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Montag, 26. Februar 2024
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 5. bis 11. Februar
(Kalenderwoche 6)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass sowie mit dem Museums-PASS-Musées ist frei.

Augustinermuseum

LeseLounge: François Loeb liest aus „Museen ohne Grenzen“
Am Freitag, 9. Februar, um 17.30 Uhr liest der Autor François Loeb im Augustinermuseum am Augustinerplatz aus seinen drei erschienen Bänden „Museum ohne Grenzen“ (2021), in denen er die Vielfalt der kulturellen Institutionen am Oberrhein beschreibt. Er bereiste 164 Museen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Zu jedem der Kulturstätten hat er neben der Einführung eine humorvolle, aber auch zum Nachdenken anregende Kurzgeschichte verfasst. Für die LeseLounge wird er eine Auswahl von Texten zu großen, aber auch kleinen, weniger bekannten Museen aus dem Dreiländereck vorstellen. Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Haus der Graphischen Sammlung

Führung: Japanische Fotografien
Bis heute prägen frühe Fotografien von eindrucksvollen Tempelanlagen, traditionell gekleideten Menschen und faszinierenden Landschaften das Japan-Bild in Europa. Teilnehmende erfahren bei einer Führung am Samstag, 10. Februar, um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, wie das Land im 19. Jahrhundert zu einem Sehnsuchtsort für viele Reisende wurde. Die Veranstaltung ist Teil der Kabinettausstellung „Erinnerungen schaffen: Japanische Fotografien“. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum für Neue Kunst

Film: „Thomas Schütte – Ich bin nicht allein“ (2023)
Das Kommunale Kino, Urachstraße 40, zeigt am Dienstag, 6. Februar, um 19.30 Uhr in Kooperation mit dem Förderverein des Museums für Neue Kunst Corinna Belz‘ Dokumentarfilm „Thomas Schütte – Ich bin nicht allein“ (2023). In ihrem filmischen Porträt gelingt es der Regisseurin den international renommiertesten deutschen Bildhauer und seine Arbeitsweise auf besondere Weise darzustellen. Die Veranstaltung ist Teil der Ausstellung „Köpfe – maskiert, verwandelt“. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Archäologisches Museum Colombischlössle

After Work: Kostümführung mit Aperitif
Bei einer Feierabendführung am Mittwoch, 7. Februar, um 17.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, reisen die Teilnehmenden zurück in die Eisenzeit. Eine Keltin hat gerade sehr viel Arbeit mit der Planung der neuen Befestigungsmauer. Trotzdem freut sie sich über Gäste aus nah und fern, denen sie von ihrem Leben erzählen kann. Nach der Kostümführung durch die Ausstellung „KeltenKids – Eine Reise in die Eisenzeit“ klingt der Abend mit einem Aperitif aus. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum für Stadtgeschichte

Führung: Christian Wentzinger und Katharina Egg
Im Fokus einer Führung am Sonntag, 11. Februar, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, stehen der ehemalige Eigentümer des Hauses und seine große Liebe: Johann Christian Wentzinger und Katharina Egg. Interessierte erfahren mehr über sein Leben, Schaffen und sein Wirken als Unterstützer der Heiliggeiststiftung. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt. Tickets gibt es im Online-Shop.

Dokumentationszentrum Nationalsozialismus

Webtalk: Von der Kreispflegeanstalt im Stühlinger nach Grafeneck
Bei einem Webtalk am Mittwoch, 7. Februar, um 20.15 Uhr mit dem Titel „Von der Kreispflegeanstalt im Stühlinger nach Grafeneck“ sprechen Friedhilde Rißmann-Schleip von der Freiburger Hilfsgemeinschaft und Thomas Stöckle, Leiter der Gedenkstätte Grafeneck, über die nationalsozialistische „Euthanasie“ in Baden. Der Vortrag ist Teil der Reihe „Freiburg und die Region im Nationalsozialismus“ und findet in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung, der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen, der Universität Freiburg und dem Verbund Gedenkstätten Südlicher Oberrhein statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Über den folgenden Link geht es zur Veranstaltung: https://meet.freiburg.de/b/jul-dnq-rkm-soq
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Die nackten Masken (2/2)
Nach dem gleichnamigen Roman von Luigi Malerba
Aus dem Italienischen von Iris Schnebel-Kaschnitz
Mit: Heiko Senst, Otto Sander, Anne Weber, Felix von Manteuffel, Caroline Ebner u. a
Hörspielbearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer
(Produktion: NDR / SDR 1997)

An machiavellistischer Raffinesse nicht zu überbieten scheint der teuflische Plan des Kardinals della Torre. Sein Gegenspieler Kardinal Ottoboni soll durch die Hand eines Priesters fallen. Das Werkzeug della Torres: sein eigener Kammerherr, ein junger Franziskanermönch. Es bedarf allerdings einiger diabolischer Kasuistik des Kardinals, um dem jungen Diakon vor allem eines klarzumachen: nicht er, sondern der Teufel in ihm sei für seine Handlung verantwortlich, die doch am Ende das Gute und Gottgewollte bewirke.

Sonntag, 11. Februar 2024, 18:20 Uhr
SWR2 Hörspiel
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Karsten Dusse
 
Buchtipp: Karsten Dusse "Achtsam morden durch bewusste Ernährung"
Der erste Ernährungsratgeber in Romanform – Guten Appetot!

Dank Achtsamkeit hat Björn Diemel seine Mitte gefunden. Seine Problemzonen sind nun allerdings die Ränder seines Körpers, die sich immer weiter von dieser Mitte entfernen. Als Unbekannte versuchen, Björns Tochter zu entführen, gelingt es ihm aufgrund seiner Körperfülle nur mit Mühe, die Täter in die Flucht zu schlagen. Also lässt Björn sich von seinem Therapeuten, Joschka Breitner, in Bezug auf die Grundsätze bewusster Ernährung coachen. Er taucht ein in die faszinierende Welt des Heilfastens und der Ernährungsbausteine.

„Achtsam morden durch bewusste Ernährung“ von Karsten Dusse besticht wie seine Vorgängerromane durch die gelungene Verbindung von Krimi, Lebensratgeber und Gesellschaftssatire. Formulierungsfreude trifft auf Wissensvermittlung und schwarzen Humor. Die Tipps aus Joschka Breitners Ernährungsprogramm `Schöner Wohnen im eigenen Körper´ könnten wie ein separater Ratgeber gelesen werden. Doch der Bogen zur Krimihandlung schließt sich zum Kreis, wenn Björn die Tipps seines Therapeuten als Inspiration nimmt, sich neben seiner überflüssiger Pfunde auch gleich seiner Gegenspieler zu entledigen. Bewusst ernährt, mordet es sich einfach leichter.

Der Autor Karsten Dusse, Jahrgang 1973, ist Rechtsanwalt mit Studium in Bonn, Lausanne und Los Angeles. Nach erfolgreicher Tätigkeit als Drehbuch- und Sachbuchautor wurde sein Debütroman „Achtsam morden“ zum meistverkauften Taschenbuch 2020. Mit einer Auflage von über drei Millionen Exemplaren wurden seine Romane in bislang 22 Sprachen übersetzt und stehen regelmäßig an der Spitze der Bestsellerlisten. Seine Hörbücher haben Gold- und Platinstatus erreicht. „Achtsam morden durch bewusste Ernährung“ ist sein fünfter Roman.

Heyne Verlag 2023, 384, € 24,00 (D), 24,70 (A), SFR 32,90
ISBN 978-3-453-27387-0
 
 

Bibliotheken 
 
 
Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 5. bis 9. Februar
(Kalenderwoche 6)

Montag, 5. Februar, 19.30 Uhr
Lesung mit Felix Lee „China, mein Vater und ich“
(Stadtbibliothek)
Anhand seiner Familiengeschichte erzählt der Wirtschaftsjournalist Felix Lee die rasante Entwicklung Chinas neu. Die Lesung aus „China, mein Vater und ich“ in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut Freiburg findet am Montag, 5. Februar, um 19.30 Uhr, in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, statt. Nur mit Voranmeldung unter info@ki-freiburg.de. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 6. Februar, 10 Uhr
Sprachcafé für Frauen (Stadtbibliothek)
Im Sprachcafé für Frauen bieten wir in lockerem Rahmen die Möglichkeit, Deutsch zu sprechen, sich kennenzulernen und auszutauschen. Das nächste Sprachcafé findet am Dienstag, 6. Februar, von 10 bis 12 Uhr in der Stadtbibliothek am Münsterplatz statt. Es ist offen für Frauen und ohne Anmeldung. Der Eintritt ist frei. Dienstag, 6. Februar und Freitag, 9. Februar, 15.30 bis 17 Uhr Gaming in der Kinder- und Jugendbibliothek (Stadtbibliothek) In der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, können Kinder ab 8 Jahren jeden Dienstag und Freitag, zwischen 15.30 Uhr und 17 Uhr für 30 Minuten Nintendo Switch- und PS4-Spiele ausprobieren. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 7. Februar, 15.30 Uhr
„Platz da ihr Hirsche“ – Vorlesen für Kinder (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Vorlesepatin Ursula Hölker liest für Kinder ab 4 Jahren die Geschichte „Platz da ihr Hirsche“ am Mittwoch, 7. Februar, um 15.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 7. Februar, 16 Uhr
Vorlesespaß in 30 Minuten (Stadtteilbibliothek Haslach)
Was gibt es Neues in der Bilderbuchecke? Unsere Vorlesepatinnen und Handpuppe Bibo lesen in der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, am Mittwoch, 7. Februar, um 16 Uhr, für Kinder ab 3 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 8. Februar, 15.30 Uhr
Kamishibai in der Kinderbibliothek
Für Kinder ab 4 Jahren zeigt unsere Vorlesepatin Hanna Kubowitz am Donnerstag, 8. Februar, um 15.30 Uhr, in der Kinderbibliothek, Münsterplatz 17, ein Bilderbuch mit dem japanischen Erzähltheater Kamishibai. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 8. Februar, 16 Uhr
Die Stunde Ohrenschmaus (Mediothek Rieselfeld)
Für Kinder ab 3 Jahren lesen unsere Vorlesepatinnen lustige und spannende Bilderbuchgeschichten am Donnerstag, 8. Februar, um 16 Uhr, in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 8. Februar, 17 bis 18 Uhr
Ganzkörpertraining mit beneFit (Stadtbibliothek)
Der Verein beneFit bietet am Donnerstag, 8. Februar, von 17 bis 18 Uhr, in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, ein Ganzkörpertraining zur Steigerung der individuellen Fitness. Zusammen mit motivierender Musik wird jeder Bereich des Körpers gekräftigt, bewegt und gedehnt. Der Fokus liegt auf der Freude am Bewegen. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 9. Februar, 15 bis 18 Uhr
Freies Gamen (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der Gaming-Zone der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, stehen 4 Konsolen (PS4, XboxOne, Switch und 3DS) sowie Ipads und ein Gaming-PC zur Verfügung. Mit einem gültigen Ausweis kann man hier jeden Freitag von 15 bis 18 Uhr 30 Minuten spielen, testen und sich austauschen. Konsolenspiele können nach der USK- Altersangabe gespielt werden, am Gaming-PC darf ab 12 Jahren gespielt werden. Der Eintritt ist frei.
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Käsebier erobert den Kurfürstendamm | Fünf Mann Menschen
Käsebier erobert den Kurfürstendamm
Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Gabriele Tergit
Mit: Walter Plathe, Guntbert Warns, Holger Daemgen, Barbara Schnitzler, Sabine Soboda, Angelika Mann u. a.
Hörspielbearbeitung und Regie: Volker Kühn
(Produktion: Alfred Wagner / Duophon Records in der Edition Musenkinder 2010)

anschließend ca. 0.45 Uhr:
Fünf Mann Menschen
Hörspiel von Ernst Jandl und Friederike Mayröcker
Mit: Günther Neutze, Helmut Woestmann, Dinah Hinz, Friedrich von Bülow, Ellen Xenakis, Heiner Schmidt u. a.
Regie: Peter Michael Ladiges
(Produktion: SWF 1968)

Käsebier erobert den Kurfürstendamm: Ein Zeitgemälde der Großstadt Berlin um 1930 mit seinen Wirtschaftsbankrotteuren und -profiteuren, Journalisten und Klatschreportern sowie einer glamourösen Schickeria. Es ist ein Leben zwischen Amüsement und Hochkultur, Arbeitslosigkeit, Inflation, Pleite und Verbrechen - begleitet nicht zuletzt von "Sieg und Heil"-Rufen. Eingebettet ist hier die Geschichte des Volkssängers Käsebier, der für kurze Zeit im Rampenlicht steht, um dann wieder im Nichts zu verschwinden.
Fünf Mann Menschen: 100 aus 100: Die Hörspiel-Collection. Im Januar 2024 wird das Hörspiel 100 Jahre alt. Der SWR feiert mit der ARD dieses Jubiläum mit 100 ausgewählten Werke, die nach der Sendung online gestellt werden. Mit dabei das erste Stereohörspiel "Fünf Mann Menschen" von Friederike Mayröcker und Ernst Jandl, mit dem damals die Avantgarde der Konkrete Poesie das Hörspiel eroberte. Dieser Klassiker modernen akustischen Erzählens verhandelt im Schnelldurchlauf, lakonisch wie mit bitterer Ironie, das Leben eines Menschen von der Geburt bis zum Tode als ein bürgerliches Heldenleben.

Samstag, 10. Februar 2024, 23:03 Uhr
SWR2 Ohne Limit (bis 2 Uhr)
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Ein Mann mit vielen Talenten (2/2)
Nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Castle Freeman
Aus dem amerikanischen Englisch von Dirk van Gunsteren
Mit: Friedhelm Ptok, Jens Harzer, Christian Redl, Steffen Scheumann, Tina Engel, Gro Swantje Kohlhof, Clovis Kasanda u. v. a.
Hörspielbearbeitung und Regie: Alexander Schuhmacher
(Produktion: SWR 2023 - Premiere)

Faust und Mephisto in Vermont: Taft ist auf den Teufelspakt mit Dangerfield eingegangen, er nutzt die Gelegenheit und begeht eine gute Tat nach der andern. Doch nun läuft ihm die Zeit davon, bald ist das halbe Jahr vorbei, und er muss sehen, wie er mit dem Leben davonkommt. Nur ein Wunder kann Taft retten. Oder - noch besser - eine gute Idee. Dabei kann ihm Calpurnia Lincoln helfen, eine uralte Freundin, die seit Ewigkeiten in einem Hospiz residiert. Castle Freeman besticht durch lakonische Dialoge, abgründigen Humor und Kenntnis der menschlichen Psyche und sorgt für Komik, Spannung und Spaß.

Samstag, 10. Februar 2024, 19:05 Uhr, Premiere
SWR2 Krimi
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
„Schmutziger Donnerstag“ im Museum für Neue Kunst
Maskenball im Museum für Neue Kunst (c) Foto: Patrick Seeger
 
„Schmutziger Donnerstag“ im Museum für Neue Kunst
Maskenball am 8. Februar

Auf zum Maskenball! Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, öffnet am „Schmutzigen Donnerstag“, 8. Februar, von 19 bis 23 Uhr seine Pforten und freut sich auf alle Närrinnen, Narren und Kunstinteressierte. Wer dabei sein will, zahlt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Menschen unter 27 Jahren, mit Museums-Pass-Musée oder mit Freiburg-Pass ist der Eintritt frei.

Die Fasnet rückt näher und auch das Museum für Neue Kunst feiert mit. Wer mag, schmeißt sich in sein Lieblingskostüm und fertigt vor Ort die passende Maske. Gestärkt mit kostenlosem Fingerfood können alle Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer ab 19.30 Uhr an Kurzführungen durch die Ausstellung „Köpfe – maskiert, verwandelt“ teilnehmen und ab 20.30 Uhr bei einer Silent Disco im Treppenhaus das Tanzbein schwingen. Als Andenken an den Abend gibt es ein Erinnerungsfoto mit passenden Requisiten aus einer Fotobox.

Alle Infos zur Ausstellung gibt es unter www.freiburg.de/koepfe
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen 
 
 
Freiburger Andruck: „Der große Rausch“
Lesung und Gespräch mit der Autorin Helena Barop am 7. Februar ab 19.30 Uhr im SWR-Studio Freiburg

Wer Anfang des 19. Jahrhunderts in der westlichen Welt Drogen kaufen wollte, ging in die Apotheke. Wer Anfang des 21. Jahrhunderts in der westlichen Welt Drogen kaufen wollte, musste zu seinem Dealer. Wie Medikamente zu Rauschmitteln, Rauschmittel zu Rauschgift und Rauschgift zu illegalen Drogen wurden, erklärt die Freiburger Autorin Helena Barop bei der beliebten Lesereihe „Freiburger Andruck“ und stellt ihre Geschichte der Drogenpolitik „Der große Rausch. Warum Drogen kriminalisiert werden“ vor.

Die Historikerin zeigt, wie vor allem die US-amerikanische Haltung ihren Weg nach Deutschland und in den Rest der Welt fand und Drogen vielerorts zu einem gesellschaftlichen Problem erklärte. Anschaulich schildert Barop, wie die Angst vor Drogen sich zuverlässig in politisches Kapital umwandeln ließ und lässt. Dabei thematisiert sie Vorurteile und Halbwahrheiten. Die Freiburgerin verdeutlicht an zahlreichen Beispielen: Die Geschichte der Drogenpolitik ist eine Geschichte der schillernden Ambivalenzen. Ihr Ziel ist es, sie neu zu sortieren.

Barop wurde 1986 in Bonn geboren und lebt mit ihrer Familie in Freiburg. Seit ihrer Promotion zur amerikanischen Drogengeschichte im Jahr 2021 arbeitet sie als freie Autorin, Historikerin, Ghostwriterin, Lektorin und Regisseurin. Die Moderation übernimmt Ina Held vom SWR.

Die Lesereihe „Freiburger Andruck“ ist eine Kooperation des Kulturamts mit dem Literaturhaus Freiburg, der Stadtbibliothek, dem Theater Freiburg, dem SWR Studio Freiburg und der Badischen Zeitung. Seit 2009 stellt die Lesereihe in Premierenlesungen die neuen Bücher von Freiburger Autorinnen, Autoren, Übersetzerinnen und Übersetzer vor. Die Lesungen mit Gespräch finden abwechselnd im Literaturhaus, in der Stadtbibliothek, im SWR Studio oder im Theater statt.

Die Veranstaltung findet am 7. Februar, ab 19.30 Uhr im SWR Studio Freiburg (Schlossbergsaal, Kartäuserstraße 45) statt. Der Eintritt kostet neun Euro, ermäßigt sechs Euro. Tickets gibt es beim BZ- Kartenservice, Kaiser-Joseph-Straße 229 oder unter www.reservix.de, 01806-700733.
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Hörbuchtipps 
 
 
Hörspieltipps: Die nackten Masken (1/2)
Nach dem gleichnamigen Roman von Luigi Malerba
Aus dem Italienischen von Iris Schnebel-Kaschnitz
Mit: Heiko Senst, Otto Sander, Anne Weber, Felix von Manteuffel, Caroline Ebner u. a
Hörspielbearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer
(Produktion: NDR / SDR 1997)

Dezember 1521: Nach einer langen Regierungszeit voll Luxus und Korruption stirbt der sinnenfrohe Medici-Pabst Leo X., der große Gegner Luthers. Das Konklave, heillos zerstritten, wählt einen flämischen Kardinal zum neuen Pabst. Doch bis zu dessen Ankunft wird noch mehr als ein halbes Jahr vergehen. In Rom ist sprichwörtlich der Teufel los. Die Pest bricht aus. Doch viel schlimmer scheint die Nachricht, der neue Papst glaube tatsächlich an Gott. Zwei miteinander konkurrierende Kardinäle suchen vor der Ankunft Hadrians VI. die beste Startposition und schmieden gegenseitig Mordpläne.

Sonntag, 04. Februar 2024, 18:20 Uhr
SWR2 Hörspiel

(Teil 2, Sonntag, 11. Februar, 18.20 Uhr)
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer
 
Buchtipp: Dr. Andrea Flemmer "Bio-Lebensmittel"
Nachhaltig einkaufen, gesund leben

Alles Wissenswerte über Bio-Lebensmittel in einem Ratgeber – mit den Vorteilen für Gesundheit, Klima und Tierhaltung
Die wichtigsten Bio-Siegel und was sie bedeuten

In unseren Lebensmitteln sind 70.000 bis 100.000 künstliche Stoffe bekannt. Das kann beunruhigen, wenn man bedenkt, dass das, was man isst, sich eines Tages in den Knochen, im Herzen, ja sogar im Gehirn wiederfindet. Und nicht nur gesundheitliche Gründe sprechen für qualitativ hochwertige Bio-Lebensmittel. Viele entscheiden sich auch aus Gründen wie Klimaschutz und artgerechter Tierhaltung dafür. Doch wie erkenne ich Bio-Produkte zweifelsfrei? Bei welchen Lebensmitteln ist es wichtig und wann geht es zur Not auch konventionell? In ihrem Ratgeber stellt Dr. Andrea Flemmer Angebot und Umfeld von Bio auf den Prüfstand. Sie nennt alle guten Gründe für Bio-Lebensmittel, gibt einen Überblick über die Bio-Siegel und erklärt, warum Bio seinen Preis wirklich wert ist.

Aus dem Inhalt:
 Inhaltsstoffen in Lebensmitteln
 Längst bewiesen: Bio ist gesünder
 Artgerechte Tierhaltung
 Chemie in der Landwirtschaft
 Gentechnik
 Bioprodukte und Nachhaltigkeit
 Wie viel teurer ist Bio?
 Wann ist Bio wirklich wichtig?

Die Autorin Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin. Ihr besonderes Interesse gilt natürlichen Behandlungsmethoden. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber zu den Themen Medizin, alternative Therapien und Ernährung veröffentlicht. Ihre Bücher wurden von Fernsehauftritten im ARD, ZDF, WDR, MDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München begleitet. Zudem schreibt sie regelmäßig für verschiedene Gesundheitszeitschriften.

humboldt Verlag 2021, 184 Seiten, € 16,99 (A), 17,50 (A)
ISBN 978-3-8426-3027-7
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipps: Andreas | Der weiße Fächer
Zum 150. Geburtstag von Hugo von Hofmannsthal

Andreas (1 bis 3)
Hörspiel nach dem gleichnamigen Romanfragment von Hugo von Hofmannsthal
Mit: Karl Markovics, Tilmann Tuppy, Dörte Lyssewski, Branko Samarovski u. a.
Musiker: Orlando Bass (Klavier), Adam Woodward (Violine)
Bearbeitung: Manfred Hess / Ruthard Stäblein
Komposition: Cathy Milliken / Dietmar Wiesner
Regie: Ulrich Lampen
(Produktion: SWR / ORF 2024 mit freundlicher Unterstützung des Freien Deutschen Hochstifts Frankfurt am Main - Premiere)
Teil 1: ca. 40 Min. / Teil 2: ca. 55 Min. / Teil 3: ca. 40 Min.

anschließend ca.1.25 Uhr:
"Der unvollendete Vollendete" - Das Romanfragment "Andreas" im Oeuvre von Hugo von Hofmannsthal
Essay von Ruthard Stäblein
(Produktion: SWR 2024)

anschließend ca. 2 Uhr:
Der weiße Fächer
Hörspiel nach dem Theaterstück von Hugo von Hofmannsthal
Mit: Kunibert Gensichen, Harald Baender, Elsa Pfeiffer, Herbert Fleischmann, Edith Heerdegen, Käthe Lindenberg, Renate Junker
Bearbeitung: Peter Kehm
Regie: Claire Schimmel
(Produktion: SDR 1949)
ca. 48 Min.

anschließend ca. 3 Uhr:
Musik aus der "Elektra" von Richard Strauss
Libretto: Hugo von Hofmannsthal

Samstag, 03. Februar 2024, 23:03 Uhr
SWR2 Ohne Limit (bis 4 Uhr)
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipps: Ein Mann mit vielen Talenten (1/2)
Nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Castle Freeman
Aus dem amerikanischen Englisch von Dirk van Gunsteren
Mit: Friedhelm Ptok, Jens Harzer, Christian Redl, Steffen Scheumann, Tina Engel, Gro Swantje Kohlhof, Clovis Kasanda u. v. a.
Hörspielbearbeitung und Regie: Alexander Schuhmacher
(Produktion: SWR 2023 - Premiere)

Faust und Mephisto in Vermont: Taft, ein dem Alkohol zugeneigter Eigenbrötler, steckt in einer Sinnkrise. Da kommt ihm der schneidige Fremde namens Dangerfield gerade recht. Auf der Veranda macht er ihm ein verführerisches Angebot: Taft hat 6 Monate Zeit. Bis zum Ablauf der Frist kann er alles bekommen, was er jemals wollte - er bezahlt mit dem Leben. Mit der Gewissheit, nichts zu verlieren zu haben, lässt sich Taft auf den Pakt ein und versucht auf seine Art, das teuflische Spiel zu unterlaufen. Doch der Stichtag rückt näher, und Dangerfield denkt nicht daran, von seiner Forderung abzurücken.

Samstag, 03. Februar 2024, 19:05 Uhr, Premiere
SWR2 Krimi

(Teil 2, Samstag, 10. Februar 2024, 19.05 Uhr)
 
 

Lesungen, Vorträge und Diskussionen 
 
Historikerin hält Vortrag zur Karlsruher Modeschöpferin Emmy Schoch
© Stadt Karlsruhe, Roland Fränkle
 
Historikerin hält Vortrag zur Karlsruher Modeschöpferin Emmy Schoch
Die Karlsruher Modeschöpferin Emmy Schoch (1881-1968) war eine engagierte Verfechterin des sogenannten Reformkleides, das die bürgerliche Frauenmode vom bewegungseinschränkenden Korsett befreien wollte. Die Autorin und Historikerin Dr. Aliena Guggenberger hält am Donnerstag, 1. Februar, um 18 Uhr im Stadtmuseum, Karlstraße 10, einen Vortrag mit dem Titel „Kleider, Kunst und Kontroversen – Mode zur Zeit von Emmy Schoch“ zu der Modeschöpferin, die später mit den Nationalsozialisten paktierte.

Manche Überzeugungen dieser Reformbewegung, die Emmy Schoch mit vertrat, ähnelten den Vorstellungen, die nationalistische Ideologien dieser Zeit von „Nation“ und „Volk“ hatten. Auch Emmy Schoch stellte schließlich das „deutsche Kleid“ gegen die „französische Mode“. Letztlich suchte sie aus modekulturellen wie berufspraktischen Gründen gar den Pakt mit den Nationalsozialisten.

Dr. Aliena Guggenberger stellt mit ihrem Vortrag auch das Ende 2023 erschienene gleichnamige Buch aus der Reihe „Karlsruher Köpfe“ des Stadtarchivs vor. Ort der Veranstaltung: das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais. Der Eintritt zum Vortrag ist kostenlos. Weitere Informationen zum Stadtmuseum und zu den Publikationen des Stadtarchivs finden Interessierte unter www.karlsruhe.de/stadtmuseum und https://stadtgeschichte.karlsruhe.de/stadtarchiv/publikationen.

zum Bild oben:
Das Stadtmuseum ist im Prinz-Max-Palais untergebracht.
© Stadt Karlsruhe, Roland Fränkle
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 29.01. bis 4.02.
(Kalenderwoche 5)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass sowie mit dem Museums-PASS-Musées ist frei.

Augustinermuseum

Führung: Geburtstagsgäste im Augustinermuseum
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums haben nahestehende Partnerinstitutionen dem Augustinermuseum am Augustinerplatz „Geburtstagsgäste“ entsandt. Bei einer Führung am Freitag, 2. Februar, um 17 Uhr zeigt Adana Schulz faszinierende Begegnungen und reizvolle Kontraste zwischen der „Festgesellschaft“ und den Objekten der Dauerausstellung des Museums auf. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Familiennachmittag: Bollenhut & Co.
Auf den Spuren des Malers Wilhelm Hasemann: Am Sonntag, 4. Februar, von 14 bis 16 Uhr können Familien mit Kindern ab 5 Jahren im Augustinermuseum am Augustinerplatz mit allen Sinnen das Schwarzwalddorf Gutach, die Schwarzwaldhöfe und den berühmten Bollenhut entdecken. Eine begehbare Kulisse einer Schwarzwaldstube lädt zum Erinnerungsfoto ein und im Atelier entstehen kleine Bollenhut-Broschen. Die Teilnahme kostet für Kinder 5 Euro, Erwachsene zahlen 5 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Bitte beachten Sie, dass Kinder nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen können. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket.

Haus der Graphischen Sammlung

Inklusive Führung in Deutscher Gebärdensprache (DGS):
Japanische Fotografien
Bis heute prägen frühe Fotografien von eindrucksvollen Tempelanlagen, traditionell gekleideten Menschen und faszinierenden Landschaften das Japan-Bild in Europa. Teilnehmende erfahren bei einer inklusiven Führung im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, in Deutscher Gebärdensprache, wie das Land im 19. Jahrhundert zu einem Sehnsuchtsort für viele Reisende wurde. Die Veranstaltung ist Teil der Kabinettausstellung „Erinnerungen schaffen: Japanische Fotografien“. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum für Neue Kunst

Frühkunst: Havîn Al-Sîndy „Personae“ (2019/20)
Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher aufgepasst: Verena Faber stellt bei einer morgendlichen Führung im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, am Freitag, 2. Februar, um 7.15 Uhr das Werk „Personae“ (2019/20) von Havîn Al-Sîndy vor. Die Installation ist derzeit in der Sammlungspräsentation des Museums zu sehen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Escape Game: Verschollen in der Zeit
Die Gräfin Maria Antonia de Colombi ist mit ihrer Zeitmaschine verschollen und braucht Hilfe. Mutige Rätsel-Fans ab 13 Jahren können sie am Freitag, 2. Februar, um 17.30 Uhr in der Ausstellung „KeltenKids – Eine Reise in die Eisenzeit“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, durch das Entschlüsseln geheimnisvoller Codes und Hinweise retten. Die Teilnahme kostet 6 Euro. Eine Anmeldung ist per E-Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de bis Mittwoch, 31. Januar, erforderlich.

Museum für Stadtgeschichte

Kurzgeschichte(n): Vauban, mehr als ein Stadtteil!
Im Fokus einer Führung am Freitag, 2. Februar, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, stehen die Veränderungen Freiburgs unter französischer Krone durch den Festungsbaumeister Marquis de Vauban. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
 
 

Bibliotheken 
 
 
Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 29.01. bis 2.02.
(Kalenderwoche 5)

Montag, 29. Januar, 16 Uhr
Bilderbuchkino (Mediothek Rieselfeld)
Beim Bilderbuchkino am Montag, 29. Januar, um 16 Uhr in der Mediothek, Maria-von-Rudloff-Platz 2, liest Vorlesepatin Marion Ernst eine Geschichte für Kinder ab 3 Jahren und zeigt die Bilder auf großer Leinwand. Danach gibt es eine Malaktion. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 30. Januar, 11 Uhr
Einführung in die Onleihe (Stadtbibliothek)
Digital lesen und hören – das können Sie mit der Onleihe der Stadtbibliothek. Im Angebot stehen digitale Bücher, Hörbücher, Zeitungen, Zeitschriften, Sachfilme und Sprachkurse, die Sie auf dem PC, Mac, Tablet, Smartphone oder eReader herunterladen können. Wie Sie die Onleihe nutzen können, erfahren Interessierte in der Einführung in die Onleihe am Freitag, 30. Januar, um 11 Uhr, in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17. Nur mit Anmeldung per Email an infothek-stadtbibliothek@stadt.Freiburg.de Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 30. Januar, 15 Uhr
Lesetreff (Stadtbibliothek)
Beim Lesetreff, dem Austausch über Bücher mit Ursula Dietrich, wird am Dienstag, 30. Januar um 15 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, über den Roman „Die Unschärfe der Welt“ von Iris Wolff gesprochen. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 30. Januar und Freitag, 2. Februar, 15 bis 18 Uhr
Freies Gamen (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der Gaming-Zone der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, stehen 4 Konsolen (PS4, XboxOne, Switch, 3DS), dazu iPads und ein Gaming-PC zur Verfügung. Mit einem gültigen Ausweis kann man hier jeden Dienstag und Freitag von 15 bis 18 Uhr 30 Minuten spielen, testen und sich austauschen. Konsolenspiele können nach der USK- Altersangabe gespielt werden, am Gaming-PC darf ab 12 Jahren gespielt werden. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 30. Januar und Freitag, 2. Februar, 15.30 bis 17 Uhr
Gaming in der Kinder- und Jugendbibliothek (Stadtbibliothek)
In der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, können Kinder ab 8 Jahren jeden Dienstag und Freitag, zwischen 15.30 Uhr und 17 Uhr für 30 Minuten Nintendo Switch- und PS4-Spiele ausprobieren. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 30. Januar, 19.30 Uhr
Sorge/Care: Lesung und Gespräch mit Martin Dornberg
(Stadtbibliothek)
Über „Sorge/Care“ als Leitmotiv der Zukunft spricht Martin Dornberg bei der Vorstellung des gleichnamigen Buches in der Stadtbibliothek am Dienstag, 30. Januar, 19.30 Uhr, in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 31. Januar, 10 bis 12 Uhr, Freitag, 2. Februar, 16 bis 18 Uhr
Onleihe- und IT-Sprechstunde (Stadtbibliothek)
Bei Fragen rund um die Onleihe der Stadtbibliothek und Hilfe bei den entsprechenden Einstellungen auf dem eigenen Tablet oder E-Reader helfen die IT-Scouts der Stadtbibliothek weiter. Die nächsten Onleihe- und IT-Sprechstunden finden am Mittwoch, 8. November, von 10 bis 12 Uhr und am Freitag, 10. November, von 16 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, statt. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 31. Januar, 15.30 Uhr
Bilderbuchkino in Mooswald (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Vorlesepatin Beate Düe liest für Kinder von 3 bis 6 Jahren lustige Geschichten und zeigt die Bilder auf der Leinwand. Das Bilderbuchkino findet in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, am Mittwoch, 31. Januar, um 15.30 Uhr, statt. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 31. Januar, 16 Uhr
Vorlesespaß in 30 Minuten (Stadtteilbibliothek Haslach)
Was gibt es Neues in der Bilderbuchecke? Unsere Vorlesepatinnen und Handpuppe Bibo lesen in der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, am Mittwoch, 31. Januar, um 16 Uhr, für Kinder ab 3 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 31. Januar, 19.30 Uhr
Büchertreff in der Mediothek (Mediothek Rieselfeld)
Die Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, lädt zum Büchertreff am Mittwoch, 31. Januar, um 19.30 Uhr, ein. Literaturbegeisterte haben die Möglichkeit, sich über Bücher auszutauschen, das derzeitige Lieblingsbuch vorzustellen oder Lesetipps zu erhalten. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 1. Februar, 16 Uhr
Die Stunde Ohrenschmaus (Mediothek Rieselfeld)
Für Kinder ab 3 Jahren lesen unsere Vorlesepatinnen lustige und spannende Bilderbuchgeschichten am Donnerstag, 1. Februar, um 16 Uhr, in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2. Der Eintritt ist frei.
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Mike Mandl
 
Buchtipp: Mike Mandl "Du bist, was du isst: Karma à la Carte"
Die beste Ernährung für Körper und Geist in der Traditionellen Chinesischen Medizin

Karma bezeichnet das Gesetz von Ursache und Wirkung. Und à la carte meint die individuelle Zusammenstellung von Speisen. Autor und Gesundheitsexperte Mike Mandl verbindet diese beiden scheinbar widersprüchlichen Konzepte und zeigt in dem Ratgeber „Du bist, was du isst: Karma à la Carte“ wie sich jeder Mensch in der eigenen Küche genau jene Gerichte zubereiten kann, die nicht nur dem Körper, sondern auch dem Geist und der Seele guttun.

Dass die Ernährung eine kraftvolle und wirksame Möglichkeit darstellt, um einen konstruktiven Einfluss auf das eigene Wohlbefinden auszuüben, ist nicht neu. Doch wer findet sich zurecht in dem großen Ernährungsdschungel? Bei der Traditionellen Chinesischen Medizin wird die Ernährung praxisorientiert, ganzheitlich und individuell verstanden. Mike Mandl erklärt die grundlegenden Ernährungsprinzipien der TCM für jedermann leicht verständlich und mit viel Humor, aber dennoch tiefgründig. Wussten Sie, dass der hochgelobte Orangensaft bei Erkältungen gar nicht so gesund ist, da er die thermische Eigenschaft „kalt“ besitzt? Wer sein Wohlbefinden verbessern möchte, dem liefert der Ratgeber Ernährungsempfehlungen für jeden individuellen Typ, für spezifische Symptome oder für persönliche Zielsetzungen. Gehören Sie beispielsweise zu den Kaltnasen, Dörrpflaumen, Gürteltieren oder Vampiren? Diesen klassischen Archetypen der TCM empfiehlt Mandl bestimmte Lebensmittel und Zubereitungsarten, um aktiv ihre Gesundheit zu verbessern.

Bacopa Verlag 2023, 92 Seiten, € 24,80 (D)
ISBN: 9783991140764
 
 

Lesungen, Vorträge und Diskussionen 
 
 
Sonderausstellung im Pfinzgaumuseum endet mit Führung und Vortrag
Noch bis 28. Januar ist die Ausstellung "300 Jahre Durlacher Fayencen" zu sehen

Noch bis zum 28. Januar zeigt das Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg die bereits zweimal verlängerte Sonderausstellung Aufgetischt! 300 Jahre Durlacher Fayencen mit ausgewählten Stücken der Durlacher Manufaktur. Zum Abschluss gibt es zwei besondere Veranstaltungen.

Einblick in die Welt der Fayencen

Am Mittwoch, 24. Januar, um 18 Uhr berichtet Günter Widmann bei seinem Vortrag „Durlacher Fayencen – Originale, Nachahmungen und Fälschungen“ von seiner jahrzehntelangen Sammlertätigkeit und erläutert die Unterschiede zwischen Original, Nachahmung und Fälschung.

Ein letztes Mal führt Kurator Dr. Ferdinand Leikam am Sonntag, 28. Januar, durch die Sonderausstellung. Um 15 Uhr gibt er Interessierten Einblicke in die faszinierende Welt der Fayencen.

Durlacher Fayencen

Fayencen sind eine Art Vorläufer des Porzellans. In den über einhundert Jahren des Bestehens der Durlacher Manufaktur waren ihre vielfältigen Produkte weit über die Markgrafenstadt hinaus bekannt und begehrt. Anlässlich des 300. Jahrestages seiner Gründung widmet das Pfinzgaumuseum diesem bedeutenden Unternehmen eine Sonderausstellung.

Im Zentrum steht die breite Produktpalette der Manufaktur, die anhand ausgewählter Exemplare vorgestellt wird. Die Präsentation führt die beeindruckende Vielfalt an Formen und Dekoren der in Durlach produzierten Fayencen vor Augen, die von exotischen Szenen aus Fernost über farbenfrohe Flora und Fauna bis hin zu idyllischen Landschaften reicht. Darüber hinaus vermittelt die Ausstellung Wissenswertes über den aufwändigen Herstellungsprozess der Fayencen sowie über Geschichte, Mitarbeiter und Kunden der Durlacher Manufaktur.

Mehr Informationen zur Sonderausstellung, zur Dauerausstellung und dem Begleitprogramm finden Interessierte unter www.karlsruhe.de/pfinzgaumuseum.

Wer abseits der Fayencen in der Dauerausstellung erfahren möchte, welche unterschiedlichen Produkte in Durlach hergestellt wurden und werden, erhält bei der Führung „Von Fahrrädern und Globuli: Durlach als Industriestandort“ einen Einblick. Eva Unterburg führt am Sonntag, 28. Januar, um 16:30 Uhr durch die Dauerausstellung.

Die Teilnahme an Vortrag und Führungen ist kostenfrei, beziehungsweise im Eintrittspreis enthalten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
 

Sonstiges 
 
 
„Friedensbildung AKTUELL – Unterrichtsideen für die Schule“ mit neuer Ausgabe
Die neue Ausgabe von „Friedensbildung AKTUELL – Unterrichtsideen für die Schule“ widmet sich dem Thema „Menschliche Sicherheit“. Bei der Servicestelle Friedensbildung, einer Einrichtung in gemeinsamer Trägerschaft der Berghof Foundation, des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), liegt die Handreichung ab sofort vor.

Schülerinnen und Schüler lernen darin die Konzepte nationaler und menschlicher Sicherheit kennen. Sie reflektieren unterschiedliche Wahrnehmungen von Bedrohungen für die menschliche Sicherheit und können anhand von aktuellen Konflikten Friedensansätze hinsichtlich der Sicherheitsbegriffe bewerten, die diesen zugrunde liegen. Die Veröffentlichung bietet zudem Anregungen, wie sich die Förderung menschlicher Sicherheit an der eigenen Schule weiterentwickeln lässt.

„Friedensbildung AKTUELL" ist eine Handreichung mit Unterrichtsideen für die Schule. Der Aufbau der je vierseitigen Ausgaben folgt in der Regel dieser Struktur: Die erste Seite dient Lehrkräften als Infoblatt zur Einführung in das Thema und zeigt Anknüpfungspunkte zu den Bildungsplänen auf. Die beiden nächsten Seiten enthalten die Unterrichtsmaterialien als Kopiervorlagen für die Schülerinnen und Schüler. Auf Seite vier finden sich Literaturhinweise und weitere Tipps.

„Friedensbildung AKTUELL – Unterrichtsideen für die Schule“ ist kostenlos und kann als Druckversion, auch als Klassensatz, im LpB-Webshop www.lpb-bw.de/shop (Stichwort: Friedensbildung) bestellt werden. Dort steht die Ausgabe auch im PDF-Format zum Herunterladen bereit.

Mehr Informationen über die Servicestelle Friedensbildung und ihre Arbeit unter www.friedensbildung-bw.de.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Michael Haller
 
Buchtipp: Michael Haller "Kaffee für Dummies"
Der Kaffee ist fertig …

Kaffee wirkt belebend und schmeckt einfach wunderbar. Deshalb beginnt für viele der Tag mit einem Kaffee. Wie eine perfekte Tasse Kaffee zubereitet wird, das weiß der Barista und Kaffee-Sommelier Michael Haller und teilt in seinem Ratgeber „Kaffee für Dummies“ sein Wissen.

Die Kaffeewelt hält unzählige, spannende Themengebiete bereit und noch viel mehr Mythen, die es zu erklären gibt. Kann man mit zu heißem Wasser Kaffee verbrennen? Warum schmeckt ein Espresso in Italien besser als zuhause? Wie brüht man einen perfekten Espresso oder Filterkaffee und warum will es mit dem Milchschaum einfach nicht funktionieren?

Antworten auf diese und noch viele weitere Fragen werden von Michael Haller in seinem Buch „Kaffee für Dummies“ ausführlich beantworten. Er gibt einen tiefen Einblick in die Welt des Kaffees und behandelt alle interessanten Themengebiete von der Kaffeepflanze bis in die Kaffeetasse. Er erklärt, was einen guten Kaffee ausmacht, was man über Herkunft, Verarbeitung und Röstung der Bohnen wissen sollte und welche Zubereitungsarten es gibt.

„Es ist tatsächlich bemerkenswert zu sehen, wie hingebungsvoll Menschen Kaffee als Hobby zubereiten und dabei oft bessere Ergebnisse erzielen als so manches Kaffeehaus. Falls Sie sich zu dieser Kategorie Kaffeetrinker zählen, werden Ihnen die Infos in diesem Buch sicher dabei helfen, Ihre Espressos und Co. noch zu verbessern“, verspricht Michael Haller.

Schummelseiten und der Top-Ten-Teil bieten einen kompakten Überblick – ideal für alle, die gerne immer wieder einmal nachschlagen möchten, wie sie ihren Gästen perfekten Espresso oder Cappuccino mit super-fluffigem Milchschaum servieren und was es darüber hinaus für besondere Kaffee-Spezialitäten gibt.

Verlag Wiley-VCH, 2023, 246 Seiten, € 18,00 (D)
ISBN: 978-3-527-72123-8
 
 

Lesungen, Vorträge und Diskussionen 
 
Englischsprachige Lesung in der Amerikanischen Bibliothek Karlsruhe
Ukrainische Autorin Iryna Kupchynska © Sasha Gulich
 
Englischsprachige Lesung in der Amerikanischen Bibliothek Karlsruhe
Ukrainische Autorin liest aus Gedichten und Essays

Kupchynska liest auf Englisch aus ihren Gedichten und kürzlich erschienenen Essays "Interrogation - Outerrogation" (dt. „Verhör/Erhör“) und spricht über ihr Leben zwischen Deutschland und der Ukraine. Der Eintritt ist frei. Iryna Kupchynska, geboren 1993 in Lutsk, Ukraine, ist Autorin, Kommunikationsberaterin und Redakteurin. Sie hat sowohl einen Master-Abschluss in Public Relations, als auch in Sozialanthropologie. Ihre Essays reflektieren das Dazwischen inmitten friedlicher Weinberge in Süddeutschland und die gleichzeitige Realität der vom Krieg zerrissenen Ukraine. Die allgegenwärtige Präsenz des Krieges, wenn man einmal mit ihm konfrontiert wurde, alltägliche Gegenstände, die erschütternde Geschichten erzählen, die Schuld, der Schmerz - und die Hoffnung, all das wird in ihren Arbeiten thematisiert.

Freitag, 26. Januar 2024, 19:30 – 21:00 Uhr
Kanalweg 52, Stadtbibliothek Karlsruhe - Amerikanische Bibliothek
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Sonstiges 
 
 
Baden-Württemberg Stiftung verlängert das Projekt „Läuft bei Dir!“
Vielfältige Angebote für Jugendliche im Übergang zwischen Schule und Beruf

Der Aufsichtsrat der Baden-Württemberg Stiftung hat die Verlängerung des Projektes „Läuft bei Dir!“ beschlossen. Damit kann das Programm zur werteorientierten Demokratiebildung, das seit 2017 in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) angeboten wird, bis zum 31. Dezember 2026 fortgeführt werden.

„Läuft bei Dir!“ richtet sich an Jugendliche im Übergang zwischen Schule und Beruf. Mit einem vielfältigen Angebot zur Demokratie- und Medienbildung sollen demokratische Kompetenzen wie Kritik- und Konfliktfähigkeit, Selbstreflexion, Empathie und die Fähigkeit zum Perspektivwechsel gestärkt werden. Dabei kommen kreative und handlungsorientierte Lernformen zum Einsatz – beispielsweise der medienpädagogische Escape Room „Hacker Attack“, der als Projekttag für Berufsschulen künftig an wechselnden Standorten, aber auch in einer digitalen Version zur Verfügung stehen wird. Das Programm wird durch Fortbildungsangebote für Lehrkräfte ergänzt; zudem sind Publikationen entwickelt worden: Das Lerntagebuch „Du bist dran!“ oder die Handreichung „Leicht gemacht – 10 niedrigschwellige Methoden zur Demokratiebildung“, die schulartübergreifend verwendet werden kann.

Weitere Informationen zum Projekt „Läuft bei Dir!“ und den Angeboten unter: www.läuft-bei-dir.de.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Michael Ebert
 
Buchtipp: Michael Ebert "Nicht von dieser Welt"
Ein 13-Jähriger, der über den alten Münzfernsprecher in einem Krankenhaus mit den Toten spricht … Michael Eberts warmherzig-humorvolles Romandebüt über eine Kindheit in Armut, den Verlust des Vaters – und die tröstende Kraft der Liebe

„Trauer ist Liebe ohne Zuhause ...“ Seit sein Vater gestorben ist, erhält Mischa geheimnisvolle Anrufe. Über einen alten Münzfernsprecher melden sich die Toten bei ihm und geben ihre letzten Wünsche durch. Egal, wie skurril die Aufgaben sind: Mischa gibt sich alle Mühe, sie zu erfüllen – immer in der Hoffnung, dass sich vielleicht eines Tages auch sein Vater noch einmal meldet. Mischa lebt mit seiner Mutter in der Personalwohnung eines kleinen Krankenhauses im Schwarzwald, sie ist dort Intensivschwester, arbeitet unentwegt, das Geld ist dennoch knapp. Manchmal reicht es nicht einmal mehr für ein Weihnachtsgeschenk. Doch eines Tages tritt die 17-jährige Sola aus Zaïre in Mischas Leben, und mit ihr beginnt ein aufregendes Abenteuer, das ihm hilft, wieder Mut und neue Hoffnung zu schöpfen ... In diesem Roman geht es um die großen Dinge: Um Liebe und Armut. Um Leben und Tod. Und um die Kunst, nicht nur auf das zu schauen, was wir verloren haben. Sondern auch auf das, was uns bleibt.

Feinsinnig, emotional und voller Humor erzählt Michael Ebert, warum sich Hoffnung immer lohnt.

Dieser Roman ist ein Geschenk für alle, die Wärme und Trost suchen – oder jemand anderem schenken möchten.

Verlag Penguin 2023, 240 Seiten, € 24,00 (D), 24,70 (A) / SFr 33,50
ISBN 978-3-328-60319-1
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspiele: Der Unbestechliche
Nach dem gleichnamigen Lustspiel von Hugo von Hofmannsthal
Mit: Adrienne Gessner, Robert Lindner, Inge Brücklmeier, Jane Tilden, Elisabeth Höbarth u. a.
Hörspielbearbeitung: Oskar Jancke
Regie: Cläre Schimmel
(Produktion: SDR 1958)

Ein österreichischer Landsitz von 1912, hier führt Theodor das Regiment, ein korrekter Butler mit einem Schuss Getriebenheit und einem liebenswürdig energischen Intrigantentum. Jaromir, der mit Anna verheiratete Sohn der Baronin, hat zwei ehemalige Geliebte zu sich eingeladen. Daraufhin kündigt Theodor seinen Dienst. Er bleibt nur unter der Bedingung, dass man ihm freie Hand lässt, das sich anbahnende "Techtelmechtel" zu verhindern, die Damen zur Abreise zu bewegen und die Ehe als Abbild des metaphysischen Prinzips gesellschaftlicher Ordnung zu retten

Sonntag, 28. Januar 2024, 18:20 Uhr
SWR2 Hörspiel
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
300.000er-Marke geknackt
© Museum für Neue Kunst – Städtische Museen Freiburg, Foto: Bernhard Strauss
 
300.000er-Marke geknackt
Positive Bilanz: Städtische Museen Freiburg freuen sich über deutliches Besucherplus von mehr als 25 Prozent

Die Städtischen Museen Freiburg konnten 2023 stark gestiegene Besuchszahlen verbuchen. Insgesamt kamen 307.709 Gäste in das Augustinermuseum, das Museum für Neue Kunst, das Museum Natur und Mensch, das Archäologische Museum Colombischlössle und das Museum für Stadtgeschichte. Das ist ein Anstieg von mehr als 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: 2022 besuchten 240.672 Menschen die zahlreichen Ausstellungen der fünf Häuser. Zum dritten Mal – nach 2016 und 2017 – knacken die Museen damit die 300.000er-Marke.

„Die Jahres-Bilanz 2023 ist für die Städtischen Museen ein Riesenerfolg. Ausstellungen wie ‚Freiburg und Kolonialismus‘, ‚Kristallmagie‘, ‚Köpfe — maskiert, verwandelt‘ oder ‚Wilhelm Hasemann und die Erfindung des Schwarzwalds‘, haben nicht nur die Freiburgerinnen und Freiburger begeistert. Sie sprachen auch die Menschen aus der ganzen Region und viele Touristinnen und Touristen an. Großer Dank gilt unserem Vermittlungs-Team, das mit seinem Bildungsangebot vom Kita-Kind bis zu den Seniorinnen und Senioren alle Menschen im Blick hat“, resümiert Jutta Götzmann, Leitende Direktorin der Städtischen Museen Freiburg.

Das Augustinermuseum mit dem Haus der Graphischen Sammlung haben im vergangenen Jahr 138.217 Kunstbegeisterte besucht, etwa 28 Prozent mehr als im Vorjahr: 2022 waren es 107.893 Personen. Besonders die Ausstellung „Wilhelm Hasemann und die Erfindung des Schwarzwalds“ stieß im Augustinermuseum auf großen Zuspruch. Bereits 38.528 Besucherinnen und Besucher erforschten, wie der Bollenhut die Welt eroberte und der Künstler das Bild des Schwarzwalds geprägt hat. Die Ausstellung läuft noch bis zum 24. März 2024. Bis Mitte des Jahres war außerdem die Ausstellung „Freiburg und Kolonialismus: Gestern? Heute!“ in der Ausstellungshalle des Museums zu sehen. Insgesamt 62.160 Menschen interessierten sich für Themen wie Rassismus und wirtschaftliche Ausbeutung zur Zeit des Kolonialismus und ihre Auswirkungen bis heute.

Ins Haus der Graphischen Sammlung lockten im vergangenen Jahr drei Ausstellungen: Die Schau „Kammerspiel: Die Sammlung Gabriele Rauschning“, die vom 26. November 2022 bis zum 14. Mai 2023 lief und vom Museum für Neue Kunst ausgerichtet wurde, erreichte 6.215 Menschen. Die Wiederauflage von „Verwandlung der Welt – Meisterblätter von Hendrick Goltzius“ sahen vom 24. Juni bis zum 17. September 5.365 Gäste. Seit Oktober begeistert „Erinnerungen schaffen: Japanische Fotografien“, präsentiert von der Ethnologischen Sammlung des Museums Natur und Mensch, die Besucherinnen und Besucher. Bis Ende Dezember haben sich 9.960 Interessierte mit der Frage beschäftigt, wie frühe Fotografien das Japan-Bild im Ausland bis heute prägen. Die Ausstellung läuft noch bis zum 28. April.

Im Museum Natur und Mensch sorgten im vergangenen Jahr 83.415 Besucherinnen und Besucher für einen neuen Rekord. Rund 40 Prozent fallen dabei auf die Ausstellung „Vom Ei zum Küken“: 32.448 kleine und große Gäste besuchten den jährlichen Dauerbrenner. Gut angenommen wurde seit dem 24. Mai mit 36.023 Gästen die Ausstellung „Kristallmagie – Verborgener Zauber dunkler Turmaline“. Sie lief bis zum 14. Januar 2024.

Das Museum für Neue Kunst erzielte mit 40.952 Besucherinnen und Besuchern ein sehr gutes Ergebnis. Im Vorjahr kamen 33.023 Kunst-Interessierte ins Haus. Bis Anfang des Jahres war die Schau „Phänomen Großmann trifft auf künstlerische Fotografie“ zu sehen, in der die Wechselwirkung zwischen zeitgenössischer Fotografie und dem Werk von Rudolf Großmann (1882–1941) thematisiert wurde. 11.326 Gäste kamen hierfür während der Laufzeit ins Museum. Mit der Ausstellung „Bis die Bude brummt“ feierte der Förderverein des Museums von April bis September sein 30-jähriges Jubiläum. 20.036 Menschen besuchten die besondere Schau mit wöchentlich wechselnden Kabinettausstellungen und zahlreichen kostenfreien Workshops. Seit September dreht sich hier alles rund um das menschliche Gesicht. Die Ausstellung „Köpfe – maskiert, verwandelt“ zeigt über 90 Werke vom 14. Jahrhundert bis zur Gegenwart aus einer Privatsammlung und lockte bis Dezember 9.216 Menschen ins Museum.

Das Archäologische Museum Colombischlössle konnte sich 2023 über 29.492 Besucherinnen und Besucher freuen. Den neu konzipierten Dauerausstellungsbereich „Untergang und Aufbruch – Frühmittelalter am südlichen Oberrhein“ besuchten 16.803 Gäste. Und die erst am 30. November eröffnete Kinderausstellung „KeltenKids – Eine Reise in die Eisenzeit“ zog bis Ende des Jahres bereits 2.741 Besuchende an. Die Ausstellung läuft noch bis zum 1. September.

Das Museum für Stadtgeschichte besuchten 15.633 Geschichtsinteressierte. Damit verzeichnet das Haus zum zweiten Mal in Folge ein Plus, 2022 waren es 13.366 Menschen.

Auch das Bildungsangebot der Städtischen Museen Freiburg wurde 2023 sehr gut angenommen. Insgesamt nahmen 31.347 Kinder, Jugendliche und Erwachsene an Führungen, Workshops, Lesungen, Konzerten und weiteren Veranstaltungen teil. Das ist ein Anstieg von 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mit 22.759 Teilnehmenden.

Und schließlich verzeichneten auch die zahlreichen Online-Angebote der Freiburger Museen ein Plus. Die Website der Städtischen Museen Freiburg zählte im vergangenen Jahr 233.088 Besuche. Im Vorjahr waren es 198.732. Die Online-Sammlung ist im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 1.000 Objekte auf 3.728 angewachsen (2022: 2.675). Auf die vielfältigen Museumsobjekte warfen 2023 19.397 Menschen einen Blick – damit ist die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer um knapp 1.500 angestiegen (2022: 17.925). Auch die Social-Media-Kanäle der Häuser haben 2023 an Reichweite gewonnen. Insgesamt haben die Museen 8.536 Abonnentinnen und Abonnenten auf Facebook und 7.984 auf Instagram mit Videos, Stories und Posts versorgt. Auf dem datenschutzkonformen Netzwerk Mastodon informieren die Museen inzwischen 222 Follower und Followerinnen über neue Ausstellungen.

zum Bild oben:
Außenansicht Museum für Neue Kunst
© Museum für Neue Kunst – Städtische Museen Freiburg, Foto: Bernhard Strauss
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspiele: Die lange Hörspielnacht
Zum 150. Geburtstag von Hugo von Hofmannsthal

Lyrisches Drama, Erzählung, Märchenspiel & Komödie als Hörspiele von Hugo von Hofmannsthal
Brief des Lord Chandos - Remix
(Produktion: SDR 1962 / SWR 2018, 30 Min.)
Der Tod des Tizian
(Produktion: SDR 1955, 28 Min.)
Der Tor und der Tod
(Produktion: RS 1946, 53 Min.)
Die Hochzeit der Sobeïde
(Produktion: SWF 1954, 79 Min.)
Der Kaiser und die Hexe
(Produktion: SWF 1956, 49 Min.)
Der Abenteurer und die Sängerin
(Produktion: SWF / ORF / SRG 1958, 79 Min.)
Elektra, frei nach Sophokles
(Produktion: SWF 1958, 55 Min.)

Vor 150 Jahren, am 1. Februar 1874, wurde Hugo von Hofmannsthal in Wien geboren. "SWR2 Ohne Limit" präsentiert sein ("wieder") zu entdeckendes Œuvre, vorwiegend aus der Schaffenszeit von 1892 bis 1903, mit Schätzen aus dem SWR-Archiv. In sieben Hörspielen nach seinem Prosa- und Dramawerk erweist sich Hofmannsthal, ein radikaler Konservativer der Décadence- und Fin de siècle-Literatur um 1900, als ein Meister, die Verlassenheit des Menschen ohne Gott auch komödiantisch durchzudeklinieren und den Scheincharakter der Wirklichkeit zu entlarven.

Samstag, 27. Januar 2024, 23:03 Uhr
SWR2 Ohne Limit Hörspiel (bis 6 Uhr)
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Jackie Kohnstamm
 
Buchtipp: Jackie Kohnstamm "Jeder Stein erzählt von einem Leben"
Auf den Spuren meiner Familie
übersetzt von Regina Jooß

Seit Jackie Kohnstamm denken kann, liegt das Schicksal ihrer jüdischen Großeltern Max und Mally Rychwalski wie ein Schatten auf ihrer Familie, selbst wenn die Details unausgesprochen bleiben. Als Kind fühlte sie sich mit dem Thema alleine gelassen, mit elf Jahren erfuhr sie, dass ihre Großeltern 1942 in Theresienstadt verhungert sind. Über die Jahre scheiterten ihre Versuche, mehr über Max und Mally zu erfahren. Erst als ihre Mutter selbst im Sterben liegt, ist sie bereit, von ihrer Kindheit und der Familiengeschichte vor und während der Nazizeit zu erzählen. Jackie erfährt, dass insgesamt 22 Angehörige aus dem engsten Familienkreis ermordet wurden, dazu enge Freunde der Familie. Von ihrer Tante erbt Jackie zwar Briefe und Dokumente über die Familie, bringt es jedoch nicht über sich, die Papiere anzusehen – bis sie im Dezember 2005 im Internet entdeckt, dass in Berlin Stolpersteine für ihre Großeltern verlegt wurden. Jackie beschließt, spontan nach Deutschland zu reisen, denn sie realisiert, dass die Familie ihrer Mutter ihr weitaus näher ist, als ihr bisher bewusst war und der Verlust ihrer Angehörigen auch in ihr fortwirkt.

Verlag Limes 2023, 336 Seiten, € 23,00 (D), 23,70 (A) / SFr 31,50
ISBN 978-3-8090-2769-0
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspiele: Der Anti-Orpheus-Effekt
Science-Fiction: Schätze aus dem Archiv

Von Jörg von Liebenfelß
Mit: Matthias Ponnier, Kornelia Boje, Berthold Toetzke u. a.
Musik: Peter Seiler
Regie: Andreas Weber-Schäfer
(Produktion: SDR 1978)

Die antike Orpheus-Sage, in die Zukunft transportiert: Orpheus, Popmusik-Idol im 3. Jahrtausend, versetzt seine Fans durch kalkulierte elektronische Klänge in Massenhysterie. Doch er lehnt es ab, nach der gleichen Methode eine Hypno-Hymne für die Regierung zu komponieren, die alle Bürger in politischen Gleichklang bringt. Stattdessen leitet er die Wiedergeburt der Hellhörigkeit in die Wege - mit schlimmen Folgen für sich selbst. Stars des Schlager- und Showgeschäfts gelingt es indes, ihr Publikum restlos zu manipulieren. Die Verführung durch die Massenunterhaltung steigert sich so ins Absurde.

Samstag, 27. Januar 2024, 19:05 Uhr
SWR2 Krimi
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Vor 50 Jahren ... mit Fotos von Horst Schlesiger durch das Jahr 1974
Ausstellung vom 23. Januar bis zum 25. Juli 2024 im Foyer des Stadtarchivs Karlsruhe

In seiner Ausstellungsreihe "Vor 50 Jahren… Mit Horst Schlesiger durch das Jahr" wirft das Stadtarchiv wieder einen Blick zurück, dieses Mal ins Jahr 1974. Rund 2000 Schwarzweiß-Aufnahmen des langjährigen Pressefotografen Horst Schlesiger (1925-1993) illustrierten 1974 die lokale Berichterstattung der Tageszeitung Badische Neueste Nachrichten. Eine kleine Auswahl ist ab Dienstag, 23. Januar, im Foyer des Stadtarchivs zu sehen.

Stadtgeschichte in Schwarzweiß

Die Bilder dokumentieren aktuelle Themen jener Zeit wie etwa die Eingemeindungen, die Altstadtsanierung, die Verabschiedung des ersten Doppelhaushaltes, sowie die Angst vor der zunehmenden Luftverschmutzung oder der Atomkraft und Beispiele für bürgerschaftliches Engagement und Vereinsleben. Andere Bilder erinnern an Ereignisse aus Kultur und Sport wie die Eröffnung der Kinemathek Karlsruhe oder die erfolgreiche Saison des KSC.

Die Ausstellung kann bis zum 25. Juli 2024 innerhalb der Öffnungszeiten des Stadtarchivs kostenfrei besucht werden.
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen 
 
Märchenstunde: Frau Holle in der Kinder- und Jugendbibliothek Karlsruhe
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Märchenstunde: Frau Holle in der Kinder- und Jugendbibliothek Karlsruhe
Vorleserunde mit Basteln am 25. Januar

Am Donnerstag, 25. Januar, findet ab 15 Uhr wieder eine Vorlesezeit in der Kinder- und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais statt. Kinder ab fünf Jahren können dem Märchen "Frau Holle" der Brüder Grimm lauschen und anschließend basteln. Um telefonische Anmeldung unter 0721 133-4262 wird gebeten. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Übrigens: Jeden Mittwoch findet um 16 Uhr eine Vorleserunde für Kinder von drei bis fünf Jahren ohne Anmeldung in der Kinder- und Jugendbibliothek statt.
 
 

Bibliotheken 
 
 
Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 22. bis 26. Januar
(Kalenderwoche 4)

Dienstag, 23. Januar, 10 Uhr
Sprachcafé für Frauen (Stadtbibliothek)
Im SprachCafé für Frauen bieten wir in lockerem Rahmen die Möglichkeit, Deutsch zu sprechen und sich auszutauschen. Das nächste Sprachcafé für Frauen findet am Dienstag, 23. Januar, von 10 bis 12 Uhr in der Stadtbibliothek am Münsterplatz statt. Es ist offen für Frauen und ohne Anmeldung. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 23. Januar und Freitag, 26. Januar, 15 bis 18 Uhr
Freies Gamen (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der Gaming-Zone der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, stehen 4 Konsolen (PS4, XboxOne, Switch, 3DS), dazu iPads und ein Gaming-PC zur Verfügung. Mit einem gültigen Ausweis kann man hier jeden Dienstag und Freitag von 15 bis 18 Uhr 30 Minuten spielen, testen und sich austauschen. Konsolenspiele können nach der USK- Altersangabe gespielt werden, am Gaming-PC darf ab 12 Jahren gespielt werden. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 23. Januar und Freitag, 26. Januar, 15.30 bis 17 Uhr
Gaming in der Kinder- und Jugendbibliothek (Stadtbibliothek)
In der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, können Kinder ab 8 Jahren jeden Dienstag und Freitag, zwischen 15.30 Uhr und 17 Uhr für 30 Minuten Nintendo Switch- und PS4-Spiele ausprobieren. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 24. Januar, 16 Uhr
Vorlesespaß in 30 Minuten (Stadtteilbibliothek Haslach)
Was gibt es Neues in der Bilderbuchecke? Unsere Vorlesepatinnen und Handpuppe Bibo lesen in der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, am Mittwoch, 24. Januar, um 16 Uhr, für Kinder ab 3 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 24. Januar, 16 Uhr
Musikbibliothek und Infoabteilung schließen um 16 Uhr
Wegen des musikalisch-literarischen Neujahrsauftaktes (siehe unten) schließen die Musikbibliothek und die Infoabteilung in der Hauptstelle am Münsterplatz 17 am Mittwoch, 24. Januar bereits um 16 Uhr.

Mittwoch, 24. Januar, 18 Uhr
Musikalisch-Literarischer Neujahrssauftakt (Stadtbibliothek)
Stadtbibliothek und Musikschule Freiburg laden zum musikalisch-literarischen Neujahrsauftakt am Mittwoch, 24. Januar, um 18 Uhr in die Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, ein. Unter dem Motto „Jeder soll von da, wo er ist, einen Schritt näher kommen“ (Navid Kermani) lesen Renate Obermaier und Heinzl Spagl Texte von u.a. Ovid, Hans Magnus Enzensberger und Robert Menasse. Dazu musizieren Schülerinnen und Schüler der Musikschule. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 25. Januar, 16 Uhr
Die Stunde Ohrenschmaus (Mediothek Rieselfeld)
Für Kinder ab 3 Jahren lesen unsere Vorlesepatinnen lustige und spannende Bilderbuchgeschichten am Donnerstag, 25. Januar, um 16 Uhr, in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 25. Januar, 15.30 Uhr
Kamishibai in der Kinder- und Jugendbibliothek
Für Kinder ab 4 Jahren zeigt unsere Vorlesepatin Hanna Kubowitz am Donnerstag, 25. Januar, um 15.30 Uhr, in der Kinderbibliothek, Münsterplatz 17, ein Bilderbuch mit dem japanischen Erzähltheater Kamishibai. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 25. Januar, 15.30 Uhr
Kamishibai „Bestimmer sein“ (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Alle Tiere des Dschungels wollen über die anderen bestimmen. Erdmännchen Elvis fällt eine gerechte Lösung ein, wie alle miteinander auskommen können. In der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergstr. 21, wird am Donnerstag, 25. Januar, um 15.30 Uhr die Bilderbuchgeschichte „Bestimmer sein“ mit dem Erzähltheater Kamishibai für Kinder ab 4 Jahren gezeigt. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 25. Januar, 16 bis 18 Uhr
Gesellschaftsspiele-Treff (Stadtteilbibliothek Haslach)
Eine große Auswahl an Spielen für alle Altersgruppen erwarten Interessierte am Donnerstag, 25. Januar, von 16 bis 18 Uhr in der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 26. Januar, 16 bis 18 Uhr
Onleihe- und IT-Sprechstunde (Stadtbibliothek)
Bei Fragen rund um die Onleihe der Stadtbibliothek und Hilfe bei den entsprechenden Einstellungen auf dem eigenen Tablet oder E-Reader helfen die IT-Scouts der Stadtbibliothek weiter. Ihre nächste Sprechstunde findet am Freitag, 26. Januar, von 16 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, statt. Der Eintritt ist frei.
 
 



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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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