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Freitag, 23. Juni 2017
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Sonstiges

 
Karlsruhe: Kunstausstellung im Zoo
Bilder und Skulpturen im Raubtierhaus

Im Raubtierhaus hat der Zoo zu Pfingsten eine facettenreiche Kunstausstellung installiert, in der fünf Künstler ihre Werke präsentieren, die Natur und Tiere thematisieren. In ihren Tierskulpturen - von der Schildkröte über das Känguru bis hin zum Nashorn und Gorilla - fängt Antje Michael in harmonischen Formen das Charakteristische in Pose und Ausdruck meisterhaft ein. Dabei verleiht sie ihren Plastiken aus Ton und Bronze jenen Ausdruck liebenswerter Arglosigkeit und authentischer Würde, wie er Tieren zu eigen ist. Antje Michael stammt aus Salzburg, arbeitet aber heute als freischaffende Bildhauerin mit dem Arbeitsschwerpunkt Mensch- und Tierskulpturen in Großfelden bei Marburg.

Mit Buntstift, Pastell oder Acryl lässt Liane Becht in ihrem Atelier Lichtblick in Bald Wildbad Werke entstehen, die die Schönheit der Natur in den städtischen Raum holen. Es ist ihre Intention, "einen gemalten Beitrag zur Achtung und Pflege unserer einmaligen Erde zu leisten" und den Betrachter aufzufordern, etwas "kleines Positives" zu tun, um große positive Wirkung zu erzeugen. Ihr Spektrum reicht von ungewöhnlichen Landschaftsdarstellungen über Tiere in ihrem Biotop bis hin zu detailgetreu dargestellten Blumenblüten.

Die drei Dresdner Künstler Andreas Schildhauer, André Tempel und Anne Schulz engagieren sich mit ihren Werken für den Schutz bedrohter Tiere und unterstützen mit ihren limitierten Grafik-Editionsmotiven "Artenschutz" zwei Projekte zum Schutz von Orang-Utans und Delphinen. Ihre Grafiken zeigen unter anderem eindrucksvolle Tier-Persönlichkeiten - etwa Menschenaffen und Delphine. Teile der Verkaufserlöse gehen an zwei Naturschutzorganisationen zur Rettung der bedrohten Primaten- und Walarten.
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Das Freiburger Improvisationstheater
Freiburger Improvisationstheater "Die Improleten" - Improshow
 
Das Freiburger Improvisationstheater "Die Improleten" zeigt eine Improshow
Die Schauspieler/innen lassen sich vom Publikum Spielvorschläge geben. Diese Vorschläge sind dann Auslöser und Leitfaden für die umgehend umgesetzten, spontan entstehende/n Szene/n und Geschichte/n. Die jeweils gespielte Szene entsteht dabei stets aus der Spontaneität und gegenseitiger Inspiration der Spieler. Der verneinende Intellekt weicht der bejahenden Phantasie. Es ist das Spiel mit dem Unvorhersehbaren, dem Augenblick, dem Hier und Jetzt. Es ist freier Fall und Sprung ins kalte Wasser.

Spielort ist diesmal das inspirierende Café Artjamming - Atelier und Café zugleich -, das seine Besuchern ermöglicht, ihren Vorstellungen, Wünschen und Träumen künstlerischen Ausdruck zu verleihen und sich intensiv zu begegnen, Fingerfood in Bio-Qualität inklusive.

Samstag, 25. Mai 2013, 20.00 Uhr

Cafè Artjamming, Günterstalstr. 41, 79102 Freiburg

Pay after - Veranstaltung

www.improleten.de

Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.
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UGB-FORUM spezial:
 
UGB-FORUM spezial: "EssStörungen – wenn Essen zum Problem wird"
Casting- und Modelshows sind im deutschen Fernsehen allgegenwärtig. Das bleibt nicht ohne Folgen für das Selbstbildnis der Jugendlichen, warnen Psychologen. Jedes zweite Mädchen und jeder dritte Junge findet sich selbst zu dick, auch wenn das Körpergewicht im Normbereich liegt. Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper zeigt oft Einfluss auf das Essverhalten. Gefährdet sind vor allem Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren. Experten schätzen das Risiko auf rund 12 Prozent, dass Mädchen in diesem Alter eine Magersucht entwickeln. Junge Erwachsene leiden eher an Bulimie oder Esssucht ohne Erbrechen. Gemeinsames Kennzeichen ist die fehlende Akzeptanz des eigenen Körpers. ...
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Freiburg: Internationaler Museumstag am Sonntag, 12. Mai
 
Freiburg: Internationaler Museumstag am Sonntag, 12. Mai
Buntes Programm und freier Eintritt in den Städtischen Museen

Zum Muttertag ins Museum: Freier Eintritt in alle Ausstellungen
und ein buntes Programm obendrauf bieten die Städtischen
Museen Freiburg am Sonntag, 12. Mai, anlässlich des
Internationalen Museumstages. Von 10 bis 17 Uhr haben die
Besucherinnen und Besucher die Qual der Wahl zwischen
zahlreichen Führungen und Aktionen.

Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz feiern den
Internationalen Museumstag nun bereits zum 36. Mal. In
diesem Jahr steht er unter dem Motto „Vergangenheit erinnern
– Zukunft gestalten“. Allein in Deutschland nehmen rund 6500
Häuser teil. Hier ein Überblick über die Aktionen in Freiburg:

Begleitet vom Performancekollektiv „a7ausseneinsatz“ findet
von 10 bis 12 Uhr ein Spaziergang durch die Green City
Freiburg und ihre Museen statt, Startpunkt ist das
Archäologische Museum Colombischlössle. Unterwegs gibt
es Performances zu den Themen Ökologie,
Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit. In Kurzführungen
durch die Museen werden diese Inhalte auch von
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aufgegriffen.

Um 10.30 Uhr ist im Dachgeschoss des Augustinermuseums
die Geschichte der Freiburger Firma Welte & Söhne zu hören.
Einspielungen berühmter Pianisten und Komponisten auf dem
Steinway/Welte-Mignon-Reproduktionsflügel untermalen die
Erzählung.

Bei einer Familienführung um 11 Uhr im Museum für Neue
Kunst können Familien mit Kindern ab 5 Jahren vorab einen
Blick hinter die Kulissen der Sonderausstellung „Make active
choices. Kunst und Ökologie: Wie tun?“ werfen, die am 17. Mai
startet.

Prof. Wolfgang Kofler führt um 11 Uhr durch die
Sonderausstellung „Oberrheinischer Humanismus und
Geographie. Martin Waldseemüller und die Entdeckung der
Neuen Welt“ im Museum für Stadtgeschichte.

Eine Kurzführung im Archäologischen Museum
Colombischlössle um 11.30 Uhr mit Christiane Schmid-Merkl
behandelt das Thema „Die Eiszeit geht zu Ende“.

Tina Brüderlin, die Leiterin der Ethnologischen Sammlung,
referiert um 12 Uhr im Naturmuseum in der Sonderausstellung
„Von Schmetterlingen und Donnerdrachen“ über das Thema
„Bhutan – Gesellschaft zwischen Tradition und Innovation“.

Bei einer Bastelaktion im Naturmuseum können Familien mit
Kindern ab 5 Jahren von 13 bis 15 Uhr eigene kleine
Schmetterlinge herstellen.

Eine Kurzführung zum Leben in der Steinzeit findet um 13 Uhr
in der Kinderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen
begann...“ im Archäologischen Museum Colombischlössle
statt. Von 14 bis 16 Uhr können Familien mit Kindern ab 5
Jahren hier eigene Schwirrhölzer herstellen. Die
Teilnehmerzahl ist begrenzt.

„Wie malten die alten Meister?“ – dieser Frage geht eine
Führung im Augustinermuseum nach. Die Entdeckungsreise
für Familien mit Kindern ab 5 Jahren startet um 14 Uhr und
dauert etwa eine Stunde.

Freiburger Geschichten werden um 15 Uhr im Museum für
Stadtgeschichte erzählt.

Im Museum für Neue Kunst dreht sich bei einer Führung
ebenfalls um 15 Uhr alles um „Urbane Situationen“.

Einen Blick hinter die Kulissen zur Neukonzeption des
Naturmuseums bietet dessen Leiterin Caroline Hilti um 15.30
Uhr.

Um 16 Uhr spielt Johannes Sieber im Augustinermuseum
ausgewählte Werke auf der Welte-Orgel.

Studierende der Kunstgeschichte haben sich mit Lyonel
Feiningers „Kirchturm unter Bäumen“ auseinandergesetzt und
präsentieren ihre Ergebnisse um 16 Uhr im Museum für Neue
Kunst.

Weitere Informationen zum Internationalen Museumstag gibt es
im Internet unter www.museumstag.de.
 
 

 
Heimat in der Sprache | Matinee zu Ehren von Swetlana Geier
Swetlana Geier hat als Übersetzerin russischer Literatur über Jahrzehnte Maßstäbe gesetzt. Übersetzen, sagte sie, sei ihr Schicksal. Sie hat dies mit unvergleichlichem Sprachvermögen, großer Empathie und einer umfassenden humanistischen Bildung gelebt. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, die Universität Freiburg verlieh ihr 2007 die Ehrendoktorwürde. Geboren am 26. April 1923 in Kiew, fand sie nach dem Zweiten Weltkrieg ihr Zuhause in Freiburg, wo sie am 07. November 2010 starb.

Pegah Ferydoni und Hans-Dieter Jendreyko lesen aus Übersetzungen Swetlana Geiers von Fjodor Dostojewski, Andrej Sinjawskij und Lydia Tschukowskaja. Zudem werden Ausschnitte aus Vadim Jendreykos Film "Die Frau mit den fünf Elefanten" gezeigt.

Die Würdigung Swetlana Geiers übernimmt Hans Jürgen Balmes. Moderiert wird die Matinee von Egon Ammann.

Eine Veranstaltung der S. Fischer Stiftung, des Theaters Freiburg und des S. Fischer Verlags in Zusammenarbeit mit dem Literaturbüro Freiburg und dem Kulturamt der Stadt Freiburg.

So 05.05. | 11 Uhr | Theater Freiburg, Großes Haus | Bertholdstraße 46 | Eintritt frei

Das Kommunale Kino zeigt den Film "Die Frau mit den fünf Elefanten. Swetlana Geier - Dostojewskis Stimme" von Vadim Jendreyko am 14.05., 19:30 (Vadim Jendreyko zu Gast) und am Fr 17.05., 21:45.
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"Der Taler in kleinen Münzen". Hommage an Marivaux
19.30 Uhr: Gespräch mit Pierre Carlet de Marivaux anlässlich seines 250. Todestags

Von allen Arten, der Liebe ein Ende zu bereiten, ist die sicherste, ihr nachzugeben. Pierre Carlet de Marivaux, einer der bekanntesten Komödiendichter Frankreichs, war auch Journalist, Essayist und Analytiker der menschlichen Psyche und Verfasser zahlreicher Prosaarbeiten. Anlässlich seines 250. Todestages in diesem Jahr ist es den Veranstaltern mit großer Überredungskunst gelungen, den Autor zu einem Gespräch zu bewegen: Ein Gespräch über falsche Kindererziehung, die Benachteiligung der Frauen in der Gesellschaft, menschliche Vernunft und geliehenen Geist – mit einem Autor, der auch zweieinhalb Jahrhunderte nach seinem Tod nichts an Aktualität verloren hat.

Mit Sieglinde Eberhart, Gesprächsführung, Tobias Scheffel, Freiburger Übersetzer - und natürlich mit Pierre Carlet de Marivaux.

Im Anschluss kurze Pause

21.00 Uhr: Filmvorführung "L'Esquive" (Abdellatif Kechiche, 2004, 117 min. OmU)

Krimo ist verliebt in Lydia, die leidenschaftlich Verse von Marivaux deklamiert. Beim nächsten Schulfest soll dessen Liebeskomödie "Das Spiel von Liebe und Zufall" mit ihr in der Hauptrolle aufgeführt werden. Doch wie soll der schüchterne, wortkarge Krimo, der selbst gegenüber seinen Kumpels kaum Gefühle formulieren kann, sich ihr offenbaren? Große Opfer sind nötig, damit der Darsteller des Harlekin Krimo die Rolle an Lydias Seite überlässt. Nur eins hat er in seiner Entschlossenheit nicht bedacht: Die fürs Schauspiel geforderte Extrovertiertheit und der schwierige Text sind für ihn die Hölle.

Kechiche hat seinen Film mit großartigen Laiendarstellern an Originalschauplätzen (einer Sozialsiedlung in der Nähe von Paris) gedreht: "Diese Vororte werden dermaßen stigmatisiert, dass es fast revolutionär erscheint, dort eine Geschichte anzusiedeln, bei der es nicht um Drogen, verschleierte Mädchen oder Zwangsheirat geht. Ich hingegen wollte verstehen, wie dort über die Liebe und auch das Theater geredet wird."

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Freiburg, Kommunalen Kinos, Centre Culturel Français Freiburg und Frankreich-Zentrums der Universität Freiburg.

Di. 30.4. | 19.30 Uhr + 21.00 Uhr
Galerie + Kinosaal im Alten Wiehrebahnhof, Urachstraße 40, 79102 Freiburg
Kombiticket für Text, Gespräch und Film: 10/6 Euro
Einzelticket Text &Gespräch: 6/4 Euro, Einzelticket Film: 6/4 Euro

Kartenvorbestellung unter info@literaturbuero-freiburg.de oder 0761/289989
 
 

Maklergebühren: Vorsicht Provision
 
Maklergebühren: Vorsicht Provision
Wer sich für das Angebot eines Maklers interessiert, sollte zuerst prüfen, ob nicht dieselbe Immobilie provisionsfrei direkt vom Eigentümer angeboten wird. Denn dann können zukünftige Eigenheimbesitzer viele tausend Euro sparen, so die Stiftung Warentest. In der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest berichtet sie über einen gängigen Maklertrick.

Viele Eigentümer bieten ihre Immobile direkt und damit provisionsfrei zum Verkauf an. Findige Makler übernehmen dann die Angaben des Verkäufers und schalten eine eigene Immobilienanzeige. Solche Praktiken schaden dem Ruf der Makler, nicht aber ihrer Provision.

Ob der Käufer zahlen muss, hängt nicht davon ab, ob der Makler die Immobilie im Auftrag oder wenigstens mit Duldung des Eigentümers anbietet. Entscheidend ist, dass der Kaufvertrag durch die Vermittlung des Maklers zustande kam und der Käufer einen Maklervertrag abgeschlossen hat. Dafür reicht es, wenn der Makler dem Interessenten ein Exposé mit Hinweis auf die Provision zur Verfügung stellt und auf Wunsch des Kunden den Besichtigungstermin vereinbart. Auf Immobilienportalen im Internet gibt es Voreinstellungen, bei denen nur provisionsfreie Angebote angezeigt werden.

Der ausführliche Bericht Hauskauf erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (seit 17.04.2013 am Kiosk) und ist auch unter www.test.de/thema/immobilienkauf abrufbar.
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Zwischen Pizza, Party und Proseminar
Irgendwo zwischen Pizza, Party und Proseminar ist die heutige Studentengeneration zu finden. Am 23. April gehen junge TexterInnen ihren eigenen Geschichten über die wohl turbulenteste, geldloseste, aber auch schönste Zeit im Leben nach. Hockten die Freiburger Studenten vor hundert Jahren auch schon auf dem Augustinerplatz? Was prägte den studentischen Alltag damals, was prägt ihn heute? Inspiriert durch ausgewählte studentische Beschreibungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert improvisieren, pointieren und erzählen die jungen AutorInnen auf der Bühne – mit Pizza, ohne Proseminar.

Organisiert wird die Veranstaltung von Studierenden im Rahmen einer Übung zur Literaturvermittlung am Deutschen Seminar der Universität Freiburg.

Eine Veranstaltung des Literaturbüros Freiburg. Mit freundlicher Unterstützung von Studentenwerk Freiburg, Neue Universitätsstiftung Freiburg, Sparkasse Freiburg, Heinrich-Hansjakob-Gesellschaft e.V. Freiburg und Firma Stoelcker.

Di, 23.04. | 20:30 Uhr
josfritz Café|Wilhelmstraße 15
3 Euro
 
 



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