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Montag, 17. Februar 2020
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Sonstiges 
 
 
Karlsruhe: Bewerben für Kunsthandwerkerhütte auf dem Christkindlesmarkt
Städtisches Marktamt nimmt bis 30. Juni Anmeldungen entgegen

Die Kunsthandwerkerhütte ist fester Bestandteil des Karlsruher Christkindlesmarkts und darf auch bei der 2020er Ausgabe der Weihnachtsstadt vom 26. November bis 23. Dezember nicht fehlen. Interessierte können sich bis zum 30. Juni um die Teilnahme bewerben. Ausschreibung und Bewerbungsformular sind auf der Homepage der Stadt unter www.karlsruhe.de/b3/maerkte/christkindlesmarkt zu finden, Fragen beantwortet das städtische Marktamt unter Telefon 0721/133-7220.
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
Ausstellung „Germania. Marke & Mythos“
© Museumsstiftung für Post und Telekommunikation
 
Ausstellung „Germania. Marke & Mythos“
Museum für Kommunikation, Frankfurt
13. Februar 2020 bis 31. Mai 2020

Am 1. Januar 1900 gab die Deutsche Reichspost eine Serie von neuen Briefmarken heraus, in deren Mittelpunkt Marken mit dem Motiv der „Germania“ standen. Diese Serie war insgesamt 22 Jahre lang in Gebrauch, eine für Briefmarken ganz ungewöhnlich lange Umlaufdauer. Dieser lange, historisch sehr wechselvolle Zeitraum erklärt aber auch, warum die „Germania“ bis heute zu den bekanntesten und prägendsten Postwertzeichen Deutschlands gehört.

Das Museum für Kommunikation Frankfurt zeigt aus dem Bonner Archiv für Philatelie erstmals öffentlich eine Auswahl der zahlreichen Konkurrenzentwürfe rund um den Gewinnerentwurf des Grafikers Paul Eduard Waldraff. Ihre Motive lassen bedeutende Rückschlüsse auf die politische Situation zu.

Mit der Ausstellung präsentiert das Museum für Kommunikation nicht nur bisher niemals ausgestellte Marken und Grafiken einer breiten Öffentlichkeit, sondern es nimmt das Motiv zum Anlass für einen kritischen Blick auf das aktuell vieldiskutierte Thema einer nationalen Identität, die stets neu definiert werden muss. Dafür steht beispielhaft das YouTube-Magazin „Germania“.
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Sonstiges 
 
 
JUNGES THEATER: DRACULA
Bram Stokers legendärem Vampir auf der Spur
Für alle Unerschrockenen ab 12 Jahren und Erwachsene

Samstag, 15. Februar 2020 // 19.00 Uhr // Freibuger Theater, Werkraum

Stellen Sie sich vor, es ist Nacht, der Vollmond hängt hoch am Himmel und eine Kutsche donnert den geschlungenen Weg entlang. In der Ferne heult ein Wolf, die Pferde schnaufen vor Anstrengung und Nervosität, und du hast dein Ziel klar vor Augen: das verwinkelte Schloss des Grafen.

Ausgehend von Bram Stokers weltberühmten Roman ist das Team hinter KARLSSON VOM DACH jetzt den Spuren des legendären Vampirs nach Transsilvanien gefolgt. Es hat sämtliche Warnungen in den Wind geschlagen, an Burgtore geklopft, Fledermäuse gefüttert und sich in muffige Umhänge gehüllt. Mit gespitzten Zähnen und merklich blasser Haut kehren die Reisenden nun nach Freiburg zurück und beschwören mit viel Nebel und Musik die Schatten ihrer Reiseerlebnisse noch einmal herauf. Auf der schmalen Grenze zwischen Wirklichkeit und Fantasie verweben sich Vampirmythen mit knallharten Fakten und schnell pulsiert frisches Blut durch die alte Geschichte vom Fürsten der Finsternis. Ein Theaterabend über Einsamkeit, Unsterblichkeit und Freundschaft – und die Frage, warum wir uns so gerne gruseln.

Nach Franz Kafkas DIE VERWANDLUNG entsteht mit DRACULA eine neue Werkraumproduktion, die einen Klassiker der Weltliteratur generationsübergreifend auf die Bühne bringt. Am Sa, 28.03.2020 zeigen wir DRACULA übrigens in einer Late-Night-Vorstellung um 22.00 (!) Uhr.

Regie und Performance Jan Paul Werge, Michael Kaiser, Benedikt Grubel, Gesa Bering Kostüme Sarah Mittenbühler Musik Jan Paul Werge Videoeffekte Robert Läßig
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Angespannt
Von Joachim Geil
Mit: Marion Breckwoldt, Stefan Hunstein, Sören Wunderlich u. a.
Musik: Peter Kaizar
Regie: Leonhard Koppelmann
(Produktion: SWR 2020 - Ursendung)

Am 26. August 1819, kurz vor seinem 70. Geburtstag besteigt Johann Wolfgang von Goethe seine Kutsche, um zur Kur nach Karlsbad zu fahren. So weit, so wirklich. Dann aber geschieht etwas, das nie passiert ist. Buchstäblich am Wegesrand steht Hartwig Hundt, Schriftsteller, Hetzer und Antisemit. Hundt erkennt Goethe nicht. Goethe weiß nicht, wer Hundt ist. Aber er nimmt den Mann mit. Auf der Weiterfahrt unterhalten sie sich: über Religion und Politik, den Islam und das Judentum, über Pressefreiheit und Bürgerrechte, über falsche Gerüchte und erlogene Wahrheiten. Fast ein Gespräch der Gegenwart ...

Sonntag, 16. Februar 2020, 18:20 Uhr, Ursendung, 90´00 Min.
SWR2 Hörspiel am Sonntag
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Stanley Rosenberg
 
Buchtipp: Stanley Rosenberg "Der Selbstheilungsnerv"
So bringt der Vagus-Nerv Psyche und Körper ins Gleichgewicht - Mit 8 einfachen Übungen. Hilft bei Migräne, Verdauungsbeschwerden, Tinnitus, Ängsten und Depressionen.

„In der Ruhe liegt die Kraft“ – diese scheinbar banale Redensart kommt aus der Erkenntnis, dass Ruhelosigkeit und Stress den Menschen lähmen und viele körperliche und seelische Beschwerden verursachen, etwa Migräne, Verdauungsbeschwerden, Herz-Rhythmus-Störungen oder Ängste und Depressionen.
Anspannung und Stress werden durch einen Teil des vegetativen Nervensystems gesteuert, der Sympathikus genannt wird. Damit wir uns erholen können, muss also der Gegenspieler aktiviert werden: Der Parasympathikus sorgt für Entspannung, Regeneration und „Auftanken“. Im parasympathischen Nervensystem ist vor allem der vordere Ast des Vagusnervs gefragt - der sogenannte ventrale Vagusnerv -, der Signale besonders schnell weiterleiten kann und daher eine maßgebliche Rolle spielt für unser soziales Kommunikationssystem, für die Zugewandtheit hin zu anderen Menschen und für das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.
Nicht selten kommt es heutzutage aufgrund von anhaltendem Stress und chronischer Überforderung jedoch zu einer Blockierung dieser heimlichen Schaltzentrale im menschlichen Nervensystem. Ist die Funktion des ventralen Vagusnervs gestört, kann sich auch der Körper nicht mehr erholen, er bleibt gefangen in der Überreizung und zahlreiche Krankheiten sind die Folge.
Stanley Rosenberg hat in seiner mehr als 30-jährigen Erfahrung als Körpertherapeut erkannt, dass der Vagusnerv die Hauptrolle für unsere körperliche und seelische Gesundheit spielt. Er erklärt die Zusammenhänge im Körper und die essenzielle Bedeutung des Vagusnervs für unsere Gesundheit und stellt acht Übungen vor, um den Vagusnerv zu aktivieren und Blockaden zu lösen. Auch eine Verbindung zwischen einer gestörten Vagusfunktion und autismusbedingtem Verhalten scheint sich abzuzeichnen; hier eröffnet der Autor neue Möglichkeiten für die Autismus-Therapie.
Diese praktische umsetzbare Anleitung zeigt Betroffenen, Ärzten, Psychologen, Körpertherapeuten und Angehörigen, wie sich die Funktion des Vagusnervs maximieren lässt. So finden Körper und Seele in einen Zustand von Sicherheit zurück, in dem die Selbstheilungskräfte, die in jedem Menschen angelegt sind, von ganz alleine wieder ihre Wirkung entfalten.

VAK Verlag 2018, 328 Seiten, € 22,00
ISBN 978-3867312110
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Das dunkle Netz
Kriminalhörspiel von Katja Röder
Mit: Ueli Jäggi, Karoline Eichhorn u. a.
Regie: Alexander Schuhmacher
(Produktion: SWR 2020)
Audio unter SWR2.de/hoerspiel

Amoklauf in einer Schule. Ein 17-Jähriger hat mehrere Menschen erschossen. Die LKA-Ermittler Finkbeiner und Brändle sind erschüttert, die Tat scheint unerklärlich. Komisch sei er halt gewesen, sagen Mitschüler, richtig gemocht habe ihn niemand. Woher hatte der Täter seine Waffe? Aus dem Waffenschrank des Vaters? Unmöglich, beteuert der verzweifelte Mann. Kommt die Polizei im Darknet weiter, das kaum Spuren seiner Nutzer hinterlässt? Der Fall nimmt Anleihen bei der jüngsten deutschen Rechtsgeschichte, in der erstmals der Betreiber eines Darknet-Forums als Mitverantwortlicher wegen fahrlässiger Tötung verurteilt wurde.

Freitag, 14. Februar 2020, 22:33 Uhr, Ursendung, 54´00 Min.
SWR2 Krimi - ARD Radio Tatort
Sonntag, 16. Februar 2020, 21:03 Uhr, Zweitsendung SWR4 BW
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Ingrid Rodewald / Mélody Seiwert: Vegetation – Verbindung in Verantwortung
Vernissage und Ausstellung

Am Montag, 17. Februar um 19 Uhr lädt die Katholische Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, zur Vernissage der Ausstellung von Ingrid Rodewald und Mélody Seiwert zum Thema „Vegetation – Verbindung in Verantwortung“ ein. Die Freiburger Kunsthistorikerin und Kuratorin Susanne Meier-Faust wird in die Collagen und Fotografien der beiden Künstlerinnen aus Frankreich und Deutschland einführen. Der Pianist Sebastian Ruf begleitet die Vernissage musikalisch. Der Eintritt ist frei.
Die Vernissage wird unterstützt von der Association AsArt – Conception et réalisation de projets artistiques et interculturels.

Ingrid Rodewald und Mélody Seiwert nehmen in ihren Kunstwerken die Sehnsucht nach der Natur und die Verantwortung für die Umwelt in den Blick – jedoch auf ganz unterschiedliche Weise: Ingrid Rodewald untersucht in ihren Collagen anhand von Plakatwerbung soziologische Aspekte der Gesellschaft. Mélody Seiwert fotografiert Pflanzenteile und interessiert sich für wissenschaftliche Kreisläufe und Zusammenhänge in der Natur.

Die Collagen und Fotografien von Ingrid Rodewald und Mélody Seiwert sind vom 18. Februar bis 8. Mai 2020, Montag bis Freitag von 08.30 bis 18.30 Uhr, in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, zu sehen.
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Sonstiges 
 
Stühle aus Beckmann-Ausstellung suchen neues Zuhause
Acht der zehn Stühle ... / Foto: Marc Doradzillo
 
Stühle aus Beckmann-Ausstellung suchen neues Zuhause
Noch bis Sonntag, 16. Februar, läuft die Ausstellung „Max Beckmann. Die Sammlung Classen“. Nach Ausstellungsende verschenkt das Museum für Neue Kunst zehn Stühle an Interessenten.

Bei der Schau im Haus der Graphischen Sammlung können die Besucherinnen und Besucher einen Blick in Beckmanns persönliches Umfeld werfen und seine guten Freunde kennenlernen. Zwischen den Grafiken im Ausstellungsraum stehen zehn Stühle stellvertretend für zehn Weggefährtinnen und Vertraute des Künstlers, unter ihnen die Schriftstellerin Lili von Braunbehrens und seine zeitweilige Geliebte Hildegard Melms, genannt „Naïla“. Die mit blauem Samt und gelben Akzenten restaurierten Flohmarktstücke suchen nun ein neues Zuhause.

Wer sich ein wenig Beckmann-Flair im heimischen Wohnzimmer wünscht, schreibt bis Freitag, 14. Februar, eine Mail an den Freundeskreis des Museums für Neue Kunst: info@pro-mnk.de. Bitte ein kurzes Statement beifügen, warum Interesse an einem der Ausstellungsstücke besteht. Die Stühle tragen Namen. Wer sich einen bestimmten Stuhl wünscht, kann dies angeben. Bei mehreren Bewerbern entscheidet das Los. Die Stühle sind nach Vereinbarung zwischen dem 18. und dem 20. Februar im Haus der Graphischen Sammlung abzuholen.
 
 



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