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Mittwoch, 28. Juni 2017
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Sonstiges

ÖKO-TEST Fairer Handel
 
ÖKO-TEST Fairer Handel
Unfaire Geschäftemacherei

Der faire Handel wächst jedes Jahr zweistellig. Das lockt Geschäftemacher, die Zahl der Fair-Siegel wächst kontinuierlich. Allein auf den 34 von ÖKO-TEST untersuchten Kaffeesorten finden sich 14 verschiedene Label. Doch nur 18 erfüllen die grundlegenden Anforderungen an fairen Handel.

Insgesamt hat ÖKO-TEST in der aktuellen August-Ausgabe 72 Importprodukte wie Kaffee, Wein und Bananen sowie sieben „faire“ Milchsorten aus Deutschland unter die Lupe genommen. Nur 44 bekamen das Gesamturteil „fair“. Das größte Problem ist, dass es derzeit unterschiedliche Standards und Zertifizierungssysteme gibt, die die Fairness belegen sollen. Gemeinsame Mindestanforderungen für faire Auslobungen wurden aber noch nicht entwickelt. Laut ÖKO-TEST müssen bei seriösen Siegeln die Abnehmer den Produzenten einen Mindestpreis für ihre Produkte garantieren, der die Produktions- und Lebenshaltungskosten abdeckt und die Hersteller unabhängig macht von den Preisschwankungen und der Spekulation auf dem Weltmarkt. Außerdem sollten sich die Abnehmer verpflichten, bei Bedarf einen Teil des Kaufpreises vor der Lieferung der Ware zu bezahlen. Das verhindert, dass sich Kleinbauern und Kooperativen Geld zu Wucherzinsen leihen müssen, um die Produktionskosten zu finanzieren. Ebenso muss festgelegt sein, dass Arbeiter den gesetzlich festgelegten Mindestlohn erhalten und die Kernarbeitsnormen, die die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) vorschreibt, eingehalten werden, sprich dass beispielsweise Kinderarbeit verboten ist.

Das ÖKO-TEST-Magazin August 2012 gibt es seit dem 27. Juli 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
 
 

SWR: Die neue Hörspielbroschüre ist da!
 
SWR: Die neue Hörspielbroschüre ist da!
Alle Hörspieltermine von Juli bis Dezember 2012 und viele weitere Informationen rund um das SWR Hörspiel finden Sie in der neuen SWR Hörspielbroschüre, die Sie online bestellen oder herunterladen können.
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Karlsruhe: Lachende Seebühne und Märchenreisen auf der Seebühne
im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe

Anfang August lockt die Seebühne im Zoologischen Stadtgarten wieder mit einigen Veranstaltungen. Bereits am Mittwoch, 1. August, erzählt Nana Avingarde um 14.30 Uhr eine Stunde lang Märchen von "Blumenfeen - Kräuterwesen und Bäumen". Susanna Rosea sorgt mit ihren eigenen Werken für die musikalische Umrahmung der Märchenstunde.

Zur Kirche im Grünen mit dem Gottesdienst "Schöpfung und Taufe" lädt die Seebühne für Sonntag, 5. August, um 15 Uhr ein. Ab 16 Uhr findet außerdem ein zweistündiges Konzert des Musikvereins Harmonie Karlsruhe statt.

Auch im August steht ein bunter Nachmittag für Jung und Alt von und mit Dieter Farrenkopf auf dem Programm. An der "Lachenden Seebühne" am Montag, 6. August, 16 bis 18 Uhr, wirken dieses Mal Melitta Giehl und Imgard Holzinger-Fröhr (beide Sopran), Bruno Scarambone (Klavier) und der Vorsitzende des Stadtseniorenrats Karlsruhe, Gustav Betz, mit. Neben Karl-Heinz Greiner (Comedian "Konrad Petersilius") und dem Schlagersänger Jan Dirk spielen die Fidelen Sechziger. Rüdiger Nöthlichs führt durch das Programm.

Am Mittwoch, 8. August, geht es erneut auf eine einstündige Märchenreise. Rosemarie Kaiser, Gisela Pütter und Ingrid Schwab aus der Märchenerzählgruppe Elfriede Hasenkamp erzählen Märchen für Groß und Klein. Ulrike von Arnim-Elsner (Harfe) spielt dazu klassische Werke. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr.
 
 

Theatertipp:
Simone Rosa Ott & Ullo von Peinen / Foto: Martin Koswig
 
Theatertipp: "Casanova – Ein Duell" von Susanne Franz
in der Theaterreihe SommerLaune
im Schloss Ebnet Freiburg / SchlossScheune bis 11. August 2012

Der tote Casanova entflieht dem Jenseits und landet im Schloss Dux, dem Exil seiner letzten Jahre. Vor über 200 Jahren hatte er dort seine Memoiren geschrieben und das Zeitliche gesegnet. Nun muss der alte Lebenskünstler feststellen, dass während seiner Abwesenheit mit seinem Namen allerhand Missbrauch getrieben und mit seinen Memoiren viel Geld gemacht wurde ...
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Europäischer Tag der Jüdischen Kultur am Sonntag, 2. September 2012
 
Europäischer Tag der Jüdischen Kultur am Sonntag, 2. September 2012
– Jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen laden zur Begegnung –

Broschüre informiert über Veranstaltungen in Baden-Württemberg und im Elsass

Der erste Sonntag im September steht auch in diesem Jahr europaweit im Zeichen der jüdischen Kultur. In 28 Ländern öffnen sich am 2. September 2012 die Tore zu Synagogen und Friedhöfen, Gedenkstätten und Museen. Auch auf beiden Seiten des Rheins laden jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur: an 46 Orten in Baden-Württemberg und in 32 Kommunen im Elsass finden Veranstaltungen statt. Eine zweisprachige Broschüre, herausgegeben unter anderen von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), bündelt dieses Programm. Motto dieses Jahres ist „Der jüdische Witz“. Europaweit werden sich viele Veranstalter mit dem Esprit des jüdischen Humors befassen.

Das Programm im Elsass und in Baden-Württemberg verweist auf die jahrhundertealten Beziehungen der jüdischen Gemeinden und auf deren Verflechtungen mit der Kultur vor Ort. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war das Landjudentum in diesen Regionen prägend. Die Gemeinden heute, aber auch Gedenkstätten und Museen pflegen das Erbe und bewahren die Spuren vernichteten jüdischen Lebens. Diesem Anliegen widmen sich am 2. September zahlreiche Veranstaltungen. Vielerorts können ehemalige und auch aktive Synagogen besichtigt werden, so etwa in Stuttgart oder Ulm. In Lesungen, Kabarettvorstellungen und Karikaturenausstellungen geht es zudem um die Besonderheiten des jüdischen Witzes.

Der Europäische Tag der Jüdischen Kultur setzt sich seit mehr als zehn Jahren zum Ziel, die Geschichte des Judentums, seine Bräuche und Traditionen bekannt zu machen. Viele Ehrenamtliche in den jüdischen Gemeinden, an den Gedenkstätten und Museen in Baden-Württemberg und im Elsass ermöglichen diesen Sonntag mit ihrem großen Engagement. Die Koordination und Organisation der Programme erfolgte durch B’nai Brith René Hirschler, Strasbourg, in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

Das Veranstaltungsprogramm für den Europäischen Tag der Jüdischen Kultur steht im Internet unter www.gedenkstaetten-bw.de. Die zweisprachige Broschüre mit allen Veranstaltungen im Elsass und in Baden-Württemberg kann angefordert werden bei: FUTURA Marketing- und Vertriebsservice GmbH, Robert-Bosch-Straße 48-50, 88353 Kisslegg. Telefon 07563-9110-0, E-Mail: adressen@futura-marketing.eu.
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Karlsruhe: Musik und Märchen
Konzerte und Erzählrunde auf der Seebühne

Musik und Märchen erwartet das Publikum auf der Seebühne im Zoologischen Stadtgarten vom 21. bis 25. Juli. So gibt das Jugendblasorchester Kraichtal am Samstag, 21. Juli, von 16 bis 18 Uhr ein Konzert. Einen Tag später (22. Juli) tritt zur gleichen Zeit der Bläserchor St. Peter + Paul Mühlburg auf. Und am Montag, 23. Juli, geben ebenfalls von 16 bis 18 Uhr die Bienwald-Oldies Kostproben ihres Könnens. "Es war einmal ..." heißt es dann am Mittwoch, 25. Juli, von 14.30 bis 15.30 Uhr. Sigrid Droberg-Hager und Elli Mayer erzählen, musikalisch begleitet von Simplicissimus, Märchen für Groß und Klein.
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UGB-Forum spezial
 
UGB-Forum spezial "Unverträglichkeiten und Allergien meistern"
Etwa jeder Fünfte leidet hierzulande an einer Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker und fast jeder Dritte hat Probleme mit der Verdauung von Fruchtzucker. Auch die Zahl der Allergiker steigt ständig. Werden diese Erkrankungen nur besser und schneller diagnostiziert oder wächst die Zahl der Betroffenen tatsächlich? Die Werbung für Enzympräparate, lactosefreie Milch oder glutenfreie Backwaren schürt jedenfalls die Angst, selbst an einer Unverträglichkeit oder Allergie zu leiden. Tatsächlich können Blähungen, Völlegefühl oder Durchfall aber auch an einem Infekt, einem Reizdarm und anderem mehr liegen. Oft erfordert es mühsame Detektivarbeit und ein akribisches Ernährungstagebuch, um die richtige Ursache herauszufinden. Vorsorglich auf verdächtige Lebensmittel zu verzichten, ist keine gute Lösung. Denn dadurch beschränken viele ihren Speiseplan oft unnötigerweise und erschweren überdies die eindeutige Diagnose.
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ÖKO-TEST-Magazin Juli 2012
 
ÖKO-TEST-Magazin Juli 2012
Die Juli-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 29. Juni im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro. Wieder mit dabei: Das Elternmagazin Kinder Kinder mit vielen hilfreichen Tipps und Tests.
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