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Mittwoch, 28. Juni 2017
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Sonstiges

 
Indigenes Denken und Globalisierung
Der Deutsch-Kolumbianische-Freundeskreis Freiburg lädt zu verschiedenen Veranstaltungen mit dem kolumbianischen Indigenen und Universitätsprofessor Dr. Abadio Green ein. Die Vorträge und Seminare kreisen um das Thema Indigenes Denken und was wir davon lernen können. Unser westliches Denken hat sich fast weltweit als Standard durchgesetzt. Doch noch gibt es vor allem bei indigenen Völkern ganz andere Formen zu denken und sich als Mensch auf der Erde zu verorten. Abadio Green hat in beiden Welten jahrzehntelang studiert und gelehrt und ist damit ein hervorragender Vermittler zwischen diesen beiden konträren Existenzweisen. Die Veranstaltungen sind für Menschen interessant, die ihren Horizont erweitern wollen, sei es aus intellektueller oder spiritueller Neugier.

Dr. Abadio Green wuchs als Indigener im Volk der Gunadule auf und ist ausgebildeter Weiser seines Volkes. Er setzt sich in verschiedenen Organisationen für die Rechte der Indigenen und ihre Lebensweise ein und ist der erste indigene Professor Kolumbiens. An der Universität in Medellin entwickelte er das neue Studienfach "Pädagogik der Mutter Erde".

Im Mai 2015 wird Abadio Green nach Freiburg kommen und an der Universität, der Pädagogischen Hochschule und bei öffentlichen Veranstaltungen sprechen.

Termine:

Do, 7.5. Gespräch über indigene Verteidigungsstrategien im nationalen und globalen Kontext (u.a. Auswirkung der Freihandelsabkommen, Invasion ausländischer Konzerne), Weltladen Gerberau 19.30 Uhr
So, 10.5. Muttertag mit einem öffentlichen Ritual für Mutter Erde. Stadtgarten 15 Uhr
Fr, 15.5. Was Mutter Erde lehrt. Die Weisheit indigener Völker im Dialog mit der wissenschaftlichen Sichtweise der westlichen. Vortrag von Abadio Green im Seminarhaus am Schönberg 19.30 - 21.00, Eintritt 5.-€
Sa, 16.5. Die Erde als Mutter erleben lernen. Workshop mit praktischen Anleitungen. Beginn 14 Uhr ca. 5 Stunden (Mit Voranmeldung) 50.-€
So, 17.5. Eintauchen in die Welt des indigenen Denkens. Ganztägiges Seminar mit Übungen und indigenen Ritualen. (Mit Voranmeldung, max. 25 Teilnehmer) Seminarhaus am Schönberg 10-18 Uhr, inkl. vegetarischem Mittagessen 100.-€

Kontakt: deutsch-kolumbianischer-freundeskreis@gmx.de oder mobil 015203183800
 
 

Fernsehtipp: TV-Dokumentation über das Städel
ARTE/HR-Doku: Kunst für alle - 200 Jahre Städel Museum Frankfurt © HR
 
Fernsehtipp: TV-Dokumentation über das Städel
Frankfurt am Main. Anlässlich des 200. Städel-Jubiläums hat ein Filmteam des Hessischen Rundfunks für ARTE über Monate hinweg im Städel gedreht – in den Galerien des Museums, den Depots, der Jubiläumsausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ sowie in den Restaurierungswerkstätten. Der daraus entstandene Film von Natascha Pflaumbaum wird erstmalig im Fernsehen auf ARTE am Sonntag, den 19. April 2015, um 17.35 Uhr ausgestrahlt sowie im HR-Fernsehen am Dienstag, den 21. April 2015, um 21.00 Uhr. Max Hollein, Direktor des Städel Museums, Neil MacGregor, Direktor des British Museum und Kenner der internationalen Museumsszene, Corina Meyer, Museumshistorikerin, sowie Sylvia und Friedrich von Metzler, Bankhaus von Metzler und Mäzene des Städel, erzählen in der Dokumentation die Geschichte der einmaligen Vision des Johann Friedrich Städel, die auch nach 200-jähriger Geschichte lebendig und zukunftsweisend ist.

Zudem bietet die Dokumentation einen Blick hinter die Kulissen des Museums: Das Filmteam hat sich in den Ateliers umgesehen, in denen Kinder und Jugendliche in Malkursen experimentieren, hat Schulklassen bei Führungen begleitet und den Computerspiel-Entwicklern im Frankfurter Bahnhofsviertel über die Schulter geschaut, die anlässlich des großen Geburtstags und im Rahmen der Digitalen Erweiterung des Museums ein edukatives Point-and-Click-Adventure für das Städel entworfen haben. Schließlich streift im Film „Herr Städel“ 200 Jahre nach seiner Stiftungsgründung durch „sein“ Museum.

Mit seinem Testament vom 15. März 1815 gründete der Frankfurter Bankier und Gewürzhändler Johann Friedrich Städel das Städelsche Kunstinstitut als erste bürgerliche Museumsstiftung in Deutschland. Er hinterließ den Frankfurter Bürgern damit ein Erbe, das umfangreich, beispiellos und zukunftsweisend war: eine prächtige Gemäldesammlung mit über 500 Kunstwerken und ein immenses Vermögen von rund 1,3 Millionen Gulden. Noch heute bilden sie den Grundstock des Frankfurter Städel Museums, das mittlerweile zu den bedeutendsten Kunstmuseen Europas zählt. Der Film von ARTE und HR erzählt die Geschichte jener visionären Idee, die vor 200 Jahren ihren Anfang nahm und auch heute noch auf innovative Weise vorangebracht wird, denn Frankfurts Bürgermuseum ist lebendiger und berühmter denn je. Tausende Frankfurter engagieren sich für „ihr“ Städel, das mittlerweile nicht nur Museum, sondern auch ein sozialer Treffpunkt ist, der seine Besucher mit neuen digitalen Vermittlungsformaten auch über die physischen Grenzen des Museums hinaus erreicht.

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"KUNST FÜR ALLE – 200 JAHRE STÄDEL MUSEUM FRANKFURT"

Produktion: ARTE/HR-Fernsehen, 52 Minuten, Deutschland, 2015
Erstausstrahlung: Sonntag, 19. April 2015,17.35 Uhr auf ARTE; Dienstag, 21. April 2015, 21.00 Uhr im HR-Fernsehen

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zum Bild oben:
ARTE/HR-Dokumentation: Kunst für alle - 200 Jahre Städel Museum Frankfurt
© Hessischer Rundfunk
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Was hat Rassismus mit mir zu tun?
Unsere eigene Verstrickung in Rassismen durch Sozialisation, tradierte Handlungsmuster sowie Sprachpraxen verläuft meist unbewusst und prägt die Beziehungen zwischen den Mitgliedern der weißen Mehrheitsgesellschaft und denen, die vermeintlich als „Ausländer“, „Migranten“ oder Angehörige einer anderen Kultur definiert werden. Ausgehend davon, dass unsere Gesellschaft rassistisch strukturiert ist, zeigt der Workshop u.a. Mechanismen von Rassismen auf, schärft den selbstkritischen Blick hinsichtlich rassistischer Diskriminierung auf struktureller sowie persönlicher Ebene und erarbeitet gemeinsam Handlungsalternativen. Im Workshop kommen in Einzel- und Gruppenarbeit verschiedene Medien und Methoden zum Einsatz. Die Teilnahme setzt eine Bereitschaft für eine selbstreflexive Auseinandersetzung mit rassistischer Diskriminierung und mit eigener Verstrickung in Machtstrukturen voraus.

Leitung: RESPEKT e.V., Babek Saadati, Trainer für Antirassismus-Schulungen

Veranstalter: Kommunales Kino Freiburg, in Kooperation mit dem Literaturbüro Freiburg

Sa 21.03., 16:00 | Alter Wiehrebahnhof, Galerie | Eintritt frei | Anmeldung unter info@respekt-freiburg.org | Internationale Wochen gegen Rassismus 14.-29. März 2015
 
 

 
Gesprächsreihe „stattGeschichten“ in der Volkshochschule
Erlebte Migration in Freiburg – Ehemalige Flüchtlinge erzählen ihre Geschichte

In der Reihe "stattGeschichten" findet am Mittwoch, 18.
März, um 20 Uhr im Theatersaal in der Volkshochschule,
Rotteckring 12, der nächste Gesprächsabend statt. Unter dem
Titel "Erfolgreiche Flüchtlingsgeschichten“ berichten
ehemalige Flüchtlinge von ihren Erlebnissen und Erfahrungen
und überlegen gemeinsam, wie der Weg hin zu einer "neuen"
Heimat aussehen kann.

Die Gesprächspartnerinnen und -partner kommen aus
verschiedenen Generationen: Sejad Ademaj macht derzeit
eine Ausbildung im E-Werk, Jasmina Prpić ist eine erfahrene
Juristin, die 1992 vor dem Krieg aus Bosnien-Herzegowina
geflohen ist. Heute setzt sie sich aktiv für die Einhaltung der
Menschenrechte ein und ist Mitbegründerin des Vereins
"Anwältinnen ohne Grenzen". Der Kurde Ali Tonc hatte als
Flüchtling selbst im Wohnheim in der Bissierstraße gelebt,
heute ist er selbst als Sozialarbeiter in der
Flüchtlingsberatung tätig. Sie erzählen, wie sie sich – trotz oft
widriger Bedingungen – in Freiburg eine neue Heimat
geschaffen haben. Und sie berichten auch von ihren ersten
Eindrücken in Freiburg und vom oft nicht einfachen Kampf um
rechtliche, berufliche und soziale Anerkennung.

Nausikaa Schirilla, Professorin für Soziale Arbeit, Migration
und Interkulturelle Kompetenzen an der Katholischen
Hochschule Freiburg, führt in das Thema ein. Sie ist auch
Mitherausgeberin und Autorin des Forschungsbands
"Migration in Freiburg im Breisgau", der im Dezember 2014
erschien und an dem Abend vor Ort, beim Stadtarchiv in der
Grünwälderstraße 15 und in den Buchhandlungen für 24,50
Euro erworben werden kann. Den Abend wird Alexander
Sancho-Rauschel moderieren.

Der Eintritt ist frei. Veranstalter des Abends sind das
Kulturamt, das Stadtarchiv zusammen mit dem Migrantinnenund
Migrantenbeirat der Stadt Freiburg, der Volkshochschule
und Studierenden der Katholischen Hochschule Freiburg.

 
 

 
„Zeitreise“
Das neue Programm im Planetarium stellt ab 6. März die Geschichte des Kosmos vor

Eine grandiose Reise durch die Geschichte des Kosmos – nicht mehr, nicht weniger verspricht das neue Programm des Planetariums von Freitag, 6. März, an. Die „Zeitreise“ beginnt mit dem Urknall und führt uns vorbei an der Entstehung der Galaxien bis zur Geburt des Sonnensystems mit der Sonne und ihren acht Planeten. Die Zeitreise geht weiter mit der Evolution des Lebens auf dem dritten dieser Planeten, sie zeigt den Aufstieg und Untergang der Dinosaurier und endet mit dem Aufblühen der menschlichen Zivilisation.

„Zeitreise“ ist eine Gemeinschaftsproduktion von zehn deutschen Planetarien in Fulldome-Projektionstechnik. Die hier gezeigten Bilder und Filme beruhen auf den neuesten Erkenntnissen über die Vorgänge, die sich erst in den Weiten des Weltalls und schließlich auf einem kleinen Planeten abspielen mussten, um Leben hervor zu bringen. Zur Veranschaulichung der unvorstellbaren Zeiträume, in denen dies geschah, wird die Geschichte des Kosmos auf ein Jahr kondensiert. Dieses „kosmische Jahr“ beginnt mit dem Urknall. Seit Anfang September gibt es die Erde im Weltall – und drei Stunden vor Sylvester tauchen die Menschen auf diesem Planeten auf.

Die Vorführungen finden jeden Freitag und Samstag um 19.30 Uhr statt. Karten können unter Tel. 389 0630 (vormittags) oder auf www.planetarium-freiburg.de reserviert werden. Sie kosten 6 Euro, ermäßigt 4 Euro.
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Veranstaltungstipp: DAS KAPITAL BIN ICH
Foto: Veranstalter
 
Veranstaltungstipp: DAS KAPITAL BIN ICH
Journalist und Ökonom Hannes Grassegger -
Lasst uns unsere Daten doch einfach verkaufen
Freiburg, Donnerstag, 5.3.15, 19.30 Uhr, Passage46, Pay after

Seit er im Sommer 2014 sein kleines Pamphlet «Das Kapital bin Ich» in einem Zürcher Verlag veröffentlichte, jagen Firmen den Ökonomen Hannes Grassegger. Sie glauben, dass er das «Manifest des Digitalen Zeitalters» (Basler Zeitung) verfasst hat. Ein kurzer Text, der den brutalen Wettkampf um persönliche Daten erklärt, die Schlachten zwischen Geheimdiensten und Silicon Valley, das Aufblühen von Technologien, die uns komplett erfassen – von Facebook bis iWatch. Wir konnten Grassegger, den vielleicht ersten Postinternet-Ökonomen überhaupt, dessen Essays manche bereits aus dem SZ-Magazin und der ZEIT kennen, dafür gewinnen, bei uns in Freiburg exakt eines jener Business-Briefings zu halten, welche er normalerweise nur hinter verschlossenen Türen für die Vorstandsetagen von Konzernen hält.

Im Anschluss werden wir in der Kammerbühne um 21 Uhr "Nachts sind das Tiere" mit Texten von Juli Zeh zeigen. Beide Veranstaltungen sind Teil der Reihe "Capitalism now - uploaded" und pay after!
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Karlsruhe: Bei „Tatort Karlsruhe“ ist Gänsehaut garantiert
Krimifans erwartet vom 13. bis 21. März ein „Mordsprogramm“ / 28 Autoren

„Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ sang Bill Ramsey schon in den 60ern. Und es bleibt dabei: Krimis sind der Deutschen liebstes Genre. Im Fernsehen beschert das Format beste Quoten. Und auch bei Büchern zählen Geschichten um Mord und Totschlag zu den Verkaufsschlagern. 2002 etablierte das städtische Kulturamt auf Anregung von Krimiautor Wolfgang Burger am „Tatort Karlsruhe“ eigene Krimitage und stellt seither in zweijährigem Turnus ein „Mordsprogramm“ zusammen. Vom 13. bis 21. März ist wieder Gänsehaut garantiert – 28 Autorinnen und Autoren, darunter Szene-Größen wie Zoë Beck, Elisabeth Herrmann, Petra Reski, Friedrich Ani, Georg Haderer, Su Turhan und Jan Costin Wagner, aber auch Schriftsteller aus Karlsruhe und der Region wie Petra Busch, Harald Pflug oder Bernd Leix führen ihre Zuhörer in die Abgründe menschlichen Seins. Und das an ganz unterschiedlichen Orten. Ob schummrig in der Venus Bar, barock im Fasanenschlösschen, altmodisch im Kaffeehaus Schmidt, unheimlich im Pathologie-Hörsaal des Städtischen Klinikums oder hoch über den Dächern Karlsruhes im Landratsamt.

Zum Auftakt der achten Ausgabe der Krimitage am Freitag, 13. März, um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal des Rathauses am Marktplatz, die EB Wolfram Jäger eröffnet, präsentiert Wolfgang Burger seinen neuesten Roman in der Reihe um Kripochef Gerlach „Die tödliche Geliebte“. Bereits um 20 Uhr geht es im Schwurgerichtssaal des Landgerichts mit Inge Löhnig und Auszügen aus „Mörderkind, Mörderkind!“ weiter. Zoë Beck stellt „Schwarzblende“ am 16. März bei Thalia vor, am folgenden Abend liest dort Elisabeth Hermann aus „Der Schneegänger“. Seit mehr als zwei Jahrzehnten lebt die deutsche Journalistin Petra Reski in Italien, fast ebenso lange schreibt sie über die Mafia und den Kampf gegen sie. Hintergrund ihres Romans „Palermo Connection“ (16. März) bilden reale Prozesse zu Beginn der 1990er Jahr in Palermo, die die Verbindung von Staat und Macht klären sollten. In den Fallen der Vergangenheit verstricken sich ein ehemaliger Strafgefangener und ein Richter in Uta-Maria Heims „Wem sonst als Dir?“ (17. März). „Das Verschwinden der Natalia Aschenbrenner“ beschäftigt Friedrich Ani - die sechsteilige SWR-Hörspielproduktion hat am 19. März in der Stadtbibliothek Vorpremiere.

„Der heitere Kafka der österreichischen Kriminalliteratur“ Georg Haderer liest am 20. März in der Daxlander Künstlerkneipe aus „Sterben und Sterben lassen“. Haderers Landsmann und Spitzenkoch Konrad Sluga kredenzt das passende Menü. Und Su Turhan präsentiert im Rahmen einer Bierprobe im Schlachthof-Restaurant am 15. März seine Romane „Bierleichen“ und „Kruzi Türken“. Jan Costin Wagner ist Schriftsteller und Musiker. Im Musentempel garniert er seinen fünften Kimmo-Joentaa-Roman „Tage des letzen Schnees“ am 14. März mit Piano-Passagen.

Deutschlands beliebteste Krimiserie Tatort untersuchte Stefan Scherer. In seinem Vortrag am 18. März bietet der Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft am KIT einen Überblick über 45 Jahre Tatort-Geschichte und gibt im Prinz-Max-Palais Antworten darauf, warum es die Reihe immer wieder schafft, auch junge Zuschauer für sich zu gewinnen.

Den Karlsruhe-Tag am 15. März im Haus Solms gestalten Eva Klingler mit „Teufels Großmutter“, Johannes Hucke mit „Die kleinen Hunde“ und Horst Koch mit „Stein“ als Sonntagsmatinee. Außerdem: Kriminalistische Spurensuchen durch Karlsruhe von artregioTours, eine Sieben-Frauen-Lesung des Künstlernetzwerkes am 18. März in der „Gurke“, eine Veranstaltung von Brigitte Kampermann und Claudia Mummert in der Durlacher Gärtnerei Friess (21. März) und der beliebte Krimi-Kochkurs von Angela Esser, der unter dem Motto „Pizza, Pasta und Pistolen“ steht (21. März).

Das komplette Programm mit vielen freien Eintritten ist in einer schwarzen „Tatort“-Broschüre nachzulesen, das bei Partnern, Buchhandlungen und Rathäusern ausliegt.

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Karlsruhe: Was Porträts erzählen
„Von Ackermann bis Zabotin“: Führungen und Kinderwerkstatt

„Von Ackermann bis Zabotin“ reicht das Spektrum der Künstler, deren Werke die Städtische Galerie derzeit im Museum für Neue Kunst zeigt. Geführte Rundgänge stehen für Sonntag 8. März, um 15 Uhr, Donnerstag, 12. März, um 12.15 Uhr und Freitag, 13. März, um 16 Uhr auf dem Programm. Am Sonntag gibt es überdies von 15 bis 16.30 Uhr wieder eine Kinderwerkstatt, bei der Mädchen und Jungen unter der Überschrift „Wer bin ich? Was will ich sein?“ kreativ überlegen, was Porträts erzählen.
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