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Donnerstag, 23. November 2017
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Sonstiges

 
Vortrag von Prof. Dr. Dr. Bernhard Uhde
Prof. Dr. Dr. Bernhard Uhde ist Gründer und Direktor des Instituts für interreligiöse Studien Freiburg

"Geächtet" ist eine Komödie über religiöse und ethnische Identität, über Vorurteile in einem vermeintlich weltoffenen Milieu. Ayad Akhtar, der – wie seine Hauptfigur – selbst pakistanische Wurzeln hat, führt ungeniert Klischees vor. Es sind Klischees, die durch unser aller Köpfe spuken, wenngleich einige spezifisch amerikanisch sind. Doch wer glaubt, er sei als Europäer völlig frei von diesen, betrügt sich selbst.

Viele Kritiker haben Akhtar mit Yasmina Reza verglichen. Ähnlich wie diese versteht er es, im boulevardesken Gewand ernste Themen aufzugreifen. "Geächtet" rührt an brisante Fragen, ist ein Stück über im liberalen Bürgertum schwelende Vorurteile, xenophile Romantisierungen und Rassismus, die Fragilität des sozialen Friedens und das, was der Schriftsteller und Psychoanalytiker Sudhir Kakar "Gruppen-Identität" nennt, deren Macht unsere von einem phantasmatischen Individualismus beherrschte Kultur gerne ignoriert.

Montag, 13. März, 20 Uhr
im Wallgrabentheater Freiburg
zu den interreligiösen und kulturellen Fragestellungen in GEÄCHTET von Ayad Akhtar
 
 

 
Theatertipp: Matthias Deutschmann - Wie sagen wir's dem Volk?
Kabarett
Sonntag, 05. März 2017 | 19.00 Uhr
im Vorderhaus Freiburg

"Der Freiburger macht auch nach drei Jahrzehnten ein Edelkabarett, hinter dem nicht nur ein kluger, sondern brillanter Kopf steckt. " (AZ München)

"Wie immer hochintelligentes Polit‐Theater: bitterböse und auch gerne mal hart am Rande der Erträglichkeit, vorgetragen stets mit süffisant‐sonorer Stimme und messerscharf gesetzten Pausen. Einer der auf seine Art schon einzigartig ist. "(Nürnberger Zeitung)
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Karlsruhe: Meditatives Zeichnen und Entdeckertag
Ab März wieder Veranstaltungen der Waldpädagogik

Die Waldpädagogik Karlsruhe startet in diesen Tagen ihren Veranstaltungsreigen für das Jahr 2017. Den Anfang macht am Freitag, 10. März, eine literarische Vollmondwanderung für Erwachsene. Ab 19 Uhr führt Revierförster und Projektleiter Waldpädagogik Martin Kurz mit Gedichten und Geschichten über Mond, Nacht und Wald rund zweieinhalb Kilometer und etwa zwei Stunden durch sein Revier. Der Teilnehmerbeitrag liegt bei drei Euro. Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren sind am Freitag, 17. März, von 16 bis 19 Uhr zum Workshop "Zentangle/Zendoodle" willkommen. Sie erlernen unter fachkundiger Anleitung meditatives Zeichnen und lassen dabei den Alltagsstress hinter sich. Inspiration bietet der Wald vor den Toren des Waldklassenzimmers. Zu beiden Veranstaltungen ist Anmeldung bis zwei Tage vorher unter Telefon 0721/133-7354 oder per E-Mail waldpaedagogik@fa.karlsruhe.de notwendig. Interessierte erfahren dann auch den genauen Treffpunkt für die Veranstaltungen.

Gratis ist der erste Entdeckertag rund um das Waldklassenzimmer nahe des Adenauerrings. Familien können am Sonntag, 19. März, von 14 bis 18 Uhr auf dem weitläufigen Gelände forschen und spielen. Zur gleichen Zeit bietet das Waldklassenzimmer eine Holzwerkstatt zum Schnitzen an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können verschiedene Techniken und Holzprodukte testen und ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Hier fallen allerdings Kosten in Höhe von zehn Euro (Familien: 15 Euro) an. Weitere Infos unter www.waldpaedagogik-karlsruhe.de. Dort gibt es auch eine Anfahrtsskizze.
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Die Publikumslieblinge sind zurück
Küken-Trubel im Museum Natur und Mensch

Für Freunde des flauschigen Hühnernachwuchses ist es ein
jährlicher Pflichttermin: Die beliebte Ausstellung „Vom Ei zum Küken“
im Museum Natur und Mensch lädt von Samstag, 4. März, bis
Sonntag, 23. April, wieder dazu ein, frisch geschlüpfte Küken zu
besuchen und sie beim ersten Picken und Probeflattern zu
bewundern. Die Spannung, ob man den richtigen Moment erwischt
hat und ein Küken beim Schlüpfen beobachten kann, gehört für viele
Stammgäste dazu. Genauso wie die Faszination über das wuselige
Treiben im Kükenhaus, das nun dank einer Spende über einen
modernen Look und ein zusätzliches kleines Schaufenster verfügt.

Bei der Vorbereitung zeigte sich, dass auch die traditionelle KükenSchau
nicht unabhängig von Witterung und Grippewellen ist: So
musste das Organisationsteam zu Jahresbeginn wegen Vogelgrippe,
Kälteeinbruch und dem einen oder anderen Fuchs noch um den
flauschigen Nachwuchs bangen. Doch am Ende ist alles gut
gegangen und so gibt es auch in diesem Jahr wieder besondere und
seltene Hühnerrassen zu entdecken.

Die Familien-Ausstellung beantwortet außerdem spannende Fragen
rund ums Ei: Wie entwickelt sich ein Ei im Huhn? Und wie wächst ein
Küken in seiner Schale heran? Kleine und große Besucherinnen und
Besucher können die Formen- und Farbenvielfalt vom Kolibri- bis
zum Dino-Ei entdecken. In einem weiteren Ausstellungsraum gibt es
faszinierende Infos zur kulturellen und symbolischen Bedeutung von
Eiern auf der ganzen Welt. In Zusammenarbeit mit dem
Freundeskreis Tel Aviv-Yafo ist dort beispielsweise eine neue Vitrine
zum Pessach-Fest entstanden.

Wem die Ausstellung besonders am Herzen liegt, kann in diesem
Jahr wieder gegen eine Spende eine Ei-Patenschaft übernehmen.
Außerdem gibt es ein umfangreiches Angebot an ErlebnisFührungen
für Kindergartengruppen, Schulklassen und Familien.
Küken-Fans können einen Blick hinter die Kulissen werfen oder an
kreativen Nachmittagen bunte mexikanische Konfetti-Eier basteln.

Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, ist dienstags bis
sonntags und am Ostermontag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der
Eintritt kostet 5, ermäßigt 3 Euro, unter 18 Jahren und mit MuseumsPass-Musées
ist er frei. Weitere Informationen zu den ErlebnisProgrammen
unter www.freiburg.de/museen-bildung.
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Pressemitteilung des E-Werk Freiburg e.V.
Wie die Badische Zeitung in ihrer Ausgabe vom 22.02.2017 auf Seite 23 veröffentlicht hat, sieht der Haushaltsvorschlag zum nächsten Doppelhaushalt der Fraktion der Grünen im Freiburger Gemeinderat eine sogenannte „Verschiebung“ oder „Umschichtung“ innerhalb des Kulturhaushaltes vor.

Die Mitarbeiter und auch der Vorstand des E-Werk Freiburg e.V. sehen die haushaltspolitischen Pläne der Grünen-Fraktion im Gemeinderat als ein übles kulturpolitisches Foulspiel an, sie machen uns wütend und ratlos. Der Plan sieht einen Verzicht auf das „Tanz- und Theaterfestival“ und damit finanzielle Kürzungen in Höhe von 182.600,00 € vor, damit fielen auch komplementäre Landesmittel in Höhe von 91.300,00 € weg. Im Gegenzug sollen u.a. zwei von uns geschätzte, langjährige Vereinsmitglieder, das „Theater im Marienbad“ und „Bewegungsart“, aus diesen Mitteln finanziert werden. Hier wird versucht, die Kulturszene gegeneinander auszuspielen. Wir halten diese Idee für fatal, das geht gar nicht. Sind das haushaltspolitische Spielchen oder ist es ein ernstgemeintes Szenario? Hier wird die Arbeit des E-Werk's und seiner Festival-Partner, das Theater Freiburg und das Theater im Marienbad, für wertlos und ohne fachlichen Verstand diskussionslos für streichbar erklärt. Nicht zuletzt fühle ich mich als Vorstand auf der Basis solcher Streichszenarien persönlich außer Stande, den Verein mit meinem geplanten künstlerischen Konzept und einem zusammengestrichenen Etat sinnvoll zu führen.

Für die Mitarbeiter des E-Werk's
Jürgen Eick, geschäftsführender Vorstand
 
 

Historix-Tour
 
Historix-Tour "GEISTER, SPUK UND WEISSE FRAUEN RELOADED"
Premiere am Samstag, 11. März 2017, 20 Uhr
Treffpunkt: "Am Predigertor", Ecke Rotteckring / Unterlinden

Nachdem wir seit 1999 den Ghost-Walk "Geister, Spuk und weiße Frauen" im Programm hatten und dieser stets von mysteriösen Erscheinungen überschattet wurden, nahmen wir diesen verfluchten Walk im vergangenen November aus dem Programm und ersetzen ihn nun durch eine neue Führung: "Geister, Spuk und weiße Frauen reloaded". Aber ist der Fluch gebrochen? Oder geschehen weiterhin seltsame Sachen während dieser Tour?
Das können Sie ab dem 11. März 2017 erleben ...!

FREIKARTEN:
Für die Historix-Tour "GEISTER, SPUK UND WEISSE FRAUEN RELOADED" am Samstag, 11. März 2017, 20 Uhr, verlosen wir 2 x 2 Frei-Tickets. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 6.3. einschreiben. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück!
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Historix-Tour
 
Historix-Tour "RACHE, GEISTER, ERZRIVALEN"
am Samstag, 4. März 2017, 20 Uhr
Treffpunkt: Aufgang Schwabentorsteg (am Schwabentor)

Als junger Soldat unter König Ludwig XIV. von Frankreich eroberte Henri LeMalheure einst Freiburg - von seinem baldigen Tod hat er sich bis heute aber noch nicht erholt. Reisen Sie mit ihm zurück in die Vaubansche "Festung" und lauschen Sie seinen packenden Berichten, voll von Aberglauben und tragischen Verwicklungen. Dumm nur: Der Geist seines ewigen Widersachers Maurice spukt ebenfalls durch die alten Festungsmauern!
Mit zwei Schauspielern!

FREIKARTEN:
Für die Historix-Tour "RACHE, GEISTER, ERZRIVALEN" am Samstag, 4. März 2017, 20 Uhr, verlosen wir 2 x 2 Freitickets. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 1.3. einschreiben. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Glück!
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Karlsruhe: Gute Noten für Pop-Up Store
Pop-Up Store Karlsruhe: Kreativer Impuls für die City / Foto Matthias Kapica
 
Karlsruhe: Gute Noten für Pop-Up Store
Aussteller bewerteten neuartiges Geschäftsmodell positiv / Kreativer Impuls

Der erste temporäre Pop-Up Store in der Karlsruher Innenstadt war ein Erfolg. Über 90 Prozent der Aussteller habe das Gesamtkonzept aus Café und Laden mit „gut“ bis „sehr gut“ bewertet, fasst Dirk Metzger vom K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro zusammen. Besonders positiv habe dabei das von der Kreativgemeinschaft Fettschmelze betriebene Café abgeschnitten. Erfreulich sei auch, dass mehr als 75 Prozent der Aussteller nochmals an einem ähnlichen Geschäftsmodell teilnehmen würden.

Bis Ende Januar hatten mehr als 60 Designer, Kunsthandwerker, Fotografen sowie Modelabels aus Karlsruhe und der Region in der Kaiserstraße 58 - 60 eigene Produkte präsentiert. Die Stadt versprach sich von ihrer Initiative einen Impuls für die kreative Nutzung von Leerständen sowie Erkenntnisse, ob und wie ein Pop-Up Store zur Aufwertung und Belebung der östlichen Kaiserstraße beitragen und neue Kundengruppen ansprechen könne. Geplant war, das Geschäft nur in der Vorweihnachtszeit zu öffnen. Wegen großen Zuspruchs blieb der Kurzzeitladen aber rund zwei Monate offen.
Michael Kaiser, Direktor der Wirtschaftsförderung, ist mit der Resonanz durchweg zufrieden: „Unser Ziel war es auch, für dieses neuartige Geschäftsmodell in Karlsruhe zu werben und Impulse für alternative Betriebskonzepte zu geben. Das Pilotprojekt wird derzeit ausgewertet, die hier gewonnenen Erkenntnisse werden in künftige Projekte einfließen. Darüber hinaus stellen wir die Ergebnisse bei der Beratung ähnlicher Initiativen zur Verfügung."

Realisiert wurde der Pop-Up Store unter der Federführung des K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros und der Wirtschaftsförderung Karlsruhe mit Unterstützung des Kulturbüros des Kulturamts, der Kreativgemeinschaft Fettschmelze sowie der Karlsruher Fächer GmbH.
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