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Samstag, 25. Mai 2024
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Buchtipps

 
Buchtipp: Rachel Joyce "Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte"
Zwei Sekunden können das ganze Leben Verändern! Der große neue Roman der preisgekrönten Autorin des Bestsellers ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹.

Niemand hat das Mädchen mit dem roten Fahrrad gesehen. Nur der elfjährige Byron, der mit seiner Mutter im Wagen sitzt, als der Unfall im dichten Nebel geschieht. Byron weiß sofort: Er darf keinem etwas davon erzählen. Doch in nur zwei Sekunden ist die ganze Welt aus den Fugen geraten – und es wird mehr als ein halbes Leben dauern, bis sie wieder in den Takt kommt.

Mit ihrer zarten, glasklaren Sprache zieht uns Rachel Joyce ins Herz der Zeit und erzählt von einem ewigen Sommer, vierzig kurzen Jahren und zwei lebenslangen Sekunden. Ein berührender Roman über Zeit und Wahrheit, Zerbrechlichkeit und Hoffnung, Freundschaft und Liebe.

»Sie werden dieses wilde, suchende Buch am Ende jedem empfehlen, den Sie kennen.« The Times

»Bezaubernd, traurig, witzig und erbaulich – der perfekte Nachfolger von ›Harold Fry‹.« Heat Review

Verlag Krüger 2013, 432 Seiten, EUR (D) 18,99, (A) 19,60 / SFr 27,50
ISBN: 978-3-8105-1081-5
 
 

 
Buchtipp: Isabel Morf "Jahrhundertschnee"
Zürich versinkt im Schnee. Die Bewohner werden zu Gefangenen ihrer Wohnungen, auch an der Bristenstrasse, wo die fünfundsiebzigjährige, unbeliebte Renate Ingold erstochen aufgefunden wird. Wer war’s? Die alte Ursula Meyer, mit deren Mann die Tote einst eine Affäre hatte? Lajos Varga, von dem Ingold wusste, dass er im Spielcasino regelmäßig Geld verspielt? Aline Behrend, die unter Depressionen und Panikzuständen leidet und Angst hatte vor Frau Ingold? Beat Streiff ermittelt in alle Richtungen.

Gmeiner Verlag 2014, 245 Seiten, EUR 11,99
ISBN 978-3-8392-1608-8
 
 

 
Buchtipp: Jürgen Kaumkötter "Der Tod hat nicht das letzte Wort."
Kunst in der Katastrophe 1933–45

Die »Entartete Kunst«, die Kunst der verfolgten und ins Exil gegangenen Künstler, ist seit Jahrzehnten ein viel beackertes Thema. Aber wer weiß etwas über die Kunst, die in den Ghettos, Verstecken und Lagern entstand? Jürgen Kaumkötter ergründet in seinem reich bebilderten Buch die Wege und Werke dieser vergessenen Künstler und öffnet dem Leser die Augen für ein bislang unbeachtetes Kapitel der Kunstgeschichte.

Über 15 Jahre hat sich Jürgen Kaumkötter mit der in den Lagern der Nationalsozialisten entstandenen Kunst und ihren Künstlern beschäftigt, in Gedenkstätten, Archiven und Privatsammlungen gesucht. In "Der Tod hat nicht das letzte Wort" erzählt er die Geschichten von Künstlern wie Jan Markiel, Marian Ruzamski und Peter Kien, leuchtet die oft dramatischen Bedingungen aus, unter denen ihre Werke entstanden und erhalten wurden, und erzählt, wie es den Künstlern, deren Begabung oft den Wachmännern nicht verborgen blieb, im Lager erging.

Außerdem: Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz wird am 27. Januar 2015 die von Jürgen Kaumkötter kuratierte Ausstellung "Niemand / zeugt für den / Zeugen" im Deutschen Bundestag eröffnet.

Verlag Galiani Berlin 2015, 382 Seiten, EUR 39,99 D), 41,20 (A)
ISBN 978-3-86971-103-4
 
 

 
Buchtipp: Patrick Lynen "how to get Gelassenheit"
Du bist auf der Suche nach neuen Lösungswegen, möchtest dich verändern, Hindernisse wie Ängste, Aufregungen und Abhängigkeiten beiseiteräumen?
In diesem Buch wirst du fündig! Mit Leichtigkeit gewinnst du neue Kraft, den Augenblick zu leben, hier und jetzt. Und all die Dinge umzusetzen, die du in deinem tiefsten Herzen immer schon gewollt hast. Das alles wissenschaftlich fundiert und ohne erhobenen Zeigefinger. Keine Schuldzuweisungen, keine Defizitdiskussionen.
WUNDERvolle Denkanstöße für einen liebevollen und gelassenen Umgang mit dir selbst, mit denen du die Lust am Leben und Arbeiten immer wieder neu entdecken kannst.

Patrick Lynen arbeitet als Trainer, Coach und Zukunftsdenker in ganz Europa. Er ist ein Meister des Wandels, hat schon viele unterschiedliche Dinge in seinem Leben gemacht, und kennt sich daher gut mit Brüchen und Wechseln aus. Er war Zeitungsausträger, Aushilfe bei McDonalds, Werbesprecher für große Marken wie Coca-Cola oder Opel, Radiomoderator bei SWR3, Lockvogel bei »Verstehen Sie Spaß?«, Mitarbeiter bei der Harald-Schmidt-Show, Redenschreiber, Ideenentwickler, Getränkeproduzent, Vermieter von Eifeltraum-Ferienhäusern, Kommunikationstrainer, Coach für Führungskräfte, Buch-Autor, Berater für verschiedene Branchen, Referent für zahlreiche Universitäten und Akademien – darunter die renommierte ARD.ZDF Medienakademie.

Koha Verlag 2014, 192 Seiten, EUR 14,95
ISBN 978-3-86728-272-7
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Buchtipp: „Zefix! Das Buch zum Fluch“
Falls man im vergangenen Jahr noch nicht genügend geflucht haben sollte, gibt einem „Zefix! Das Buch zum Fluch“ zahlreiche Vorschläge zum Nachholen im neuen Jahr. Und fluchen, behaupten Psychologen, neutralisiert Emotionen, die sich sonst gegen einen selbst oder andere richten würden. In dieser Hinsicht darf man „Zefix!“ wohl als Beitrag zur Volksgesundheit sehen. Mit amüsanten Fotos und ebensolchen Texten versammelt dieses A-Z der Schimpfkunst auf insgesamt 336 Seiten und 175 Abbildungen 104 bairische Deftigkeiten.

Verlag Süddeutsche Zeitung Edition 2014, 336 Seiten, EUR 19,90
ISBN: 9783864972041

VERLOSUNG:
Wir verlosen zwei Exemplare des Buches unter unseren Lesern. Dazu bitte mit dem Kontaktformular und dem Betreff "Zefix!" bis 2.2.15 eine Mail schreiben, Namen und Adresse bitte angeben. Viel Glück!
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Buchtipp: Philippa Gregory "Das Erbe der weißen Rose"
Historischer Roman. Aus dem Englischen von Elvira Willlems

Die historische Romanreihe um die Tudors in England von Autorin Philippa Gregory wurde von der BBC als 10-teilige Serie «The White Queen» verfilmt und in Deutschland auf SIXX ausgestrahlt. Die Geschichte der englischen Rosenkriege geht nun im Rowohlt Taschenbuch Verlag weiter, es erscheint der fünfte Band der Reihe «Das Erbe der weißen Rose».

Henry Tudor hat sich nach der siegreichen Schlacht von Bosworth 1485 zum König krönen lassen. Doch der neugewonnene Frieden ist fragil: Um die verfeindeten Häuser York und Lancaster miteinander zu vereinen, heiratet er Elizabeth von York. Die Loyalität der Königin wird auf eine harte Probe gestellt, als ein junger Mann auftaucht und Anspruch auf den Thron erhebt. Elizabeth muss sich entscheiden, wem ihre Treue gilt: ihrem Gemahl, den sie langsam zu lieben lernt, oder dem Mann, der behauptet, ihr Bruder zu sein.

Philippa Gregory, geboren 1954 in Kenia, studierte Geschichte in Brighton und promovierte an der University of Edinburgh über die englische Literatur des 18. Jahrhunderts. In den USA und in Großbritannien feiert Gregory seit langem riesige Erfolge als Bestsellerautorin. Neben zahlreichen historischen Romanen schrieb sie auch Kinderbücher, Kurzgeschichten, Reiseberichte sowie Drehbücher und arbeitete als Journalistin für große Zeitungen, Radio und Fernsehen. Philippa Gregory lebt mit ihrer Familie in Nordengland.

Rowohlt Verlag 2014, 624 Seiten, EUR D) 9,99, (A) 10,30 / sFR 14,90
ISBN: 978-3-499-26713-0
 
 

 
Buchtipp: Rachel Joyce "Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry"
Das Geheimnis der Queenie Hennessy
Aus dem Englischen von Maria Andreas-Hoole

Die Fortsetzung des Bestsellers ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹ von Rachel Joyce. Nur hier erfährt man die ganze Wahrheit – aus der Sicht von Queenie Hennessy, der Frau, zu der Harold Fry läuft. Ein tief berührender Roman über Liebe, Aufbruch, Hoffnung und ein großes Geheimnis, das alles in Frage stellt.

Als Queenie Hennessy erfährt, dass ihr früherer Kollege Harold Fry auf ihren Abschiedsbrief hin durch ganz England zu ihr läuft, reagiert sie schockiert: Er bittet sie, auf ihn zu warten. Queenie beginnt, einen weiteren Brief an Harold Fry zu schreiben. Während er auf seiner Wanderung ist, wird sie ihm ihre Geschichte erzählen. Und ihm die Wahrheit gestehen, die er nicht kennt. Über Harolds Sohn David, über ihre eigene Liebe und über das Leben.

Verlag Krüger 2014, 400 Seiten, EUR (D) 18,99, (A) 19,60 / sFR 27,50
ISBN: 978-3-8105-2198-9
 
 

 
Buchtipp: Peter Wohlleben "Die Gefühle der Tiere"
Von glücklichen Hühnern, liebenden Ziegen und träumenden Hunden
Ein Plädoyer für Respekt und Achtsamkeit

Sind frei laufende Hühner glücklich? Träumen Fruchtfliegen genauso wie Hunde? Was wissen Ziegen und Kraniche von der Liebe? Peter Wohlleben schreibt in seinem im pala-verlag erschienenen Buch »Die Gefühle der Tiere« über Emotionen, Intelligenz und Bewusstsein der Tiere und fordert zu ethischem Handeln auf. Dabei macht er wenig Unterschiede zwischen liebenswerten Katzen, Milch gebenden Ziegen oder lästigen Fliegen. Und er scheut sich nicht, Parallelen zu menschlichen Gefühlen zu ziehen und provokante Thesen zu vertreten. Seine Ansichten zu Liebe, Mitgefühl, Trauer und Schmerz bei Tieren belegt der Autor anhand aktueller Studienergebnisse von Verhaltensforschern und Biologen, aber auch durch viele Beobachtungen der Wildtiere im Eifeler Forst und seiner eigenen Haustiere. Der Förster und Naturschützer beleuchtet dabei auch zahlreiche Vorurteile, wie das Märchen vom bösen Wolf oder das Bild vom scheuen Reh.

Das Buch ruft zum Nachdenken über unser alltägliches Handeln auf. Es geht den Fragen nach, mit welchem Recht wir Tiere massenhaft einsperren und töten und ob eine artgerechte Tierhaltung moralisch vertretbar ist. Der Autor überlässt es dabei den Lesern, die Konsequenzen für das eigene Handeln selbst zu ziehen. Statt pauschaler Antworten gibt er Einblicke in seine Bemühungen, Rücksicht auf Tiere zu nehmen.

Seite für Seite wird mit diesem Buch klarer, warum ein achtsamer Umgang mit den Mitgeschöpfen auch uns Menschen glücklicher macht.

pala-verlag 2014, 160 Seiten, EUR 14,00
ISBN: 978-3-89566-337-6
 
 



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