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Mittwoch, 22. November 2017
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Sonstiges

 
Karlsruhe: Badens künftige Rolle am Oberrhein
Vortrag von Dr. Sven von Ungern-Sternberg am 7. September im Stadtmuseum

Einen Vortrag zum Thema "Badens künftige Rolle am Oberrhein. Grenzüberschreitende Entwicklungspotenziale im Rahmen der Trinationalen Metropolregion Oberrhein“ hält Dr. Sven von Ungern-Sternberg (Freiburg) am Donnerstag, 7. September, um 18 Uhr im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais. Die kostenlose Veranstaltung ist Teil der Reihe "Heimat in Bewegung – Heimatbewusstsein in Baden im Zeitalter von Mobilität und Migration", die der Landesverein Badische Heimat in Kooperation mit der Landesvereinigung Baden in Europa und dem Stadtmuseum derzeit veranstaltet.
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Karlsruhe: Orte jüdischer Geschichte
Historischer Stadtrundgang am 30. August vermittelt Einblicke

Auf „Orte jüdischer Geschichte“ macht am Mittwoch, 30. August, um 19 Uhr ein Stadtrundgang mit Jürgen Schuhladen-Krämer aufmerksam. Die kostenlose Führung im Rahmen des „Historischen Mittwochabends“, zu der sich Interessierte am Kronenplatz unter dem Dach der Boulebahn treffen, vermittelt Einblicke in drei Jahrhunderte jüdischen Lebens in Karlsruhe - von den Anfängen 1717 bis zur Zerstörung nach 1933, aber auch den Neubeginn nach 1945. Die ausgesuchten Adressen sowie Orte der Religiosität und des profanen Alltags - zum Teil noch sichtbar, häufiger aber nicht mehr - sind fußläufig in etwa eineinhalb Stunden zu erreichen.
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Karlsruhe: Stehen Heimat und Fortschritt im Konflikt?
Vortrag von Professor Dr. Paul-Ludwig Weinacht im Stadtmuseum

Das Stadtmuseum setzt seine Vortragsreihe "Heimat in Bewegung - Heimatbewusstsein in Baden im Zeitalter von Mobilität und Migration" fort. Am Donnerstag, 10. August, kommt Professor Dr. Paul-Ludwig Weinacht (Universität Würzburg) nach Karlsruhe, um über das Thema "Alte und neue Bodenständigkeit. Heimat und Fortschritt im Konflikt?" zu sprechen. Beginn des Vortrags im Stadtmuseum (Prinz-Max-Palais) ist um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

Weinacht schlägt drei Merkmale vor, die einen für Baden tauglichen Heimatbegriff ausmachen. Denn in den Konflikten zwischen Heimat und Fortschritt, so der Politikwissenschaftler, stehen sich zwei Fortschrittsbegriffe gegenüber: ein technischer und ein ökologisch-ideologischer. Jeder verhalte sich zur Heimat anders und das führe zur Frage, ob es feste Merkmale für Heimat gibt. Als Hauptmerkmal hat Weinacht die Bodenständigkeit ausgemacht, die in den Kulturausprägungen von Landwirtschaft, Industrie und Intelligenz verschieden wahrgenommen wird.
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Leseempfehlungen der Stiftung Lesen: Apps, E-Books & Co.
 
Leseempfehlungen der Stiftung Lesen: Apps, E-Books & Co.
Die kleine Raupe Nimmersatt als interaktive Spiele-App? Die Schweine Piggeldy und Frederick als animiertes Bilderbuch? Aber ja! Diese und noch viele weitere Anwendungen laden zum Abenteuer „Geschichten-Apps“ ein. Ob als spielerische Ergänzung zu bekannten Kinderbuchklassikern, Versuchslabor für eigene Geschichten oder als Entdeckungsreise in fremde Welten – die digitalen Fundstücke für kleine Zuhörer, Erstleser und geübte Textprofis regen an zum Ausprobieren, Rätseln, Erfinden und nicht zuletzt zum (Vor)Lesen.

Digitale Medien gehören zum Alltag von Kinder und Jugendlichen. Die Fähigkeit zu lesen ist dabei gefragter denn je. Denn Lesen findet überall statt – auch am Tablet, Smartphone und Computer. Die Begeisterung für die Technik bietet oftmals einen zusätzlichen Lektüreanreiz. Wir ermutigen daher alle Eltern, Kita- und Lehrkräften, Bibliothekare und Lesepaten, die empfohlenen Apps mit ihren Schützlingen auszuprobieren.
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Silke Stoll wird neue Leiterin des Museums Natur und Mensch
Neue Leiterin des Museums Natur und Mensch, Quelle: Dr. Silke Stoll
 
Silke Stoll wird neue Leiterin des Museums Natur und Mensch
Einstimmig wählte der Gemeinderat am Dienstag (25.7.) die promovierte Biologin Silke Stoll zur neuen Leiterin des Museums Natur und Mensch. Sie tritt zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens am 1. Januar 2018 die Nachfolge von Caroline Hilti an. Diese hatte das Haus seit 2012 geleitet und die Stadtverwaltung Ende Februar dieses Jahres auf eigenen Wunsch verlassen. Seitdem leiteten Tilmann von Stockhausen, Direktor der Städtischen Museen Freiburg, und Tina Brüderlin, Leiterin der Ethnologischen Sammlung des Museums, das Museum kommissarisch. Für die Neubesetzung der Stelle wurde eine gemeinderätliche Auswahlkommission eingerichtet.

Silke Stoll, Jahrgang 1971, stammt aus dem sächsischen Dohna. Von 1992 bis 1998 studierte sie Biologie in Potsdam und Jena und verbrachte dabei auch ein Semester an der Universidad Nacional de Rio Cuarto im argentinischen Cordoba. Anschließend war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Münster tätig, wo sie 2003 ihre Promotion abschloss. Es folgten Stationen als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Münster sowie im Naturkundemuseum Reutlingen.

Seit 2008 ist Silke Stoll Abteilungsleiterin für Sammlungen und Ausstellungen am Aquazoo Löbbecke Museum in Düsseldorf. Das Haus verfolgt mit der Kombination aus Naturkundemuseum und Zoologischem Garten ein bundesweit einzigartiges Konzept. Stoll plant die Dauer- und Sonderausstellungen, betreut die Sammlungen, das Archiv und die Bibliothek.

Die Biologin ist seit 2014 Sprecherin der Fachgruppe Naturwissenschaftliche Museen im Deutschen Museumsbund.

Zuvor übte sie diese Funktion zwei Jahre stellvertretend aus. Bereits seit neun Jahren wirkt sie dort in verschiedenen Arbeitsgemeinschaften mit. In diesem Rahmen ist sie auch Mitherausgeberin der Fachgruppenzeitschrift „Natur im Museum“. Die neue Museumsleiterin ist fachlich vielseitig interessiert: Stoll betreut die Arbeitskreise Entomologie und Paläontologie / Mineralogie, sie ist Schriftführerin des jährlich erscheinenden Magazins „Entomologie heute“ und organisiert den Westdeutschen Entomologentag mit. Daneben hat sie zahlreiche Aufsätze und Fachbeiträge in diversen Bänden und Magazinen publiziert. Ein Schwerpunkt lag dabei zuletzt auf der Provenienzforschung, die sich mit der Objekt- und Herkunftsgeschichte von Kulturgütern und damit auch von naturkundlichen und ethnologischen Objekten befasst.
 
 

 
Intendantin Barbara Mundel wird nicht Kuratorin des Stadtjubiläums
Oberbürgermeister Dieter Salomon dankt Barbara Mundel für die bereits geleistete Arbeit

Die scheidende Intendantin Barbara Mundel wird nicht mehr als Kuratorin für das Stadtjubiläum 2020 zur Verfügung stehen. Als Grund nannte Mundel unüberwindbare Differenzen: „Mir ist die Entscheidung sehr schwer gefallen. Der anfangs noch völlig offene Prozess hat sehr vielversprechend begonnen, und ich hatte mich sehr auf diese anspruchsvolle Aufgabe gefreut. Wir wollten im Rahmen des Jubiläums für die Stadt relevante Zukunftsfragen stellen und Prozesse anstoßen, die über das Jahr 2020 hinausreichen und die Stadt nachhaltig prägen. Doch leider wurde ohne jede Diskussion über die inhaltliche Ausrichtung und zum Budget-Entwurf der Prozess vorzeitig beendet. Daraus ziehe ich meine Konsequenzen“, so Mundel.

Im Februar dieses Jahres hatte Barbara Mundel einen ersten Konzeptentwurf für das Stadtjubiläum mit einem prognostizierten Budget in Höhe von 9 Mio. Euro vorgestellt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Haushaltssituation der Stadt, mit einer unumgänglichen Neuverschuldung für den Doppelhaushalt 2017/2018, sahen die Fraktionen mehrheitlich ein Budget in dieser Höhe als nicht vertretbar an. Im Mai 2007 genehmigte der Gemeinderat dann ein Budget in Höhe von 3 Mio. Euro. Gleichzeitig hat der Gemeinderat die Stadtverwaltung beauftragt, auf Basis dieses Budgetrahmens die weitere Programm- und Projektplanung auszuarbeiten.

Oberbürgermeister Dieter Salomon bedauert die Entscheidung: „Barbara Mundel ist eine erfahrene und weit über Freiburg hinaus anerkannte Theaterintendantin. Ihr Ideenreichtum, ihre Kreativität, ihre Neugierde und vor allem ihre inhaltliche und künstlerische Auseinandersetzung mit der Stadt waren hervorragende Qualifikationen für die Vorbereitung und Organisation des Stadtjubiläums. Ich akzeptiere ihre Entscheidung und danke Barbara Mundel für die bereits geleistete Arbeit.“ Vor zwei Jahren wurde Barbara Mundel von Oberbürgermeister Dieter Salomon und Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach gebeten, das Amt der „Kuratorin zum 900jährigen Stadtjubiläum“ zu übernehmen.

Am morgigen Mittwoch endete nach 11 Jahren die Intendanz von Barbara Mundel am Theaters Freiburg. 2014 gab sie bekannt, nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zu stehen; auf Wunsch des Bürgermeisteramtes war ihr ursprünglich bis Sommer 2016 befristeter Vertrag um ein Jahr verlängert worden. Die Tätigkeit als Kuratorin des Stadtjubiläums sollte sich an ihre Tätigkeit als Intendantin anschließen und bis ca. 2021 andauern. Vor ihrer Arbeit in Freiburg leitete Barbara Mundel als Direktorin das Luzerner Theater und war Chefdramaturgin an den renommierten Münchener Kammerspielen.
 
 

 
Dietrich-Oppenberg-Medienpreis 2017
Acht Journalistinnen und Journalisten für die Shortlist nominiert

Stiftung Lesen und Stiftung Presse-Haus NRZ veröffentlichen zum ersten Mal Shortlist für herausragende journalistische Beiträge zum Thema Lesen / Preisträger werden am 27. September bekanntgegeben

Stuttgart/Mainz/Essen, 24. Juli 2017. Die Finalisten für den 17. Dietrich-Oppenberg-Medienpreis stehen fest. Zum ersten Mal in der sechzehnjährigen Laufzeit des Preises verkünden die Initiatoren Stiftung Lesen und Stiftung Presse-Haus NRZ eine Shortlist. Der Dietrich-Oppenberg-Medienpreis wird an Journalisten verliehen, die in ihrer Arbeit das Lesen in all seinen Facetten thematisieren. Damit wollen die Initiatoren ein Zeichen setzen für die Bedeutung des Lesens in einer freien Gesellschaft. Denn Lesen versetzt Menschen in die Lage, sich zu informieren, Falschmeldungen von zuverlässigen Nachrichten zu unterscheiden und eigene Ansichten zu entwickeln. In diesem Meinungsbildungsprozess kann die Rolle einer unabhängigen Presse nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Heinrich Meyer, Geschäftsführer der Stiftung Presse-Haus NRZ, und Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, sind sich einig: „Austausch, Diskussion und Meinungsvielfalt sind das höchste Gut in einer freien Gesellschaft. Ohne die Fülle an Stimmen und Perspektiven sind Konsens und Wandel gleichermaßen nur schwer einlösbar. Ob regional oder bundesweit, Print-, Web-, TV- oder Hörfunkjournalismus: Die nominierten Beiträge beweisen, auf welch hohem Niveau die deutschen Medien agieren. Sie alle eint der Blick auf das Lesen, dessen Voraussetzungen und Konsequenzen, Chancen und Möglichkeiten. In unterschiedlichen Formaten zeigen sie die Bedeutung des Lesens für jeden einzelnen und verschaffen der Leseförderung über die Ressortgrenzen hinweg öffentliche Aufmerksamkeit.“

Die nominierten Journalistinnen und Journalisten sowie ihre Beiträge sind:

Hatice Akyün:
Der Bus, mit dem ich die Welt entdeckte
ZEITmagazin, 14.07.2016

Johannes Beetz:
Schwerpunktausgabe „Lesen“
Münchner Wochenanzeiger, Ausgaben vom 11., 14. und 18.05.2016

Judith Liere:
Die Auflagen-Millionäre
Stern, 23.03.2017

Gianna Niewel:
Uwe Timm gefällt das
Süddeutsche Zeitung, 04.03.2017

Thomas Thiel:
Aufzeichnungen aus dem Kellerloch
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.11.2016

Wolfgang Heidelk:
Brandenburger Begegnungen: Unterwegs zu Bücherfreunden - Geschichten rund ums Lesen
Antenne Brandenburg, 21.12.2016

Andrea Heinze:
Aristoteles und die Spielkonsole. Wie Bibliotheken anders werden
rbb Kulturradio, 22.09.-2016

Petra Cyrus:
Dumm und faul? Mein Kind hat Legasthenie
ARD, 06.11.2016

Die neun Jurymitglieder haben Beiträge aus Print, Online, Radio und Fernsehen gesichtet, die zwischen dem 1. Januar 2016 und dem 31. März 2017 veröffentlicht wurden. Der Jury für den Dietrich-Oppenberg-Medienpreis gehören an: Gabriele Bartelt-Kircher (ehem. Ausbildungsredakteurin der WAZ-Zeitungsgruppe), Karin Großmann (Sächsische Zeitung), Helmut Heinen (Heinen Verlag), Manfred Lachniet (Neue Ruhr Zeitung), Dr. Jörg F. Maas (Stiftung Lesen), Heinrich Meyer (Stiftung Presse-Haus NRZ), Johanna Oppenberg (Vertreterin der Familie Oppenberg), Hans Riebsamen (FAZ), Dr. Mithu M. Sanyal (freie Journalistin).

Der Dietrich-Oppenberg-Medienpreis ist mit insgesamt 6.000 € dotiert, die zwischen den drei besten Beiträgen sowie einem Sonderpreis aufgeteilt werden. Die Preisverleihung findet jeweils in dem Bundesland statt, das die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz innehat. So werden die Preisträger in diesem Jahr am 27. September in Stuttgart in Anwesenheit der amtierenden Präsidentin Frau Dr. Susanne Eisenmann verkündet und ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Dietrich-Oppenberg-Medienpreis finden Sie im Internet (klicke auf "mehr"!).

Die Stiftung Lesen arbeitet dafür, dass Lesen Teil jeder Kindheit und Jugend wird. Denn Lesefreude und Lesekompetenz sind wichtige Voraussetzungen für die persönliche Entwicklung und ein erfolgreiches Leben. Als operative Stiftung führt sie in enger Zusammenarbeit mit Bundes- und Landesministerien, wissenschaftlichen Einrichtungen, Stiftungen, Verbänden und Unternehmen breitenwirksame Programme sowie Forschungs- und Modellprojekte durch. Dazu zählen der „Bundesweite Vorlesetag“, der „Welttag des Buches“ und „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“, ein bundesweites frühkindliches Leseförderprogramm, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird. Die Stiftung Lesen steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird von zahlreichen prominenten Lesebotschaftern unterstützt. Mehr unter www.stiftunglesen.de

Die Stiftung Presse-Haus NRZ ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Essen. Stiftungszweck ist die Förderung der Medienvielfalt, insbesondere Erhalt und Stärkung einer unabhängigen Presse. Die Stiftung fördert deshalb die Aus- und Fortbildung von Journalisten und Verlagspersonal, vergibt Stipendien, verleiht Preise, unterstützt Forschungs- und Modellprojekte auf dem gesamten Gebiet des Pressewesens und fördert Veröffentlichungen, die den Stiftungszweck erfüllen. Einer der Stifter war 1986 Dietrich Oppenberg, Gründer und langjähriger Herausgeber der NRZ Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung. Weitere Informationen unter www.stiftungpressehausnrz.de.
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Karlsruhe: Märchenhafte Seebühne
Veranstaltungen Anfang August: Tiere, Kirche und Konzerte

Märchenhaft wird es Anfang August auf der Seebühne im Zoologischen Stadtgarten gleich zweimal. Denn am Mittwoch, 2. und 9. August, heißt es jeweils von 14.30 bis 15.30 Uhr "Es war einmal..." mit der Märchenerzählgruppe Elfriede Hasenkamp. Umrahmt werden die Märchenstunden mit klassischer Musik. Am 2. August spielen Imke und Anna Laura Naudascher Klavier und Cello, am 9. August lässt Ulrike von Arnim-Elsner ihre Harfe erklingen.

Tierpräsentationen stehen am Sonntag, 6. August, von 12 bis 12.30 Uhr sowie von 15 bis 15.30 Uhr auf dem Programm. Außerdem lädt die Kirche im Grünen von 14 bis 14.45 Uhr zu einem Gottesdienst mit dem Thema "Schöpfung und Taufe" ein. Zum Ausklang spielen von 16 bis 18 Uhr die Albtal-Musikanten.

Bei schlechter Witterung fallen die Veranstaltungen aus. Die Absage erfolgt in der Regel zwei Stunden vor Beginn. Erfragen lässt sich der Status quo unter der Telefonnummer 0721/133-6815.
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