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Mittwoch, 20. März 2019
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Sonstiges 
 
 
»So weit wir es fassen können«
Am Sonntag, den 17.03.2019 findet von 15.00 bis 18.00 Uhr in Zusammenhang mit der Ausstellung von Ruth Loibl »So weit ich es fassen kann« in der Katholischen Akademie Freiburg ein Workshop »mit praktischen Zugriffen« statt. Bei dem Workshop soll es um die Frage nach Wahrheit und Wirklichkeit im Kunstwerk und um den Prozess der Werkentstehung überhaupt gehen. Sowohl im Gespräch mit der Künstlerin als auch im eigenen kreativen Schaffen soll der Nachmittag dazu dienen, Kunst besser begreifen und verstehen zu können.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 10,00 €, ermäßigt 8,00 €. Eine Anmeldung bis zum 12. März 2019 ist erforderlich (mail@katholische-akademie-freiburg.de)
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Sonstiges 
 
Theatertipp: BACANTES - PRELÚDIO PARA UMA PURGA
BACANTES - PRELÚDIO PARA UMA PURGA / Foto: Filipe Ferreira
 
Theatertipp: BACANTES - PRELÚDIO PARA UMA PURGA
Marlene Monteiro Freitas
Tanz im Freiburger Theater
Freitag, 15. März 2019 // Großes Haus // 19.30 Uhr
Embodied Introduction mit Dr. Adriana Almeida Pees um 18.45 Uhr im Winterer-Foyer
Im Anschluss an die Vorstellung Künstlerinnengespräch mit Marlene Monteiro Freitas im Winterer-Foyer

Es beginnt bei Euripides, endet im Sitzen und nennt sich BACANTES – PRELÚDIO PARA UMA PURGA. Die jüngste Arbeit der kapverdischen Choreografin Marlene Monteiro Freitas nimmt ihr Publikum auf eine zweistündige bizarre Reise mit. Grundlage der Arbeit bildete das Drama DIE BAKCHEN von Euripides, ein Klassiker der Ekstase über die Anhängerinnen des Gottes Dionysos. Es folgten eine Woche Proben mit ihrem Ensemble zum Stoff und eine kurze Reise der Choreografin nach Athen, der Ursprungsstadt des Dramas, und eine Erkenntnis darüber, dass die Griechen wohl gerne sitzen. Schließlich inszenieren acht Tänzer_innen und fünf Trompeter_innen eine skurrile Ekstase auf Stühlen.

Es gelingt der Choreografin auf ganz natürliche Weise mythologische Motive und Figuren der Popkultur durcheinander zu würfeln um starke, genderübergreifende Figuren aufsitzen zu lassen. Ordnung, Vernunft, Rationalität, Rausch und Exzess verschmelzen – wir sitzen inmitten des Apollinischen und des Dionysischen – zu komplexen Figuren auf der Bühne, denen motorisch, gestisch und stimmlich einiges abverlangt wird.

Ein groteskes Spiel, in dem Notenständer unterschiedlichsten Formen und Nutzungsweisen ausgeliefert sind oder Gartenschläuche mit Trichtern und Trompetenmundstücken an den jeweiligen Enden divergent eingesetzt werden. Marlene Monteiro Freitas’ Arbeiten sind präzise und minutiös durchchoreografiert und bannen ihr Publikum nicht allein durch das reale Spektakel, sondern vor allem durch den ihr eigenen, temperamentvollen, musikalischen Rhythmus.

Choreografie Marlene Monteiro Freitas Licht und Bühne Yannick Fouassier Sound Tiago Cerqueira Stühle Joao Francisco Figueira, Luís Miguel Figueira

Mit Tomás Moital, Andreas Merk, Betty Tchomanga, Cookie, Cláudio Silva, Flora Détraz, Yaw Tembe, Guillaume Gardey de Soos, Johannes Krieger, Lander Patrick, Marlene Monteiro Freitas, Miguel Filipe, Goncalo Marques
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 11. bis 17. März
Augustinermuseum

Hinweis
Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am
Bau. Das Dachgeschoss und Teile des zweiten
Obergeschosses sind daher momentan nicht zugänglich.
Wegen dieser Einschränkungen gilt für die Dauerausstellung
ein reduzierter Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Kunstpause
Um die Spuren der Moderne geht es bei einer Kurzführung
durch die Ausstellung "Faszination Norwegen.
Landschaftsmalerei von der Romantik bis zur Moderne" mit
Kuratorin Mirja Straub. Sie findet am Mittwoch, 13. März, um
12.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Die
Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5
Euro.

Orgelmusik
Studierende der Musikhochschule Freiburg spielen am
Samstag, 16. März, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der
Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Das
Konzert kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3
Euro.

Haus der Graphischen Sammlung

Faszination Norwegen. Edvard Munch
Eine Führung durch die Ausstellung „Faszination Norwegen.
Edvard Munch“ ist am Samstag, 16. März, um 15 Uhr im Haus
der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum,
Salzstraße 32, geboten. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu
kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Museum für Neue Kunst

Lesung mit Thomas Knoefel
Eine Lesung mit Thomas Knoefel findet am Donnerstag, 14.
März, um 19 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße
10a, statt. Der Autor liest aus seinem Buch „Okkultes Brevier.
Ein Versuch über das Medium Mensch“, das diese Jahr
erscheint. Der Eintritt ist frei.

Museum für Stadtgeschichte

Handwerk, Handel und Gewerbe seit dem Mittelalter
„Handwerk, Handel und Gewerbe vom Mittelalter bis in die
Neuzeit“ lautet das Thema einer Führung im Museum für
Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, am Sonntag, 17. März, um
12 Uhr. Das Handwerk spielte seit dem Mittelalter eine
bedeutende Rolle für die Freiburger Wirtschaft. Im Fokus der
Führung stehen die Organisation in Zünften, der
Silberbergbau und die Edelsteinschleiferei. Die Teilnahme
kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Tales & Identities – Blick hinter die Kulissen
Einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Ausstellung
„Tales & Identities. Deine Entscheidung – Deine Geschichte“
bietet das Archäologische Museum Colombischlössle,
Rotteckring 5, am Freitag, 15. März, um 17 Uhr. Jugendliche
des Clubs „Junges ArCo“ haben die Ausstellung mitentwickelt.
Wie entstanden die Ideen? Woher kommen die Funde?
Projektleiterin Angelika Zinsmaier und Mitglieder des
Jugendclubs stehen Rede und Antwort. Die Teilnahme kostet
den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Familienführung: Salve Schlaubix! Salve Pfiffikus!
Womit spielten römische und keltische Kinder? Wie wohnten
sie? Und was gab es zum Mittagessen? Welche Geschichten
hinter den Fundstücken stecken, erfahren Familien mit
Kindern ab 5 Jahren am Sonntag, 17. März, um 14 Uhr im
Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5.
Die Familienführung findet in der aktuellen Schau „Tales &
Identities: Deine Entscheidung – Deine Geschichte“ statt. Die
Teilnahme kostet 2 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt
von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Museum Natur und Mensch

Schmuckworkshop mit Straußenei-Schalen
Um den weißen Schmuck der Kalahari dreht sich ein
Familiennachmittag am Samstag, 16. März, um 15 Uhr im
Museum Natur und Mensch, Gerberau 32. Familien mit
Kindern ab 6 Jahren gestalten einen eigenen Straußenei-
Anhänger – ähnlich wie die Khoisan im südlichen Afrika. Denn
Straußeneier schmecken nicht nur lecker, ihre stabilen
Schalen eignen sich auch hervorragend, um daraus Schmuck
herzustellen. Die Teilnahme kostet 2 Euro plus 1 Euro für das
Material.

Inklusive Familienführung: Was schlüpft denn da?
Eine inklusive Familienführung zum Thema „Was schlüpft
denn da?“ bietet das Museum Natur und Mensch, Gerberau
32, am Sonntag, 17. März, um 11 Uhr. Familien mit Kindern
ab 6 Jahren werfen zusammen mit der
Gebärdendolmetscherin Bea Blumrich einen Blick ins Ei. Und
was da heranwächst, muss nicht immer ein flauschiges Küken
sein – auch Krokodile und Riesenschlangen beginnen ihr
Leben im Ei. Die Teilnahme kostet 2 Euro, für Erwachsene
zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die
Teilnahmezahl ist begrenzt.
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Ausstellungstipp: Auf Messers Schneide
Der Chirurg Ferdinand Sauerbruch zwischen Medizin und Mythos
Eröffnung der neuen Sonderausstellung des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité in der Hörsaalruine.
Donnerstag, 21. März 2019, 19.00 Uhr

Sauerbruch – ein Mythos: Wie kein zweiter Arzt gilt Ferdinand Sauerbruch (1875-1951) als Inbegriff des Chirurgen. Gleichzeitig scheiden sich an ihm die Geister. Im Operationssaal gibt er alles, behandelt jeden ohne Unterschied. Als Generalarzt und Forschungsgutachter wusste er in der Zeit des Nationalsozialismus aber auch um die Praxis verbrecherischer Menschenversuche im KZ und erhob seine Stimme dagegen nicht. Wie ging das zusammen? Wer war dieser Mensch? Wie wurde er zum zwiespältigen Idol? Die Ausstellung ‚Auf Messers Schneide‘ zielt auf ‚den ganzen Sauerbruch‘. Sie folgt seinem beruflichen Werdegang aus kleinbürgerlichen Verhältnissen. Zeichnet seine wesentlichen Lebensstationen über Breslau, Zürich und München bis Berlin nach. Würdigt seine medizinischen Leistungen wie die Entwicklung der Unterdruckkammer für Operationen am offenen Brustkorb oder die Konstruktion aktiv beweglicher Prothesenarme. Die Ausstellung begleitet seine Auftritte auf öffentlicher Bühne und zeigt ihn als politischen Akteur. Dabei wird auch seine ambivalente Haltung zum Nationalsozialismus thematisiert. Deutlich wird, wie sein Ansehen über das Kriegsende hinauswuchs, das er operierend im Bunker der Charité-Chirurgie erlebte. Bis heute prägt seine Figur maßgeblich das Bild des ärztlichen Halbgottes in Weiß.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Alexander Hagelüken
 
Buchtipp: Alexander Hagelüken "Lasst uns länger arbeiten!"
Lauert am Ende des Arbeitslebens die Altersarmut? Acht von zehn Deutschen fürchten, dass ihre Rente nicht reichen wird. Jeder Dritte bezeichnet es als seine größte Sorge, im Alter zu verarmen. Diese Ängste haben einen guten Grund: Alexander Hagelüken, Leitender Wirtschaftsredakteur der Süddeutschen Zeitung, warnt in "Lasst uns länger arbeiten" vor dem, was uns droht: sinkendes Rentenniveau, höhere Beiträge, steigende Gesundheitskosten, mangelnde Vorsorge.

Für alle unter 50 sieht es düster aus – es sei denn, das Rentensystem wird grundlegend umgestaltet.
In einer Generation wird es in Deutschland 200.000 Hundertjährige geben – das sind so viele Menschen, wie in Saarbrücken oder Rostock leben. Die Deutschen leben bald im Schnitt bis 90, starten beruflich oft erst mit 30. Aber die Politiker suggerieren uns trotzdem, wir müssten nur bis etwa 60 arbeiten.

Diese Manipulation wird dazu führen, dass alle Jüngeren unter 50 drastisch viel mehr in die Rentenkasse zahlen müssen. Das aktuelle SPD-Versprechen, das Rentenniveau bis 2040 zu garantieren, katapultiert den Beitrag von unter 19 auf 30 Prozent des Lohns – und löst eine Massenflucht aus dem Rentensystem aus.

Alexander Hagelüken schlägt eine faire Reform vor: Wahlgeschenke für Beamte und heutige Senioren kassieren, bessere Berufschancen für Frauen schaffen, Riester-Flop reparieren – und länger arbeiten: Im Schnitt bald bis 69 oder 70. Die Deutschen sind viel gesünder und leistungsfähiger als früher, sagen Ärzte und Altersforscher unisono. Eine faire Reform verhindert Altersarmut, die sonst dramatisch ansteigt.

Längeres Arbeiten kommt oft auch den Interessen normaler Arbeitnehmer entgegen: Wer im Beruf bleibt, bleibt länger gesund und geistig fit, empfindet Sinn und erhält soziale Kontakte. Ein paar Jahre in Teilzeit auszuschwingen, tut Körper und Psyche besser als das abrupte Aufhören von heute auf morgen. Länger Arbeiten passt zu einer Lebensplanung, in der man die Jahrzehnte zuvor die Arbeitszeit reduziert, um sich stärker um Kinder, ältere Angehörige oder berufliche Fortbildung zu kümmern - statt alles in die Jahre zwischen 30 und 50 zu stopfen.

Länger Arbeiten ist keine neoliberale Ausbeutung, wenn die Bedingungen stimmen:

- Wenn die Politik jene besser als heute auffängt, die nicht so lange können
- wenn Firmen anders mit Mitarbeitern umgehen
- wenn die Berufswelt gesünder und interessanter gestaltet wird

Der Auktor Alexander Hagelüken, geboren 1968, ist Leitender Wirtschaftsredakteur der Süddeutschen Zeitung. Zuvor war er Leiter des Geldteils der SZ, Europakorrespondent in Brüssel, Parlamentskorrespondent in Bonn und Berlin. Für seine journalistische Arbeit wurde er vielfach mit Preisen ausgezeichnet.

Droemer Verlag 2019, 224 Seiten, € 16,99 (D)
ISBN: 978-3-426-27778-2
 
 

Bibliotheken 
 
 
„Die Europa-Wahl und ihre Bedeutung für die Dreiländerregion“
Vortrag und Diskussion am 12. März in der Stadtbibliothek Freiburg

Das Europe Direct-Informationszentrum Freiburg lädt herzlich ein zum Vortrags- und Diskussionsabend „Die Wahl des Europäischen Parlaments und ihre Bedeutung für die Dreiländerregion am Oberrhein“ am Dienstag, 12. März, um 19.15 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17. Die französische Politologin Clémence Hacke, der ehemalige Schweizer Nationalrat Andreas Gross und Natalia Ansa Held vom Euro-Institut Kehl, diskutieren über den möglichen Ausgang und die Konsequenzen der Europawahl für den Oberrhein. Florian Schmid, Präsident der Gesellschaft für grenzüberschreitende Zusammenarbeit (GFGZ), stellt das Wahlverfahren kurz vor und moderiert die Veranstaltung.

Ende Mai wählen die Bürgerinnen und Bürger der EU ein neues Parlament. Das Ergebnis wird sich auf die Dreiländerregion auswirken. Aufgrund der erstarkten populistischen Bewegungen, des Brexit und zahlreicher wirtschaftlichen Herausforderungen in Europa sind die kommenden Wahlen besonders interessant. Wer entscheidet in der europäischen Politik? Welche Rolle hat das Europaparlament? Welche Themen bestimmen die nächsten Jahre? Wie wirkt sich das Ergebnis auf die deutsch-französisch-schweizerische Grenzregion aus? Nach der Veranstaltung stellen sich die Referent/innen bei einem Apéro der Diskussion.

Eine Kooperationsveranstaltung der Europa-Union, der Gesellschaft für grenzüberschreitende Zusammenarbeit, der Jungen Europäer, der VHS und des Europe Direct-Informationszentrums.

Der Eintritt ist frei.
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Der Schatz der Taverne
Kriminalhörspiel von Robert Hültner
Mit: Brigitte Hobmeier, Florian Karlheim u. v. a.
Komposition: zeitblom
Regie: Ulrich Lampen
(Produktion: BR 2019)
Audio unter SWR.de/swr2/hoerspiel

Im Brucker Rathaus beschwert sich Investor Strasser darüber, dass seine Umbaupläne für ein altes Palais in der Altstadt noch immer nicht genehmigt worden sind. Vergeblich versucht man ihm zu erklären, dass es sich bei diesem Gebäude um eines der ältesten Bauwerke der Stadt handelt. Aber nicht nur die Stadt und das Denkmalschutzamt stemmen sich gegen Strassers rücksichtsloses Vorhaben, sondern auch eine täglich anwachsende Gruppe empörter Brucker Bürger. Als der Investor kurz darauf tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf Vlassos, dessen Taverne sich in dem alten Gemäuer befindet - und dessen Existenz vernichtet wäre, wenn sich Strasser mit seinen Plänen durchsetzen würde.

Freitag, 15.03.2019, 22:03 Uhr, Ursendung 54´00 Min.
SWR2 Krimi - ARD Radio Tatort
Sonntag, 17.03.2019, 21:03 Uhr Zweitsendung SWR4 BW
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Spuktakel: Sprechperformance zur Ausstellung
Eine akustische Collage aus Lyrik und Prosa, Erzählungen, Stimmen, Rhythmen und Lauten erwartet das Publikum beim „Spuktakel“ am Samstag, 16. März, um 15 Uhr und am Sonntag, 17. März, um 11 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Die Sprechperformance-Gruppe der Pädagogischen Hochschule Freiburg spielt, spricht und tönt in der Ausstellung „To Catch a Ghost“.

Eine Anmeldung ist bis Donnerstag, 14. März, unter museumspaedagogik@stadt.freiburg.de erforderlich. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Um eine Spende wird im Anschluss gebeten.
 
 



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