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Sonntag, 9. August 2020
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Michaela Dalchow
 
Buchtipp: Michaela Dalchow "Waldbaden entdecken für Dummies"
Waldbaden – Eine Kur für Körper, Geist und Seele, nicht nur bei Burn-out und Stress

Einfach mal abschalten – Waldbaden macht es möglich. Wir atmen buchstäblich auf, wenn wir im Wald unterwegs sind. Diese positiven Sinneseindrücke bewusst zu erleben, bietet gerade stressgeplagten Menschen die Möglichkeit, sich zu entspannen und wohlzufühlen. In ihrem Ratgeber „Waldbaden entdecken für Dummies“ zeigt die Gesundheits- und Waldbaden-Expertin Michaela Dalchow, wie man die heilende Wirkung des Waldes für sich nutzt.

Es ist egal zu welcher Jahreszeit, bei welchem Wetter, ob Sie allein oder in einer Gruppe hinausgehen, Waldbaden geht immer, davon ist Michaela Dalchow überzeugt.

Ihr Ratgeber „Waldbaden entdecken für Dummies“ beschreibt ausführlich alle Vorteile, die dieser besondere Aufenthalt in der Natur mit sich bringt. Der Leser lernt die unterschiedlichen Möglichkeiten des Waldbadens kennen und findet zahlreiche Methoden und Übungen, die man selbst praktizieren kann. Zusätzlich gibt Dalchow einen Überblick über das jahreszeitliche Geschehen im Wald, Empfehlungen für Erlebenswertes und Hinweise zur richtigen Ausstattung. Zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Waldbadens im privaten als auch im beruflichen Zusammenhang bietet sie eine Vielzahl neuer Ideen und Inspirationen. Dank ausführlicher Beschreibungen und Tipps kann jeder den Wald für sich neu entdecken und sich so sein ganz individuelles persönliches Wohlfühlarrangement zusammenstellen.

Dalchow über das Waldbaden: „Lassen Sie den Stress und Ihre Sorgen hinter sich und genießen Sie die heilende Wirkung des Waldes. Der Wald fördert nicht nur Ihre Gesundheit und Ihre Zufriedenheit, sondern eröffnet Ihnen auch ganz neue Perspektiven. Außerdem bietet er Ihnen einen Ausgleich zu unserer hektischen digitalen Welt“.

Die Autorin Michaela Dalchow ist als Coach und Mentaltrainerin in der Natur tätig und hat sich zur Wald-Gesundheitstrainerin weitergebildet. Sie bietet Kurse im Waldbaden. Außerdem hält sie Vorträge zum Thema auf Gesundheitstagen bei Unternehmen und bietet es im beruflichen Gesundheitsmanagement an.

Verlag Wiley 2020, 268 Seiten. € 15,00 (D)
ISBN: 978-3-527-71718-7
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Leon Löwentraut: Jung, provokativ und erfolgreich
Ausstellung bis 20. September 2020
kunsthalle messmer, Riegel am Kaiserstuhl

Der erst 22-jährige Maler Leon Löwentraut hat die Kunstwelt im Sturm erobert und kommt nun nach Riegel am Kaiserstuhl. Seit Ende Juli 2020 zeigt die kunsthalle messmer den international gefeierten Künstler Leon Löwentraut in Kooperation in einer großen Werkschau.
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 10. bis 16. August
Augustinermuseum

Hinweis: Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am Bau. Deshalb ist das Dachgeschoss nicht zugänglich. Es gilt ein eduzierter Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Sonderausstellung ausgenommen.

Kunstpause – Maria ohne Makel
„Maria, ohne Makel“ ist der Titel einer Kurzführung mit Stephanie Stroh am Mittwoch, 12. August, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme an der Führung kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Dienstag, 11. August, 15 Uhr erforderlich.

Orgelmusik im Augustinermuseum
Matthew Wilkinson von der Hochschule für Musik Freiburg spielt am Samstag, 15. August, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der WelteOrgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Das Konzert kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 13. August, 15 Uhr erforderlich.

Führung – 900 Jahre Leben in der Stadt
Eine Führung durch die Ausstellung „freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt“ findet am Sonntag, 16. August, um 10.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Besucherinnen und Besucher erhalten einen umfassenden Einblick in die Stadtgeschichtsforschung vom Zeitpunkt der Verleihung des Marktrechts bis in die Neuzeit. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 13. August, 15 Uhr erforderlich.

Museum für Stadtgeschichte

Führung – Stadtgeschichte(n) aufgedeckt
„Stadtgeschichte(n) aufgedeckt – Von der Ausgrabung zum virtuellen Modell“ lautet der Titel einer Führung durch die Ausstellung „freiburg.archäologie – 200 Jahre Forschen in der Stadt“ am Samstag, 15. August, um 10.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 13. August, 15 Uhr erforderlich.

Museum für Neue Kunst

Führung – Priska von Martin
Eine Führung durch die Ausstellung „Priska von Martin“ findet am Sonntag, 16. August, um 10 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 13. August, 15 Uhr erforderlich.

Museum Natur und Mensch

Führung – Ausgepackt
Die Sammlungen des Museums Natur und Mensch beherbergen tausende Dinge aus aller Welt. Aber wie und wann kamen sie nach Freiburg? Bei einer Führung durch die Ausstellung „Ausgepackt! 125 Jahre Geschichten(n) im Museum Natur und Mensch“ werden am Sonntag, 16. August, um 14 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, die spannenden Geschichten hinter den Objekten enthüllt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 13. August, 15 Uhr erforderlich.
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Der Hund des alten Mannes
Von Oliver Kluck
Nach seinem gleichnamigen Theaterstück
Mit: Andreas Grothgar und den Stimmen von Sonja Anders, John von Düffel, Thomas Oberender, Ulf Schmidt und Christina Zintl
Musik: zeitblom
Regie: Leonhard Koppelmann
(Produktion: SWR 2016)

Leonhard Koppelmann inszeniert Klucks Hörmonolog aus verschiedenen Haltungen eines Ichs heraus, das assoziativ unterschiedliche Themen und Zeiten miteinander verbindet: Ausbeutung; Ausreden (miese); Automobilindustrie; Autorsein; Brecht, Bertolt; Kulturprekariat; Ökonomisierung (total); Phrasen (lahme); Porsche, Ferdinand; Scheinheiligkeit (überall); Theater (letzter totalitärer Ort in einer demokratischen Gesellschaft); Zwangsarbeit.
"Ich schreibe keine Stücke, sondern Texte. Diese haben den Charakter eines Versuchs." (Oliver Kluck)

Sonntag, 16. August 2020, 18:20 Uhr, ca. 58´00 Min.
SWR2 Hörspiel an Sonntag
 
 

Hörbuchtipps 
 
CD-Tipp: Adel Abdel-Latif
 
CD-Tipp: Adel Abdel-Latif "Erfolg macht sexy - Das Gewinner-Mindset"
Erfolg ist machbar!
Das Hörbuch zum Erfolgs-Mindset

„Dein Erfolg beginnt im Kopf!" SPIEGEL-Bestsellerautor Dr. Adel Abdel-Latif kommt in seinem Hörbuch "Erfolg macht Sexy. Das Gewinner-Mindset" sofort auf den Punkt. Als erfolgreicher Unternehmer, Autor, Coach, Mediziner und Kickboxer weiß der Schweizer Medienprofi, wovon er spricht. Sein Hörbuch vermittelt einprägsam, wie jeder sein Mindset konsequent auf Erfolg programmieren kann - und so die eigene Erfolgskurve nach oben schnellen lässt.

Ein simpler Gedankentrick ist entscheidend. Direkt und mitreißend zeigt der vielseitige Ausnahmeunternehmer, wie der Mix aus Wollen, Zeitmanagement, langfristiger Planung und kreativem Optimismus funktioniert. Erfolg ist umsetzbar, lautet die faszinierende Botschaft. Sie wendet sich an alle, die über eine berufliche oder private Veränderung nachdenken, sich mehr persönliche Freiheit oder finanzielle Unabhängigkeit wünschen. Ein Hörgenuss "der etwas anderen Art" - mit hohem Erfolgs-Potential.

Der Schweizer Unternehmer, Mediziner und Autor Dr. Adel AbdelLatif wird von US-Medien als führender Business-Stratege bezeichnet. Vielseitig und erfolgreich agiert der Facharzt für Radiologie als Unternehmer, Coach, Bestsellerautor, Medien-Profi und Sportler. Der ehemalige Mister Schweiz schätzt Herausforderungen, Risikobereitschaft und kreative Lösungen. 1971 in Zürich geboren, lebt er heute mit seiner Familie im Kanton Aargau.

Als Gründer und CEO von zwei internationalen Unternehmen, als Lehrbeauftragter an der Executive School of Management, Technology and Law (ES-HSG) der Universität St. Gallen, als Mediziner, Bestsellerautor und Weltmeister im Kickboxen bringt Adel Abdel-Latif seine hohe Fachkompetenz in den Bereichen Business, Entrepreneurship, Hochleistungssport, Medizin und Coaching ein. Das nun erscheinende Hörbuch "Erfolg macht sexy. Das Gewinner-Mindset" (2019) folgt auf die erfolgreichen Bücher "Quick & Dirty" (2015) und "Die Karrieresau - Erfolg ist kein Zufall" (2017).

In Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügt der charismatische Autor über große Medienpräsenz. Mit einer eigenen TVSendung und als Instagram-Influencer mit fast 100.000 Followern erreicht er auf verschiedenen Ebenen ein sehr breites Publikum.

Audio CD, € 12,50 [D]
EAN 4061707356186
 
 

Lesungen / Vorträge 
 
 
Lesereihe: unter sternen - Vorlesen im August
Jacinta Nandi | Willkommen in Jacintas Welt

Sa 15.08. | 21:30 Uhr
(Einlass 20:30 Uhr) | Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen fällt die Veranstaltung aus)

Jacinta Nandi – halb-britisch, halb-indisch und VOLL deutsch wird euch Geschichten erzählen über das Leben einer alleinerziehenden Freiberuflerin in Berlin, ein Leben zwischen Künstlertreff und Elternabend, Yoga und Peppa Pig, Disko und Dispo. Sie unterhält mit Texten über Princess Diana, Meldepflicht, Alleinerziehend-sein und ihre verrückte Familie in England. Ihre Texte sind immer traurig, charmant, peinlich und ehrlich. Willkommen in Jacintas Welt – wir tun Sachen hier anders.

Jacinta, geboren in Ost-London, lebt seit 20 Jahren in Berlin, jobbt als Englischlehrerin, schreibt Theaterstücke über Aliens und Blogposts über die komische Deutschen. Sie hat immer wieder Heimweh und überraschend oft Bock auf Fish & Chips … und dann kommt der Brexit, und plötzlich kommt ihr ihr Heimatland total fremd vor.
 
 

Lesungen / Vorträge 
 
 
Lesereihe: unter sternen - Vorlesen im August
Jess Jochimsen | FEIERN, ALS OB ES EIN MORGEN GÄBE| Lesung und Songs

Fr 14.08. | 21:30 Uhr
(Einlass 20:30 Uhr) | Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen fällt die Veranstaltung aus)

Der Freiburger Autor und Kabarettist präsentiert einen Mix aus Lieblingstexten, verschollenen Liedern und brandneuen Geschichten. Mit den richtigen Fragen im Gepäck bietet Jess Jochimsen der Kaltherzigkeit die Stirn und verspricht einen anrührenden, klugen und nicht zuletzt komischen Vorlese-Abend. Oder anders formuliert: Feiern, als ob es ein Morgen gäbe!

„Da ist einer, der die Komik aus der Tragik holt, einer der schmunzelnd gegen Oberflächlichkeit und Zynismus ins Feld zieht. [...] Jochimsen ist ein entspannter Melancholiker ohne festes Ziel, aber mit offenen Augen.“ Süddeutsche Zeitung

Jess Jochimsen, in München geboren, studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie. Er lebt als Autor und Kabarettist in Freiburg. Bei dtv erschienen zuletzt der Roman „Abschlussball“ sowie eine Wiederauflage von „Was sollen die Leute denken“, der Geschichte eines Mannes, der für immer drinnen bleibt.
 
 

Kalendertipps 
 
Kalendertipp: 3-Monats-Planer Klappfälzel 2021
 
Kalendertipp: 3-Monats-Planer Klappfälzel 2021
Den vollen Überblick behalten Sie mit diesem 3-Monatsplaner. Er hat einen praktischen Datumsschieber, eine Notizspalte, eine Jahresübersicht auf der verlängerten Rückwand und Schulferien. Ideales Format mit 30 x 39 cm Seitenlänge.

Heye Verlag, 16 Seiten, Format 30.00 x 39.00 cm, EUR 6,99 (D)
ISBN 978-3-8401-8082-8
 
 

Lesungen / Vorträge 
 
 
Lesereihe: unter sternen - Vorlesen im August
Frank Goosen | Acht Tage die Woche – Die Beatles und ich

Sa 08.08. | 21:30 Uhr
(Einlass 20:30 Uhr) | Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen fällt die Veranstaltung aus)

Kurz nach Frank Goosens Geburt hörten die Beatles auf, Konzerte zu geben. Der Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen ist unter Historikern umstritten. Goosen aber findet: Das kann kein Zufall sein. Mit dreizehn Jahren verfiel er den Fab Four und kam nie wieder von ihnen los. Nur hat er bisher wenig darüber geschrieben. Das hat er nun geändert. In der Reihe „Musikbibliothek“ seines Verlages Kiepenheuer & Witsch lässt er sich endlich auf Buchlänge über seine Lieblingsband aus. Goosen erklärt, wieso sein Weg zu den Beatles mit Schwarzarbeit zu tun hatte, warum er den Text von „Please please me“ zuerst völlig falsch verstand, und wie es kam, dass seine Söhne den Song „Penny Lane“ zum ersten Mal in der Penny Lane hörten. Goosen gelingt eine anrührende, spannende und sehr witzige Liebeserklärung an die größte Band aller Zeiten.

Frank Goosen hat neben seinen erfolgreichen Büchern, darunter »Raketenmänner«, »Sommerfest« und »Liegen lernen«, zahlreiche Kurzgeschichten und Kolumnen in überregionalen Publikationen und diversen Anthologien veröffentlicht. Darüber hinaus verarbeitet er seine Texte teilweise zu Soloprogrammen, mit denen er deutschlandweit unterwegs ist. Einige seiner Bücher wurden dramatisiert oder verfilmt. Frank Goosen lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Bochum.
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Karin Groll-Jörger
 
Buchtipp: Karin Groll-Jörger "Günterstal"
Von der Eingemeindung bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs (1890–1945)

Günterstal ist seit 1890 ein Stadtteil von Freiburg. Die Eingemeindung verursachte viele Veränderungen: Abfallwirtschaft, Elektrifizierung, Kanalisation, Straßenbahnlinie. Diese verbesserte Infrastruktur war aber auch eine finanzielle Belastung. Infolge sollten sich zunehmend wohlhabende Bürger in Günterstal ansiedeln. Um 1900 gab es die ersten Landhäuser und Villen auf den bis dahin landwirtschaftlich genutzten Flächen.

Der Erste Weltkrieg brachte Not und Elend, schweißte jedoch die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen näher zusammen. In der Krisenzeit der Nachkriegsjahre wanderten einige nach Übersee aus.

Zu den schwärzesten Stunden Günterstals gehört das Dritte Reich: Die Angst vor Bombardierungen und Bespitzelungen war grausamer Alltag. Hinzu kamen die Kriegsopfer. Viele Männer sind im Krieg gefallen, gerieten in Gefangenschaft oder blieben vermisst.

Rombach Verlag 2020, 676 Seiten, € 48,00 (D)
ISBN 978-3-7930-5187-9
 
 

Lesungen / Vorträge 
 
 
Lesereihe: unter sternen - Vorlesen im August
Jan Philipp Zymny | BEST OF – 10 Jahre feiner Unsinn aus Meisterhand

Fr 07.08. | 21:30 Uhr
(Einlass 20:30 Uhr) | Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen fällt die Veranstaltung aus)

In einer Reihe exklusiver Lesungen präsentiert Zymny seine Paradetexte, die er extra für diesen Anlass in einem Buch versammelt hat, und zeigt, was ihn und seinen Stil so besonders macht:

Fantasie, surrealer Witz und intelligente Absurdität. Unsinn von seiner feinsten Seite gepaart mit einer großen Bühnenpräsenz – das ist Jan Philipp Zymny. Und das gilt es zu feiern mit dem besten aus zehn Jahren, in denen ein alberner junger Mann auf der Bühne ganz in seinem Element war ... und auch immer noch ist! Er wird nach der Best-Of-Lesung weder sterben, noch aufhören.

Seit 10 Jahren steht Jan Philipp Zymny (*1993) mittlerweile auf Bühnen, schreibt und macht seine ganz eigene Form von Kunst. Dabei hat er von Poetry Slam über Comedy bis Kabarett, von Anthologien über Kurzgeschichten-bände bis zu Romanen, von Radio über Fernsehen bis zum Film alles mitgemacht. Oft wurde er dafür bejubelt, hin und wieder haben sie ihm Preise verliehen, manchmal aber auch einfach nur verständnislos angeglotzt. Es ist also höchste Zeit für ein BEST OF!
 
 

Bibliotheken 
 
 
Stadtteilbibliothek Haslach ab Dienstag, 4. August, geschlossen
Freiburg. Die Stadtteilbibliothek Haslach bleibt ab Dienstag, 4. August, bis Freitag, 7. August, wegen eines Brandschadens geschlossen. Ausgeliehene Medien können in dieser Zeit in den anderen Zweigstellen, im Bücherbus oder der Hauptstelle am Münsterplatz abgegeben werden. In dieser Woche und in der Sommerschließzeit entstehen keine Mahngebühren.

Die Sommerpause beginnt gleich anschließend: Ab Dienstag, 11. August, bis einschließlich Freitag, 4. September, sind die Stadtteilbibliothek Haslach sowie in den Zweigstellen Mediothek Rieselfeld, Stadtteilbibliothek Mooswald und der Fahrbibliothek ferienbedingt geschlossen. Der erste Öffnungstag nach den Sommerferien ist Dienstag, 8. September. Montags haben die städtischen Bibliotheken regulär geschlossen.

Die Hauptstelle am Münsterplatz bleibt über den gesamten Ferienzeitraum zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Der Brandschaden in der Stadtteilbibliothek Haslach ist am Wochenende entstanden. Da Fremdeinwirkung nicht ausgeschlossen wird, war die Polizei vor Ort und hat den Vorgang aufgenommen. In den kommenden Tagen wird ein Gutachter die Schäden bewerten. Eine Aussage zum Schadensumfang und zum Aufwand für die Beseitigung ist erst nach dieser Analyse möglich.
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Klaus Hackländer
 
Buchtipp: Klaus Hackländer "Er ist da. Der Wolf kehrt zurück"
Können wir mit den Wölfen leben?

Der Wolf ist zurück: Dank Wolfsschutz und Abschussverboten erholt sich die Wolfspopulation in Europa zunehmend. Doch ist ein ungefährliches Miteinander mit dem Raubtier überhaupt möglich? Wie leben Wölfe und gibt es in unseren Wäldern genug Platz für Wolfsrudel?

Klaus Hackländer sammelt in seinem Sachbuch »Er ist da« Daten, Fakten und Erfahrungsberichte zu Wolfsschutz, Problemwölfen und sicherem Umgang mit dem Raubtier:

- Welche Ansprüche stellt der Wolf an seinen Lebensraum? Wie kann man ihn daran hindern, zu weit in menschliche Siedlungsräume vorzudringen?
- Wolfsangriff und Wolfsriss: Wie gefährlich ist der Wolf für den Menschen? Können wir ihn von Weiden, Ställen und Nutztieren fernhalten?
- Ist der Wolf noch eine gefährdete Art? Wie zeitgemäß sind angesichts der Populationsgröße Richtlinien wie die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL)?

Zwischen Fakten und Feindbild: Streitthema Wolf

»Er ist da« nimmt das graue Raubtier, das in zahlreichen Märchen und Geschichten die Rolle des blutrünstigen Monsters übernimmt, wissenschaftlich fundiert unter die Lupe. Was ist dran an den Erzählungen aus der Vergangenheit, über Wölfe, die in rasender Blutgier Leid über Mensch und Tier brachten? Wie kann man den Wolf in die bestehenden Lebensräume eingliedern, ohne dass er Schaden nimmt und Schaden zufügt?

Ein Sachbuch, das nicht nur auf interessante und fundierte Weise ein sehr komplexes, emotionsbehaftetes Thema aus Sicht von Experten und Betroffenen beleuchtet, sondern auch Lösungsansätze präsentiert und hinterfragt!

Ecowin Verlag 220, 224 Seiten, € 24,00 (D/A) / SFr 33,90
ISBN-13 9783711002587
 
 

Buchtipps 
 
 
Schlussstriche und lokale Erinnerungskulturen
Die „zweite Geschichte“ der südwestdeutschen Außenlager des KZ Natzweiler seit 1945

Neuer Band in der Schriftenreihe der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Eine umfassende Darstellung der „zweiten Geschichte“ der südwestdeuten Außenlager des KZ Natzweiler (Elsass) liegt jetzt bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) vor. Das Buch „Schlussstriche und lokale Erinnerungskulturen“ des Historikers Dr. Marco Brenneisen untersucht, wie nach Kriegsende mit diesen Orten des Terrors umgegangen wurde – in gesellschaftlicher, politischer, administrativer und historiographischer Hinsicht. Auf dem Gebiet der heutigen Länder Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz bestanden zwischen 1943 und 1945 mindestens vierzig Konzentrationslager, die dem KZ Natzweiler im Elsass zugeordnet waren. Das Buch zeichnet umfassend und detailgenau Phasen und Zäsuren der Aufarbeitung und des Gedenkens von der Besatzungszeit bis 2015 nach und nimmt dabei auch Auseinandersetzungen auf lokaler und regionaler Ebene in den Blick. Aus der Zusammenschau der verschiedenen lokalen Erinnerungskulturen entsteht ein differenziertes Bild, das auch zum besseren Verständnis der heutigen Gedenkstättenlandschaft Baden-Württembergs beiträgt.

Das Buch erscheint in der LpB-Reihe „Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs“ und kann im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zum Preis von 6,50 EUR zzgl. 3,- EUR Versand (www.lpb-bw.de/shop) bestellt werden.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Hugo Hamilton
 
Buchtipp: Hugo Hamilton "Palmen in Dublin"
Roman
Aus dem Englischen von Henning Ahrens

Ein Wanderer zwischen den Sprachen: Der Icherzähler dieses Romans wuchs mit einer deutschen Mutter und einem irischen Vater auf, der das Englische verteufelte und von den Kindern verlangte, Gälisch zu sprechen. Inzwischen ist der Mann erwachsen, er kehrt mit seiner Frau und zwei kleinen Töchtern nach langer Zeit aus Berlin zurück und möchte in Dublin wieder heimisch werden. Doch Erinnerungen und Zweifel überwältigen ihn, und es fällt ihm schwer, Fuß zu fassen – anders als die Palmen in ihrer Straße, die hier gut gedeihen. Sie werden dem Icherzähler zum Sinnbild für seine eigene Wurzellosigkeit.

Der Autor Henning Ahrens, geb. 1964, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in der niedersächsischen Provinz. Für seinen Lyrikband "Lieblied was kommt" (1998) erhielt er einen der Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise beim Literarischen März 1999 sowie den Pro Litteris-Preis 1999 der Märkischen Kulturkonferenz und den Hebbel-Preis (2001). Er übersetzte u.a. J. C. Powys, Jonathan Safran Foer, Jonathan Coe und Hugo Hamilton. Zuletzt erschien sein Lyrikband "Kein Schlaf in Sicht" und der Roman "Tiertage".

Luchterhand Literaturverlag 2020, 288 Seiten, € 22,00 (D), 22.70 (A) / SFr 30,90
ISBN: 978-3-630-87301-5
 
 

Sonstiges 
 
 
Wilfried Rosendahl wird neuer Generaldirektor der Reiss-Engelhorn-Museen Mannhei
Professor Dr. Wilfried Rosendahl wird ab 1. Januar 2021 neuer Generaldirektor der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (rem). Das hat der Gemeinderat gestern in nichtöffentlicher Sitzung beschlossen. Er folgt auf Professor Dr. Alfried Wieczorek, der nach rund 30-jähriger Tätigkeit in den Reiss-Engelhorn-Museen – davon ab 1999 als leitender Direktor und seit 2009 als deren Generaldirektor – Ende des Jahres in den Ruhestand geht. Rosendahl sagt zur Entscheidung: „Ich danke für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich sehr darauf, die Reiss-Engelhorn-Museen – einen der bedeutendsten Museumskomplexe Deutschlands – zusammen mit einem hoch engagierten Team in die Zukunft führen zu dürfen.“

Wilfried Rosendahl, geboren 1966 in Ratingen, ist bereits seit 2004 in verschiedenen Positionen in den Reiss-Engelhorn-Museen tätig. Seit 2016 ist Rosendahl Direktor für den Bereich „Archäologie und Weltkulturen“ sowie seit 2017 stellvertretender Generaldirektor für den gesamten Museumskomplex. Darüber hinaus ist er Wissenschaftlicher Vorstand und Geschäftsführer des Curt-Engelhorn-Zentrums für Archäometrie und Honorarprofessor am Historischen Institut der Philosophischen Fakultät der Universität Mannheim.

„Die Reiss-Engelhorn-Museen stehen für wissenschaftlich fundierte und zugleich publikumsorientierte Ausstellungen und eine familienfreundliche Ausrichtung. Sie sind überregional und international als Ort der Bildung, Unterhaltung und Forschung anerkannt. Ich bin davon überzeugt, dass es Wilfried Rosendahl gelingt, diese ausgezeichnete Positionierung in der Museumslandschaft weiter auszubauen und die Verbindung der rem mit den wichtigen Themen der Stadtentwicklung noch weiter zu vertiefen“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz zur Personalie.

„Wilfried Rosendahl ist ein ausgesprochen kompetenter und sehr erfahrener Kenner aller Bereiche der Reiss-Engelhorn-Museen. Er verfügt nicht nur über vielfältige wissenschaftliche Expertise, sondern hat sich ebenso in Führungsaufgaben mit Personal- und Budgetverantwortung bewährt“, unterstreicht Kulturbürgermeister Michael Grötsch.

Im Rahmen seiner vielfältigen Tätigkeiten in den Reiss-Engelhorn-Museen war er unter anderem Projektleiter und Kurator verschiedener großer Sonderausstellungen wie beispielswiese „Schädelkult“ (2011), „Die Medici – Menschen, Macht, und Leidenschaft“ (2013) und „Javagold – Pracht und Schönheit Indonesiens“ (2019). Ebenso gehören zahlreich Kinder- und Familien-Mitmachausstellungen zu seinem Aufgabenschwerpunkt, darunter „Total genial – coole Erfindungen vom Faustkeil bis zur Jeans“ (2017) oder „Alles mit der Zeit“ (2019). Seit 2004 leitet Rosendahl das „German-Mummy-Project“, ein großes, interdisziplinär und international aktives Mumienforschungsprojekt.

Rosendahl studierte von 1986 bis 1992 Geologie, Paläontologie, Ur- und Frühgeschichte und Zoologie in Köln. 1994 schloss seine Promotion daran an. Von 1994 bis 1996 absolvierte er ein Volontariat am Hessischen Landesmuseum im Darmstadt. Aufbauend auf die wissenschaftliche Beschäftigung mit der eiszeitlichen Tierwelt Mitteleuropas folgte von 1996 bis 1998 die Mitarbeit in einem EU-Projekt zur pleistozänen Umwelt am Institut für Paläontologie der Universität Bonn. Von 1998 bis 2003 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent am Institut für Angewandte Geowissenschaften der TU-Darmstadt mit dem Forschungsschwerpunkt Mensch, Klima und Umwelt mit speziellen Focus auf Höhlen und Höhleninhalte tätig. In diesen Jahren war Rosendahl weiterhin als externer Kurator an verschiedenen Museen im In- und Ausland tätig.
 
 

Lesungen / Vorträge 
 
Karlsruhe: 11. Durlacher Lesesommer findet statt
Durlacher Lesesommer findet 2020 mit mehr Abstand statt © Stadtamt Durlach
 
Karlsruhe: 11. Durlacher Lesesommer findet statt
Vorleserinnen und Vorleser vom 8. bis 10. September gesucht

Der Durlacher Lesesommer wird trotz Corona stattfinden, darauf haben sich nun die Veranstalter geeinigt. Die beliebten Leseabende im Durlacher Schlossgarten sollen jedoch nicht, wie in den letzten Jahren, in der ersten Ferienwoche stattfinden, sondern vom 8. bis 10. September jeweils von 19 bis 20.30 Uhr über die Bühne gehen.

Mit mehr Abstand, aber umso größerer Lesebegeisterung werden Bürgerinnen und Bürger im gemütlichen Ambiente des Rosengartens Auszüge aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen. Wer sich als Vorleser oder Vorleserin bei der Veranstaltung bewerben möchte und älter als 16 Jahre ist, kann bis zum 24. August seine Anmeldung abgeben.

Krimi, Märchen oder Satire
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Auswahl ihrer Texte frei. Ob Krimi, Märchen oder Satire, je unterschiedlicher die Bücher, desto abwechslungsreicher das Programm. Selbstverfasste Texte oder Autorenlesungen sind jedoch nicht erlaubt. Die Vorlesezeit sollte etwa 10 bis 15 Minuten betragen. Eine Fachjury wird aus allen Anmeldungen zehn Beiträge für den diesjährigen Lesesommer auswählen.

Anmeldebögen liegen im Stadtamt Durlach, sowie in den Buchhandlungen "Der Rabe" und "Mächtlinger" aus oder können auf www.durlach.de unter "Aktuelles aus Durlach" heruntergeladen werden. Veranstalter des Durlacher Lesesommers 2020 sind das Stadtamt Durlach, die Stadtteilbibliothek Karlsruhe, die Buchhandlung "Der Rabe" und die Buchhandlung "Mächtlinger".

zum Bild oben:
Bürgerinnen und Bürger können im gemütlichen Ambiente des Rosengartens Auszüge aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen.
© Stadtamt Durlach
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Zaïre 74
Von Patrick Findeis
Mit: Carlo Ljubek, Marek Harloff, Michael Schütz, Friederike Ott u. a.
Musik: tarwater
Regie: Kai Grehn
(Produktion: SWR 2018)

Zaïre im September 1974. Vom Kokain ist er weg, die Psychose ist überstanden, jetzt will der ehemalige Sportredakteur Harry Reschke es allen zeigen. Mit einer großen literarischen Reportage über den Rumble in the Jungle, das Boxen, über Schwarze und Weiße, über Befreiung und Revolution. Da macht das Gerücht die Runde, George Foreman habe sich im Sparring einen Cut an der Augenbraue zugezogen. Der Kampf wird verschoben, und Reschke, der zunehmend den Bezug zur Realität verliert, bleibt, wie den Boxern, nichts anderes übrig als weiter in Zaïre auszuharren.

Sonntag, 09. August 2020, 18:20 Uhr, ca. 72´00 Min.
SWR2 Hörspiel an Sonntag
 
 

Buchtipps 
 
Karlsruhe: Führungen bringen Kunst näher
Agnes Märkel: Letzte Ressourcen (c) Foto: Städtische Galerie/Heinz Pelz
 
Karlsruhe: Führungen bringen Kunst näher
Rundgänge durch Ausstellungen der Städtischen Galerie / Kinderwerkstatt pausiert

Die Kinderwerkstatt in der Städtischen Galerie macht vom 2. August bis 6. September Sommerpause, die Führungen laufen unvermindert weiter. Eine Kurzführung über Mittag steht für Donnerstag, 30. Juli, um 12.15 Uhr auf dem Programm und erläutert die Kunstwerke der Präsentation "Peter Ackermann - Verrätselte Architekturen 1965-1999". Weitere Rundgänge widmen sich am Freitag, 31. Juli, um 16 Uhr, Sonntag, 2. August, um 15 Uhr, Mittwoch, 5. August, um 11 Uhr sowie Donnerstag, 6. August, um 12.15 Uhr der großen Sonderausstellung "(Un)endliche Ressourcen? Künstlerische Positionen seit 1980".

Es gelten die üblichen Sicherheits- und Hygienevorschriften - die Teilnehmerzahl ist beschränkt, um vorherige telefonische Anmeldung unter 0721/133-4444 wird gebeten und das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist erforderlich. Der Eintritt in alle Ausstellungen ist frei, die Teilnahmegebühr für Führungen beträgt pro Person 2 Euro.
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 3. bis 9. August
Augustinermuseum

Hinweis: Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am Bau. Deshalb ist das Dachgeschoss nicht zugänglich. Es gilt ein reduzierter Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Sonderausstellung ausgenommen.

Kunstpause – Geflickt und zugenäht!
„Geflickt und zugenäht!“ ist der Titel einer Kurzführung mit Hans Oelze am Mittwoch, 5. August, um 12.30 Uhr in der Ausstellung 'freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt' im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen scheint eine moderne Erfindung zu sein. Doch seltene archäologische Funde zeigen: Upcycling statt Wegwerfen war bereits im mittelalterlichen Freiburg eine wichtige Devise. Die Teilnahme an der Führung kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3
Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Dienstag, 4. August, 15 Uhr erforderlich.

Orgelmusik im Augustinermuseum
Jakob Wolfes von der Hochschule für Musik Freiburg spielt am Samstag, 8. August, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Das Konzert kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 6. August, 15 Uhr erforderlich.

Führung – 900 Jahre Leben in der Stadt
Eine Führung durch die Ausstellung „freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt“ findet am Sonntag, 9. August, um 10.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Besucherinnen und Besucher erhalten einen umfassenden Einblick in die Stadtgeschichtsforschung vom Zeitpunkt der Verleihung des Marktrechts bis in die Neuzeit. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 6. August, 15 Uhr erforderlich.

Museum für Neue Kunst

Führung – Priska von Martin
Eine Führung durch die Ausstellung „Priska von Martin“ findet am Sonntag, 9. August, um 10 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 6. August, 15 Uhr erforderlich.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Die alamannische Schatzkammer
Die alamannische Schatzkammer ist das Thema einer Kurzführung zur Mittagszeit am Mittwoch, 5. August, um 12.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Dienstag, 4. August, 15 Uhr erforderlich.

Führung – Der römische Legionär
Eine Führung durch die Ausstellung „Der römische Legionär – Weit mehr als ein Krieger“ findet am Sonntag, 9. August, um 10.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, statt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 6. August, 15 Uhr erforderlich.
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Mia C. Brunner
 
Buchtipp: Mia C. Brunner "Mordsklamm"
Allgäu-Krimi

Ausgerechnet beim 10-jährigen Brauereijubiläumsfest entdeckt der Braumeister des Baschtl-Bräu nahe der Starzlachklamm eine Leiche im Sudkessel. Dabei lautet sein Werbeslogan doch: »Kristallklar wie das Wasser der Starzlach!« Wer ist der Tote? Gibt es einen Konkurrenten, der dem noch jungen, aber erfolgreichen Brauhaus schaden will? Hauptkommissar Forster ermittelt fieberhaft in Brauereien, Biergärten und sogar auf der Allgäuer Festwoche. Beinahe zu spät erkennt er, dass das wahre Motiv ein ganz anderes ist, als anfangs vermutet.

Die Autorin Mia C. Brunner wurde in Wedel in der Nähe von Hamburg geboren. Seit fast 15 Jahren lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Allgäu. Waren es früher nur Kurzgeschichten, die sie für ihre Kinder schrieb, machte sie später ihre ersten Krimierfahrungen mit selbstverfassten Dinnerkrimis, in denen sie ihre Faszination fürs Schreiben und ihre Leidenschaft fürs Kochen verbinden konnte. Nach »Schattenklamm« und »Schonfrist«, ebenfalls erschienen im Gmeiner Verlag, ist »Tödliche Klamm« ihr dritter Allgäukrimi.

Gmeiner Verlag 2020, 284 Seiten, € 14,00 (D)
ISBN 978-3-8392-2739-8
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Karlsruhe: Führungen durch die Ausstellung "Charleston und Gleichschritt"
Das Stadtmuseum bittet um Anmeldung bis zu drei Tage vor dem jeweiligen Termin

Drei Rundgänge durch die aktuelle Sonderausstellung "Charleston und Gleichschritt. Karlsruhe in der Weimarer Republik" stehen für August auf dem Programm des Stadtmuseums im Prinz-Max-Palais. Am Donnerstag, 6. August, um 18 Uhr führt Hildegard Schmid zum Thema "Bubikopf und Charlestonkleid – Mode und Kleidung in der Weimarer Republik". Ein weiterer Rundgang findet am Sonntag, 23. August, um 15 Uhr statt. Dann befasst sich Helene Seifert mit dem Thema "Neues Wohnen und Neues Bauen – Architektur in der Weimarer Republik". Den Abschluss bildet am Donnerstag, 27. August, um 18 Uhr die Führung "Wochenend‘ und Sonnenschein – Freizeit und Naherholung in der Weimarer Republik" mit Judith Göhre.

Aufgrund der aktuellen Bestimmungen ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Um Anmeldung bis drei Tage vor dem jeweiligen Führungstermin unter stadtmuseum@kultur.karlsruhe.de oder Tel. 0721/133-4231 wird gebeten. Für die Teilnahme ist das Tragen einer Alltagsmaske Pflicht.

Die Ausstellung "Charleston und Gleichschritt" kann außerdem auch ohne Führungstermin bei freiem Eintritt individuell zu den regulären Öffnungszeiten des Stadtmuseums dienstags und freitags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags von 10 bis 19 Uhr, samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr besucht werden.
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Bilderbuchkino 
 
 
Karlsruhe: Sommer-Öffnungszeiten der Bibliotheken
Stadtteilbüchereien schließen über die Ferien

Leseratten aufgepasst: Vom 10. August bis einschließlich 6. September bleiben die Stadtteilbibliotheken Durlach, Grötzingen, Neureut und Waldstadt sowie die Amerikanische Bibliothek zu. Auch der Medienbus fährt in dieser Zeit nicht.

Ebenfalls geschlossen bleibt dann die Stadtteilbibliothek Mühlburg mit Ausnahme der Montage. Das Team der Zweigstelle bietet am 10.,17.,24. und 31. August mit dem "Mühlburger Montag" von 10 bis 16 Uhr eine offene Bibliothek für alle Daheimgebliebenen an. Den ganzen Sommer zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar sind die Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus und die Kinder- und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais.
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Lesungen / Vorträge 
 
Karlsruhe: Sommerferien-Leseaktion im Prinz-Max-Palais
Der JubiSommerClub startet mit den Sommerferien © Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Sommerferien-Leseaktion im Prinz-Max-Palais
Kinder- und Jugendbibliothek startet "JubiSommerClub"

Im Prinz-Max-Palais steigt auch in diesem Jahr die Sommerferien-Leseaktion "JubiSommerClub" der Kinder- und Jugendbibliothek. Aufgrund der aktuellen Situation allerdings nicht in gewohnter Weise: Diesmal steht die Aktion ganz im Zeichen der Kreativität. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern stehen hierfür sämtliche Erzählungen und Sachbücher der Bibliothek zur Auswahl.

Kinder und Jugendliche wählen sich ihre Ferienlektüre aus und gestalten dazu ein Bild, ein Foto, einen Film oder eine Bastelarbeit. Die Kunstwerke können sie dann entweder direkt in der Bibliothek abgeben oder per Mail verschicken. Wer möchte, kann zudem an einer Verlosung teilnehmen.

Start für die Leseaktion ist der Beginn der Sommerferien. Sie endet am Freitag, 11. September. Alle Werke werden in der Bibliothek und auf Facebook präsentiert.
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Sonstiges 
 
 
Karlsruhe: Kulturfrühstück findet im Herbst wieder statt
Erfahrung Kulturschaffender in Zeiten der Pandemie als Thema

Im Herbst beendet das Karlsruher Kulturfrühstück die durch Corona bedingte Zwangspause. Die Reihe im Café der Grundrechte wird am Freitag, 18. September, um 10 Uhr unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln fortgesetzt und widmet sich den Erfahrungen der Kulturschaffenden mit der Wiedereröffnung ihrer Einrichtungen in Zeiten der Pandemie.

2001 vom städtischen Kulturamt als Diskussions-, Informations- und Vernetzungsplattform für Kulturinteressierte, Kulturschaffende sowie Vertreterinnen und Vertreter der Medien ins Leben gerufen, behandelt die lockere Runde alle zwei Wochen kulturelle sowie kulturpolitisch relevante Themen. Die Moderation hat Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche.
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
Karlsruhe: Umhängung in der Ausstellung
"Hochofenköpfe" von Bernd und Hilla Becher /Foto: Städtische Galerie/ Heinz Pelz
 
Karlsruhe: Umhängung in der Ausstellung "(Un)endliche Ressourcen?"
Verlängerung der Schau wegen coronabedingter Schließzeit bis 4. Oktober

Seit kurzem sind in der aktuellen Sonderausstellung "(Un)endliche Ressourcen? Künstlerische Positionen seit 1980" in der Städtischen Galerie Karlsruhe neue Werke zu sehen. Der Austausch einzelner Exponate ist aus konservatorischen Gründen notwendig geworden. Von Bernd und Hilla Becher erwartet Besucherinnen und Besucher nun die eindrückliche Serie der "Hochöfenköpfe", die gigantische Industrieanlagen aus den 1980er Jahren zeigt.

Auch von Sigmar Polke und Lois Weinberger sind mit "Rheingold" von 1985 und "Skyline" von 1994-1997 andere Fotografien als zuvor ausgestellt. Eine ganz neue Position ist mit Mario Reis hinzugekommen. Seine "Naturaquarelle" dokumentieren den Zustand der Gewässer im Karlsruher Umland im Jahr 1984. Dafür legte der Künstler mit Leinwänden bespannte Keilrahmen über mehrere Tage hinweg in verschiedene Fließgewässer und fixierte die sich festsetzenden Partikel in einem nächsten Schritt. So entstanden ebenso eigenwillige wie ästhetische Porträts des jeweiligen Flusses oder Kanals.

Die Ausstellung endet nicht, wie ursprünglich geplant, am 13. September, sondern wird aufgrund der langen coronabedingten Schließzeit um drei Wochen bis 4. Oktober verlängert.

zum Bild oben:
Bernd und Hilla Becher, Hochöfenköpfe (Völklingen, Saarland/Deutschland), 1986, Detail aus einer 12-teiligen Serie, Städtische Galerie Karlsruhe, Sammlung Garnatz, © Estate Bernd & Hilla Becher, represented by Max Becher, Courtesy Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur – Bernd and Hilla Becher Archive, Cologne
Foto: Städtische Galerie/ Heinz Pelz
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Sonstiges 
 
 
Karlsruhe: Stadt fördert Kunst- und Medienschaffende
Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie / Abgabeschluss 30. Oktober

Kultur- und Medienschaffende, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie arbeiten, können sich online um eine finanzielle Förderung beim Kulturbüro Karlsruhe bewerben. Auch Studierende ab dem fünften Studiensemester mit entsprechenden Projektideen sind zur Teilnahme eingeladen, interdisziplinäre Partnerprojekte willkommen. Die maximale Förderhöhe pro Projekt beträgt 5.000 Euro, über die Auswahl entscheidet eine Jury. Abgabeschluss ist der 30. Oktober 2020.

Die Stadt Karlsruhe unterstreicht damit erneut Bedeutung und Chancen kreativ-künstlerischen sowie auf neuen Technologien basierenden Arbeitens. Der Fördertopf ist zudem eine Maßnahme zur Umsetzung des Karlsruher Kulturkonzepts.

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden sich online ...
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
Museumstipp: Typisch Corona! Peter Gaymann und andere
Buchcover
 
Museumstipp: Typisch Corona! Peter Gaymann und andere
Als lebendiges Gedächtnis von Stadt und Region rufen das Markgräfler Museum und das Stadtarchiv Müllheim gemeinsam mit der VHS und der Jugend-Kunstschule dazu auf, Erinnerungsstücke an die Corona-Pandemie zur Verfügung zu stellen. Im Dachgeschoss ist diese ständig wachsende Ausstellung von Objekten, Zeichnungen und Fotos zu sehen… zusammen mit 18 aktuellen Corona-Cartoons von Peter Gaymann.

Spenderinnen und Spender von Corona-Objekten können sich gerne vormittags im Museumsbüro unter Telefon 07631 801-520 oder per E-Mail unter museum@muellheim.de melden.

Noch mehr Cartoons zu Corona von Peter Gaymann sind als Buch im Belser Verlag erschienen, welches es im Markgräfler Museum auch zu kaufen gibt.

Markgräfler Museum Müllheim im Blankenhorn-Palais
Wilhelmstraße 7, 79379 Müllheim
Öffnungszeiten für Einzelbesucher bis auf weiteres:
Freitag, Samstag und Sonntag von 14-18 Uhr (vorerst keine Gruppen)

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Conseil de musée : « Typisch Corona! » – Peter Gaymann et autres

En leur qualité de mémoire vivante de la ville et de la région, le musée « Markgräfler Museum » et les archives de la ville de Müllheim ainsi que le centre d'éducation des adultes et l'école d'art des jeunes appellent à la mise à disposition de tous types de souvenirs de la pandémie de Corona. Cette exposition d'objets, de dessins et de photos, en constante augmentation, se trouve au dernier étage... On y trouve également 18 nouveaux dessins de Peter Gaymann sur le Coronavirus.

Les donateurs d'objets sont invités à contacter le bureau du musée le matin par téléphone au 0049 (0)7631 801-520 ou par e-mail à museum@muellheim.de.

D'autres dessins de Peter Gaymann sur le Coronavirus ont été publiés sous forme de livre par les éditions Belser Verlag, qui peut également être acheté au musée Markgräfler.

Markgräfler Museum Müllheim dans le Palais Blankenhorn
Wilhelmstraße 7, 79379 Müllheim (Allemagne)
Heures d'ouverture pour les visiteurs individuels jusqu'à nouvel ordre :
Vendredi, samedi et dimanche de 14 à 18 heures (pas de groupes pour le moment)
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Bibliotheken 
 
 
Lesegarten im Rheinstrandbad Karlsruhe
Sommerliche Alternative zu Freibadbibliotheken

Aufgrund der aktuellen Lage können die Freibadbibliotheken dieses Jahr nicht angeboten werden. Mit dem "Lesegarten" im Rheinstrandbad Rappenwört bietet die Karlsruher Stadtbibliothek jedoch eine sommerliche Alternative an. Von Samstag, 1. August, bis einschließlich Sonntag, 30. August, finden dort an allen Wochentagen jeweils um 16 Uhr Leseaktionen statt. Unter dem Motto "Leseratte trifft Wasserratte" lesen engagierte Betreuerinnen und Betreuer Kindergeschichten vor und malen im Anschluss Bilder mit den jungen Badegästen. Der "Lesegarten" ist weithin sichtbar durch Windräder markiert und teilnehmen können alle Kinder kostenlos und ohne Anmeldung. Hula-Hoop-Reifen dienen dazu, die Abstandsregeln einzuhalten. Das Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung der Stadtbibliothek Karlsruhe mit den Karlsruher Bäderbetrieben.
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Sonstiges 
 
 
Karlsruhe: In diesem Jahr kein "Sonntagscafé" mehr
Vortragsangebot soll 2021 fortgesetzt werden

Das "Sonntagscafé" im Internationalen Begegnungszentrum findet in diesem Jahr nicht mehr statt. Die Reihe lebe neben ihrem Vortragsangebot von ungezwungener Gemeinschaft, Nähe und lebendigem Austausch, so die Verantwortlichen. Die aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ließen das gewünschte Format in absehbarer Zeit jedoch nicht zu. 2021 soll das "Sonntagscafé" fortgesetzt werden.
 
 



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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
stadtplan.freiburg.de
 


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