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Dienstag, 18. Juni 2019
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
Führung mit Gebärdensprache
Christine Moskopf und Bea Blumrich / Foto: Daniel Jäger
 
Führung mit Gebärdensprache
Im Museum für Neue Kunst (Marienstraße 10a, Freiburg) fand am Sonntag (16. Juni) nachmittags eine inklusive Führung mit der Gebärdendolmetscherin Bea Blumrich und der Kunsthistorikern Christine Moskopf statt. Dabei wurde die aktuelle Sonderausstellung "Freundschaftsspiel. Sammlung Grässlin : Museum für Neue Kunst" besucht, in der Werke von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart in Dialog treten. Die Historikerin erklärte zunächst vor einem großen Holzschrank mit unzähligen Päckchen in unterschiedlichen Größen und Formen ein Werk des Künstlers Mark Dion, der in den Jahren 1993 bis 2001 von all jenen Orten auf der Welt, an denen er eine Ausstellung hatte, Pakete an die Sammlerin Karola Grässlin schickte. Die Pakete blieben bis heute ungeöffnet. Während die Dolmetscherin alles in Gebärden übersetzte, konnten die Teilnehmer der Führung darüber nachgrübeln, was in den Paketen wohl verborgen bleibt.
Im weiteren Verlauf wurde in einer raumgroßen Voliere das Werk "The Library for the Birds of Antwerp" (1993) betrachtet, in dem afrikanische Prachtfinken mit einem Baum und diversen Materialien sowie einer Vielzahl ornithologischer Bücher für die Dauer der Ausstellung einen Lebensraum haben. Auch diese Installation ist von Mark Dion.
Gleich daneben sind von Tabia Rehberger drei Lampenschirme, die aus Pappmaché und Aquarell drei Masken bilden. Nach einer Installation namens Tokonoma mit verschiedenen Materialien wurden Gemälde von Max Pechstein ("Masken und Blumen", 1917), von Paul Kayser ("Stillleben. Kwanon mit Fuchsien", um 1920) und von Stefan Müller (o.T., 2007) eingehend studiert. In nächsten Raum standen Gemälde von Christa Näher ("Kardinal", 2004; "Kairos", 2018) im Fokus. Danach weitere Werke verschiedener Künstler.
Die Veranstaltung fand bei den Teilnehmern guten Zuspruch und es steht zu hoffen, dass die Freiburger Museen weitere Führungen mit Gebährdendolmetschern anbieten werden.
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Weitere Führungen (ohne Gebärdendolmetscher) finden am 23. und 30. Juni statt.
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Der Mieter
Nach dem gleichnamigen Roman von Marie Belloc Lowndes
Aus dem Englischen von Regine Ahrem
Nach Motiven von Alfred Hitchcocks Stummfilm "The Lodger"
Mit: Regina Lemnitz, Gerd Wameling, Max von Pufendorf, Claudius von Stolzmann, Chris Pichler, Joachim Bliese u. v. a.
Hörspielbearbeitung und Regie: Regine Ahrem
(Produktion: RBB 2018)
Audio unter SWR.de/swr2/hoerspiel

Ein geheimnisvoller Frauenmörder treibt im Londoner East End sein Unwesen. Man nennt den Unbekannten, der seine Opfer - alle jung und blond und hübsch - auf schreckliche Weise verstümmelt, "Jack the Ripper". Eines Abends stellt sich bei Ellen ein neuer Untermieter vor - von Kopf bis Fuß ein Gentleman. Ellen ist begeistert, auch wenn der neue Mieter exzentrische Vorlieben hat, zum Beispiel immer nur nachts das Haus verlässt. Dann kehrt unerwartet Daisy, Ellens zwanzigjährige Tochter, von einem Landaufenthalt nach Hause zurück. Auch sie ist jung und blond und hübsch ...

Freitag, 21. Juni 2019, 22:03 Uhr 55´00 Min.
SWR2 Krimi
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
Neues Projekt zur Provenienzforschung
Alexander Kanoldt, Stilleben mit Gitarre, 1926 (c) Staatsgalerie Stuttgart
 
Neues Projekt zur Provenienzforschung
Die Freunde der Staatsgalerie Stuttgart starteten dank der Förderung durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste und mit Unterstützung der Staatsgalerie Stuttgart ein Projekt zur Provenienzforschung.

Der Verein der Freunde der Staatsgalerie Stuttgart ist eine der ersten privat getragenen Institutionen Deutschlands, die sich der moralisch-ethischen Verpflichtung stellt und seine Sammlung systematisch und proaktiv auf NS-Raubgut hin untersucht. Der Vereinsvorsitzende Markus Benz: „Als erster Förderverein in Deutschland, der sich dieser Aufgabe annimmt, freuen wir uns sehr, dass uns das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste und die Staatsgalerie dabei unterstützen.“

Seit nunmehr zehn Jahren wird an der Staatsgalerie Stuttgart die Herkunft der Sammlung systematisch erforscht. Dabei werden die Provenienzen aller Kunstwerke überprüft, die vor 1945 entstanden sind und nach 1933 von der Staatsgalerie erworben wurden.

Mit dem Gemälde »Stillleben mit Gitarre« von Alexander Kanoldt, das 1935 vom damaligen Stuttgarter Galerieverein (heute: Freunde der Staatsgalerie Stuttgart e. V.) erworben worden war und 2008 an die Erben des Breslauer Sammlers Ismar Littmann restituiert wurde, kam auch der Bestand des Vereins der Freunde in den Fokus der Provenienzforschung. 2013 konnte der Verein das Gemälde wieder für die Staatsgalerie zurückkaufen.

Die Freunde der Staatsgalerie fördern seit ihrer Gründung 1906 die Kunstvermittlung, finanzieren Ausstellungen und bereichern vor allem durch gezielte Ankäufe von Kunstwerken die Sammlung der Staatsgalerie. Diese überlässt der Verein dem Museum als Dauerleihgaben. 2018 stellte der Vorstand, unterstützt durch die Experten der Staatsgalerie, bei der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg einen Antrag auf Förderung der Provenienzforschung, der zum 1. April 2019 für die Dauer von zwei Jahren bewilligt wurde.

Die Kunsthistorikerin Dr. Andrea Richter hat inzwischen damit begonnen, die Sammlung der Freunde der Staatsgalerie zu untersuchen. Von den mehr als 2.000 Kunstwerken, die der Verein im Laufe seiner Geschichte erworben hat, werden 183 Arbeiten genauer betrachtet. Dabei handelt es sich um 33 Gemälde, 147 Zeichnungen, eine Fotografie, ein Skizzenbuch und eine Skulptur. Der größte Teil der zu untersuchenden Kunstwerke sind Zeichnungen von Künstlern des 19. Jahrhunderts wie Carl Gustav Carus oder Joseph Anton Koch. Rund ein Viertel der Werke stammen aus dem 20. Jahrhundert, von Vertretern der Klassischen Moderne wie beispielsweise Egon Schiele oder Julio Gonzalez. Ein weiterer Teil umfasst Gemälde und Zeichnungen von bedeutenden Vertretern der Renaissance wie Hans Holbein d. Ä. oder Albrecht Dürer.

In den zwei Jahren der Förderung wird Andrea Richter die Herkunft der einzelnen Objekte genau recherchieren. Für den Zugang zu den hausinternen Archivunterlagen der Staatsgalerie und zu den Kunstwerken selbst ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Team der Staatsgalerie notwendig. Die Direktorin Prof. Dr. Christiane Lange dazu: „Natürlich ist es uns ein großes Anliegen, die Freunde der Staatsgalerie bei der Provenienzforschung zu unterstützen. Im Austausch mit uns kann auf diese Weise auch die Sammlungsgeschichte unserer beiden Institutionen genauer untersucht werden.“ Die Ergebnisse werden zum gegebenen Zeitpunkt online publiziert.

zum Bild oben:
Alexander Kanoldt, Stilleben mit Gitarre, 1926, Leihgabe der Freunde der Staatsgalerie 1935-2008 und seit 2013 (c)Staatsgalerie Stuttgart
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Kahnawake
Hörspiel von Simon Werle
Mit: Brigitte Hobmeier, Wiebke Puls, Christian Redl, Johann von Bülow, Sylvester Groth u. a.
Musik: Jakob Diehl
Regie: Ulrich Lampen
(Produktion: SWR 2017)

Québec um 1700. In der Missionssiedlung Kahnawake versuchen der Jesuitenpater Renaude und die Ursuline Victorine, den versprengten Angehörigen vormals verfeindeter indianischer Stämme mit dem Evangelium auch französische Kultur und Zivilisation nahezubringen. Doch der Widerstand des irokesischen Clans ist groß. Die junge Novizin Parousie zweifelt währenddessen an ihrer Berufung. Kahnawake wird für sie zum Ausgangspunkt einer Reise, die neben Schrecken und Enttäuschungen auch die Befreiung von tiefen Schuldgefühlen bringen wird.

Donnerstag, 20. Juni 2019, 18:20 Uhr 90´00 Min.
SWR2 Hörspiel am Feiertrag
 
 

Buchtipps 
 
Buchttipp: Boris Meyn
 
Buchttipp: Boris Meyn "Sturmzeichen"
Historischer Kriminalroman
Götzendämmerung der Nationalsozialisten in Hamburg

Hamburg zwischen Swing und Schwarzem Freitag. Eine vergnügliche Woche will Journalistin Ilka Bischop in ihrer Heimatstadt Hamburg verbringen. Ihre Pläne werden durchkreuzt, als der jüdische Bankier Simon Bernstein – der auch noch ihr Mieter ist – tot aufgefunden wird. Statt sich zu amüsieren, ermittelt sie quer durch Hamburgs Unterwelten und politische Gruppierungen. Unterstützung und Insider-Informationen erhält sie von ihrem Freund bei der Kripo. Die NSDAP marschiert mit ihrer totalitären Ideologie nicht nur auf den Straßen auf, sondern treibt auch einen schmerzhaften Riss direkt durch Ilkas Familie und Freundschaften. Daneben treibt die emanzipierte Mittdreißigerin die ganz private Frage um, ob sie schwanger ist – und wenn ja, von wem…

Reale Personen der Zeitgeschichte geben sich mit fiktionalen Figuren ein Stelldichein an Hamburger Orten, die die Stadt im Jahr 1929 und auch heute prägen.

Im neunten Band der historischen Krimireihe um die Familie Bischop nimmt Autor Boris Meyn seine Leser mit auf eine Reise ins Hamburg des aufkeimenden Nationalsozialismus: zwischen Weltwirtschaftskrise und Straßengewalt, zwischen Kokainfesten und Gangstern, zwischen Blutstreue und Freiheit in der Hansestadt.

»Ich will das nationalsozialistische Deutschland nicht fiktionalisieren, sondern die Vorgänge damals aus zeitgenössischer Perspektive verständlich und nachvollziehbar darstellen.« Boris Meyn

Der Autor Boris Meyn, geb. 1961, ist promovierter Kunst- und Bauhistoriker. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zur Hamburger Architektur- und Stadtgeschichte veröffentlicht und parallel dazu begonnen, historische Kriminalromane zu schreiben. Die Bände um die Bischops sind Bestseller. Der Autor lebt in Wotersen im Lauenburgischen. Bisher von Boris Meyn bei Rowohlt erschienen: »Der Tote im Fleet«, »Der eiserne Wal«, »Die rote Stadt«, »Der blaue Tod«, »Die Schattenflotte«, »Totenwall«, »Elbtöter« und »Fememord«.

rororo 2019, 256 Seiten, € 10,00 (D), 10,30 (A)
ISBN: 978-3-499-27470-1
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Der Prinz und der Bettelknabe
Orchesterhörspiel von Henrik Albrecht
Nach dem gleichnamigen Roman von Mark Twain
Mit: Matthias Haase, Jean-Paul Baeck, Friedemann Weber und Julius Herzig
Musik: NDR Radiophilharmonie unter der Leitung von Adrien Perruchon
Regie: Henrik Albrecht
(Produktion: NDR 2017)

Damit haben der Betteljunge Tom und Prinz Edward nicht gerechnet: Da tauschen sie einmal ihre Kleider, und schon wird Tom für den Prinzen gehalten und Prinz Edward als Betteljunge beschimpft und aus seinem eigenen Palast geworfen.
Henrik Albrechts neues Orchesterhörspiel führt uns in das England des 16. Jahrhunderts. Die Fanfaren schmettern am Hofe des Königs, während in der Müllgasse die Armut herrscht. Edward und Tom müssen viele Prüfungen in der Welt des anderen bestehen, und zum Schluss läuten die Glocken der Westminster Abtei zur Krönung - für den falschen König?

Donnerstag, 20. Juni 2019, 14:05 Uhr, 40´00 Min.
SWR2 Spielraum - Hörspiel
 
 

Buchtipps 
 
Demenz. Den richtigen Weg finden
 
Demenz. Den richtigen Weg finden
Ein Ratgeber für Angehörige und Freunde

Schusselig? Oder dement? Wo liegt die Grenze? Kann eine demente Person allein in ihrer Wohnung leben? Wie können sich Kranke und Gesunde verstehen, wie schwierige Situationen besser bewältigen? Und dann der ganze Papierkram! Wenn aus einer bösen Vorahnung eine Diagnose wird, gibt es für die Angehörigen viele Fragen. Das sind zum Teil sachliche Belange, aber vor allem auch emotionale. Etwa: Wie gehe ich damit um, nicht mehr erkannt zu werden? Einen umfangreichen Ratgeber für Angehörige und Freunde legt nun die Stiftung Warentest vor: Demenz – Den richtigen Weg finden.
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 17. bis 23. Juni
Augustinermuseum

Hinweis:
Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am Bau. Deshalb sind Teile der Dauerausstellung nicht zugänglich. Es gilt ein reduzierter Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Sonderausstellung ausgenommen.

Orgelmusik Jonathan Förster, Student an der Musikhochschule Freiburg, spielt am Samstag, 22. Juni, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Das Konzert kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Ausstellungsrundgang: Schwarzwald-Geschichten
Eine Führung durch die Ausstellung „SchwarzwaldGeschichten. Black Forest Stories“ findet am Sonntag, 23. Juni, um 10.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Spotlights: Himmelfahrt
In der Reihe „Steckenpferd Kunst“ erläutern Freiburgerinnen und Freiburger Werke des Augustinermuseums am Augustinerplatz. Am Sonntag, 23. Juni, um 11 Uhr spricht Renate Gimmi über die „Himmelfahrt“. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.


Haus der Graphischen Sammlung

Kunstpause: Flüsse und Seen bei Morat
Um die Flüsse und Seen bei Morat geht es am Mittwoch, 19. Juni, um 12.30 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32. Kunsthistorikerin Stephanie Stroh beleuchtet das Thema in der aktuellen Ausstellung "Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat". Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Ausstellungsrundgang: Blauer Himmel über Baden
Eine Führung durch die Ausstellung "Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat" findet am Samstag, 22. Juni, um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.


Museum für Stadtgeschichte

Kurzgeschichten: Der Schlüsselbund vom Martinstor
Die Vergangenheit Freiburgs wird bei einer Kurzführung am Freitag, 21. Juni, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, lebendig. Diesmal geht es um den "Schlüsselbund vom Martinstor". Der Ausflug in die Geschichte verrät, wie die damals lebenden Menschen ihren Besitz und Wohnraum schützten. Interessierte Gäste zahlen den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.


Museum für Neue Kunst

Ausstellungsrundgang: Freundschaftsspiel
Eine Führung durch die Ausstellung „Freundschaftsspiel. Sammlung Grässlin: Museum für Neue Kunst“ findet am Sonntag, 23. Juni, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro; dazu kommt der Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.


Archäologisches Museum Colombischlössle

Kulturgenuss zur Mittagszeit: Die Legionäre Roms
Um die Legionäre Roms dreht sich eine Kurzführung zur Mittagszeit am Mittwoch, 19. Juni, um 12.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Der Archäologe Tobias Janouschek erzählt, was Soldaten mit sich trugen, um lange Märsche zurückzulegen. Wer dabei sein möchte zahlt den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro; für Kinder ist der Eintritt frei.

Ferienführung: Salve Pfiifikus! Salve Schlaubix!
Bei einer Ferienführung am Donnerstag, 20. Juni, um 12.30 Uhr reisen Familien mit Kindern ab 5 Jahren in die Zeit von Asterix und Obelix. Die Tour führt durch die Ausstellung „Tales & Identities: Deine Entscheidung – Deine Geschichte“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Dort zeigen spannende Funde, Playmobilmodelle und Mitmachstationen, wie keltische und römische Kinder vor 2000 lebten. Die Teilnahme kostet 2 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Familiennachmittag: Mit Würfelglück in die Zeit zurück
Familien mit Kindern ab 5 Jahren können am Sonntag, 23. Juni, ab 14 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, eine Zeitreise unternehmen. Dabei erkunden sie das Leben der Menschen vor 2000 Jahren. Das Würfelglück der Kinder entscheidet, ob sie in ein keltisches Gewand oder in eine römische Tunika schlüpfen. Zur Erinnerung gestalten sie einen kleinen Glückswürfel aus Knochen. Die Veranstaltung findet begleitend zur Ausstellung „Tales & Identities: Deine Entscheidung – Deine Geschichte“ statt. Die Teilnahme kostet 3 Euro, für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
 
 



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Stadtplan Freiburg

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