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Donnerstag, 18. April 2019
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Buchtipps

Buchtipp: Bernd Leix
 
Buchtipp: Bernd Leix "Schwarzwald Hölle"
Oskar Lindts zehnter Fall

Ausweglos. »Und was haben wir bisher so getrieben in unserer Dienstzeit?«
»Die Bösen gefangen und hinter Schloss und Riegel gebracht.«
»Genau. Aber wenn wir mal schneller wären? Wenn wir ein Mal, nur ein einziges Mal verhindern könnten, dass etwas passiert?«

Familiendrama am Rande des Nationalparks Schwarzwald: Auf ihrem Bauernhof machen sich Vater und Sohn das Leben zur Hölle. Die Heimat verkaufen? Niemals! Ein heftiger Streit entbrennt. Das Unheil scheint unvermeidbar, aber eine Verwandte will das Schlimmste verhindern. Verzweifelt bittet sie den Karlsruher Kommissar Oskar Lindt um Hilfe. Ist es schon zu spät, oder kann der erfahrene Mordermittler eine Bluttat gerade noch verhindern?

Zum Autor: Bernd Leix ist Schwarzwälder durch und durch. 1963 wurde er in Klosterreichenbach geboren, hat Forstwirtschaft studiert und lebt seit Langem in Alpirsbach. Als Revierförster betreute er einige Jahre die von Kriminalität durchdrungenen Wälder des Karlsruher Hardtwaldes. Deshalb machte er die badische Fächerstadt häufig zum Schauplatz seiner Krimis um den behäbigen, Pfeife rauchenden Kommissar Oskar Lindt.
In »Mordschwarzwald« thematisierte Bernd Leix die Widerstände gegen den geplanten Nationalpark Schwarzwald und erlangte damit eine hohe Aufmerksamkeit in den Medien. Auch in »Blutspecht« griff er die explosive Stimmung in der Bevölkerung wieder auf und stellt nun mit »Schwarzwald Hölle«, dem zehnten Oskar-Lindt-Krimi, ein Familiendrama im Umfeld des Nationalparks in den Fokus.

Gmeiner Verlag 2016, 248 Seiten, EUR 10,99 (D)
ISBN 978-3-8392-1854-9
 
 

Buchtipp: Verena Lugert
 
Buchtipp: Verena Lugert "Die Irren mit dem Messer"
„In den Küchen der Spitzen-Gastronomie wird ebenso viel geweint und gelitten wie gekocht." (Verena Lugert)

Was treibt Menschen dazu, sich in die Küche eines Cholerikers wie Gordon Ramsay zu begeben, dort sechzehn Stunden am Tag zu malochen, körperliche Schmerzen und Erniedrigung zu erdulden und sich einem unvorstellbaren Anspruch nach Perfektion auszusetzen? Mit Ende dreißig sagt Verena Lugert ihrem spannenden Job als Journalistin Adieu, um ihr Glück künftig in den Küchen der Spitzengastronomie zu suchen. Sie fängt als kleinstes Licht in der Brigade an, in einer gnadenlosen Hackordnung. Sie schrubbt mit Asbesthandschuhen glutheiße Herde, zerlegt Schweinsköpfe, versteckt sich vor ihrem cholerischen Chef in der Kühlkammer, weint, tobt und zweifelt - und erlebt dennoch in der Küche Momente des höchsten Glücks. Sie erzählt vom gnadenlosen Druck und den Adrenalin-Junkies der Branche, die sich mit Drogen wachhalten und jeden argwöhnisch auf Herz und Nieren prüfen, der neu ist in ihrem Revier. Neben Demut, Disziplin und Akribie lernt sie wirklich kochen - so gut, dass sie sich traut, an Gordon Ramsays Kochwettbewerb teilzunehmen. Ein schonungsloser Bericht über Schweiß und Tränen in der Spitzen-Gastronomie.

Die Autorin Verena Lugert, geboren 1973, absolvierte die Henri-Nannen-Schule, pendelte als Journalistin zwischen Bali und Hamburg und schrieb Reportagen u.a. für Stern, Geo, Merian, Neon und Annabelle. An der legendären Kochschule Le Cordon Bleu in London ließ sie sich zur Köchin ausbilden und begann anschließend als kleinstes Licht in einer Brigade des Celebrity-Kochs Gordon Ramsay.

Knaur Verlag 2017, 272 Seiten, EUR 19,99 (D)
ISBN: 978-3-426-21424-4
 
 

Buchtipp: Benjamin Cors
 
Buchtipp: Benjamin Cors "Küstenstrich"
Kriminalroman

»Konnte er, Nicolas Guerlain, wieder als Personenschützer arbeiten ...?«

Drei Warnungen innerhalb einer Woche am Zaun eines exklusiven Anwesens in der Normandie. Der Bedrohte: ein Adliger mit Kontakten zur französischen Regierung. Sein künftiger Beschützer: Nicolas Guerlain, ehemaliger Staatsbediensteter und einer der besten Personenschützer des Landes. Sein neuer Auftrag führt den charismatischen Nicolas Guerlain abermals in die Nähe seiner Heimatstadt Deauville. Doch noch bevor er die Bekanntschaft seiner Schutzperson machen kann, stößt er auf eine Leiche.

dtv 2017, 384 Seiten, EUR 9,95 (D), 10,30 (A)
ISBN 978-3-423-21670-8
 
 

Buchtipp: Jen Sincero
 
Buchtipp: Jen Sincero "DU bist der Hammer!"
Der NY Times #1-Bestseller von Jen Sincero ist das vermutlich unterhaltsamste Motivationsbuch, das je geschrieben wurde

Sind Sie zufrieden mit Ihrem Leben, so wie es ist? Oder haben Sie immer wieder den Eindruck, dass es nicht viel hermacht – gemessen an den ungeahnten Talenten, die in Ihnen stecken, und verglichen mit dem Leben, das Sie eigentlich mal führen wollten…?

Für alle, die insgeheim denken, dass irgendwo Größeres auf sie wartet, denen aber der letzte Anstoß fehlt, endlich die verdammte Komfortzone zu verlassen, ist dieses Buch genau richtig. Jen Sincero packt ihre Leser und zieht sie von der Couch: mit inspirierenden Geschichten voller Witz und Schlagfertigkeit und mit praktischen Ratschlägen und Übungen, die helfen, die Selbstsabotage zu beenden und endlich das zu erreichen, wovon man träumt.

Jen Sinceros eigenes Leben war lange Zeit alles andere als berauschend: Sie hangelte sich von einem schlechten Job zum nächsten, hatte nie genug Geld und fuhr ein Auto, das fast auseinanderfiel. Bis sie entschied, dass sie etwas ändern muss. Sie las gefühlt jedes Selbsthilfebuch auf dieser Welt und ging zu Seminaren, bei denen man Leute umarmen oder seine Wut an einem Kissen auslassen musste. Und – es half. Jen Sincero schrieb ihr erstes Buch und schließlich noch ein zweites, das zu einem Bestseller wurde. Sie arbeitete als Coach, gab Seminare, reiste um die Welt und sprach vor großem Publikum. Sie erreichte genau das, wovon sie immer geträumt hatte. Jetzt gibt Jen Sincero ihre Erkenntnisse und ihr Wissen weiter und zeigt, wie man die Fähigkeiten, die in einem schlummern, endlich zum Blühen bringt.

Gnadenlos und mit viel Humor seziert Jen Sinistcero unsere Denkmuster und Verhaltensweisen. Sie zeigt, wie wir den falschen Überzeugungen, die sich in unser Unterbewusstsein gegraben haben, auf die Schliche kommen und sie wieder loswerden; sie weckt uns aus dem „GS“, dem „großen Schlummer“, der uns daran hindert, uns zu verändern und zu entfalten. Und sie bringt uns bei, unseren inneren Hammertypen zu finden: uns selbst (wieder) zu akzeptieren, zu mögen, Spaß zu haben – und negative Glaubenssätze komplett zu ersetzen durch neue, positive Ansichten. Und weil, wie die Autorin sagt, die Party erst richtig losgeht, wenn wir herausgefunden haben, was unsere Gaben sind, und beschließen, unser Leben danach auszurichten, ist ihr Buch ein großer, inspirierender Appell, mutig die ersten Schritte zu TUN, und zwar JETZT – und sich von niemandem, und schon gar nicht von sich selbst, einreden zu lassen, man könne es nicht schaffen!

Verlag Ariston 2017, 304 Seiten, EUR 16,99 [D], 17,50 [A] / sFR 22,90
ISBN 978-3-424-20155-0
 
 

Buchtipp: Vicente Alfonso
 
Buchtipp: Vicente Alfonso "Die Tränen von San Lorenzo"
Kriminalroman
Aus dem Spanischen von Peter Kultzen

»Wirklichkeit gibt es nur eine, ihre Lesarten sind unbegrenzt.« Ein virtuoser Kriminalroman aus Mexiko sucht die vielen Gesichter der Wahrheit.

Torréon, die Stadt in Mexiko, ist im Ausnahmezustand. In einer Bar geschieht ein Mord und der Verdacht fällt auf die Ayala-Zwillinge. Auf beide, denn Remo von Rómulo zu unterscheiden, ist schwierig. Was keiner ahnt: Zwilling zu sein, ist eine Qual. Vor allem, wenn sie identisch scheinen, aber höchst unterschiedlich sind.

Rómulo verschwindet und Remo begibt sich in therapeutische Behandlung. Er wirkt verschlossen, doch die bohrenden Fragen des Analytikers bringen ihn zum Reden. Blufft er nur, um sich reinzuwaschen, wie alle Welt glaubt? Warum ist der Bruder, Rómulo, verschwunden, und wer steckt hinter dem Mord an ihrer Mutter? Warum ist ihr Grab leer? Der Therapeut glaubt an Remo und geht auf Spurensuche.

Zeitgleich untersucht ein Journalist das Verschwinden der geheimnisvollen, heiligen Niña – hat sie etwas mit den Brüdern zu tun? Und dann ist da noch ein hoher Politiker, der in der Angelegenheit gerne ein Wörtchen mitreden möchte.

Dieser virtuose Kriminalroman erzählt seine Geschichte wie ein Puzzlespiel. Die Suche nach der Wahrheit ist verzwickt. Irgendwo verbirgt sie sich, und sie hat bekanntlich viele Gesichter. Erst recht in einem Land, das mit dem Tod auf vertrautem Fuße steht.

Unionsverlag 2017, 224 Seiten, EUR 20,00 (D), 20,60 (A) / sFR 27,00
ISBN 978-3-293-00515-0
 
 

Familie in Form vegetarisch: Gesunde Küche, die schmeckt
Zuchetti / Foto: Stiftung Warentest
 
Familie in Form vegetarisch: Gesunde Küche, die schmeckt
Vegetarisch auf die richtige Art und Weise genießen kann schlank machen und trotzdem gut schmecken, aber was noch viel wichtiger ist: man kann sich dabei richtig satt essen. Das neue Kochbuch der Stiftung Warentest Familie in Form vegetarisch richtet sich an Familien, die sich gesund ernähren möchten: 150 leichte und gesunde Rezepte.

15 Prozent der Sieben- bis Zehnjährigen sind übergewichtig. Gerade Kinder sind mit süß zu locken, verstärkt wird das durch speziell beworbene Kinderlebensmittel. Vollkorn, Kraut und Rüben haben es schwer. Es sei denn, sie sind so zubereitet, dass auch mäkelige Junk-Food-Fans sie lieben.

Genau diesen Spagat schafft „Familie in Form vegetarisch“. Nach kalter und warmer Jahreszeit geordnet gibt es Lieblingsessen ganz ohne Fleisch und Fisch, die satt, aber nicht dick machen, und die noch dazu voller wertvoller Nährstoffe stecken. Die Zutaten findet man im Supermarkt. Alle Rezepte sind einfach und schnell nachzukochen: Von Frühstück über Mittag – bis hin zum Abendessen. Außerdem gibt es Infos zu Superfoods, veganen Lebensmitteln und Alternativen zum Süßen.

Familie in Form vegetarisch hat 224 Seiten und ist für 24,90 Euro ab dem 21. Februar im Handel erhältlich oder kann online unter www.test.de/familienkochbuch-vegetarisch bestellt werden.
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Buchtipp: Ulrich Knoll
 
Buchtipp: Ulrich Knoll "Live aus dem Klassenzimmer"
Der ganz normale Schulwahnsinn …

Wie funktioniert „Schule“ heute wirklich? Wie klaffen Anspruch und Wirklichkeit auseinander? Wie sollte „Schule“ funktionieren? Die Antworten weiß der Bestseller-Autor Ulrich Knoll. In seinem neuen Buch „Live aus dem Klassenzimmer“ spiegelt er in zahlreichen humorvollen, nicht immer politisch korrekten Beispielen und Kommentaren die Schule von heute wider. Mit einem ironischen Augenzwinkern demaskiert sie der langjährige Schulleiter in mancher Hinsicht als Anachronismus und präsentiert Ideen, wie so einiges an unseren Schulen ganz anders laufen könnte.

In der Schule treffen Lehrer, Schüler, Eltern aufeinander – alle mit unterschiedlichsten Erwartungen. Schüler wollen einfache Prüfungen und Bestnoten, Lehrer möglichst korrekturfreundliche Arbeiten und sonst ihre Ruhe und Eltern am liebsten Lehrkräfte, die ihnen Nachhilfe und am besten auch gleich die Erziehung abnehmen. Und die Bürokratie bestimmt auch noch über den Alltag an den Schulen. Klischees oder Realität?

Ulrich Knoll, langjähriger Schulleiter an Schulen im In- und Ausland weiß, was wirklich in unseren Schulen los ist. In seinem neuen Buch „Live aus dem Klassenzimmer. Was in der Schule wirklich abgeht“ charakterisiert er verschiedene Schülertypen, nimmt selbstironisch die Hackordnung im Lehrerkollegium unter die Lupe und zeigt, wie unterschiedlich Eltern ticken. Knoll spielt dabei ganz bewusst mit Stereotypen und bietet eine abwechslungsreiche Achterbahnfahrt zwischen den Hochs und Tiefs des Schullebens, die Erinnerungen weckt. Dabei rechnet er nicht nur mit Lehrplanmachern und Landesschulbehörden ab. Auch Schülern, Eltern und Lehrern hält er auf geistreiche Weise den Spiegel vor und bietet so einen durchaus kritischen Blick hinter das „System Schule“. Knolls zentrales Anliegen: „Schule darf nicht an Regeln und Vorgaben ersticken, sondern muss versuchen, dem einzelnen Schüler gerecht zu werden, seine (oft versteckten) Fähigkeiten zu entdecken und ihn zu fördern.“ Und weiter: „Wir sollten nicht nur ständig über Schule diskutieren, sondern sie mit mehr Freiheiten und finanziellem wie personellem Spielraum ausstatten.“

Der Autor Ulrich Knoll war Schulleiter der Realschule am Europakanal, die 2010 mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurde. Er blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in Schulleitungsfunktionen – auch an Auslandsschulen in Frankreich und Indien – zurück. Heute ist er pensioniert, lebt in Nürnberg und widmet sich dem Schreiben. Sein erstes Buch „Schuljahr: Der ganz normale Wahnsinn: Erlebnisse eines Schulleiters“ erschien 2014. Sein zweites Buch „33 Lehrer, mit denen Ihr Kind rechnen muss“ stand im Sommer 2015 sechs Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Verlag Goldegg 2017, 272 Seiten, EUR 16,95 (D)Euro
ISBN: 978-3-903090-94-1
 
 

Buchtipp: Ruth Knaup
 
Buchtipp: Ruth Knaup "NOW! Jetzt sorg ich gut für mich"
Entschleunigung • Selbstfürsorge • Lebensfreude

Wir kümmern uns oft viel um andere und wenig um uns selbst. Zwischen beruflichem Stress und familiären Anforderungen, gesundheitlichen oder finanziellen Belastungen bleiben die eigenen Bedürfnisse leicht auf der Strecke. Ruth Knaup ermutigt in ihrem Alltagsbegleiter, gut für sich zu sorgen, und zeigt praxisnahe Wege zu mehr Lebensfreude auf.

„Seit 15 Jahren unterstütze ich Menschen dabei, sich selbst wichtig zu nehmen. Oft begegnet mir der Irrglaube, man könne Burnout-Symptome kurieren durch disziplinierteres Zeitmanagement. Das Gegenteil ist der Fall: Menschen, die dazu neigen, sich selbst auszubeuten, müssen gerade nicht noch mehr Selbstdisziplin lernen, sondern Selbstfürsorge.“

Die Autorin Ruth Knaup, geb. 1971, ist Diplom- Psychologin und Psychotherapeutin (HPG) in Potsdam. Sie ist als Dozentin für Psychologie, Kommunikation und Tanztheater, als Erwachsenenbildnerin, Choreographin und als Supervisorin tätig.

Scorpio Verlag, 160 Seiten, EUR 17,99 (D), 18,50 (A)
ISBN 978-3-95803-092-3
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