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Sonntag, 20. Oktober 2019
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Sonstiges

 
Endspurt Freiburger Krimipreis: Am 20. Oktober ist Einsendeschluss!
Das Thema:
True Crime aus neun Jahrhunderten

Wahre Verbrechen aus 900 Jahren Freiburger Stadtgeschichte

Bis zum 20. Oktober (Poststempel) können noch Geschichten eingereicht werden.
Infos unter: www.freiburger-krimipreis.de/lesefest.html

Der Zwischenstand: Das Thema ist nicht einfach! Es kamen bislang deutlich weniger Einsendungen als bei den vorangegangenen Wettbewerben. Damit haben wir allerdings gerechnet.
Die gute Nachricht: Wer sich nicht hat abschrecken lassen, hat es wirklich ernst gemeint. Die Qualität vieler Geschichten ist erfreulich hoch!

Und wie geht es weiter?
Nach dem Einsendeschluss beginnt die Jury mit ihrer Arbeit und wählt die drei Gewinner aus.
Die Jury besteht aus:
Volker Hesse (Autor und Gewinner des Krimipreises 2016)
Reante Klöppel (Autorin)
Verena Saller (Leiterin des Instituts für Schlüsselqualifikation der Uni Freiburg)

Die Gewinner werden voraussichtlich Ende des Jahres bekanntgegeben.
Im März erscheint im Mannheimer Wellhöfer-Verlag die Wettbewerbsanthologie, in der neben den besten Beiträgen auch Geschichten von weiteren bekannten Autoren der Regio versammelt sind.

Die öffentliche Preisverleihung mit Lesung der Siegergeschichten findet im Frühjahr 2020 statt. Genaueres dazu im nächsten Newsletter!
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Wohnen
Zeitschrift „Bürger & Staat“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuem Themenheft

Explodierende Grundstückspreise, Luxussanierungen oder „Mietpreisbremse“ - mit dem Heft „Wohnen“ greift die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ein Thema auf, das nahezu regelmäßig Gegenstand von gesellschaftlichen und politischen Diskussionen ist. Als Neuausgabe der LpB-Zeitschrift „Bürger & Staat“ liegt das Heft ab sofort vor. In 13 Beiträgen kommen Fachleute aus ganz unterschiedlichen Richtungen zu Wort. Dabei geht es um Wohnungspolitik und Wohnungsbau, ebenso um strukturelle Veränderungen, die die Städte zunehmend kennzeichnen: so beispielsweise um die als „Gentrifizierung“ bezeichnete Verdrängung einkommensschwächerer Haushalte durch besser gestellte aus den Innenstädten. Ein Beitrag skizziert die Debatte um die „Gerechte Stadt“. Mit dem Zusammenhang von Armut und Wohnen speziell in Baden-Württemberg beschäftigt sich eine Untersuchung, die auch einen Vergleich mit anderen westdeutschen Flächenländern einschließt.

Das neue Heft richtet sich an Fachleute rund um das Thema „Wohnen“, gleichermaßen ist das breite Publikum angesprochen. „Bürger & Staat“, die LpB-Zeitschrift zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen, erscheint dreimal jährlich.

Kostenlose Einzelhefte und Gruppensätze können im Webshop der Landeszentrale bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop. Ab einem Gewicht von 500 g werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.
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1. SINFONIEKONZERT
Sergei Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18
Erich Wolfgang Korngold: Sinfonie in Fis op. 40

Dienstag, 22. Oktober 2019 // Konzerthaus Freiburg // 20.00 Uhr
Einführung 19.00 Uhr

Die beiden Werke des 1. Sinfoniekonzerts schlagen eine Brücke zwischen Kino- und Konzertsaal: Sergei Rachmaninows 2. Klavierkonzert wurde nach seiner Uraufführung 1901 nicht nur ein Klassiker des Konzertrepertoires, sondern immer wieder als Filmmusik eingesetzt, u. a. in dem Hollywood-Klassiker DAS VERFLIXTE 7. JAHR. Der österreichische Komponist Erich Wolfgang Korngold emigrierte in den 1930er Jahren in die USA und wurde dort als Filmmusikkomponist berühmt. Seine ab 1947 komponierte Sinfonie verbindet Anklänge an seine Oscar-prämierten Filmmusiken mit seinem farbenprächtigen, ausdrucksstarken Kompositionsstil zu einem kraftvollen sinfonischen Werk.

Musikalische Leitung Fabrice Bollon
Mit Philharmonisches Orchester Freiburg
Solist Jie Yuan (Klavier)
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Theatertipp: Hamlet stirbt und geht danach Spaghetti essen
Freiburge Theater Compagnie: Hamlet stirbt / Foto: Demian Jäkel
 
Theatertipp: Hamlet stirbt und geht danach Spaghetti essen
Freiburger Theater Compagnie

Fr 25.10. | Sa 26.10. | jew. 20:00 Uhr | Südufer Freiburg

In den letzten 400 Jahren war Shakespeare bis heute der meistgespielte Theaterautor weltweit. Seine 36 Theaterstücke wurden in unzählige Sprachen übersetzt und werden in vielen Ländern gespielt. Jedes Jahr gibt es immer wieder neue Bearbeitungen seiner Stücke und Interpretationen ausgehend von seinem Werk.

„HAMLET STIRBT…und geht danach Spaghetti essen“ wurde 2013 im Theater Ansbach mit großem Erfolg uraufgeführt.

Die Farce für drei Schauspieler beleuchtet das Bermuda-Dreieck zwischen Hinterbühne, Theaterkantine und Saalausgang. Dieses Stück ist eine Bestandsaufnahme der besonderen Beziehung zwischen Theatermachern und Zuschauern, eine Beschreibung der Grabenkämpfe zwischen Bewahrern und Stückezertrümmerern.

Es nimmt den berühmten Hamlet-Monolog „Sein oder nicht sein…“ zum Grundthema sowie Parallelbezüge zu Shakespeares Hamlet und darüber hinaus nimmt es auch die Befindlichkeiten und Eigenarten von Theatern und Kulturzentren sowie deren Protagonisten (Intendant, Regisseur, Schauspieler, Pressevertreter, Fotograf, Feuerwehrmann, Förderkreisvorsitzende etc.) unter die Lupe und stellt die Frage: Was darf Theater, was kann Theater und was soll Theater?

An diesem Abend auf jeden Fall eines: gut unterhalten. Shakespeare würde kommen!

Eine Koproduktion mit dem E-WERK Freiburg

MIT:
Eine Komödie von: Jürgen Eick, Martin Maier-Bode, Jens Neutag
Spiel: Bernd Lafrenz, Christine Kallfaß, Olaf Creutzburg
Dramatische Mitarbeit: Jürgen Eick
Assistenz: Nicole Djandji-Stahl

Eintritt 16,00€/12,00€
 
 

40 Jahre Villa Mitscherlich
Villa Mitscherlich / Foto: Matthias Biehler
 
40 Jahre Villa Mitscherlich
Erstes Freiburger Atelierhaus feiert

Am Samstag, 19. Oktober geben die aktuellen Künstlerinnen und Künstler ab 18 Uhr im repräsentativen Treppenhaus einen Überblick über ihr Schaffen

Vor 40 Jahren zogen die ersten Künstlerinnen und Künstler in das denkmalgeschützte Haus in der Günterstalstraße 75. 1890 ließ der Chemiker Alexander Mitscherlich das repräsentative Wohnhaus erbauen. Es diente bis in die 1970er Jahre dem Max-Planck-Institut als Heimstätte, bis dann 1978 direkt nebenan ein neues Gebäude für das Institut gebaut wurde. Nach dem Auszug des Forschungsinstituts sollte die stark renovierungsbedürftige Villa zunächst einem Spielplatz weichen. Mit einer konzentrierten Koalition von Künstlerinnen und Künstlern, Kunsthistorikern und Denkmalschützern, wurden erfolgreich Proteste organisiert, so dass zwei Monate später, am 17. Oktober 1978 der Stadtrat für die Erhaltung der Villa und die Einrichtung von Ateliers stimmte.

Seither existiert das erste städtische Atelierhaus in Freiburg und hat seither vielen Künstlerinnen und Künstlern eine sichere Arbeitsstätte geboten. Einige der Künstler der ersten Stunde arbeiten noch heute dort in ihren Ateliers.

Um diesen seit Jahrzehnten für das kulturelle Leben der Stadt Freiburg wichtigen Produktionsort für Kunst zu feiern, wird es in dem lichtdurchfluteten ovalen Treppenhaus eine Ausstellung der derzeit im Atelierhaus arbeitenden 19 Künstlerinnen und Künstler geben. Das Fest wird viel Raum für Austausch geben und sicherlich werden private Einladungen in die Ateliers ausgesprochen werden.

Der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach wird die Ausstellung und das Jubiläum um 18 Uhr feierlich eröffnen.
 
 

 
Karlsruhe: Betreute Leseförderung im Bürgerzentrum Mühlburg
Erste Einblicke beim Tag der offenen Tür am 19. Oktober

Angesagte Kinder- und Jugendbücher lassen sich künftig im Bürgerzentrum Mühlburg entdecken. Unter dem Motto "Mit Freu(n)den lesen" sind Kinder zwischen sechs und 12 Jahren eingeladen, immer dienstags oder mittwochs zwischen 14 und 16 Uhr den Leseclub der "Stiftung Lesen" zu besuchen und unter der Anleitung von Betreuerinnen anregende Lektüre zu finden. Das Angebot wird je nach Interessen der jungen Besucherinnen und Besucher durch Spiele, Bastelarbeiten, Vorlesen oder mit Anleitungen zum Umgang mit digitalen Medien ergänzt.

Einen ersten Einblick erhalten Interessierte am Samstag, 19. Oktober, von 11 bis 17 Uhr beim Tag der offenen Tür des Bürgerzentrums Mühlburg, Weinbrennerstraße 79 a. Weitere Informationen gibt das Amt für Stadtentwicklung, Büro für Mitwirkung und Engagement, unter der Telefonnummer 133-1274.
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Freiburger Start-up Scriptbakery auf der Frankfurter Buchmesse
Gründer Scriptbakery Tony Franzky und Jonas Al-Nemri © Scriptbakery
 
Freiburger Start-up Scriptbakery auf der Frankfurter Buchmesse
Fünf Fragen an die Gründer Tony Franzky und Jonas Navid Al-Nemri

FWTM präsentiert in der „Ideentanke“ das Cluster Kultur- und Kreativwirtschaft Freiburg

Zum vierten Mal bringen die Medien- und Filmgesellschaft BadenWürttemberg (MFG) und ihre Partner, zu denen auch die FWTM und das hier ansässige Cluster Kultur- und Kreativwirtschaft zählt, Kreative aus dem Südwesten auf der Frankfurter Buchmesse zusammen: Vom 16. bis 20. Oktober 2019 präsentieren fünf Teams in der „Ideentanke“ auf der Buchmesse ihre interaktiven Ideen für den Buchmarkt und setzen neue Impulse. Die Ideentanke bietet auch Start-ups die Gelegenheit, Kontakte in die Branche zu knüpfen: Aus dem Raum Freiburg ist dieses Jahr das Start-up Scriptbakery mit von der Partie.

Die Frankfurter Buchmesse ist ein wichtiger Handelsplatz für gedruckte und digitale Inhalte und gleichzeitig ein großes kulturelles Event. Im Oktober treffen sich hier Publishingexperten, Schreibende, Vertreter der Kreativindustrie und Kulturbegeisterte aus aller Welt zum Netzwerken und Diskutieren. Die MFG und ihre Partner bieten dabei mit der Ideentanke auf der diesjährigen Buchmesse Kreativschaffenden und Start-ups aus Baden-Württemberg die Möglichkeit, sich an einem 60 Quadratmeter großen Messe-Stand in Coworking-Atmosphäre zu präsentieren.

Die MFG hat die Ideentanke gemeinsam mit engagierten Partnern ins Leben gerufen. Diese steuern ihre regionale Expertise bei und gestalten gemeinsam mit der MFG das Programm am Stand. Partner der Ideentanke sind aktuell der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der UNESCO City of Literature Heidelberg, die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, die Verlagsinitiative everlab und die FWTM.

Durch die erfolgreiche Veranstaltung „Innovationen im Buch- und Verlagswesen“ im Herder Verlag wurde der FWTM eine Teilnahme als Kooperationspartner bei der Ideentanke angeboten. „Die Teilnahme als Kooperationspartner bietet für die FWTM eine tolle Chance, Branchentrends aufzuspüren, Kontakte zu knüpfen und allen voran mit dem Cluster Kultur- und Kreativwirtschaft Freiburg auf der Frankfurter Buchmesse zu präsentieren“, so FWTM-Geschäftsführerin Hanna Böhme.

In der Ideentanke präsentiert sich auch das Freiburger Start-up Scriptbakery. Scriptbakery hat ein Programm entwickelt, das den gesamten Prozess der Annahme, Analyse und Verwaltung von Manuskripten digitalisiert. Da das Programm cloudbasiert arbeitet, können Lektorate und Ressorts ihre Manuskripte überall einsehen und bewerten. So wird die Sichtung auch unverlangt eingesandter Texte schnell und effizient möglich und das Potenzial eingehender Manuskripte kann einfach und intuitiv genutzt werden.


Fünf Fragen an die Gründer Tony Franzky und Jonas Navid Al-Nemri von Scriptbakery:

1. Wie ist die Idee zu Scriptbakery entstanden?
In der Zusammenarbeit mit Verlagen haben wir festgestellt, dass diese meist nicht in der Lage sind, die Masse an eingesandten Manuskripten schnell und umfassend zu bearbeiten. Durch eine Datenerhebung haben wir dann gesehen, dass vor allem bei Publikumsverlagen 95-99% aller eingesandten Manuskripte ungelesen abgelehnt werden müssen. Das bedeutet: Es gibt ein gigantisches ungenutztes Potential an Textmaterial, das nicht effizient genutzt werden kann. Bis jetzt.

2. Wie funktioniert Scriptbakery?
Autor/innen reichen über Scriptbakery ihr Manuskript unkompliziert beim jeweiligen Verlag ein. Sofort analysiert das KI-gestützte System den Text, erfasst Meta- und Autorendaten und stellt dem Verlag die Auswertung vor. Lektor/innen können jetzt von überall aus auf die Manuskripte und Auswertungen zugreifen. Wenn Manuskripte nicht ins Programm passen, bieten wir auch weitere Verwertungsoptionen an, sodass Verlage auch von Ablehnungen profitieren können.

3. Und kann eine KI Manuskripte wirklich auf emotionaler Ebene analysieren?
Jein. Natürlich „fühlt“ die KI nicht (wobei: who knows) – aber sie versteht, wie Emotion auf Textebene produziert wird. Durch linguistische Analysen kann sie emotionale Profile ableiten bzw. erstellen und diese miteinander in Beziehung setzen.

4. In welcher Phase befindet sich die Geschäftsidee aktuell? Welche Unterstützung braucht Scriptbakery, um zum Markteintritt zu gelangen?
Aktuell läuft Scriptbakery als Beta und ist schon bei Verlagen im Einsatz. Uns ist es wichtig, die Entwicklung nah an den Bedürfnissen der Kunden auszurichten, daher haben wir uns für einen frühen Markteintritt entschieden. Und das hat sich auch ausgezahlt, da wir so das Feedback der Nutzer/innen direkt in die Weiterentwicklung einfließen lassen konnten. Wir suchen weiterhin Kooperationspartner in der Verlags- und Medienbranche, um die nächsten Schritte zu gehen.

5. Was erhofft Ihr Euch von der Ideentanke auf der Frankfurter Buchmesse?
Wir freuen uns schon sehr auf die Messetage zusammen mit der MFG und der FWTM, besonders auf die vielen spannenden Treffen mit Verlagen und Verlagsdienstleistern. Die Ideentanke bietet für uns die Chance, unsere Software zu präsentieren und direkt Feedback einzuholen
 
 

 
Karlsruhe errang zweiten Platz
Erfolg im europäischen Städtevergleich "Kultur und Kreativität"

Die zweite Ausgabe ihres Städtevergleichs "Kultur und Kreativität" hat die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission veröffentlicht. Der Städtevergleich misst und fördert das kreative und kulturelle Potenzial europäischer Städte. Danach belegt Karlsruhe in der Kategorie der Städte mit bis zu 500.000 Einwohnenden Platz 2 nach Florenz. "Dieses überaus gute Ergebnis bestätigt die erstklassige Qualität der breit aufgestellten Kulturlandschaft der Stadt Karlsruhe, mit der wir allen Bürgerinnen und Bürgern ein 'Recht auf Kultur' ermöglichen. Und es ist uns Verpflichtung für die Zukunft", freute sich Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

Sechs deutsche Städte gehören in ihrer jeweiligen Kategorie zu den Top 5 der europäischen Kultur- und Kreativstädte. Weimar gehört neben Paris, Florenz, Eindhoven, Budapest, Glasgow und Kopenhagen mit seinen Kulturstätten und kulturellen Einrichtungen zu den sieben Städten, die den Mix einer idealen europäischen Kultur- und Kreativstadt ausmachen würden.

Unter 20 europäischen Städten mit mehr als einer Million Einwohnenden rangiert München auf Platz 2, Berlin auf Platz 5. Unter 40 Städten mit bis zu einer Million Einwohnenden liegt Stuttgart ebenfalls auf Platz 5. Weimar und Heidelberg Platz belegen Platz 2 und 3 von 79 Städten mit bis zu 250.000 Einwohnenden.

Tibor Navracsics, Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, unter anderem zuständig für die Gemeinsame Forschungsstelle, erklärte: "Die erste Ausgabe des Städtevergleichs 'Kultur und Kreativität' hat sich als Erfolg erwiesen und es Städten in ganz Europa ermöglicht, die Entwicklung durch eine bessere Nutzung ihres kulturellen Potenzials zu fördern. Ich bin sicher, dass die zweite, erweiterte Ausgabe sowohl für die städtischen Behörden als auch für die Kultur- und Kreativwirtschaft und für die Bürgerinnen und Bürger selbst gleichermaßen von Nutzen sein wird. Der Städtevergleich ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie die Gemeinsame Forschungsstelle die politischen Entscheidungsträger unterstützt und dabei helfen kann, die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger durch konkrete, faktengestützte Instrumente zu verbessern."

Nach der ersten Ausgabe 2017 präsentiert die Version von 2019 in einer erweiterten Auswahl von 190 Städten in 30 Ländern, darunter Norwegen und die Schweiz, ein aktualisiertes Bild der reichen Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa.
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