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Freitag, 24. November 2017
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Sonstiges

 
Karlsruhe: Film "Nach dem Dunkel kommt das Licht"
Vorführung zu "Behr"-Ausstellung im Stadtmuseum

Das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais, Karlstraße 10, zeigt noch bis zum 23. Juni die Sonderausstellung "Emil Behr - Briefzeugenschaft vor, aus, nach Auschwitz". Im Begleitprogramm zeigt es am Donnerstag, 6. Juni, um 18 Uhr den Film "Nach dem Dunkel kommt das Licht. Berichte vom Leben und Überleben." Jürgen Enders porträtiert in dem Streifen die Holocaust-Überlebenden Margot und Hannelore Wicki-Schwarzschild aus Kaiserslautern und den in Karlsruhe wohlbekannten Paul Niedermann. Alle drei wurden am 22. Oktober 1940 in das Internierungslager Gurs in Südfrankreich verschleppt.

Der Eintritt zur Filmvorführung ist frei.
 
 

TOP 13 | MEISTERSCHÜLER
 
TOP 13 | MEISTERSCHÜLER
AUSSTELLUNG BIS 07.07.2013

ÖFFNUNGSZEITEN
DO - SA
12.00 - 18.00 Uhr im Kunstverein
und 18.00 - 21.00 Uhr im E-WERK

SO
12.00 - 18.00 Uhr im Kunstverein und
15.00 - 20.00 Uhr im E-WERK

TIPP Abends ab 18.00 Uhr ist auch das Restaurant LaCentrale im E-WERK geöffnet (an Werktagen außerhalb der Ferienzeit auch tagsüber).

Die Ausstellung im Kunstverein ist zudem geöffnet:
DI 12.00 - 18.00 Uhr
MI 12.00 - 20.00 Uhr

Im E-WERK ist der Eintritt frei. Im Kunstverein beträgt der Eintritt € 2 / € 1,50 (erm.).

Die insgesamt 23 Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste sind von 18. Mai bis 7. Juli 2013 mit ihrer Ausstellung in Freiburg zu Gast. Sie stellen an zwei Orten aus: im Kulturzentrum E-Werk und im Kunstverein Freiburg.

Die Absolventen aus unterschiedlichen Hochschulklassen geben damit in Freiburg, wo die Kunstakademie Karlsruhe eine Außenstelle mit zwei Malerei-Klassen unterhält, einen umfangreichen Einblick in ihr aktuelles Schaffen am Übergang von der Hochschule in die berufliche künstlerische Selbstständigkeit. Die Vielfalt ihrer Arbeiten, die alle Ausdrucksformen im Bereich von Malerei, Bildhauerei, Zeichnung und Grafik, aber auch Videokunst und Performance umfasst, macht die grenzenlosen Möglichkeiten deutlich, die der zeitgenössischen Kunst eigen sind.

Die Ernennung zum „Meisterschüler“ ist eine persönliche Auszeichnung, die ausgewählten Studierenden der Freien Kunst an der Akademie durch ihre Professorin oder ihren Professor verliehen wird. Meisterschüler dürfen ein weiteres Jahr an der Akademie studieren, erhalten einen Atelierplatz und genießen auch sonst alle Leistungen wie etwa die Betreuung durch die Professorinnen und Professoren oder den Zugang zu den zahlreichen Werkstätten der Hochschule.

Im Zentrum des in dieser Weise einzigartigen Meisterschüler-Projekts steht die Wanderausstellung, die jedes Jahr - gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Stuttgart, in einer anderen angesehenen Kunstinstitution des Landes Baden-Württemberg stattfindet. In den vergangenen Jahren war sie u.a. in Baden-Baden, Heidelberg, Mannheim, Offenburg, Ulm, Pforzheim, Esslingen und zuletzt in der Städtischen Galerie Karlsruhe zu sehen. 2006 machte die Schau anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Außenstelle Freiburg schon einmal in Freiburg Station.

Zum Meisterschüler-Projekt gehört zudem eine das Ausstellungsprojekt begleitende Katalogproduktion. Darin sind jedem Meisterschüler zwölf Seiten als Einzelbeitrag gewidmet, die dieser mit fachlicher Unterstützung von Prof. Axel Heil und den Mitarbeitern der Werkstatt für experimentelle Transferverfahren selbst gestaltet.

Die Ausstellung wird von Prof. Leni Hoffmann und Prof. Franz Ackermann gemeinsam mit den Meisterschülerinnen und Meisterschülern konzipiert. Die Teilnehmer sind: Kyra Beck (Bild), Andrea Buchholz, Anne Carnein, Ji-Hyun Chun, Henriette Franken, Janes Gärttner, Bo Hyun Gu, Martina Harder, Maika Hassan-Beik, Oleg Kauz, Una Kim, Jörg Nemela, Kriz Olbricht, Christina Pasedag, Ellen Poppy, Joel Roters, Lukas Schneeweiss, Henning Schwarz, Katja Schwinn, Jörg Sobott, Fabian Schoog, Henry Staschik und Maria Tackmann.

Sondertermine und Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Absprache (Tel. 0761 / 207 57-0).

E-WERK Freiburg e.V., Eschholzstraße 77, 79106 Freiburg
Kunstverein Freiburg e.V., Dreisamstraße 21, 79108 Freiburg
 
 

 
Karlsruhe: Anmelden für Durlacher Lesesommer
Anmeldebögen auf der Homepage der Veranstalter

Der Durlacher Lesesommer geht vom 29. bis 31. Juli in die vierte Runde. An drei Abenden erwartet Literaturfreunde im Durlacher Schlossgarten ab 19.30 Uhr wieder ein abwechslungsreiches Programm. Wer aus seiner Lieblingslektüre vorlesen möchte, kann sich bei der Stadtteilbibliothek Durlach, dem Stadtamt Durlach und den beiden Buchhandlungen der ehemaligen Markgrafenstadt bis 22. Juni anmelden. Die Anmeldebögen stehen ab 3. Juni zum Download auf der Homepage der Veranstalter bereit. Eine Jury wählt aus den Einsendungen 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus.
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"LOST WOR(L)DS. Eine europäische Sprachreise"
Das Kulturprojekt "LOST WOR(L)DS. Eine europäische Sprachreise" macht vom 7. bis 9. Juni 2013 Station im Alten Wiehrebahnhof in Freiburg. Die Kulturgenossenschaft e.V. und das Literaturbüro Freiburg laden sehr herzlich zu Lesungen, Lunch und Gesprächen ein.

14 Autorinnen und Autoren aus Europa haben sich in den letzten Monaten auf eine persönliche Suche begeben und in den Kellergewölben des sprichwörtlich europäischen Hauses nach Wörtern und Welten gesucht, die ihr Leben beeinflusst haben und heute fast verschwunden sind. Es sind Essays entstanden, in denen sich der Reichtum, aber auch die Krisenhaftigkeit der jüngeren europäischen Geschichte ausdrücken und unterschiedliche biographische und kulturelle Prägungen hervortreten. Und es schwingt etwas mit, was einen Blick voraus werfen lässt, angesichts der gefährdeten Wahrnehmung europäischer Werte. Allesamt haben diese Intellektuellen etwas Verbindendes: Sie sind Archäologen des Vergangenen, bringen europäisches Sedimentgestein ans Licht, und sie sind Seismographen des Gegenwärtigen, erkennen und bewerten frühzeitig gesellschaftliche Umbrüche, denen eine grundlegende Neujustierung europäischer Einstellungen nachfolgen kann. Wir als Leserinnen und Leser können in ihre Texte mit unseren eigenen Lebensgeschichten einsteigen, können ihnen zustimmen, mit ihnen streiten oder widersprechen.

Europäische Literaturen vorzustellen und das Gespräch über Europa zu führen: Das sind die Ziele von LOST WOR(L)DS, und auf der Freiburger Veranstaltung wird beides im Mittelpunkt stehen. An moderierten Lesestationen können Sie bekannte oder noch zu entdeckende Autorinnen und Autoren und ihre Texte über verlorene Wörter und Welten kennenlernen. Am Abschlusstag liegt der Fokus dann auf der politischen Dimension von Literatur. Die Autorinnen und Autoren reflektieren mit originellen sprachmächtigen und künstlerischen kreativen Ansätzen über das, was sich ändern muss, damit Europa ein Raum bleibt, für den es sich einzusetzen lohnt.

LOST WOR(L)DS ist ein moduliertes Kulturprojekt, das neben dem Festival in Freiburg und einer Veranstaltung in Berlin (Literarisches Colloquium Berlin, 11. Juni 2013), dem frisch erschienenen Essayband auch persönliche Autorengespräche und Fotografien in einer virtuellen künstlerischen Landvermessung einschließt, die vergessene Orte hinter den Worten präsentiert und inszeniert,siehe hierzu www.lost-worlds.kulturgenossenschaft.de.

Eröffnungsveranstaltung Freiburg: Freitag, 7. Juni 2013, 19.30 Uhr mit Aris Fioretos (S) und Alexis Jenni (F).

Am Samstag und Sonntag werden in Freiburg zu Gast sein:

Katja Lange-Müller (D), Yoko Tawada (D/J), Mircea Cărtărescu (RO), Serhij Zhadan (UA), Barbara Honigmann (D/F), Gonçalo M. Tavares (P), Goran Petrović (SRB), Nino Vetri (I) und Adania Shibli (GB/Palästina) und Manfred Sapper (D).

Veranstaltungsort: Literaturbüro Freiburg, Alter Wiehrebahnhof, Urachstraße 40, 79102 Freiburg; Kontakt und Kartenvorbestellung unter: info@literaturbuero-freiburg.de oder 0761.289989.

Projektseite mit allen Informationen im Netz: www.lost-worlds.kulturgenossenschaft.de.
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Theatertipp:
Scene "Der Astronaut" mit Heinz Meier / Foto: Wallgrabentheater
 
Theatertipp: "Ach was! Loriot!"
Vicco von Bülow

1974 inszenierte das Wallgraben Theater als erste Bühne Deutschlands „Loriots dramatische Werke“. Fast 40 Jahre später zeigt das Freiburger Wallgraben Theater eine Neuinszenierung unter der Regie von Christian Lugerth. „Authentischer geht‘s nicht“ schrieb die Badische Zeitung (21.05.12) über das neue Programm „Ach was! Loriot!“, ein Zusammenschnitt der beliebtesten Loriot Sketche, wie z.B. „Der Kosakenzipfel“, „Die Jodelschule“ oder „Die Bundestagsrede“.

Darsteller: Regine Effinger, Petra Hennig, Heinz Meier, Ives Pancera, Hans Poeschl und Burkhard Wein
Regie: Christian Lugerth

Wiederaufnahme ab 24. Mai 2013
im Wallgrabentheater Freiburg

weitere Termine siehe hier:
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Karlsruhe: Kunstausstellung im Zoo
Bilder und Skulpturen im Raubtierhaus

Im Raubtierhaus hat der Zoo zu Pfingsten eine facettenreiche Kunstausstellung installiert, in der fünf Künstler ihre Werke präsentieren, die Natur und Tiere thematisieren. In ihren Tierskulpturen - von der Schildkröte über das Känguru bis hin zum Nashorn und Gorilla - fängt Antje Michael in harmonischen Formen das Charakteristische in Pose und Ausdruck meisterhaft ein. Dabei verleiht sie ihren Plastiken aus Ton und Bronze jenen Ausdruck liebenswerter Arglosigkeit und authentischer Würde, wie er Tieren zu eigen ist. Antje Michael stammt aus Salzburg, arbeitet aber heute als freischaffende Bildhauerin mit dem Arbeitsschwerpunkt Mensch- und Tierskulpturen in Großfelden bei Marburg.

Mit Buntstift, Pastell oder Acryl lässt Liane Becht in ihrem Atelier Lichtblick in Bald Wildbad Werke entstehen, die die Schönheit der Natur in den städtischen Raum holen. Es ist ihre Intention, "einen gemalten Beitrag zur Achtung und Pflege unserer einmaligen Erde zu leisten" und den Betrachter aufzufordern, etwas "kleines Positives" zu tun, um große positive Wirkung zu erzeugen. Ihr Spektrum reicht von ungewöhnlichen Landschaftsdarstellungen über Tiere in ihrem Biotop bis hin zu detailgetreu dargestellten Blumenblüten.

Die drei Dresdner Künstler Andreas Schildhauer, André Tempel und Anne Schulz engagieren sich mit ihren Werken für den Schutz bedrohter Tiere und unterstützen mit ihren limitierten Grafik-Editionsmotiven "Artenschutz" zwei Projekte zum Schutz von Orang-Utans und Delphinen. Ihre Grafiken zeigen unter anderem eindrucksvolle Tier-Persönlichkeiten - etwa Menschenaffen und Delphine. Teile der Verkaufserlöse gehen an zwei Naturschutzorganisationen zur Rettung der bedrohten Primaten- und Walarten.
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Das Freiburger Improvisationstheater
Freiburger Improvisationstheater "Die Improleten" - Improshow
 
Das Freiburger Improvisationstheater "Die Improleten" zeigt eine Improshow
Die Schauspieler/innen lassen sich vom Publikum Spielvorschläge geben. Diese Vorschläge sind dann Auslöser und Leitfaden für die umgehend umgesetzten, spontan entstehende/n Szene/n und Geschichte/n. Die jeweils gespielte Szene entsteht dabei stets aus der Spontaneität und gegenseitiger Inspiration der Spieler. Der verneinende Intellekt weicht der bejahenden Phantasie. Es ist das Spiel mit dem Unvorhersehbaren, dem Augenblick, dem Hier und Jetzt. Es ist freier Fall und Sprung ins kalte Wasser.

Spielort ist diesmal das inspirierende Café Artjamming - Atelier und Café zugleich -, das seine Besuchern ermöglicht, ihren Vorstellungen, Wünschen und Träumen künstlerischen Ausdruck zu verleihen und sich intensiv zu begegnen, Fingerfood in Bio-Qualität inklusive.

Samstag, 25. Mai 2013, 20.00 Uhr

Cafè Artjamming, Günterstalstr. 41, 79102 Freiburg

Pay after - Veranstaltung

www.improleten.de

Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.
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UGB-FORUM spezial:
 
UGB-FORUM spezial: "EssStörungen – wenn Essen zum Problem wird"
Casting- und Modelshows sind im deutschen Fernsehen allgegenwärtig. Das bleibt nicht ohne Folgen für das Selbstbildnis der Jugendlichen, warnen Psychologen. Jedes zweite Mädchen und jeder dritte Junge findet sich selbst zu dick, auch wenn das Körpergewicht im Normbereich liegt. Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper zeigt oft Einfluss auf das Essverhalten. Gefährdet sind vor allem Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren. Experten schätzen das Risiko auf rund 12 Prozent, dass Mädchen in diesem Alter eine Magersucht entwickeln. Junge Erwachsene leiden eher an Bulimie oder Esssucht ohne Erbrechen. Gemeinsames Kennzeichen ist die fehlende Akzeptanz des eigenen Körpers. ...
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