lesen-oder-vorlesen.de
Donnerstag, 23. November 2017
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Sonstiges

 
29. Internationale Kulturbörse Freiburg
22. – 25. Januar 2017, Messe Freiburg


Das große Branchentreffen der Kultur- und Eventszene bietet
ein umfangreiches Programm und wendet sich mit attraktiven
öffentlichen Veranstaltungen nicht nur an das Fachpublikum
sondern auch explizit an kulturinteressierte Besucher.

Neben den zahlreichen Angeboten für die Vertreter der Kulturund
Eventszene bietet die 29. Ausgabe der internationalen Fachmesse
für Bühnenproduktionen, Musik und Events auch eine
Reihe von attraktiven Publikumsveranstaltungen:


■ Große Eröffnungsgala mit 6 internationalen
Künstlern und Gruppen
Sonntag, 22. Januar 2017, 20:00 Uhr

■ Live-Filmkonzert mit dem legendären Stummfilm
METROPOLIS
Montag, 23. Januar 2017, 21:00 Uhr

■ Atemberaubende Vertical-Performance mit der
italienischen Theater- und Zirkusgruppe eVenti
Verticali
Montag, 23. Januar 2017, 21:00 Uhr

■ Slam-Wettbewerb mit 7 der besten Poetry Slammer
aus Deutschland und der Schweiz
Dienstag, 24. Januar 2017, 20:15 Uhr

■ A Cappella Abend mit der internationalen Gruppe
Accent und dem Gesangsquintett Humanophones
aus Frankreich
Dienstag, 24. Januar 2017, 20:30 Uhr

■ Artist, Tanz & Musik in einer Show der Gruppe
Bencha Theater aus den Niederlanden
Dienstag, 24. Januar 2017, 21:00 Uhr

■ Internationaler Varietéabend mit acht Künstlerinnen
und Künstlern aus fünf Ländern
Mittwoch, 25. Januar 2017, 20:00 Uhr

Für alle aufgeführten öffentlichen Veranstaltungen, wie auch für
die Fachmesse, sind ermäßigte Vorverkaufstickets bis einschließlich
21. Januar 2017 online erhältlich unter www.kulturboerse.de,
direkt bei www.reservix.de und bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen.


Mehr
 

 
Theatertipp: Bea von Malchus "Heinrich VIII."
Ladies and Gentlemen! Welcome to England! Wir schreiben das Jahr 1599. Elizabeth I. liegt mit Zahnschmerzen auf ihrer Couch, zu ihren Füßen: William Shakespeare. Er stellt der Königin gerade sein neuestes Stück vor. Es handelt von ihrem Vater: Heinrich VIII.
„Ist es zum Weinen, Shakespeare, oder zum Lachen?" - „Beides, Majestät, beides!"

Er war ein Fettsack und ein großartiger Sportler, ein Blaubart und ein sensibler Komponist, spielsüchtig und tief gläubig. Er brach mit Rom und hielt Luther für eine Kanalratte. Zwei seiner sechs Ehefrauen verloren bei ihm den Kopf! - 12 seiner Minister taten es den Gattinnen nach. Er führte blutige Kriege und verfasste die schönsten Liebesbriefe seiner Zeit. Er fraß, soff, hurte und tötete und wünschte sich nichts sehnlicher als einen Sohn. Er war der König von England und Elizabeth I. war seine Tochter. Er war Henry the Eighth.

Montag, 12. Dezember 2016, 20 Uhr
Gastspiel im Wallgrabentheater Freiburg
 
 

Theatertipp: LORIOT – „Spielen Sie doch einfach, was da steht“
Loriot und die Musik / Bild: Veranstalter
 
Theatertipp: LORIOT – „Spielen Sie doch einfach, was da steht“
Weihnachtsproduktion im Wallgrabentheater Freiburg

Auf vielfachen Wunsch - „Ich hätte gerne für die Zauberflöte, erste oder zweite Reihe Mitte vier Plätze. Drei Erwachsene und ein Riesenschnauzer.“ - wird unsere diesjährige Weihnachts-„Früher war mehr Lametta“-produktion die LoriotTradition des Hauses fortsetzen.

1974 war das Wallgraben Theater das erste Theater überhaupt, das die Szenen Loriots auf die Bühne bringen durfte - als Sondergenehmigung Vicco von Bülows an seinen Kollegen Heinz Meier, Mitbegründer des Wallgraben Theaters. Seitdem gehören Loriot-Inszenierungen fest zum Repertoire - „Heute ist Siegfried, Donnerstag ist Martha“. Die nunmehr 8. Inszenierung diesen Winter wird einen starken musikalischen - „Können Geiger eigentlich nur geigen und Trompeter nur blasen?“ - Schwerpunkt haben.

Es spielen Regine Effinger, Hans Poeschl – „Wir lieben Opern mit Tieren“ - Natalia Herrera, Matthias Happach, Peter Haug-Lamersdorf und Jacco Venhuis am... - „Ein Klavier, ein Klavier, Mutter, wir danken dir!“

Regie: „Du dödel di! Dö dudel dö ist zweites Futur bei Sonnenaufgang.“ - Christian Lugerth

PREMIERE am Samstag, 10. Dezember, 20 Uhr
Weitere Termine siehe Spielplan des Wallgrabentheaters
Mehr
 

 
Karlsruhe: Höhen und Tiefen
Führung zur Warenhausdynastie Knopf am 8. Dezember

Durch die Schau „Waren. Haus. Geschichte. Die Knopf-Dynastie und Karlsruhe“ im Stadtmuseum, Karlstraße 10, gibt es am Donnerstag, 8. Dezember, um 18 Uhr eine Führung. Die Ausstellung beleuchtet die erfolgreiche wie leidvolle Geschichte der jüdischen Kaufmannsfamilie Knopf. Der Eintritt kostet vier, ermäßigt zwei Euro. Für Kinder bis 10 Jahre, Schulklassen und Museumspassinhaber ist der Eintritt frei.
Mehr
 

 
Bewegtes Leben
Mohammed Jabur erzählt
Montag, 5. Dezember 2016, 19.30 Uhr
Café Pausenraum, Burgdorfer Weg 19, FR

Eintritt frei - Spenden erbeten – Arabische Snacks werden gereicht

„Mohammed Yahya Abd Al Hai Yahya Ayoub Jabur trägt viele Namen. Sie alle stammen von seinem Vater, Großvater und Urgroßvater und bezeugen gewissermaßen seine Wurzeln. Doch gilt er durch seine Herkunft aus einem international nicht anerkannten Staat als heimatlos, staatenlos.
Über dreißig Jahre lang wurde er von Land zu Land abgeschoben. In Deutschland angekommen, begann er schon bald zu schreiben. Zunächst auf Arabisch, auf Englisch und schließlich auf Deutsch reihte sich das Erlebte Wort an Wort – viel Trauriges, aber auch manch Schönes ist ihm bisher begegnet.
Nachdem er hier endlich anerkannt war, erkrankte er an Krebs. Eine Nahtoderfahrung wurde zur Zäsur, zum Wendepunkt seines bisherigen Lebens.
Heute fungiert er, der die deutsche Sprache sehr gut beherrscht, als Dolmetscher und Sprachrohr für die aktuell ankommenden Flüchtlinge.“ (Kulturjoker)

Im September war er, der Palästinenser, wegen seiner Verdienste in der Flüchtlingshilfe zum Bürgerfest beim Bundespräsidenten in Berlin eingeladen worden. Dies ist umso erstaunlicher, da der deutsche Staat Mohammed Jabur in den 90er Jahren zwölf Mal abzuschieben versuchte.

Die Spendengelder, die wir an diesem Abend sammeln, sollen helfen, den Lebenstraum Mohammed Jabur´s, endlich ein Buch über seine Lebensgeschichte zu schreiben, zu verwirklichen.
Mehr
 

Mit dem Freiburg-Cup gegen Verpackungsmüll
Aktionsaufkleber der Aktion (Quelle: ASF).
 
Mit dem Freiburg-Cup gegen Verpackungsmüll
Freiburg ist eine der ersten bundesdeutschen Großstädte, in
der ein kundenfreundliches Mehrwegsystem für Kaffee zum
Mitnehmen an den Start geht. Coffee to go - der Kaffee zum
Mitnehmen - ist beliebt und das Angebot wird vor allem in der
Freiburger Innenstadt gern genutzt.

Aber 12 Millionen leere Becher fallen in Freiburg jedes Jahr
beim Genuss von Kaffee zum Mitnehmen an. Die
gebrauchten Einwegbecher lassen sich nicht recyceln und
müssen als Restmüll entsorgt werden. Bundesweit wird über
die Umweltbelastung durch Kaffeeverpackungen diskutiert,
doch eine politische Lösung des Problems ist noch nicht
erkennbar. Deshalb hat die Freiburger Abfallwirtschaft und
Stadtreinigung (ASF) zusammen mit verschiedenen
Cafébetreibern jetzt den Freiburg-Cup entwickelt, ein
Mehrwegbecher und ein Konzept zum Kaffeegenuss ohne
Einwegmüll.

Um das Müllaufkommen aus Einwegbechern zu reduzieren
und Ressourcen zu schonen, startet die Stadt Freiburg ab
sofort ein Mehrweg-Pfandsystem in der Freiburger Innenstadt.
Die wichtigsten Partner von Freiburg-Cup sind die Betreiber
von Cafés und Bäckereien, die Kaffee zum Mitnehmen
verkaufen. Als Alternative zum Einweg-Kaffeebecher stellt die
ASF ihnen Mehrwegbecher aus stabilem,
spülmaschinenfestem Kunststoff zur Verfügung. Für die
Cafébetriebe fallen keine Kosten an, die Stadt Freiburg trägt
die Kosten für die Einführung des Systems, die Koordination
liegt bei der ASF.

Ab heute hat die Kundschaft im jeweiligen Geschäft die Wahl
zwischen dem Kaffee im Pfandbecher oder im Pappbehälter.
Das Pfand beträgt 1 Euro und wird bei Rückgabe des
gebrauchten Bechers erstattet. Die Kunden können die
gebrauchten Becher auch in anderen Geschäften in der
Innenstadt zurückgeben, die am Aktions-Aufkleber an der
Ladentür erkennbar sind. Die gebrauchten Becher werden im
jeweiligen Cafébetrieb gespült, defekte oder fehlende
Behälter ersetzt die Freiburger Abfallwirtschaft. Lediglich die
Deckel sind Einwegartikel, nach Gebrauch gehören sie in den
gelben Sack.

Den einzelnen Cafés bietet die Teilnahme an Freiburg-Cup
zahlreiche Vorteile: Sie reduzieren nicht nur die
Restmüllmenge, sondern zeigen, dass sie umweltbewusst
denken und einen aktiven Beitrag zur Sauberkeit in Freiburg
leisten. „Die Aktion wird umso wirkungsvoller, je mehr
mitmachen, sowohl auf der Seite der verkaufenden Cafés als
auch auf der Seite der Konsumentinnen und Konsumenten“,
so Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik. „Ich bedanke mich
bei allen Anbietern, die schon in dieser ersten Stufe
mitmachen und wünsche der Aktion nachhaltigen Erfolg“, so
Stuchlik weiter. Und ASF-Geschäftsführer Michael Broglin
kündigt an: „Wenn sich der Freiburg-Cup bei den Kunden
durchsetzt, soll die Aktion ab Sommer 2017 auf weitere
Stadtteile ausgeweitet werden“.

Haben Sie Interesse an dieser Aktion mitzumachen?
Betreiber von Cafés und Bäckereien können sich gerne an die
ASF, Telefon: 76707-721, Dieter Bootz, oder per E-Mail unter
bootz@abfallwirtschaft-freiburg.de wenden.
 
 

 
1. Traktoren Demo gegen den geplanten großen Neubau-Stadtteil
Am Freitag, 25. Nov. 2016, von 12 bis ca. 14 Uhr fahren Landwirte aus Freiburg und Umgebung, die als Eigentümer oder Pächter in Dietenbach und als Folge in anderen Gebieten Freiburgs und Umland betroffen sind vom geplanten großen Neubau-Stadtteil Dietenbach, die erste Traktoren Demo in Freiburg. Dies wenn die Gemeinderatsmehrheit und die Stadt nicht bald die beabsichtigte Vernichtung von 130 Hektar Landwirtschaft, Wiesen und Wald in Dietenbach stoppen.
Dieser 1. Traktoren Demo werden in 2017 weitere Demos und Aktionen folgen. Die Gründung der BI ist für spätestens Anfang 2017 geplant.

Abfahrt: 12 Uhr am Friedhof Freiburg St. Georgen
Ende: ca. 14 Uhr beim Parkplatz Mundenhof, dort Aufstellung für Fotos;



Warum?
Am 6.11.2016 hat der Gemeinderat über die Gemeinderatsdrucksache 12-194, Anlage 2 zu entscheiden. Die Grundlage der Berechnung des Wohnbedarfs für den neuen Stadtteil beruht auf der luxuriösen jährlichen Vergrößerung der Wohnfläche pro Kopf für alle Einwohner Freiburgs. Diese bedeutet bis 2030 z.B. 14 qm mehr für eine 4-köpfige Familie - was monatlich rund 140 Euro höhere Miete und Heizkosten bedeutet. Dietenbach bedeutet einen großen Verlust für die regionale Landwirtschaft, reale Existenzbedrohung von einigen Landwirtsfamilien und auch das Ende für eine Reihe dann zu klein gewordener Landwirtschaftsbetriebe.
Und wo bleibt unsere „Green-City“, wenn die Stadt die Landwirte vertreibt? Die betroffenen Landwirte werden sich von der Stadt nicht enteignen lassen. Dietenbach dient dem Flächen-Luxus und, weil genug Alternativen da sind, nicht dem Allgemeinwohl.
Der Flächenfraß in D ist immens. Noch werden täglich in D 118 ha Boden versiegelt. Mit gravierenden Auswirkungen auf Klima, Wasser, Luft und Artenvielfalt. Laut der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie muss der Verbrauch bis 2020 auf 30 ha / Tag reduziert werden und bis 2050 auf Null. Wir müssen mit unseren Ressourcen auskommen lernen, und zwar jetzt.

Das 150 Mio € Finanzloch, die nicht im Eigentum der Stadt vorhandenen Grundstücke, die Vertreibung von Landwirten bzw. deren Existengefährdung, HQ 100, fehlende ausreichende ÖVNP Verbindung, keine Naherholungsflächen, hohes Grundwasser, Verlegung von Sendemast und Hochspannungsleitungen, fehlende Ersatzflächen für die Landwirte, mühsame Ausgleichsflächensuche…viele Probleme, die den Bau von günstigem Wohnraum im Dietenbach unmöglich machen.

Neubau kann nicht günstig sein, spätestens nach 15 Jahren fällt die Mietbremse. Beispiel ist der Stadtteil Rieselfeld, dieser ist heute eine der teuersten Wohngebiete in Freiburg.
 
 

 
Schweiz: Eidgenössische Volksinitiative für den geordneten Atomausstieg
Am 27. November 2016 wird die Schweizer Bevölkerung über die Initiative für den geordneten Atomausstieg abstimmen. Dieses Volksbegehren schreibt die Außerbetriebnahme der Reaktoren zeitlich fest und setzt den gesamten Atomausstieg durch die Festsetzung maximaler Laufzeiten in geordneter Art und Weise um.

Es ist unglaublich: Die Schweiz, eines der schönsten und reichsten Länder betreibt die ältesten Atomkraftwerke der Welt. Es ist nicht erklärbar, warum ein modernes Land wie die Schweiz in Beznau und Mühleberg die ältesten und unsichersten Atomkraftwerke der Welt betreibt und so die Existenz des eigenen Landes und der Menschen, auch in den Nachbarländern, so unverantwortlich auf´s Spiel setzt. Mit zunehmendem Alter wächst auch die Gefahr atomarer Unfälle.
Bei einem schweren Atomunfall in Deutschland würden sich, ähnlich wie in Japan, zumindest noch Gebiete finden, wohin die Menschen evakuiert werden könnten. Bei einem Atomunfall in einem kleinen Land wie der Schweiz kämen als Fluchtorte, je nach Schwere des Unfalls und je nach Windrichtung am Katastrophentag, nur die ebenfalls betroffenen Nachbarländer in Frage.

Die Atomlobby und das Nuklearforum Schweiz haben zur Durchsetzung der Wirtschaftsinteressen die „besten“ Propagandisten eingekauft. Burson-Marsteller leitet noch bis Ende November die PR-Kampagne und das Berner Büro des Schweizer Nuklearforums. Burson-Marsteller wirbt um Geld für (fast) alles.
Burson-Marsteller hat jahrzehntelang für Konzerne die Gefahren des Rauchens heruntergespielt, den Klimawandel geleugnet und Diktatoren beraten und wirbt in der Schweiz jetzt für die Gefahrzeitverlängerung von AKW. Es ist erstaunlich, dass dieser Zusammenhang in der "Vorbilddemokratie Schweiz" kein Thema ist.

In Deutschland werden Schweizer Volksentscheide gerne idealisiert. Doch die Spieße bei solchen Abstimmungen sind ungleich lang. Die eng verflochtene Schweizer Atomlobby (die meisten konservativ-bürgerlichen Parteien, der Bundesrat, economiesuisse...) verfügen über viele Millionen Franken für ihre Kampagnen. Die KritikerInnen verfügen über keine Spieße sondern über Zahnstocher. Die aktuellen Angst-Kampagnen der Atomlobby erinnern stark an ähnliche "Vor-Fukushima-Kampagnen" in Deutschland. Schweizer Kraftwerksbetreiber haben mit Milliarden Franken Schadensersatzforderungen gedroht, sollten sich die Menschen bei der Volksabstimmung für eine, auf immer noch gefährliche 45 Jahre begrenzte Laufzeit der Atomkraftwerke aussprechen. Das Stimmvolk wird mit der Drohung von Schadensersatzforderungen erpresst. Bei einer Ablehnung der Initiative wäre auch die in der Schweiz ohnehin verspätet stattfindende Energiewende bedroht.

Der tatsächliche ökonomische "Wert" der Schweizer AKW zeigte sich in den unglaublichen, aktuellen Medienberichten, die besagen, dass die AKW-Betreiberin Alpiq ihre beiden unrentablen Atomkraftwerke Gösgen und Leibstadt an die französische Electricité de France (EDF) verschenken(!) wollte. Die EDF (die vom franz. Staat 400 Millionen Euro für die Abschaltung des AKW Fessenheim verlangt) hat das "Geschenk" dankend abgelehnt...

Sollte das Stimmvolk am 27. November die Atomausstiegsinitiative annehmen, würden sich die massiven Gefahren, ausgehend von den Uralt-AKW, nicht nur für die Schweiz, sondern auch für die Menschen in Süddeutschland reduzieren. Es wäre zumindest ein wichtiger erster Schritt in die richtige Richtung.

Für die AKW Mühleberg und Beznau II (ältestes AKW der Welt) würde eine Annahme der Initiative 2017 das Ende bedeuten. Das AKW in Gösgen und der Pannnenreaktor Leibstadt würden leider noch sehr lange weiter strahlen.

Der BUND wünscht sich für die, von einem jederzeit möglichen Atomunfall betroffenen Menschen in der Schweiz, Frankreich und Deutschland, eine kluge, verantwortungsvolle Entscheidung.
Mehr
Autor: Axel Mayer, BUND Geschäftsführer



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 


Copyright 2010 - 2017 Benjamin Jäger