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Donnerstag, 26. April 2018
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Sonstiges

Freiburg: Neue Ausstellung „Stockwerke“ im Kunsthaus L6
Stockwerke, von Hanne Botsch / Foto: Veranstalter
 
Freiburg: Neue Ausstellung „Stockwerke“ im Kunsthaus L6
Sechs Künstlerinnen aus den Ateliers in der Lameystraße zeigen aktuelle Werke

Die neue Ausstellung „Stockwerke“ im Kunsthaus L6 stellt sechs Künstlerinnen vor, die alle ihre Ateliers im Kunsthaus L6 haben, aber in sehr unterschiedlichen Medien arbeiten. Die unabhängig voneinander entstandenen Kunstwerke, werden für „Stockwerke“ zum ersten Mal Verbindungen eingehen und Beziehungen entstehen lassen.

Die Künstlerin Nicole Mittas arrangiert verschiedene Medien zu einer raumgreifenden Installation, welche den Ort mit einbezieht. So verwandelt sie unter anderem ihren im Atelier als Bodenschutz verlegten Teppich zu einer Zeltform, die nun als eine schützende Fläche von oben wirkt.

Sandi Kozjek stellt unabhängig voneinander entstandeneKunstwerke in Bezug zueinander, so dass die Betrachter zwei Werkebenen, Einzelwerk und neu geschaffener Werkkontext, abgrenzend und zusammen sehen können. Immer bleibt ihr dabei die Anbindung an die Wand wichtig.

Hanne Botschs farbintensive Malereien geben dem Betrachter nichts vor, es sind abstrakte Spiegel, die eine strukturierte Unordnung geben.

Die Arbeiten von Hannah Voß bringen verschiedene Zeitebenen zusammen. Die Künstlerin nimmt Fotografien, Plakate und eigene Skizzen und übermalt diese. In diesem Prozess vermischt sich neu Hinzugekommenes mit dem unteren Bildträger, es durchdringt sich gegenseitig – gleichzeitig Trennung und Zusammentreffen.

Auch bei Annette Raess-Kuechlin geht es um eine Gleichzeitigkeit und Durchdringung von zwei Bildebenen. Zwei als Einzelbilder entstandene Malereien werden wie die Leinwand selbst zu einer regelmäßigen Struktur verwoben, deren Grundeinheit das Quadrat ist.

Die Kunst von Franziska Döser geht von der Malerei und Zeichnung aus. Sie integriert dabei häufig weitere Materialien und konzentriert sich auf die Sichtbarmachung des Arbeitsprozesses. So wird sie im Kunsthaus L6 eine zuerst abgeschmirgelte, dann gebügelte und zum Schluss gefaltete Leinwand zeigen, welche die Produktionsbedingungen ihres Ateliers reflektiert. Zum einen entsteht durch die Enge etwas Produktives in der Entwicklung neuer Methoden, zum anderen ist sie in der möglichen Größe ihrer Leinwände stark eingeschränkt.

Am Freitag, 5. Juli, um 19 Uhr eröffnet Samuel Dangel vom Kulturamt die neue Ausstellung „Stockwerke“.

Die Ausstellung „Stockwerke“ läuft vom 6. Juli bis 28. Juli, donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, Führungen durch die Ausstellung sind auf Anfrage möglich.
 
 

 
Ausstellungstipp: Ga Yeon Jo und Sandra Pulina "Pseudomorphism"
Pseudomorphism nennt sich die Ausstellung der beiden jungen Malerinnen Sandra Pulina und Ga Yeon Jo, welche am 5. Juli im T66 Kulturwerk eröffnet wird. Die zwei Preisträgerinnen des Förderpreises der Freunde der Kunstakademie Münster greifen mit dem Titel einen Begriff auf, der von dem Kunsthistoriker Robert Rosenblum geprägt wurde und sich auf besondere Weise mit ihrer Malerei verknüpfen lässt. Für Rosenblum war der Vergleich zweier ungleicher Objekte, die dabei auf irgendeine Weise ähnlich erscheinen ein Pseudomorphism: Etwas sieht einem Anderen ähnlich, hat aber nichts mit ihm gemein, täuscht nur vor, etwas zu sein. So wird malerisch auf den Gemälden beider Künstlerinnen etwas dargestellt, das den Betrachter motivisch oder kontextuell an etwas anderes erinnert, es aber doch nicht ist.
Beide stammen als Meisterschülerinnen aus der Klasse von Prof. Klaus Merkel an der Kunstakademie Münster, die bei dieser Ausstellung Kooperationspartner ist.

Die 1983 in Marl geborene Sandra Pulina war bereits auf Klassen- und Gruppenausstellungen in Münster, Witten, Hamburg, Düsseldorf und Recklinghausen präsent. Auch Ga Yeon Jo, Jahrgang 1978, hat an Klassenausstellung in Münster und Lippstadt teilgenommen.

Seit Beginn ihres Studiums hat Pulina ihr Auge auf Fassaden, Wandgliederungen und Wandfragmente geworfen. Diese Vorliebe wird zum Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Arbeit. Dabei geht die Malerin installativ und abstrahierend vor: Bilder werden gerahmt gemalt, Bildinhalte gelöscht und neu gesetzt. Ihre kleineren Gemälde wirken oft wie Ablegerfiguren aus ihren Grossformaten. Sich ständig neu definierende Ordnungssysteme und ein ewiges Sammeln und Neusetzen findet hier statt. Ihre teilweise im T66 gezeigte Gemäldeserie Huntington Gardens wurde inspiriert durch einen Aufenthalt in den grossen Sammlungen der Huntingtons in Kalifornien und dabei von einer dortigen Vitrinenschau aus Silber und Porzellan. Von solch wirklichen Anordnungen geht Pulina aus und entwickelt daraus ihre eigenen Formen und Fragestellungen.
Die Arbeiten der koreanische Künstlerin Ga Yeon Jo sind fliessender und bestechen das Auge mit einer geheimnisvollen Aura und Bildmotiven aus einer scheinbar anderen Welt. Ihre Bilder tragen Titel wie "Ein rotes Haus", "Eine schwebende Insel", "Ich war da", "Ach! Schwer". Ga Yeon Jo hat schon als Kind gezeichnet, später in Südkorea Design studiert und als Kinderbuchillustratorin gearbeitet. Die Sehnsucht nach der Malerei war aber immer da. Ihre Bilder entstehen intuitiv: sie sieht ein Objekt, betrachtet seine Bewegung und sein Wesen und stellt ihm Fragen zu seiner Befindlichkeit: Wie fühlst du dich? Bist du glücklich oder traurig? Ist Ruhe und Frieden in dir? Beim Malen entstehen so auf ihrer Leinwand bewegte Linien, die wie Wellen in ständiger Bewegung am Objekts ihre Spuren hinterlassen.

„Es gibt Zustände in beiden Werken, die pure Stimmung sind und grosse Zwischenräume lassen. Die Bilder sind mit einer zurückgenommenen Intensität aufgeladen, in denen das Gemalte und die Idee untrennbar zusammengefallen sind, wie ein Organismus der sich erzeugt, transformiert und immer in Bewegung ist“, so der Lehrer Merkel.
Esther Föttinger, kuratorische Assistenz, Freiburg, Juni 2013.

T66 kulturwerk, Talstrasse 66, 79102 Freiburg
www.t66-kulturwerk.de,

07. bis 28. Juli 2013
Öffnungszeiten: Donnerstag, Freitag, Sonntag 14 bis 18 Uhr, sowie nach Vereinbarung
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Neuer prolixletter Nr. 418 erschienen
 
Neuer prolixletter Nr. 418 erschienen
mit folgenden Themen: Studienführer Redaktionsschluss / drei ZMF-Verlosungen / Nachtflohmarkt / Open Air: Die Toten Hosen ausverkauft / Ökostation: Anders lernen mit der Sommerschule / SCHREIBCOUCH14+ Die Werkstatt für deine Texte / Hörspieltipp: Atme mich, Liebster / „Googleoptimierter Text- und Seitenaufbau – So kommen Sie nach oben“ / Studienreise: China „von Innen“ erleben / Landeszentrale: Internetportal zur Bundestagswahl / Buchtipp: Sahra Wagenknecht "Freiheit statt Kapitalismus" / TANZ: HIN UND JETZT / Ausstellungstipp: MAURIZIO CATTELAN / UN & Fukushima / BUND, DNR und NABU: gemeinsame Kernforderungen zur Bundestagswahl / Pseudo-Gleichstellungssteuergesetz / L-Filmnight: AUDRE LORDE - BERLINER JAHRE / u.a.m.
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SCHREIBCOUCH14+ Die Werkstatt für deine Texte
***NEUE AUSSCHREIBUNG***

Alleine im kleinen Kämmerchen Romane zu schreiben ist dir auf Dauer zu einsam? Deine Gedichte schimmeln in der Schreibtischschublade schon seit Monaten vor sich hin? Das muss nicht sein!

DENN:
Wir laden dich auf unsere Schreibcouch ein! An sechs Werkstatt-Terminen kannst du dort ein Jahr lang unter Anleitung von jungen professionellen Schriftstellern an eigenen literarischen Texten feilen und Schreibstrategien erlernen. Die Teilnahme wird als Stipendium vergeben. Am Ende winkt eine (digitale) Veröffentlichung. Du bist zwischen 14 und 18 Jahre alt und möchtest dabei sein?

DANN:
Schicke einen deiner Texte mit maximal fünf DIN A4-Seiten unter Angabe deiner Kontaktdaten bis zum 30. August 2013 an das Literaturbüro Freiburg, Urachstr. 40, 79102 Freiburg, oder per E-Mail an info@literaturbuero-freiburg.de. Die Jury freut sich über deinen Text! Sie entscheidet Anfang September 2013 über die Vergabe des Stipendiums.

NOCH FRAGEN?
Einfach anrufen unter Tel. 0761/289989, eine E-Mail schreiben oder vorbeikommen.

TERMINE
Freitag, 4. Oktober 2013,
Freitag, 15. November 2013
Freitag, 17. Januar 2014
mit Marie T. Martin

Freitag, 14.März 2014,
Freitag, 09. Mai 2014,
Freitag, 27. Juni 2014
mit David Lindemann

Ort: Literaturbüro Freiburg, Urachstraße 40, 79102 Freiburg

WORKSHOPLEITER
Marie T. Martin (*1982) ist waschechte Freiburgerin und hat in den Textwerkstätten des Literaturbüros ihre ersten literarischen Fußstapfen hinterlassen. In Leipzig studierte sie Literarisches Schreiben und wurde anschließend zur Theaterpädagogin ausgebildet. Sie veröffentlichte Erzählungen, Gedichte, Hörspiele, eine Heftreihe und drei Bücher. Auch Preise und Stipendien an den lustigsten Orten hat sie schon bekommen: u. a. lebte sie als Stipendiatin auf einem Bauernhof im Schwarzwald, in einem Apartment mitten in Istanbul und in einer Villa am Starnberger See.

David Lindemann (*1977) hat sich vor vier Jahren von Berlin nach Freiburg locken lassen, was für den Ostwestfalen aber nicht von Nachteil war. Als freier Autor von Stücken und Hörspielen arbeitet er überall, wo er seinen Laptop aufklappen kann. Auch mal unter Deutschlands höchstem Baum im Freiburger Stadtwald. Der studierte Soziologe inszeniert seine Texte gerne selbst, zuletzt für DLRKultur und arbeitet hin und wieder als Dramaturg. Erfahrungen als Dozent sammelte er an der Hochschule für Musik und am Theater Leipzig sowie der Theatre Academy Helsinki.

Literaturbüro Freiburg
Literatur Forum Südwest e.V.
www.literaturbuero-freiburg.de
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Förderkreis Literaturhaus Freiburg
beim Mittsommernachtstisch, Stand Nr. 87

Am Samstag, 29. Juni 2013, findet in der Freiburger Innenstadt zum dritten Mal der Mittsommernachtstisch statt. Ab 20 Uhr zieht sich ein langes Band mit Ständen und Tischen vom Theater Freiburg über den Rotteckring, die Humboldtstraße, die Gerberau und den Adelhauser Platz in die Marienstaße bis zum Theater im Marienbad. Kulturinstitutionen, Initiativen, Vereine, Stadtteilgruppen, Schulklassen oder Anwohner präsentieren ihre Arbeiten, Künste und Ideen. Auch der Förderkreis Literaturhaus Freiburg ist dabei ...
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Skat mit Politiker-Karikaturen: „Kreuz-Bube Merkel sticht Pik-Bube Steinbrück!“
Bild: LpB BW / Luff
 
Skat mit Politiker-Karikaturen: „Kreuz-Bube Merkel sticht Pik-Bube Steinbrück!“
„Kreuz-Bube Merkel sticht Pik-Bube Steinbrück!“ Die Karikaturen bekannter Politikerinnen und Politker zieren ein Skatspiel, das bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg erhältlich ist. Ob Angela Merkel, Peer Steinbrück, Rainer Brüderle, Horst Seehofer, Sahra Wagenknecht oder Jürgen Trittin – im Skatblatt nehmen zwölf „Spitzen“ aus der Bundespolitik als Buben, Damen und Könige Gestalt an. Der deutschlandweit tätige Karikaturist Rolf Henn alias „Luff“, dessen Zeichnungen unter anderem in der Stuttgarter Zeitung, der Hannoverschen Allgemeinen, der Westfälischen Rundschau oder dem Münchner Merkur erscheinen, hat die Politikerinnen und Politiker bildlich eingefangen und in Szene gesetzt. Im Blick auf die Bundestagswahlen im September darf man gespannt sein, wer letztlich die entscheidenden Stiche macht.

Das Skatspiel gibt es für 3,50 EUR zzgl. 2,74 EUR Versandkosten exklusiv bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), Stafflenbergstr. 38, 70184 Stuttgart, Fax 0711.164099-77, E-Mail: marketing@lpb.bwl.de. Internet: www.lpb-bw.de/shop.

Rabatt bei Mehrfachbestellung: ab 10 Stk. 3,30 EUR/Stk., ab 20 Stk. 3,10 EUR/Stk., ab 30 Stk. 2,90 EUR/Stk., ab 40 Stk. 2,70 EUR/Stk., ab 50 Stk. 2,50 EUR/Stk. Versandkosten bei 10 Stk. 5,59 EUR, bei 50 Stück 7,65 EUR.
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Stories 2013: Jugendliteraturtage vom 29. Juni bis 13. Juli
Aileen Krieg, Quelle: Aileen Krieg
 
Stories 2013: Jugendliteraturtage vom 29. Juni bis 13. Juli
Kulturamt bietet Workshops zu zeitgenössischen Formen
des Erzählens an – Informationen und Anmeldung unter
www.freiburg.de/stories

Vom 29. Juni bis zum 13. Juli lädt das Kulturamt zusammen
mit seinen zahlreichen Kooperationspartnern zu den
jährlichen Jugendliteraturtage „Stories“ ein. Jugendliche
zwischen elf und 17 Jahren haben die Möglichkeit, in
verschiedenen kostenlosen Workshops heutige Formen des
Erzählens kennen zu lernen und zusammen mit Profis ihre
Geschichten zu erzählen. Als Manga oder Comic, beim
Filmemachen, in Gedichten und Kurzgeschichten oder beim
interaktiven Videospielen. Außerdem werden literarische
Texte aus der Textwerkstatt Schreibcouch 14+ sowie dem
Schreibwettbewerb präsentiert und prämiert.

Den Einstieg in Stories bildet eine mehrtägige Einführung ins
Filmemachen der Medienwerkstatt Freiburg: Gemeinsam in der
Gruppe wird die Idee für ein Drehbuch geschrieben, gedreht
und aus dem Material ein Kurzfilm geschnitten. Direkt im
Arbeitsprozess lernen die Jugendlichen grundlegende Griffe
und Kniffe des Filmens.

In dem Workshop Stop-Motion für Einsteiger bekommen
Jugendliche eine Einführung in das Erstellen von Trickfilmen mit
der Stop-Motion-Technik. Bei der Stop-Motion-Technik werden
Objekte animiert, indem sie geringfügig verändert und die
einzelnen Bilder anschließend zu einem Film zusammengefügt
werden. Gearbeitet wird mit verschiedenen Materialien wie
beispielsweise Knetmasse, Lego oder Scherenschnitt.

Weiter geht es mit dem Workshop Storytelling in Games, wo
zusammen mit den Mitbegründern des Game Lab Freiburg der
Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik (hKDM)
verschiedene Computerspiele, darunter The Walking Dead,
Mass Effect, Heavy Rain, analysiert und diskutiert werden. Ziel
ist es, zu verstehen, wie Storytelling im Einzelnen umgesetzt
wird und welche Konsequenzen das für Spieler und Spielverlauf
hat.

Der zweitägige Zeichenworkshop Charakterdesign im Manga
im Centre Culturel Français Freiburg (CCFF) lädt Jugendliche
ein, neue Manga Charaktere zu erfinden und eine
unverkennbare Person zu erarbeiten. Grundlage für die
Entwicklung einer Manga-Geschichte ist der Entwurf
unterschiedlicher Charaktere, die in der Geschichte ihre
eigenständige Rolle haben, ohne die Interaktion mit den
anderen zu vernachlässigen.

Der Comic-Zeichenworkshop im Haus der Jugend bietet die
Möglichkeit, eigene Ideen in Form eines Comics umzusetzen
und gibt Einblick in die Trickkiste der Comic-Zeichner. Die
Illustratoren Christian Langohr und Philipp Exner begleiten die
Jugendlichen beim Entwurf eines eigenen Comics: Dabei geht
es neben dem Zeichnen einfacher Figuren vor allem darum, ein
so genanntes Storyboard zu skizzieren.

Das Literaturbüro Freiburg gibt in seinem Workshop
Tintenklecks & Bleistiftstummel Tipps und Tricks zum
kreativen Schreiben. Eingeladen sind Jugendliche zwischen elf
und 14 Jahren, die gerne schreiben oder Lust haben, sich mit
Sprache auszuprobieren und eigene kleine Texte oder Gedichte
verfassen wollen.

Die frischgebackenen Absolventen der Schreibcouch14+, einer
Textwerkstatt für 14-18 Jährige, präsentieren in einer
öffentlichen Lesung in der Galerie des Alten Wiehrebahnhofs
die Ergebnisse ihres Schaffens: Ein Jahr lang arbeiteten neun
junge Schreibende mit professionellen Schriftstellern an ihren
eigenen Texten, Erzählungen, Gedichten, Romananfängen und
Textexperimenten.

Der diesjährige Schreibwettbewerb für Jugendliche, mit
dessen Prämierung Stories 2013 abschließt, forderte provokant
zum gedanklichen Ungehorsam auf. Mit dem Aufruf „Wir
proben den Aufstand!“ waren Jugendliche zwischen 13 und
17 Jahren eingeladen, eigene Kurzgeschichten, Erzählungen
oder Gedichte einzuschicken. Die zehn besten Texte werden im
Vorderhaus am 13. Juli ausgezeichnet.

Eine kurze Geschichte mit Video erzählen:
Vom Drehbuch über das Filmen bis zum digital
geschnittenen Kurzfilm (14 - 17 Jahre)
Sa, 29. Juni 2013 und Fr, 5.Juli 2013 / 14 - 18 Uhr
Sa, 6. Juli 2013 und So, 7. Juli 2013 / 10 - 18 Uhr
Medienwerkstatt Freiburg / Konradstr. 20
Anmeldung unter: info@medienwerkstatt-freiburg.de
Teilnehmerzahl: max. 8 Personen.

Abschlusspräsentation der Schreibcouch14+
Textwerkstatt (14-18 Jahre)
Di, 9. Juli 2013 / 19h
Galerie im Alten Wiehrebahnhof / Urachstr. 40

„Stop-Motion“ für Einsteiger
Trickfilm Workshop (13 - 17 Jahre)
Mi, 10. Juli 2013 / 17.30 - 20.30 Uhr
Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik Freiburg (hKDM) / Haslacher Straße 15 / Raum 207
Anmeldung unter: weiterbildung@hkdm.de / Weitere Informationen auf
www.weiterbildung.hkdm.de
Teilnehmerzahl: max. 10 Personen
Bitte mitbringen: Material (wie z.B. Knetmasse, Lego oder Scherenschnitte) und
Digitalkamera oder Handy mit Kamera

"Storytelling in Games"
Workshop übers Geschichtenerzählen in Computerspielen (13 - 17 Jahre)
Do, 11. Juli 2013 /17.30 - 20.30 Uhr
Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik Freiburg (hKDM) / Haslacher Straße 15 / Raum 207
Anmeldung unter weiterbildung@hkdm.de / Weitere Informationen auf
www.weiterbildung.hkdm.de
Teilnehmerzahl: max. 10 Personen

Charakterdesign im Manga
zweitägiger Zeichenworkshop (13 - 15 Jahre)
Mi, 10. Juli 2013 und Fr, 12 Juli 2013 / 17 - 20 Uhr
Centre Culturel Français Freiburg (CCFF) / Im Kornhaus / Am Münsterplatz 11 / Raum 2
Anmeldung unter: azzi777@web.de
Teilnehmerzahl: max. 12 Personen
Bitte mitbringen: DIN A4 Zeichenblock, HB Bleistifte, Radiergummi, Fineliner (oder
dünner Stabilo) oder andere Zeichenmaterialien

Comic-Zeichenworkshop
(13 - 16 Jahre)
Fr, 12. Juli 2013 / 17 – 20 Uhr
Haus der Jugend / Uhlandstraße 2 / kleiner Saal
Anmeldung unter: info@chrislangohr-design.de
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Bitte mitbringen: DIN A3 Zeichenblock, 2B Bleistift, Radiergummi, Fineliner (oder dünner
Stabilo) und falls vorhanden Farbstifte

Tintenklecks & Bleistiftstummel
Eine Textwerkstatt (11 - 14Jährige)
Fr, 12. Juli 2013 / 16-18.30 Uhr
Galerie im Alten Wiehrebahnhof / Urachstr. 40 / 79102 Freiburg
Teilnehmerzahl: max. 10 Personen
Anmeldung unter: info@literaturbuero-freiburg.de / 0761-289989

Wir proben den Aufstand!
Preisverleihung des diesjährigen Schreibwettbewerbs für Jugendliche
Sa, den 13. Juli 2013 / 18h
Vorderhaus / Habsburgerstraße 9 / freier Eintritt
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Konzerttipp: Blues... aber nicht nur
Foto Tino Gonzales: Stefanie Salzer-Deckert
 
Konzerttipp: Blues... aber nicht nur
Blues...aber nicht nur

Die Susanne Herrmann Band trifft auf Tino Gonzales und Mary Sylvester

Session-time und Star-time im „Ruefetto“ in Freiburg: am kommenden Montag (10. Juni 2013) treffen auf der Bühne des kleinen, feinen Freiburger Bluesclubs die Susanne Herrmann Band (ehemals Twenty 1st Blues & Soul Band), die renommierte Soulsängerin Mary Sylvester und Südbadens führender Bluesmann Tino Gonzales aufeinander. Gonzales hat mit den ganz großen Namen im Gitarrenbusiness die Bühne geteilt, Mary Sylvester hat im Lauf ihrer Karriere über 10 CDs produziert, und die Susanne Herrmann Band hat mit ihrem Mix aus Soul, Rock, Blues und Funk bereits mehrfach im „Ruefetto“ die Freiburger Bluesgemeinde begeistert.

Konzertbeginn dieses Abends der Freiburger Blues Association (FBA) ist um 20 Uhr.

Location: “Ruefetto", Granatgässle 3, 79102 Freiburg
 
 



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