lesen-oder-vorlesen.de
Donnerstag, 3. April 2025
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Sonstiges

 
Welt-Chor gastiert in Freiburg
Freiburg/Au/St.Blasien. Sie erhielten die sogenannte "Pavarotto-Trophäe" und wurden beim ältesten und renommiertesten Chorwettbewerb in Großbritannien bereits zwei Mal zum „Choir oft the World“ („Chor der Welt“) gewählt. Die „Universitiy of Santo Tomas Singers“ kurz UST-Singers aus der Philippinischen Hauptstadt Manila gastieren am Mittwoch, 15. Juli 2015 um 19:30 Uhr in der Evangelischen Markuskirche in Freiburg-Mooswald, Am Hägle 15 und am Freitag 17 Juli 2015 um 20:00 Uhr im Bürgerhaus in Au bei Freiburg sowie am Samstag 18. Juli um 20:15 Uhr im Dom in St. Blasien. Bei allen Konzerten ist der Eintritt frei.

Das Repertoire beinhaltet eine Vielfalt von geistlicher und weltlicher Chormusik aus allen Epochen bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Glanzlichter setzen vom Chorleiter selbst arrangierte Lieder exotischer philippinischer Folklore und erstaunliche Arrangements von Standards aus Gospel, Pop und Musical. Alles wird auswendig vorgetragen in königlichen Gewändern und wechselnden Formationen.

Der 30-köpfige Chor, der aus Studentinnen und Studenten verschiedener Fakultäten sowie Ehemaligen der Königlichen und Bischöflichen Universität in Manila besteht ist schon in über zahlreichen Länder Europas, Amerikas und Asiens aufgetreten und hat auf internationalen Wettbewerben über 70 Auszeichnungen erlangt. Unter der Leitung von Professor Fidel Calalang jr., Chorleiter, Pianist, Arrangeur und Sänger, erfuhr der Chor eine beispiellose internationale Anerkennung und gilt als einer der besten Chöre der Welt.

Während ihrer Südbaden-Tournee sind die Chorsängerinnen und –sänger in Au in Gastfamilien untergebracht. Der Musikpädagoge, Organist und Chorleiter Martin Frey organisiert den Aufenthalt des Chores. Viele Sängerinnen und Sänger kennen dabei schon den Ort im Hexental, denn der Chor ist bereits zum fünften Mal hier Gast.
Mehr
 

 
Theatertipp: "Zum Lachen in den Keller"
Impro-Theater „Syna-psen“
am Montag, 15. Juni, 20 Uhr im Wallgraben Theater
mit Sybille Kleinschmitt und Natalia Herrera
und Special Guest Theater Lux

Erregungsübertragung ist das erklärte Ziel: Lachen auf Stichwort – so improvisieren die beiden Schauspielerinnen Szenen und Geschichten aus dem Nichts. Mal tiefgründig, mal komisch, charmant und rasant. Erleben Sie eine Mischung aus Standup-Comedy, Improvisationstheater und Schauspiel. Sybille Kleinschmitt und Natalia Herrera lassen auch Ihre Syna-psen feiern.
Mehr
 

 
Theatertipp: Die perfekte Frau
Ein wütender Liederabend
von und mit Stefanie Mrachacz und Tom Schneider

Girls Girls Girls. They just wanna have fun? Schauspielerin Stefanie Mrachacz singt sich, mit Regisseur und Musiker Tom Schneider als Partner, durch die Musikgeschichte und die entsprechenden Frauenbilder – von Mädel zu Mutti, von Göre zu Luder, von Femme Fatal zu Powerfrau und zurück, von Schubert zu Portishead, von Disneyprinzessinnen zu Punkfeministen, mit Augenzwinkern und Wut im Bauch. Ein ungeschminkter Liederabend mit den Maskeraden der Frauen.



Spieldaten:
PREMIERE: SONNTAG, 07.06.15 - 20:00 Uhr
MITTWOCH, 10.06.15 - 20:00 Uhr
DONNERSTAG, 18.06.15 - 20:00 Uhr
DIENSTAG, 30.06.15 - 20:00 Uhr
SAMSTAG, 11.07.15 - 20:00 Uhr

Jeweils in der Kammerbühne des Theater Freiburg (Zugang über die Passage46)
Mehr
 

 
Karlsruhe: Erfolgreiche Verbindung
Fotoschau über die Partnerstädte Karlsruhe und Nancy

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erforderten der Wiederaufbau von Europa und die Notwendigkeit eines dauerhaften Friedens neue Beziehungen zwischen den Völkern. Wesentlich gestärkt wurde die Annäherung zwischen Deutschland und Frankreich auf lokaler Ebene durch Städtepartnerschaften. Die Fotoausstellung "Karlsruhe - Nancy: eine vielfältige und dauerhafte Partnerschaft" anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft Karlsruhe - Nancy veranschaulicht, wie diese durch zahlreiche gegenseitige Begegnungen mit Leben gefüllt wurde.

Die Partnerschaft zwischen Nancy und Karlsruhe begann 1955 und war eine der frühesten. Für die erfolgreiche Verbindung von Karlsruhe und Nancy gibt es naheliegende Gründe: Die geographische Nähe und ein ausgeprägtes kulturelles Leben in beiden Städten. Die zweisprachige Ausstellung, die vom 1. Juni bis 29. Oktober im Stadtarchiv zu sehen ist, konzipierte Aude Royer im Rahmen eines dreimonatigen Praktikums im Stadtarchiv Karlsruhe. Sie studiert Archivwissenschaft in Frankreich an der Universität von Angers.
Mehr
 

 
Lichtbildervortrag: Vom Jahrhundertsommer zum Steckrübenwinter
Frankfurt und der Erste Weltkrieg

Das Museum für Kommunikation lädt am Donnerstag, den 28. Mai 2015 mit dem Lichtbildervortrag „Vom Jahrhundertsommer zum Steckrübenwinter“ ein zu einem eindrücklichen Blick in die Frankfurter Stadtgeschichte. Im Rahmenprogramm zur aktuellen Wechselausstellung „Netzes des Krieges. Kommunikation 14/18“ zeigt der Historiker und Stadtführer Dieter Wesp Frankfurts Weg in den Ersten Weltkrieg. Rosa Luxemburgs Frankfurter Rede und der Gerichtsprozess, die Unruhe bei der Mobilmachung, den Abtransport der Soldaten und die Rückkehr der Verletzten. Rohstoffsammlungen und Kriegspropaganda, Hungersnot und Delikatessen auf dem Schwarzmarkt und den Zusammenbruch der alten Ordnung mit revolutionären Matrosen im Hotel „Frankfurter Hof“. Das umfangreiche Bildmaterial aus den Beständen des Instituts für Stadtgeschichte, dem historischen museum frankfurt und der Museumsstiftung Post und Telekommunikation zeigt Frankfurt im Spiegel der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“.

Der Vortrag wird musikalische begleitet von Michael Zachcial. Der Sänger der mehrfach ausgezeichneten Band „Die Grenzgänger“ präsentiert verschollene Volkslieder aus der Zeit um den Ersten Weltkrieg.

Termin: Donnerstag, 28. Mai 2015, 19 Uhr
Ort: Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt am Main
Referent: Dieter Wesp (Stadtführer und Stadtteilhistoriker)
Eintritt: 4 Euro
 
 

 
Filmtipp: WEGE ZU KRAFT UND SCHÖNHEIT

THE WAY TO STRENGHT AND BEAUTY

Stummfilm mit Live-Musikbegleitung
Deutschland 1925 | 94 Min.
Regie: Wilhelm Prager
Musikalische Begleitung: Günter A. Buchwald

Vorfilm „Der Muskelmann Wilhelm Emter aus Lörrach“, Deutschland 1925, Kurz-Dokumentarfilm.

Der vollkommene Körper als Gegenstand kultischer Verehrung: Basierend auf der Massensport- und Körperkultur-Bewegung der 1920er Jahre propagiert der Film WEGE ZU KRAFT UND SCHÖNHEIT die körperliche Ertüchtigung und zeigt in stilisierten Dokumentarszenen Körperpflege, Gymnastik, Sport und Tanz sowie Szenen, in denen Sportler der Antike nackt posieren. Geprägt von der Idee der "Selbstoptimierung", erzeugt der Film die Kontinuität eines Körperbildes von der Antike bis in die Gegenwart der 1920er Jahre. Für schwache oder beschädigte Körper ist kein Raum vorhanden, sie müssen dem Leitbild angepasst werden.

Sonderveranstaltung mit anschließender Diskussion, Einführung durch Dr. Gabriele Moser (Universität Heidelberg, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin), Eintritt frei.

Eine Veranstaltung im Rahmen des deutsch-französischen Forschungsprojekts "Der Oberrhein im Gebrauchsfilm" (Interreg IV Wissenschaftsoffensive, Projekt Nr. A 25) am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin, Universität Heidelberg, und am Département d’histoire des sciences de la vie et de la santé der Université de Strasbourg

Kommunales Kino Freiburg
am Samstag, 09.05.2015 19:30 Uhr
 
 

 
Karlsruhe: Bücherflohmarkt in Durlach
Leseratten und solche, die es werden wollen, haben von Montag, 4. Mai, bis Samstag, 9 Mai, die Möglichkeit, günstigen Lesestoff zu erstehen. Die Stadtteilbibliothek Durlach verkauft Romane, Sachbücher aus allen Bereichen, Kinderbücher und Zeitschriften für 50 Cent das Stück. Gestöbert werden kann während der normalen Öffnungszeiten (Montag, Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr, Mittwoch von 10 bis 14 Uhr und Freitag von 13 bis 18 Uhr) sowie in der Flohmarktwoche am Samstag von 10 bis 14 Uhr.
Mehr
 

 
Filmtipp: "Patriotinnen"
Deutschland 2014 / 84 Min.
Regie und Buch: Irina Roerig / Kamera und Schnitt: Axel Brandt / mit: Elena Frolowa, Maja Stepanowna Frolowa, Tanja Kuprianowa Sprecherinnen Katharina Spiering, Ursula Karusseit, Carmen-Maja Antoni und der Stimme von Iris Berben als Marina Zwetajewa

Wer Russland heute verstehen will, kommt an Marina Zwetajewa nicht vorbei: Die Dichterin, die vor 100 Jahren mit Lust den Tabubruch betrieb, hat dort längst Kultstatus. Sie verliebte sich in Männer und Frauen gleichzeitig und verarbeitete ihre Leidenschaften zu Gedichten und Texten.

In dem Film "Patriotinnen" verweben sich die Leben von drei Frauen ineinander, die jeweils zwischen den Mühlsteinen der Weltpolitik in den Systemen Zarismus, Sozialismus/ Stalinismus und Kapitalismus um einen Begriff von Heimat ringen. Obwohl es in dem Film vor allem um das Schicksal der Dichterin Marina Zwetajewa geht, die mit ihrem Verlangen, ein ganzer Mensch zu sein – nicht Französin, Russin, nicht Monarchistin oder Bolschewikin – am Zeitgeist ihrer Epoche scheitert, wirkt der Film wie ein Gegengift zur aktuellen politischen Situation.

Donnerstag 30.4.2015, 19.30 Uhr
in Anwesenheit der Regisseurin Irina Roerig
Kommunales Kino, Urachstraße 40
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 


Copyright 2010 - 2025 B. Jäger