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Buchtipps

 Buchtipp:
 
Buchtipp: "2016 France. Die Europameisterschaft. Das Buch"
Die Europameisterschaft ist vorbei, doch der Turnierband tröstet druckfrisch darüber hinweg.

Vive la france: Eine grandiose Europameisterschaft liegt hinter uns. Es war nervenaufreibend, überraschend und aufregend. Die schönsten Momente und großartigsten Tore hat Klaus Hoeltzenbein zusammen mit der SZ-Sportredaktion im imposanten Band „2016 France. Die Europameisterschaft. Das Buch“ verewigt: Entstanden ist eine unvergleichliche Chronik mit spektakulären Bildern und Beiträgen, voller verdientem Lob, gerechtfertigter Kritik und einmaligen Einblicken hinter die Kulissen der Europameisterschaft.

Viele Szenen aus Frankreich werden in Erinnerung bleiben. Jérôme Boateng schoss den gefährlichen Ball der Ukrainer gerade noch von der Torlinie weg und landete dabei selbst im Netz. Kapitän Bastian Schweinsteiger sprintete 192 Meter zum Tor und nach seinem Treffer zur Bank der deutschen Mannschaft zurück. Mit 28 Torschüssen noch vor Abpfiff der ersten Halbzeit gegen Nordirland setzte die deutsche Mannschaft eine neue europaweite Bestmarke. Den Sieg Deutschlands gegen Italien, zum ersten Mal bei einer Europa- oder Weltmeisterschaft, haben wir auch unserem Torhüter der Extraklasse zu verdanken: Manuel Neuer, von den Franzosen mit dem Spitznamen „la monster“ versehen.

Unglaublich war die Leistung der Waliser, die es entgegen aller Erwartungen ins Halbfinale schafften, überwältigend die Begeisterung der isländischen Fans, denen wir die schönsten Bilder vom „Viking Clap“ verdanken, herausragend die Ballkunststücke eines Cristiano Ronaldo, der sein Team ins Finale führte und damit seinen Traum endlich wahr machen konnte: Portugal ist Europameister 2016.

Was bleibt ist eine gigantische Leistung des deutschen Teams, festgehalten im großformatigen Turnierband „2016 France. Die Europameisterschaft. Das Buch“. Unbekannte Fundstücke, kuriose Kolumnen, amüsante Anekdoten und tiefe Einblicke – dieser Prachtband mit vielen beeindruckenden Bild-Doppelseiten, geschrieben von den EM-Reportern der Süddeutschen Zeitung, gibt alles für die schönste Sportart der Welt und dessen Fans.

Und noch ein kleiner Trost: Wir sind zwar nicht Europameister geworden, aber Weltmeister bleiben unsere Jungs noch ganze zwei Jahre lang.

Süddeutsche Zeitung Edition 2016, 284 Seiten, Format: 23,7 x 31,5 cm, € 24,90 (D)
ISBN 978-3-86497-364-2
 
 

 Theatertipp: „Denk ich an Deutschland in der Nacht“
Denk ich an Deutschland in der Nacht / Foto: Veranstalter
 
Theatertipp: „Denk ich an Deutschland in der Nacht“
Interkulturelles Theater - Satirische Komödie

Das interkulturelle Theater Freiburg gastiert mit seiner Komödie, die von Geflüchteten, Migrant_innen und Profischauspieler_innen entwickelt und gespielt wird, bei den Rathaushofspielen des Wallgraben Theaters am Sonntag, dem 7. August und Montag, dem 8. August, jeweils um 20.30 Uhr im Rathausinnenhof.

Karl Otto, ein Westafrikaner, wollte schon immer nach Deutschland einwandern – in das Land seiner Träume. Heinrich Heine ist seine Leidenschaft und die gründlichen, gewissenhaften und unkorrupten Deutschen begeistern ihn. Er möchte genau wie sie sein und ist es in Wirklichkeit schon. Sein Name Karl Otto ist Programm und Ausdruck seiner Hoffnungen auf ein Leben in Deutschland. Unmittelbar im Anschluss an das Verhör beim Asylantrag gerät er in einen Traum, der ihn in eine völlig unerwartete Realität wirft.

Eine Kampagne von Menschen aus aller Welt versucht durch einen heroischen Einsatz die deutschen Einheimischen vor sich selbst zu retten. BIG CHANGE setzt sich in Mitteleuropa durch: nichts ist mehr wie es war, Werte, Sicherheiten, Einstellungen und Gewohnheiten gehen verloren. Anpassung ist angesagt. Muss man mit den Wölfen heulen, um im BIG CHANGE mitzuhalten? Im Zuge der umwälzenden Veränderungen geraten nicht nur Einheimische in Schwierigkeiten. Karl Otto findet im Traum einen Wahlverwandten in „Ernst“, der wie er mit dem rasanten Wandel nicht zurecht kommt.

Regie: Monika Hermann

Mitwirkende: Mohammad Aljasem, Moutassm Alkanhosh, Mousa Alshedah, Alaa Aldin Alswid, Joel Azcatl, Mohammad Diab, José Patrick Digbeu, Sire Doumbouya, Christina Hildebrand, Miriam Lemdjadi, Philipp Nägele, Cathérine Njeri Urwalek, Hannah Oelbe, Liz Oluoch, Annette Schledermann, Sarah Nasreen Schmidt, Rami Basisah

Klavier und Arrangements: Roberta Lazo

Film: Astrid Bischofberger und Team

Theaterpädagogik/Co-Regie: Miriam Lemdjadi, Philipp Nägele
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Buchtipp: Peter Wohlleben
 
Buchtipp: Peter Wohlleben "Das Seelenleben der Tiere"
Das neue Buch des SPIEGEL-Bestsellerautors

Fürsorgliche Eichhörnchen, treu liebende Kolkraben, mitfühlende Waldmäuse und trauernde Hirschkühe – sind das nicht Gefühle, die allein dem Menschen vorbehalten sind? Der passionierte Förster und Bestsellerautor Peter Wohlleben lehrt uns das Staunen über die ungeahnte Gefühlswelt der Tiere. Anhand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und anschaulicher Geschichten nimmt er uns mit in eine kaum ergründete Welt: die komplexen Verhaltensweisen der Tiere im Wald und auf dem Hof, ihr emotionales und bewusstes Leben. Und wir begreifen: Tiere sind uns näher, als wir je gedacht hätten. Faszinierend, erhellend, bisweilen unglaublich!

Verlag Ludwig 2016, 240 EUR 19,99 [D], 20,60 [A] / sFR 26,90
ISBN: 978-3-453-28082-3
 
 

Buchtipp: Till Raether
 
Buchtipp: Till Raether "Fallwind"
Kriminalroman

Ein unter Quarantäne gestelltes «Pestschiff» im Hamburger Hafen, die Unterwelt von Hochbunkern und Elbtunnel…Kommissar Adam Danowski hat schon einiges durchstehen müssen. In Till Raethers drittem Kriminalroman «Fallwind» erwischt es ihn aber noch schlimmer: Er erwacht als Geisel in einem stählernen Grab, 120 Meter über dem stürmischen Meer. Kein idealer Ort für den hochsensiblen Ermittler mit einem gewissen Hang zur Klaustrophobie.

Alles um ihn herum ist dunkel. Er weiß nicht, wo er ist, fühlt sich wie betäubt. Langsam kann er Konturen ausmachen: ein enger Raum, viel Technik, keine Fenster. In der Ferne ein Rauschen. Unter ihm schwankt der Boden. Langsam begreift Kommissar Danowski, dass er sich in der Gondel eines Windrades befindet, unmittelbar hinter dem Rotor. Und er ist nicht allein: ihm gegenüber auf der anderen Raumseite liegt eine Frau auf dem Fußboden. Freund oder Feind? Wer immer die beiden hier gefangen hält, hat offenbar vor, sie sich selbst zu überlassen: Zwischen ihnen stehen Vorräte für knapp ein paar Tage, und ein Blatt mit einer Nachricht: «Alle Antworten sind hier.» Stück für Stück kehrt Danowskis Erinnerung zurück...

Der Autor Till Raether, geboren 1969 in Koblenz, war stellvertretender Chefredakteur von Brigitte und arbeitet heute als freier Journalist in Hamburg, unter anderem für Brigitte, Brigitte Woman und das SZ-Magazin. Sein erster Kriminalroman um Hauptkommissar Danowski, «Treibland», war für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert.

Verlag Polaris 2016, 480 Seiten, EUR (D) 14,99, (A) 15,50
ISBN: 978-3-499-27200-4
 
 

Wahnfried-Konzerte zur Festspielzeit 2016
© Foto: Fabian Helmich / Gesellschaft der Freunde von Bayreuth e. V.
 
Wahnfried-Konzerte zur Festspielzeit 2016
Das Richard Wagner Museum präsentiert zur Festspielzeit im August 2016 erneut ein hochkarätiges Kammermusik-Programm im Rahmen seiner Wahnfried-Konzerte.

Mit der Neueröffnung des Museums zur Festspielzeit 2015 lebte auch die Tradition hochklassiger Kammermusikabende im besonderen Ambiente des Wahnfried-Saals und am historischen Steinway-Flügel Richard Wagners wieder auf. Durch die freundliche Unterstützung großzügiger Sponsoren werden die Wahnfried-Konzerte auch in diesem Jahr für unvergessliche Momente sorgen.

Beginn ist jeweils 19:30 Uhr im Saal von Haus Wahnfried.

DAS PROGRAMM

4. August 2016
Allison Oakes, Sopran (Gutrune) – Christoph Ritter, Klavier – Werke von Richard Wagner, Richard Strauss u. a.

9. August 2016 (Benefizkonzert)
Eva Lind, Sopran – Paul Lugger, Klavier – Werke von J. Strauß u. a.

11. August 2016
Ji-Yeoun You, Klavier – Werke von Franz Schubert u. a.

14. August 2016
Nadine Weissman, Mezzosopran (Erda) – Karola Theill, Klavier – Werke von Johannes Brahms u. a.

18. August 2016
Albert Dohmen, Bassbariton (Alberich) – Jendrik Springer, Klavier – Werke von Robert Schumann u. a.

19. August 2016
Mariam Batsashvili, Klavier – Werke von J. S. Bach u. a.

22. August 2016
Alexey Sychev, Klavier – Werke von Franz Schubert u. a.

24. August 2016
Hans Christoph Begemann, Bariton – Hilko Dumno, Klavier – Loewe-Balladenabend

27. August 2016
Minguet-Quartett, Streichquartett – Werke von Robert Schumann u. a.

Kartenverkauf und -reservierung:

Eintritt: 22,- € / ermäßigt 11,- €

Richard Wagner Museum
Tel: +49 (0) 921 – 7572 8 16
Mail: kasse@wagnermuseum.de
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Buchtipp: Astrid Fritz
 
Buchtipp: Astrid Fritz "Unter dem Banner des Kreuzes"
Historischer Roman

In ihrem neuen Roman «Unter dem Banner des Kreuzes» widmet sich die Autorin Astrid Fritz dem Thema der Kinderkreuzzüge des 13. Jahrhunderts:

Freiburg, Sommer 1212: Die 17jährige Anna leidet unter ihrem jähzornigen Vater. Eines Tages hört sie von den Heerscharen junger Leute, die zu Fuß das Rheintal hinaufziehen, um das heilige Jerusalem zu befreien. Sie glauben, dort würde sich das Meer vor ihnen auftun! Anna ergreift, zusammen mit anderen Nachbarskindern, die Gelegenheit zur Flucht. Zunächst ziehen sie mit fröhlichem Gesang und Gebet gen Basel, himmeln ihren Anführer Nikolaus von Köln an, werden am Wegesrand bejubelt und in den Ortschaften versorgt. Doch bald folgen die ersten Durststrecken und Gefahren. In der Hitze des Sommers droht eine Missernte, die freundliche Anteilnahme der Bauern und Bürger schlägt in Feindseligkeit um, die Kinder werden von Heimweh und Hunger geplagt, man bestiehlt sich gegenseitig, die ersten werden krank und sterben.

Seit der Freiburger Gegend folgt den Kindern der angehende Priester Konrad, der sich auffallend viel in Annas Nähe aufhält. Seine Worte gegen den unseligen Kinderkreuzzug und gegen den Anführer, der sich mehr und mehr wie ein König huldigen und verwöhnen lässt, verhallen ungehört. Nach einer opferreichen Querung der Alpen erreichen sie tatsächlich Genua - wo sich das Meer natürlich nicht auftut. Die Schar verjagt ihren Anführer, manche wandern weiter, andere werden von Kaufleuten eingeladen, mit dem Schiff übers Meer zu setzen. Da bekommt Konrad zufällig mit, dass die Kinder vom Schiff weg an muslimische Sklavenhändler verkauft werden sollen. Kann er seine kleine Schar retten?

Verlag Wunderlich 2016, 448 Seiten, EUR 19,95 (D), 20,60 (A)
ISBN: 978-3-8052-5100-6
 
 

Buchtipp: Bachtyar Ali
 
Buchtipp: Bachtyar Ali "Der letzte Granatapfel"
Roman
Aus dem Kurdischen (Sorani) von Ute Cantera-Lang und Rawezh Salim

»Zwanzig Jahre lebte der Bildmagier aus Kurdistan unentdeckt in Deutschland. Nun legt der Unionsverlag seine bildmächtige Parabel über die Unterdrückung und den Bruderzwist der irakischen Kurden auf Deutsch vor.« Neue Zürcher Zeitung

Dieser Roman von scharfer Aktualität und berückender Poesie erzählt von verwunschenen Schlössern, von Bienenschwärmen und Honigsammlern, von Kindern auf Schlachtfeldern, von den weißen Schwestern, die mit ihren Liedern den Bazar verzaubern, von Freiheitskämpfern, die zu Fürsten werden, von Seelen in schwarzer Trauer – und von einem Jungen mit Namen Glasherz, der von einer Welt träumt, in der alles durchsichtig und rein ist.

An Bord eines Bootes, das ihn zusammen mit anderen Flüchtlingen in den Westen bringen soll, erzählt Muzafari Subhdam seine Geschichte. Selbst ein hochrangiger Peschmerga, rettete er dem legendären kurdischen Revolutionsführer einst das Leben, als sie von Truppen des Regimes umstellt waren. Er aber geriet in 21-jährige Gefangenschaft, mitten in der Wüste.

Sein ehemaliger Anführer Jakobi Snauber steht tief in seiner Schuld. Mithilfe eines Gefangenenaustauschs lässt er seinen Freund aus der Gefangenschaft zurückholen. Er bringt ihn in sein Schloss, weitab der zerstörten kurdischen Regionen und des gebeutelten Volkes. Muzafari Subhdam soll nichts erfahren von den Verwüstungen, die der Diktator und auch die zwei kurdischen Großparteien angerichtet haben, von Flucht und Tod so vieler Menschen.

Doch Muzafari Subhdam begibt sich auf eine Reise durch das, was aus seinem Land geworden ist. Eine Reise durch Geschichten, Geheimnisse und zu Personen, die ihm dabei helfen, seinen verschollenen Sohn zu finden. Eine Reise, die ihn schließlich auf den Weg führt, den Tausende schon vor ihm genommen haben: übers Mittelmeer in den Westen.

Unionsverlag 2016, 352 Seiten, EUR 22.00 (D) / sFR 30.00
ISBN 978-3-293-00499-3
 
 

Buchtipp: Włodzimierz Odojewski
 
Buchtipp: Włodzimierz Odojewski "Verdrehte Zeit"

Roman

Wo endet die Erinnerung, wo beginnt die Selbsttäuschung?

Der Warschauer Bibliotheksangestellte Waclaw Konradius erhält überraschenden Besuch aus seiner Vergangenheit: Im Treppenhaus wartet eine junge Frau auf ihn, die einer Weggefährtin aus seiner Zeit im Widerstand gegen die deutsche Besatzung verblüffend ähnlich sieht. Sie übermittelt ihm einen Auftrag, den er zwanzig Jahre zuvor ausgeführt hat - mit tödlichen Konsequenzen für die übrigen Mitglieder der konspirativen Gruppe. Gewährt ihm das Schicksal eine zweite Chance? Konradius macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, die vielleicht nur seine eigene ist.

Virtuos, fesselnd und subtil erzählt Wlodzimierz Odojewski von einem Mann, dessen eigenes Versagen ihn womöglich in tiefe Schuld gestürzt hat und der einen Weg sucht, sich seiner selbst zu vergewissern.

dtv 2016, 160 Seiten, EUR 18.00 [D], 18.50 [A]
ISBN 978-3-423-28078-5

AKTUELL:

Der polnische Schriftsteller Włodzimierz Odojewski ist tot

Wir trauern um unseren Autor Włodzimierz Odojewski, der am 20. Juli 2016 im Alter von 86 Jahren nach langer Krankheit verstorben ist. Der am 14. Juni 1930 in Posen geborene Odojewski emigrierte 1971 nach Deutschland und lebte in München, bevor er 1989 erstmals nach Polen zurückkehrte. Zuletzt lebte er in der Nähe von Warschau.

Einem breiten deutschen Lesepublikum wurde er mit dem Roman ›Ein Sommer in Venedig‹ bekannt, gefolgt von ›Als der Zirkus kam‹. Włodzimierz Odojewski war es ein besonderes Anliegen, die Erinnerung an dunkle Zeiten in der jüngeren Geschichte Polens wachzuhalten, wie auch sein soeben auf Deutsch erschienener Roman ›Verdrehte Zeit‹ belegt, in dem sich Realität und Halluzinationen auf beklemmende Weise vermischen. Włodzimierz Odojewski hinterlässt ein umfangreiches literarisches Werk, das Romane, Erzählungen, Hörspiele, Theaterstücke und Gedichte umfasst.
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