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Dienstag, 24. April 2018
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Sonstiges

 
Eröffnung „Europäisches Hinterzimmer“
Freitag 3.2.17 Kammerbühne Theater Freiburg

Das Theater Freiburg zeigt im Vorfeld zu dem internationalen Theaterabend „Eurotopia“ (Premiere 4. März 17) eine Reihe von Veranstaltungen, die sich mit der Zukunft Europas auseinandersetzen. Das „Europäische Hinterzimmer“ wird am 3. Februar in der Kammerbühne des Theaters eröffnet:

Während der Probenphase von “Eurotopia“, in der acht internationale Künstlerteams mit Schauspielern, Musikern, Tänzern und Bürgern Freiburgs ihre persönlichen Perspektiven auf Europa erarbeiten, kommen wir mit ihnen über ihre Biografien und ihre Arbeit ins Gespräch. Sie präsentieren Material aus den Recherchen und denken mit uns über unsere gemeinsame Zukunft nach. Wie lebt man als Istanbuler Exilkünstler in einer Waliser Kleinstadt? Wie heimisch wird man als kongolesischer Choreograf in Portugal? Warum zieht es einen belgischen Regisseur raus aus Europa?

Außerdem präsentiert das Kommunale Kino mit der Reihe „Tatort Europa“ Filme junger europäischer Filmemacher, die anschließend mit uns diskutieren. Wir wagen den Zeitsprung: Wie europäisch war diese „Welt von Gestern“? Was können Stefan Zweig und Konrad Adenauer über Europa erzählen? Das theatrale Gesellschaftsspiel „Soldaten“ untersucht die Rolle von Bundeswehrsoldaten im heutigen Europa, Mickaël Philippeau gibt erste Einblicke in sein choreografisches Portrait „Mit Daudi“.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns gemeinsam das „Europäische Hinterzimmer“ zu eröffnen, wenn wir mit Künstlern und Projektmachern den Theaterabend „Eurotopia“ und das diskursive Rahmenprogramm vorstellen:

3. Februar 2017, 20.30 Uhr
Kammerbühne, Theater Freiburg
Eintritt frei!
 
 

 
Karlsruhe: Veranstaltungsreihe "BlickKontakt" startet wieder
Vorträge der Kontaktstelle "Frau und Beruf" in der Stadtbibliothek

Die von der Kontaktstelle Frau und Beruf in Kooperation mit der Stadtbibliothek organisierte Veranstaltungsreihe "BlickKontakt" bietet ab Februar erneut Vorträge zu Themen, die bei der Berufsrückkehr, der Neuorientierung oder generell im Berufsleben wichtig sind. Die monatlichen Veranstaltungen finden jeweils an einem Samstag von 11 bis 12.30 Uhr im Ständehaussaal der Stadtbibliothek Karlsruhe statt.

Am 25. Februar startet die Reihe mit dem Vortrag zu "Frauen und Geld: Glaubenssätze". Für jeden Menschen setzen sich Glaubenssätze aus unterschiedlichen Erfahrungen und Gedanken zusammen, die daran hindern können sich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen. Volkswirtin Babett Grün vermittelt, wie Frauen vor allem unbewusste Glaubenssätze im Alltag erkennen können.

Weiter geht es am 1. April mit dem Vortrag von Petra Kuch, Verwaltungswirtin und Lehrbeauftrage für Kommunikation, zu einem "klugen" Selbstmanagement. Was will ich und wo will ich hin? Für die Beantwortung dieser Fragen fehlt oftmals die Zeit und die passende Anregung. Die Referentin gibt Impulse für die schrittweise Ausgestaltung der individuellen Ziele.

"Wissen Sie eigentlich wie gut Sie sind?" Dieser Frage geht Betriebswirtin Sandra Plazibat in ihrem Vortrag am 20. Mai nach und gibt Anregungen, wie private Erfahrungen und Stärken bei der beruflichen Positionierung miteinbezogen werden können.

Unter dem Titel "Ich bin (m)ein Produkt...und meinen Preis wert!" beschäftigt sich der Vortrag am 24. Juni mit Selbstvermarktung und der Selbsterkenntnis. Referentin und Bestsellerautorin Anita Berres von Berres-Strategie & Kinesiologie vermittelt die unterschiedlichen Facetten der eigenen Selbstvermarktungskampagne.

Um Entscheidungsfindungen geht es bei dem Vortrag "Erfahrungswissen nutzen - die Qualität unserer Entscheidungen verbessern" am 22. Juli. Dabei erklärt Betriebswirtin Ulrike Noske wie der Verstand und das emotionale Erfahrungsgedächtnis arbeiten und wie sich diese bei der Entscheidungsfindung nutzen lassen.

Für die Teilnahme ist vor Ort ein Beitrag von fünf Euro zu zahlen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos im Internet gibt es unter www.frauundberuf-karlsruhe.de/Veranstaltungen.
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Karlsruhe: Durlacher Stadt- und Familiengeschichten
Führungen durch die Ausstellungen im Pfinzgaumuseum am 29. Januar

Unter dem Motto "Durlach für Einsteiger: Eine kleine Stadtgeschichte" führt am Sonntag, 29. Januar, um 11.15 Uhr Eva Unterburg durch die Dauerausstellung des Pfinzgaumuseums zur Geschichte der bis 1938 selbstständigen Stadt Durlach. Dazu ist der Eintritt frei.

Am gleichen Tag haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich bei einem Rundgang durch die Sonderausstellung "Durlacher Familiengeschichten. Leben und Arbeiten 1750-1950", über den Werdegang verschiedener Durlacher Familien zu informieren. Die Führung mit Helene Seifert beginnt um 15 Uhr. Der Eintritt zur Sonderausstellung kostet zwei, ermäßigt einen Euro.
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Hinterwäldler mit Esprit und Sexappeal
Hinterwäldler / Foto: Lisa Lorenz
 
Hinterwäldler mit Esprit und Sexappeal
In der MensaBar Rempartstraße des Studierendenwerks Freiburg läuft noch bis zum 29. Januar das Musical „Hinterwald“, die neue Produktion der Mondo Musical Group

Drei, die sich im Wald verirrten - das war 2010 die Ausgangssituation des Musicalerfolgs „One Night in Schwarzwald“, der der studentischen Mondo Musical Group rund 2000 begeisterte Zuschauer bescherte.
Mit der neuen Produktion „Hinterwald“ setzt die professionell geleitete Gruppe nun noch eins drauf und entführt ihr Publikum in eine ganz neue Sphäre – eben hinter den Wald.
Diesmal sind es vier, die sich im Wald verirren und dabei nicht nur in eine phantastische Welt verrückter und verführerischer Wesen, sondern auch in ein Spiel höherer Mächte geraten, bei dem es letztlich gar um die Zukunft der ganzen Menschheit gehen soll.
Die ersten drei Vorstellungen sind gelaufen und wie immer überzeugt die Mondo Musical Group mit Authentizität, überschäumender Energie und mitreißender Spielfreude. So zogen die Darstellerinnen und Darsteller vom ersten Stück an das Publikum in ihren Bann, das im Gegenzug jede Nummer mit jubelndem Applaus quittierte. Die von Regisseurin Stephanie Heine mit viel Liebe zum Detail geschaffene Handlung wird mit ebenso viel Begeisterung von den 27 Studierenden getragen, die mit beeindruckender Professionalität, überraschend karriereverdächtigen Solostimmen und einem mitunter Gänsehaut provozierenden Chorklang die Märchenwelt von „Hinterwald“ zum Leben erwecken. Der Besuch lohnt sich schon rein optisch: Das Kostümbild von Malin Welsch, das jede der Figuren auf andere Weise in Szene setzt, als seien sie direkt dem Olymp, Narnia oder einer klassischen Superheldenserie entstiegen, stellt zusammen mit dem wirkungsstarken, phantasievollen Make-up von Juliane Hollerbach bereits ein eigenes Spektakel dar. Eine Reihe von acht Choreographinnen und Choreographen lässt aus der farbenfrohen Versammlung von Fabelwesen immer neue Bilder entstehen, in abwechslungsreichem Zusammenspiel mit den raffinierten Arrangements von Rafael Orth, der neben seinen Eigenkompositionen auch den vielen aus Musical, Film und Radio bekannten Melodien unter zahlreichen Anleihen an die Popkultur einen neuen Klang verleiht. Er und die insgesamt fünfköpfige Liveband bekamen am Ende vielleicht sogar den lautesten Applaus, sofern denn eine Steigerung des Beifalls noch möglich war.

Weitere Spieltermine: 27. und 28. Januar um 20 Uhr; Dernière am 29. Januar um 17 Uhr.
Tickets: reservix.de, BZ-Ticket und alle bekannten VVK-Stellen
Info: www.mondomusical.de
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Tanz, Theater, Musik Performance, Bildhauerei, Film und Kunstlabore
Kulturamt fördert elf Projekte für Kulturelle Bildung in 2017

Ende 2016 hat eine Fachjury des Kulturamts darüber
entschieden, welche Projekte für Kulturelle Bildung im
Rahmen des „Innovationsfonds Kulturkonzept“ eine städtische
Projektförderung erhalten werden.

Insgesamt lagen der Jury 23 Anträge vor, an elf Projekte
vergab sie die Fördermittel von insgesamt 35.000 Euro.
Außerdem werden zwei Projekte gefördert, die in den
vorangegangenen Jahren eine mehrjährige Förderung
zugesprochen bekommen haben.

Die geförderten Kunst- und Kulturprojekte richten sich an
unterschiedliche Zielgruppen und vernetzen Schulen,
Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und
Kulturinstitutionen in Freiburg. Schulkassen, geflüchtete
Menschen, Straßenjugendliche, junge Erwachsene und
Erwachsene können sich unter professioneller Anleitung
ästhetisch-künstlerisch mit verschiedenen Themen
auseinandersetzen.

Zwei Projekte erhalten eine zweijährige Förderung: Der
Verein Kronenbrücke e.V. mit „Brückenabriss - Brücken
bauen - Kunstprojekte für mehr Menschlichkeit“ und das
Theater RadiX mit „Vom Drehbuch bis zum Schnitt“, einem
Kooperations-Film-Projekt mit der Max-Weber-Schule
(Kulturschule).

Das Carl Schurz Haus wird mit „Dancing To Connect with
Refugees“ ein Tanzprojekt mit verschiedenen Schulen,
geflüchteten Menschen und Tänzerinnen und Tänzer aus
New York umsetzen. JugendProArte e.V. bringt in „Das ist
meine Welt“, die Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen
auf die Bühne. Bewegungs-art e.V. richtet in einem
Modellvorhaben „Kunstlabore im E-Werk“ ein, in denen sich
Kinder in den Bereichen Bühnenbild, Kostüm und Musik
einbringen können. Das Kulturufer am Vogelhof e.V.
erarbeitet in dem Projekt „Next Exit: Freedom“ Theater mit
Kindern auf Stelzen und Südwind e.V. wird bei dem
Musikprojekt „Bunter als Du dachtest“, mit der Band „Ottoman
Empire Soundsystem“ unterstützt.

Auch vier Theater-Vorhaben gehören zu den geförderten
Projekten: Das Cargo-Theater, das bereits im vierten Jahr mit
Geflüchteten und Freiburgerinnen und Freiburgern
Theaterstücke entwickelt. Michael Labres lässt mit einer
inklusiven-jugendlichen Performance- Gruppe „Strange - das
andere Freiburg“, verschiedene öffentliche Orte in Freiburg
lebendig werden. Das Theater Instrumental erarbeitet in dem
Theaterstück „Bild Rolle Bild“ das Thema Geschlechterrollen
mit geflüchteten Menschen und dem St. Ursula Gymnasium.
Und Theater R.A.B. setzt in dem Projekt „Taten wagen!“
Maskenbau und -spiel mit Straßenjugendlichen um.

Außerdem gefördert werden zwei Projekte, die 2014 und
2015 eine mehrjährige Förderung zugesprochen bekommen
haben: „Über das Theater zum Wesentlichen“, ein
Theaterprojekt von Kubus³ e.V. und „Die Fotomediale
Freiburg“ des Vereins Kommunikation & Medien e.V., die
Schüler, Studierende und Fotografinnen und Fotografen
vernetzt und jährlich ein umfangreiches Angebot an
künstlerischen Workshops anbietet.
 
 

Konzert-Dinner mit Enya Haas in Schloss Reinach
Enya Haas / Foto: Veranstalter
 
Konzert-Dinner mit Enya Haas in Schloss Reinach
Ein zauberhaftes Klavierkonzert zwischen Klassik, New Age und Minimal Music wird begleitet von einem Konzertmenü mit drei Gängen, Aperitif und Getränken

Seine Musik flankiert mittlerweile Schwarzwald-Ausstellungen in Nah und Fern, das Fernsehen hat ihn entdeckt, und die Zahl seiner Fans wächst und wächst: Der junge Komponist und Pianist Enya Haas (22) aus Triberg ist ein Stern, der immer deutlicher am deutschen Musikhimmel leuchtet. Klavier spielt Haas schon, seit er neun Jahre alt ist. Mit 13 hat er seine erste Komposition verfasst. Längst spielt der junge Musiker, der einst mit klassischer Musik seine Ausbildung begonnen hat und Weltmusik-Stars wie Ludovico Einaudi zu seinen Idolen zählt, nur noch seine eigenen Werke und hat mehrere CDs veröffentlicht. In der Musik, so Enya Haas, könne er all seine Gefühle ausdrücken, egal ob positiv oder negativ, und der Schwarzwald mit seiner beeindruckenden Natur sei seine Quelle der Inspiration dabei. Nun kommt Enya Haas bereits im vierten Jahr in Folge zu einem Konzert ins Schloss Reinach nach Freiburg-Munzingen.

Fließendes Wasser ist ein Bild, das Enya Haas beim Komponieren immer wieder inspiriert. Wie das Wasser sei auch die Musik etwas für ihn, das ständig im Fluss sei, so der junge Musiker in einem Interview. Am 28. Januar 2017 ist Enya Haas mit seiner Musik in Schloss Reinach in Freiburg Munzingen zu Gast: „Enyas Musik lässt niemanden unberührt“, sagt Hotelier René Gessler. „Bei unserem Konzertmenü bietet sich daher eine wunderbare Gelegenheit, sich gleich in zweifacher Weise musikalisch und kulinarisch verwöhnen zu lassen!“ Der Konzertabend beginnt um 17:30 Uhr mit einem Aperitif, ab 18:00 Uhr spielt Enya Haas, anschließend genießen die Konzertbesucher ab ca. 20:00 Uhr noch ein 3-Gänge-Menü incl. aller Getränke. Reservierungen sind unter 07664 – 4070 möglich.
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Karlsruhe: Über die Entwicklung deutscher Warenhaus-Architektur
Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung zur Knopf-Dynastie im Stadtmuseum

"Paris war lange das Vorbild - Wie die deutsche Warenhaus-Architektur zu ihrem eigenen Stil fand" ist das Thema eines Abendvortrags von Journalist Bernd Serger am Donnerstag, 26. Januar, um 18 Uhr im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais. Im Rahmen der Sonderausstellung "Waren. Haus. Geschichte. Die Knopf-Dynastie und Karlsruhe" nimmt der Ausstellungsautor Interessierte mit auf eine bilderreiche Reise durch die Geschichte der deutschen und europäischen Warenhaus-Architektur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Bis zur Wende zum 20. Jahrhundert wurden die meisten deutschen Geschäftshäuser nach dem Pariser Vorbild gebaut: zu den bekanntesten zählen unter anderem "Au Printemps" und "Galeries Lafayette". Erst der deutsche Architekt Alfred Messel schuf mit der Pfeilerbauweise einen unverwechselbaren Stil, nach dem auch das Warenhaus der Geschwister Knopf in Karlsruhe erbaut wurde. Der Eintritt ist frei.
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Bundesprogramm „Demokratie leben!“
Bewerbungsphase für Jugendliche läuft bis Ende Januar

Elf lokale Projekte, die sich gegen Extremismus und für
Demokratie einsetzen, dürfen sich in diesen Tagen über ein
verspätetes Weihnachtsgeschenk freuen: Sie erhalten eine
Förderung aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben!
Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und
Menschenfeindlichkeit". Freiburg zählt zu den mittlerweile 250
Teilnehmerstädten des Programms. Es läuft seit 2015 für fünf
Jahre. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen
und Jugend stellt dafür jährlich 104,5 Millionen Euro bereit.

In Freiburg setzen das Amt für Migration und Integration das
Programm in Kooperation mit dem Informationszentrum 3.
Welt (iz3w) um. Dieses Jahr stehen für Einzelprojekte 54.000
Euro und für Jugendprojekte weitere 6.000 Euro zur
Verfügung. Seit Programmstart haben insgesamt 32
Einzelprojekte und sieben Jugendprojekte einen Zuschuss
erhalten. Mit dem Projekt Turuq wurde zudem eine
Anlaufstelle zur Islamismusprävention geschaffen, an die sich
Betroffene und pädagogische Fachkräfte wenden können.

Nun stehen elf weitere Träger fest, die eine Förderung für ihre
einfallsreichen und mutigen Einzelprojekte erhalten. Zu ihnen
zählen das Netzwerk für Gleichbehandlung Freiburg / Pro
Familia (Aktionen in Straßenbahnen und an Haltestellen am
Tag gegen Rassismus), der Club „The Great Reng Täng
Täng“ (Kneipentalk-Reihe), der Caritasverband Freiburg-Stadt
(Gespräche auf dem Zähringer Platz), der Diakonieverein
Freiburg-Südwest (Fahrradbox "Das Ritzel" für Bewohner und
Geflüchtete), das „Freiburger Forum aktiv gegen

Ausgrenzung“ (Veranstaltungen mit Romnija, Roma und
Deutschen), das Rasthaus Freiburg (Räume und Angebote für
Geflüchtete), sowie die Vereine German-Africa Insight
(mobiler Treff an Brennpunkten), Sicheres Freiburg
(Workshops für Türstehende), Freiburger Wahlkreis 100
Prozent (Film und Diskussion zum Wahlrecht von Migranten),
Südwind (Musikworkshop und Flashmob) und Startinternational
/ emergency aid for children (interkulturelles
Musikprojekt Terricafò).

Aufgepasst, die Bewerbungsphase für Jugendprojekte läuft
noch: Bis Dienstag, 31. Januar, können Jugendliche bis 27
Jahre eine Förderung für ihre Projekte beantragen. Dazu
müssen sie darlegen, wie sich diese für Verschiedenheit,
Toleranz und gegen Diskriminierung und Gewalt einsetzen.
Wer Interesse hat, im Jugendforum über die eingereichten
Projekte zu entscheiden, kann sich gerne bei karim@iz3w.org
melden. Weitere Infos und den Antrag gibt es unter
www.freiburg.de/demokratie-leben. Hier finden sich auch
nähere Beschreibungen zu den geförderten Einzelprojekten.

Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ hat das Ziel
demokratie- und menschenfeindliche Phänomene, wie
Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus, Islamfeindlichkeit,
Antiziganismus, Ultranationalismus,
Homophobie, Dschihadismus oder linke Militanz abzubauen.
Dazu arbeiten Verantwortliche aus Politik und Verwaltung,
Vereinen, Verbänden, Kirchen und bürgerschaftlich
Engagierte in einer „Partnerschaft für Demokratie“ zusammen.
Gemeinsam entwickeln sie eine Strategie, die sich an den
lokalen Gegebenheiten und Problemlagen vor Ort orientiert.
 
 



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