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Buchtipps

Buchtipp: Michael Altmoos
 
Buchtipp: Michael Altmoos "Der Moosgarten"
Naturnah gestalten mit Moosen
Praxiswissen • Inspiration • Naturschutz

Ohne Moos nichts los – doch ganz anders als gedacht! Oft unbeachtet, bestimmen Moose die gesamte Natur mit, sie sind zugleich faszinierend, weich und grün in allen Jahreszeiten. In seinem Buch »Der Moosgarten«, erschienen im pala-verlag, setzt Michael Altmoos sie wissensreich und vergnüglich in Szene. Mit wunderschönen Fotos lädt er zu einem Streifzug ein durch ihre verborgene Welt. Einen eigenen Moosgarten zu gestalten, steht im Zentrum des Buches. Die Bedürfnisse der Moose werden ebenso wie geeignete Moosarten erklärt. Ausgehend vom naturnahen Moosgarten gibt es kreative Variationen für große und kleine Flächen, die auch alte japanische Moostraditionen aufgreifen.

Darüber hinaus gibt der Naturschützer und Ökologe Michael Altmoos spannende Denkanstöße zur Dynamik und zum Wert von Moos an sich. In humorvollen Interviews begegnet er den kleinen Geschöpfen im Moosgarten auch mal ganz anders und sehr persönlich. Dazu passen Tipps zur moosigen Beobachtung in der Natur und zur Gestaltung im Kleinen. Die Welt ist ein Moosgarten!

Denn kein Moos macht irgendetwas kaputt! Daher gibt es keinen Grund, Moose von Mauern und Wänden zu entfernen. Im Gegenteil: Moose leisten gerade in Städten einen großen Beitrag zur Verbesserung des Klimas, sie filtern Feinstaub und befeuchten die Luft. Dieses Buch ist einzigartiges Lesebuch und Ratgeber zu Moosen zugleich – für alle, die Natur und Naturschutz gerade durch Moose mit neuen Blickwinkeln entdecken möchten. Auf gute Nachbarschaft mit Moosen: Michael Altmoos macht Lust aufs große Ganze!

pala-verlag 2019, 208 Seiten, € 24,90
ISBN: 978-3-89566-387-1
 
 

Buchtipp: Jane Harper
 
Buchtipp: Jane Harper "Zu Staub"
Thriller
Deutsche Erstausgabe
Aus dem Englischen von Ulrike Wasel & Klaus Timmermann

Jane Harpers Erstling «The Dry» war ein großer Erfolg im englischsprachigen Ausland und schaffte es auf Platz 1 der Bestsellerliste der «Times». Hollywoodstar Reese Witherspoon, Produzentin von «Gone Girl», sicherte sich die Filmrechte. Die Autorin gewann neben zahlreichen anderen Preisen auch den wichtigsten britischen Krimipreis, den «Gold Dagger». Zuletzt wurde sie mit dem Prix Polar für den besten internationalen Thriller ausgezeichnet.

Und auch bei uns wurde Jane Haper hoch gelobt. Ihr zweiter Thriller «Ins Dunkel» schaffte es im September 2018 auf Platz 10 der Krimibestenliste.

Nun erscheint «Zu Staub», der dritte Thriller von der «Queen of Crime» (Sunday Times). Jane Harper beschreibt darin mit genauem Blick die gnadenlose australische Wildnis. Und sie schreibt über Menschen, die grausamer sein können als jede Natur:

Zwei Brüder treffen sich am Zaun, der ihre Farmen voneinander trennt. Tief im Outback sind sie einander die einzigen Nachbarn. Ihre Häuser liegen vier Stunden Autofahrt voneinander entfernt. Cam, der mittlere Bruder, der die Familienranch verwaltete, liegt tot zu ihren Füßen. Er ist allein in der Hitze gestorben. Die beiden Männer bringen ihren Bruder heim auf die Ranch. Aber in der tiefen Trauer wächst das Misstrauen. Was, wenn Cam keines natürlichen Todes gestorben ist? Was, wenn Isolation und Einsamkeit hier im Nirgendwo die Menschen verändern - zum Bösen?

Jane Harper ist Journalistin beim Herald Sun und lebt in Melbourne.

Rowohlt Polaris 2019, 416 Seiten, € 16,00 (D), 16,50 (A)
ISBN: 978-3-499-00098-0
 
 

Buchtipp: Sebastian Kretz
 
Buchtipp: Sebastian Kretz "Scherben"
Kriminalroman – Tatort Neukölln
Originalausgabe

«Neurotische Käuze mit merkwürdigen Namen» nennt Sebastian Kretz liebevoll die beiden Hauptfiguren seiner Berlin-Krimis, die Kommissare Peggy Storch und Harm Harmsen. Und der TIP Berlin schrieb: «Zwei wie Tee und Kaffee, und das macht durchaus Laune.» Harmsen ist als Osfriese von Haus aus stur und hasst Technik jeglicher Art. Peggy Storch, zwanzig Jahre jünger, ist ebenso brillant wie aufsässig und vertraut lieber auf digitale Forensik als ihr Bauchgefühl. Beide eint, dass ihnen Teamarbeit gar nicht liegt.

Spielte der erste Band der Serie im Kleingarten-Berlin außerhalb des S-Bahnrings, geht es in «Scherben» für Harmsen und Storch nun ins touristisch erschlossene Hipster-Neukölln. Weiterhin schwankt die Beziehung der beiden Kommissare zwischen Ablehnung aufgrund totaler Unterschiedlichkeit und wachsendem wechselseitigem Respekt. Dass Peggy nach einer Partynacht an einem Tatort aufwacht, macht es nicht einfacher. Ihr One Night Stand ist Teil eines Junggesellenabschieds. Die Jungs aus dem ländlichen Niedersachsen nächtigen in einer Air-BnB-Wohnung. Doch am Morgen ist der Bräutigam nicht mehr heiratsfähig, sondern tot.

Alle hatten viel getrunken. In der Nacht kam ein Dealer vorbei, außerdem ein Nachbar, wegen dem Krach. Zwischen den verhinderten Brautleuten hatte es schon vorher gekriselt: unübersichtliche Lage. Und genau das Richtige für das sehr ungleiche Ermittlerteam Storch und Harmsen.

rororo 2019, 240 Seiten, € 9,99 (D), 10,30 (A)
ISBN: 978-3-499-27439-8
 
 

Buchtipp: Garry Disher
 
Buchtipp: Garry Disher "Kaltes Licht"
Kriminalroman
Aus dem Englischen von Peter Torberg

Im Garten der Wrights auf der Blackberry Hill Farm gleitet eine Schlange über den verdorrten Rasen und unter eine verwitterte Betonplatte. Die aufgeschreckte Familie lässt den Schlangenfänger kommen, doch der buddelt etwas ganz anderes aus: Unter der Platte kommt ein Skelett zum Vorschein. Ein Fall für die Abteilung für ungelöste Verbrechen, in der Sergeant Alan Auhl verstaubte Cold Cases bearbeitet.

Aus der Pensionierung zurückgekehrt, wird er von den jungen Kollegen ziemlich spöttisch empfangen. Er lässt sich nicht beirren und versucht hartnäckig, dem Geheimnis um den »Plattenmann« auf den Grund zu gehen. Warum haben die Erinnerungen der mürrischen Anwohner so viele Lücken?

Der Autor Garry Disher, geboren 1949, wuchs im ländlichen Südaustralien auf. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten, Kriminalromane und Kinderbücher. Seine Bücher wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter der wichtigste australische Krimipreis, der Ned Kelly Award, dreimal der Deutsche Krimipreis sowie eine Nominierung für den Booker Prize. Garry Disher lebt in der Nähe von Melbourne.

Unionsverlag 2019, 320 Seiten, € 22.00 (D), 22.70 (A) / SFr 30.00
ISBN 978-3-293-00550-1
 
 

Buchtipp: Sigrid Tinz
 
Buchtipp: Sigrid Tinz "Haufenweise Lebensräume"
Ein Lob der Unordnung im Garten
Naturschutzprojekte, Artenvielfalt, Gestaltung

Wilde Ecken mit Lebensräumen aus Laub, Holz und Stein - weniger Ordnung für mehr Natur: Sigrid Tinz beweist mit ihrem Buch »Haufenweise Lebensräume«, erschienen im pala-verlag, dass auch Nichtstun ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz ist. Im Garten weniger aufzuräumen, »Abfall« nicht zu entsorgen, sondern als Baumaterial für schützende Haufen zu verwenden, und »Unkräuter« wie Brennnesseln wachsen zu lassen, fördert die heimische Tierwelt. In der leer geräumten Kulturlandschaft finden Wildbienen, Vögel oder Igel immer weniger Nahrung und Unterschlupf. Unser grünes Wohnzimmer kann für sie zum Rückzugsort werden.

Die Geoökologin Sigrid Tinz hält ein Plädoyer für mehr Unordnung im Garten und stellt leicht umsetzbare Naturschutzprojekte aus Totholz, Ästen, Laub und Steinen vor. Sie beschreibt die Bauweisen und Bewohner verschiedener Haufenvarianten, berät bei der Material- und Standortwahl und gibt Tipps für die passende und optisch ansprechende Bepflanzung. Liebevolle Illustrationen und farbige Abbildungen motivieren, wilde Ecken anzulegen. Tierporträts helfen, die Lebensweisen der Wildtiere zu verstehen und auf ihre Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen.

Das Buch zeigt: Wenn aus Gartenabfällen schützende Haufen für unsere heimischen Tierarten entstehen, zieht im Garten reichlich neues Leben ein. Und weil ohne Ordnungswahn das Ökosystem gut funktioniert, ist das grüne Paradies noch dazu sehr pflegeleicht.

pala-verlag 2019, 192 Seiten, € 19,90
ISBN: 978-3-89566-389-5
 
 

Buchtipp: Sharon Gannon
 
Buchtipp: Sharon Gannon "Mein magischer Morgen"
Das Morgenprogramm von Sharon Gannon

Yoga-Ikone Sharon Gannon zeigt in ihrem Buch „Mein magischer Morgen“ wie man mit 10 individuell kombinierbaren Elementen aus Yoga-, Achtsamkeits- und Atemübungen sowie Meditationen gut in den Tag startet.

Das Buch beinhaltet Übungen aus Sharon Gannons spirituellem Erfahrungsschatz, die jeden Morgen physisch wie psychisch für Energie, Ausgeglichenheit und gute Laune sorgen. Denn Yoga besteht nicht nur aus Körperübungen, sondern auch aus einer intensiven spirituellen Praxis.

Für die 10-wöchige Morgenroutine schlägt die Autorin Übungen in Dankbarkeit vor, regt zum Vögel Füttern als Praxis der liebenden Güte gegenüber anderen Lebewesen an, fordert zum Yoga inspirierten Tanz auf, beschreibt reinigende Atemtechniken oder empfiehlt Entspannung als tiefe Erfahrung des Loslassens.

Die Übungen sind individuell kombinierbar und können an die Bedürfnisse des Praktizierenden angepasst werden, so dass ein ganz persönliches Morgenprogramm für mehr Achtsamkeit, Gesundheit und inneren Frieden entsteht.

Aus dem Inhalt:
Woche 1: Den Weg ins Leben bringen • Dankbarkeit
Woche 2: Segenswünsche für den Weg • Segen bringen
Woche 3: Wegzehrung • Die Vögel füttern
Woche 4: Verbindung mit dem Weg • Asana
Woche 5: Be-wegen • Tanz
Woche 6: Den Weg frei machen • Kriyas
Woche 7: Den Weg erhellen • Kapalabhati
Woche 8: Die Richtung des Wegs • Pranayama
Woche 9: Auf dem Weg sein • Meditation
Woche 10: Loslassen • Entspannung

Die Autorin Sharon Gannon ist eine der profiliertesten Yogalehrerinnen der Welt, darüber hinaus auch Tänzerin, Musikerin und Malerin. Zusammen mit David Life begründete sie 1984 in New York City die Jivamukti Methode, die in hohem Maße für die Verbreitung des Yoga im Westen sorgte. Jivamukti hat sich weltweit und besonders in Deutschland mit renommierten und beliebten Yoga-Studios etabliert.

Irisiana Verlag 2019, 128 Seiten, € 16,00 (D), 16,50 (A) / SFr 22,90
ISBN 978-3-424-15356-9
 
 

Buchtipp:
 
Buchtipp: "Zucker macht dumm und andere Ernährungsmythen"
Neues Buch der Stiftung Warentest klärt auf

Zucker wird vieles vorgeworfen, aber dumm macht er nicht. Er kann sogar kurzzeitig die Aufmerksamkeit erhöhen, wenn der Blutzuckerspiegel zu niedrig ist. Solche und andere wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse finden sich in einem neuen Buch der Stiftung Warentest, das fast 70 weit verbreitete und gern geglaubte Mythen aus dem Ernährungskosmos aufgreift – und größtenteils entzaubert. Vitamin C hilft nicht bei Erkältung, Champignons essen oder schwarzer Tee nicht beim Abnehmen, und dass Depressionen im Darm entstehen, wurde nie bewiesen.

Essen war für die Menschheit immer schon ein großes Thema. Ging es in der Urzeit darum, überhaupt etwas in den Magen zu kriegen, ist Ernährung längst ein Merkmal, um sich von anderen abzugrenzen. Viel Halbwissen macht die Runde. Die Wissenschaftlerin Dr. Marleen Finoulst, die in Belgien am Zentrum für evidenzbasierte Medizin arbeitet (CEBAM), hat sich zusammen mit ihren Kollegen zahlreiche medienwirksame Studien herausgegriffen und ausgewertet, was tatsächlich dahintersteckt. Denn oft werden Studienergebnisse falsch wiedergegeben.

„Das Buch soll helfen, Ernährungsmythen zu entlarven und zu verstehen, was wirklich hinter den ganzen Schlagzeilen steckt“, so Lisa Frischemeier von der Stiftung Warentest. Viele Antworten aus dem Buch – etwa, dass Schokolade nicht nachweislich gegen Herzrasen hilft, dass Kaffeetrinker nicht länger leben oder dass Kurkuma nichts gegen Arthrose ausrichten kann, machen vielleicht keinen Spaß – aber schlau und vor allem aufmerksam. Dieses Buch hilft, auch zukünftige Meldungen kritisch zu hinterfragen und nicht alles zu glauben, was einem aufgetischt wird.

Zucker macht dumm und andere Ernährungsmythen hat 224 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist im Buchhandel erhältlich, online unter www.test.de/ernaehrungsmythen. Ebenfalls bei der Stiftung Warentest erschien im Oktober das Buch Schokolade macht schlau und andere Medizinmythen www.test.de/medizinmythen (224 Seiten, 14,90 Euro).
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Buchtipp: Thomas Chatwin
 
Buchtipp: Thomas Chatwin "Mörder unbekannt verzogen"
Ein Cornwall - Krimi

Als ZDF-Unterhaltungschef entdeckte Claus Beling (alias Thomas Chatwin) Rosamunde Pilchers Cornwall Romane für das Fernsehen. Seiner langjährigen Freundschaft mit der englischen Bestsellerautorin und vielen gemeinsamen Reisen verdankt er ungewöhnlich detailreiche Einblicke in Cornwalls Alltag.

Nun erscheint sein neuer Krimi «Mörder unbekannt verzogen» – der zweite Fall für das beliebte cornische Ermittlerpaar: Postbotin Daphne Penrose und den Flussmeister Francis:

Daphne Penrose, benannt nach Cornwalls berühmter Dichterin, ist zu einem exklusiven Empfang in den Trelissick Garden eingeladen. Im Frühsommer leuchtet der Garten in allen Farben der Hortensienblüte. Dazu gibt es cornische Köstlichkeiten, und es spricht Lewis Russel, ein besondere Kenner von du Mauriers Werk. Doch das Fest endet jäh, als unter den riesigen Blättern der Gunneras die Leiche von Dr. Finch gefunden wird. Wer hätte Grund gehabt, den beliebten Arzt zu töten? Dann wird eine zweite Leiche entdeckt. Freunde geraten in Verdacht, lang gehütete Geheimnisse werden gelüftet, und ein Geflecht aus Hinweisen will sortiert werden. Da Chief Inspector Vincent mit dem Kopf schon im Jagdurlaub ist, müssen Daphne und ihr Mann Francis wieder einmal ermitteln. Auf eigene Faust bis zum überraschenden Finale.

Thomas Chatwin, geboren 1949, ist promovierter Literaturwissenschaftler und ein profunder England-Kenner. Er liebt Cornwall und verbringt jede freie Minute dort. Er hat Romane wie auch Reisebücher zur Region verfasst. Vielen ist er als Claus Beling und ehemaliger ZDF-Unterhaltungschef bekannt. Fast zwei Jahrzehnte lang hat er in dieser Funktion zahlreiche Filme und Serien kreiert, von Ulrich Mühes «Der letzte Zeuge», den erfolgreichen «Rosenheim-Cops» über internationale Romanverfilmungen bis zur Rosamunde-Pilcher-Reihe. Für die Verdienste um den Tourismus nach Großbritannien sind Rosamunde Pilcher und er im Jahr 2002 mit dem British Tourism Award ausgezeichnet worden.

Rowohlt Polaris 2019, 320 Seiten, € 14,99 (D), 15,50 (A)
ISBN: 978-3-499-27687-3
 
 



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