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Donnerstag, 3. April 2025
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Sonstiges

 
Der Eleusis-Effekt
Performative Rauminstallation für nach dem Ende der Welt
Do 02.12. | 19:00 – 20:30 Uhr || Fr 03.12. | 19:00 – 20:30 Uhr || Sa 04.12. | 19:00 – 20:30 Uhr || So 05.12. | 18:00 – 19:30 Uhr || Saal im EWERK Freiburg (immer jew. 30 Min. und halbstündlich)

In der interaktiven und performativen Rauminstallation „Der Eleusis-Effekt“ setzen sich Sascha Flocken und ein interdisziplinäres Team von Künstler*innen mit Schöpfungsmythen und ökologischen Untergangszenarien auseinander. Was bleibt der Menschheit noch, wenn Politik und Wissenschaft bei der Verhinderung des Klimawandels versagen?

Das Publikum wird für 30 Minuten in ein Ritual eingeweiht, das in einer fiktiven aber nahen Zukunft nach der unumkehrbaren Klimakatastrophe mittels Beschwörungen und Opfergaben die Natur noch einmal zu besänftigen versucht. In Anknüpfung an die antiken Mysterien von Eleusis und den Demetermythos schafft sich die verschworene Gemeinschaft ein neues Narrativ der Hoffnung. Werden wir unsere eigene moralische Verantwortung wieder auslagern? Woran glauben wir, wenn es keine Zukunft mehr gibt? Und welches Gesicht geben wir der Natur?

Unter dem Namen team.team arbeitet der Theaterregisseur Sascha Flocken in verschiedenen freien Projekten mit Teams aus interdisziplinären Künstler*innen zusammen. Dabei loten diese Zusammenarbeiten die Grenzen zwischen kollektivem, teambasiertem und hierarchischem Arbeiten aus. team.team als Dach für Kollaborationen ohne Zwang und Abo. Ziel von team.team ist es, ein Raum zu sein für spartenübergreifende Experimente, das Probieren neuer künstlerischer Techniken und für ästhetische Forschung aller Beteiligten.

In Kooperation mit dem E-WERK Freiburg.

MIT
team.team sind:
Sascha Flocken (Konzept, Idee)
Theresa Scheitzenhammer (Ausstattung, Konzept)
Felix Schiller (Text, Dramaturgie, Konzept)
Burkhard Finckh (Musik, Konzept)

Eintritt: 10,00€/8,00€

Gefördert vom Kulturamt Freiburg
 
 

 
„Wir fragten uns, ob wir unser Zuhause je wiedersehen würden“
Neues Lese- und Arbeitsheft in der Reihe MATERIALIEN über die Deportationen der Jüdinnen und Juden aus Württemberg und Hohenzollern von 1941 bis 1945

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) veröffentlicht neues Lese- und Arbeitsheft zur nationalsozialistischen Landesgeschichte: Lernen mit regionalem Bezug

„Wir fragten uns, ob wir unser Zuhause je wiedersehen würden“ – so lautet der Titel des neuen Lese- und Arbeitshefts in der Reihe MATERIALIEN über die Deportation der Jüdinnen und Juden aus Württemberg und Hohenzollern in den Jahren 1941 bis 1945. Die Publikation, herausgegeben von der Landeszentrale für politische Bildung (LpB), beleuchtet die Verfolgung und Entrechtung der jüdischen Bevölkerung seit 1933, den Ablauf und die Zielorte der Deportationen, die Ghettos, Lager und Vernichtungsstätten im besetzten Osten Europas, sowie das Schicksal der Deportierten, von denen viele in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern ermordet wurden.

Mit der Reihe MATERIALIEN greifen die Gedenkstätten in Baden-Württemberg und die LpB die Aufforderung der Bildungspläne des Landes Baden-Württemberg auf, Angebote mit regionalem Bezug an außerschulischen Lernorten zu entwickeln. Die Lese- und Arbeitshefte gliedern sich in Texteinheiten und Arbeitsblätter mit Dokumenten, Quellentexten, Fotografien und Aufgaben. Die Arbeitsaufträge geben Anregungen zum selbstständigen Erkunden der Geschichte und zur Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen vor Ort.

Das neue Lese- und Arbeitsheft in der Reihe MATERIALIEN ist in enger Zusammenarbeit mit dem Gedenkstättenverbund Gäu-Neckar-Alb e. V. entstanden. Die Texteinheiten und Arbeitsmaterialien wurden von Martin Ulmer, dem Geschäftsführer des Gedenkstättenverbunds, und den Gymnasiallehrkräften Ursula Hepp (Stuttgart), Lars Mayr (Laupheim) und Markus Fiederer (Meßkirch) erstellt. Sie geben einen Überblick über die Geschehnisse, die in Zusammenhang mit den Deportationen der württembergischen und hohenzollerischen Jüdinnen und Juden stehen, und regen zur kritischen Auseinandersetzung mit den Themen Antisemitismus, Ausgrenzung und Verfolgung an. Der Fokus liegt auf der Perspektive der Opfer des nationalsozialistischen Regimes; der Blick wird aber auch auf die Verantwortlichen für die Deportationen gelenkt. Thematisiert werden auch die juristische Aufarbeitung und das Gedenken an die Deportationen seit 1945.

Zuletzt erschienen in der Reihe MATERIALIEN die Hefte:

. „Es war ein Ort, an dem alles grau war …“ Die Deportation der badischen Jüdinnen und Juden nach Gurs im Oktober 1940 (Stuttgart 2020),

- Baden 1933. Die nationalsozialistische Machtübernahme im Spannungsfeld von Landes- und Reichspolitik (Stuttgart 2017),

- „Ich habe den Krieg verhindern wollen“. Der Hitler-Gegner Georg Elser und sein Attentat vom 8. November 1938 – die Motive, Vorbereitungen und Folgen (2. Auflage Stuttgart 2015).

Die Hefte der Reihe MATERIALIEN sind kostenlos und können im Webshop der Landeszentrale bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop. Ab einem Sendungsgewicht von 500 Gramm werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.
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Tanzgastspiel: THROUGH THE GRAPEVINE
Alexander Vantournhout (Belgien)
DEUTSCHLANDPREMIERE
Fr, 03. 12. 2021 // 20.00 Uhr // Freiburger Theater, Kleines Haus
Einführung vor und ARTIST TALK nach der Vorstellung in der TheaterBar

Konzept, Choreografie Alexander Vantournhout | Kreation & Performance Axel Guérin, Alexander Vantournhout | Choreografische Assistenz Emmi Väisänen | Komponistin Andrea Belfi | Dramaturgie Rudi Laermans | Lichtdesign Caroline Mathieu Lichtentwurf Harry Cole | Technische Produktion Rinus Samyn | Szenografisches Konzept Bjorn Verlinde | Kostüm Anne-Catherine Kunz | Feedback Anneleen Keppens, Maria Ferreira Silva | Kompaniemanagement Esther Maas | Produktionsmanagement Aïda Gabriëls Vertrieb Frans Brood Productions

Mit besonderem Dank an Bram Vandeghinste, Sébastien Hendrickx, Vera Tussing, Gerald Kurdian & Esse Vanderbruggen

Eine Produktion von NOT STANDING in Koproduktion mit Arts Centre Vooruit, PERPLX Kortrijk, Théâtre des Quatre Saisons Gradignan, Cirque-théâtre Elbeuf, Subsistances, Wood Cube, Roeselare, Théâtre de la Ville de Luxembourg, MA scène nationale – Pays de Montbéliard, Les Hivernales CDCN, Malpertuis, Theater Freiburg, Théâtre de l’Arsenal, Workspacebrussels.

Mit Unterstützung der Flämischen Regierung.
 
 

 
Der Eleusis-Effekt
team.team

Rauminstallation, Interdisziplinär, performative Kunst, Musik, Eco Art, Theater

PREMIERE: So 28.11. | 18:00 – 22:00 Uhr (jew. 30 Min. und halbstündlich) | Saal im EWERK Freiburg
Weitere Termine: Do 02.12. | 18:00 – 21:00 Uhr || Fr 03.12. | 18:00 – 22:00 Uhr || Sa 04.12. | 18:00 – 22:00 Uhr || So 05.12. | 18:00 – 20:00 Uhr || Saal (immer jew. 30 Min. und halbstündlich)

In der interaktiven und performativen Rauminstallation „Der Eleusis-Effekt“ setzen sich Sascha Flocken und ein interdisziplinäres Team von Künstler*innen mit Schöpfungsmythen und ökologischen Untergangszenarien auseinander. Was bleibt der Menschheit noch, wenn Politik und Wissenschaft bei der Verhinderung des Klimawandels versagen?

Das Publikum wird für 30 Minuten in ein Ritual eingeweiht, das in einer fiktiven aber nahen Zukunft nach der unumkehrbaren Klimakatastrophe mittels Beschwörungen und Opfergaben die Natur noch einmal zu besänftigen versucht. In Anknüpfung an die antiken Mysterien von Eleusis und den Demetermythos schafft sich die verschworene Gemeinschaft ein neues Narrativ der Hoffnung. Werden wir unsere eigene moralische Verantwortung wieder auslagern? Woran glauben wir, wenn es keine Zukunft mehr gibt? Und welches Gesicht geben wir der Natur?

Unter dem Namen team.team arbeitet der Theaterregisseur Sascha Flocken in verschiedenen freien Projekten mit Teams aus interdisziplinären Künstler*innen zusammen. Dabei loten diese Zusammenarbeiten die Grenzen zwischen kollektivem, teambasiertem und hierarchischem Arbeiten aus. team.team als Dach für Kollaborationen ohne Zwang und Abo. Ziel von team.team ist es, ein Raum zu sein für spartenübergreifende Experimente, das Probieren neuer künstlerischer Techniken und für ästhetische Forschung aller Beteiligten.

In Kooperation mit dem E-WERK Freiburg.

MIT
team.team sind:
Sascha Flocken (Konzept, Idee)
Theresa Scheitzenhammer (Ausstattung, Konzept)
Felix Schiller (Text, Dramaturgie, Konzept)
Burkhard Finckh (Musik, Konzept)

Gefördert vom Kulturamt Freiburg
Eintritt: 10,00€/8,00€
 
 

 
Karlsruhe: Dezember-Konzerte der "Musik im Rathaus" abgesagt
Kulturamt beendet Reihe wegen steigender Corona-Zahlen vorzeitig

Die aktuelle Ausgabe der beliebten Konzertreihe "Musik im Rathaus" muss wegen rasch steigender Corona-Zahlen vorzeitig beendet werden. Das städtische Kulturamt sagt deshalb die Abende am 13. Dezember mit dem Busch Kollegium Karlsruhe und am 20. Dezember mit dem Posaunenquartett OPUS 4 aus Halle ab. Bereits erfolgte Reservierungen verlieren ihre Gültigkeit.
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Bayreuth: Konzert in Wahnfried am 28. November fällt aus
Das für Sonntag, 28. November 2021, geplante Konzert der Kulturfreunde Bayreuth im Haus Wahnfried mit Äneas Humm, Bariton, und Lisa Wellisch, Klavier, muss pandemiebedingt leider entfallen.

Aufgrund der sich derzeit dramatisch zuspitzenden Lage hat der Freistaat Bayern eine ab 24.11. geltende Verschärfung der Corona-Schutzmaßnahmen beschlossen.
Hierzu gehört u. a. die 3G+-Regel sowie eine Kapazitätsbeschränkung auf 25% der normalen Besucherzahl für Kulturveranstaltungen.

Das bedeutet, dass auch Geimpfte und Genesene einen aktuellen, negativen Test vorlegen müssten. Nachdem in Bayreuth sonntags die Testzentren geschlossen und Selbsttests vor Ort im Hinblick auf Organisation, Durchführung und Dokumentation nicht zu leisten sind, ist die Durchführung von Veranstaltungen bis auf weiteres nicht möglich.

Bereits erworbene Konzertkarten können an der Theaterkasse zurückgegeben werden. Ein Ersatztermin wird mitgeteilt, sobald dieser feststeht.
 
 

 
Bayreuth: Konzert in Wahnfried am 28. November fällt aus
Das für Sonntag, 28. November 2021, geplante Konzert der Kulturfreunde Bayreuth im Haus Wahnfried mit Äneas Humm, Bariton, und Lisa Wellisch, Klavier, muss pandemiebedingt leider entfallen.

Aufgrund der sich derzeit dramatisch zuspitzenden Lage hat der Freistaat Bayern eine ab 24.11. geltende Verschärfung der Corona-Schutzmaßnahmen beschlossen.
Hierzu gehört u. a. die 3G+-Regel sowie eine Kapazitätsbeschränkung auf 25% der normalen Besucherzahl für Kulturveranstaltungen.

Das bedeutet, dass auch Geimpfte und Genesene einen aktuellen, negativen Test vorlegen müssten. Nachdem in Bayreuth sonntags die Testzentren geschlossen und Selbsttests vor Ort im Hinblick auf Organisation, Durchführung und Dokumentation nicht zu leisten sind, ist die Durchführung von Veranstaltungen bis auf weiteres nicht möglich.

Bereits erworbene Konzertkarten können an der Theaterkasse zurückgegeben werden. Ein Ersatztermin wird mitgeteilt, sobald dieser feststeht.
 
 

 
Helge Hesse erhält den Bayerischen Buchpreis 2021
Der Autor Helge Hesse erhält für "Die Welt neu beginnen" den diesjährigen Bayerischen Buchpreis in der Kategorie Sachbuch – wir gratulieren herzlich und freuen uns mit unserem Autor!

In einer mitreißenden Tour d’Horizon nimmt uns Helge Hesse mit in eine inspirierende und bewegende Zeit, nämlich in die letzten 25 Jahre des 18. Jahrhunderts:

»Ein Vierteljahrhundert, das die Welt radikal verändert. Ein Vierteljahrhundert der tiefgreifenden Aufbrüche und Umstürze in Politik, Naturwissenschaft, Technik und Philosophie. Helge Hesse lässt kenntnis- und anekdotenreich die Akteure jener Jahre – von Washington bis Wollstonecraft, von Rousseau bis zu den Brüdern Montgolfier – auftreten und zeigt so, wie revolutionäre Entwicklungen entstehen.« (Begründung von Rainer Moritz, Juror)

Der Bayerische Buchpreis wird in diesem Jahr zum 8. Mal vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert. Vorherige Preisträger*innen sind u.a. Ulrike Draesner, Jens Malte Fischer und David Wagner.

Der Schriftsteller Helge Hesse, geboren 1963, studierte Philosophie und Wirtschaftswissenschaften. Er verfasste zahlreiche erfolgreiche Sachbücher zu kulturellen, historischen und philosophischen Themen. Sein Bestseller "Hier stehe ich, ich kann nicht anders. In 85 Sätzen durch die Weltgeschichte" wurde in 14 Sprachen übersetzt. Hesse lebt als freier Autor und Publizist in Düsseldorf.
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Autor: Reclam Presse



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