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Mittwoch, 25. April 2018
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Sonstiges

 
Karlsruhe: "Macht euch euren Krieg allein"
Amnesty International zu Gast in der Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais

Im Rahmen der KinderLiteraturtage Karlsruhe (KLiK) ist am Mittwoch, 9. April, Françoise Vieser von Amnesty International Karlsruhe in der Kinder- und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais zu Gast. Ab 16 Uhr berichtet sie über ihre Arbeit bei der Menschenrechtsorganisation und liest aus dem Buch "Macht euch euren Krieg allein" von Gudrun Pausewang. Die Kurzgeschichten von Mächtigen und Untergebenen halten kleinen wie großen Menschen den Spiegel vor die Nase. Zur Veranstaltung sind Kinder ab neun Jahren willkommen.
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Theatertipp:
R. Effinger, M. Schmitter, S. Denker, P. Haug-Lamersdorf / Foto: Chr. Deutsch
 
Theatertipp: "Am Schwarzen See"
Schauspiel von Dea Loher

Zwei Ehepaare mittleren Alters: Eddie und Cleo besitzen eine Brauerei, Johnny ist Bankdirektor in einer Kleinstadt und seine Frau Else hat ein schwaches Herz. Die beiden Paare hatten sich angefreundet, ihre halbwüchsigen Kinder, Nina und Fritz, hatten sich ineinander verliebt. Die Tragödie traf unerwartet ein. Jetzt, vier Jahre später, treffen sich die Eltern das erste Mal wieder im Haus von Eddie und Cleo mit Blick auf den See. Die Frage nach dem Warum steht nach wie vor unbeantwortet zwischen ihnen. So kreisen die Vier umeinander und in sich. Die Zeit scheint stehen zu bleiben.

Wallgrabentheater Freiburg
Regie Christian Lugerth
Mit Regine Effinger / Michael Schmitter / Sybille Denker / Peter Haug-Lamersdorf

Premiere am 19. März, 20 Uhr
weitere Termine siehe Spielplan des Wallgrabentheaters Freiburg
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Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Carl Spitzweg, Der Institutsspaziergang, um 1860 / Bild: Bayr. Staatsgemäldesamm
 
Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Provenienzforscher setzen die Arbeit der Monuments Men fort

Eine ungewöhnliche Spezialeinheit der US-Armee, ein Team von Wissenschaftlern und Kunstexperten, zog vor 70 Jahren durch das kriegsgebeutelte Europa – die Abteilung »Monuments, Fine Arts and Archives«, durch Edsels Buch und Clooneys Film als »Monuments Men« berühmt geworden. Ihr Auftrag war es, Kunstwerke vor der Zerstörung zu bewahren und Raubkunst sicherzustellen. Weit oben auf der Liste ihrer Zielpersonen stand Hitlers Leibfotograf Heinrich Hoffmann.

Mit Porträts seines »Führers« und Aufnahmen von Parteiaufmärschen hatte Hoffmann im »Dritten Reich« ein Millionenvermögen verdient. Typisch für die Führungselite des NS-Regimes investierte er im großen Stil in Kunst. Vor allem Gemälde des bayerischen Malers Carl Spitzweg (1808-1885) fanden sein Interesse. Er rühmte sich sogar, die beste Spitzweg-Sammlung weltweit zu besitzen.

Im April 1945 wurde Heinrich Hoffmann in Oberwössen im Chiemgau von der US-Armee gefangengenommen und vernommen, »Monuments Man« Harry Ettlinger fungierte als Übersetzer. Die »Monuments Men« machten sich nun daran, Hoffmanns Kunstsammlung zu beschlagnahmen, die dieser während des Krieges an verschiedenen Orten in Bayern vor Bombenangriffen in Sicherheit gebracht hatte.

In einem Kloster in Dietramszell südlich von München stellten die Kunstexperten der US-Truppen etwa das Spitzweg-Gemälde »Institutsspaziergang« sicher. Wie zehntausende anderer Kunstwerke brachten die »Monuments Men« das Bild nach München in den sogenannten Central Collecting Point, den die US-Militärregierung und Jim Rorimer unter Leitung des jungen Kunsthistorikers Craig Hugh Smyth in der ehemaligen NSDAP-Zentrale am Königsplatz eingerichtet hatten. Dort sammelten die amerikanischen Experten alle Objekte, die sie in Bergungsorten wie Kloster Dietramszell, Schloss Neuschwanstein u.a. fanden. Ihr Ziel war es zu klären, ob es sich bei den Werken um eingelagerte Museumsbestände oder Raubkunst aus jüdischem Besitz oder Sammlungen aus von den Deutschen besetzen Ländern handelte. Für ihre Ermittlungen beschlagnahmte die Kunstschutztruppe unter anderem Verkaufsunterlagen und verhörte Verdächtige, darunter auch den Direktor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen: Ernst Buchner. Das Vorgehen war insgesamt sehr erfolgreich: In den ersten Jahren nach dem Krieg konnte der weitaus größte Teil der fraglichen Gegenstände, mehrere 100.000 Objekte, an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben werden. Bei dem Gemälde »Institutsspaziergang« aus dem Besitz von Heinrich Hoffmann ließen sich keine Belege dafür finden, dass es sich um Raubkunst handelte.

Hoffmann wurde schließlich im Zuge der Entnazifizierung als Hauptschuldiger eingestuft. Das Urteil gegen den »NSDAP-Bildberichterstatter« lautete vier Jahre Haft und Enteignung. Nach den Bestimmungen der Kontrollratsdirektive Nr. 50, die die Besatzungsmächte in Kraft gesetzt hatten, kam mit Hoffmanns übrigem Besitz auch das Gemälde »Institutsspaziergang« in den Besitz des Freistaates Bayern. 1957 gelangte das Bild daraufhin in den Bestand der Neuen Pinakothek.

Provenienzforscher an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen greifen den Fall nun wieder auf. Zusammen mit anderen Bildern und Skulpturen aus dem Besitz von führenden Nationalsozialisten und der NSDAP, die ebenfalls als »Überweisungen aus Staatsbesitz« zu den Pinakotheken kamen, nehmen sie auch den »Institutsspaziergang« erneut unter die Lupe. Da sich Raub oder verfolgungsbedingter Verlust derzeit nicht gänzlich ausschließen lassen, erfolgte bereits eine Meldung bei der Internetplattform Lost Art. Dort ist nun der momentane Informationsstand zu dem Gemälde öffentlich einsehbar, so dass mögliche Eigentümer ihre Ansprüche geltend machen können. Das Gemälde »Institutsspaziergang« ist damit eines von aktuell 174 Kunstwerken, die seitens der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen bei Lost Art (www.lostart.de) gemeldet wurden. Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen folgen damit ihrer Verpflichtung der Bestandsüberprüfung nach den Maßstäben der sogenannten Handreichung, auf Basis der Gemeinsamen Erklärung und den Washington Principles (Grundsätze der Washingtoner Konferenz in Bezug auf Kunstwerke, die von den Nationalsozialisten beschlagnahmt wurden).

Die Recherchen zu dem Bild gehen indes weiter. Mit zusätzlichen Quellen versuchen die Provenienzforscher bisherige Lücken zu schließen und die Herkunft des Spitzweg-Gemäldes vollständig zu klären.

zum Bild:
Carl Spitzweg, Der Institutsspaziergang, um 1860
Öl auf Leinwand, 32,1 x 54,1 cm
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Neue Pinakothek, München
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Designpreis der Landeshauptstadt München 2014
Florian Hufnagl / Foto: Roman Thomas, Celle
 
Designpreis der Landeshauptstadt München 2014
für Prof. Dr. Florian Hufnagl

Der Kulturausschuss der Landeshauptstadt München hat auf Vorschlag einer Jury in seiner Sitzung am 13. März beschlossen, Florian Hufnagl­ – bis Januar 2014 Direktor der Neuen Sammlung – mit dem Designpreis der Landeshauptstadt München auszuzeichnen.

»Florian Hufnagls Einsatz für Design und angewandte Kunst am Standort München ist bemerkenswert ungewöhnlich. Im kulturellen Leben der Landeshauptstadt spielt er seit langem eine herausragende Rolle. Seit 1980 als Konservator der Neuen Sammlung in München, von 1990 bis Januar 2014 als deren Direktor, formte er dieses Staatliche Museum – das älteste und größte Designmuseum weltweit – zu einer international führenden Institution, die den Dialog mit den Gestaltern, den Unternehmen, aber auch dem Design-Nachwuchs intensiv pflegt.
Konzeption und Einrichtung der Pinakothek der Moderne und des Neuen Museums in Nürnberg – den beiden Neubauten für Die Neue Sammlung – hat Florian Hufnagl entscheidend geprägt. Durch seine aktive Tätigkeit wurde das Kunstareal München zu einem Begriff.

Begleitet wurde dieses Engagement seit 1980 durch Hufnagls Lehrtätigkeit für die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts an der Ludwig-Maximilians-Universität, seit 1997 durch seine Honorarprofessur an der Akademie der Bildenden Künste in München und 1998 bis 2013 durch den Vorsitz der Direktorenkonferenz der Staatlichen Museen und Sammlungen in Bayern.
Als Mitglied in zahlreichen internationalen Jurys und gesuchter Berater, durch vielfältige Kooperationen in Europa und Amerika bis in den asiatisch-pazifischen Raum und seine Erwerbungen und Ausstellungsthemen trug Hufnagl im In- und Ausland maßgeblich zum Ruf Münchens als vitales internationales Zentrum des aktuellen Designgeschehens, aber auch zur Diskussion um zukunftsweisende Museumskonzepte bei.

Seine Tätigkeit am Museum hat Hufnagl immer als öffentlichen Auftrag verstanden, die gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung des Themas Gestaltung – angewandte Kunst und Design – nachzuweisen, wissenschaftlich fundiert herauszustellen und in der öffentlichen wie politischen Wahrnehmung zu festigen. Florian Hufnagl hat stets das Ziel verfolgt, das in München vorhandene Potenzial an kulturellen Werten und Spitzenleistungen für ein nationales wie internationales Publikum sichtbar zu machen und Kunst und Kultur in breite Kreise der Gesellschaft zu tragen.«
(Begründung der Jury)

Der Jury unter dem Vorsitz von Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers gehörten an:
Prof. Anne Bergner (Hochschule Coburg für angewandte Wissenschaften/Design), Dr. Silke Claus (Bayern-Design), Prof. Fritz Frenkler (TU-München/Industrial Design), Ingo Maurer (Ingo Maurer GmbH), Dr. Corinna Rösner (Pinakothek der Moderne – Die Neue Sammlung), Irene Schoppmeier (Deutsche Meisterschule für München – Designschule München), und aus dem ehrenamtlichen Stadtrat: Monika Renner, Klaus-Peter Rupp (SPD), Thomas Niederbühl (Die Grünen/Rosa Liste), Dr. Manuela Ohlhausen und Johann Stadler (CSU).
Die Preisverleihung wird voraussichtlich im Juli im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung stattfinden.
 
 

Kindertheatertipp: SCHIFF DER TRÄUME – LE BATEAU DES REVES
"Das Schiff der Träume" / Foto: Cargo Theater
 
Kindertheatertipp: SCHIFF DER TRÄUME – LE BATEAU DES REVES
CARGO THEATER: EIN THEATERSTÜCK AUF DEUTSCH UND FRANZÖSISCH

im EWERK Freiburg
am Sonntag 06.04. um 15.00 Uhr

Auf ihrer abenteuerlichen Reise durch die Nacht – zwischen Träumen und Schlafen – wird Fanny Gourieux von den Geräuschen, Stimmungen und Klängen begleitet, die Carla Wierer auf vielfältige Weise auf ihren Instrumenten einfängt.
Wir laden unsere Zuschauer ein, mit auf Entdeckungsreise in die Sprache des Nachbarlandes zu gehen. Durch einen spielerisch-musikalischen Umgang mit beiden Sprachen wird jeder Zuschauer, egal ob er deutsch oder französisch versteht, in der Lage sein, dem zweisprachigen Stück zu folgen.

Ein Kindertheaterstück für beide Seiten des Rheins .
SPIEL Carla Wierer, Fanny Gourieux | REGIE Margit Wierer

ab 5 Jahren

EINTRITT € 5 (KINDER) / € 7 (ERW.)
KARTENVORVERKAUF WWW.EWERK-FREIBURG.DE | BZ-KARTENSERVICE
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Theatertipp: "Am Schwarzen See"
Schauspiel von Dea Loher

Zwei Ehepaare mittleren Alters: Eddie und Cleo besitzen eine Brauerei, Johnny ist Bankdirektor in einer Kleinstadt und seine Frau Else hat ein schwaches Herz. Die beiden Paare hatten sich angefreundet, ihre halbwüchsigen Kinder, Nina und Fritz, hatten sich ineinander verliebt. Die Tragödie traf unerwartet ein. Jetzt, vier Jahre später, treffen sich die Eltern das erste Mal wieder im Haus von Eddie und Cleo mit Blick auf den See. Die Frage nach dem Warum steht nach wie vor unbeantwortet zwischen ihnen. So kreisen die Vier umeinander und in sich. Die Zeit scheint stehen zu bleiben.

Wallgrabentheater Freiburg
Regie Christian Lugerth
Mit Regine Effinger / Michael Schmitter / Sybille Denker / Peter Haug-Lamersdorf

Premiere am 19. März, 20 Uhr
weitere Termine siehe hier:
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„Leipziger Lesekompass“ zeichnet 30 aktuelle Kinder- und Jugendmedien aus
Auswahl greift auch das Potenzial digitaler Medien für die Leseförderung auf

Die Leipziger Buchmesse und die Stiftung Lesen haben die diesjährigen prämierten Titel des „Leipziger Lesekompass“ bekanntgegeben. Die 30 Gewinner wurden aus allen Neuerscheinungen auf dem Kinder- und Jugendbuchmarkt der letzten zwölf Monate unter Aspekten der Lesemotivation und -förderung von einer interdisziplinären Jury bewertet und ausgewählt. Unter ihnen befinden sich Titel unterschiedlicher Genres genauso wie verschiedene Lesemedien, darunter erstmals eine Kinderbuch-App. Damit greift der „Leipziger Lesekompass“ aktiv das Leseförderungs-Potenzial digitaler Medien auf, spiegelt die aktuellen Interessen der Kinder und Jugendlichen wider und verweist auf neue Markttrends. Ein Überblick über die prämierten Titel ist unter www.leipziger-lesekompass.de verfügbar.

Eltern und Pädagogen eine Orientierung auf dem oft unübersichtlich scheinenden Markt für Kinder- und Jugendbücher zu geben und möglichst alle Kinder und Jugendlichen zum Lesen zu motivieren – dies sind die Hauptanliegen des „Leipziger Lesekompass“. Gestaffelt in die Altersgruppen 2-6, 6-10 und 10-14 Jahre werden jährlich zur Leipziger Buchmesse jeweils zehn Bücher und Medien prämiert, die sich für die Leseförderung besonders eignen. Dabei wurde in diesem Jahr zum ersten Mal auch eine App ausgezeichnet: diese entstand auf der Grundlage eines Bilderbuchs und ist mit multimedialen und interaktiven Elementen ausgestattet, die die Kinder zum Handeln und Weiterlesen anregen.

Wie wertvoll solche Entwicklungen gerade für Wenigleser sind, erklärt Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen: „Digitale Medien sprechen nachweislich besonders die Kinder und Jugendlichen an, die eher selten zum Buch greifen. Aus diesem Grund versteht sich der ‚Leipziger Lesekompass‘ nicht nur als klassischer Buchpreis, sondern greift bewusst aktuelle multimediale Trends auf. Denn erfolgreiche Leseförderung nutzt die Potenziale aller Lesemedien: das gedruckte Buch ebenso wie E-Books, Apps und andere digitale Medien.“

Ergänzend dazu betont Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, die Bedeutung von Lesekompetenz für alle Bereiche des Lebens: „Sei es in der Schule, im späteren Beruf oder in der Familie – schwache Leser haben es in der heutigen Gesellschaft deutlich schwerer. Um dieser Herausforderung so früh wie möglich zu begegnen, gibt der ‚Lesekompass‘ Eltern, Erziehern und Lehrkräften das passende Rüstzeug an die Hand, um bei Kindern und Jugendlichen die Freude am Lesen zu wecken und sie so nachhaltig für das geschriebene Wort zu begeistern.“

Dementsprechend wird die Präsentation des „Leipziger Lesekompass“ von drei Workshops während der Leipziger Buchmesse begleitet, in denen Lehrerinnen und Lehrern sowie Eltern Tipps zum Einsatz der Titel in Schule und Alltag mitgegeben werden. Weitere Workshops zum „Leipziger Lesekompass“ in ganz Deutschland folgen im Laufe des Jahres.
 
 

 
Radiotipp: Frisch ausgepackt
Aktuelles vom Buch- und CD-Markt
Moderation: Christoph König

Habt ihr schon wieder alles ausgelesen, alle CDs gehört und keine Ahnung, was ihr jetzt als nächstes kennenlernen wollt? Dann ist das eure Sendung! Jede Woche bekommen wir viele spannende und großartige Neuerscheinungen auf den Tisch. In “Frisch ausgepackt” stellen wir euch einige davon vor, lesen aus Büchern, hören in Hörbücher hinein, und natürlich spielen wir für euch jede Menge Musik. Und obendrein gibt es heute noch eine echte Quatschgeschichte über das Schlaraffenland von Martin Ebbertz.

Samstag, 15.03.2014, 18.40 Uhr, SWR2 Spielraum – Die Geschichte
 
 



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