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Buchtipps

 
Buchtipp: Donna Leon und Toni Sepeda "Mit Brunetti durch Venedig"
Vorwort von Donna Leon
Aus dem Englischen von Christa E. Seibicke

Die Calli, Campi und Caffès, die Brunetti frequentiert, zu Touren verbunden: Zwölf von Toni Sepeda entwickelte und erprobte Spaziergänge und ein Ausflug in die Lagune erschließen die Welt des Commissario. Und der kennt Venedig wie kein anderer: Reich und Arm, heute und früher, bei Tag – und bei Nacht.

Warum setzt sich Commissario Brunetti in ›Feine Freunde‹ ins Torino und nicht wie sonst ins Rosa Salva? Die Autorin Toni Sepeda hat Brunettis Wege durch die Gassen von Venedig anhand der Romane akribisch nachverfolgt und liebevoll alles zusammengetragen, was rund um die Questura, was in San Polo, was beim Ospedale Civile etc. spielt. Ihre erprobten Touren – gespickt mit Zitaten von Donna Leon – bieten so etwas wie einen Ariadnefaden durch das Gassengewirr. ›Mit Brunetti durch Venedig‹ kann der Leser, sei es daheim oder vor Ort, ungezwungen Brunetti hinterherspazieren. Calli, Campi und Caffès: Hier ist Brunetti unterwegs. Kunstdenkmäler überlässt er den Touristen – vor allem Kirchen, die ihn nur an Beerdigungen erinnern. Flanieren und dabei die Gedanken schweifen lassen, genau wie Brunetti: Dazu lädt dieses Buch ein.

Diogenes 2012, 368 Seiten, EUR (D) 22.90, (A) 23.60 / sFr 38.90
ISBN 978-3-257-06670-8
 
 

 
Buchtipp: Uschi Eichinger und Kyra Hoffmann-Nachum "Der Burnout-Irrtum"
Ausgebrannt durch Vitalstoffmangel – Burnout fängt in der Körperzelle an!
Das Präventionsprogramm mit Praxistipps und Fallbeispielen.

Ist Burnout wirklich (nur) eine Frage der Psyche? Burnout fängt in der Zelle an und nicht im Kopf! Burnout ist kein Schicksal, sondern vermeidbar
und auch nachhaltig therapierbar! Ein gesunder, optimal versorgter Organismus erkrankt nicht an Burnout. Praxisratgeber von erfahrenen Therapeutinnen, die jahrelang Burnout-Patienten begleitet haben und Ärzte ausbilden.

Modediagnose Burnout? Selbst Nichtberufstätige sind heute mittlerweile betroffen. Behandelt wird in der Regel nach psychotherapeutischen Methoden. Aber: Liegen die Ursachen für das Burnout-Syndrom tatsächlich im Bereich der Psyche? In 70 Billionen Körperzellen wird ständig Energie produziert. Beim Burnout kommt dieser Prozess ins Stocken, oft bis hin zu einem völligen Zusammenbruch. Mikronährstoffmängel, Halswirbelsäulenprobleme, chronische Infektionen, Nebennierenschwäche und auch Giftbelastungen des Körpers führen langfristig zu einem GAU im Zellkraftwerk. Das lässt sich anhand moderner Laborparameter auch erfassen.

Was aber steckt hinter dieser Zellstoffwechselstörung? Woher kommen die Erschöpfung und der massive Energiemangel? Wie können Betroffene diese Einflussfaktoren in einem besonders stressigen Lebensumfeld selbst auf einfache Weise beeinflussen? Wichtige Fragen, die die Autorinnen in ihrem Praxisratgeber wissenschaftlich fundiert beantworten.

systemed Verlag 2012, 176 Seiten, EUR 19,99 EUR (D)
ISBN 978-3-942772-06-8
 
 

 
Buchtipp: Tomas Sedlacek "Die Ökonomie von Gut und Böse"
übersetzt aus dem Englischen von Ingrid Proß-Gill

Die meisten unterschätzen, wie tief die Ökonomie in der Kultur verwurzelt ist. Nicht so Tomas Sedlacek. Er behauptet: "In der Ökonomie geht es um Gut und Böse. Es geht um Menschen, die Menschen Geschichten über andere Menschen erzählen. Selbst das ausgefeilteste mathematische Modell ist eine Parabel, eine Geschichte, mit der wir die Welt um uns herum zu begreifen versuchen." Sedlacek erschüttert unseren Begriff von Wirtschaft wie wenige vor ihm. Sein Buch ist ein faszinierender Gang durch die Welt der Ökonomie - vom Gilgamesch-Epos über das Alte Testament und Adam Smith bis zur Wall Street und zur Wirtschaftskrise. Und ganz nebenbei erfahren wir, warum die Sprache der Wirtschaft, die Mathematik, nicht wertfrei und kühl ist, sondern schön und sogar verführerisch …

Hanser Verlag 2012, 448 Seiten, EUR 24.90 (D), 25.60 (A) / sFR 34.90 sFR
ISBN 978-3-446-42823-2
 
 

 
Buchtipp: "Gut essen bei erhöhtem Cholesterin"
Genuss ohne Verdruss: Gut essen und dabei noch ganz nebenbei den Cholesterinwert senken: wie einfach und vor allem genussvoll das geht, stellt die Stiftung Warentest in ihrem neuen Ratgeber „Gut essen bei erhöhtem Cholesterin“ vor. Ernährung, Lebensweise, Veranlagung: es wird erklärt, was die Cholesterinwerte in die Höhe treibt und wie man gegensteuern kann.

Erhöhte Cholesterinwerte bereiten keine Beschwerden. Und werden oft spät erkannt. Gerade am Anfang kann man schon viel mit einem gesunden Mix aus Ernährung und Bewegung erreichen. Denn ein zu hoher Cholesterinwert ist noch keine Krankheit. Mit den mehr als 80 Rezeptideen aus diesem Buch werden schlechte Fette gegen gute ersetzt und der Cholesterinspiegel damit auf Dauer gesenkt.

Kartoffelrösti, Putenröllchen mit Spargel, knuspriges Apfel-Nuss-Crumble oder Nuss-Maronen-Mousse – cholesterinarme Rezepte können so vielfältig sein: Die Rezeptideen reichen von schnellen Gerichten für den Alltag bis zum Sonntagsbraten. Daneben gibt es einen fundierten Ratgeberteil, in dem steht, was man über hohe Cholesterinwerte wissen muss, wie man sie wieder in den Griff bekommt, welche Medikamente wirklich Sinn machen und auf welche man besser verzichtet.

„Gut essen bei erhöhtem Cholesterin“ hat 176 Seiten und ist seit dem 13. März 2012 zum Preis von 16,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/essen-cholesterin
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Buchtipp: Wolfgang Herrndorf "Sand"
Während in München Palästinenser des "Schwarzen September" das Olympische Dorf überfallen, geschehen in der Sahara mysteriöse Dinge. In einer Hippie-Kommune werden vier Menschen ermordet, ein Geldkoffer verschwindet, und ein unterbelichteter Kommissar versucht sich an der Aufklärung des Falles. Ein verwirrter Atomspion, eine platinblonde Amerikanerin, ein Mann ohne Gedächtnis – Nordafrika 1972.

Ein mitreißender Agententhriller – und noch viel mehr: ein literarisches Abenteuer, ein außerordentlicher Roman.

Rowohlt 2912, 480 Seiten, EUR 19,95
978-3-87134-734-4
 
 

 
Buchtipp: Kurt Lauber „Der Wächter des Matterhorns“
Hüttenwirt, Bergführer, Lebensretter. Grenzerfahrungen auf dem schönsten Berg der Alpen

Er ist Skilehrer, Bergführer, Hubschrauberpilot, Rettungsspezialist und Hüttenwirt.
Kurt Lauber, seit 17 Jahren Hüttenwart der Hörnlihütte am Matterhorn, war an mehr als 1000 Rettungseinsätzen in den Bergen von Zermatt beteiligt.

In „Der Wächter des Matterhorns“ erzählt Kurt Lauber von seinem abenteuerlichen Leben auf einem exponierten Felsgrat in 3260 Meter Höhe.
Sein Tag beginnt um 3:45 Uhr. Bei idealen Voraussetzungen in der Hochsaison brechen über 100 Alpinisten auf, um das Matterhorn zu besteigen,
und nicht immer kommen auch alle unversehrt wieder zurück. Wenn Kurt Lauber Glück hat, ist es noch früh am Tag und das Wetter so gut,
dass er und seine Kollegen von der Zermatter Bergrettung die unerfahrenen Touristen, die sich überschätzt haben, per Helikopter einsammeln können. Wenn es schlecht läuft, erlauben Gelände, Schneesturm und Dunkelheit nur eine Rettung zu Fuß. Dann ist er schon mal siebzehn Stunden am Stück unterwegs, um Verletzte oder tödlich Verunglückte zu bergen. Zeit für Hüttenromantik bleibt kaum. Selbst ohne Rettungseinsätze hat der Arbeitstag vierzehn Stunden. Allein die Logistik der Hütte mit 170 Schlafplätzen ist höchst aufwendig. Und immer wieder gibt es Probleme mit der Trinkwasserversorgung. Nur während Schlechtwetterperioden wird es ruhiger. Dann kann es für Kurt Lauber und seine Mitarbeiter in der Hütte ziemlich einsam werden.

Ein spannender und mitreißender Bericht über den Hüttenalltag am schönsten Berg der Welt!

Droemer Verlag 2012, 288 Seiten, EUR (D) 22,99
ISBN 978-3-426-27573-3
 
 

 
Buchtipp: "Gut essen bei Gicht"
Unbeschwert genießen: Wer Gichtattacken vermeiden will, muss auf seine Ernährung achten. Wie gut das gelingt, ohne auf zu viel verzichten zu müssen, erklären die Ernährungs-Experten der Stiftung Warentest mit „Gut essen bei Gicht“. Das Buch ist ein Mix aus Kochbuch und Ratgeber, in dem neben abwechslungsreichen Rezepten auch die unterschiedlichen Therapieansätze beschrieben und die gängigsten Medikamente bewertet werden. ...
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Buchtipp: Dominique Manotti "Letzte Schicht"
Deutsch von Andrea Stephani

Spannung aus der Wirklichkeit. Ein pulsierender Wirtschaftsthriller voller Knowhow, so realistisch wie romantisch, mit literarischer Raffinesse.

Ein Städtchen in Lothringen, ein Tal voller stillgelegter Eisenhütten. Hier arbeitet Rolande Lepetit am Fließband einer Daewoo-Fabrik, die sich mit EU-Zuschüssen knapp über Wasser hält. Doch die Unfälle häufen sich, die Stimmung ist explosiv. Nach einem weiteren Zwischenfall geht die Belegschaft auf die Barrikaden. Plötzlich steht das Werk in Flammen!

In Paris wird derweil über die Privatisierung des Elektronik- und Rüstungskonzerns Thomson entschieden. Als Matra-Daewoo grünes Licht für die Übernahme erhält, holt die Konkurrenz zum Gegenschlag aus. Ein Krisenstab soll kompromittierendes Material ausgraben, die jüngsten Ereignisse in der Daewoo-Fabrik könnten sich eignen. Also schickt man Charles Montoya nach Lothringen, einen Privatdetektiv, der mit allen Wassern gewaschen ist ...

Erpressung, Manipulation, Mord – die Gegner in diesem Mega-Monopoly schrecken vor nichts zurück. Lebendige Miniaturen von kleinen Leuten und skrupellosen Machern verbinden sich zu einem handfesten Wirtschaftsthriller, dessen realen Hintergrund die Machenschaften um den Verkauf des französischen Staatskonzerns Thomson bilden.

Mehr Info zu den realen Fakten hier:
www.welt.de/print-welt/article643074/Paris_buendelt_Ruestungs­industrie.html
und hier:
www.monde-diplomatique.de/pm/1996/12/13/a0258.text.name,askKiNLhS.n,30

Dominique Manotti erhielt schon mehrere Preise. Für Letzte Schicht (französ. Titel "Lorraine Connection") wurde sie mit dem renommierten "Duncan Lawrie International Dagger" geehrt. Dabei trat sie gegen die Crème der internationalen Kriminalliteratur an: Nominiert waren neben ihr Fred Vargas, Stieg Larsson, Andrea Camilleri und Martin Suter.

Argument Verlag 2010, 252 Seiten, EUR 12,90 (D)
ISBN 978-3-86754-188-6
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