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Donnerstag, 18. Juli 2024
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Sonstiges

 
Fördermittel für Gedenkstättenarbeit in Baden-Württemberg
Jetzt Projektanträge für das Jahr 2025 stellen

Einrichtungen in Baden-Württemberg, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, können bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) Projektmittel für das Jahr 2025 beantragen. Bis zum 1. Oktober 2024 müssen die Anträge beim Fachbereich Gedenkstättenarbeit eingegangen sein. Der Förderbeirat, der paritätisch mit Vertretern der LpB und der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) besetzt ist, entscheidet im November 2024.

In Abstimmung mit der LAGG gelten folgende Förderschwerpunkte:

- Vorrang haben Projekte der Archivierung an Gedenkstätten;

- Vorrang haben zudem Maßnahmen, mit denen digitale Lernangebote entwickelt und ermöglicht werden;

- Vorrang haben darüber hinaus Projekte, die der Gewinnung, Förderung und Ausbildung von Ehrenamtlichen dienen.

Der Bezug zur Gedenkstättenarbeit in Baden-Württemberg zählt zu den grundsätzlichen Voraussetzungen für die Bewilligung der Landesmittel durch den Förderbeirat. Die Gedenkstättenförderung sieht auch die Förderung von Gedenkstättenverbünden in Baden-Württemberg vor. Über die Förderung von Verbünden entscheidet der Förderbeirat.

Die Fördergrundsätze und die aktuellen Antragsformulare können abgerufen werden unter www.gedenkstaetten-bw.de. Die Unterlagen können auch angefordert werden bei:

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Fachbereich Gedenkstättenarbeit
Lautenschlagerstraße 20
70173 Stuttgart
Telefon 0711/164099-31 und 0711/164099-56
erika.riegg@lpb.bwl.de
christina.schneider@lpb.bwl.de
Eine Beratung ist telefonisch oder per E-Mail möglich.
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Filmvorstellung | Sommernachtskino
Am Dienstag, den 16.07. um 18:00 Uhr findet im Centre Culturel Français unser Sommernachtskino statt. Gezeigt wird ein Film, der gemeinsam mit unseren Gästen des letzten Stammtisches ausgewählt wurde: Quai d’Orsay.

Hierum geht’s: Arthur Vlaminck ist ein junger Absolvent der ENA, der elitären Nationalen Hochschule für Verwaltung. Er schafft es, eine Position als neuer Mitarbeiter im Stab des französischen Außenministeriums, dem Quai d’Orsay, zu erhalten. Dort wird er direkt dem französischen Außenminister Alexandre Taillard de Worms unterstellt. Dieser ist für sein lebhaftes Temperament, aber auch für sein Charisma bekannt und vertraut ihm „das Wichtigste“ an: die Sprache. Trotz der politischen Differenzen mit dem Minister passt sich Arthur Vlaminck dem System an und wird bald zu einem Konkurrenten für die verschiedenen Chefberater im Quai d’Orsay. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Reden für den Außenminister zu schreiben. Das bedeutet, die richtigen Worte zu finden, so subtil wie möglich. Keine einfache Aufgabe für den jungen Mitarbeiter.

Diese französische Komödie, basierend auf dem gleichnamigen Comic, entführt uns in die Hintergründe der feinsten politischen Manöver des Außenministeriums. Lustig, leicht und sarkastisch – dieser Film sorgt für gute Unterhaltung.

Der Film wird im Originalton auf Französisch mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Eintritt: 5 € inklusive Popcorn und einem Getränk. Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln. Anmeldung: kultur@ccf-fr.de.
 
 

 
Die NATO - Sicherheitsbündnis und Wertegemeinschaft
Zeitschrift „Bürger & Staat“ zum 75. Jubiläum der NATO

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) präsentiert zum 75. Jubiläum der NATO eine neue Veröffentlichung. Die jetzt vorliegende Ausgabe der Zeitschrift „Bürger & Staat“ behandelt auf 80 Seiten historische Entwicklungen sowie gegenwärtige Bestandsaufnahmen und Herausforderungen des nordatlantischen Bündnisses (North Altlantic Treaty Organization).

Die acht wissenschaftlichen Aufsätze ergänzen fünf kurzgefasste Porträts über europäische Länder, die auf ganz unterschiedliche Art in oder mit der NATO zusammenarbeiten – als Mitgliedsstaaten wie als Nichtmitglieder. Damit eröffnet sich ein breit angelegtes und zugleich differenziertes Bild über das Sicherheits- und Verteidigungsbündnis, das sich seit dem russischen Angriff auf die Ukraine mit neuen Aufgaben konfrontiert sieht. Das Heft setzt sich auch mit den aktuellen Debatten über die gewachsene militärische wie politische Bedeutung der NATO als Wertegemeinschaft auseinander.

Die LpB-Zeitschrift „Bürger & Staat“ bietet Bestandsaufnahmen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen. Sie erscheint dreimal jährlich und richtet sich an das Fachpublikum und gleichermaßen an die interessierte Öffentlichkeit. Kostenlose Einzelhefte und Gruppensätze können im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop. Ab einem Gewicht von 500 Gramm werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.
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Tanzgastspiel: L’ONDE
Nacera Belaza (c) Gregory Lorenzutti
 
Tanzgastspiel: L’ONDE
von Nacera Belaza (Algerien/Frankreich)

Deutsche Erstaufführung | 05.07.2024

Für L’ONDE ließ sich Nacera Belaza von den traditionellen Tänzen und Ritualen Algeriens inspirieren. Wie können sie aktualisiert werden, ohne ihre Einzigartigkeit und ihren ursprünglichen Wert zu verlieren? Entstanden ist eine hypnotisierende Choreografie für fünf Tänzer_innen, die das traditionelle Bewegungsmaterial mit ihrem Konzept von Unendlichkeit in Beziehung setzt. Getragen von einem pulsierenden Soundtrack, der Tradition und Moderne verknüpft, erkunden die Tänzer_innen die Grenzenlosigkeit von Raum, Zeit und Leere. Mit wenigen, klar definierten Gesten öffnen sie einen lebendigen Dialog zwischen Spiritualität und Bild sowie Bewegung und Imagination.

Weitere Informationen zur Produktion finden Sie auf online
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Grundgesetz und innergesellschaftlicher Frieden
„Friedensbildung AKTUELL – Unterrichtsideen für die Schule“ mit neuer Ausgabe

Die neue Ausgabe von „Friedensbildung AKTUELL – Unterrichtsideen für die Schule“ widmet sich dem Thema „Grundgesetz und innergesellschaftlicher Frieden“. Bei der Servicestelle Friedensbildung, einer Einrichtung in gemeinsamer Trägerschaft der Berghof Foundation, des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), liegt die Handreichung ab sofort vor.

Schülerinnen und Schüler lernen darin die Kernelemente der freiheitlich-demokratischen Grundordnung kennen – Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit und das Demokratieprinzip. Die Neuausgabe erläutert deren Bedeutung für den innergesellschaftlichen Frieden und setzt sich mit dem Unterschied von Meinungsfreiheit und Hassrede auseinander. Schließlich regt sie junge Menschen dazu an, Handlungsmöglichkeiten gegen Hassrede zu erarbeiten und sich für die Demokratie zu engagieren.

„Friedensbildung AKTUELL" ist eine Handreichung mit Unterrichtsideen für die Schule. Der Aufbau der je vierseitigen Ausgaben folgt in der Regel dieser Struktur: Die erste Seite dient Lehrkräften als Infoblatt zur Einführung in das Thema und zeigt zugleich Anknüpfungspunkte zu den Bildungsplänen auf. Die beiden nächsten Seiten enthalten die Unterrichtsmaterialien als Kopiervorlagen für die Schülerinnen und Schüler. Auf Seite vier finden sich Literaturhinweise und weitere Tipps.

„Friedensbildung AKTUELL – Unterrichtsideen für die Schule“ ist kostenlos und kann als Druckversion, auch als Klassensatz, im LpB-Webshop www.lpb-bw.de/shop (Stichwort: Friedensbildung) bestellt werden. Dort steht die Ausgabe auch im PDF-Format zum Herunterladen bereit.

Mehr Informationen über die Servicestelle Friedensbildung und ihre Arbeit unter www.friedensbildung-bw.de.
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Der Beutelsbacher Konsens im Wirtschaftsunterricht: durchgängig plural?
„Deutschland & Europa“ - Zeitschrift für Gemeinschaftskunde, Geschichte und Wirtschaft mit neuer Ausgabe

In neun kompakten wissenschaftlichen Beiträgen eröffnet die aktuelle Ausgabe von „Deutschland und Europa" plurale, auf Perspektivenvielfalt basierende Einblicke in wirtschaftspolitische Themenfelder. Die Zeitschrift ist jetzt bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen.

Die aktuelle Ausgabe lotet die Möglichkeiten, aber auch Grenzen neoklassischer Wirtschaftsmodelle aus und fragt, inwiefern soziale Gerechtigkeit die ökonomische Effizienz befördern kann. Das Heft stellt das Konzept der Wettbewerbsfähigkeit zur Diskussion und hebt die prinzipiellen Unterschiede zwischen einem privaten Haushalt und einem Staatshaushalt hervor. Ein Fokus liegt auf der Geldschöpfung und ihren Implikationen. Mit der Postwachstumsökonomie und der feministischen Ökonomie kommen zudem Wirtschaftskonzepte zu Wort, die die Art und Weise, wie wir Wohlstand messen, grundsätzlich infrage stellen. Durch die Kenntnis auch alternativer Ansätze soll eine durchgängig auf Perspektivenvielfalt basierende, kontroverse ökonomische Bildung im Sinne des Beutelsbacher Konsenses ermöglicht werden.

„Deutschland & Europa“ richtet sich insbesondere an Lehrkräfte im Fach WBS/Wirtschaft und bietet neben wissenschaftlichen Beiträgen auch eine Vielzahl didaktisch aufbereiteter Materialien für einen kontrovers gestalteten Unterricht. Zusätzlich steht ein Moodle-Raum für Lehrkräfte zur Verfügung, der Tafelbilder, Materialien zur Differenzierung, Beispielklausuren u. a. bereithält. Auch ein frei zugänglicher Schülerraum lädt mit interaktiven Anwendungen zur Auseinandersetzung mit den wirtschaftspolitischen Themen der neuen Ausgabe von „Deutschland & Europa“ ein.

Das 80-seitige Heft steht im Internet unter https://www.deutschlandundeuropa.de/ kostenlos zur Verfügung. Die Druckfassung ist ebenfalls kostenlos und kann (auch im Klassensatz) im Webshop der LpB bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop. Ab einem Sendungsgewicht von 500 Gramm werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.
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«GERMANY – why not!»
Foto: Veranstalter
 
«GERMANY – why not!»
Andi Europäer
Ein Völkerschau von Philipp Löhle

Wen haben Sie heute zu sich eingeladen, der morgen schnellstens (!) wieder verschwinden sollte?

Seit 2015 werden im Auftrag des Auswärtigen Amtes in ganz Afrika Informationsveranstaltungen durchgeführt, die Afrikaner davon abhalten sollen, die Flucht nach Europa anzutreten. Ist wirklich so!

Die Zuschauer werden zum Publikum einer solchen Veranstaltung, bei der 4 unterschiedliche, aber eben doch "typische" Durchschnittsdeutsche von einer Moderatorin vorgeführt werden. Der Abend läuft aus dem Ruder, die Beteiligten bekämpfen sich, entlarven sich, je authentischer sie sich gebärden.

Bitterbös-komische Gesellschaftssatire.

«Wenn ich Afrikaner wäre, man müsste mich prügeln, damit ich nach Deutschland gehe.»

Premiere 15. Juni 2024
Regie: Hans Poeschl

UA 31. Januar 2020, Staatstheater Nürnberg

PHILIPP LÖHLE, geboren 1978 in Ravensburg und aufgewachsen in Baden-Baden, ist einer der international meistgespielten deutschsprachigen Dramatiker seiner Generation und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.
Löhle ist vor allem für gesellschaftskritische Komödien bekannt.
Nach „Wir sind keine Barbaren“ und „Du (Normen)“ ist „Andi Europäer“ die dritte Produktion am Wallgraben Theater

Wallgraben Theater
Rathausgasse 5a - 79098 Freiburg
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Endinger Büchermarkt 2025 - schon jetzt vormerken!
Liebe Freundinnen und Freunde des Endinger Büchermarktes,

es wird Zeit den Kalender 2025 zu zücken, denn der Termin für den nächsten Endinger Büchermarkt steht fest. Am 31. Mai und 01. Juni 2025 wird das beschauliche Städtchen am Kaiserstuhl bereits zum 19. Mal zur Bücherhauptstadt.

Gerne nehmen wir bereits jetzt Ihre Anmeldungen entgegen. Das Formular und die Marktordnung finden Sie online.

Wir freuen uns, Sie im nächsten Jahr wieder in Endingen begrüßen zu dürfen!

Mit den besten Wünschen grüßen herzlich
Wolfgang Koch & Claudia Glockner
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