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Sonstiges

Letzter Freiburger Andruck in diesem Jahr
Bille Haag (Quelle: Conny Ehm)
 
Letzter Freiburger Andruck in diesem Jahr
am 25.Oktober in der Stadtbibliothek am Münsterplatz

Bille Haag liest aus ihrem neuen Roman „Königin der Nacht“

In der vierten und in diesem Jahr letzten Veranstaltung der
Reihe Freiburger Andruck wird Bille Haags neu erschienenes
Buch „Königin der Nacht“ am Dienstag, 25. Oktober, um 20
Uhr in der Stadtbibliothek am Münsterplatz vorgestellt.
Moderiert wird die Lesung von Werner Witt vom SWR.

Im Zentrum des Romans steht Lilith Kordewan, genannt Lili.
Mozarts „Zauberflöte“ sieht Lili als Siebenjährige und bleibt
lebenslang eine glühende Verehrerin: Handlung und Figuren
der Oper liefern der späteren Sängerin und Pianistin eine
Folie für Selbstinszenierungen und verklärende
Deutungsmuster für ihr Leben, ihre Beziehungen und die
große Politik. Sie sieht sich als „Pamina“, die in Sehnsucht
vergeht nach „Tamino“ – in echt ihr Geliebter Johnny. In der
Nazi-Zeit, die sie als Aufbruch in die „Neue Zeit“ versteht,
dient sich Lili Kordewan erfolgreich dem Regime an. Der
„Weltenbrand“ um sie herum interessiert sie kaum; er gehört
zu den „Prüfungen“, die – wie in Mozarts Oper – auf dem Weg
„zum Großen und Ganzen“ zu bestehen sind.

Bille Haags neuer Roman ist das Porträt einer Frau mit
unbedingtem Glücksanspruch. Ein packendes Stück
deutscher Existenz und Geschichte zwischen 1906 und 1989,
ein Roman über Heilsversprechen, übers Wegsehen und
Blindsein.

Bille Haag, geboren 1942 in Düsseldorf, lebt in Freiburg und
arbeitete als Lehrerin und Buchhändlerin. 2007 erschien ihr
Debütroman „Der Abfahrer“. Für ihre Arbeit an „Königin der
Nacht“ erhielt sie das große Jahresstipendium des
Förderkreises Deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg.

Veranstalter der Lesereihe „Freiburger Andruck“ sind das
Kulturamt, das Literaturbüro, die Stadtbibliothek, das Theater,
das SWR-Studio Freiburg und die Badische Zeitung.

Der „Freiburger Andruck“ bietet in Freiburg ansässigen
Autorinnen und Autoren sowie Übersetzern die Möglichkeit
ihre neu erschienenen Bücher zum ersten Mal in Freiburg
vorzustellen. Vier bis sechs moderierte Lesungen mit
anschließender Diskussion finden jährlich im Wechsel an
verschiedenen Orten der Mitveranstalter statt.

Der Eintritt kostet 7, ermäßigt 5 Euro. Karten im Vorverkauf
erhält man in der Stadtbibliothek am Münsterplatz (InfoAbteilung,
I.OG) sowie an der Abendkasse.
 
 

 
Zurück in den Beruf – Veränderungen gut gestalten
Wiedereinsteigerinnen-Treff am Dienstag, 25. Oktober

Wie lässt sich bei der Rückkehr in den Beruf die neue
Situation gut bewältigen? Antworten auf diese Frage gibt der
nächste Wiedereinsteigerinnen-Treff, zu dem die Kontaktstelle
Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein am Dienstag,
25. Oktober, einlädt. Von 9 bis 11 Uhr geht es in der Aula des
Rathauses (Rathausplatz 2-4) um das Thema „Ziel
Wiedereinstieg – Veränderungen gut und sinnvoll gestalten!“.
Der Einlass ist von 8.45 bis 9 Uhr. Die Veranstaltung richtet
sich an alle Frauen, die sich beruflich weiterentwickeln wollen.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.

Der Weg von der Familienphase zurück ins Berufsleben
bedeutet eine große Veränderung für die persönliche Situation
und das familiäre Umfeld. Er ist in vielerlei Hinsicht
vergleichbar mit Veränderungsprozessen in Organisationen.
Eine bewährte Methode diese positiv zu gestalten, ist dort das
„Change Management“ aus der Organisationsentwicklung.
Warum also nicht auch bei persönlichen Veränderungen von
den Erkenntnissen profitieren?

Die Referentin der Veranstaltung, Petra Flassig, zertifizierte
Coach, Personal- und Organisationsentwicklerin, zeigt, wie
sich Chancen und Hindernisse einer neuen Situation erkennen
lassen. Sie hilft den Teilnehmerinnen erste konkrete Schritte
zu planen und informiert über die Grundlagen des „Change
Managements“. Die Frauen erfahren, wie sie die Methodik bei
ihrem eigenen Wiedereinstieg anwenden können, welche
Widerstände zu erwarten sind und wie sie diese überwinden.

Der Wiedereinsteigerinnen-Treff steht allen Frauen offen, die
nach einer Familienphase wieder erwerbstätig werden wollen.
Sie können bei den Treffen neue Kontakte knüpfen und Tipps
für den beruflichen Wiedereinstieg austauschen. Das
Gesamtprogramm für das zweite Halbjahr 2016 gibt es bei der
Kontaktstelle Frau und Beruf, bei der Bürgerberatung (beide
Rathausplatz 2-4) und unter www.freiburg.de/frauundberuf
 
 

 
"Vision für die Tonne - wie die Atomkraft scheitert"
Zur Vorstellung des Buchs "Vision für die Tonne - wie die Atomkraft
scheitert"* des Freiburger Fachjournalisten Bernward Janzing laden die
Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen Medienvertreter und auch die
Öffentlichkeit herzlich ein:

Donnerstag, den 27. Oktober 2016
20.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus
D-79367 Weisweil am Rhein
Hinterdorfstraße 2 (Ecke Forchheimer Straße)

Der Freiburger Fachjournalist Bernward Janzing hat in seinem neuen
Buch die Geschichte der Atomkraft und vor allem auch des Widerstands
im deutschsprachigen Raum gründlich aufgearbeitet.

Der Autor beschreibt die anfänglich so naive Atomeuphorie, dann die
ersten Widerstände in den sechziger Jahren, und schließlich die
Bauplatzbesetzungen in den Siebzigern und Achtzigern.
Dabei widmet er sich auch dem Thema Uranabbau und -verarbeitung ("Der
Stoff, aus dem die (Alb-)Träume sind") und endet schließlich mit den
teuren und gefährlichen Hinterlassenschaften der Atomwirtschaft
("Arbeit für Jahrzehnte, Strahlung für die Ewigkeit").

Bei seinen Recherchen traf der Autor viele Akteure persönlich. Auch
anhand der jeweiligen Biografien erzählt er die Atomgeschichte:
Er traf einen Atommanager, der die Seiten wechselte; einen Landrat,
der sich quer stellte; einen jungen Zoologen, der den DDR-Staat durch
Recherchen zum Uranabbau düpierte; einen Physiker, der das Ende der
Ostreaktoren während der Wende besiegelte. Und viele mehr.

So entstand die Historie einer sozialen Bewegung, die wie keine andere
die mitteleuropäische Nachkriegsgeschichte prägte.
Ihr Erfolg hatte natürlich Gründe: Die Atomkraftgegner repräsentierten
stets einen Querschnitt der Gesellschaft! Ihr Protest war aufrichtig,
denn die Bürger vertraten nicht primär Partialinteressen; ihr Widerstand
basierte nicht auf dem Sankt-Florians-Prinzip, denn dem "Nein" an den
betroffenen Standorten folgte oft der Zusatz:"...und auch nicht anderswo."
Es war ein konstruktiver Protest, der in seiner Gesamtheit nicht an
Ideologien gekoppelt war.

Die Bürger standen zwar einem starken Gegner gegenüber, einer lange Zeit
vor Geld strotzenden Branche.
Aber weil die sich weltweit mit Störfällen und Katastrophen, mit Arroganz
und Mauscheleien, mit teuren Flops und technischen Pleiten, sowie mit
bodenloser Leichtfertigkeit -etwa beim Atommülllager Asse- immer wieder
aufs Neue selbst demontierte, fand die Anti-Atombewegung laufend neue
Angriffspunkte und auch neue Mitstreiter. All das zusammen machte die
Bürgerinitiativen am Ende erfolgreich.

"Vision für die Tonne" ist ein opulent bebildertes Werk, mit dem Bernward
Janzing an seine Bücher "Störfall mit Charme" (über die Schönauer Stromre-
bellen) und "Solare Zeiten" (über die Geschichte der Solarenergie) anknüpft.
 
 

 
Karlsruhe: Schulen und Kindergärten suchen Lesepatinnen und -paten
Ehrenamtliches Wirken auch über Lesementorenschaft willkommen

Wer viel Freude am Lesen sowie Freude und Geduld im Umgang mit Kindern hat, ist aufgerufen, sich für eine ehrenamtliche Lesepatenschaft zu melden. Verschiedene Karlsruher Kindertageseinrichtungen und Grundschulen suchen freiwillige Bürgerinnen und Bürger. Bei Jungen und Mädchen im Alter von bis zu sechs Jahren steht das Vorlesen im Mittelpunkt. Um Kinder beim Lesenlernen zu unterstützen, können sich die Ehrenamtlichen in den Schulen auch gerne als Lesementorinnen und -mentoren einbringen.

Eine pädagogische Ausbildung ist nicht erforderlich. Vorbereitend bietet das Amt für Stadtentwicklung (AfSta) bei Bedarf aber kostenfreie Grundlagenschulungen an. Interessierte können sich über diese und andere Wirkmöglichkeiten beim Büro für Mitwirkung und Engagement des AfSta informieren. Terminabsprachen sind telefonisch unter 0721/133-1212 möglich. Erste Informationen gibt es im Internet auf www.karlsruhe.de/bme.
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Reden ist Silber, Zuhören Gold
Erzählen, zuhören, verstehen: Die Biografiegespräche öffnen sich für alle
Nationalitäten / Nächster Termin: 22. – 23. Oktober 2016

Die Biografiegespräche – Begegnungen zwischen Menschen deutscher und ausländischer
Herkunft – öffnen sich für Migrantinnen und Migranten aus aller Welt. Das hat die Stadt
Freiburg, die das Projekt finanziert, gemeinsam mit den Moderatoren beschlossen. Damit
können sich fürs nächste Biografie-Wochenende am 22./23. Oktober 2016 in Buchenbach
erstmals nicht nur Interessenten türkischer Herkunft anmelden, sondern auch Inderinnen,
Bosnier, Chinesen oder Kamerunerinnen.

Als Begegnungen zwischen Menschen deutscher und türkischer Herkunft gibt es die
Biografiegespräche in 20 Städten bundesweit, seit zwei Jahren auch in Freiburg. An vier
Wochenenden haben sich bislang gut 30 Freiburgerinnen und Freiburger mit und ohne
Migrationsgeschichte kennen gelernt. Die wachsende Gruppe trifft sich seither regelmäßig in
lockerer Runde zum Austausch.

Worum geht es bei den Biografiegesprächen?

Erzählen, zuhören, nachfragen, verstehen: Das ist das Prinzip der Biografiegespräche. Am
Anfang steht das gegenseitige Interesse: Wie leben, denken und fühlen diejenigen, die schon
immer in Deutschland zuhause waren? Welche Erfahrungen bringen diejenigen mit, die
dazugekommen sind? Einiges weiß man voneinander – oder glaubt es zu wissen: Schließlich
leben Menschen aus der Türkei, Italien, Afghanistan oder Eritrea schon seit vielen Jahren hier.
Doch das Zusammenleben ist oft eher ein Nebeneinander als ein echtes Miteinander. Dies zu
ändern ist Ziel der Biografiegespräche. Sie beruhen auf einem Konzept des Ost-West-Forums
Gut Gödelitz, das nach der Wiedervereinigung entwickelt wurde, um Ost- und Westdeutsche
zusammenzubringen. Seit einigen Jahren wird es auch für den interkulturellen Austausch
angewendet, mittlerweile in 20 deutschen Städten.
Wie laufen die Biografiegespräche ab?

Bei einer Biografierunde treffen sich acht Frauen und Männer mit und ohne
Migrationsgeschichte sowie zwei Moderatoren. Von Samstagmorgen bis Sonntagnachmittag
erzählen sie einander aus ihrem Leben. Jede/r Teilnehmer/in hat eine Stunde Zeit, um zu
erzählen, was sie/ihn ausmacht und bewegt. Jede/r entscheidet selbst, was sie/er mitteilen
möchte. Die anderen können nachfragen, sie sollen aber nicht bewerten oder diskutieren. Der
Samstagabend ist für den informellen Austausch vorgesehen, für politische Diskussionen,
kulturelle Fragen oder einfach fürs gemütliche Beisammensein.
Was bewirken die Biografiegespräche?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen sich Zeit, sich in Ruhe anzunähern. So
überwinden sie Unsicherheit und Fremdheit, bauen Vorurteile ab und Verständnis auf. Eine
intensive Begegnung in wertschätzender Atmosphäre, die einen neuen Umgang mit
Unterschieden, Konflikten und Missverständnissen ermöglicht und ein offenes,
freundschaftliches Miteinander fördert. In Freiburg gab es seit 2014 vier BiografieWochenenden.
Seither treffen sich die Teilnehmer/innen zweimal jährlich zu einem Abend für
alle zum Reden, Essen, Musik machen, Feiern. So entsteht ein wachsendes Netz der
Verständigung.


Termine, Organisation, Anmeldung:

Die Biografiegespräche werden jeweils von einem Moderatorenpaar moderiert: Einmal von der
Journalistin Ulrike Schnellbach und dem Schriftsteller Murat Kücük, einmal von der Stadträtin
Türkan Karakurt und dem Bildungsreferenten Nikolaus Georgi.
Das nächste Biografie-Wochenende im Studienhaus Wiesneck in Buchenbach beginnt am
Samstag, 22. Oktober 2016, um 9 Uhr, und endet am Sonntag, 23. Oktober 2016, gegen 15.30
Uhr.

Das übernächste Biografie-Wochenende ist für Frühjahr 2017 geplant, dafür gibt es eine
Warteliste. Die Teilnahme ist kostenlos.
Interessent/innen können sich an Yvonne Eckenbach vom Amt für Migration und Integration der
Stadt Freiburg wenden: Tel.: 0761-201-6334, E-mail: yvonne.eckenbach@stadt.freiburg.de.
 
 

 
Vortragsreihe des Stadtarchivs
„Auf Jahr und Tag. Freiburgs Geschichte in der Neuzeit“ beginnt

Von Oktober 2016 bis März 2017 wieder Vorträge im zweiwöchentlichen Rhythmus

Mit dem ersten Vortrag von Heinz Krieg „Herzog Bertold V.
von Zähringen - Der Stadtherr und seine Stadt“ startet am
Montag, 17. Oktober, um 19 Uhr die Vortragsreihe „Auf Jahr
und Tag. Leben im mittelalterlichen Freiburg“ im Audimax, KG
II, in der Albert-Ludwigs-Universität.


Nachdem sich die ersten beiden sehr erfolgreichen
Vortragsreihen 2012/13 und 2014/15 besonderen Daten der
Stadtgeschichte gewidmet haben, wird nun anhand von
Personen das Leben im mittelalterlichen Freiburg in den
Fokus genommen.

Beispielhaft stehen dabei Herzog Bertold V. von Zähringen,
der Münsterbaumeister Johannes von Gmünd, der
Maler Hans Baldung Grien, Universitätsrektor Johannes
Kerer, der Bauernführer Joß Fritz und andere für ihre
soziale Gruppe, ihren Beruf oder für Institutionen, deren
Alltag, Aufgaben und Umfeld dargestellt werden.

Das thematische Spektrum der elf Abende umfassenden
Vortragsreihe reicht somit von den Stadtherren und dem
Stadtadel bis zu Handwerkern und Künstlern, wobei auch
der Alltag in den Klöstern, an der Universität und in
Einrichtungen des Gesundheits- und Fürsorgewesens sowie
der Widerstand gegen die Obrigkeit auf verständliche
Art beleuchtet werden.
Veranstalter sind neben dem Stadtarchiv die Abteilung
Landesgeschichte am Historischen Seminar der Universität,
das Alemannische Institut, der Breisgau-Geschichtsverein
„Schau-ins-Land", der Landesverein Badische Heimat
sowie der Freiburger Münsterbauverein.
 
 

 
Literarischer Abendspaziergang im Vauban
Geschichten vom Anderssein und doch ganz normal, Freitag, 14. Oktober, ab 19 Uhr

Beim Abendspaziergang Geschichten vom Anders- und doch ganz
normal Sein hören – dazu gibt es am Freitag, den 14. Oktober, ab
19 Uhr im Vauban die Gelegenheit. Es geht am Green City Hotel
Vauban los. Zunächst liest der Schriftsteller Andreas Venske aus
seinen Büchern „Veit und ein anderer Tag“ und „Zeichen setzen“.
Danach wird Schauspielerin Marina Müller aus Büchern von Ursula
Egli vorlesen und Rosa Müller- Gantert als Erzähltheater „Das
hässliche Entlein“ erzählen. Zum geselligen Ausklang in der Kita
Vauban gibt es was zu Trinken und zu Essen, von den Eltern der
Kita vorbereitet und finanziert. Die Kita organisiert diesen Abend
gemeinsam mit dem BILA (Bündnis Inklusion Lokal Aktiv).

Die Veranstaltung ist kostenlos. Alle Akteure sind ehrenamtlich
dabei.
 
 

 
Das Programm „Demokratie leben!“ geht in die nächste Runde
Jetzt bewerben!

Auf Projekte gegen Rechtsextremismus, Gewalt und
Menschenfeindlichkeit warten in Freiburg 40.000 Euro


Initiativen, die sich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und
Diskriminierung richten, können sich jetzt um eine Förderung
bewerben. Das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen
Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ geht in eine
neue Runde. Es soll langfristige Strukturen für eine tolerante,
gleichberechtigte Stadtgesellschaft schaffen. Freiburg zählt zu den
227 Teilnehmerstädten, die bis 2019 vom Bundesministerium für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend Fördergelder erhalten.

Für 2017 stehen in Freiburg 34.000 Euro für Einzelprojekte und
6.000 Euro für Projekte von Jugendlichen zur Verfügung. Anträge
und Ideen können bis Montag, 14. November, beim Amt für Migration
und Integration eingereicht werden. Ausführliche Infos und die
Antragsunterlagen stehen auf www.freiburg.de/demokratie-leben.

Ob ein Kurzfilm über Flüchtlinge, Radiobeiträge zu Islam und
Muslimfeindlichkeit oder ein Tanzprojekt gegen die Diskriminierung
von Menschen mit Behinderung – alle Ideen sind willkommen.
Gefördert werden vor allem Projekte zu den Themen „Interkulturelle
Öffnung“, „Werte, Kultur und Religion“, „Antidiskriminierung“ und
„Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus“.

In den ersten beiden Förderjahren haben in Freiburg bereits 31
Einzelprojekte und sieben Jugendprojekte gegen Rassismus und
Fremdenfeindlichkeit von der Förderung profitiert. Alle Projekte sind
auf der oben genannten Webseite zu finden.
 
 



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