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Sonstiges
Wallgraben Theater: 45. Rathaushofspiele Freiburger Jedermann (c) Mathias Lauble | | | Theatertipp: „Freiburger Jedermann“ | oder "Das große Fest" / 45. Rathaushofspiele
nach Hugo von Hofmannsthal
Für die 45. Rathaushofspiele und zum Stadtjubiläum 900 Jahre Freiburg bringen wir eine ganz besondere Produktion in den Rathaushof: den Freiburger JEDERMANN
Wir versetzen diesen Klassiker, der u.a. jedes Jahr bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wird, nach Freiburg ins Hier und Jetzt. Zum 900. Geburtstag der Stadt kehrt Konrad I. von Zähringen (verkleidet als Bächleputzer) nach Freiburg zurück, um zu sehen, was aus seiner Stadt, der er 1120 das Marktrecht gegeben hatte, geworden ist.
Dabei stößt er auf einen besonders geizigen Kaufmann, den Jedermann, der nichts für das Allgemeinwohl zu tun scheint und sich nur auf Kosten der Bürger und der Stadt bereichert. Dann erscheint der Tod. Dieser wollte eigentlich den entlaufenen Konrad zurückholen und beschließt den Jedermann gleichfalls zu holen.
Jedermann muss sich nun im Angesicht des Todes rechtfertigen: Was hat er in 900 Jahren aus der Stadt gemacht, wie zahlt er den Kredit zurück? Was tut er für die in Not Geratenen, die Flüchtenden aus der Fremde, was für die Bürger der Stadt. Was investiert er in deren Zukunft?
Nach Hugo von Hofmannsthal (1874-1929 in Wien), Bearbeitung von Dirk Schröter. Gefördert zum Stadtjubiläum von der Stadt Freiburg und produziert vom Wallgraben Theater.
Regie & Bühnenfassung: Hans Poeschl
Co-Regie: Regine Effinger
Es spielen: Sybille Denker, Regine Effinger, Natalia Herrera,
David Köhne, Hans Poeschl, Christian Theil
Bearbeitung: Dr. Dirk Schröter
Premiere: Samstag, 11. Juli 2020
Ab dem heutigen Samstag (4. Juli) ist die Theaterkasse wieder zu den regulären Öffnungszeiten da. Am 11. Juli feiern wir die Premiere der 45. Rathaushofspiele mit dem „Freiburger Jedermann“. Spieltermine sind zwischen dem 11. Juli und 30. August. Die diesjährigen Rathaushofspiele finden ausschließlich unter freiem Himmel statt. Durch diese Wetterabhängigkeit werden die Karten für die einzelnen Termine immer erst 3 Tage im Voraus in den Verkauf gehen. | Mehr | | | |
| | | | Schauspiel: NUR DAS BESTE | Eine Posse von Dirk Laucke
Premiere Sa, 04.07.2020 // 20.00 Uhr // Kleines Haus, Freiburger Theater
Uraufführung
Ludi ist verzweifelt: Weil er seine Miete nicht rechtzeitig zahlen konnte, wurde ihm fristlos gekündigt. Aber als freier Karikaturist bei einer Zeitung wartet er leider ständig auf sein Honorar. Lebensgefährtin Sanne ist trotzdem wütend, denn die Lage scheint aussichtslos. Ein Auszug und Umzug mitten im Schuljahr von Töchterchen Lou? Bei dem Wohnungsnotstand und den horrenden Mietpreisen? Auch die Miete für den Kiosk von Ludis Kumpel Murat wurde deutlich erhöht. Und woher nehmen, wenn nicht stehlen? Murat und Ludi brechen ins Büro der Wohnungsverwaltung ein und lassen entscheidende Papiere verschwinden. Währenddessen kommt Sanne über die „sozialen Kontakte“ ihrer Freunde Larissa und Stéfan an eine Wohnung in einem schicken Viertel. Der Einzug ins Eigentum von Ehepaar Weiss ist allerdings an einige Bedingungen geknüpft. Drei Paare mit unterschiedlichen Beziehungskonflikten, finanziellen Möglichkeiten und Startvoraussetzungen wollen alle „nur das Beste“…
Dirk Laucke, einer der wichtigsten deutschsprachigen Gegenwartsautoren, der u. a. mit dem Kleist Förderpreis ausgezeichnet und zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen wurde, widmet sich in seinen Werken fast ausnahmslos Figuren mit Existenznöten in unserer sogenannten Wohlstandsgesellschaft: Es sind die Außenseiter, Einkommensschwachen, Kleinkriminellen und Identitätssuchenden, die ihn interessieren. Regisseur Bastian Kabuth bringt die Uraufführung der hochaktuellen, satirischen Alltagsgeschichte um Wohnungsnot, Kindererziehung und unterschiedliche Lebensentwürfe auf die Bühne des Kleinen Hauses.
Regie und Video Bastian Kabuth Dramaturgie Rüdiger Bering Bühne Manuela Freigang Kostüme Charlotte Morache
Mit Tim Al-Windawe, Iris Becher, Martin Hohner, Elisabeth Kopp,Holger Kunkel, Henry Meyer, Moritz Peschke | Mehr | | | |
| | | | Vereint nach drei Jahrzehnten? | Zeitschrift „Bürger & Staat“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg mit neuem Themenheft
Mit der Zeitenwende 1989/1990 und ihren Nachwirkungen beschäftigt sich ein neues Heft, das bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) jetzt vorliegt. „Vereint nach drei Jahrzehnten?“ lautet der Titel der Neuausgabe von „Bürger & Staat“. 13 Beiträge thematisieren die Umwälzungen dieser beiden „Epochenjahre“, die Folgen der Transformationsprozesse und vor allem die Umbruchserfahrungen, die die ostdeutsche Bevölkerung erlebte. | Mehr | | | |
| über.schwellen / Foto: Bernd Ka | | | Tanz: über.schwellen | Tanzabend der Schule für Tanz, Improvisation und Performance TIP | bewegungs-art Freiburg
PREMIERE: Fr 24.07. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg
Weitere Vorstellungen: Sa 25.07.| So 26.07. || jew. 20:00 Uhr
Ein Schritt, wirbelnd, stolpernd, taumelnd – tanzend! Im Neuen sich selbst erlebend. Anders. Sie wagen sich in Räume des Alt-Bekannten, Neu-Bekannten, Unerwarteten.
Von einer Stufe zur nächsten springend schillern Träume, Bilder, Szenen und Fragmente. Es sprudelt Tanz.
Elf Tänzerinnen präsentieren die Abschlussstücke ihrer einjährigen Tanzausbildung. Die vielfältigen Einflüsse verschiedener Stilelemente aus Tanz, Theater und Improvisation spiegeln sich in den Kompositionen wieder.
MIT
Tanz: Jule Fuchs (DE) | Julie McGovern (IRL) | Lily Bromley (DE) | Louisa Ostermann (DE) | Luisa Arndt (DE) | Michaela Dašková (CZE) | Miriam Seifert (DE) | Nora Wyss (CH) | Priscilla Roeck (CH) |Yasmin Metzger (DE) | Leà Iannone (CH)
Begleitung: Irene Carreño | Lilo Stahl | Oliver Lange
Licht: Georg Hallmann | | | | |
| | | | SCHAUSPIEL: GLOBAL BELLY | Flinn Works
Premiere Sa, 20.06.2020 // 20.00 Uhr // Kleines Haus, Theater Freiburg
Der unerfüllte Kinderwunsch treibt Paare aus Deutschland und der Schweiz ins Ausland. In Indien, den USA und der Ukraine beauftragen sie Leihmütter, ein Kind für sie auszutragen. Die Wunscheltern umgehen dabei rechtliche Grenzen und betreten moralisches Neuland. Flinn Works hat in allen fünf Ländern recherchiert, um der transnationalen Leihmutterschaft auf den Grund zu gehen: Ist sie ein Segen der Medizin oder Kolonialisierung der Körper? In einem multiperspektivischen Parcours treffen windige Agenturchefinnen auf zufriedene Leihmütter und streitende Feminist_innen auf liebevolle Wunschväter. GLOBAL BELLY porträtiert Menschen im Leihmutterschafts-Geschäft zwischen grenzenloser Sehnsucht, fein justierter Intimität, heißen Debatten und der kühlen Logik des Marktes.
Die preisgekrönte Kompanie Flinn Works fokussiert sich in ihren Arbeiten auf aktuelle Themen der globalisierten Welt mit feministischen und postkolonialen Fragestellungen. Die Stücke entstehen an der Schnittstelle zu Ethnologie, Musik- und Dokumentartheater und basieren auf intensiven Rechercheprozessen.
Die als Parcours angelegte Aufführung ist auf 20 Zuschauer_innen limitiert und findet unter Einhaltung der Corona-bedingten Sicherheitsabstände statt.
Konzept und Regie Sophia Stepf Mitarbeit Regie Lisa Stepf Ausstattung Philine Rinnert Musik Jörg-Martin Wagner, Flinn Works Dramaturgie Tamina Theiß, Anna Gojer
Mit Atischeh Braun, Lukas Hupfeld, Stefanie Mrachacz, Anja Schweitzer | Mehr | | | |
| Bunker BuddyZ © Irene Carreño | | | Theater: Bunker Buddyz | Ein Theaterstück von und mit Bastian Wienands und Oliver Lange
PREMIERE: Do 25.06. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg
Weitere Termine: Fr 26.06. – So 28.06. | jew. 20:00 Uhr
Der Weltuntergang liegt in den letzten Zügen: zwei Überlebende abgeschottet in einem selbstgebauten Bunker. Die Lebensmittel könnten noch für einige Jahre reichen. Genug Zeit! – Nur für was? Die Ursachen herausfinden – wozu? Weitermachen – aber warum? Sind sie die Einzigen? Und was soll man jetzt mit dem Anderen machen?
Zwanghafte Rituale, skurrile Dispute und tiefgreifende Einsichten – mal humorvoll-satirisch, mal erschreckend ungeschminkt – prägen diese Reise ans Ende der Welt. Auf 25 qm kämpfen, philosophieren und tanzen sich Ingo und Volker durch Alltäglichkeiten und existentielle Herausforderungen. Und landen immer wieder bei der einen Frage: Was bedeutet es wohl, diejenigen zu sein, die das Licht ausmachen?
In Kooperation mit dem E-WERK Freiburg
MIT
Bastian Wienands & Oliver Lange (Stück, Regie, Schauspiel) | Stephanie Moers (dramaturgische Assistenz) | Valija Zink (Texterarbeitung) | Chris Huwer (Musik) | Olaf Reuter (Licht)
Gefördert vom Kulturamt der Stadt Freiburg und der Stiftung Landesbank Baden-Württemberg
Eintritt: 18,00€/12,00€ | | | | |
| | | | CD-Tipp: Thomas Kühne und Karin Maria Zimmer "Der Klang des Kosmos" | Jeder von uns trägt unbewusste Seelenanteile in sich, die im Verborgenen schlummern. Doch für ein Leben in Balance ist es unabdingbar, dass wir nicht nur unsere hellen Lichtseiten schätzen, sondern auch unsere eher dunklen Schattenanteile kennenlernen und versöhnlich annehmen. Gehen wir mit den Archetypen durch Meditation in Resonanz, so können wir eine gesunde, harmonische und auch bekömmliche Mischung all unserer Wesensanteile finden. Die beiden erfahrenen Klangtherapeuten Thomas Künne und Karin Maria Zimmer bieten mit „Heilsame Archetypen-Meditationen“ zwei Audio-CDs mit gesprochenen und musikalischen Meditationen zu den archetypischen Grundmustern der Planeten unseres Sonnensystems.
Schon C. G. Jung hat sich dem „Kollektiv-Unbewussten“ gewidmet: jenen Anteilen unserer Psyche, die wir sozusagen mit der Muttermilch als Erbe unseres gesamten natürlichen und kulturellen Umfelds in uns aufnehmen. Gebildet wird das Kollektiv-Unbewusste aus unzähligen Einflüssen, die in den Archetypen zusammengefasst werden. Die Planeten unseres Sonnensystems dienen als Namenspaten für diese archetypischen Grundmuster; und über allem steht das OM als universelle kosmische Urschwingung.
Die von Thomas Künne und Karin Maria Zimmer gesprochenen Meditationen auf ihren beiden neuen CDs „Heilsame Archetypen-Mediationen“ beginnen mit dem OM. Ihre Meditationsreise kann durch das komplette Planetensystem führen, es können aber auch nur einzelne Teile (Archetypen) gehört werden. Sämtliche gesprochenen Meditationen sind von Musikstücken unterlegt, die auf den Grundtönen der Planeten komponiert wurden und im Gesamten nur die zu dieser Tonart dazugehörigen Töne verwenden.
„Heilsame Archetypen-Mediationen“ helfen, die Kraft der (Eigen-)Liebe mit Venus zu stärken und einen Neubeginn mit der Unterstützung von Mars zu wagen. Der Hörer findet zum Urvertrauen in Jupiter und zu neuer Lebensfreude durch das Strahlen der Sonne.
Das 24-seitige Booklet ergänzt die beiden CDs und enthält alle Meditationstexte, aber auch Reflexionsfragen zu den Archetypen.
Mankau Verlag 2020, 2 Audio-CDs, 150 Min., 24-seitiges Booklet, € 15,00 (D/A)
ISBN 978-3-86374-553-0 April 2020 | | | | |
| | | | Ausgepackt! 125 Jahre Geschichte(n) im Museum Natur und Mensch Freiburg | Jubiläumsausstellung startet am Samstag, 20. Juni
Seit 125 Jahren im Herzen der Stadt und ihrer Menschen: Das älteste Museum Freiburgs feiert Jubiläum – Zeit auszupacken und hinter die Kulissen zu blicken. Ab Samstag, 20. Juni, lädt die Ausstellung „Ausgepackt! 125 Jahre Geschichte(n) im Museum Natur und Mensch“ dazu ein, die wechselvolle Historie des Hauses durch herausragende Exponate zu erkunden. Sie läuft bis Sonntag, 10. Januar 2021.
In jeder Epoche beeinflussen unterschiedliche Personen, gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Zeitgeist, lokale und globale Ereignisse das Museum. Wer neugierig auf diese Zusammenhänge ist, sie erkennt und hinterfragt, lernt viel für Gegenwart und Zukunft.
Vom altägyptischen Perlennetz bis zur japanischen BuddhaStatue, vom Hinterwälderrind über den sagenumwobenen Quetzal bis zum Meteoriten aus dem All: Die Ausstellung beleuchtet Objekte der Naturkunde und der Ethnologischen Sammlung auf ungewohnte Weise. So wird Unbekanntes sichtbar oder Bekanntes neu betrachtet.
Mit 125 Geschichten kommen Expertinnen und Experten, Künstlerinnen und Künstler sowie Freundinnen und Freunde des Museums aus Freiburg und der Welt zu Wort. Sie eröffnen spannende, überraschende, kritische oder ganz persönliche Perspektiven auf ausgewählte Objekte. Die Besucherinnen und Besucher gehen auf eine außergewöhnliche Reise durch Raum und Zeit, die unzählige Denkanstöße gibt.
So fragt zum Beispiel Oberbürgermeister Martin Horn, wie eine mit mythischen Schnitzereien verzierte Schlitztrommel aus dem fernen Sepik nach Freiburg kam. Eiler Heldt erzählt von seinem Großvater, einem Hamburger Seefahrer, der Ende des 19. Jahrhunderts ein Kanumodell aus Kamerun mitbrachte. Und die Ethnologin Claudia Augustat, Leiterin der Südamerika-Sammlung des Weltmuseums Wien, widmet sich einer ausdrucksstarken Ypé-Federmaske und den Folgen der Zerstörung des Amazonas.
Die Orthopädin Hiltrud Thiele betrachtet ein historisches Pinguinskelett aus ihrer Fachperspektive und der Freiburger Bioniker Thomas Speck erklärt, wie inspirierend Jahrmillionen alte Fossilien für seine heutigen Forschungen sind. Ein hölzernes Bewegungsmodell einer Spechtzunge aus dem frühen 20. Jahrhundert fasziniert Schreinermeister Ansgar Brandstädter aus handwerklicher Sicht. Die Künstlerin Susanne Kühn hat sich von der Naturkundesammlung zu einem Gemälde inspirieren lassen. Die international berühmte „Troupe Sologon“ gibt per Videointerview Einblicke in die Tradition des Puppenspiels in Mali. Und der renommierte Tlingit/Unangax̂ -Künstler Nicholas Galanin hat eine tiefgründige Soundinstallation zu der Tlingit Maske aus Alaska komponiert.
Erstmals gibt das Museum begleitend einen Katalog heraus, der sich beiden Sachgebieten, Ethnologische Sammlung und Naturkunde, widmet. Er erscheint im Imhof Verlag und kostet 19,95 Euro.
Zum Auftakt der Schau laden die Ausstellungsmacherinnen zum Meet-and-Greet: Am Samstag, 20. Juni, von 10 bis 12 Uhr sind Silke Stoll, Direktorin des Museums Natur und Mensch und Leiterin des Bereichs Naturkunde, Tina Brüderlin, Leiterin der Ethnologischen Sammlung, und Stefanie Schien, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Museum und Koordinatorin der Ausstellung, vor Ort und freuen sich auf Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern.
Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Tickets kosten 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Für Besucherinnen und Besucher unter 27 Jahren, Mitglieder des Freundeskreises und mit Museums-PassMusées ist der Eintritt frei. | | | | |
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