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Freitag, 27. April 2018
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Sonstiges

 
Anarchistische Buchmesse Freiburg
20.-22. April 2018 | Kongress und Buchmesse

Nur noch ein Tag …und viel zu tun. Zumindest für uns. Aber vieles steht schonmal. Die anwesenden Verläge findet ihr schonmal hier auf der Webseite (klicke auf "mehr), genauso wie unser geplantes Programm für den Freitag Nachmittag und Abend, sowie den langen Samstag voller Workshops und Abendprogramm, und schlussendlich noch den Sonntag, an dem wir etwas entspannter die Buchmesse ausklingen lassen.

Kommt viel und zahlreich, am Freitag geht es pünktlich um 17 Uhr los. Wer helfen möchte, egal ob während, vor (Aufbau) oder nach (Abbau) der Buchmesse, gerne bei uns melden!
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20 Jahre Schwarzwald Musikfestival
Seit 1998 bringt das Schwarzwald Musikfestival (SMF) klassische Konzerte und Weltmusik in ungewöhnliche Spielorte überall im Schwarzwald. In diesem Jahr bietet das SMF vom 3. bis 21. Mai in 17 Spielstätten 17 Konzerte an. Das Jubiläumsfestival ist Anlass für die Verleihung des SMF-Solistenpreises an den Beatbox-Europameister Robeat. Der 29-jährige Stimmenkünstler wird am 24. April in Stuttgart als "Human Beatbox" mit dem "Solistenpreis des Schwarzwald Musikfestival by Lehmann" ausgezeichnet.

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Solistenpreis des Schwarzwald Musikfestival by Lehmann

Der Solistenpreis des Schwarzwald Musikfestival wird seit 2010 durch eine eigens berufene Jury unter Vorsitz des Intendanten Mark Mast ermittelt und war bis 2013 mit einer exklusiven Uhr von Maurice Lacroix dotiert, die vom Uhrenhersteller zur Verfügung gestellt wurde.

Seit der Festivalsaison 2015 ist die Schramberger Uhrenmanufaktur Lehmann Präzisionsuhren neuer Partner bei der Vergabe des Solistenpreises des Schwarzwald Musikfestivals. Dahinter steht der gebürtige Schramberger Markus Lehmann, der in der Welt der Uhren kein Unbekannter ist. Er hat mit unternehmerischem Mut und Liebe zum Produkt die Vision einer neuen deutschen Uhrenmarke Realität werden lassen und sich damit einen Kindheitstraum erfüllt. Die Manufaktur baute er neben der Firma Lehmann Präzision auf, die er 1998 von seinem Vater übernommen hatte.

Der Solistenpreis ist mit einer eigens in Handarbeit angefertigten und mit dem Namen des Preisträgers gravierten, mechanischen Uhr dotiert. Mit diesem Preis honoriert das Festival herausragende künstlerische Leistung und außergewöhnliche Konzerterlebnisse. Der Preis wird im Rahmen der jährlichen Kuratoriumssitzung im Herbst verliehen. Der an den Preis geknüpfte Auftritt des Künstlers erfolgt traditionell in der darauf folgenden Festivalsaison.

2010 Detlef Roth, Bariton
2011 Enkhjargal Dandarvaanchig, Pferdekopfgeige
2012 Alexej Gorlatch, Klavier
2013 Dieter Ilg, Kontrabass
2015 Simone Rubino, Schlagzeug
2016 Martin Schmitt, Klavier und Gesang
2017 Robeat, Human Beatbox
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2017: DER MUSEUMS-PASS-MUSÉES ERREICHT REKORDZAHLEN
Der Museums-PASS-Musées erreicht im Jahr 2017 die 50.000-Marke an Passverkäufen, verzeichnet einer Steigerung der Eintritte in die Museen, gewährt eine 20% höhere Rückerstattung an die Mitgliedshäuser und blickt somit auf ein äusserst erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.

Seit beinahe 20 Jahren ermöglicht der Museums-PASS-Musées den unbegrenzten Zugang zu 320 Museen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Das grenzüberschreitende Projekt begeisterte noch nie so viele Menschen wie im Jahr 2017: über 50.000 Pässe wurden an den Museumskassen verkauft, ein starker Zuwachs der Verkaufszahlen von 11,8% verglichen mit den Vorjahresverkäufen.

Die Begeisterung der 50.000 PassinhaberInnen für das Angebot zeigte sich auch im regen Einsatz des Museums-PASS-Musées: Insgesamt 483.251 Eintritte wurden in den Museen, Schlössern und Gärten des Vereins verzeichnet, was eine Steigerung von 7.2% im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Für jeden Eintritt mit dem Museums-PASS-Musées steht den Mitgliedshäusern eine finanzielle Rückerstattung zu. Auch die finanzielle Rückvergütung an die Mitgliedshäuser konnte im Jahr 2017 massiv erhöht werden: Insgesamt wurden über 4.4 Millionen Euro ausgeschüttet, eine Steigerung von 20% verglichen mit dem Jahr 2016.

Auf breites Interesse stiessen auch die Zusatzangebote für die PassinhaberInnen. Zu den zwei mehrtägigen Kulturreisen und den 12 kostenlosen Abendevents, welche eine Führung und ein Aperitif im - für die Öffentlichkeit geschlossenen – Museum beinhalten, wurden 2017 erstmals kulturelle Tagesausflüge angeboten. Ein Reisebus der Firma LK-Tours nahm die Teilnehmer mit über die Landesgrenze und ermöglichte den Einblick in jeweils drei ausgewählte Museen, Museumsführung und kulinarisches Verwöhnprogramm in der Mittagspause inklusive.

Der Verein bedankt sich auch in diesem Jahr bei seinen Hauptsponsoren Endress+Hauser und Helvetia dafür, dass die fruchtbare Zusammenarbeit erfolgreich weitergeführt werden konnte.

Mit einem so erfolgreich abgeschlossenen Jahr blickt der Museums-PASS-Musées voller Ambitionen und Vorfreude in die Zukunft, denn der Verein feiert 2019 sein 20-jähriges Bestehen. Das Jahr 2018 ist somit den Vorbereitungen für Festlichkeiten, Spezialangebote und besondere Überraschungen im Jubiläumsjahr gewidmet.
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Endinger Büchermarkt
Der Büchermarkt in Endigen nähert sich in großen Schritten. Für alle Teilnehmer und Besucher steigt die Vorfreude auf den höchsten Bücher-Feiertag im Jahr! Am Sonntag, den 13. Mai 2018 ist es wieder soweit!

Wer noch nicht vom Veranstalter als regelmäßiger Teilnehmer angeschrieben wurde, kann sich jetzt noch anmelden: bei Frau Glockner vormittags unter 07642-49702-30 oder per Email an glockner@vklcoud.de

Wie schon im letzten Jahr werden wieder im Vorfeld die Standplätze fest vergeben. Die Marktordnung mit den Aufbauzeiten ist auf der Homepage zu finden, zu deren Besuch wir Sie herzlich einladen: (klicke unten auf "mehr")

Nach der Anmeldung gibt es auf dem Postweg eine Anmeldebestätigung, eine Rechnung sowie alle wichtigen Informationen für den Markt ...
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Karlsruhe: Sonntagscafé widmet sich Folgen des Klimawandels
Wasserexperte beleuchtet Auswirkungen und Klimaflucht

"Regen - Stürme - Dürre" lautet der Titel eines Vortrags von Prof. Dr. Dieter Prinz beim nächsten Sonntagscafé, das am 15. April ab 11 Uhr den Klimawandel behandelt. Der Aktionskreis Sonntagscafé lädt dazu wie jeden dritten Sonntag im Monat in das Internationale Begegnungszentrum (Kaiserallee 12 d, Großer Saal) ein. Die Einrichtung unterstützt wie das städtische Seniorenbüro/Pflegestützpunkt Karlsruhe die Veranstaltungsreihe.

Anhand von zahlreichen Beispielen und viel Bildmaterial geht Prinz in seinem Vortrag der Frage nach den hier spürbaren Auswirkungen des Klimawandels in naher wie ferner Zukunft nach. Auch andere, teils existenziell betroffene Regionen und das damit zunehmende Thema Klimaflucht stellt er dar. Er zeigt zudem auf, was seiner Meinung nach jetzt und künftig geschehen muss, um gegenzusteuern. Der Referent war 20 Jahre als Hochschullehrer am heutigen Karlsruher Institut für Technologie tätig und berät die deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit. Speziell - auf Basis seiner entsprechenden fachlichen Schwerpunkte - zur Anpassung des Wasser-Sektors der arabischen Länder an den Klimawandel.

Das Sonntagscafé wurde 1998 mit dem Ziel gegründet, Alleinstehenden einmal im Monat die Chance der Begegnung und Unterhaltung zu aktuellen Themen zu bieten. Zunehmend erreicht dies auch jüngere Menschen, gemäß der Zielsetzung des Generationendialogs und des interkulturellen Verständnisses. Wegen Pfingsten findet die nächste Veranstaltung dann schon am 13. Mai ("Letzte Lebenszeit"), die darauffolgende vor den Sommerferien am 17. Juni ("Mehrgenerationen-Wohnen") statt.
 
 

Die schrecklich nette Homophobie in der Mitte der Gesellschaft
Johannes Kram / Foto: querverlag
 
Die schrecklich nette Homophobie in der Mitte der Gesellschaft
Ein eindringlicher Appell, eine leidenschaftliche Streitschrift des Autors und Bloggers für eine neue Debatte um Homophobie

Nach der Ehe für alle verfestigt sich der Eindruck, für Lesben und Schwule sei so gut wie alles erreicht. Dabei ist Diskriminierung in Deutschland Alltag, nur etwa ein Drittel aller Homosexuellen etwa ist „out“ am Arbeitsplatz, tief sitzende Ressentiments gegen Lesben und Schwule nie aufgearbeitet worden. Auch in der Mitte der Gesellschaft sind homophobe Denkmuster weit verbreitet, auch wenn diese nicht als solche wahrgenommen werden. Das liberale, aufgeklärte Selbstbild macht eine konstruktive selbstkritische Auseinandersetzung dabei oft besonders schwer: „Homophob? Ich doch nicht. Meine besten Freunde sind doch homosexuell!“

Kram bringt den „deutschen Sonderweg“ bei der im Vergleich zu anderen westlichen Staaten spät und leidenschaftslos eingeführten „Ehe für alle“ in Verbindung mit der „deutschen Spezialität“ der Homosexuellenverfolgung und den Paragrafen 175, die nie Bestandteil gesamtgesellschaftlicher Debatten war. Kram ist überzeugt: Wenn Heterosexuelle Homophobie nicht reflexhaft von sich weisen, sondern sich mit der strukturellen, gesellschaftlichen, aber auch mit der versteckten individuellen beschäftigen, könnten sie eine Menge über sich selbst und die Verfasstheit unserer Gesellschaft lernen.

Das Buch erzählt in 17 Kapiteln den besonderen Umgang der Deutschen mit LGBTI*, insbesondere in Politik, Kultur und Medien. Es ist eine eigene, neue Erzählung, Beiträge aus Krams „Nollendorfblog“ machen ca. ein Drittel des Buches aus.

Am 11. April gibt es im Berliner „Tipi am Kanzleramt“ eine große Buchpräsentation u.a. mit Romy Haag, Volker Beck und Jan Feddersen.

Johannes Kram ist Autor, Blogger und Marketingstratege. Sein Nollendorfblog („Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber) erhielt 2016 eine Nominierung für den Grimme Online Award. Es ist eines der meist diskutierten deutschen schwulen Blogs. Er ist Kolumnist beim medien (und BILD)- kritischen BILDblog. Die Charta der Vielfalt wählte ihn zum Themenbotschafter für den Bereich „Sexuelle Orientierung und Identität“. Sein medienkritisches Theaterstück „Seite Eins“ wurde bisher in sieben verschiedenen Inszenierungen produziert.

"Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber …
Die schrecklich nette Homophobie in der Mitte der Gesellschaft"
von Johannes Kram
Querverlag 2018, ca. 160 Seiten, 14,90 €
ISBN 978-3-89656-260-9
 
 

 
Theatertipp: LA BOHÈME
Am Samstag, den 21. April 2018 findet im Theater Freiburg, Großes Haus, die Premiere der Oper LA BOHÈME von Giacomo Puccini statt (Regie: Frank Hilbrich/Musikalische Leitung: Daniel Carter), 18.45 Uhr Einführung

Seine persönliche Bohème hatte Puccini hinter sich. Zu Studienzeiten in Mailand hatte er von dem Lebensgefühl gekostet, das er später in einen der größten Erfolge der Operngeschichte überführen sollte: Freiheit und Leichtigkeit, Müßiggang und Zwanglosigkeit, aber auch Entbehrungen und Sehnsüchte. Aus seiner Erfolgsoper quillt die Melos gewordene, ungestüme Lebensfreude der Bohemiens. Doch neben den jugendlichen Überschwang setzt Puccini den täglichen Kampf ums Überleben. Krankheitsbedingt. Und kräftezehrend. Denn wer keine Luft zum Atmen bekommt, hat es mit dem Lachen schwer. Mimì ist das zerbrechliche Wesen, das eigentlich ins warme Bett gehört, am Weihnachtsabend aber mit den Bohemiens um die Häuser zieht. Der Grund: eine starke Sehnsucht nach Lebendigkeit. Und ihre Liebe zu Rodolfo. Doch das Gefühl wärmt sie nur für eine kurze Zeit: Während die einen das Drama vom Künstlerleben spielen, trifft die anderen die harte Wirklichkeit. Puccinis präzise Bestandsaufnahme zeigt, dass hinter dem Leben die Allgegenwart des Todes lauert, der sich niemand entziehen kann. Mimìs Tod ist auch ein Abschied von der Jugend. Und spätestens mit diesem Achtungszeichen gilt es, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen – oder daran zu zerbrechen.

Giacomo Puccini komponiert seine Oper im Taumel der Erinnerungen an seine Studienjahre und schafft eine Coming-of-Age-Geschichte, die an Aktualität und Brisanz bis heute nichts verloren hat. Frank Hilbrich, Volker Thiele und Gabriele Rupprecht, das Team des Freiburger RING DES NIBELUNGEN, haben ihre Theatersprache auf der Freiburger Bühne in allerlei Richtungen erprobt, zuletzt an der Operette und einer Uraufführung. Sie bleiben der Stadt auch unter der Intendanz von Peter Carp verbunden und nähern sich gemeinsam mit Daniel Carter dieser übermütigsten aller Puccini-Opern – ihrer Naivität, ihrer Jugendlichkeit, ihrer Härte und ihrer Provokation.

Musikalische Leitung Daniel Carter Regie Frank Hilbrich Bühne Volker Thiele Kostüme Gabriele Rupprecht Dramaturgie Heiko Voss
Mit Michael Borth, John Carpenter, Samantha Gaul/Katharina Ruckgaber, Jin Seok Lee, Solen Mainguené, Harold Meers, Jongsoo Yang u. a.

Mit Unterstützung der ExcellenceInitiative der TheaterFreunde Freiburg.

Weitere Termine:
So, 29.04.2018 / 18.00 Uhr / Großes Haus
So, 06.05.2018 / 19.00 Uhr / Großes Haus
So, 13.05.2018 / 15.00 Uhr / Großes Haus
Mi, 16.05.2018 / 19.30 Uhr / Großes Haus
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Europäische Kulturtage Karlsruhe starten mit Dreiklang
Einlasskarten zur Eröffnung sind ab 10. April 2018 erhältlich

Den Auftakt der Europäischen Kulturtage Karlsruhe (EKT) zum Thema „Umbrüche, Aufbrüche: Gleiche Rechte für alle“ markiert am Freitag, 20. April, ein Dreiklang: Nach der Eröffnung der Ausstellung „Revolution! Für Anfänger*innen“ ab 16.45 Uhr im Badischen Landesmuseum sprechen Theresia Bauer, Ministerin für Forschung, Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg, OB Dr. Frank Mentrup und Verfassungsrichterin Prof. Dr. Susanne Baer ab 18 Uhr beim Festakt im Rathaus. Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche und Peter Spuhler, Generalintendant des Staatstheaters, stellen anschließend das Festivalprogramm vor. Danach folgen im Staatstheater um 19.30 Uhr das Musical „Hair“, um 20 Uhr dann die Uraufführung des Volkstheater-Stücks „Radikale Akte“ sowie das Dokumentartheater „Die Ehen unserer Eltern“.

Damit Bürgerinnen und Bürger dabei sein können, brauchen sie für den Eröffnungstag Einlasskarten. Die kostenlosen Tickets sind ab Dienstag, 10. April, an der Pforte des Rathauses am Marktplatz sowie an der Kasse des Landesmuseums im Schloss erhältlich - solange der Vorrat reicht. Für die Vorstellungen im Staatstheater gelten die üblichen Preise, Karten gibt es an der Theaterkasse.

Im Rahmen der EKT:2018 beschäftigen sich Kunst- und Kulturschaffende vom 20. April bis 5. Mai in Ausstellungen, Filmen, Konzerten, Literatur, öffentlicher Kunst, Schauspiel, Oper und Musical, Vorträgen und Diskussionen sowie pädagogischen Angeboten mit dem Thema „Umbrüche, Aufbrüche: Gleiche Rechte für alle“. Das Publikum ist eingeladen, in über 80 Veranstaltungen gesellschaftliche, künstlerische, wissenschaftliche und politische Um- und Aufbrüche damals und heute in den Blick zu nehmen. Informationen finden sich im Internet ...
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