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Dienstag, 24. April 2018
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Sonstiges

 
Betty Beier: Ausverkauft.
Erdschollen vom Amazonasgebiet

Die Künstlerin Betty Beier dokumentiert mit ihren Erdschollen die Zerstörung von Landschaften durch konservierte Bodenabdrücke und macht dadurch ein Stück Umweltpolitik sichtbar. Ihre Ausstellung »Erdschollen – Spurensicherung einer Zerstörung im Amazonasgebiet« wird vom 23. April bis 6. Juli 2018 in der Katholischen Akademie Freiburg zu sehen sein. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Freitag, den 20. April um 20.00 Uhr statt und wird von Hanna Lehmann (ehem. Studienleiterin für Kunst und Nachhaltigkeit) eingeführt und vom lateinamerikanischen Chor Freiburg umrahmt. Der Eintritt ist frei

Der Belo Monte-Staudamm im Amazonasgebiet Brasiliens ist ein Prestige-Projekt, das unermessliche Folgen sowohl für das Land als auch die Bevölkerung hat: Riesige Flächen Regenwald wurden dafür zerstört, Dörfer wurden umgesiedelt und wertvolles Ackerland ging verloren. Unzählige Menschen verloren ihre Heimat und ihre Lebensgrundlage. Der Fluss Xingu wurde derart aufgestaut, dass die Flussschleifen deutlich an Wasser verloren und so besonders die indigene Bevölkerung den lebensnotwendigen Wasserzugang zu verlieren droht.
Die Künstlerin Betty Beier war in der Zeit der Inbetriebnahme des Staudamms mehrmals vor Ort, konnte die fatalen Veränderungen hautnah miterleben und gibt nun mit ihrer Kunst – den »Erdschollen« – Zeugnis dieser Eingriffe in die Natur und die Lebensbedingungen der Menschen. Sie dokumentiert mit ihrer Kunst einerseits den Verlust der Böden und, damit einhergehend, die verheerenden Folgen für all diejenigen, die davon betroffen sind. Zugleich kreiert sie ganz besondere, dreidimensionale Objekte, die eine eigene Ästhetik ausstrahlen und dabei doch nie ihre politische Tragweite verlieren.
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Fünfzig Jahre „68er“
Wasserwerfer-Einsatz in Freiburg / Foto: Archiv Landeszentrale f.pol.Bildung
 
Fünfzig Jahre „68er“
Freiburger Zeitzeugen im Gespräch
Donnerstag, 12. April 2018, 19 Uhr

Den Anlass lieferte die Kommunalpolitik: Zum 1. Februar 1968 sollten die Fahrpreise für Bus und Straßenbahn kräftig erhöht werden. Damit trat der Freiburger Gemeinderat eine Lawine los. Paris. Prag. San Francisco. Berlin. Bremen. Heidelberg. Überall auf der Welt begehrt die Jugend auf, Unruhen erschütterten die statischen Gesellschaften der Nachkriegszeit. Die „Freiburger Fahrpreiskämpfe“ waren der spektakuläre Auftakt der Protestbewegung in Südbaden. Studenten, Schüler, Lehrlinge gingen auf die Straße. Was als friedliche Straßenblockade relativ harmlos begann, eskalierte schnell. Es kam zum ersten Wasserwerfer-Einsatz der baden-württembergischen Landesgeschichte. Auch Unbeteiligte wurden getroffen. Später folgten der Kampf um das Atomkraftwerk Wyhl und die Hausbesetzungen am Dreisameck.

Längst sind die Alt-68er in der Gesellschaft integriert, als Ärzte, Rechtsanwälte, Psychologen, Handwerker, Kommunalpolitiker.

Was bleibt als Erbe von 1968 in Zeiten von Pegida als neuer APO, Identitärer Bewegung und AfD, in der „das Volk die Linke nicht mehr liebt“, so der italienische Sozialpsychologe Luca Ricolfi ?

Moderation
Rainer Suchan, Studioleiter, SWR

Ort
SWR-Studio, Kartäuserstr. 45, 79102 Freiburg
Tel. 0761.3808-0, Fax -109

Gesprächspartner
Christa Brauns-Hermann, Diplom-Psychologin
Christa Kahle, Lehrerin
Michael Moos, Rechtsanwalt und Stadtrat „Unabhängige Listen“
Dr. Peter Harosky, Allgemeinmediziner
Dr. Michael Wehner, Landeszentrale für politische Bildung

Eintritt frei
 
 

 
Theatertipp: KRIEG
von Rainald Goetz
Premiere am Freitag, 13. April 2018, Theater Freiburg, Kleines Haus, 20.00 Uhr
19.15 Uhr Einführung

Rainald Goetz ist nicht nur einer der genialsten Sprachkünstler der deutschen Literaturlandschaft, er ist außerdem noch Doppel-Doktor in Geschichte und Medizin, Büchnerpreisträger 2015, leidenschaftlicher Kulturbetriebshasser, überzeugter Fahrradfahrer und Biertrinker sowie Thomas-Bernhard-Verehrer. Vor allem aber ist Goetz ein brillanter Chronist unserer Gegenwart. Ein „Immermitschreiber“ also, der nach seinen Anfängen als Literaturanarchist und Protagonist der Popliteratur heute längst als Klassiker gilt.

Sein dreiteiliges Theaterstück KRIEG ist, wie es ein Kritiker einmal treffend beschrieb, ein Sprengsatz an allem, was in unserem Staat heilig und teuer ist. Gleichzeitig ist KRIEG auch einer der letzten relevanten Texte vor der Wende. Im ersten Teil noch ein rein verbaler Bürgerkrieg zwischen den „mündigen Bürgern“, den Alt-68ern, den Stockhausens, Heideggers und Stammheimern, verengt Goetz im zweiten dann das Thema Krieg auf das heimische Wohnzimmer und zeigt die Familie als Schlachtfeld: Ein tyrannischer Künstler traktiert Frau und Tochter körperlich und wortgewaltig, wie es Thomas Bernhard nicht brillanter hätte schreiben können. Im letzten Teil – KOLIK – mündet KRIEG dann in einen einzigen, großen Monolog. Goetz liquidiert darin sprachgewaltig nach „Welt“ und „Familie“ in letzter Konsequenz das „Ich“ in einem furiosen Traktat.

Daniel Foerster, Jahrgang 1986, studierte bis 2015 Regie an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg und war vergangene Spielzeit Mitglied im REGIEstudio am Schauspiel Frankfurt. Mit seiner Inszenierung BORKMAN nach Henrik Ibsen wurde er 2014 zum Körber Studio Junge Regie und mit seiner Version von Strindbergs FRÄULEIN JULIE zum Festival „Radikal jung“ nach München eingeladen.

Regie Daniel Foerster Bühne und Kostüme Lydia Huller, Robert Sievert Dramaturgie Anna Gojer, Michael Billenkamp
Mit Thieß Brammer, Martin Hohner, Henry Meyer, Stefanie Mrachacz, Anja Schweitzer, Rosa Thormeyer

Weitere Termine:
Di, 17.04.2018 / 20.00 Uhr / Kleines Haus
Mi, 25.04.2018 / 20.00 Uhr / Kleines Haus
So, 29.04.2018 / 19.00 Uhr / Kleines Haus
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Verleihung des Europäischen Kulturerbe-Siegels
Auszeichnung der Gedenkstätten an Standorten des ehemaligen Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof im Elsass und zwölf ehemaligen Außenlagern in Baden-Württemberg

Gedenkstätten des ehemaligen Konzentrationslager-Komplexes Natzweiler-Struthof mit Europäischem Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet

Die zwölf baden-württembergischen Gedenkstätten an den Außenlagerstandorten des ehemaligen Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof wurden mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet. Die Gedenkstätten der Außenlagerstandorte, des Hauptlagerstandortes und zwei weiterer Außenlager auf französischem Staatsgebiet erhielten die Auszeichnung für die gemeinsame grenzüberschreitende Vermittlungsarbeit. Die Verleihungszeremonie fand am Montag (26. März) im bulgarischen Plovdiv statt.

„Die Auszeichnung mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel zeigt die immense Bedeutung der Gedenkstättenarbeit für die Völkerverständigung und die Stärkung gemeinsamer Werte in Europa. Sie erkennt in wunderbarer Weise die großartige Vermittlungsarbeit an, die seit vielen Jahren in den Gedenkstätten geleistet wird. Ich danke den vielen ehrenamtlich Engagierten an den Standorten der ehemaligen baden-württembergischen Außenlager. Das Siegel ist eine Auszeichnung für ihr jahrzehntelanges Wirken“, betonte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich der Verleihung.

Am Antragsverfahren waren auf baden-württembergischer Seite neben dem Wirtschaftsministerium der im Wesentlichen ehrenamtlich getragene Verbund der Gedenkstätten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler, die Landeszentrale für politische Bildung und das Landesamt für Denkmalpflege beteiligt, auf französischer Seite das Kulturministerium, das Ministerium der Streitkräfte sowie das Europäische Zentrum des deportierten Widerstandskämpfers am Hauptlager-Standort Natzweiler-Struthof. „Ich möchte allen Beteiligten, die am Antragsverfahren mitgewirkt haben, meinen Dank aussprechen. Nur durch die hervorragende grenzüberschreitende Zusammenarbeit war der gemeinsame Antrag schließlich von Erfolg gekrönt“, so die Ministerin weiter.

In den kommenden Jahren wollen sich die ausgezeichneten Gedenkstätten noch enger vernetzen und die europäische Dimension der Lagerstandorte verstärkt in den Fokus rücken. Geplant sind unter anderem ein gemeinsames Internetportal, grenzüberschreitende Vermittlungsprojekte insbesondere für Schulklassen und das mehrsprachige Angebot an den Standorten zu erweitern. Das Netzwerk der damaligen Natzweiler-Lager beiderseits des Rheins soll in Europa bekannter und die grenzübergreifende Erinnerungs- und Friedensarbeit der heutigen Gedenkstätten nachhaltig verankert werden.

Hintergrundinformation

Mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel werden Stätten ausgezeichnet, die einen bedeutenden symbolischen europäischen Wert haben und die die gemeinsame Geschichte Europas, den Aufbau der Europäischen Union sowie die europäischen Werte und die Menschenrechte hervorheben, welche das Fundament der europäischen Integration bilden.

Von den 25 Bewerbern im aktuellen Auswahlverfahren haben neun Stätten das Siegel zuerkannt bekommen. Damit steigt die Zahl der mit dem Siegel ausgezeichneten europäischen Stätten auf insgesamt 38.

Weiterführende Informationen zum Europäischen Kulturerbe-Siegel finden Sie unter:
https://ec.europa.eu/programmes/creative-europe/news/european-heritage-label-sites-2017-announced_de
https://ec.europa.eu/programmes/creative-europe/actions/heritage-label_en

Nähere Informationen zum Verbund der Gedenkstätten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler e. V. und zum Europäischen Zentrum des deportierten Widerstandskämpfers finden Sie unter:
http://vgkn.eu/de/geschichte/
http://www.struthof.fr/de/empfang/

Zu den zwölf bürgerschaftlich getragenen Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg, die dem Verbund der Gedenkstätten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler e. V. angehören und das Europäische Kulturerbe-Siegel verliehen bekommen, gehören:

die Miklos-Klein-Stiftung, ehemaliges KZ Kochendorf, Bad Friedrichshall
der Gedenkstättenverein KZ Bisingen e. V.
die Geschichtswerkstatt KZ-Gedenkstätte Echterdingen-Bernhausen e. V., Filderstadt
die KZ-Gedenkstätte Hailfingen-Tailfingen e. V., Gäufelden-Tailfingen
die Initiative Gedenkstätte Vulkan, Haslach
die KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e. V.
die KZ-Gedenkstätte Sandhofen e. V., Mannheim
die KZ-Gedenkstätte Neckarelz e. V., Mosbach
die Initiative KZ-Gedenken in Spaichingen
die Initiative Gedenkstätte Eckerwald e. V., Schömberg-Schörzingen
die Initiative KZ-Gedenkstätte Hessental e. V., Schwäbisch Hall, sowie
die KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz e. V.
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Filmstadt Karlsruhe ist Thema beim Kulturfrühstück
Öffentliche Diskussionsrunde am 6. April im Café Besitos

Wie steht es um die Filmbranche in Karlsruhe? Welche Arbeitsbedingungen finden Filmschaffende und Produktionsfirmen vor und welche Rolle spielt die Filmförderung? Diesen und weiteren Fragen geht das von Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche moderierte Kulturfrühstück am Freitag, 6. April, um 10 Uhr im Café Besitos nach. Eingeladen zur öffentlichen Diskussion unter dem Titel „Vom Flimmern & Rauschen – der Filmstandort Karlsruhe“ sind neben Filmschaffenden auch interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Karlsruhe hat sich in den letzten Jahren zu einem hervorragenden Standort für Filmschaffende entwickelt. Anteil daran hat etwa das 2007 gegründete Filmboard. Der Verein vernetzt unter seinem Dach Unternehmen, Regisseurinnen und Regisseure, Autorinnen und Autoren, Schauspieler und Kameraleute untereinander, aber auch mit der deutschlandweiten wie internationalen Film- und Fernsehbranche. Weitere Pluspunkte sind die Kinolandschaft, deren filmisches Spektrum vom Kassenschlager bis zum Autorenkino reicht, und zahlreiche Filmfestivals. Die Independent Days, das 3-D-Festival Beyond sowie das Stummfilmfestival sind mittlerweile zu Klassikern avanciert. 2014 wurde das Dokumentarfilmfestival dokka aus der Taufe gehoben, es gibt ein Queeres Festival, ein Jugendfilmfestival und zum vierten Mal findet in diesem Jahr in der Kinemathek das „Handicap im Film Festival“ statt.
 
 

 
Theatertipp: MAN ANAM KE ROSTAM BOVAD PAHLAVAN
Tanz
am Freitag, 13. April 2018 / Kammerbühne / 20.00 Uhr
19.30 Uhr Einführung, anschl. Künstlergespräch mit Ali Moini in der Passage 46

Ali Moini hat im Theaterraum eine riesige Maschine installiert, die seinen Körper über hunderte Fäden mit einer lebensgroßen Gliederpuppe verbindet. Wenn er anfängt mit seinem Double in behutsamer Weise zu tanzen, entwickelt das eine hypnotische Sogwirkung. Ali Moini erweckt diese Marionette zum Leben, aber auch sein eigener Körper, der ihr gegenüber steht, gerät in einen eigenwilligen Tanz, den er aufführen muss, um die Puppe richtig zu lenken.

Seinem Stück hat Ali Moini einen Titel in Farsi gegeben, der übersetzt ungefähr bedeutet: Durch Rostam bin ich zu meinem Ruhm gekommen. Die Figur des Rostam, ein persischer Sagenheld, steht hier für den Umstand, dass sich jemand die Arbeit und Ideen eines anderen aneignet und sich mit dessen Erfolgen brüstet. Aber das Sprichwort meint auch, dass man durch dieses Moment der Aneignung ein bisschen zu dem geworden ist, den man beraubt hat.

Seine Arbeit stellt die Frage nach Aneignung und Anpassung, nach der Spiegelung des Fremden und nach der Möglichkeit, die eigenen Bewegungen und Absichten von Außen betrachten zu können. Aber sie ist auch ein großes Spektakel im Kleinen, ein grandioses Solo, das als Duo daherkommt – und das mit handwerklicher Perfektion überzeugt.

Konzept Ali Moini Maschine Julien Peissel Soundinstallation Sarah Shamloo, Nima Aghiani aka 9T ANTIOPE Lichtdesign Stéfane Perraud Bühne Julien Peissel, Ali Moini Technik Guillaume Fevrier Technische Leitung Samson Milcent Dramaturgische Beratung Thibaud Croisy
Mit Ali Moini

Mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur/DGCA.

Weiterer Termin:
Sa, 14.04.2018 / 20.00 Uhr / Kammerbühne
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Theatertipp: DIE VERWANDLUNG
Performance nach Franz Kafka

Junges Theater
am Sonntag, 8. April 2018 / Werkraum / 18.00 Uhr / 10+

Was, wenn man eines Morgens mit sechs Beinen und einem großen Appetit auf verschimmelten Käse aufwacht? Wenn man der eigenen Familie nicht mehr „Guten Morgen“ sagen kann und fortan als ein Fremder in den eigenen vier Wänden lebt? Ausgehend von Kafkas Erzählung, in der sich Gregor Samsa in ein „ungeheures Ungeziefer“ verwandelt, entwickeln Gesa Bering und Benedikt Grubel mit der Live-Illustratorin Maren Wiese eine Performance, die das Gefühl der Machtlosigkeit und Fremdheit für junge und erwachsene Zuschauerinnen und Zuschauer generationsübergreifend verhandelt.

Das Duo Bering und Grubel arbeitet bereits zum dritten Mal am Theater Freiburg: Im Rahmen ihrer Reihe SCHAU INS UNSICHTBARE blickten sie 2015 in die Welt hinter dem Sichtbaren und in KARLSSON VOM DACH stellen sie seit Anfang 2017 Lillebrors Alltag gehörig auf den Kopf.

Künstlerische Leitung Gesa Bering, Benedikt Grubel, Michael Kaiser, Maren Wiese Bühne und Kostüme Nina Hofmann
Mit Gesa Bering, Benedikt Grubel, Maren Wiese

Weitere Termine:
Sa, 21.04.2018 / 18.00 Uhr / Werkraum
So, 22.04.2018 / 18.00 Uhr / Werkraum
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Karlsruhe: Weibel bleibt bis Ende 2020 ZKM-Vorstand
OB Mentrup: Land, Stadt und ZKM haben Weibel sehr viel zu verdanken

Professor Peter Weibel bleibt bis Ende 2020 Vorstand des Zentrums für Kunst und Medien (ZKM) in Karlsruhe. Darauf haben sich Weibel, dessen Vertrag zum Jahresende 2019 ausläuft, und der ZKM-Stiftungsrat unter Vorsitz von Petra Olschowski, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, und Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup als stellvertretender Vorsitzender einvernehmlich verständigt.

Das Land, die Stadt und das ZKM haben Weibel viel zu verdanken, würdigte OB Dr. Frank Mentrup die Verdienste Weibels. Es brauche einen ausreichend großen Vorlauf, um die richtige Persönlichkeit als Nachfolger zu finden, betonte Staatssekretärin Petra Olschowski.
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