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Freitag, 23. Juni 2017
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Sonstiges

 
Freiburg: Vorlesewettbewerb 2013/14
Am 17. Februar steigt der Regionalentscheid in der Stadtteilbibliothek Haslach

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels geht in die nächste Runde: Hunderttausende lesebegeisterte Schüler der 6. Klassen haben sich auch in diesem Schuljahr am größten bundesweiten Lesewettstreit beteiligt, in über 7200 Schulen wurden im Herbst die besten Vorleserinnen und Vorleser gekürt. Jetzt gehen die Schulsieger in regionalen Entscheiden an den Start. Der Freiburger Regionalentscheid findet am Montag, 17. Februar, um 14 Uhr in der Stadtteilbibliothek Haslach (Staudingerstr. 10) statt. Journalisten sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.

Mit dem Wettbewerb unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten will der Börsenverein des Deutschen Buchhandels seit 1959 öffentliche Aufmerksamkeit für das Kulturgut Buch erregen, Leselust wecken und die Lesekompetenz von Kindern stärken. Über 600.000 Kinder aller Schularten beteiligen sich jährlich am Wettbewerb. Die Etappen führen über Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale im Juli. Die 600 Regionalwettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken oder Schulen organisiert.

Die Leseförderungsaktion will Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde und einen Buchpreis. Weitere Informationen: Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Tel. 069/1306-368; zum aktuellen Stand des Vorlesewettbewerbs, zu Terminen und Teilnehmerschulen siehe www.vorlesewettbewerb.de.
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Freiburg: Gespenstergeschichten gesucht!
Anne Grießer, die bereits drei Krimisammlungen aus dem Breisgau herausgegeben hat, und Sascha Berst, Träger des letztjährigen Freiburger Krimipreises, arbeiten an einer Anthologie mit Gespenstergeschichten aus Freiburg und Umgebung. Gesucht werden gruselige, unheimliche und spannende Schauergeschichten, die in Freiburg, im Breisgau oder im Schwarzwald angesiedelt sind. Wer weiß etwas zu erzählen, über die Raunächte im Schwarzwald, die Riesen und Zwerge am Tuniberg, Wein- und Schnapsgeister am Kaiserstuhl und die verlorenen Seelen, die nachts auf dem Münsterplatz tanzen?

Beteiligen darf sich jedermann. Die besten Geschichten werden veröffentlicht und mit einem gespenstischen Honorar von 50,00 Euro prämiert.

Die Formalitäten:
- Die Geschichten sollten ungefähr 6 bis 16 Normseiten (30 Zeilen a 60 Zeichen) lang sein.
- Die Stories werden nicht zurückgeschickt, also bitte keine Unikate einreichen!
- Auf jeder Story sollten Name, Adresse und gegebenenfalls die e-mail Adresse der/s Autors/in vermerkt sein.
- Die Geschichten bitte in 2-facher Ausfertigung einschicken.

Die Geschichten können ab sofort an folgende Adresse gesendet werden:
Freiburger Krimipreis
Postfach 0680
79006 Freiburg

Einsendeschluss ist der 19. Mai 2014 (Poststempel)
 
 

 
Karlsruhe: Buchvorstellung im Neuen Ständehaus
Neubildungen deutscher Länder im 19. und 20. Jahrhundert

Im Ständehaussaal im Neuen Ständehaus stellt Dr. Ernst Otto Bräunche, Leiter Stadtarchiv & Historische Museen Karlsruhe, am Dienstag, 18. Februar, um 19 Uhr das Buch "Zusammenschlüsse und Neubildungen deutscher Länder im 19. und 20. Jahrhundert" vor. In dem Band der Herausgeber Robert Kretzschmar, Anton Schindling und Elke Wolgast wird die Landesgründung Baden-Württemberg im Jahr 1952 erstmals in einen größeren historischen Zusammenhang gestellt. Zwölf Autoren beschreiben die seit dem Ende der napoleonischen Hegemonie über Deutschland 1813 erfolgten Zusammenschlüsse, Neubildungen und Vergrößerungen deutscher Länder. Die Buchpräsentation ist eine gemeinsame Veranstaltung der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg und des Stadtarchivs Karlsruhe.
 
 

PROF. DR. FLORIAN HUFNAGL GEHT IN DEN RUHESTAND
Florian Hufnagl, © Hannes Magerstaedt
 
PROF. DR. FLORIAN HUFNAGL GEHT IN DEN RUHESTAND
Im Februar 2014 geht der Leitende Museumsdirektor der Neuen Sammlung – The International Design Museum Munich, Commendatore dell'Ordine della Stella della Solidarietà Italiana und Träger des Verdienstordens 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, Prof. Dr. Florian Hufnagl in den altersbedingten Ruhestand.

In den 33 Jahren seiner Tätigkeit für Die Neue Sammlung formte Florian Hufnagl dieses Staatliche Museum – das älteste und größte Designmuseum weltweit – zu einer international führenden Institution, die in der Pinakothek der Moderne beheimatet ist und seit 2000 als weiteren Standort im Neuen Museum in Nürnberg den Bereich Design verantwortet. Die von Hufnagl geprägten Ausstellungen trugen zu einem wesentlichen Teil zur großen internationalen Resonanz und Beliebtheit dieser Häuser bei.
Industrial Design oder Schmuck, Automobile oder Fotografie, chinesische Möbel oder marokkanische Teppiche als Inspiration der ModerneGrenzbereiche zwischen Design und Kunst – unter dem Dach der Pinakothek der Moderne zeigte Hufnagl Ikonen, Mythen, avantgardistisches und demokratisches Design: von Colani und Zaha Hadid bis zu Gijs Bakker, Donald Judd oder Stefan Wewerka, von Driade, Alessi und Ikea bis zu Rosenthal, von Lamborghini, Ferrari, Mercedes und Audi bis zum Panda, und lockte damit Millionen Besucher in dieses Haus.
Mit buchstäblich Tausenden von Neuerwerbungen erweiterte und ergänzte er die Sammlungen des Designmuseums, zuletzt ein umfangreiches Konvolut an DDR-Design. Eine Fülle von Publikationen krönt seine Arbeit für Die Neue Sammlung – The International Design Museum Munich.
Die Konzeption, Einrichtung und Eröffnung der Pinakothek der Moderne 2002 gestaltete Florian Hufnagl entscheidend mit. Das Kunstareal München ist unter seiner Ägide zu einem internationalen Begriff geworden.

Bereits seit 1980 als Konservator für Die Neue Sammlung tätig, wurde Florian Hufnagl 1990 Direktor des Museums. Seit 1980 lehrte er als Dozent am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München und wurde 1997 Honorarprofessor an der Akademie der Bildenden Künste, München. Seit 1998 war er Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Staatlichen Museen und Sammlungen in Bayern.
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ERÖFFNUNG ART AFFECTS FREIBURG
IM AFFEKT GESPROCHEN
Spoken Word-Performance: Melinda Nadj Abonji & Jurczok 1001
Eröffnung: Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach, Freiburg

„Im Affekt gesprochen“ ist eine eigens für ART AFFECTS entwickelte und uraufgeführte Live-Performance mit poetischen Bildern und rhythmischen Wortspieleskapaden; gesprochen, gesungen und präsentiert von den zwei Zürcher AutorInnen, MusikerInnen und SprechkünstlerInnen Melinda Nadja Abonji („Tauben fliegen auf“, Deutscher Buchpreis 2010) und Jurczok 1001. Seit 1998 arbeiten beide an einer eigenständigen Bühnensprache aus kurzen Erzählungen, Spoken-Word-Texten, Elektrischer Geige, Gesang, Human Beatbox und Loops. Ihre genreübergreifende Zusammenarbeit ist einmalig in der deutschsprachigen Literatur.

Freitag, 31. Januar, 19 Uhr
Kinosaal im Alten Wiehrebahnhof
Eintritt: 8/6 €; Kombiticket für beide Abendveranstaltungen: 10/8 €


CHRONIK DER ANGST
Annette Pehnt & Gunther Geltinger in Lesung und Gespräch
Moderation: Christa Binswanger

„Wenn man dieses Buch einem Genre zuordnen wollte, wäre es vielleicht der psychedelische Naturalismus. Oder man nennt es einfach einen außergewöhnlichen Roman.“
David Hugendick (Die Zeit) über Gunther Geltingers Roman „Moor“

„Annette Pehnt […] begibt sich in ihrem neuen Buch auf die Spuren jener schönen, […] minimalistischen Prosaformen, die vom Romanehrgeiz der derzeitigen Belletristik fast verdrängt wurden.“
Ursula März (Die Zeit) über Annette Pehnts „Lexikon der Angst“

Die letzten Bücher von Annette Pehnt und Gunther Geltinger rücken Gefühle ins Zentrum, verarbeiten diese jedoch auf sehr verschiedene Weise. Überrascht Geltinger mit einem neuen Ton des Pathos, einer barocken, pastosen Sprache, so ist der Pehntsche Ton eher schnörkellos, knapp und zurückgenommen, eingepasst in regulierende und ordnende Systeme wie die des Lexikons und der Chronik. Verbunden sind beide Texte über die Bedeutung des Gefühls am Beispiel der Angst, ihrer Unberechenbarkeit und durchschlagenden Energie und ihrer Eingebundenheit in der Zeit und Gesellschaft, in der wir leben.

Christa Binswanger, Dozentin für Gender und Diversity an der Universität St. Gallen und Habilitandin am Zentrum Gender Studies der Universität Basel, spricht mit beiden AutorInnen über Affekte in der Literatur und Lektüren der Angst.

Freitag, 31. Januar, 20 Uhr
Kinosaal im Alten Wiehrebahnhof
Eintritt: 8/6 €; Kombiticket für beide Abendveranstaltungen: 10/8 €

Kartenvorbestellung per E-Mail oder telefonisch (07 61/28 99 89)
 
 

 
„Prepare for Life! Raising Awareness for Early Literacy Education“
Publikation führender internationaler Experten zur frühkindlichen Sprach- und Leseförderung erschienen

Mainz, 28. Januar 2014. Mehr als 40 Fachbeiträge international führender Experten enthält die soeben veröffentlichte englischsprachige Publikation „Prepare for Life! Raising Awareness for Early Literacy Education“. Kulturelle, soziale und politische Parameter für eine zeitgemäße frühkindliche Sprach- und Leseförderung stehen im Mittelpunkt der Beiträge, die aus den Vorträgen und Diskussionen der gleichnamigen internationalen Fachkonferenz im März 2013 entstanden sind. Diese bis dato einmalige Zusammenkunft führender internationaler Wissenschaftler und Praktiker wurde von der Stiftung Lesen ins Leben gerufen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziell gefördert.

Die Publikation richtet sich an Verantwortliche und Akteure im Bereich der Leseförderung und steht als E-Book im PDF-Format zum kostenlosen Download unter http://www.stiftunglesen.de/institut-fuer-lese-und-medienforschung/Veröffentlichungen/publikationen zur Verfügung.

In der Publikation finden sich unter anderem Beiträge aus Sicht der Hirnforschung zur frühkindlichen Entwicklung (Prof. Dr. hc mult. Wolf Singer vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt am Main), zu Begriff und Inhalten der Early Literacy Education (Prof. Susan B. Neuman, Professorin für Erziehungswissenschaften an der University of Michigan) sowie zu ihrer ökonomischen Relevanz und Nachhaltigkeit (Prof. Eric A. Hanushek, Professor für Ökonomie an der Stanford University).

Der Band dokumentiert darüber hinaus die „Leipzig Recommendations“, in denen die Konferenzteilnehmer konkrete Empfehlungen zur Verbesserung der frühkindlichen Förderung formuliert und an Politiker, Wissenschaftler und Fachkräfte wie auch an Familien und Ehrenamtliche in 35 Ländern adressiert haben. „Auf den Anfang kommt es an! Mit der Fachkonferenz und den ‚Leipzig Recommendations‘ setzen wir einen wichtigen Impuls, damit der frühkindlichen Leseförderung mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird“, so Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen. „Wir rufen alle Akteure auf politischer, institutioneller und privater Basis dazu auf, einen ganzheitlichen Bildungsansatz in der frühkindlichen Förderung zu entwickeln und umzusetzen, der insbesondere soziale und kulturelle Faktoren berücksichtigt. Nur so ermöglichen wir Kindern Bildungs- und damit auch Lebenschancen.“
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Frankfurter KOMMBar: Seid Ihr noch versichert?
(Freiwillige) Gesundheitskontrolle im Internet im Museum für Kommunikation Frankfurt

Ob Chipkarte oder Fitness-App – Gesundheitsdaten werden längst digital gespeichert und vernetzt. In der KOMMBar im Museum für Kommunikation Frankfurt wirft der Medienwissenschaftler Christoph Engemann am Donnerstag, 30. Januar 2014, ab 19 Uhr die Frage auf, wer in Zukunft den Nutzen aus der digitalen Speicherung und Übertragung von Diagnosen und Therapieempfehlungen zieht. Der Patient, der Staat, die Ärzte oder die Krankenkassen? Wer gewinnt die Macht über unsere Gesundheitsdaten?

Christoph Engemann lehrt und forscht nach Stationen in Bremen, Stanford und Weimar an der DFG-Kollegforschergruppe „Medienkulturen der Computersimulation“ der Leuphana Universität Lüneburg. Einer seiner wissenschaftlichen Schwerpunkte ist das Verhältnis von elektronischer Identität und Staatlichkeit. Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Außer Kontrolle. Leben in einer überwachten Welt“ (bis 23. Februar) lädt der Kommunikationssalon KOMMBar erneut zum Mitdiskutieren in Lounge-Atmosphäre ein. Im Anschluss an die Diskussion gibt es Musik und Videos des multilingualen Pop-Projekts initials dc (www.initialsdc.net). Für die Gäste der KOMMBar ist die Ausstellung „Außer Kontrolle?“ nach der Veranstaltung bis 22.30 Uhr geöffnet.

Mit der Veranstaltung setzt das Museum für Kommunikation Frankfurt seine KOMMBar-Reihe in der Wintersaison 2013/14 fort. Ganz im Stil eines Kommunikationssalons bietet die KOMMBar Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Themen aus den Bereichen Medien und Kunst.

Donnerstag, 30. Januar 2014, Einlass 19 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Eintritt: 4 EUR
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Mit dem „Leipziger Lesekompass“ Begeisterung für das Lesen wecken
Kostenlose Workshops für Lehrkräfte und Eltern auf der Leipziger Buchmesse

Der „Leipziger Lesekompass“, der in diesem Jahr am 13. März 2014 zum dritten Mal auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt wird, hat sich als praxisnahe Orientierungshilfe auf dem oft als unübersichtlich empfundenen Kinder- und Jugendbuchmarkt bewährt. Rund 8.000 Neuerscheinungen pro Jahr, verschiedene Lesevorlieben von Mädchen, Jungen, Leseratten und Lesemuffeln sowie die unterschiedlichen Fortschritte beim Lesenlernen sorgen für Unsicherheit bei der Wahl des geeigneten Lesestoffs. Der „Leipziger Lesekompass“ weist Eltern und Pädagogen die Richtung für erfolgreiche Leseförderung und zeigt mit 30 konkreten Titelempfehlungen für Zwei- bis 14-Jährige sowie mit praktischen Tipps, wie Kinder und Jugendliche für das Lesen begeistert werden können. Ziel der Initiative von Leipziger Buchmesse und Stiftung Lesen ist es, über die praxisnahe Orientierungshilfe Lesefreude bei Kindern und Jugendlichen zu fördern.
Neben der Veröffentlichung der 30 prämierten Titel finden bereits auf der Buchmesse kostenlose Workshops zum „Leipziger Lesekompass“ sowohl für Lehrkräfte und für Eltern statt. Einen Überblick über alle Veranstaltungen auf der Leipziger Buchmesse rund um den „Lesekompass“ gibt es unter www.leipziger-buchmesse.de/fokusbildung.

Veranstaltungen zum Leipziger Lesekompass auf der Leipziger Buchmesse 2014,
13. bis 16. März 2014

Bekanntgabe der prämierten Titel
13. März 2013, 10.30 – 11.30 Uhr für alle interessierten Besucher der Buchmesse
Forum Kinder-Jugend-Bildung, Halle 2 / Stand B401/C400
Welche Titel können bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für das Lesen wecken? Der „Leipziger Lesekompass“ stellt aus den rund 8.000 jährlichen Neuerscheinungen im Kinder- und Jugendbuchmarkt insgesamt 30 empfehlenswerte Titel für verschiedene Altersgruppen vor, die zum Lesen motivieren. Dabei setzt der „Leipziger Lesekompass“ auf einen breiten Medien- und Themenmix, greift aktuelle Trends auf und stellt einen Bezug zu den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen her. Ausgewählt und präsentiert werden die Titel von einer interdisziplinären Jury aus Buchhandel, Bibliothek, Pädagogik, Medien sowie Jugendlichen. Auch ausgewählte Autoren und Illustratoren geben im Gespräch Auskunft über ihre mit dem „Leipziger Lesekompass“ prämierten Titel.
Moderiert wird die Veranstaltung von der Erfurter Journalistin und Autorin Patricia Stepputtis, selbst Mutter von drei Kindern.

Workshops für Lehrkräfte
13. März 2013, 12.00 – 13.00 Uhr für Lehrkräfte der Klassenstufen 1 bis 4
Congress Center Leipzig, Seminarraum 6/7
14. März 2013, 11.45 – 12.45 Uhr für Lehrkräfte der Klassenstufen 5 bis 8
Congress Center Leipzig, Vortragsraum 11
In den beiden Praxisworkshops für Lehrkräfte der Klassenstufen 1 bis 4 sowie 5 bis 8 stellen die Referentinnen Ute Theilen und Eszter Miletics aus Dresden den Teilnehmern die Titel aus dem „Leipziger Lesekompass“ vor. Zu einer Auswahl wurden exemplarisch lesemotivierende Impulse für den Unterricht entwickelt. Diese kreativen Aktionen mit vielen methodisch-didaktischen Ansätzen werden nicht nur erläutert, sondern im Workshop auch kurz ausprobiert. Konkrete Anregungen und praktische Unterrichtsbeispiele vermitteln den teilnehmenden Lehrkräften einen spannenden Einstieg in die Schullektüre.

Workshop für Eltern
16. März 2013, 10.30 – 11.30 Uhr für Eltern von Kindern zwischen 2 und 6 Jahren
Forum Kinder-Jugend-Bildung, Halle 2 / Stand B401/C400
In der einstündigen Informationsveranstaltung vermittelt Christine Kranz, Referentin für Leseförderung der Stiftung Lesen, Eltern viele praktische Tipps, wie sie mit den Titeln des „Leipziger Lesekompass“ für Zwei- bis Sechsjährige die Kinder – insbesondere auch Jungs – von klein auf spielerisch und erfolgreich an das Lesen heranführen. Denn Vorlesen und gemeinsames Betrachten von Büchern ist ein wichtiger Baustein der Leseförderung. Wortschatz und Konzentrationsvermögen werden ebenso gefördert wie Fantasie und soziale Fähigkeiten – und natürlich liefern witzige, magische, informative oder alltagsnahe Bilderbuchgeschichten jede Menge Stoff für Gespräche und anschließende Aktionen.

Eine Anmeldung für die Veranstaltungen ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos, es fällt lediglich der Eintritt zur Leipziger Buchmesse an.


Die Stiftung Lesen ist anerkannter, kompetenter und unabhängiger Partner und Anwalt für das Lesen. Sie fördert Lesekompetenz und Zugänge zum Lesen für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen in allen Medien. Als operative Stiftung führt sie in enger Zusammenarbeit mit Partnern – Bundes- und Landesministerien, wissenschaftlichen Einrichtungen, Stiftungen, Verbänden und Unternehmen – Forschungs- und Modellprojekte sowie breitenwirksame Programme durch. Zu ihren herausragenden Initiativen zählen der jährliche „Bundesweite Vorlesetag“, der „Welttag des Buches“ und „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“, ein bundesweites frühkindliches Leseförderprogramm, das vom Bundesbildungsministerium finanziert wird. Zahlreiche Prominente unterstützen die Stiftung als Lesebotschafter. Die Stiftung Lesen wurde 1988 gegründet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Die Leipziger Buchmesse ist Literatur- und Bildungsmesse zugleich. Der Bereich „Fokus BILDUNG“ fasst alle ausstellungs- und programmseitigen Angebote zum Thema Bildung zusammen. Die Inhalte reichen von frühkindlicher bis hin zur schulischen Bildung in der Abiturstufe. So erhalten Erzieher, Lehrer und Pädagogen einen umfassenden Überblick über bildungsrelevanten Themen für eine erfolgreiche und nachhaltige Arbeit.
 
 



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