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Donnerstag, 18. Juli 2024
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Christian Drosten und Georg Mascolo
 
Buchtipp: Christian Drosten und Georg Mascolo "Alles überstanden?"
Ein überfälliges Gespräch zu einer Pandemie, die nicht die letzte gewesen sein wird

Das erste Buch von Christian Drosten – gemeinsam mit dem Journalisten und Bestsellerautor Georg Mascolo

Die Pandemie ist vorbei – aber ihre unbedingt notwendige Aufarbeitung steht nach wie vor aus. Seit die Gefährlichkeit des Virus schwindet, erlahmt das Interesse daran, die Rolle von Politik, Wissenschaft und Medien bei der Bewältigung der Pandemie kritisch zu hinterfragen. Doch nur die Bereitschaft, Rechenschaft abzulegen und gefühlten Wahrheiten Fakten entgegenzustellen, wird uns helfen, die wirklich entscheidenden Lehren daraus zu ziehen, um weitere Gesundheitskatastrophen möglichst zu vermeiden.

Warum ist Deutschland das einzige große Industrieland in Europa, in dem es in der zweiten Corona-Welle mehr Übersterblichkeit gab als in der ersten? Wurden die richtigen Maßnahmen ergriffen? Was ist dran an den Behauptungen, das gefährliche Virus stamme aus einem chinesischen Labor? Und war die deutsche Idee einer Impfpflicht notwendig oder fahrlässig? Christian Drosten und Georg Mascolo gehen im Gespräch solchen und anderen Fragen nach, die bis heute hohe Relevanz haben. Aus der Kombination von Drostens einzigartiger wissenschaftlicher Expertise und Mascolos Zugang zu den tatsächlichen Abläufen und internen Dokumenten des Krisenmanagements entsteht ein neues Bild einer Gesundheitskatastrophe, die das Land mehr als zwei Jahre in Atem gehalten hat. Und sie gehen der Frage nach, was getan werden muss, damit nicht bald eine nächste Pandemie die Welt heimsucht.

Verlag Ullstein 2024 272 Seiten, € 24,99 (D), 25,70 (A)
ISBN 9783550203022
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Führung „Kunst am Bau" im Prinz-Max-Palais Karlsruhe
Bis Ende 2024 findet im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais die Sonderausstellung „Prinz-Max-Palais. Ein Haus erzählt Geschichte(n)“ zur Historie des Gebäudes statt, das ab 1951 als erster Standort des Bundesverfassungsgerichts diente.

Am Sonntag, 21. Juli, um 15 Uhr findet hierzu die Führung „Kunst am Bau: Die Deckenskulptur in der Kinder- und Jugendbibliothek“ statt. Gemeinsam betrachten Dr. Christiane Sutter und das Künstlerehepaar Barbara Jäger und OMI Riesterer die 1981 von den Eheleuten geschaffene Deckenskulptur. Dabei erfahren die Teilnehmenden Einblicke in das Konzept von „Kunst am Bau“ und den Entstehungsprozess des Werks. Eintritt und Teilnahme an der Führung sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
Freiburger Museumsnacht
Foto: Patrick Seeger / Stadt Freiburg
 
Freiburger Museumsnacht
Führungen, Konzerte und Mitmachaktionen an zehn verschiedenen Orten in der Innenstadt

Auf ein Neues: Die beliebte Freiburger Museumsnacht bietet am Samstag, 20. Juli, allen Fans von Kunst und Kultur in der Stadt und darüber hinaus ein abwechslungsreiches Programm. Ob Pop auf der Welte-Orgel, Tänze unter den Wasserspeiern, Märchen für Erwachsene, Airbrush-Tattoos für Kinder, Silent Disco oder Swing – für alle ist etwas dabei. Tickets für die besondere Sommernacht gibt es im Online-Shop der Städtischen Museen Freiburg.

An zehn Stationen können die Gäste von 18 Uhr bis 1 Uhr einiges erleben und entdecken, aber auch bei Musik und Drinks entspannen. Von den Städtischen Museen Freiburg öffnen das Augustinermuseum mit dem Haus der Graphischen Sammlung, das Museum für Neue Kunst und das Museum Natur und Mensch die Türen. Die Häuser bieten einen Blick hinter die Kulissen ihrer vielfältigen Arbeit, zum Beispiel bei Führungen und Gesprächen in Sonderausstellungen und Sammlungen. Sechs Partnerinstitutionen ergänzen das Programm: die Münsterbauhütte, der Kunstverein Freiburg, das Planetarium, das Uniseum und das Fasnetmuseum.

Die museumspädagogischen Werkstätten sind auch dabei und laden Familien mit Kindern zum Mitmachen ein. Ob Insekten-Nistkästen für die heimische Fensterbank, Kastagnetten oder ein Daumenkino – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wer einfach reinschauen möchte ohne zu basteln, kann lebende Schlangen hautnah erleben oder bei einer Schatzsuche im Sand Edelsteine finden. Im Museum Natur und Mensch können sich Kinder beim Schminken in lustige Tiere verwandeln, mit Airbrush-Tattoos schmücken oder bei modernen Tänzen zuschauen.

Die Museumsnacht ist auch wieder ein kleines Musikfestival. Denn an fast allen Standorten gibt es bis in die Nacht hinein Live-Musik in besonderer Kulisse. Im Augustinermuseum spielt Moritz Herzog Pop auf der Welte-Orgel, das Heim- und Fluchtorchester tritt im Dachgeschoss auf und das Hildegard Brinkel Trio bietet Vocal Jazz. Im Haus der Graphischen Sammlung stimmt das Holzbläserquartett die Gäste auf eine klangvolle Nacht ein. Das Museum für Neue Kunst lädt abends zu Summertime mit dem Klarinettenensemble in seinen Innenhof ein. Nachts lässt sich dort gut tanzen bei einer Silent Disco mit Nathan Thurlow. Im Museum Natur und Mensch gibt es Capoeira sowie Drumming mit Murat Coşkun. Die Marchingband Kiss El Funk tritt an mehreren Orten nacheinander auf, zum Beispiel vor dem Kunstverein. Das Pierre Schmuck Trio sorgt für abendliche Museumsklänge beim Uniseum. Im Garten der Münsterbauhütte spielt die Indie-Folk-Pop-Band Catastrophe Waitress und vor dem Fasnetmuseum gibt’s natürlich Guggenmusik.

Die Partnerinstitutionen bieten neben den Konzerten weitere tolle Programmpunkte: Die Freiburger Münsterbauhütte zeigt ihre Gipssammlung und Steinwerkstatt, im Uniseum gibt’s Führungen über die ersten Frauen an der Universität und über den Gewölbekeller der Alten Universität, im Planetarium geht‘s in einer nächtlichen Reise durch den Kosmos, im Freiburger Kunstverein erwartet die Besuchenden eine Soundperformance und im Fasnetmuseum herrscht Narrenfreiheit beim geselligen Beisammensein.

Wie gewohnt ist auch für Speisen und Getränke gesorgt. Bei thailändischen und französischen Spezialitäten, Pizza, Crêpe, Galette und Eis kommen die Gäste auf ihre Kosten. Mehrere mobile Bars und Stände bieten erfrischende Sommerdrinks.

Tickets
Die Tickets gelten für alle Orte und Veranstaltungen. Im Vorverkauf an den Museumskassen und unter www.museen-freiburg.de/shop/museumsnacht sind sie für 10 Euro erhältlich. An der Abendkasse kosten sie 12 Euro, mit Museums-PASS-Musées und für Freundeskreismitglieder 10 Euro. Unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

Öffnungszeiten rund um die Museumsnacht
Bei den Städtischen Museen Freiburg gibt es aufgrund der Museumsnacht am Samstag, 20. Juli, besondere Öffnungszeiten. Das Archäologische Museum Colombischlössle und das Museum für Stadtgeschichte am Münsterplatz öffnen von 10 bis 17 Uhr, beide Häuser können in diesem Jahr aufgrund von Baumaßnahmen leider nicht an der Museumsnacht teilnehmen. Das Augustinermuseum mit dem Haus der Graphischen Sammlung, das Museum für Neue Kunst und das Museum Natur und Mensch öffnen hingegen nur von 18 bis 1 Uhr. Am Sonntag, 21. Juli, öffnen alle Häuser von 12 Uhr bis 17 Uhr.

Aktuelle Informationen und das Programm stehen auf
www.freiburg.de/museumsnacht.
Impressionen gibt es zudem auf
www.facebook.com/munafreiburg und
www.instagram.com/museumsnachtfreiburg.

zum Bild oben:
Freiburger Museumsnacht 2023 beim Swing im Garten der Münsterbauhütte
Foto: Patrick Seeger / Stadt Freiburg.
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Sonstiges 
 
 
Fördermittel für Gedenkstättenarbeit in Baden-Württemberg
Jetzt Projektanträge für das Jahr 2025 stellen

Einrichtungen in Baden-Württemberg, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, können bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) Projektmittel für das Jahr 2025 beantragen. Bis zum 1. Oktober 2024 müssen die Anträge beim Fachbereich Gedenkstättenarbeit eingegangen sein. Der Förderbeirat, der paritätisch mit Vertretern der LpB und der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) besetzt ist, entscheidet im November 2024.

In Abstimmung mit der LAGG gelten folgende Förderschwerpunkte:

- Vorrang haben Projekte der Archivierung an Gedenkstätten;

- Vorrang haben zudem Maßnahmen, mit denen digitale Lernangebote entwickelt und ermöglicht werden;

- Vorrang haben darüber hinaus Projekte, die der Gewinnung, Förderung und Ausbildung von Ehrenamtlichen dienen.

Der Bezug zur Gedenkstättenarbeit in Baden-Württemberg zählt zu den grundsätzlichen Voraussetzungen für die Bewilligung der Landesmittel durch den Förderbeirat. Die Gedenkstättenförderung sieht auch die Förderung von Gedenkstättenverbünden in Baden-Württemberg vor. Über die Förderung von Verbünden entscheidet der Förderbeirat.

Die Fördergrundsätze und die aktuellen Antragsformulare können abgerufen werden unter www.gedenkstaetten-bw.de. Die Unterlagen können auch angefordert werden bei:

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Fachbereich Gedenkstättenarbeit
Lautenschlagerstraße 20
70173 Stuttgart
Telefon 0711/164099-31 und 0711/164099-56
erika.riegg@lpb.bwl.de
christina.schneider@lpb.bwl.de
Eine Beratung ist telefonisch oder per E-Mail möglich.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Andrea Flemmer
 
Buchtipp: Andrea Flemmer "Echt süß!"
Gesunde Zuckeralternativen im Vergleich. Mit Ernährungstipps

Alternativen zum Zucker sind heute gefragter denn je: Immer mehr Menschen leiden an Diabetes oder Übergewicht und müssen auf ihren Zuckerstoffwechsel achten. Andere wollen der Gesundheit zuliebe Haushaltszucker vermeiden. Allen gemeinsam ist jedoch: Sie suchen nach natürlichen und gesunden Süßungsmitteln. In diesem Buch finden Sie einen umfassenden Überblick über gesunde Zuckeralternativen und ihre Wirkungen auf den Stoffwechsel: Es beschreibt Vorteile und Anwendung der natürlichen, eindeutig positiven Zuckerersatzstoffe (im Vergleich zu vermeintlich gesunden Substanzen und Süßstoffen) und gibt Hinweise auf Bezugsquellen.

Sie erhalten Antworten auf folgende Fragen:
Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe – worin besteht der Unterschied?
Was ist zu halten von Aspartam, Isomalt, Saccharin, Maltodextrin und Co.?
Welche empfehlenswerten Zuckeralternativen gibt es – neben Stevia?
Was nimmt man für kalte Speisen und Getränke, was zum Kochen oder Backen und wie viel?

Ein unentbehrlicher Ratgeber für alle, die Zucker meiden und sich trotzdem das Leben versüßen möchten!

VAK Verlag Kirchzarten 2011, 112 Seiten, EUR 10,95
ISBN 978-3-86731-090-1
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Jakob und sein Herr (1/3)
Radioroman nach "Jacques le Fataliste et son Maître" von Denis Diderot
Komposition: Helge Jörns
Übersetzung aus dem Französischen und Hörspielbearbeitung: Hans Magnus Enzensberger
Mit: Stefan Wigger, Klaus Herm, Otto Sander, Margot Leonhard, Christa Lorenz, Christian Brückner u. a.
Regie: Manfred Marchfelder
Ton: Ernst Becker
(Produktion: SR/SWF 1979)

Der Diener Jacques und sein adliger Herr reisen mit unbestimmtem Ziel zu Pferd durch Frankreich. Wenn sie nicht über die amourösen Abenteuer des Dieners plaudern, diskutieren sie über das Problem der Willensfreiheit. Paradoxerweise ist der welterfahrene, tatkräftige und vorwitzige Jacques Anhänger eines stoischen Fatalismus und betont bei allem, was passiert, dies habe in der großen himmlischen Schicksalsrolle geschrieben gestanden, während sich sein langweiliger und schläfriger Herr zur Freiheit des Willens

Sonntag, 21. Juli 2024, 18:20 Uhr
SWR Kultur, Hörspiel

(Teil 2, Sonntag, 28. Juli 2024, 18.20 Uhr)
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Richard Wagner Museum im Juli und August 2024
Öffnungszeiten:
Richard Wagner Museum: Montag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr
Jean-Paul-Museum und Franz-Liszt-Museum: Montag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr

Wahnfried-Konzerte 2024
Auch in diesem Festspiel-Sommer präsentiert das Richard Wagner Museum die wie immer hochkarätig besetzten Wahnfried-Konzerte im ehemaligen Wohnhaus Richard Wagners mit Liederabenden und Kammermusik international erfolgreicher Interpreten. Die intime Nähe zu den Künstlerinnen und Künstlern und ihren herausragenden Darbietungen im Saal des Hauses Wahnfried macht den Besuch stets zu einem besonders intensiven musikalischen Erlebnis.
Der Kartenvorverkauf startet am 15. Juli 2024. Informationen zu Programm, Terminen und Tickets finden Sie auf unserer Website.
Im Eintrittspreis ist der einmalige Besuch des Museums am Tag des Konzertes oder am darauffolgenden Tag enthalten.
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Hörbuchtipps 
 
Hörbuchtipp: Ulrich Kohler
 
Hörbuchtipp: Ulrich Kohler "Diese Schuld ist nicht meine"
Wenn das (Mit-)Leid zur Last wird – eine Anleitung zur Selbstbefreiung

Diffuse körperliche und psychische Beschwerden gehören für zu viele Menschen zum Alltag. Unbewältigte Traumata und eine damit verbundene „unbewusste Schuld“ können die Ursache sein, wie der Gesundheitsberater Ulrich Kohler auch aus persönlicher Erfahrung erkannte. In der neuen Hörbuchausgabe seines wegweisenden Ratgebers „Diese Schuld ist nicht meine“ verhilft er mit der bewährten LösUS®-Technik zu Linderung und Heilung.

Üblicherweise bedeutet Schuld, gegen eine Regel, eine Abmachung, einen Vertrag, eine Verpflichtung oder ein Gesetz verstoßen zu haben. Die „Unbewusste Schuld“ hingegen entsteht nicht auf der Verstandes-, sondern auf der Gefühlsebene und kann deshalb auch nicht verstandesmäßig aufgelöst werden: „Der Verstand kann prinzipiell begreifen, was Unbewusste Schuld ihrem Wesen nach ist, aber er kann sie weder erkennen, erfühlen noch herausfinden, ob sie tatsächlich vorliegt – und er kann sie auch nicht lösen, sich nicht von ihr befreien.“

Die Unbewusste Schuld setzt in unserem Inneren mächtige Mechanismen der „Wiedergutmachung“ in Gang. Diese sorgen im Verborgenen dafür, dass wir an belastenden Gefühlen festhalten, uns selbst sabotieren, ständig versuchen, etwas wiedergutzumachen, oder uns selbst bestrafen. Die Folge können leichte bis schwerste körperliche oder psychische Beschwerden, verhängnisvolle Lebensmuster, Verstrickungen auf unserem Lebensweg sowie unglückliche Beziehungen sein. Aber bereits durch das Erkennen einer Unbewussten Schuld wird die Heilung in Gang gesetzt. Die Selbstvergebung mittels gezielter Sätze – sogenannter Schuldentnahme-Sätze – kann die belastenden Emotionen komplett auflösen

„Diese Schuld ist nicht meine“ ist nicht nur ein Ratgeber, sondern vielmehr eine „Anleitung zur Selbstbefreiung“, verspricht Ulrich Kohler. Aus eigener leidvoller Erfahrung entwickelte Kohler mit LösUS® eine Methode, die nicht nur ihm, sondern auch vielen seiner Mitmenschen und Patienten Erleichterung verschaffte. LösUS® lässt sich jederzeit für sich selbst anwenden oder auch mit jemand anderem durchführen. Darüber hinaus bieten das Hörbuch sowie das gleichnamige Buch auch wertvolle Informationen zur LösUS®-Therapie für professionelle Anwender.

Mankau Verlag 2024, 1 MP3-CD, 706 Min., 12-seitiges Booklet, € 18,00 (A), 18,50 (A)
ISBN 978-3-86374-723-7
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Korridore – Staffel 2 (6/12) | Der Wunsch-Raum
Mystery-Horror-Serie in 12 Folgen
Mit Maximilian Schimmelpfennig, Nisan Arikan, Ulrich Bähnk u. a.
Buch und Regie: Lars Henriks
(Produktion: SWR 2024)

Zoe drängt Patrick dazu, sich auf die Lösung der Rätsel aus dem Internet zu fokussieren. Sie will mit dem Chaos fertig werden und ihr altes Leben zurück. Patrick hingegen stürzt sich lieber noch tiefer hinein ins Abenteuer. Alles dreht sich um die grauenhaften Vorfälle, die bis in die Steinzeit der Digitalisierung zurückreichen. Ein Mädchen erzählt von dem digital induzierten Spuk im Haus ihrer Eltern, der tödlich endet. Zoe und Patrick versuchen, die Fäden ihrer bisherigen Erkenntnisse zusammenzuführen, kommen aber nicht weit. Die virtuelle Welt wirkt auf sie immer unergründlicher.


Samstag, 20. Juli 2024, 19:04 Uhr
SWR Kultur, Krimi

(Folge 7: In der Tiefe, Samstag, 27. Juli 2024, 19.04 Uhr)
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Sonderausstellung "Mensch Wagner"
Richard Wagner Museum, Bayeuth
14. Juli bis 6. Oktober 2024 ‌

Richard Wagner: Komponist, Dichter, Dramatiker, Schriftsteller, Kunstphilosoph, Regisseur, Dirigent, Egomane, Schwerenöter, Antisemit, Linksradikaler, Klimaschützer, Tierfreund, Genie… – Aber wer war Richard Wagner wirklich?

Im Rahmen seiner diesjährigen Sommerausstellung „Mensch Wagner“ unternimmt das Richard Wagner Museum den Versuch, den „Mythos Wagner“ zu dekonstruieren, um sich dem Menschen Richard Wagner zu nähern.

Die Ausstellung ist vom 14. Juli bis 6. Oktober 2024 im Museumsneubau des Richard Wagner Museums Bayreuth zu sehen.
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Kalendertipps 
 
Kalendertipp:
 
Kalendertipp: "Der Blaue Reiter 2025" - Einsteckkalender
Kalender mit 12 eingesteckten Kunstkarten, Titelblatt mit Passepartout und Foliendeckblatt. Dreisprachiges Kalendarium. Kalenderformat: 19 x 24,5 cm. Jede Kunstkarte kann nach Monatsende zum Sammeln, Verschenken oder Schreiben von Kartengrüßen weiterverwendet werden.

Der Blaue Reiter ist eine Bezeichnung von Wassily Kandinsky und Franz Marc für ihre Ausstellungs- und Publikationstätigkeit, bei der beide Künstler in dem erstmals Mitte Mai 1912 herausgegebenen gleichnamigen Almanach als alleinige Herausgeber fungierten. Das Redaktionsteam organisierte in den Jahren 1911 und 1912 zwei Ausstellungen in München, um seine kunsttheoretischen Vorstellungen anhand der ausgestellten Kunstwerke zu belegen. Es folgten Wanderausstellungen in deutschen und anderen europäischen Städten. Der Blaue Reiter löste sich zu Beginn des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914 auf.

Die im Umfeld des Blauen Reiters tätigen Künstler waren wichtige Wegbereiter der modernen Kunst des 20. Jahrhunderts; sie bildeten ein lockeres Beziehungsnetz, aber keine Künstlergruppe im engeren Sinne wie die Brücke in Dresden. Das Werk der angeschlossenen Künstler wird dem deutschen Expressionismus zugeordnet.

Fink Verlag 2024, 12 Blatt, € 17,75 (D)
ISBN 978-3-7717-2028-5
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 15. bis 21. Juli
(Kalenderwoche 29)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei.

Augustinermuseum

Vortrag: Jungfräulichkeit. Zur Entstehung eines Bildprogramms
Magnus Striet, Professor für Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, spricht bei einem Vortrag am Mittwoch, 17. Juli, um 12.15 Uhr über das Thema „Jungfräulichkeit. Zur Entstehung eines Bildprogramms“. Die interdisziplinäre Vortragsreihe ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Augustinermuseum und dem Mittelalterzentrum der Universität Freiburg anlässlich der aktuellen Sonderausstellung „Bellissimo!“. Die Veranstaltung findet in der Alten Universität, Max-Kade-Auditorium 1, statt und ist kostenfrei.

Haus der Graphischen Sammlung

Vortrag: Blick in die Werkstatt von Giovanni Battista Piranesis
Bei einem Vortrag am Donnerstag, 18. Juli, von 18 bis 20 Uhr gibt der Kunsthistoriker Stefan Morét einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten Piranesis. Die Vortragsreihe ist eine Kooperation zwischen dem Augustinermuseum und der Dante Alighieri Gesellschaft anlässlich der aktuellen Ausstellung „Giovanni Battista Piranesi: Vedute di Roma“. Die Veranstaltung findet in der Albert-Ludwigs-Universität, Platz der Universität, Kollegiengebäude I, im Hörsaal 1199 statt und ist kostenfrei.

Museum für Neue Kunst

Führung: Hörspaziergang mit Lautpoesie
Im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, findet am Donnerstag, 18. Juli, um 16.30 Uhr zusammen mit Andreas Hagelüken von der Universität der Künste Berlin ein Hörspaziergang mit Lautpoesie statt. Ob der Stundenschlag des Münsters oder die Auspuffrohre an kernigen Motoren: In der Veranstaltung geht es um den unscheinbaren Klang des Alltags, der im Allgemeinen von uns ausgeblendet wird. Im Selbstversuch erfassen die Teilnehmenden unterschiedliche Geräuschquellen und lassen daraus gemeinsam Musik entstehen. Die Veranstaltung ist Teil der aktuellen Sonderausstellung „anders hören“. Die Teilnahme ist kostenfrei. Treffpunkt ist der Museumseingang.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Expertinnenführung: Vom Grab zur Bühne
Mit der Expertin Anita Scheuerle tauchen Interessierte bei einer Führung am Mittwoch, 17. Juli, um 17.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, in die Glaubensvorstellungen des Frühmittelalters ein. Fragen zur Rolle von Grabbauten oder der sorgfältig inszenierten Ausstattung von Verstorbenen im frühen Mittelalter beantwortet sie anhand aktuellster Forschungserkenntnisse. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Dokumentationszentrum Nationalsozialismus

Webtalk: Strukturen der kommunalen NS-Politik in Südbaden
Bei einem Webtalk am Mittwoch, 17. Juli, um 20.15 Uhr stellt der Historiker Robert Neisen die Strukturen der kommunalen NS-Politik in Südbaden dar und veranschaulicht diese am Beispiel des Freiburger Oberbürgermeisters Franz Kerber. Der Vortrag ist Teil der Reihe „Freiburger und die Region im Nationalsozialismus“ und findet in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung, der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen (LAGG), der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und dem Verbund Gedenkstätten Südlicher Oberrhein statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Über den folgenden Link geht es zur Veranstaltung: https://meet.freiburg.de/b/jul-dnq-rkm-soq
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
Lachen ist eine körperliche Übung von großem Wert für die Gesundheit,
(c) Peter Gaymann
 
Lachen ist eine körperliche Übung von großem Wert für die Gesundheit,
wusste bereits vor über 2.000 Jahren der griechische Philosoph Aristoteles. Unsere neue große Sonderausstellung Typisch Dreiland! Cartoons von Peter Gaymann bietet also bald beste Gelegenheit, den Wert Ihrer Gesundheit zu steigern…

Der bekannte Cartoonist, Grafiker und Autor Peter Gaymann ließ sich vom Dreiland zu neuen Cartoons, Zeichnungen und Objekten inspirieren. Dabei lässt er, neben seinen bekannten Hühnern, auch allerlei zwei- und mehrbeiniges Getier über die Grenzen blicken, was ungeahnte Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Klischees und andere Wahrheiten aus allen Lebensbereichen in Frankreich, in der Schweiz und in Deutschland zum Vorschein bringt...
Skurrile, überraschende, selten gezeigte Exponate aus der Sammlung des Dreiländermuseums ergänzen die Schau, die so einen humorvollen und vielseitigen Blick auf die Besonderheiten des Zusammenlebens im Dreiländereck ermöglicht.

Vernissage: Freitag, 19. Juli 2024, 19 Uhr

Der Künstler Peter Gaymann wird persönlich anwesend sein und signieren. Jazzmusik mit Tilman Günther und die Urban Sketchers Dreiländereck, die sich beim spontanen Anfertigen von Zeichnungen über die Schulter blicken lassen, runden die Eröffnung ab. Nach dem offiziellen Teil mit Grußwort von Oberbürgermeister Jörg Lutz und Einführung in die Ausstellung freuen wir uns, Sie auch zum Apéro und Ausstellungsbesuch einladen zu dürfen.

Die Ausstellung läuft bis zum 17. November 2024, begleitet von einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm, hier bereits die ersten Termine:

Sonntag, 4. August 2024, 14 – 16 Uhr
Workshop: Hühner zeichnen!
Die Künstlerinnen Imke Kämpf von den Urban Sketchers Dreiländereck und Julia Moll-Rakus bieten einen Zeichenworkshop für Jung und Alt in der Sonderausstellung. Wegen begrenzter Teilnehmerzahl verbindliche Anmeldung beim Besucherservice im Museum.
Kosten: 12 €, ermäßigt 8 €

Sonntag, 11. August + 1. September 2024, jeweils 16 Uhr
Öffentliche Führung „Typisch Dreiland!“
mit Wolfgang Baaske von Baaske Cartoons, Müllheim im Markgräflerland, der die Ausstellung mitkuratiert hat und Peter Gaymann seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden ist

Diese und alle weiteren Museumstermine sind im Veranstaltungskalender online tagesaktuell abrufbar.

Dreiländermuseum | Musée des Trois Pays
Basler Straße 143
D-79540 Lörrach
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Sonstiges 
 
 
Filmvorstellung | Sommernachtskino
Am Dienstag, den 16.07. um 18:00 Uhr findet im Centre Culturel Français unser Sommernachtskino statt. Gezeigt wird ein Film, der gemeinsam mit unseren Gästen des letzten Stammtisches ausgewählt wurde: Quai d’Orsay.

Hierum geht’s: Arthur Vlaminck ist ein junger Absolvent der ENA, der elitären Nationalen Hochschule für Verwaltung. Er schafft es, eine Position als neuer Mitarbeiter im Stab des französischen Außenministeriums, dem Quai d’Orsay, zu erhalten. Dort wird er direkt dem französischen Außenminister Alexandre Taillard de Worms unterstellt. Dieser ist für sein lebhaftes Temperament, aber auch für sein Charisma bekannt und vertraut ihm „das Wichtigste“ an: die Sprache. Trotz der politischen Differenzen mit dem Minister passt sich Arthur Vlaminck dem System an und wird bald zu einem Konkurrenten für die verschiedenen Chefberater im Quai d’Orsay. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Reden für den Außenminister zu schreiben. Das bedeutet, die richtigen Worte zu finden, so subtil wie möglich. Keine einfache Aufgabe für den jungen Mitarbeiter.

Diese französische Komödie, basierend auf dem gleichnamigen Comic, entführt uns in die Hintergründe der feinsten politischen Manöver des Außenministeriums. Lustig, leicht und sarkastisch – dieser Film sorgt für gute Unterhaltung.

Der Film wird im Originalton auf Französisch mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Eintritt: 5 € inklusive Popcorn und einem Getränk. Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln. Anmeldung: kultur@ccf-fr.de.
 
 

Bibliotheken 
 
 
„Heiß auf Lesen“
Vom 16. Juli bis 21. September bietet die Stadtbibliothek Freiburg wieder ihre Sommerleseaktion an

Mit Büchern auf Fantasiereisen gehen, spannende Abenteuer erleben, verzwickte Kriminalfälle lösen, in längst vergangene Zeiten eintauchen – das können Kinder und Jugendliche wieder bei „Heiß auf Lesen“. Die Sommerleseaktion der Stadtbibliothek läuft von Dienstag, 16. Juli, bis Montag, 23. September, und umfasst mit den Sommerferien die beste Lesezeit.

Teilnehmen können Kinder, die nach den Sommerferien in die 2. bis 7. Klasse kommen. Anmeldekarten für „Heiß auf Lesen“ gibt es in der Stadtbibliothek am Münsterplatz, in den Stadtteilbibliotheken oder im Bücherbus. Wer mindestens ein Buch liest und seine Eindrücke in ein Logbuch schreibt, erhält eine Urkunde und wird zum exklusiven Abschlussfest in die Kinder- und Jugendbibliothek eingeladen. Gerne können teilnehmende Kinder ein Bild mit einer Lieblingsszene aus dem Heiß-auf-Lesen-Lieblingsbuch gestalten. Wer mitmachen will, braucht den Leseausweis der Stadtbibliothek, der für Kinder und Jugendliche kostenlos ist.

Das Abschlussfest für alle Teilnehmenden startet am Samstag, 28. September, um 17 Uhr in der Kinder- und Jugendbibliothek am Münsterplatz 17. Der Kinderbuchautor Harald Kiesel moderiert die große Büchershow „Lesen macht Spaß“, in der die besten Kinder- und Jugendbücher vorgestellt werden. Kiesel erzählt außerdem, wie Autoren arbeiten und wie ein erfolgreiches Kinderbuch entsteht. Dazu gibt es eine Preisverlosung unter allen anwesenden Kindern.

Die Leseclubaktion „Heiß auf Lesen“ wird koordiniert vom Regierungspräsidium Freiburg, Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen.
 
 

Bibliotheken 
 
 
Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 15. bis 21. Juli
(Kalenderwoche 29)

Mittwoch, 17. Juli, 16 Uhr
Vorlesespaß in 30 Minuten (Stadtteilbibliothek Haslach)
Was gibt es Neues in der Bilderbuchecke? Unsere Vorlesepatinnen und Handpuppe Bibo lesen in der Stadtteilbibliothek Haslach, CarlKistner-Straße 59, am Mittwoch, 17. Juli, um 16 Uhr für Kinder ab 3 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 17. Juli, 19 Uhr
Ein Wandbild für die Stadtteilbibliothek Haslach
„Speak Out gegen Rassismus und Sexismus.
Diskriminierungserfahrungen teilen und sich gemeinsam wehren“ ist ein Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Raum Freiburg. Eine Gruppe von Frauen aus verschiedenen Kulturen, die an diesem Projekt teilnehmen, bemalt eine Wand in der Stadtteilbibliothek, Carl-Kistner-Straße 59, als Ausdruck der Diversität, des Respektes, der Offenheit, der Anerkennung Anderer, der Gleichheit und der Solidarität. Die Ausstellung des Bildes wird am Mittwoch, 17. Juli, um 19 Uhr eröffnet. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 17. Juli, 19.30 Uhr
Büchertreff in der Mediothek Rieselfeld
Die Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, lädt am Mittwoch, 17. Juli, um 19.30 Uhr zum Büchertreff ein. Literaturbegeisterte haben die Möglichkeit, sich über Bücher auszutauschen, das derzeitige Lieblingsbuch vorzustellen oder Lesetipps zu erhalten. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 18. Juli, 15.30 Uhr
Kamishibai in der Kinderbibliothek (Stadtbibliothek)
Für Kinder ab 4 Jahren zeigt unsere Vorlesepatin Hanna Kubowitz am Donnerstag, 18. Juli, um 15.30 Uhr, in der Kinderbibliothek, Münsterplatz 17, ein Bilderbuch mit dem japanischen Erzähltheater Kamishibai. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 18. Juli, 16 Uhr
Die Stunde Ohrenschmaus (Mediothek Rieselfeld)
Für Kinder ab 3 Jahren liest unsere Vorlesepatin lustige und spannende Bilderbuchgeschichten am Donnerstag, 18. Juli, um 16 Uhr in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 18. Juli, 16 bis 18 Uhr
Sprachentreff (Stadtteilbibliothek Haslach)
Die Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Straße 59, präsentiert zum „Sprachentreff“ am Donnerstag, 18. Juli, von 16 bis 18 Uhr eine Auswahl an (Bilder)-büchern in vielen Sprachen. Eltern sind eingeladen, ihren Kindern daraus vorzulesen. Der „Sprachentreff“ bietet auch die Möglichkeit zur Vernetzung und Austausch von Muttersprachlern oder zweisprachigen Eltern. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 19. Juli, 15 bis 18 Uhr
Freies Gamen (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der „Gaming-Zone“ der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Straße 59, stehen vier Konsolen (PS5, PS4, XboxOne und 3DS) sowie iPads und ein Gaming-PC zur Verfügung. Mit einem gültigen Ausweis kann man hier jeden Freitag von 15 bis 18 Uhr eine Stunde spielen, testen und sich austauschen. Konsolenspiele können nach der USK- Altersangabe gespielt werden, am Gaming-PC darf ab 12 Jahren gespielt werden. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 19. Juli, 15.30 bis 17 Uhr
Gaming in der Kinder- und Jugendbibliothek (Stadtbibliothek)
In der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, können Kinder ab 8 Jahren am Freitag, 19. Juli, zwischen 15.30 und 17 Uhr für 30 Minuten Nintendo Switch- und PS4-Spiele ausprobieren. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 19. Juli, 16.30 bis 17.30 Uhr
3D-Druck Einführung (Stadtbibliothek)
Eine Einführung in das 3D-Drucken erhalten Interessierte am Freitag, 19. Juli, von 16.30 bis 17.30 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17. Gezeigt werden die Grundkenntnisse von der Auswahl eines 3D-Modells im Internet über die Druckvorbereitung bis zur Umwandlung eines Kunststoffstranges in den gewünschten Gegenstand. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 19. Juli, 18.30 bis 20 Uhr
Puzzles-Tauschbörse (Mediothek Rieselfeld)
Die Schränke sind voll, doch die Motive alle gepuzzelt und die Ferien stehen vor der Tür? Im Rahmen des Stadtteilfestes im Rieselfeld bietet die Mediothek, Maria-von-Rudloff-Platz 2, am Freitag, 19. Juli, von 18.30 bis 20 Uhr Puzzle-Fans die Möglichkeit, eigene Puzzles gegen andere zu tauschen. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 19. Juli, 20 bis 22 Uhr
Mediothek im Dunkeln (Mediothek Rieselfeld)
Im Rahmen des Stadtteilfestes Rieselfeld sind große und kleine Abenteurer eingeladen, am Freitag, 19. Juli, zwischen 20 und 22 Uhr, die Mediothek im Dunkeln zu erkunden. Bitte Taschen- oder Stirnlampe mitbringen. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 20. Juli, 13 bis 20 Uhr
Pen & Paper – Rollenspieltreff (Mediothek Rieselfeld)
Der Rollenspiel Verein Freiburg lädt am Samstag, 20. Juli, ab 13 Uhr zum Rollenspieltreff in die Mediothek im Rieselfeld, Maria-vonRudloff-Platz 2. Beim Rollenspiel „Pen & Paper“ geht es um das gemeinsame Erleben und Entwickeln einer spannenden Geschichte. Neben „Stift und Papier“ werden Kreativität, Fantasie und Spielwürfel eingesetzt. Für Interessierte ab 14 Jahren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
 
 

Bibliotheken 
 
Sommeraktionen in der Kinder- und Jugendbibliothek Karlsruhe
© Stadtbibliothek Karlsruhe
 
Sommeraktionen in der Kinder- und Jugendbibliothek Karlsruhe
Gleich zwei Veranstaltungen warten im Juli auf Kinder und Jugendliche in der Kinder- und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais.

Make over – you take over!

Bei einem Workshop am 13. Juli von 12 bis 18 Uhr können Jugendliche kreativ werden und den Pinsel schwingen. Gemeinsam wird der alte Bastelraum in der Kinder- und Jugendbibliothek in einen Lern- und Veranstaltungsraum umwandelt. Das Angebot findet im Rahmen von "Deluxe – Lange Nacht der Jugendkultur" statt, ist kostenfrei und für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet. Eine Anmeldung ist erforderlich unter jugendbibliothek(at)kultur.karlsruhe.de oder Telefon 0721 133-4262.

Jubi Sommer Club

Der Jubi Sommer Club startet mit einer Eröffnungsfeier am 19. Juli ab 16:30 Uhr, bei der gleichzeitig das "U-Boot", der ehemalige Bastelraum, eingeweiht wird. Zu Beginn startet die Gruppe in ein gemeinsames Leseabenteuer in die Welt der Piraten. Anschließend können Interessierte sich einen Lesepass abholen (auch zu einem späteren Zeitpunkt noch möglich) und mit dem Greenscreen in eine Unterwasserwelt abtauchen. Die hier entstandenen Fotos dürfen mit nach Hause genommen werden. Die Kinder- und Jugendbibliothek bietet im Rahmen des Sommer Clubs ein Lese-Bingo mit passendem Lesepass an. Was genau es mit dem Lese-Bingo auf sich hat, wird während der Eröffnungsfeier erklärt.

zum Bild oben:
Bei einem Workshop können Jugendliche mit dem Pinsel kreativ werden.
© Stadtbibliothek Karlsruhe
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspiel: Das Drama auf der Jagd
Nach dem gleichnamigen Roman von Anton Čechov
Mit: Martin Feifel, Jens Wawrczeck, Bernhard Schütz, Traugott Buhre, Bibiana Beglau, Susana Fernandes-Genebra, Matthias Habich, Ingo Hülsmann, Philipp Otto, Walter Renneisen, Katja Danowski und Julika Eisinger
Musik: Thomas Leboeg
Hörspielbearbeitung und Regie: Beate Andres
(Produktion: SWR 2004)

"Das Drama auf der Jagd" schrieb Čechov als 24-Jähriger: Ein Untersuchungsrichter erscheint in einer Zeitungsredaktion und bringt ein Manuskript. Das Sujet: Liebe und Mord; der Ort der Handlung: ein heruntergekommenes russisches Gut; die Protagonisten: ein attraktiver Untersuchungsrichter, ein verlotterter Graf, ein verwitweter Verwalter und eine aufstrebende junge Försterstochter.

Sonntag, 14. Juli 2024, 18:20 Uhr
SWR Kultur, Hörspiel
 
 

Bibliotheken 
 
Amerikanische Bibliothek Karlsruhe lädt zu Baseball-Workshop ein
© Amerikanische Bibliothek Karlsruhe
 
Amerikanische Bibliothek Karlsruhe lädt zu Baseball-Workshop ein
Einblicke in eine typisch amerikanische Sportart

Die Amerikanische Bibliothek lädt am Freitag, 12. Juli 2024, um 16 Uhr zu einem Baseball-Workshop ein. Interessierte Baseball-Fans ab zwölf Jahren erhalten dabei Einblicke in eine typisch amerikanische Sportart. Als passionierter Baseballspieler und Coach steht Bernard Zimmerman den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unterstützend zur Seite. Zu Beginn wird auf die Spielregeln (auf Englisch und auch auf Deutsch) eingegangen, bevor der Spielspaß beginnen kann. Der Workshop findet auf der Wiese hinter der Amerikanischen Bibliothek (Kanalweg 52) statt. Bequeme Kleidung wird empfohlen. Nach dem Baseball-Match werden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch zu einem kleinen Picknick mit Hotdogs und Eiscreme eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung unter Telefon 0721-72752 wird gebeten.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Moritz Heger
 
Buchtipp: Moritz Heger "Die Zeit der Zikaden"
Für Alex beginnt der Ruhestand. Doch statt Ruhe plant sie den Aufbruch ins Ungewisse: Mit einem Tinyhouse auf Rädern will sie alles Gewohnte hinter sich lassen. Johann, Mitte fünfzig, sucht den Ausbruch aus einem fragwürdig gewordenen Beruf und einer erkalteten Ehe. Ein ererbtes Steinhaus in Ligurien scheint ein guter Ort dafür zu sein. Alex folgt Johanns Einladung: Zwei nicht mehr junge und sehr verschiedene Menschen wollen an diesem Sehnsuchtsort die nächste Lebensetappe angehen.

Diogenes Verlag 2024, 304 Seiten, € 24.00 (D), 24,70 (A) / SFR 32.00
ISBN 978-3-257-07274-7
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspiel: Zu heiß gewaschen
Von Ben Alexander Safier und Janine Lüttmann.
Mit Aysima Ergün, Jeremy Mockridge, Jens Wawrczeck u. v. a.
Komposition: Christian Decker
Regie: Janine Lüttmann
(Produktion: Radio Bremen 2024)

Die Leiche eines jungen Mannes wird in einer Kiste aus der Weser gefischt. Johnathan und Yelda finden heraus, dass der Tote zu einem Geldwäschering gehört, der für anonyme Auftraggeber aus dem Internet arbeitet. Ein immer größer werdendes Phänomen in Europa. Offenbar werden nun auch in Bremen viele junge Leute dafür rekrutiert. Johnathan will seinen kriminellen Bruder Marcus befragen, um mehr über diese Praktiken herauszufinden, aber der ist nicht auffindbar. Eine Botschaft auf Social Media macht eindeutig klar: Yelda und Johnathan bleibt wenig Zeit.

Samstag, 13. Juli 2024, 19:04 Uhr
SWR Kultur, Krimi
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 8. bis 14. Juli
(Kalenderwoche 28)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei.

Augustinermuseum

Kuratorinnenführung: Bellissimo!
Bei einer Führung am Freitag, 12. Juli, um 17 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz stellt Eva Maria Breisig die Bilderwelt der italienischen Malerei mit ihren leuchtenden Farben, technischen Raffinessen und motivischen Innovationen vor. Die von ihr kuratierte Ausstellung „Bellissimo!“ zeigt Kunstwerke des 13. bis ins frühe 16. Jahrhundert aus dem Lindenau-Museum Altenburg. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Haus der Graphischen Sammlung

Kunstpause: Kirchen, Kuppeln und Portale
Felix Reuße führt am Mittwoch, 10. Juli, um 12.30 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, durch die von ihm kuratierte Ausstellung „Giovanni Battista Piranesi: Vedute di Roma“. Im Fokus stehen faszinierende Kuppelbauten und eindrucksvolle Portale römischer Bauwerke. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Museum für Neue Kunst

Gespräch: Klingende Archive
Was gilt als Volkslied? Und was findet den Weg in ein musikalisches Archiv? Im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, findet am Donnerstag, 11. Juli, um 18 Uhr ein Konzert mit Gespräch von Studierenden der Hochschule für Musik und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt. Die Veranstaltung nimmt das Thema „Volkslied-Sammlungen“ in den Fokus. Interessierte erhalten einen Einblick in das musikalische Archiv der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Die Studierenden des interdisziplinären Seminars unter der Leitung von Johannes Müske und Christine Löbbert laden zum Mitdenken, Mithören und Mitsingen ein. Die Veranstaltung ist Teil der aktuellen Sonderausstellung „anders hören“ und kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Führung: Himmel und Erde
Welche Vorstellungen gab es in der Glaubenswelt des Frühmittelalters?
Wie wurde damals mit Verstorbenen umgegangen? Das erfahren Interessierte bei einer Führung am Sonntag, 14. Juli, um 12 Uhr in der neuen Schatzkammer des Archäologischen Museums Colombischlössle, Rotteckring 5. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
Schätze für die Ewigkeit
Bügelfibel mit Runeninschrift aus Neudingen (c) Foto: Axel Killian
 
Schätze für die Ewigkeit
Neu gestaltete Schatzkammer im Archäologischen Museum Colombischlössle

Himmel, Hölle oder Paradies? Die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt und wie dieses aussieht, beschäftigt die Menschen seit jeher. Welche Vorstellungen gab es in der Glaubenswelt des Frühmittelalters? Und wie ging man damals mit den Verstorbenen um? Das zeigen kostbare Grabbeigaben, die auch Rückschlüsse auf damalige Bestattungsrituale zulassen, in der neu gestalteten Schatzkammer im Archäologischen Museum Colombischlössle. Die Präsentation steht unter dem Motto „Himmel und Erde – Frühmittelalterliche Schätze für die Ewigkeit“ und ist ab Donnerstag, 4. Juli, für die Museumsbesucherinnen und -besucher geöffnet.

Zu sehen sind rund 300 Objekte vom 5. bis zum 7. Jahrhundert, die aus den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Tuttlingen, Waldshut, dem Schwarzwald-Baar-Kreis und dem Ortenaukreis stammen.

Im Frühmittelalter würdigten die Hinterbliebenen die soziale Stellung Verstorbener durch aufwendige Grabbauten, festliche Kleidung und kostbare Beigaben. Frauen gab man meist ihren Schmuck mit. Beliebt waren auch Gürtel mit klappernden Gehängen aus Schnecken, Kristallkugeln und Kapseln, in denen Kräuter aufbewahrt wurden. Sollte der Klang böse Geister vertreiben? Amulette als Schutz vor Gefahren und Schaden waren bei allen Geschlechtern weit verbreitet. Ein besonders schöner Gürtelbehang mit vielen Amuletten stammt aus einem Frauengrab in Mengen aus dem 6. Jahrhundert.

Männer erhielten meist ihre Waffen als Grabbeigaben, einige Krieger später sogar ihre Reitausrüstung. Auf den ersten Blick unscheinbar und doch sehr bedeutend ist ein Fund aus Mahlberg: die Reste eines Faltstuhls aus dem späten 5. Jahrhundert. Faltstühle waren zu dieser Zeit eine seltene Grabbeigabe und galten schon in der Antike als Zeichen von Macht und Einfluss.

Ein Goldblattkreuz aus dem 7. Jahrhundert, das in Biengen gefunden wurde, zählt zu den größten Exemplaren seiner Art nördlich der Alpen. Es wurde vermutlich auf ein Leichentuch genäht, das den Körper des Toten bedeckte, und zeugt vom Aufkommen des christlichen Glaubens. Auch Alltagsgegenstände wurden mit christlichen Motiven verziert.

Seit 2009 gestaltet das Archäologische Museum Colombischlössle seine Dauerausstellung mit den Themen Stein-, Eisen-, Bronze- und Römerzeit sowie Frühmittelalter Schritt für Schritt neu. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf interaktiven Stationen und Modellen für Erwachsene und Kinder. Mit der Eröffnung der Schatzkammer ist dieser Prozess abgeschlossen.

Ob Kostümführungen mit Aperitif, interdisziplinäre Podiumsdiskussionen oder ein Poetry Slam: Zahlreiche Veranstaltungen begleiten die neue Präsentation. Alle Termine gibt es unter www.freiburg.de/museen-kalender

Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr und mittwochs bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 27 Jahren, für Mitglieder des Freundeskreises, mit Freiburg-Pass und mit Museums-Pass-Musées ist er frei.

zum Bild oben:
Bügelfibel mit Runeninschrift aus Neudingen, frühes 7. Jahrhundert, Leihgabe Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg, Foto: Axel Killian
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Bibliotheken 
 
 
Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 8. bis 13. Juli
(Kalenderwoche 28)

Dienstag, 9. Juli und Freitag, 12. Juli, 15.30 bis 17 Uhr
Gaming in der Kinder- und Jugendbibliothek (Stadtbibliothek)
In der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, können Kinder ab 8 Jahren jeden Dienstag und Freitag, zwischen 15.30 und 17 Uhr für 30 Minuten Nintendo Switch- und PS4-Spiele ausprobieren. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 10. Juli, 16 Uhr
Vorlesespaß in 30 Minuten (Stadtteilbibliothek Haslach)
Was gibt es Neues in der Bilderbuchecke? Unsere Vorlesepatinnen und Handpuppe Bibo lesen in der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Straße 59, am Mittwoch, 10. Juli, um 16 Uhr für Kinder ab 3 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 11. Juli, 16 Uhr
Die Stunde Ohrenschmaus (Mediothek Rieselfeld)
Für Kinder ab 3 Jahren liest unsere Vorlesepatin lustige und spannende Bilderbuchgeschichten am Donnerstag, 11. Juli, um 16 Uhr in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 11. Juli, 16 bis 18 Uhr
Gesellschaftsspiele-Treff (Stadtteilbibliothek Haslach)
Eine große Auswahl an Spielen für alle Altersgruppen und Genres erwarten Interessierte am Donnerstag, 11. Juli, von 16 bis 18 Uhr in der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Straße 59. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 12. Juli, 15 bis 18 Uhr
Freies Gamen (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der „Gaming-Zone“ der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Straße 59, stehen vier Konsolen (PS5, PS4, XboxOne und 3DS) sowie iPads und ein Gaming-PC zur Verfügung. Mit einem gültigen Ausweis kann man hier jeden Freitag von 15 bis 18 Uhr eine Stunde spielen, testen und sich austauschen. Konsolenspiele können nach der USK-Altersangabe gespielt werden, am Gaming-PC darf ab 12 Jahren gespielt werden. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 13. Juli, 16 bis 22 Uhr
Manga-Zeichenkurs für Jugendliche (Stadtbibliothek)
Für alle, die Mangas nicht nur lesen, sondern auch selbst zeichnen wollen, bietet die Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, einen Workshop am Samstag, 13. Juli, von 16 bis 22 Uhr an. Dazu wird gemeinsam Ramen gekocht und am Ende kann noch Mario Kart oder Just Dance an der Switch gespielt werden. Der Workshop ist für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren geeignet. Da die Plätze begrenzt sind, wird um Anmeldung unter veranstaltungen-stadtbibliothek@stadt.freiburg.de gebeten. Der Eintritt ist frei.
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
After Work-Führung im Pfinzgaumuseum Karlsruhe
Pfinzgaumuseum in der Karlsburg © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
After Work-Führung im Pfinzgaumuseum Karlsruhe
Das Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Vor hundert Jahren, am 13. April 1924, öffnete es erstmals seine Pforten. Von Beginn an erfuhr das Museum breite Unterstützung aus der Bevölkerung – vor allem in Form von Schenkungen. Mit der Sonderausstellung "Durlach x 100. 100 Schenkungen aus 100 Jahren Pfinzgaumuseum" würdigt das Pfinzgaumuseum diese bis heute anhaltende Verbundenheit der Durlacherinnen und Durlacher mit "ihrem" Museum und zeigt bis 15. September 100 Objekte, die es seit seiner Gründung als Schenkung erhalten hat. Am Donnerstag, 10. Juli, um 18 Uhr führt Kurator Dr. Ferdinand Leikam im Rahmen einer After Work-Führung durch die Sonderausstellung und stellt ausgewählte Stücke vor. Egal ob groß oder klein, ob alt oder noch relativ neu: Jedes der Objekte erzählt eine ganz besondere Geschichte und lässt ein Stück Vergangenheit wieder lebendig werden.

Die Besucherinnen und Besucher sind zu einer Entdeckungsreise eingeladen, bei der sie die Vielfalt der Ausstellungsstücke erleben. Die Bandbreite umfasst Alltagsgegenstände, Objekte aus Handwerk, Landwirtschaft und Handel, Kinderspielzeug, Kleidungsstücke, Urkunden, Gemälde und vieles mehr. Darunter vermutlich auch das ein oder andere Stück, das man nicht in der Museumssammlung erwartet hätte.

Die Führung ist im Eintrittspreis inbegriffen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen 
 
 
Der Juli im Literaturhaus Freiburg
Das Literaturhaus als begehbares Comic: Nutzen Sie die letzten Ausstellungstage, um Birgit Weyhes Graphic Novel „Rude Girl“ zu entdecken, kommen Sie Samstagvormittag zur Comic-Werkstatt und abends zur Finissage mit Auktion (6.7.). Gemeinsam mit Ihnen bauen wir die Ausstellung ab und laden ein, Lieblingsmotive für zuhause mitzunehmen.

Kommenden Montag freuen wir uns in der Reihe „Ins Freie“ auf Deniz Utlu und Karl-Heinz Ott Open Air in der Günterstalstraße 55 (8.7.). Am Mittwoch darauf lädt unsere Reihe zwischen/miete zum „zwischen/stand“ mit neuen Freiburger Texten und Open Stage ins Café Pow (17.7.), am Donnerstag sind alle willkommen beim Buchclub mit Iris Wolff und unserem Literarischen Werkstattgespräch (18.7.).

Außerdem im Juli: das Gastspiel „Radieschen von unten“ der 6. Klasse der Karlschule (11.7.) und die Eröffnung unserer neuesten Buch-Bude beim Brombergstraßenfest (13.7.).

Sommerzeit ist Freileser-Zeit: Unser Lesekiosk ist auf Boltzplätzen, im SC Stadion und in Freiburger Freibädern unterwegs. Zum Ferienstart sind wir mit dem KiKaffee-Team von zusammen leben e.V. im Freibad St. Georgen. Im Gepäck: Vielfalt und Diversität im Kinderbuch, Mitmach-Aktionen und ein Fußball-ABC, das locker jede Europameisterschaft gewinnt. Aktuelle Infos hier!

Herzliche Grüße aus dem Literaturhaus
Martin Bruch, Hanna Hovtvian und Katharina Knüppel
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Tobias Bode
 
Buchtipp: Tobias Bode "Unser naturnaher Kleingarten"
Artenvielfalt und Ernteglück im Schrebergarten

Kleingärten für Mensch und Natur: Raus ins Grüne, Bio-Gemüse anbauen und die Artenvielfalt fördern: Was im städtischen Kleingarten alles möglich ist, zeigt Tobias Bode in seinem Buch »Unser naturnaher Kleingarten«, erschienen im pala-verlag. Auf seiner Parzelle wachsen nicht nur Tomaten und Johannisbeeren, nach und nach wurden auch Lebensräume für Insekten, Vögel, Fledermäuse und Igel geschaffen. Er und seine Frau Sabine setzen auf Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschutz und viele heimische Wildpflanzen. Für den Autor bei »Querbeet«, der Gartensendung des Bayrischen Rundfunks, geht gärtnern nur naturnah. Und als zweiter Vorstand eines Münchner Kleingartenvereins weiß Tobias Bode: Das Bundeskleingartengesetz und Gartenordnungen sind für die naturnahe Gestaltung kein Hindernis. Ganz im Gegenteil – denn sie schaffen einen geschützten Rahmen, damit Kleingärten erhalten bleiben.

Das Buch lädt zum Experimentieren ein und bietet viele Beispiele aus der Gartenpraxis: Humusaufbau, Fruchtwechsel oder Mischkultur sind ebenso wichtige Themen wie die Auswahl der Obst- und Gemüsesorten oder Mittel zur Pflanzenstärkung. Erprobte Tipps für die Anlage von Miniteich oder Sandarium und Ideen zum Bau von Kräuterspirale, Hochbeet oder Fledermaus-Nistkasten sorgen für Vielfalt und Naturgenuss.

Ein Ratgeber für alle, die sich von Anfang an auf den Weg zum naturnahen Kleingarten machen oder die schon bestehende Parzelle ökologischer bewirtschaften wollen. Begeisterte Schrebergärtnerinnen und Schrebergärtner von München bis Rostock kommen darin zu Wort und demonstrieren: Viele Wege führen zum Ziel.

pala-verlag 2024, 192 Seiten, € 24,90 (D)
ISBN: 978-3-89566- 435-9

gedruckt auf 100 % Recyclingpapier
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Kein Fluss
Nach dem gleichnamigen Roman von Selva Almada
Aus dem Spanischen von Christian Hansen
Mit: Julian Anatol Schneider, Aljoscha Stadelmann, Sebastian Urzendowsky, Astrid Meyerfeldt, Rainer Bock, Thomas Sarbacher, Lena Urzendowsky, Camille Dombrowsky u. a.
Musik: Steffen Schleiermacher
Hörspielbearbeitung und Regie: Ulrich Lampen
(Produktion: SWR 2024 - Premiere)

Drei Männer fahren in der argentinischen Provinz zum Angeln und geraten mit den Bewohnern des benachbarten Ortes beim abendlichen Tanzfest fast tödlich aneinander. Warum? Männersachen? Frauengeschichten? Dahinter verbirgt sich viel mehr, und auch deshalb ist das dunkle Wasser nicht nur ein Fluss, aus dem riesige Rochen gefischt werden und in dem Männer verschwinden. Die Argentinierin Selva Almada erzählt in Rückblenden eine wilde Geschichte, in der vieles mitgeteilt und vielsagend verschwiegen wird.

Sonntag, 07. Juli 2024, 18:20 Uhr
SWR Kultur, Hörspiel
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
Stadtteilbibliothek Durlach freitags wieder geöffnet
Eingang Durlacher Stadtteilbibliothek. © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Stadtteilbibliothek Durlach freitags wieder geöffnet
Seit Anfang Juni ist die Stadtteilbibliothek Durlach auch freitags wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Zu folgenden Öffnungszeiten können auf zwei Stockwerken in der Karlsburg am Schlossplatz (Eingang B) aktuelle Tageszeitungen und Magazinen, Sachliteratur und Romanen für Erwachsene bis hin zu Kinder- und Jugendliteratur, Gesellschafts- und Konsolenspielen sowie CDs und DVDs ausgeliehen werden:

Öffnungszeiten Stadtteilbibliothek Durlach
montags 14 – 18 Uhr
dienstags 14 – 18 Uhr
mittwochs 10 – 14 Uhr
donnerstags 14 – 18 Uhr
freitags 13 – 18 Uhr
samstags einmal im Monat 10 – 14 Uhr: 29. Juni, 27. Juli, 28. September, 26. Oktober und 30. November

Das Team der Stadtteilbibliothek Durlach freut sich auf Ihren Besuch, bevor es vom Montag, 5. August, bis einschließlich Dienstag, 3. September, in die Sommerschließzeit geht.
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Sonstiges 
 
 
Die NATO - Sicherheitsbündnis und Wertegemeinschaft
Zeitschrift „Bürger & Staat“ zum 75. Jubiläum der NATO

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) präsentiert zum 75. Jubiläum der NATO eine neue Veröffentlichung. Die jetzt vorliegende Ausgabe der Zeitschrift „Bürger & Staat“ behandelt auf 80 Seiten historische Entwicklungen sowie gegenwärtige Bestandsaufnahmen und Herausforderungen des nordatlantischen Bündnisses (North Altlantic Treaty Organization).

Die acht wissenschaftlichen Aufsätze ergänzen fünf kurzgefasste Porträts über europäische Länder, die auf ganz unterschiedliche Art in oder mit der NATO zusammenarbeiten – als Mitgliedsstaaten wie als Nichtmitglieder. Damit eröffnet sich ein breit angelegtes und zugleich differenziertes Bild über das Sicherheits- und Verteidigungsbündnis, das sich seit dem russischen Angriff auf die Ukraine mit neuen Aufgaben konfrontiert sieht. Das Heft setzt sich auch mit den aktuellen Debatten über die gewachsene militärische wie politische Bedeutung der NATO als Wertegemeinschaft auseinander.

Die LpB-Zeitschrift „Bürger & Staat“ bietet Bestandsaufnahmen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen. Sie erscheint dreimal jährlich und richtet sich an das Fachpublikum und gleichermaßen an die interessierte Öffentlichkeit. Kostenlose Einzelhefte und Gruppensätze können im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop. Ab einem Gewicht von 500 Gramm werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.
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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
stadtplan.freiburg.de
 


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