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Sonntag, 19. November 2017
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Bibliotheken

 
Karlsruhe: Zwischen dem Planschen ein Comic lesen
"Wasserratte trifft Leseratte" in den Freibädern in Rappenwört und Rüppurr

Zum Start der Sommerferien öffnen am Montag, 3. August, wieder die Freibadbibliotheken im Rheinstrandbad Rappenwört und im Freibad Rüppurr. Unter dem Motto "Leseratte trifft Wasserratte" bringt die Stadtbibliothek Bücher an Freizeitorte, um vor allem Kinder für das Lesen zu begeistern.

Während des Schwimmbadaufenthaltes kann der Nachwuchs, aber auch dessen Eltern und Erwachsene generell am Container der Stadtbibliothek Bücher, Zeitschriften, Comics und Hörbücher ausleihen. Ein Bibliotheksausweis ist nicht nötig, nur ein Pfandstück aus der Badetasche, etwa ein Schuh oder ein Handtuch. Die Ausleihe ist täglich von 13 bis 18 Uhr den ganzen August über möglich, außer bei schlechtem Wetter. Engagierte Betreuerinnen und Betreuer beaufsichtigen die Ausleihe und bieten zudem vielfache Lese- und Bastelangebote an.

Die Leseaktion wird seit 2005 im Rheinstrandbad und seit 2009 auch im Rüppurrer Freibad angeboten. Die Freibadbibliotheken sind eine Kooperation der Stadtbibliothek Karlsruhe mit den Karlsruher Bäderbetrieben.
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Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken am 8. und 15. Juli (KW 29)
Mittwoch, 8. Juli, 17 Uhr
Haslacher Sommerlesen auf dem Kinderspielplatz im
Marienmattenweg
Im Sommer bietet die Stadtteilbibliothek Haslach für Kinder ab 3
Jahren Geschichten vorlesen, Erzähltheater oder Märchen erzählen
an unterschiedlichen Orten an. Am Mittwoch, 8. Juli, um 17 Uhr liest
Renate Koch auf dem Kinderspielplatz im Marienmattenweg. Der
Eintritt ist frei.


Mittwoch, 15. Juli, 17 Uhr
Haslacher Sommerlesen im Haslacher Bad
Im Sommer bietet die Stadtteilbibliothek Haslach für Kinder ab 3
Jahren Geschichten vorlesen, Erzähltheater oder Märchen erzählen
an unterschiedlichen Orten an. Am Mittwoch, 15. Juli, um 17 Uhr liest
Anna Russo im Haslacher Bad, Carl-Kistner-Straße 67. Der Eintritt
ist frei.
 
 

 
Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 6. bis 11. Juli (KW 28)
Montag, 6. Juli, 15.30 Uhr
Bilderbuchkino „Die Geschichte vom Löwen, der nicht
schreiben konnte“ (Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld)
Die Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld, Maria-von-RudloffPlatz
2, zeigt am Montag, 6. Juli, um 15.30 Uhr, das Bilderbuchkino
„Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte“. Für Kinder
ab 4 Jahren wird die Geschichte erzählt und gezeigt, im Anschluss
wird gemeinsam gemalt. Der Eintritt ist frei.


Mittwoch 8. Juli, 16 Uhr
Vorlesestunde mit Felizitas Lacher
(Kinder- und Jugendbibliothek)
Lustige und spannende Bilderbücher liest Felizitas Lacher für Kinder
von 3 bis 5 Jahren am Mittwoch, 8. Juli, um 16 Uhr, in der Kinderund
Jugendbibliothek, Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 8. Juli, 17 Uhr
Haslacher Sommerlesen (Stadtteilbibliothek Haslach)
Im Sommer bietet die Stadtteilbibliothek Haslach für Kinder ab 3
Jahren Geschichtenvorlesen, Erzähltheater oder Märchenerzählen
an unterschiedlichen Orten an. Am Mittwoch, 8. Juli, um 17 Uhr, liest
Ute Hoffmann auf der Dachterrasse der Stadtteilbibliothek Haslach,
Staudingerstraße 10. Der Eintritt ist frei.
 
 

Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 29. Juni bis 4. Juli (KW 27)
Anne Birkenhauer / Foto: privat
 
Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 29. Juni bis 4. Juli (KW 27)
Montag, 29. Juni, 20 Uhr
Vortrag: „Assoziationswelten des Hebräischen: Über die
Präsenz der alten Texte im modernen Ivrit“ (Stadtbibliothek)
Vor 50 Jahren hat die Bundesrepublik Deutschland diplomatische
Beziehungen zum Staat Israel aufgenommen. Dieses Jubiläum nutzt
die Stadtbibliothek am Münsterplatz zu einem besonderen Vortrag.
Am Montag, 29. Juni, 20 Uhr, spricht Anne Birkenhauer über
traditionsbedingte Unterschiede zwischen der hebräischen und den
europäischen, christlich geprägten Lesekulturen. Anhand von zwei
Gedichtübersetzungen zeigt sie, welche Herausforderungen diese
Unterschiede an die Übersetzung stellen und auf welch
unterschiedliche Arten die Brücken zum deutschsprachigen Leser
gebaut werden können.
Anne Birkenhauer, 1961 in Essen geboren, lebt und arbeitet heute
als literarische Übersetzerin in Israel. Für ihr Werk erhielt sie
zahlreiche Preise, u.a. gemeinsam mit David Grossmann den
Internationalen Literaturpreis Albatros. Im Mai verlieh ihr die
Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung den Johann-HeinrichVoß-Preis
für ihre vielfältigen Übertragungen aus dem Hebräischen,
u.a. der Werke von Dan Pagis, David Grossman, Aharon Appelfeld,
Gabriela Avigur-Rotem und Chaim Be’er.
In Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, der
Israelitischen Gemeinde und dem Freundeskreis Freiburg-Tel AvivYafo.
Der Eintritt ist frei.
 
 

 
Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 22. bis 27. Juni (KW 26)
Mittwoch, 24. Juni, 16 Uhr
Vorlesestunde mit Felizitas Lacher
(Kinder- und Jugendbibliothek)
Lustige und spannende Bilderbücher liest Felizitas Lacher für Kinder
von 3 bis 5 Jahren am Mittwoch, 24. Juni, um 16 Uhr, in der Kinderund
Jugendbibliothek, Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 27. Juni, 11 Uhr
Italienische Vorlesestunde für Kinder (Stadtbibliothek)
Für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren lesen Mitglieder des Centro
Culturale Italiano am Samstag, 27. Juni, um 11 Uhr, im
Besprechungsraum im 3. Obergeschoss der Stadtbibliothek am
Münsterplatz aus italienischen Kinderbüchern. Der Eintritt ist frei.
 
 

 
Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 15. bis 20. Juni (KW 25)
Donnerstag, 18. Juni, 10 Uhr
„Märchen-Welt-Reise“: Zweisprachiges Vorlesen aus digitalem
Märchenbuch (Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld)
Am Donnerstag, 18. Juni, um 10 Uhr, wird in der Kinder- und
Jugendmediothek, Maria-von-Rudloff-Platz 2, ein digitales Märchen
aus dem Buch „Märchen-Welt-Reise“ zweisprachig vorgelesen. Die
Klasse 2b der Adolf-Reichwein-Schule präsentiert das albanische
Märchen „Das Mädchen mit der Ziege“. Mit der Computerschule „entra“
machen sich Freiburger Grundschulkinder seit 2011 auf eine
Reise zu den Märchen ihrer eigenen Herkunftskultur. Alle Märchen
werden von Kinder und Eltern am Computer mit Illustrationen und
Animationen belebt und als digitales Märchenbuch
zusammengestellt. Das Projekt wird von der Landesanstalt für
Kommunikation unterstützt und gefördert. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 19. Juni, 14.30 bis 16.30 Uhr
Bibliobus aus Mulhouse (Münsterplatz)
Der Bibliobus aus Mulhouse kommt jeden Monat einmal nach
Freiburg. Auf dem Münsterplatz vor der Stadtbibliothek steht er am
Freitag, 19. Juni, von 14.30 bis 16.30 Uhr, mit Büchern, Zeitschriften
und Hör-CDs in französischer Sprache. Für die Ausleihe genügt der
gültige Ausweis der Stadtbibliothek Freiburg.

Samstag, 20. Juni, 11 Uhr
Italienische Vorlesestunde für Erwachsene (Stadtbibliothek)
Marco Palone vom Centro Culturale Italiano liest am Samstag, 20.
Juni, um 11 Uhr, im Besprechungsraum im 3. Obergeschoss der
Stadtbibliothek am Münsterplatz 17 aus "Dialoghi con Leucò" von
Cesare Pavese. Der Eintritt ist frei.
 
 

 
Veranstaltungen in den Freiburger Bibliotheken vom 8. bis 13. Juni (KW 24)
Montag, 8. Juni, 15.30 Uhr
Bilderbuchkino (Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld)
Die Kinder- und Jugendmediothek Rieselfeld, Maria-vonRudloff-Platz
2, zeigt am Montag, 8. Juni, um 15.30 Uhr das
Bilderbuchkino „Alle seine Entlein“. Kinder ab 4 Jahren können
der Geschichte vom Fuchs Konrad und dem kleinen Enterich
lauschen. Dazu werden Dias gezeigt. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch 10. Juni, 16 Uhr
Vorlesen mit Felizitas Lacher (Kinder- und Jugendbibliothek)
Felizitas Lacher liest am Mittwoch, 10. Juni, lustige und
spannende Bilderbücher für Kinder von 3 bis 5 Jahren. Die
Vorlesestunde beginnt um 16 Uhr in der Kinder- und
Jugendbibliothek, Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei.


Samstag, 13. Juni, 11 Uhr
Italienisches Vorlesen für Kinder (Stadtbibliothek)
Der Verein „Centro Culturale Italiano“ liest am Samstag, 13.
Juni, um 11 Uhr aus italienischen Kinderbüchern. Die
Vorlesestunde richtet sich an Kinder zwischen 4 und 8 Jahren
und findet im Besprechungsraum im 3. Obergeschoss der
Stadtbibliothek am Münsterplatz statt. Der Eintritt ist frei.
 
 

 
Haiku-Wettbewerb der Partnerstadt Matsuyama
Fast 700 Haiku-Gedichte kamen aus Freiburg
Japanische Germanistik-Professoren loben hohes Niveau

Als im Herbst 2013 eine Delegation der japanischer Partnerstadt
Matsuyama anlässlich des 25jährigen Partnerschaftsjubiläums in
Freiburg weilte, übergab Bürgermeister Katsuhito Noshi ein
besonderes Gastgeschenk: Eine hölzerne und kunstvoll verzierte
Haiku-Postbox, in der in der Stadtbibliothek Haiku-Gedichte
gesammelt werden. Matsuyama gilt als eines der führenden
Zentren in Japan für die traditionelle Gedichtsform Haiku mit
jeweils drei Zeilen im Versmaß fünf – sieben - fünf Silben: In fast
100 öffentlichen Haiku-Postboxen in Matsuyama (einige sogar in
Straßenbahnen) werden jährlich tausende Gedichte gesammelt,
von denen die schönsten regelmäßig prämiiert und veröffentlicht
werden.

Inzwischen haben auch die Freiburgerinnen und Freiburger ihre
Liebe zu der japanischen Dichtkunst entdeckt. Als die Freiburger
Haiku-Box im Dezember geöffnet und der Inhalt für den
traditionellen Wettbewerb nach Japan geschickt wurde, staunten
die Fachleute aus der Abteilung „Tourismus und Internationaler
Austausch“ in Matsuyama nicht schlecht: Fast 700 HaikuGedichte
– dreimal so viele wie im Vorjahr – waren in der
Freiburger Stadtbibliothek zusammen gekommen. Sie sind in
einer eigenen Kategorie deutschsprachiger Einsendungen von
den Germanistik-Professoren Takaaki Mori und Koichi Uwagawa
der Ehime-Universität in Matsuyama bewertet und japanisch
übersetzt worden; das Ergebnis liegt inzwischen dem Freiburger
Rathaus vor.

25 Arbeiten haben die Haiku-Fachleute besonders
ausgezeichnet. „Nicht wenige Gedichte haben uns überrascht mit
sehr originellen und einsichtsvollen Gedanken“, schreiben die
beiden Professoren in ihrer Begründung. Weiter heißt es:
„Besonders beeindruckt haben uns die Haikus, die nicht nur eine
hervorragende Beschreibung der Natur bieten, sondern auch
einen Eindruck der Natur in einem einzigen Augenblick
scharfsinnig erfassen und zur gleichen Zeit Erkenntnisse über
Mensch oder Natur zum Ausdruck bringen“.

Oberbürgermeister Dieter Salomon wertet die hohe Zahl der
Freiburger Einsendungen als einen Beleg, wie sehr die
Partnerschaft mit Matsuyama im Bewusstsein der Freiburger
verankert ist. „Die Haiku-Box war ein ehrenvolles Geschenk, das
zum aktiven Engagement und zur Beschäftigung mit japanischer
Dichtkunst auffordert. Es ist gelebte Partnerschaft, wenn so viele
Menschen sich mit eigenen Beiträgen beteiligen.“
 
 



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