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Sonstiges
| | | Karlsruhe: Knopf-Ausstellung endet | Letzte Führung am Fastnachtssonntag um 11.15 Uhr
Am Sonntag, 26. Februar, endet die Sonderausstellung "WAREN. HAUS. GESCHICHTE. Die Knopf-Dynastie und Karlsruhe" im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais. Eine letzte öffentliche Führung findet um 11.15 Uhr mit Hildegard Schmid statt.
Die Ausstellung erzählt die Geschichte der Geschwister Knopf, die Ende des 19. Jahrhunderts am gesamten Oberrhein und darüber hinaus zahlreiche Warenhäuser mit einem weit verzweigten Verkaufsnetz besaßen. Als besonderen Schwerpunkt präsentiert das Stadtmuseum die Entwicklung des Stammhauses in Karlsruhe sowie den Weg der Nachfolgefirmen Hölscher und Karstadt bis zur Gegenwart.
Der Eintritt kostet vier Euro, ermäßigt zwei Euro. Für Kinder bis 10 Jahre, Schulklassen und Museumspassinhaber ist der Eintritt kostenfrei.
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| | | | Karlsruhe: "Nun gehe hin und lerne" | Woche der Brüderlichkeit vom 5. bis 12. März / Rabbinerin Deusel eröffnet
Zwischen dem 5. und dem 12. März steht Karlsruhe einmal mehr im Zeichen christlich-jüdischer Verständigung. Die Woche der Brüderlichkeit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit bringt zahlreiche unterschiedliche Veranstaltungen in die Stadt. Den Auftakt macht am Sonntag, 5. März, um 19.30 Uhr die liberale Rabbinerin Dr. Yael A. Deusel aus Bamberg, die im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatzes die Festrede zur Eröffnung der Brüderlichkeitswoche hält. Zuvor begrüßt Oberbürgerbürgermeister Dr. Frank Mentrup die Gäste.
In der Badischen Landesbibliothek ist am Dienstag, 7. März, um 19 Uhr Jutta Berendes' szenische Darstellung "Wer ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt" zu sehen. Achim Thorwald, Stefan Wancura und Christoph Köhler machen den Kampf des Karlsruher Juristen Dr. Gerhard Caemmerer um seine Wiedereinstellung nach dem Zweiten Weltkrieg erfahrbar.
Der Film "Der letzte Mentsch" mit Mario Adorf und Hannelore Elsner läuft am Mittwoch, 8. März, um 19 Uhr in der "Schauburg", Marienstraße 16. Der Eintritt kostet 7,50 Euro, ermäßigt 6,50 Euro.
Donnerstag, 9. März, ist der Haupttag der Woche: Um 13.30 Uhr gibt die Schauburg eine Sondervorstellung des Films "Der letzte Mentsch" für Schulklassen ab Klasse neun, einschließlich einer kurzen Einführung. Eintritt vier Euro, Anmeldung unter 0721/133-4562 oder 0721/95 10 654. Im Lichthof des Evangelischen Oberkirchenrats, Blumenstraße 1-7, spricht Pfarrer Prof. Dr. Klaus Müller um 17.30 Uhr zu dem Motto der Woche der Brüderlichkeit, "Gehe und lerne!" und erläutert Lernschritte im Christlich-Jüdischen Gespräch. Das Badische Staatstheater bietet am Abend um 20 Uhr gleich zwei Vorstellungen im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit, im Kleinen Haus das Musical "Die Goldberg-Variationen" und im Studio das Dokumentartheater "Stolpersteine". Karten zu beiden Aufführungen unter 0721/933 333.
Den Abschluss der eigentlichen Brüderlichkeitswoche bildet am Sonntag, 12. März, um 11 Uhr eine Führung durch die Synagoge an der Knielinger Allee 11. Daniel Nemirovsky, Geschäftsführer der Jüdischen Kultusgemeinde, stellt das Gotteshaus vor. Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.
Zur Woche der Brüderlichkeit gehört dann noch das Konzert "Schalom - Kirche trifft Synagoge", das die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und die Evangelische Stadtkirche Durlach am Samstag, 29. April, um 19 Uhr in der Kirche geben. Die Künstler sind Semjon Kalinowsky (Bratsche) und Paul Kayser (Orgel).
Außer zu den Kino- und Theatervorstellungen ist der Eintritt zu den Veranstaltungen jeweils frei. | Mehr | | | |
| | | | Theatertipp: DAS BÄRENWUNDER | CARGO THEATER
SO 05.03. um 15:30 Uhr
im KAMMERTHEATER, EWERK Freiburg
Ein Theaterstück nach dem Bilderbuch von Wolf Erlbruch
Auf seinem kleinen Zeltplatz erzählt und spielt Stefan Wiemers bildhaft, mit viel Bewegung
und all den Dingen die man als Naturforscher so braucht, die Geschichte vom Bärenwunder. - Eine Geschichte, bei der man am Schluß beinahe so klug ist wie zuvor. Aber nur beinahe.
„...Mittels einfacher und schöner Spielideen, ein bisschen Objekttheater und viel Augenzwinkernder Situationskomik entwickelt sich ....die gar herzerwärmende Geschichte einer großen Suche...“ Marion Klötzer, Badischen Zeitung
Spiel: Stefan Wiemers | Regie und Bearbeitung für das Theater :Margit Wierer
EINTRITT | € 7 / € 5 (erm.) | KARTEN www.ewerk-freiburg.de | BZ - Kartenservice
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| | | | Vortrag: "Mehr als genug weibliche Arbeit" | Am 2. März um 18.30 Uhr gibt es im Karl-Marx-Haus (Trier) anlässlich des Internationalen Frauentages einen Vortrag von Dr. Barbara Stiegler, ehemalige Leiterin des Arbeitsbereiches Frauen- und Geschlechterpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, zum Thema "Mehr als genug: weibliche Arbeit".
Das Spannungsverhältnis in der Bezahlung männlicher und weiblicher Arbeit aufgrund von Stereotypen, aber auch die unentgeltlichen Arbeiten der Frau in der Pflege und Familienversorgung werden Thema des Abends sein.
Im Anschluss an den Vortrag wird Peter Pfister, Kunsthistoriker aus dem Archiv der sozialen Demokratie, durch die Fotoausstellung "Das weibliche Gesicht der Arbeit" führen, die einen spannenden Querschnitt von Fotografien zu arbeitenden Frauen aus den letzten 80 Jahren zeigt.
Veranstaltungsort ist das Museum Karl-Marx-Haus, Trier
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Um eine Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen gebeten unter info.trier@fes.de oder Tel. 0651/97068-115.
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| | | | Veranstaltungstipp: KOMA & KO | TANZ | OFF one’s turn
Fr 03.03. und Sa 04.03. | 20:00 Uhr
im SÜDUFER Freiburg, Haslacher Str. 41
Wohin gehen wir, wenn wir nicht bleiben?
Und dann drehst du dich um. Nochmal. Nochmal.
Und dann bleibst du nicht, bewegst dein Leben.
Ich gehe, du rennst, er/sie/es auf und davon.
In ihrer neuen Produktion befassen sich KOMA & KO mit Wendepunkten und Übergangszeiten. Warum? Sie sind im Schnitt 32,2 Jahre alt, viel bewegt und tun sich mitunter schwer anzukommen, in Beziehungen, in der Heimat oder im Beruf. Sie sind flexibel, mutig, manchmal getrieben oder schlichtweg befristet. Warum? Parce que la vie est belle. Weniger dramatisch, weniger lebensbedrohlich, trotzdem real. Der runde Schauplatz mit dem Publikum auf Augenhöhe wird gesäumt von einer Lichtinstallation. Bewegung und Sprache verausgaben sich spielerisch, dynamisch und konfrontativ.
Von und mit Alena Kundela & Magdalena Weniger in Kooperation mit Elenita Queiroz und Belinda Winkelmann (Performance/ Tanz) | Sound: Magdalena Weniger | Kostüme: Mirjam Spoolder | Dramaturgie: Hella Immler
Eintritt: € 14 | 10 | Mehr | | | |
| | | | Karlsruhe: Die Knopf-Dynastie und Karlsruhe | Abendführung am 23. Februar im Stadtmuseum
Eine Abendführung durch die Sonderausstellung "Waren. Haus. Geschichte. Die Knopf-Dynastie und Karlsruhe" gibt es im Stadtmuseum, Karlstraße 10, am Donnerstag, 23. Februar, um 18 Uhr. Thema ist die erfolgreiche wie leidvolle Geschichte der jüdischen Kaufmannsfamilie Knopf.
Der Eintritt kostet vier, ermäßigt zwei Euro. Für Kinder bis zehn Jahre, Schulklassen und Museumspassinhaber ist er kostenfrei. | Mehr | | | |
| | | | INTERNATIONALES FESTIVAL | BECKETT@111 | SA 04.03. - SA 11.03. E-WERK SAAL
Das Beckett-Festival wird am 4. März 2017 eröffnet, 111 Jahre nach der Geburt des irischen Dichters am 13.4.1906. Ein Revolutionär des Theaters, sein Einfluss auf Maler, Musiker, Tänzer, Performer/Innen, Filmemacher, Video- und Klangkünstler ist nach wie vor enorm. Unter den über 30 Stücken, die Beckett geschrieben hat, sind zwar nur drei abendfüllend, die meisten bestehen aus Fragmenten und Varianten, doch das bringt sie der Sensibilität und der synkretistischen Ästhetik der Gegenwart nahe. LESS IS MORE war Becketts Lebensmotto. Weniger ist mehr.
Trotz seiner Zurückhaltung gegenüber dem Engagement nahm Beckett politisch Stellung, indem er die menschliche Existenz in ihrer ganzen Komplexität einzufangen suchte. Angesichts der jüngsten religiösen, kulturellen und politischen Herausforderungen, vibriert und sprüht sein Werk von neuen Tönen. Wir wollen einige hörbar machen. Und wenn wir dabei ... scheitern, scheitern wir besser!
SA 04.03. | 20:00 UHR | FAIL BETTER | Theater Zerberus
Eintritt € 16 / € 10
MO 06.03. | 20:00 UHR | RUE SAMUEL BECKETT: Barbara Bray (Film) | im Kommunalen Kino
Eintritt € 7 / € 5
MI 08.03. | 20:00 UHR | NEUE MUSIK | Werke von Alwynne Pritchard und Mesias Maiguashca, Konzert mit Video und Performance.
Eintritt € 16 / € 10
DO 09.03.
17:00 UHR | AUSSTELLUNG | Karl Dunér,
18:00 UHR | VORTRAG/PRÄSENTATION | Mark Nixon,
20:00 UHR | GESPRÄCH mit Walter D. Asmus, dem Ehrengast des Festivals
Eintritt frei
FR 10.03. | 17:00 - 24:00 UHR | LANGE NACHT: BECKETT
Ein Querschnitt durch die Beiträge des Festivals an einem Abend.
Eintritt € 20 / € 12
SA 11.03. | 20 UHR | TRY AGAIN FAIL BETTER | Theater Zerberus
Eintritt € 16 / € 10
22 UHR ABSCHLUSSFEIER im E-WERK Foyer "Jazz improvisations" mit Stefan Hardt
Festivalticket | 04. - 11. März: 25 € / 20 € ( statt € 75 / € 47 )
KARTEN und FESTIVALTICKET: www.ewerk-freiburg.de | BZ Kartenservice
Die Premieren und Uraufführungen des gesamten Projekts finden im E-WERK statt.
Das Festival wurde von dem international arbeitenden polnischen Schriftsteller, Übersetzer und Theaterregisseur Marek Kedzierski konzipiert und in Zusammenarbeit mit Raimund Schall, Theater Zerberus entwickelt.
Kooperationspartner: E-Werk Freiburg, Literaturbüro und Kommunales Kino
Detaillierte Informationen zu den Programmpunkten finden Sie auch im Internet .... | Mehr | | | |
| | | | Alles. Was im Leben wichtig ist | Gespräche über aktuelle Inszenierungen
Über die aktuelle Inszenierung „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing (Theater Freiburg) sprechen vier Expert/-innen am Montag, 13. März von 19.00 bis 21.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Es ist die dritte Veranstaltung in der Gesprächsreihe „Alles. Was im Leben wichtig ist“. Der Eintritt ist frei.
Die Frage nach der Möglichkeit einer friedlichen Koexistenz der drei Schriftreligionen Judentum, Christentum und Islam ist in der deutschen Theaterliteratur vorbildlich von Gotthold Ephraim Lessing in seinem Stück „Nathan der Weise“ beantwortet worden. Das im Jahre 1779 veröffentlichte Drama kulminiert in der „Ringparabel“, die Lessings Haltung als Humanist und Aufklärer zum Thema Toleranz auf das Schönste zusammenfasst. In der Betrachtung der Freiburger Neuinszenierung von Lessings Stück soll es vor allem um die Frage gehen, welche Orientierung diese Parabel uns für den Dialog der Religionen heute noch bieten kann.
Gesprächsteilnehmer/-innen sind:
Veit Arlt (Dramaturgie, Theater Freiburg)
PD Dr. Olav Krämer (Literaturwissenschaft, Freiburg)
Dr. Bettina Schulte (Badische Zeitung, Freiburg)
Prof. Dr. Magnus Striet (Fundamentaltheologie, Freiburg)
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