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Buchtipps

Buchtipp: Liz Moore
 
Buchtipp: Liz Moore "Long Bright River"
Roman

Einst waren sie unzertrennlich, seit fünf Jahren sprechen sie nicht mehr miteinander, doch die eine wacht insgeheim über die andere. Jetzt aber ist die Lage bedrohlich geworden: Mickey, Streifenpolizistin in Philadelphia, findet ihre drogenabhängige Schwester Kacey nicht mehr auf den Straßen der Blocks, die sie kontrolliert und auf denen Kacey für ihren Konsum anschaffen geht.
Gleichzeitig erschüttert eine Reihe von Morden an jungen Prostituierten die von Perspektivlosigkeit und Drogenmissbrauch geplagte Stadt. In ihrem enorm spannenden Roman erzählt Liz Moore die Familiengeschichte von Mickey und Kacey und deren Entfremdung parallel zur Geschichte der Jagd nach einem Frauenmörder, die auch Mickey in große Gefahr bringt. Zugleich entwirft Liz Moore in diesem großen Roman das umwerfend authentische Porträt einer Stadt und einer Gesellschaft in der Krise.

Die Autorin Liz Moore, geboren 1983, hat zunächst als Musikerin in New York gearbeitet und anschließend begonnen Romane zu schreiben. «Long Bright River» ist ihr vierter Roman, der in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Liz Moore hat für ihre Romane u. a. den Rome Prize erhalten. Sie lebt mit ihrer Familie in Philadelphia.

Verlag Beck 2019, 413 Seiten, € 24 (D), 24.70 (A)
ISBN 978 3 406 74884 4
 
 

Buchtipp: Xavier-Marie Bonnot
 
Buchtipp: Xavier-Marie Bonnot "Der erste Mensch"
Kriminalroman
Aus dem Französischen von Gerhard Meier

Ein Fall für Michel de Palma

Die Calanques vor Marseille, tiefe Küsteneinschnitte, türkis glitzerndes Wasser, schroffe Felsen und versteckte Buchten. Doch etliche Meter unter der Wasseroberfläche liegt noch eine ganz andere Welt: jahrtausendealte Unterwasserhöhlen, an deren Wänden prähistorische Felszeichnungen prangen.

Der Archäologe und erfahrene Taucher Rémy Fortin erforscht die Höhlenmalereien, als er panikartig auftaucht und dabei schwerste Verletzungen erleidet. Seine letzten Fotos zeigen gigantische Stalagmiten, eine rätselhafte Hirschkopfstatue und den Schatten einer riesigen Gestalt. Hauptkommissar Michel de Palma, der »Baron« von Marseille, begibt sich auf eine prähistorische Spurensuche und stößt auf ungeklärte Morde, die einem uralten Ritual folgen.

Unionsverlag 2020, 352 Seiten, € 19.00 (D), 19,60 (A) / SFr 26.00
ISBN 978-3-293-00555-6
 
 

Buchtipp: Stanley Rosenberg
 
Buchtipp: Stanley Rosenberg "Der Selbstheilungsnerv"
So bringt der Vagus-Nerv Psyche und Körper ins Gleichgewicht - Mit 8 einfachen Übungen. Hilft bei Migräne, Verdauungsbeschwerden, Tinnitus, Ängsten und Depressionen.

„In der Ruhe liegt die Kraft“ – diese scheinbar banale Redensart kommt aus der Erkenntnis, dass Ruhelosigkeit und Stress den Menschen lähmen und viele körperliche und seelische Beschwerden verursachen, etwa Migräne, Verdauungsbeschwerden, Herz-Rhythmus-Störungen oder Ängste und Depressionen.
Anspannung und Stress werden durch einen Teil des vegetativen Nervensystems gesteuert, der Sympathikus genannt wird. Damit wir uns erholen können, muss also der Gegenspieler aktiviert werden: Der Parasympathikus sorgt für Entspannung, Regeneration und „Auftanken“. Im parasympathischen Nervensystem ist vor allem der vordere Ast des Vagusnervs gefragt - der sogenannte ventrale Vagusnerv -, der Signale besonders schnell weiterleiten kann und daher eine maßgebliche Rolle spielt für unser soziales Kommunikationssystem, für die Zugewandtheit hin zu anderen Menschen und für das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.
Nicht selten kommt es heutzutage aufgrund von anhaltendem Stress und chronischer Überforderung jedoch zu einer Blockierung dieser heimlichen Schaltzentrale im menschlichen Nervensystem. Ist die Funktion des ventralen Vagusnervs gestört, kann sich auch der Körper nicht mehr erholen, er bleibt gefangen in der Überreizung und zahlreiche Krankheiten sind die Folge.
Stanley Rosenberg hat in seiner mehr als 30-jährigen Erfahrung als Körpertherapeut erkannt, dass der Vagusnerv die Hauptrolle für unsere körperliche und seelische Gesundheit spielt. Er erklärt die Zusammenhänge im Körper und die essenzielle Bedeutung des Vagusnervs für unsere Gesundheit und stellt acht Übungen vor, um den Vagusnerv zu aktivieren und Blockaden zu lösen. Auch eine Verbindung zwischen einer gestörten Vagusfunktion und autismusbedingtem Verhalten scheint sich abzuzeichnen; hier eröffnet der Autor neue Möglichkeiten für die Autismus-Therapie.
Diese praktische umsetzbare Anleitung zeigt Betroffenen, Ärzten, Psychologen, Körpertherapeuten und Angehörigen, wie sich die Funktion des Vagusnervs maximieren lässt. So finden Körper und Seele in einen Zustand von Sicherheit zurück, in dem die Selbstheilungskräfte, die in jedem Menschen angelegt sind, von ganz alleine wieder ihre Wirkung entfalten.

VAK Verlag 2018, 328 Seiten, € 22,00
ISBN 978-3867312110
 
 

Buchtipp: Sigrid Tinz
 
Buchtipp: Sigrid Tinz "Friede den Maulwürfen!"
Bösewichte und Plagen im Garten – und wie wir mit ihnen klarkommen

»Friede den Maulwürfen!«, erschienen im pala-verlag, ist trotz des harmlosen Titels nichts für schwache Nerven. Sigrid Tinz hat sich darin auf die Suche nach den guten Seiten der Bösewichte und Plagegeister im Garten begeben. Dort gibt es eine Menge Arten, die auch naturverbundene Menschen an ihre Toleranzgrenzen bringen: Blattläuse, Wühlmäuse und Nacktschnecken ebenso wie Schachtelhalm, Löwenzahn und Quecke.

Sigrid Tinz plädiert für einen entspannten Umgang selbst mit den gefräßigsten und ausbreitungsfreudigsten Tier- und Pflanzenarten und für Augenmaß bei der Wahl der Gegenmittel. Spannend wird es im Kapitel über die besonders Bösen: Giersch, Buchsbaumzünsler oder Zecke – ist das auch noch Natur oder kann das einfach weg?

Die Geoökologin erklärt, dass keine Tier- und Pflanzenart von Natur aus böse ist, sondern jede ihre Rolle im Ökosystem hat. Diese Erkenntnisse machen die Plagegeister nicht in jedem Fall sympathischer. Aber sie helfen immer dann, wenn Panik entsteht oder der Geduldsfaden zu reißen droht. Statt »Schädlinge« und »Unkräuter« im Garten rabiat mit allen Mitteln zu bekämpfen, rät die Autorin nur das Wirksame und nichts verheerend Nutzloses zu tun. Damit das leichter gelingt, lässt sie die Tiere und Pflanzen selbst zu Wort kommen und ihre Sicht auf die Gartenwelt erklären.

Mit diesem Buch bleibt das grüne Paradies eine giftfreie und entmilitarisierte Zone. Die Plagegeister werden nicht ausgerottet, aber sie nerven auch nicht mehr. Friedlich Gärtnern braucht Mut. Wer es wagt, schont auch die bedrohten Arten und wird mit schönen Naturerlebnissen belohnt.

pala-verlag 2019, 162 Seiten, € 16,00
ISBN: 978-3-89566-393-2
 
 

 
Streit und Versöhnung | Medienempfehlungen der Stiftung Lesen
Kinder verstricken sich schnell in Zankereien – mit den Geschwistern, den besten Freunden oder Mitschülern. Doch nachdem über verlorene Kuscheltiere oder kaputte Matratzenhöhlen heftig gestritten wurde, bringt das Vertragen die Streithähne meistens wieder ganz nah zusammen. Und zeigt: Gemeinsam macht alles viel mehr Spaß!

Mit unseren aktuellen Medienempfehlungen laden wir nicht nur alle Streitlustigen ein: zur turbulenten Jagd nach dem letzten Tannenzapfen, zum patzigen NEINhorn in den Wald oder in die Küche der zankenden Hexe Holunda und des Zauberers Hector. Insbesondere für die älteren Leserinnen und Leser geht es nicht nur um den Zoff mit Freunden, sondern auch um den Streit zwischen den Eltern oder innerhalb der Patchworkfamilie, um den schwierigen Umgang mit den eigenen Ecken und Kanten, ums Erwachsenwerden.

Mit feinfühliger Situationskomik, einer guten Portion Humor und vielfältigen Denkanstößen zeigt diese Geschichtenauswahl: Auf Konflikte folgt meist auch eine Versöhnung. Aber streiten und sich wieder vertragen, auf andere achten, zuhören und Kompromisse eingehen – auch das will gelernt sein!
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Buchtipp: Katja Jungwirth
 
Buchtipp: Katja Jungwirth "Meine Mutter, das Alter und ich"
Wenn die eigenen Eltern alt werden, kehrt sich nach und nach die Rollenverteilung um. Wie es ist, seine Mutter durch Krankheit und Alter zu begleiten, das beschreibt Katja Jungwirth in ihrem Buch „Meine Mutter, das Alter und ich“

Katja Jungwirths Mutter ist schwer erkrankt und pflegebedürftig. Es ist also nicht nur das Alter, das ihr zu schaffen macht, sondern auch Schmerzen, Medikamente und deren Nebenwirkungen. Die Tochter sorgt sich, der Umgang mit den Stimmungsschwankungen der Mutter wird immer komplizierter – die beiden tauschen immer mehr die Rollen und das Familiengefüge setzt sich neu zusammen.

In kurzen, kolumnenartigen Texten erzählt die Journalistin, die lange für die Kleine Zeitung in Österreich tätig war, vom Umgang mit der Mutter. Alltagskomik steht neben zutiefst berührenden Momenten voller Zärtlichkeit und Traurigkeit – ein Buch in dem sich viele wiedererkennen werden.

Verlag Kremayr & Scheriau 2020,176 Seiten, € 22,00
ISBN 978 3 218 01211 9
 
 

Buchtipp: Alain de Botton
 
Buchtipp: Alain de Botton "The School of Life - Der Sinn des Lebens?"
Erkenne Dich selbst – humorvolle Aufgaben aus der Psychologie

Philosophen und Lebenskünstler, Denker und Verführer, Künstler und Pragmatiker, Ernsthafte und Homoristen – sie alle haben sich über die Jahrtausende gefragt: „Wer bin ich?“ und „Wie kann ich ein sinnerfülltes Leben führen?“ Der Philosoph Alain de Botton ist in mit zwei neuen Titeln aus seiner erfolgreichen Buchreihe „The School of Life“ genau diesen Fragen auf den Grund gegangen. Herausgekommen sind zwei Bücher, die die uralte Suche nach der Selbsterkenntnis neu und überraschend unterhaltsam beleuchten. Ein Motivationsanstoß, der Leserinnen und Lesern genug Denk- und Gesprächsstoff vermittelt, um sich die Frage aller Fragen zu stellen und dabei sich selbst zu erkennen. Denn Selbsterkenntnis ist der erste Schritt in ein erfülltes Leben.

„Der Sinn des Lebens“ ist ein praktischer Ratgeber zu der wichtigsten Frage, der wir uns als Mensch stellen können. Denn es scheint, dass normale Sterbliche in dieser Frage selten eine gute Antwort finden werden. In Wahrheit aber sollten wir alle darüber nachdenken und ein für uns bedeutungsvolles Leben definieren. Alain de Botton betrachtet in diesem Buch eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Sinn zu finden: In der Liebe, der Familie, in Freundschaften und der Arbeit, durch Selbsterkenntnis und in der Natur. Wir erkennen hier, warum manche Dinge bedeutsam sind und manche nicht und erfahren, wie wir unserem Tun Bedeutung verleihen. So erhalten wir ein vielseitig inspirierendes und praktisches Buch fürs Leben. Die Quellen der Sinnerfüllung der Philosoph und Bestsellerautor in diesem Band ebenso wie die Hindernisse auf dem Weg dorthin.

„Fast jedes Leben hat von sich aus bestimmte Aspekte, denen sehr viel Sinnerfüllung beikommt, aber manchmal verstehen wir sie nicht recht oder schätzen sie falsch ein. Es ist an der Zeit, die Suche nach dem Sinn im Leben nicht länger als unmöglich oder lächerlich abzutun, sondern als etwas anzusehen, was wir alle verstehen, anstreben und erreichen können“, so die motivierenden Worte von Alain de Botton im Vorwort zu seinem Buch.

Der Autor Alain de Botton, 1969 in Zürich geboren, verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: Der studierte Philosoph und Bestsellerautor („Wie Proust Ihr Leben verändern kann“) möchte dem modernen Menschen helfen, glücklich, zielstrebig und kreativ zu werden – kurz, ein erfülltes Leben zu führen. Seine Bücher sind in 30 Ländern erschienen. Sein weltumspannendes Unternehmen „The School of Life“, seit 2016 auch in Berlin vertreten, verfolgt eine neue Vision von Bildung und Erziehung.

The School of Life widmet sich der Entwicklung emotionaler Intelligenz, in der Überzeugung, dass unsere größten Probleme durch fehlende Selbsterkenntnis, zu wenig Mitgefühl und einen Mangel an Kommunikation entstehen. Das Unternehmen ist an zehn Orten weltweit tätig, unter anderem in London, Amsterdam, Berlin, Seoul und Melbourne. Das Team rund um Alain de Botton produziert Filme, unterrichtet, bietet Therapien an und erstellt eine Auswahl an Produkten zur geistigen Weiterentwicklung.

Süddeutsche Zeitung Edition 2020, 136 Seiten, € 16,00 (D), 16,40 (A)
ISBN 978-3-86497-524-0
 
 

Buchtipp: Thomas Ziebula
 
Buchtipp: Thomas Ziebula "Der rote Judas"
Kriminalroman

In seinem Roman «Der rote Judas» verbindet Thomas Ziebula geschickt Zeitgeschichte mit einem packenden Kriminalfall:

Leipzig, Januar 1920. Das Kriegsende liegt 14 Monate zurück, die Unterzeichnung des Versailler Vertrages ein halbes Jahr. Das innenpolitische Klima ist aufgeheizt, radikale Kräfte sorgen für Unruhen, der «Kapp Putsch» wird bald die Weimarer Republik ins Wanken und Deutschland an den Rand eines Bürgerkriegs bringen. Presse und Bevölkerung ereifern sich über eine Liste von knapp 900 deutscher Kriegsverbrechern, deren Auslieferung die Alliierten verlangen. Das Reichsgericht in Leipzig ermittelt gegen die Beschuldigten, die sogenannten «Leipziger Prozesse» (ab Frühjahr 1921) werfen ihren Schatten voraus …

Als Inspektor Paul Stainer aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrt, scheint seine gesamte Welt zerbrochen. Deutschland taumelt durch die Nachkriegswirren, und in viel zu vielen Nächten wird Stainer vom Grauen der Schützengräben eingeholt. Sein erster Weg führt zu seiner Frau Edith, doch er muss feststellen, dass sie mittlerweile mit einem anderen Mann liiert ist.
Ein aufsehenerregender Mordfall zwingt den Kriminalinspektor allerdings, sich mit der Gegenwart zu befassen: In der Villa eines Fabrikanten werden mehrere Menschen erschossen. Alles sieht nach einem missglückten Einbruch aus, doch eine verängstigte Zeugin und ein Koffer voller Dokumente führen Stainer bald auf die Spur der «Operation Judas», Männer, die über Leichen gehen, um ihre Verbrechen zu vertuschen. Zusammen mit seinem Kollegen Siegfried Junghans nimmt Stainer die Ermittlungen auf. Was er nicht ahnt: Die Mörder haben ihn längst ins Visier genommen und planen seinen Tod.

Thomas Ziebula hat für «Der rote Judas» intensiv in Leipzig recherchiert und wird seinen Kriminalroman auch im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2020 (12. bis 15. März) in der Stadt präsentieren. Er ist freier Autor und schreibt vor allem Fantasy- und historische Romane. 2001 erhielt er den Deutschen Phantastik Preis. «Der rote Judas» ist sein erster Kriminalroman und vereint auf beeindruckende Weise Thomas Ziebulas Leidenschaft für deutsche Zeitgeschichte, spannende Kriminalfälle und seine Liebe zu der Stadt Leipzig, die bis heute seine deutsche Lieblingsstadt ist. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Karlsruhe.

Verlag Wunderlich 2020, 480 Seiten, € 20,00 (D), 20,60 (A)
ISBN: 978-3-8052-0006-6
 
 



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