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Sonstiges

ZMF-Freiburg: LUKE MOCKRIDGE
Luke Mockridge / Foto: ZMF
 
ZMF-Freiburg: LUKE MOCKRIDGE
am Sonntag, 5.7.2015, im Spiegelzelt, 20.30 Uhr

Nicht erwachsen, nicht Kind. Irgendwo dazwischen befindet sich Luke Mockridge, das neue
Ausnahmetalent der deutschen Comedyszene. Als Gewinner des Deutschen Comedy Preises
2013 in der Kategorie "Bester Newcomer" wühlt er sich ab sofort munter weiter durch die Welt
der Generation "hashtag".

Luke, 1989 in Bonn geboren, beobachtet nicht nur die Kleinigkeiten des Alltags sehr genau,
sondern bastelt daraus seinen eigenen Kosmos. Er ist immer mittendrin und hat für jede Lösung
ein Problem. Egal ob beim One-Night-Stand mit einem weiblichen Pokémon-Fan, der Besuch
beim Urologen, oder beim Ausplaudern kleiner, intimer Geständnisse - Luke ist immer Herr der
Lage und oftmals Teil des drohenden Unheils. Als Moderator des Kultformats „NightWash“, tritt
Luke Mockridge in die Fußstapfen von Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser und ist mit seinem ersten
Solo-Programm „I’m lucky, I’m Luke“ auf Tour.

Seit Mai 2013 führt Luke als Nachfolger von Knacki Deuser nun durch die monatlichen
„Nightwash“-Live-Shows im Kölner Waschsalon und ist immer donnerstags bei EinsFestival zu
sehen.

„Mission Remmidemmi“ heißt Lukes Show bei 1LIVE, in der er seit 2014 für jede Menge Krawall
und Remmidemmi in Wohngemeinschaften sorgt. Weiterhin ist Luke Gastgeber der Show
„Generation Gag“, in der Deutschlands beste junge Comedians regelmäßig auf der Bühne im
1LIVE Haus stehen. 2015 steht Luke bereits zum vierten Mal als Moderator der „1LIVE Hörsaal
Comedy“ auf der Bühne!

Luke Mockridge ist weiter bekannt aus Sendungen wie: Die große Quatsch Comedy Show
(PRO7), Fun(k)haus (WDR), TV Total (PRO7), Hallo Deutschland (ZDF), Zimmer frei (WDR), Occupy
School (KIKA/ZDF) sowie Markus Lanz (ZDF).
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Karlsruhe: Mit Baselitz verkehrt herum malen
„Von Ackermann bis Zabotin“: Führungen und Kinderwerkstatt

Noch bis 29. März präsentiert die Städtische Galerie Höhepunkte ihrer Sammlung in der Ausstellung „Von Ackermann bis Zabotin“. Rundgänge im Museum für Neue Kunst stehen für Sonntag, 1. März, um 15 Uhr, Mittwoch, 4. März, um 11 Uhr, Donnerstag, 5. März, um 12.15 Uhr sowie Freitag, 6. März, um 16 Uhr auf dem Programm. Am Sonntag gibt es überdies von 15 bis 16.30 Uhr wieder eine Kinderwerkstatt, bei der Mädchen und Jungen unter der Überschrift „Auf den Kopf gestellt“ Georg Baselitz nacheifern und verkehrt herum malen dürfen.
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Onlinevideotheken: Das Angebot ist noch mager
Videotheken vor Ort bieten mitunter eine größere Auswahl als die Konkurrenz im Internet. Das Angebot der Onlinevideotheken wie Netflix und Maxdome ist noch mager, das gilt besonders für Abopakete, aber auch für Einzelabruf-Modelle. Für die März-Ausgabe ihrer Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest bei 13 Online-Videotheken nach 100 populären Filmen und 98 Serien gesucht und wurde seltener fündig als erwartet. Keine der Videotheken im Netz kam über das Qualitätsurteil „Befriedigend“ hinaus, 7 von 13 waren sogar nur „ausreichend“.

Onlinevideotheken bieten Filme und Serien legal gegen Bezahlung an. Bei Onlinevideotheken mit Einzelabruf fanden die Tester im besten Fall 71 der 100 gesuchten Filme, im schlechtesten waren es nur 32. Noch enttäuschender war die Lage bei den Abo-Modellen: Im besten Fall boten sie 22 der gesuchten Filme an, im schlechtesten lediglich 7. Zum Vergleich: Bei einer großen Videothek in Berlin waren 83 der gesuchten Titel verfügbar.

Noch karger ist das Angebot von Serien. Im Einzelabruf lassen sie sich nur bei Maxdome ausleihen – doch dort gibt es gerade mal 9 der 98 gesuchten Titel. Unter den Abo-Modellen hat Netflix mehr Titel als die anderen Dienste, doch selbst dort finden sich nur 25 der 98 gesuchten Serien. Eine positive Überraschung ist die Bildqualität der Dienste. Videociety und Watchever fielen beim Datenschutz negativ auf, weil sie den Nutzernamen unverschlüsselt senden. Watchever überträgt außerdem auch das Passwort unverschlüsselt. Mehrere Anbieter scheinen ihre Verträge nicht an deutsches Recht angepasst zu haben: Microsoft und Netflix verwenden mehr als zehn ungültige Klauseln in ihren Geschäftsbedingungen.

Der ausführliche Test Onlinevideotheken erscheint in der März-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.02.2015 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/online-videotheken abrufbar.
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Vortrag: Die Ukraine zwischen Russland und der Europäischen Union
am Donnerstag, 5. März 2015, 19.00 Uhr
Bad Krozingen | Parkstift St. Ulrich | Hebelstr. 18
Vortrag in Zusammenarbeit mit der Europa-Union Bad Krozingen

Der Krieg in der Ukraine fordert immer mehr Opfer. Die Sanktionen der EU gegenüber Russland haben nicht zur Eindämmung des Konfliktes geführt. Ob das Waffenstillstandsabkommen Minsk II zu einer dauerhaften friedlichen Lösung des Konfliktes führt, ist mehr als ungewiss.

Was sind die Ursachen des Konfliktes? Welche Lösungsansätze zeichnen sich ab? Vor welchen Chancen und Herausforderungen steht die Ukraine zwischen Russland und der EU?

Prof. Dr. Lic. Eberhard Schneider ist Mitglied des Beraterstabes des EU-Russland-Centers in Brüssel, Professor für Politikwissenschaften an der Universität Siegen und Leiter der sozialwissenschaftlichen Forschung des Berliner West-Ost Institutes.

Der Eintritt ist frei.
 
 

 
Karlsruhe: Vollmondwanderung und Osterdekoration
Zwei Angebote der Waldpädagogik im März

Gedichte und Geschichten über Mond, Nacht und Wald trägt Martin Kurz bei einer literarischen Vollmondwanderung am Freitag, 6. März, vor. Die zweistündige Veranstaltung mit dem Revierförster und Projektleiter der Waldpädagogik beginnt um 19.30 Uhr. Wer Interesse an der Wanderung durch den abendlichen Hardtwald hat, sollte sich bis Dienstag, 3. März, bei der Waldpädagogik unter Telefon 0721 / 133-7354 oder per E-Mail an waldpaedagogik@FA.karlsruhe.de anmelden. Die Teilnahme kostet 3 Euro.

Unter den genannten Kontaktdaten anmelden müssen sich auch Teilnehmer der Veranstaltung "Osterdekoration selbst gemacht", die am Samstag, 21. März, auf dem Veranstaltungskalender der Waldpädagogik steht. Unter Anleitung einer Floristin können hier von 14 bis 17 Uhr Ostergestecke und -dekorationen aus Naturmaterialien angefertigt werden. Für die Teilnahme fallen 15 Euro an, hinzu kommen Kosten für spezielle Materialien. Anmeldeschluss ist Dienstag, 17. März.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter Telefon 0721 / 133-7354 während der Sprechstunden der Waldpädagogik montags von 9 bis 11 Uhr oder dienstags und mittwochs von 14 bis 16 Uhr sowie im Internet unter www.waldpaedagogik-karlsruhe.de.
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Karlsruhe: Begegnung auf Augenhöhe
Biografiegespräche: Deutsch- und Türkeistämmige erzählen sich ihr Leben

Sie leben im selben Land, besuchen dieselbe Schule, haben den gleichen Beruf - und trotzdem ist der Dialog zwischen türkeistämmigen Zuwanderinnen und Zuwanderern und einheimischen Deutschen selten. Ändern sollen das die deutsch-türkischen Biografiegespräche des städtischen Büros für Integration, die eine Begegnung auf Augenhöhe anregen möchten. Im Oktober letzten Jahres war Premiere, jetzt findet die Veranstaltung vom 20. bis 22. März ihre Fortsetzung. Von Freitagabend bis Sonntagmittag erzählen sich jeweils vier Türkeistämmige und Deutsche in einer moderierten Gruppe und in geschütztem Rahmen aus ihrem Leben und davon, was sie geprägt hat. Verpflegung und Übernachtung sind kostenlos. Weitere Begegnungen organisieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann selbst.

Die Idee der deutsch-türkischen Biografiegespräche fußt auf dem „Gödelitzer Modell“, das den Dialog zwischen Ost- und Westdeutschen anregen wollte. Der Ansatz wurde 2009 auf Türkeistämmige und Deutsche übertragen und wird heute an mehreren Standorten in Deutschland erfolgreich praktiziert. OB Dr. Frank Mentrup begrüßt das Projekt. Trotz gegenseitiger Akzeptanz und offenem Miteinander „erleben wir auch in Karlsruhe immer noch viele Barrieren.“ Gefühle der Fremdheit, Vorurteile und Missverständnisse könnten aber auch überwunden werden, ist der Rathauschef überzeugt. Dafür brauche es echte Begegnungen, den freundschaftlichen, intensiven Austausch persönlicher Erfahrungen und Lebenswege. Solche Gespräche seien „absolut notwendig und fundamental für die Zivilgesellschaft, um Vorurteile abzubauen“, so Mentrup. Wer dabei sein möchte, kann sich per Telefon 0721/133-57 64 oder per E-Mail an attila.tuna@sjb.karlsruhe.de an das Büro für Integration der Stadt Karlsruhe wenden.
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Höhepunkte im Kultursüden 2015
 
Höhepunkte im Kultursüden 2015
Baden-Württembergs Kulturangebote auf einen Blick

Auch 2015 präsentiert sich das Kulturangebot Baden-Württembergs in seiner ganzen Bandbreite. Von den ältesten Kunstwerken aus den Steinzeithöhlen der Schwäbischen Alb bis zu zeitgenössischen Inszenierungen der vielen Theater- und Opernbühnen reicht das Spektrum der kulturellen Höhepunkte im neuen Jahr. Einen Überblick zu den wichtigsten Angeboten und Veranstaltungen gibt die neu aufgelegte Broschüre „Kultursüden“. Übersichtlich nach Städten und Regionen gegliedert, finden Kulturliebhaber darin alles von Klassik bis Pop, von Archäologie bis zu moderner Architektur.

Einen Schwerpunkt des Kulturjahres 2015 bilden die Feierlichkeiten rund um den 300. Stadtgeburtstag Karlsruhes. Die barocke Stadtgründung fasziniert bis heute mit der fächerartigen Anordnung ihres Grundrisses. An die Gründung vor 300 Jahren unter Markgraf Karl Wilhelm erinnern zahlreiche Großveranstaltungen, Ausstellungen und Kunstprojekte. Im Mittelpunkt steht der Festivalsommer vom 17. Juni bis 27. September 2015 mit mehr als 500 Veranstaltungen in 100 Tagen.

Weiterführende Informationen zu Kulturangeboten in Baden-Württemberg finden Kulturinteressierte auch online unter www.tourismus-bw.de/Kultur.

Die Broschüre „Kultursüden – Kulturerlebnisse in Baden-Württemberg“ mit allen Höhepunkten des Kulturjahres 2015 kann kostenfrei bei der TMBW bestellt werden unter prospektservice@tourismus-bw.de oder Tel. 01805/556690.
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Im September nach Besançon
Anfang September bietet die Deutsch-Französische Gesellschaft e.V. in Kooperation mit der Stadt Freiburg eine zweitägige Bürgerreise nach Besançon an. Die Anreise erfolgt mit einem komfortablen Reisebus am Samstag, 5. September. Abfahrt ist um 7.30 Uhr vor dem Konzerthaus. Zurück geht es am Sonntag, gegen 19 Uhr rollt der Bus wieder in Freiburg ein.

Am Samstag wird die Reisegruppe durch die Stadt Besançon offiziell empfangen, anschließend stehen eine Stadtführung und die Besichtigung der weltberühmten Zitadelle von Vauban, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, auf dem Programm. Wer möchte, kann stattdessen aber auch stadtbummelnd den Nachmittag verbringen. Wenn das Wetter mitspielt, wird das Abendessen auf dem Schiff „Le Pont Battant“ kredenzt.
Am Sonntag können die Gäste erst den großen „Marche Couvert“ (Markthalle) besuchen und anschließend ins berühmte „Musée du Temps“ (Zeitmuseum) gehen. Auf der Rückreise legt der Bus einen Zwischenstopp an der modernen Wallfahrtskirche Chapelle de Ronchamp bei Belfort ein.

Die Bürgerreise kostet 170 Euro pro Person im Doppelzimmer (EZ-Zuschlag: 30 Euro). Im Preis enthalten sind: Busfahrt im komfortablem Reisebus, eine Übernachtung mit Frühstück (Hotel Ibis Centre Ville), alle Eintritte und Führungen (in Deutsch oder Französisch) sowie das Abendessen (inklusive Getränke) und eine Gruppen-Reiseversicherung (inklusive Rücktrittsversicherung mit Selbstbehalt von mindestens 25 Euro).

Weitere Informationen:
Dr. Rolf Jackisch (Tel.: 0761-5559465); oder über: dfg_freiburg@yahoo.de
Anmeldefrist: 31. Mai 2015
 
 



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