poetry Jam im Fluxus: Beim Poetry Jam brennt ein Kreativitätsfeuerwerk ab – frei von Wettbewerb und Regelwerk können sich die Künstler*innen hier ausprobieren, austoben und das Publikum mit in ihre Welt nehmen. Ob Poetry, Stand Up, Musik oder Comedy – beim Jam hat alles Platz, was sich den Weg zum Publikum bahnen und geteilt werden möchte.
Eine Kleinkunstbühne, die den Esprit der freien Kunstszene im Gepäck hat und im Fluxus im E-WERK Freiburg bestens aufgehoben ist, das den Namen einer Kunstrichtung besitzt, die die schöpferische Idee in den Mittelpunkt der Kunst stellt. Ein Blick über den Tellerrand – im wahrsten Sinne des Wortes und des Klangs! Freut euch auf einen fluxuriösen Abend in gemütlich verspielter Atmosphäre!

MIT
Bühnenduo Einfach so & Gäste

Eintritt: 8,00€/5,00€
 
 

Improtheater: Die Improshow - Theater L.U.S.T
Theater L.U.S.T. - Die Impro Show / Foto: Tamara Burg
 
Improtheater: Die Improshow - Theater L.U.S.T
Mi 19.02. | 20:30 Uhr | Kammertheater im EWERK Freiburg

Beim Improvisationstheater gibt das Publikum auf Anfrage der Schauspieler*innen immer wieder Vorgaben und Herausforderungen für das, was auf der Bühne passieren soll. Die Zuschauer*innen bestimmen z.B. Orte der Handlung, ein Hobby, Gefühlszustände, Charaktereigenschaften, den Titel der Geschichte oder einen Gegenstand, der eine Rolle spielen soll.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das ist der besondere Reiz des Improtheaters. Alles entsteht in jedem Augenblick neu vor den staunenden Augen des Publikums.

Spontan, ohne Absprache, nur von Vorschlägen aus dem Publikum und der Kreativität des Schauspielteams beflügelt.
Die Bühne erstrahlt im gleißenden Licht und der Countdown beginnt: “5-4-3-2-1-los!” zählt das Publikum ein, und dann legen die Spieler*innen in Begleitung erfahrener Impromusiker los; egal, ob sie eine Idee haben oder nicht!

Eintritt 16,00€/10,00€
 
 

 
Konzert: 4. SINFONIEKONZERT
Joseph Haydn (1732-1809): Sinfonie Nr. 8 G-Dur Hob. I:8 „Der Abend“
Emmanuel Séjourné (*1961): Lost Horizon (UA)
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893): Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique“
Dienstag, 18. Februar 2020 // 20.00 Uhr // Konzerthaus
Einführung 19.00 Uhr

Eine Vielfalt an abendlichen Stimmungen ist in der G-Dur-Sinfonie von Haydn zu hören. – Und ist DER ABEND nicht auch die Tageszeit, zu der man sich Geschichten erzählt? Von einem fiktiven Ort in den tibetischen Bergen, einer Art utopischem Paradies, erzählt die Musik von Séjourné. Die Komposition nach dem Roman LOST HORIZON von Hilton ist ein Auftragswerk des Theater Freiburg. Legenden umranken auch die ergreifende letzte Sinfonie von Tschaikowsky, die „Pathétique“: „In diese Sinfonie habe ich meine ganze Seele gelegt.“

Dirigent Ektoras Tartanis
Solisten Doris Marronaro (Flöte), Tilman Collmer (Schlagzeug)
Mit Philharmonisches Orchester Freiburg
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Karlsruhe: Bewerben für Kunsthandwerkerhütte auf dem Christkindlesmarkt
Städtisches Marktamt nimmt bis 30. Juni Anmeldungen entgegen

Die Kunsthandwerkerhütte ist fester Bestandteil des Karlsruher Christkindlesmarkts und darf auch bei der 2020er Ausgabe der Weihnachtsstadt vom 26. November bis 23. Dezember nicht fehlen. Interessierte können sich bis zum 30. Juni um die Teilnahme bewerben. Ausschreibung und Bewerbungsformular sind auf der Homepage der Stadt unter www.karlsruhe.de/b3/maerkte/christkindlesmarkt zu finden, Fragen beantwortet das städtische Marktamt unter Telefon 0721/133-7220.
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JUNGES THEATER: DRACULA
Bram Stokers legendärem Vampir auf der Spur
Für alle Unerschrockenen ab 12 Jahren und Erwachsene

Samstag, 15. Februar 2020 // 19.00 Uhr // Freibuger Theater, Werkraum

Stellen Sie sich vor, es ist Nacht, der Vollmond hängt hoch am Himmel und eine Kutsche donnert den geschlungenen Weg entlang. In der Ferne heult ein Wolf, die Pferde schnaufen vor Anstrengung und Nervosität, und du hast dein Ziel klar vor Augen: das verwinkelte Schloss des Grafen.

Ausgehend von Bram Stokers weltberühmten Roman ist das Team hinter KARLSSON VOM DACH jetzt den Spuren des legendären Vampirs nach Transsilvanien gefolgt. Es hat sämtliche Warnungen in den Wind geschlagen, an Burgtore geklopft, Fledermäuse gefüttert und sich in muffige Umhänge gehüllt. Mit gespitzten Zähnen und merklich blasser Haut kehren die Reisenden nun nach Freiburg zurück und beschwören mit viel Nebel und Musik die Schatten ihrer Reiseerlebnisse noch einmal herauf. Auf der schmalen Grenze zwischen Wirklichkeit und Fantasie verweben sich Vampirmythen mit knallharten Fakten und schnell pulsiert frisches Blut durch die alte Geschichte vom Fürsten der Finsternis. Ein Theaterabend über Einsamkeit, Unsterblichkeit und Freundschaft – und die Frage, warum wir uns so gerne gruseln.

Nach Franz Kafkas DIE VERWANDLUNG entsteht mit DRACULA eine neue Werkraumproduktion, die einen Klassiker der Weltliteratur generationsübergreifend auf die Bühne bringt. Am Sa, 28.03.2020 zeigen wir DRACULA übrigens in einer Late-Night-Vorstellung um 22.00 (!) Uhr.

Regie und Performance Jan Paul Werge, Michael Kaiser, Benedikt Grubel, Gesa Bering Kostüme Sarah Mittenbühler Musik Jan Paul Werge Videoeffekte Robert Läßig
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Stühle aus Beckmann-Ausstellung suchen neues Zuhause
Acht der zehn Stühle ... / Foto: Marc Doradzillo
 
Stühle aus Beckmann-Ausstellung suchen neues Zuhause
Noch bis Sonntag, 16. Februar, läuft die Ausstellung „Max Beckmann. Die Sammlung Classen“. Nach Ausstellungsende verschenkt das Museum für Neue Kunst zehn Stühle an Interessenten.

Bei der Schau im Haus der Graphischen Sammlung können die Besucherinnen und Besucher einen Blick in Beckmanns persönliches Umfeld werfen und seine guten Freunde kennenlernen. Zwischen den Grafiken im Ausstellungsraum stehen zehn Stühle stellvertretend für zehn Weggefährtinnen und Vertraute des Künstlers, unter ihnen die Schriftstellerin Lili von Braunbehrens und seine zeitweilige Geliebte Hildegard Melms, genannt „Naïla“. Die mit blauem Samt und gelben Akzenten restaurierten Flohmarktstücke suchen nun ein neues Zuhause.

Wer sich ein wenig Beckmann-Flair im heimischen Wohnzimmer wünscht, schreibt bis Freitag, 14. Februar, eine Mail an den Freundeskreis des Museums für Neue Kunst: info@pro-mnk.de. Bitte ein kurzes Statement beifügen, warum Interesse an einem der Ausstellungsstücke besteht. Die Stühle tragen Namen. Wer sich einen bestimmten Stuhl wünscht, kann dies angeben. Bei mehreren Bewerbern entscheidet das Los. Die Stühle sind nach Vereinbarung zwischen dem 18. und dem 20. Februar im Haus der Graphischen Sammlung abzuholen.
 
 

 
TANZ: ACQUA ALTA
Adrien M & Claire B (Frankreich) Deutschland-Premiere // Koproduktion Theater Freiburg // Fokus Technologie

Freitag, 14. Februar 2020 // 20.00 Uhr // Freiburger Theater, Kleines Haus

Die Bildende Künstlerin Claire Bardainne und der Computeringenieur Adrien Mondot hybridisieren in ihren Arbeiten das bewegte Bild und den bewegten Körper zu fantastischen Bühnenerlebnissen. Die eigens für ihre Projekte entwickelte Software eMotion ermöglicht die Erscheinung traumhafter Landschaften durch 3D-Videobilder, in denen sich menschliche Körper in gänzlich neuen Realitäten wiederfinden.

Ihre jüngste Kreation ACQUA ALTA setzt sich aus drei verschiedenen Teilen zusammen: dem Bühnenstück ACQUA ALTA – INK BLACK, dem Augmented-Reality-Pop-Up-Buch ACQUA ALTA – CROSSING THE MIRROR und dem Virtual-Reality-Erlebnis ACQUA ALTA – TÊTE-À-TÊTE (ab 13 Jahren). In diesen drei digitalen und doch lebendigen Räumen und Formen, die sich mit dem Element Wasser beschäftigen, erscheinen live vor unseren Augen menschliche Wesen, Phantome und Geister.

Das Tanzstück wird an zwei Abenden im Kleinen Haus präsentiert, das Pop-Up-Buch und das VR-Erlebnis sind von Do, 13.02. bis Sa, 15.02.2020 im Theater Freiburg zugänglich.

Adrien M & Claire B waren zuletzt mit LE MOUVEMENT DE L’AIR am Theater Freiburg zu sehen.

Weiterer Termin: Samstag, 15. Februar 2020 // 20.00 Uhr // Freiburger Theater, Kleines Haus

Konzept, Künstlerische Leitung Claire Bardainne & Adrien Mondot Choreografie, Tanz Dimitri Hatton, Satchie Noro Zeichnungen, Papierdesign Claire Bardainne Computerdesign, digitale Übertragung Adrien Mondot Musik Olivier Mellano Computerentwicklung Rémi Engel Papiertechnik Eric Singelin Script doctor Marietta Ren Licht Jérémy Chartier, Yan Godat, Benoit Fenayon (abwechselnd) Ton Régis Estreich Aufbau Jérémy Chartier, Yan Godat, Arnaud Gonzalez, Claire Gringore, Yannick Morétau Siebdruck Olivier Bral Technisches Management Romain Sicard
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Christoph Sieber - Mensch bleiben
Christoph Sieber / Foto: Veranstalter
 
Christoph Sieber - Mensch bleiben
Kabarett
Donnerstag, 26. März 2020 | 19.30 Uhr
Paulussaal Freiburg

Warum werden die, denen wir unsere Kinder anvertrauen schlechter bezahlt als die, denen wir unser Geld anvertrauen? Was wird man über uns sagen in 20,30 Jahren? Wer werden wir gewesen sein? Und wie konnte es so weit kommen, dass wir Konsumenten sind, User, Zuschauer, Politiker, Migranten, Deutsche, aber immer seltener Mensch?
Christoph Sieber zeigt uns in seinem neuen Programm den schonungslosen, satirischen Blick auf Politik, Kunst und Gesellschaft. Doch Sieber wäre nicht Sieber, gäbe es nicht auch immer die andere, die schelmische, urkomische und komödiantische Seite, die uns lachen lässt über unser Dasein und so einen eindrucksvollen und begeisternden Kabarettabend schafft.
„Mensch bleiben“ ist Siebers 6. Kabarettsolo. Ganz nebenbei ist er zusammen mit Tobias Mann auch Gastgeber der Sendung „Mann, Sieber!“ im ZDF.

Das Leben ist unzumutbar, aber mit Christoph Sieber lässt sich diese Zumutung vorzüglich ertragen. Rechnen Sie mit dem Schlimmsten. Er wird es übertreffen.

„Der Mann, der so aberwitzig zwischen scharfsinniger, pessimistischer Situationsdiagnostik auf der einen Seite und grandios komischer Unterhaltung auf der anderen jongliert, ist Christoph Sieber Süddeutsche Zeitung
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