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Sonntag, 19. Mai 2019
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Buchtipps 
 
 
Endinger Büchermarkt am 2. Juni
Einmal im Jahr wird Endingen am Kaiserstuhl quasi über Nacht zur „Bücherhauptstadt“ im deutschen Südwesten und dem Dreiländereck. Immer am Sonntag nach dem Feiertag „Christi Himmelfahrt“ treffen sich hier Bücherfreunde, Sammler, Entdecker und Bibliophile in der historischen Altstadt beim schon legendären „Endinger Büchermarkt“.
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Bibliotheken 
 
 
Termine der städtischen Bibliotheken von 20. bis 24. Mai
Der IT-Scout kommt (Stadtbibliothek)
Alle Fragen rund um den Computer und das Internet beantwortet der IT-Scout am Dienstag, 21. Mai, von 15 bis 17 Uhr und am Mittwoch, 22. Mai, von 10 bis 12 Uhr in der Infothek der Stadtbibliothek am Münsterplatz. Der Eintritt ist frei.

Frühlingszeit – Vorlesezeit (Mediothek Rieselfeld)
Für Mädchen und Jungen von 3 bis 6 Jahren liest Vorlesepatin Marion Ernst in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-RudloffPlatz 2, am Dienstag, 21. Mai, um 16 Uhr lustige, spannende oder auch nachdenkliche Geschichten. Der Eintritt ist frei.

Lesekreis Französische Literatur (Stadtbibliothek)
Die Romanistin Elisabeth Egerding lädt am Dienstag, 21. Mai, um 16 Uhr zum Lesekreis in der Stadtbibliothek am Münsterplatz ein. Thema ist das Buch „Un secret“ von Philippe Grimbert. Wer sich für aktuelle französische Literatur interessiert und sich gerne mit anderen frankophonen oder frankophilen Leserinnen und Lesern (Niveau B2/C1) austauscht, ist hier richtig. Der Eintritt ist frei.

E-Learning-Sprachkurse (Stadtbibliothek)
Über das Onlineportal Onleihe bietet die Stadtbibliothek ELearning Sprachkurse an. Deutschlernende (Niveau A1-C1) können dazu kostenlos die Laptops in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, nutzen. Einführung in die Kurse und Unterstützung bei der Nutzung gibt es jeden Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr in der Stadtbibliothek. Der Eintritt ist frei.

Gaming-Nachmittag (Kinder- und Jugendbibliothek)
Für Kinder ab 8 Jahren bietet die Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, am Mittwoch, 22. Mai, und Donnerstag, 23. Mai, einen Gaming-Nachmittag an. Von jeweils 15 bis 17 Uhr kann auf den Konsolen Nintendo Switch und PS4 gespielt werden. Der Eintritt ist frei.

Vorlesestunde (Kinder- und Jugendbibliothek)
Lustige und spannende Bilderbücher für Mädchen und Jungen von 3 bis 5 Jahren werden am Mittwoch, 22. Mai, um 16 Uhr in der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17 vorgelesen. Der Eintritt ist frei.

Bilderbuchkino (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Vorlesepatin Beate Düe liest für Kinder von 3 bis 6 Jahren lustige Geschichten und zeigt dazu Bilder auf großer Leinwand. Das Bilderbuchkino findet am Mittwoch, 22. Mai, um 16 Uhr in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, statt. Der Eintritt ist frei.

Sprachcafé Deutsch (Stadtbibliothek)
Jeden Mittwoch und Donnerstag findet von 16 bis 18 Uhr das Sprachcafé Deutsch in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, statt. In lockerem Rahmen gibt es die Möglichkeit, Deutsch zu sprechen, sich kennenzulernen und auszutauschen. Das Sprachcafé ist offen für alle und ohne Anmeldung. Der Eintritt ist frei.

Die halbe Vorlesestunde (Stadtteilbibliothek Haslach)
Geschichten nach Wunsch gibt es in der halben Vorlesestunde am Mittwoch, 22. Mai, um 17 Uhr in der Stadtteilbibliothek Haslach, Staudinger Straße 10. Das Angebot richtet sich an Mädchen und Jungen ab 3 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Erzähltheater Kamishibai (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Um die kleine Schusselhexe und den Drachen geht es beim japanischen Erzähltheater Kamishibai am Donnerstag, 23. Mai, um 15.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21. Mädchen und Jungen ab 4 Jahren erfahren, wie der Prinz herausfindet, ob die junge Frau tatsächlich eine Prinzessin ist. Der Eintritt ist frei.

Freitagsbasteln (Mediothek Rieselfeld)
Basteln für Kinder ab 4 Jahren steht am Freitag, 24. Mai, um 16 Uhr in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
Karlsruhe: Veranstaltungen zum Internationalen Museumstag
Spaziergänger im Park / Foto: pr
 
Karlsruhe: Veranstaltungen zum Internationalen Museumstag
Freier Eintritt in die Städtischen Museen am 19. Mai

Unter dem vom Internationalen Museumsrat ICOM ausgerufenen Motto "Museen – Zukunft lebendiger Traditionen" begehen die Museen im Mai weltweit den 42. Internationalen Museumstag. In Deutschland, Österreich und der Schweiz findet der Internationale Museumstag am Sonntag, 19. Mai, statt. Daher sind Eintritt, Führungen und Veranstaltungen an diesem Tag frei.

In der Städtischen Galerie Karlsruhe beginnen um 15 und um 15.30 Uhr Rundgänge durch die Sonderausstellung "Paris, Paris! Karlsruher Künstler an der Seine 1850–1930". Gleichzeitig wird von 15 bis 16.30 Uhr ein offener Workshop für Kinder ab sechs Jahren angeboten ("Unter dem Himmel von Paris ... Mit dem Skizzenblock flanieren wir durch die Straßen").

Im Pfinzgaumuseum stehen um 15 Uhr "Speichergeschichten. Mundart-Erzählungen aus Landwirtschaft und Handwerk" mit Volker Ebendt auf dem Programm. Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Geschichte und Geschichten entlang der Pfinz" auf dem Historischen Dachspeicher. Dieser ist leider nicht barrierefrei zugänglich.

Im Stadtmuseum findet um 15 Uhr eine Kuratorenführung mit Museumsleiter Dr. Peter Pretsch durch die Ausstellung "Karlsruhe und Elsass-Lothringen seit 1871. Die wechselhafte Geschichte einer Nachbarschaft" statt. Um 16 Uhr besingt der elsässische Liedermacher Robert-Frank Jacobi das Land am Rhein - Lieder über die Menschen hüben und drüben, ihre Lebensgewohnheiten und Verbundenheit zur Heimat, teils besinnlich, teils humorvoll. Ein Highlight für Chansonfreunde.

zum Bild oben:
Das Bild "Spaziergänger im Park" malte Rudolf Levy 1910. Es kommt als Leihgabe aus dem Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen und ist derzeit in der Sonderausstellung der Städtischen Galerie Karlsruhe "Paris, Paris! Karlsruher Künstler an der Seine 1850-1930" zu sehen. / Foto: pr
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Freiburg: Museumstag 2019
ktionen für Kinder und freier Eintritt für alle:

Städtische Museen zeigen beim Internationalen Museumstag am Sonntag, 19. Mai, ihre Vielfalt

Museen – Zukunft lebendiger Traditionen: So lautet das Motto des Internationalen Museumstages, zu dem die Städtischen Museen Freiburg am Sonntag, 19. Mai, einladen. Der Tag wird jährlich vom Internationalen Museumsrat ausgerufen und findet nun bereits zum 42. Mal statt.

Von 10 bis 17 Uhr bieten das Augustinermuseum, das Museum für Neue Kunst, das Museum Natur und Mensch, das Archäologische Museum Colombischlössle und das Museum für Stadtgeschichte ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Der Eintritt ist an diesem Tag kostenfrei.

Im Augustinermuseum am Augustinerplatz finden um 10.30 Uhr und um 15.30 Uhr Führungen durch die Ausstellung „Schwarzwald-Geschichten #blackforeststories“ statt. Die Highlights des Museums stehen um 11 Uhr und um 14.30 Uhr im Mittelpunkt. Für Kinder gibt es von 11 bis 14 Uhr eine Mitmachaktion: Unter dem Motto „Bollenhut & Co.“ gestalten sie ihre eigenen Buttons. „Ist der Schwarzwald wirklich schwarz?“ lautet der Titel einer Familienführung um 14 Uhr.

Im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, stehen um 11.30 Uhr, 14.30 Uhr und 15.30 Uhr Kurzführungen durch die Ausstellung „Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat“ auf dem Programm.

Im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, steht alles im Zeichen der aktuellen Ausstellung „Freundschaftsspiel. Sammlung Grässlin : Museum für Neue Kunst“. Kinder und Erwachsene können von 13.30 bis 16.30 Uhr bunte Freundschaftsarmbänder flechten. Führungen durch die Ausstellungen gibt es um 11 Uhr für Familien und um 15 Uhr für Jugendliche und Erwachsene. In der Dauerausstellung finden um 10.15 Uhr und um 16.15 Uhr Kurzführungen zu Wilhelm Lehmbruck und seiner Großskulptur „Emporsteigender Jüngling“ statt.

Im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, geht es in verschiedenen Sprachen durchs Museum: Auf eine Führung in englischer Sprache um 11 Uhr folgen Rundgänge in türkischer Sprache um 12 Uhr und in französischer Sprache um 15.30 Uhr. Die jungen Kulturlotsinnen und –lotsen nehmen ihre Altersgenossen um 11.30 Uhr, 12.30 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr mit auf eine unterhaltsame Reise in die Vergangenheit, jeweils zu verschiedenen Themen. Und wer selbst kreativ werden möchte, kann von 11.30 bis 16 Uhr Gepäckanhänger aus Messing nach römischem Vorbild gestalten. Damit nicht genug: Technische Errungenschaften der Römer stehen bei Kurzführungen um 13.30 Uhr und 16 Uhr im Mittelpunkt.

Das Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, bietet um 10.30 Uhr und 13 Uhr Familienführungen an. Dabei geht es ums Thema Zeit: Wie teilten sich die Menschen Wochen, Tage und Nächte ein, bevor die Uhr zu ticken begann? Die Besucherinnen und Besucher können auch ihre eigene Sanduhr bauen – die Mitmachstation ist von 11 bis 15 Uhr geöffnet. Bei Führungen um 11.30 Uhr, 14.30 Uhr und 16 Uhr erhalten Jugendliche und Erwachsene Einblicke in Themen rund um die Stadt Freiburg und ihre Geschichte.

Im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, können sich Kreative von 10.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 16.30 Uhr beim Basteln polynesischer Blumenketten schon auf die Ausstellung „Südsee – Traum und Wirklichkeit“ einstimmen, die im Juni eröffnet wird. Die Spuren von Tieren, die in freier Natur leben, erkunden Familien bei Führungen um 10.30 Uhr und 15.30 Uhr. Um die wilden Schwestern Majas geht es bei der Familienführung um 11.30 Uhr und 14.30 Uhr.

Das gesamte Programm mit weiteren spannenden Angeboten steht im Netz ...
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Sonstiges 
 
 
Theatertipp: PELLÉAS ET MÉLISANDE
Oper von Claude Debussy
Musiktheater
Nach dem Schauspiel von Maurice Maeterlinck
Samstag, 25. Mai 2019 // Freiburger Theater, Großes Haus // 19.30 Uhr
Einführung 19.00 Uhr

Claude Debussy ist hingerissen: Was der Komponist in Maurice Maeterlincks Bühnendrama PELLÉAS ET MÉLISANDE zwischen den Zeilen liest, überwältigt ihn, denn nahezu alles, was die Geschichte ausmacht, bleibt unausgesprochen. „Ich habe also nach Musik gesucht hinter all den Schleiern“, schreibt Debussy, der nicht nur versucht, dem Drama der Andeutungen gerecht zu werden, sondern darin die eigene Zielsetzung vorgefertigt findet: „Zwei gepaarte Träume: Das ist mein Ideal.“ Für das Liebespaar Pelléas und Mélisande gibt es kaum eine treffendere Beschreibung. Auf gar keinen Fall eine poetischere. Doch so traumtrunken die beiden Liebenden auch in ihren impressionistischen Welten schwelgen, so herrscht dahinter doch das unsagbare Grauen. Schon als Golaud auf die von der Welt verlassene Mélisande trifft, ist es existent. Golaud und Mélisande heiraten, ziehen sich noch weiter zurück. Die schicksalhafte Begegnung Mélisandes mit Golauds jüngerem Bruder Pelléas lässt sich dennoch nicht verhindern: Und also paaren die beiden Träumer ihre Träume. Und finden doch nicht zueinander. Golaud steht zwischen ihnen. Das Grauen ebenso. Jeder Satz, jede Regung zielt auf den unsagbaren Schrecken, den beide in ihrem Inneren tragen. Jeder einen anderen Schrecken. Und doch verbindet er sie. Es ist eine leise Liebe, unaufdringlich und rätselhaft, unschuldig und jenseitig – und könnte doch schöner nicht sein. Und so ist seine einzig vollendete Oper für Debussy auch ein dezidierter „Versuch zur Schönheit“, sein vielfarbiger Klangstrom dabei einzigartig.

Musikalische Leitung Fabrice Bollon Regie Dominique Mentha Ausstattung Sylvan Müller, Ingrid Erb Licht Michael Philipp Chordirektor Norbert Kleinschmidt Dramaturgie Heiko Voss

Mit John Carpenter(Pelléas), Georg Festl (Golaud), Jin Seok Lee (Arkel), Jongsoo Yang (Arzt), Katharina Ruckgaber(Mélisande), Anja Jung (Geneviève), Seonghwan Koo (Hirte), Statisterie des Theater Freiburg, Opernchor des Theater Freiburg, Philharmonisches Orchester Freiburg

Weitere Termine:
Donnerstag, 30.05.2019 // Großes Haus // 18.00 Uhr
Mittwoch, 12.06.2019 // Großes Haus // 19.30 Uhr
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Hörbuchtipps 
 
Hörbuchtipp: Marie Lacrosse
 
Hörbuchtipp: Marie Lacrosse "Das Weingut. Aufbruch in ein neues Leben"
Roman
Ungekürzte Lesung mit Katrin Fröhlich

Ein Weingut im Elsass, eine verbotene Liebe, ein schweres Schicksal

Die Ehe zwischen dem Dienstmädchen Irene und dem reichen Erben Franz sollte eine Liebesheirat sein. Doch nach einer ungeheuerlichen Enthüllung von Franz' Vater verlässt Irene Franz ohne ein Wort. Einsam bringt sie ihren Sohn Fränzel zur Welt und tritt eine Stelle als Textilarbeiterin in einer Fabrik an. Dort wird sie mit menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen konfrontiert. Nach einer Zeit bitterer Plackerei lernt Irene den Arbeiterführer Josef kennen. Obwohl sie Franz noch immer liebt, beginnt sie eine Beziehung mit ihm. Franz ist tief deprimiert durch Irenes Weggang, zumal er den Grund hierfür nicht kennt. Doch eines Tages steht Irene zufällig vor ihm …

Hörverlag 2019, Hörbuch Download, Laufzeit: 19h 35 min, € 29,95 [D]
ISBN: 978-3-8445-3332-3
 
 

Sonstiges 
 
 
Karlsruhe: Sonntagscafé mit Geschichten zum Reisen in Asien
"An den Straßenrändern aufgelesen": Vortrag von Georg Felsenberg am 19. Mai

"An den Straßenrändern aufgelesen… Neue Geschichten vom Reisen in Asien" nennt Georg Felsenberg seinen Vortrag am 19. Mai um 11 Uhr im Sonntagscafé, Kaiserallee 12 d. In neuen Texten erzählt er über "Falsche Vampire", "Frauen mit grünen Augen" und den "Tiger von Lao Cai". Seine Begegnungen mit Tempeldienern, Heiligen und Dieben werden zu meist heiteren Geschichten vom Reisen in Indien, Myanar, Vietnam und Sri Lanka.

Bisher veröffentlichte Felsenberg in fünf Büchern Geschichten aus zwölf solcher Reisen. Der frühere ARD-Fernsehreporter und Redakteur schreibt heute Texte für ein Hilfsprojekt im Norden von Bangladesch.
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Sonstiges 
 
Freiburger Theater Compagnie: Der Geizige
Der Geizige (c) Freiburger Theater Compagnie
 
Freiburger Theater Compagnie: Der Geizige
Frei nach Molière
Fr 17.05. & Sa 18.05. | jeweils 20:30 Uhr | Kammertheater im EWERK Freiburg

Der reiche und geizige Witwer Harpagon hält seine Tochter Elise und seinen Sohn Cleante an sehr strengen Zügeln. Seine Tochter Elise liebt heimlich Valère, der sich bei Harpagon als Hausverwalter und Finanzberater hat einstellen lassen. Sein Sohn Cléante liebt ebenso heimlich die schöne Mariane, die in materiellen Nöten ist. Bevor jedoch die Kinder ihren Vater Harpagon ins Vertrauen ziehen können, eröffnet dieser ihnen, dass er demnächst selbst die schöne Mariane heiraten werde und dass er für seine beiden Kinder schon wohlhabende Kandidaten ausgewählt habe.

Doch Cleante gibt sich nicht so schnell geschlagen und sucht nun nach einem Weg, seine große Liebe – gegen seines Vaters Willen – doch noch für sich gewinnen zu können. Wären da nur nicht seine Schulden und dieser mysteriöse Kreditgeber, die ihm das Leben schwer machen ...

Harpagons Welt besteht einzig und allein aus Geldvermehrung, Geldvermarktung und Geldsicherung. Und das nicht nur in seiner im Garten vergrabenen Geldkassette, sondern in Aktien, Wertpapieren, Krediten und Schuldscheinen, Anlagen in Investmentfonds, Gold und Silber. Alles dreht sich bei ihm ums Geld und er will eine schöne junge Frau an seiner Seite! Die letzte Hoffnung scheint die Heirats- und Partnervermittlerin Frosine zu sein, die ein – unter strengem Sparzwang zusammengestelltes – Abendessen zum Anlass nimmt, alle zusammenzuführen und die Weichen zu stellen. Als alle aufeinandertreffen platzt die Bombe!
Eine heitere, turbulente Komödie um GELD und LIEBE.

Koproduktion mit dem Burgbachkellertheater Zug, Schweiz & dem E-WERK Freiburg

MIT
Spiel: Bernd Lafrenz, Christine Kallfaß, Olaf Creutzburg und Nicole Djandji-Stahl
Regie: Abel Aboualiten
Mit freundlicher Unterstützung der LBBW

Eintritt 16,00 / 12,00 €
 
 



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Stadtplan Freiburg

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