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Montag, 12. Januar 2026
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Sonstiges

 
Abstimmen und Auftritt in einem ARD Radio Tatort gewinnen
Wählen Sie den Publikumsliebling des Jahres 2018! Im Netz und auf Facebook haben die ARD Hörspieltage 2018 bereits begonnen: Zwar findet das Festival vom 7. bis zum 11.11. in Karlsruhe statt, der Wettbewerb um den Publikumspreis ARD Online Award 2018 allerdings hat schon begonnen. Alle 12 nominierten Stücke stehen auf hoerspieltage.ard.de und in der kostenlosen Smartphone-App „ARD Audiothek“. Darüber hinaus hat ARD Online täglich eines der nominierten Stücke auf Facebook gepostet. Wer bei der Abstimmung zum ARD Online Award mitmacht, der kann an einem Gewinnspiel teilnehmen und einen Auftritt in einem ARD Radio Tatort des SWR gewinnen. Reise und Übernachtung für zwei Personen inklusive. Aber aufpassen: Die Abstimmung endet am 10. November, 18 Uhr! Darüber hinaus berichtet ARD Online während des Festivals vom 7. bis 11. November auf Facebook von den Hörspieltagen. Hier werden täglich Audios und Videos gepostet.
Hier geht’s zur Abstimmung: http://hoerspieltage.ARD.de
Hier geht’s zu den ARD Hörspieltagen auf Facebook (@ARDHoerspiele): https://www.facebook.com/ARDHoerspiele/
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Das Selbst in der digitalen Kultur
In Zusammenarbeit mit dem Studium generale der Universität Freiburg und dem Theater Freiburg findet am Donnerstag, den 8.11.2018 um 20:15 Uhr der nächste Vortrag der Reihe »Konturen der nächsten Gesellschaft« in der Katholischen Akademie Freiburg statt. Zu Gast sein wird Prof. Dr. Andreas Bernard, der am Centre für Digital Cultures in Lüneburg lehrt.

Der Vortrag geht der irritierenden Frage nach, warum Geräte und Verfahren, die bis vor kurzem Verbrecher und »Wahnsinnige« dingfest machen sollten, heute als Vehikel der Selbstermächtigung gelten. Das Format des »Profils« zum Beispiel, in den sozialen Netzwerken heute unbestrittener Ort der Selbstdarstellung, entstand als »psychiatrisches Profil« von Internierten oder als »Täterprofil« von Serienmördern. Immer unbedenklicher verwenden wir in unserem täglichen Nutzerverhalten digitaler Technologien, die vor kurzem noch Instrumente der Fahndung bzw. Dingfestmachung waren. Was das alles für unser „Selbst“ und unsere „Selbstbestimmung“ bedeutet, wird Teil der Diskussion mit Prof. Bernard sein. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung unter mail@katholische-akademie-freiburg.de wird höflich gebeten.
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Gewalt
Neue Ausgabe von „Bürger & Staat“ - Zeitschrift der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Mit Gewalt in ihren vielfältigen Erscheinungsformen und Ursachen sowie den unterschiedlichen Bedeutungen des Begriffs setzt sich die neue Ausgabe der Zeitschrift „Bürger & Staat“ auseinander. Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) liegt das Heft ab sofort vor. Es enthält 14 Beiträge. Untersucht wird Gewalt in und an verschiedenen Gruppen und Bereichen, ebenso wird beispielsweise das Phänomen der „Radikalisierung“ in den Blick genommen.

Zu den Themen zählen das Gewaltverständnis der Autonomen, die rechtsextreme Gewalt vor und nach der Wiedervereinigung, die sexuelle und häusliche Gewalt gegen Frauen, die Jugendgewalt, der Terrorismus, mediale und reale Gewalt oder Gewalt an Tieren. Wie unterschiedlich eng oder weit die Definition des Begriffes sein kann, zeigt ein Aufsatz, der sich mit dem Konzept der „Symbolischen Gewalt“ befasst. Die Wechselwirkung von „Gewalt und gesellschaftlichen Debatten“ kommt zur Sprache, das Verhältnis von „Gewalt und Opfer“ wird in historischer Perspektive betrachtet. Zum Thema „(Staats-)Gewalt und moderne Gesellschaften“ nimmt ein abschließender Beitrag Stellung. Die wissenschaftlichen Aufsätze werden abgerundet durch einen Essay - teils polemisch zugespitzt - des freien Journalisten Jo Berlien.

Die Zeitschrift „Bürger & Staat“ richtet sich an das Fachpublikum und die interessierte Öffentlichkeit. Sie erscheint dreimal jährlich. Kostenlose Einzelhefte und Gruppensätze können im Webshop der Landeszentrale bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop. Ab einem Gewicht von 500 g werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.
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80 Jahre Reichspogromnacht
Online-Dossier der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zum 9. November 2018

Das Internetdossier der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) informiert anlässlich des 80. Jahrestags der Reichspogromnacht über Ursachen und Folgen der Ereignisse in der Nacht 9./10. November 1938, in der in Deutschland die Synagogen angezündet, Juden getötet, verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt, jüdische Geschäfte geplündert wurden.

Auch in Baden, Württemberg und Hohenzollern brannten in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 die Synagogen. Überall, wo Juden und Menschen jüdischer Herkunft lebten, gab es Pogrome. Die Reichspogromnacht gilt als der Wendepunkt der nationalsozialistischen „Judenpolitik“. Basierten die staatlichen Repressionen bis zu diesem Zeitpunkt vorwiegend auf von den Nationalsozialisten erlassenen Gesetzen, kam es ab jetzt immer häufiger zu gewaltsamen Aktionen, die im Holocaust kulminierten.

Das Dossier umfasst Texte zur Vorgeschichte des 9. November 1938, zu Verlauf und Folgen der Reichspogromnacht und verweist auf Quellen, Publikationen und weiterführende Links. Zudem werden die aktuellen Veranstaltungen an den Gedenkstätten im Land anlässlich des Erinnerns und Gedenkens an den 80. Jahrestag aufgelistet.

Das Dossier und die Hinweise auf Veranstaltungen und Gedenkfeiern zu 80 Jahre Reichspogromnacht finden sich auf dem LpB-Onlineportal „Gedenkstätten in Baden-Württemberg“ online ...
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Literatur Café: Heinrich Heine „Deutschland. Ein Wintermärchen“
Aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Einstellung wurde Heinrich Heine zeitlebens angefeindet und ausgegrenzt. Diese Außenseiterrolle prägte sein Werk. Heine war 47 Jahre alt und seit 13 Jahren nicht mehr in Deutschland gewesen, als er auf der Rückreise ins französische Exil den ersten Entwurf zu "Deutschland. Ein Wintermärchen" verfasste und damit der deutschen Literatur das wohl berührendste Gedicht eines Emigranten schenkte.

Es lesen: Natalia Herrera & Dirk Schröter
Redaktion: Dr. Dirk Schröter
Sonntag, den 11. November 2018, 16 Uhr / Kaffee & Kuchen ab 15 Uhr
im Wallgrabentheater Freiburg
 
 

 
Literatur-Gottesdienst in der Christuskirche
Freiburg. Am Sonntag, 4. November, findet um 11 Uhr in der Christuskirche ein Literatur-Gottesdienst statt. Literarischer Bezugspunkt ist Juli Zehs 2016 erschienener Gesellschaftsroman „Unterleuten“, der große Beachtung gefunden hat und derzeit mit prominenter Besetzung fürs ZDF verfilmt wird. „Juli Zehs spannungsgeladener Roman berührt am Beispiel des brandenburgischen Dorfes Unterleuten die großen Fragen unserer Zeit nach Moral, Freiheit und Zusammenhalt. Das wollen wir ins Gespräch mit der biblischen Tradition und theologischen Fragestellungen bringen“, kündigt Pfarrerin Dr. Alwine Slenczka an. Das Pfarrehepaar Slenczka gestaltet den Gottesdienst gemeinsam mit Kantorin Hae-Kyung Jung und der Akkordeonistin Andrea Krumm. Im Anschluss besteht Gelegenheit zu einem Nachgespräch beim Kirchenkaffee.
 
 

 
Theatertipp: R.A.B.
Café Jenseits – Aufbruch zur Unmöglichkeit (Uraufführung)

Fr 02.11. - So 04.11. | jeweils 20:30 Uhr
So 19:30 Uhr | Kammertheater im EWERK Freiburg

Provokationen, die zur politischen Verfolgung führen – dafür müsste man schon in einem absolutistischen Staat leben – oder? Wie harmlos und doch gefährlich kann Kunst sein?
Im Jenseits treffen sich vier Künstler*innen in einem Café wie einst in den Goldenen Zwanziger Jahren. Die mutigen Kunstschaffenden, die in der Nazi-Zeit entartet wurden, schauen mit Distanz auf ihr Leben zurück. Erinnerungen tauchen auf an Erniedrigung, Flucht, Revolution, an rauschende, dadaistische Feste, an künstlerische Visionen, Weltschmerz und das Bedürfnis, die Gesellschaft und die Menschheit neu zu erfinden. Hat es sich gelohnt, für ihre Visionen geradezustehen?
In dieser Inszenierung bringen das Ensemble (Theater R.A.B. in Kooperation mit Theaterkollektiv Raumzeit, Jonas Schütte Productions, unter der Regie von Susann Rieben) surreale Kreaturen, Objekte und die Künstler*innen Oskar Schlemmer, Else Lasker-Schüler, Ernst Toller und Sophie Taeuber-Arp plastisch zum Leben in einer Auseinandersetzung mit essenziellen Fragen des Menschseins.

MIT

Regie: Susann Rieben
Regieassistenz: Jula Bruckbauer
Textdramaturgie: Jenny Warnecke
Darsteller: Franziska Braegger, Nic* Reitzenstein, Jonas Schütte und Len Shirts
Musik: Ro Kuijpers
Masken: Len Shirts
Figuren: Gabrielle Jost
Kostüme: Susanne Kloiber
Bühnenbild: Werner Klaus

Eintritt 18,00 € / 15,00 €
 
 

 
VIERTEL NACH ACHT mit Sahra Wagenknecht
Der Polit-Talk VIERTEL NACH ACHT, der für Donnerstag, den 08. November 2018, in der Passage 46 mit Sahra Wagenknecht geplant war, muss aus terminlichen Gründen auf den 15. Februar 2019 verlegt werden.
 
 



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