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Mittwoch, 22. November 2017
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Sonstiges

Karlsruhe: Karlsruher Fahrradstadtplan 2017 erschienen
Neuer Fahrradstadtplan 2017 erschienen / Foto Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Karlsruher Fahrradstadtplan 2017 erschienen
Karte mit Routen und Ausflugszeilen ist ab 1. Juni im Buchhandel erhältlich

„Ganz schön Drais“ ist Karlsruhe als Geburtsstadt des Laufrad-Pioniers zum 200. Jubiläum des Fahrrads. Pünktlich zu den Feierlichkeiten im Rahmen der Heimattage 2017 legt die Stadt den Fahrradstadtplan neu auf. Kartiert hat das Liegenschaftsamt Haupt- und Nebenrouten, Fahrradstraßen sowie ausgeschilderte touristische Radrouten in und um Karlsruhe. Hinzu kommen Einrichtungen für Radfahrer, interessante Ausflugsziele und Freizeitangebote sowie ein informatives Begleitheft. Auch Regengüsse können der Karte nichts anhaben – auf wasserfestes Papier gedruckt und in einer transparenten Hülle verpackt hält der Plan allen Wetterbedingungen stand. Wer die neue Fahrradkarte – basierend auf dem amtlichen Stadtplan im Maßstab 1: 20 000 - kaufen möchte, bekommt sie ab 1. Juni für sieben Euro im Buchhandel.
 
 

 
Karlsruhe: „Kunst und Religion – befreundet oder befremdet?“
Kulturfrühstück mit Dr. Susanne Asche am 26. Mai im Café Besitos

Die Evangelische Kirche feiert derzeit den 500sten Jahrestag der Reformation. Martin Luther veränderte nicht nur die Kirche selbst, mit der Reformation begann unter anderem auch die eindrucksvolle Geschichte evangelischer Kirchenmusik. Das nächste Kulturfrühstück am Freitag, 26. Mai, um 10 Uhr im Café Besitos mit Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche beschäftigt sich aus diesem Anlass unter dem Titel "Kunst und Religion, befreundet oder befremdet?" mit der Rolle von Kunst und Kultur in den verschiedenen Weltreligionen und in den jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnissen.

In welchem Spannungsfeld befinden sich Kunst und Religionen weltweit und wie beeinflussten und beeinflussen sie sich? Wie verhalten sich Freiheit der Kunst und Freiheit der Religionen zueinander und welchen Einfluss haben politische Systeme oder gesellschaftliche Normen? Und welche Rolle spielen Musik und bildende Kunst, das gesprochene oder das geschriebene Wort in den Religionen, in den Gotteshäusern oder im Alltag von Gläubigen? Interessierte sind eingeladen, diesen und anderen Fragen bei der Gesprächsrunde auf den Grund zu gehen.
 
 

 
Auf den Spuren von Asterix und Obelix
Ferienworkshop für Kids ab acht Jahren
von Dienstag, 6. Juni, bis Donnerstag, 8. Juni, jeweils von 9 bis 15 Uhr
im Archäologischen Museum Colombischlössle.
Die Teilnahme kostet inklusive Material 80 Euro. Eine Anmeldung ist bis
Dienstag, 30. Mai, möglich.
 
 

Livekonzert mit der Soul- und Jazzsängerin Yana Bibb
Yana Bibb / Fotos: Promo
 
Livekonzert mit der Soul- und Jazzsängerin Yana Bibb
... in Breisach-Niederrimsingen am 9. Juni um 20:00 Uhr im neuen "Birkenmeier Forum"

Es liegt in der Familie: Yana Bibb ist die Tochter von Blues-Star Eric Bibb, Enkelin der Folk-Sängers Leon Bibb und die Großnichte des legendären Jazz-Pianisten John Lewis („Modern Jazz Quartett“). Kaum eine Musikerin könnte also besser geeignet sein, um einem neuen Veranstaltungsort in der Region zu einem unvergesslichen Auftaktabend zu verhelfen. Denn: Am 9. Juni ist Yana Bibb als erste Künstlerin live im „Birkenmeier Forum“ im Ausstellungspark der Birkenmeier Stein & Design GmbH in Breisach-Niederrimsingen zu Gast.

Yana Bibb vereinigt in ihrer Musik Einflüsse aus Soul, Jazz, Blues und europäischer Folklore. Auf ihrem jüngsten Album „Afternoon In Paris“ interpretiert sie neben eigenen Songs auch Klassiker wie „Black Coffee“ von Peggy Lee, Pop-Perlen wie „I Will“ aus dem Repertoire der Beatles und bekennt sich zu ihren Blues-Wurzeln in Songs wie „Bessie’s Advice“. Das Fachmedium „All About Jazz“ würdigte das Album mit vier von fünf Sternen.

Yana Bibbs Konzert in Breisach-Niederrimsingen bildet den Auftakt für weitere Konzerte im „Birkenmeier Forum“. Es beginnt am 9. Juni 2017 um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Bar und Büffet im Birkenmeier Stein & Design Ausstellungspark öffnen bereits um 18:30 Uhr.


Adresse und Anfahrt siehe hier (klicke auf "mehr):
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Forschen und Lesen:
Alle rund 50.000 Kitas in Deutschland erhalten das MINT-Geschichtenset „Lesen, Staunen, Forschen“ der Klaus Tschira Stiftung und der Stiftung Lesen

Projektpräsentation mit Beate Spiegel (Klaus Tschira Stiftung) und Dr. Jörg F. Maas (Stiftung Lesen) auf dem Deutschen StiftungsTag in Osnabrück / Projektauftakt am 26. Juli in Baden-Württemberg

Mainz/Heidelberg, 18. Mai 2017. Kinder lieben Geschichten und Experimente. Deshalb haben die Klaus Tschira Stiftung und die Stiftung Lesen in Zusammenarbeit mit der Forscherstation, Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung, das MINT-Geschichtenset „Lesen, Staunen, Forschen“ für Kitas entwickelt. Das Kooperationsprojekt stellten Beate Spiegel, Geschäftsführerin der Klaus Tschira Stiftung, und Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, gestern auf dem Deutschen StiftungsTag in Osnabrück vor. Gemeinsam werden sie bis 2019 alle rund 50.000 Kindertagesstätten in Deutschland mit Vorlesegeschichten zu naturwissenschaftlichen Themen bestücken. Ziel der Kooperation ist es, Kitafachkräfte und Eltern gleichermaßen mit dem Angebot für MINT- und Sprachförderinhalte zu sensibilisieren.

Der Auftakt des Projekts findet am 26. Juli in Baden-Württemberg statt. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann wird gemeinsam mit Beate Spiegel und Dr. Jörg F. Maas das erste Geschichten-Set stellvertretend für alle Einrichtungen in Baden-Württemberg an die Tageseinrichtung für Kinder Tunzhofer Straße in Stuttgart überreichen. Noch in diesem Jahr folgen Übergaben in Berlin, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Bis Ende 2019 werden die Kitas in allen anderen Bundesländern ausgestattet.

Das Geschichten-Set enthält vier Titel aus der Lesemaus-Reihe des Carlsen Verlags zu den Themen Mathematik, Farben, Licht und Akustik sowie eine Begleitbroschüre für die pädagogischen Fachkräfte. In den Materialien werden alltägliche Phänomene aufgegriffen, die Kinder kennen: z. B. Geräusche, Jahreszeitenwechsel oder der nächtliche Sternenhimmel. Für Kitafachkräfte und Eltern bieten diese MINT-Themen viele Gesprächsanlässe zum Entdecken und Ausprobieren. Dabei vertiefen die Kinder ihre Vorstellungskraft, ihre Ausdrucksfähigkeit und erweitern ihren Wortschatz. Ergänzt werden die Hefte durch methodisch-didaktisches Material zur frühkindlichen Sprachbildung. Flankierend wird es zudem ein Online-Fortbildungsangebot für die pädagogischen Fachkräfte geben. Sie erhalten dort praxisnahe Anregungen für den Einsatz der Lesemaus-Hefte im Kitaalltag und Ideen, um den Kindern Lust auf Lesen und Naturwissenschaften zu machen.

„Wir möchten Kinder frühzeitig für Naturwissenschaften begeistern“, erklärt Beate Spiegel. „Die vier MINT-Geschichten, die im Rahmen unserer naturwissenschaftlichen Erlebnistage Explore Science entstanden sind, geben den Kitafachkräften zahlreiche Anregungen für ihre alltägliche Arbeit an die Hand. So können sie die kindliche Entdeckerfreude nutzen, um gemeinsam mit den Kindern deren Umwelt zu erkunden.“

„Kinder sind neugierig und wissbegierig“, ergänzt Dr. Jörg F. Maas. „Geschichten eignen sich hervorragend, dieser Neugier zu begegnen und naturwissenschaftliche Phänomene anschaulich zu erklären. Mit dem MINT-Geschichtenset ‚Lesen, Staunen, Forschen‘ möchten wir vor allem Erzieherinnen und Erzieher ermutigen, den kindlichen Forscherdrang im Kitaalltag spielerisch zu fördern. Denn im Verbund sind Lese- und naturwissenschaftliche Kompetenzen ein unentbehrlicher Baustein in der ganzheitlichen Bildung von Kindern.“

Weitere Informationen zum MINT-Geschichtenset „Lesen, Staunen, Forschen“ unter www.lesen-staunen-forschen.de



Projektmaterialien „Lesen, Staunen, Forschen – das MINT-Geschichtenset für Kitas“ (in Kooperation mit Carlsen Verlag)

„Paul und Marie feiern Geburtstag“ von Maria Breuer und Daniela Kunkel
Mathematik begegnet uns überall im Alltag – oft völlig unbemerkt. Von der richtigen Anzahl des Geschirrs auf dem gedeckten Tisch über die runde Form eines Kuchens bis hin zur benötigten Menge der Zutaten darin – all das und vieles mehr ist Mathe. Die Geschichte „Paul und Marie feiern Geburtstag“ bietet vielfältige Anknüpfungspunkte, wie im Alltag mit Kindern Mathematik entdeckt werden kann.

„Paul, Marie und die Farben“ von Maria Breuer und Daniela Kunkel
Die Welt ist kunterbunt – sowohl draußen in der Natur als auch in Kita und Schule, am Arbeitsplatz oder zu Hause. In der Tier- und Pflanzenwelt haben Farben lebenswichtige Funktionen und auch in unserem Alltag sind sie von großer Bedeutung: von der Signalwirkung der roten Ampel über das Blaulicht der Feuerwehr bis hin zu den positiven Gefühlen, die jeder von uns mit seinen Lieblingsfarben verbindet. Kinder finden es spannend, die Farben in ihrem Alltag zu entdecken.

„Paul und Marie reisen zu den Sternen“ von Maria Breuer und Daniela Kunkel
Der Blick in den nächtlichen Himmel ist faszinierend: Die hell leuchtenden Sterne und der sich Nacht für Nacht verändernde Mond laden zum Staunen und Träumen ein. Warum ist es tagsüber hell und nachts dunkel? Gibt es Leben ohne Licht? Was ist ein Stern und was ist ein Planet? Das Thema Licht besitzt für Kinder besondere Anziehungskraft und Bedeutung: Von der beruhigenden Wirkung des Einschlaflichts im dunklen Kinderzimmer über die Kerzen am Weihnachtsbaum, die Freude an Laternenumzügen bis hin zu lustigen Schattenspielen.

„Paul und Marie spielen Indianer“ von Maria Breuer und Daniela Kunkel
Kinder lieben Geräusche in ihrer ganzen Vielfalt, wie sich z.B. beim begeisterten Bewegen zu Musik oder der Freude an allem zeigt, was raschelt, knistert, hupt und klingelt. „Paul und Marie spielen Indianer“ regt Eltern und Kitafachkräfte dazu an, gemeinsam mit den Kindern die Geräusche des Alltags und die ihnen zu Grunde liegenden akustischen Phänomene zu entdecken.

Die Stiftung Lesen arbeitet dafür, dass Lesen Teil jeder Kindheit und Jugend wird. Denn Lesefreude und Lesekompetenz sind wichtige Voraussetzungen für die persönliche Entwicklung und ein erfolgreiches Leben. Als operative Stiftung führt sie in enger Zusammenarbeit mit Bundes- und Landesministerien, wissenschaftlichen Einrichtungen, Stiftungen, Verbänden und Unternehmen breitenwirksame Programme sowie Forschungs- und Modellprojekte durch. Dazu zählen der „Bundesweite Vorlesetag“, der „Welttag des Buches“ und „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“, ein bundesweites frühkindliches Leseförderprogramm, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird. Die Stiftung Lesen steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird von zahlreichen prominenten Lesebotschaftern unterstützt. Mehr unter www.stiftunglesen.de

Die Klaus Tschira Stiftung fördert Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik sowie die Wertschätzung für diese Fächer. Das bundesweite Engagement beginnt im Kindergarten und setzt sich in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen fort. Die Stiftung setzt sich für neue Formen der Vermittlung naturwissenschaftlicher Inhalte ein. Sie unterstützt sowohl die Erarbeitung als auch die verständliche Darstellung von Forschungsergebnissen.
www.klaus-tschira-stiftung.de

Die Forscherstation, Klaus Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung mit Sitz in Heidelberg, wird von der Klaus Tschira Stiftung getragen und ist ein An-Institut der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Ihr Ziel ist es, pädagogische Fachkräfte aus Kita und Grundschule für Naturwissenschaften zu begeistern, damit sie gemeinsam mit Kindern die Welt entdecken. Dafür setzt die Forscherstation auf berufsbegleitende Fortbildungen, die Bereitstellung geeigneter Experimentierideen, praxisbezogene Forschung sowie die Qualifizierung wissenschaftlichen Nachwuchses.
www.forscherstation.info


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Karlsruhe: OB Mentrup kondoliert zum Tode des Kunstkritikers Dr. Peter Kohl
Zum Tode des Kunstkritikers hat Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup den Angehörigen im Namen der Stadt wie auch persönlich das herzliche Beileid ausgesprochen. Als Literatur- und Filmkritiker habe sich Kohl "als scharfsinniger Beobachter, aus dessen pointierten Rezensionen eine tiefe Kenntnis der Szene und Wortwitz hervorstachen" profiliert, würdigt Mentrup in seinem Kondolenzschreiben "eine markante Persönlichkeit der Karlsruher Kulturlandschaft". Dem Kulturreferat der Stadt Karlsruhe sei Dr. Peter Kohl über viele Jahre ein sachkundiger und wertvoller Mitarbeiter gewesen. OB Mentrup: "Seinen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen ist er noch heute in bester Erinnerung. Engagiert betreute er die Kulturnachrichten, er produzierte Texte für verschiedene Buchprojekte, und er redigierte eine Fülle von Redeentwürfen für den Herrn Oberbürgermeister und den Herrn Kulturreferenten." Die Stadtverwaltung Karlsruhe stehe in tiefer Trauer an der Seite der Angehörigen und werde dem Verstorbenen ein dankbares und ehrendes Gedenken bewahren.
 
 

Musikferienwochen in Bella Italia
Foto: Veranstalter
 
Musikferienwochen in Bella Italia
Trommeln, Singen, Urlaub machen in Calmancino
11.- 17. Juni 2017 und 18.- 24. Juni 2017.

Entspannte Urlaubstage: Musik, Gemeinschaft, Erholung und Genuß. Afrobrasilianische Trommelrhythmen und Lieder - spontan entstehende kreative, musische, tänzerische, theatralische und spielerische Ideen. In Calmancino, einem alten italienischen Bergbauernhof abseits von Lärm, Hektik und Tourismus

Newcomer steigen mit Spaß und netten Leuten ins Musik- und Rhythmus-Feeling ein. Fortgeschrittene Musiker- und Trommler-/innen perfektionieren ihre Spieltechnik, lernen neue Arrangements, Grooves & Breaks kennen und können eigene Impulse in eine talentierte Gruppe einbringen.

Daneben bleibt Raum für entspanntes Zusammensein, Sessions und Freizeitaktivitäten: ans Meer fahren, wandern oder biken, Kulturdenkmäler und historische Städte besichtigen.

Mehr Infos, Fotos, Videos und den Anmeldelink gibt's im Web ...
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Konzerttipp: "Dieter Ilg Trio"
am 1. Juni 2017 in Haus Wahnfried, Bayreuth

Erstmals wird in der Reihe "Musica Bayreuth" in diesem Jahr ein Konzert in Haus Wahnfried stattfinden. Dort präsentiert das Dieter Ilg Trio ein klassisch-jazziges Programm, in dessen Zentrum jazzig bearbeitete Werke von Richard Wagner und Ludwig van Beethoven stehen.

Jazz und Klassik - Dieter Ilg kennt und verbindet diese beiden Welten. Den Werken klassischer Komponisten entnimmt er das Material für sein Trio und hebt die Grenzen zwischen musikalischen Epochen und Genres auf. Das Ergebnis ist Kammerjazz, verblüffend dynamisch und eingespielt virtuos.

In ihrer 56. Saison zeigt die "Musica Bayreuth", was im Bereich der klassischen Musik möglich ist und stellt in einem abwechslungsreichen Programm einen neuen Wagner, überraschende Grenzgänge, junge Meister und schöne Traditionen für Jung und Alt vor.
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