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Donnerstag, 24. Januar 2019
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Catherine Ryan Howard
 
Buchtipp: Catherine Ryan Howard "Ich bringe dir die Nacht"
Thriller
Aus dem Englischen von Jan Möller

Zehn Jahre hat der berüchtigte Kanal-Killer von Dublin bereits im Gefängnis gesessen, da wird erneut die Leiche einer jungen Frau aus dem Kanal gefischt. Zunächst vermutet die Garda Siochana, dass jemand die Morde von Will Hurley nachahmen will, die dieser als Neunzehnjähriger verübte. Und der will nur mit einem Menschen sprechen: seiner ersten Liebe Alison, mit der er zusammen war, als er die schrecklichen Taten beging.

Alison Smith hat zehn Jahre gebraucht, um sich nach der Verurteilung von Will ein neues Leben aufzubauen; sie ist ins Ausland gezogen, um möglichst viel Abstand zwischen sich und ihre Studienzeit am St. John’s College in Dublin zu bringen. Aber noch immer quälen sie die Ereignisse von damals. Als die Dubliner Polizei um ihre Hilfe bittet, will sie ablehnen. Wie soll sie diesem Serienkiller entgegentreten, der einmal ihr Freund war? Doch es geht um Leben und Tod: Die Gardai müssen einen weiteren Mord mit allen Mitteln verhindern und Alison sich ihrer Vergangenheit stellen. Die birgt weit schlimmere Geheimnisse, als sie ahnt...

Catherina Ryan Howards «Ich bringe Dir die Nacht» ist «ein spannender und moderner Thriller, klug konstruiert und ungeheuer eindringlich», schreibt der Sunday Independent und die Daily Mail findet: «In ihrem zweiten Roman wird Catherine Ryan Howards Talent so richtig deutlich ... meisterhaft geplottet und mit vollkommen unerwarteten Twists.»

rororo 2019, 448 Seiten, € 9,99 (D )/ 10,30 (A)
ISBN: 978-3-499-27494-7
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Karlsruhe: Nachbarschaftliches Auf und Ab
"Karlsruhe und Elsass-Lothrigen seit 1871": Führung im Stadtmuseum

Eine Überblicksführung durch die Sonderausstellung des Stadtmuseums im Prinz-Max-Palais "Karlsruhe und Elsass-Lothringen seit 1871 – Die wechselhafte Geschichte einer Nachbarschaft" gibt es am Sonntag, 27. Januar, um 15 Uhr mit Hildegard Schmid. Der Eintritt beträgt vier, ermäßigt zwei Euro, die Führung selbst ist kostenfrei.
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Karlsruhe: Lokale Medien und Leben in Durlach
Gesprächsrunde und Führung im Pfinzgaumuseum

Im Pfinzgaumuseum dreht sich ein Gespräch im Rahmen des Historischen Mittwochabends am 30. Januar ab 18 Uhr um "Lokale Geschichte – lokale Berichterstattung". Konkret geht es bei freiem Eintritt um die Presse in Grötzingen am Beispiel der "Allgemeinen Zeitung" und des Mitteilungsblatts "Das Pfinztal", die beide vor 70 Jahren erstmals erschienen sind. Gesprächsteilnehmende sind Ursula Steinhardt-Stauch und Volker Ebendt.

Außerdem führt dort am Sonntag, 27. Januar, um 11.15 Uhr kostenfrei Helene Seifert durch die Dauerausstellung zur Durlacher Stadtgeschichte. Ihr Thema: "Das Leben der Durlacher von Barock bis zum Nationalsozialismus".
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Sonstiges 
 
 
Wort im Bild, Bild im Auge
Am Samstag, 02. Februar 2019, findet in der Katholischen Akademie Freiburg von 14.00 bis 18.30 Uhr ein kreativer Schreibworkshop zur Ausstellung »Silhouetten« statt. Dabei haben junge Menschen ab 16 Jahren die Möglichkeit, sich von den Collagen der Ausstellung zu kurzen Texten inspirieren zu lassen. Entsprechend den formalen Kriterien einer Collage – sammeln, ausschneiden, auslassen, zerstückeln, neu ordnen – kann sich so kreativ, mit eigenen Worten und viel Poesie, der Ausstellung genähert werden. Zu Gast sein wird neben der Künstlerin Juliane Link (Kulturwissenschaftlerin/ästhetische Praxis, Berlin). Einzige Teilnahmevoraussetzung ist die Freude an der Arbeit mit Texten. Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Pastorale Bildung statt. Workshopbeitrag 10,00 € inkl. Imbiss. Um Anmeldung bis zum 28. Januar wird freundlich gebeten (mail@katholische-akademie-freiburg.de).
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Buchtipps 
 
Digitale Welt für Einsteiger - Instagram: Alle Funktionen, Tipps und Tricks
 
Digitale Welt für Einsteiger - Instagram: Alle Funktionen, Tipps und Tricks
Instagram ist die ideale Plattform für spontan aufgenommene Bilder. Milliarden Fotos, die es zu entdecken gilt. Mit Instagram, dem neuen Ratgeber der Stiftung Warentest, fällt es selbst Neulingen leicht, sich in diesem Netzwerk zu Recht zu finden und mit anderen auszutauschen. In dem Buch erfährt man alles Wissenswerte über das Fotonetzwerk.

Urlaubseindrücke von Freunden und Bekannten, Schnappschüsse aus dem Leben von Stars und Sternchen, Architekturfotos, Landschaftsaufnahmen oder Interior Bilder: Instagram ist ein kunterbuntes Fotoalbum. Das Netzwerk hat in Deutschland zurzeit über 15 Millionen aktive Nutzer.

Der neue Ratgeber der Stiftung Warentest führt Schritt für Schritt durch die grundlegende Bedienung und die Einrichtung eines eigenen Kontos. Mit Hilfe vieler Screenshots werden alle Funktionen einfach und anschaulich beschrieben. Wichtige Begriffe wie „Hashtag, „Story“, „Influencer“, „Filter“ und „Follower“ werden genauso wie das Thema Datenschutz ausführlich erklärt.

Der Ratgeber Instagram hat 128 Seiten und ist ab 22. Januar für 14,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/instagram
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Zoo
Hörspiel von Patricia Görg
Mit: Rotraut Rieger, Christian Redl, Manfred Steffen, Brigitte Röttgers, Jutta Villinger, Ria Wullinger, Willkit Greuèl, Josef Tratnik
Regie: Hans Gerd Krogmann
(Produktion: SWF/RB 1994)

"Um diese Geschichte ganz zu erzählen, muss man viele Wörter haben. Die Wörter sind nebeneinander untergebracht, ohne einander zu kennen." Wie den Wörtern geht es den Tieren in diesem Hörspiel, in dem die Kontinente eng beieinander liegen; Afrika mit grün gefliesten Wänden, Madagaskar mit festgeschraubten Birkenstämmen und die verglaste Antarktis aus braunem Zement. Zwischen den Zoobesuchern drängeln sich zwei seltsam bekannte Figuren: "Der Herr Direktor sieht zwei Gestalten heransegeln, die Brehm und Hagenbeck sein könnten. Er schreibt: "Selbst in Steppen, Wäldern und Wüsten ist kein Tier wirklich frei."

Sonntag, 27.01.2019, 18:20 Uhr, 46´00 Min.
SWR2 Hörspiel am Sonntag
 
 

Sonstiges 
 
Karlsruhe: Kinoabend in Grötzingen
Strandszene am Grötzinger Baggersee © Britt Abrecht
 
Karlsruhe: Kinoabend in Grötzingen
Filmvorführung "Im Schatten der Sonne" und Beratung zu Inklusion

Der zum Teil in Grötzingen gedrehte Film "Im Schatten der Sonne" erzählt aus dem Leben der jungen Sophie, die durch einen schweren Autounfall an den Rollstuhl gefesselt ist und ihre Tanzkarriere aufgeben musste. Am Sonntag, 3. Februar, um 19 Uhr wird das 2018 entstandene Werk der Regisseurin Britt Abrecht im Saal der Grötzinger Begegnungsstätte in der Niddastraße 9 gezeigt.

Im Anschluss an die Vorführung besteht die Möglichkeit mit der Regisseurin und einigen der Filmschaffenden ins Gespräch zu kommen. Auch werden Vereine zugegen sein, um sich und ihre inklusiven Beratungs- und Unterstützungsangebote vorzustellen. Der Eintritt zu Kinoabend und Diskussion ist frei.
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Buchtipps 
 
 
„Freiburg und der Kolonialismus. Vom Kaiserreich bis zum Nationalsozialismus“
Neuerscheinung des Stadtarchivs wird mit den Autoren vorgestellt

Am Freitag, 25. Januar, wird um 18 Uhr das Buch „Freiburg und der Kolonialismus. Vom Kaiserreich bis zum Nationalismus“ im Historischen Ratssaal im Rathaus vorgestellt. Die Studie, die in der Reihe „Veröffentlichungen aus dem Archiv der Stadt Freiburg im Breisgau“ als Band 42 erschienen ist, ist von Bernd-Stefan Grewe, Markus Himmelsbach, Johannes Theisen und Heiko Wegmann verfasst.

Zum Beginn der Veranstaltung wird Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach die interessierten Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Anschließend präsentieren die Autoren der Studie ihr Werk.

Wie tief waren die Stadt Freiburg und ihre Bürgerschaft in die deutsche Kolonialgeschichte verstrickt? Und welche Bedeutung besaß der Kolonialismus für die Freiburgerinnen und Freiburger? Diese Studie zeichnet Freiburg als eine vom Kolonialismus stark geprägte Stadtgesellschaft. In allen sozialen Milieus war koloniales Gedankengut fest verankert:

Sowohl im bürgerlich-nationalen wie im katholischen als auch im Arbeiter-Milieu dachten die meisten Menschen kolonial. Über alle politischen Gräben hinweg teilten sie die Überzeugung von einer zivilisatorischen Überlegenheit der Deutschen gegenüber den kolonisierten Bevölkerungen. Nationale und koloniale Vereine trommelten für die Errichtung neuer Kolonien und verteidigten die brutale Niederschlagung von Widerständen.

Zahlreiche Gesellschaften und wissenschaftliche Vortragsserien widmeten sich kolonialen Themen, ein Völkerkundemuseum wurde eingerichtet, und die Lokalpresse berichtete ausführlich von den Kolonialkriegen, wo auch Freiburger Soldaten in die Kämpfe verwickelt waren. Das Interesse und Engagement für die Kolonien überdauerte auch das Ende der deutschen Kolonialherrschaft (1918). In der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus war der Kolonialrevisionismus in Freiburg besonders stark, wie sich auch bei der Reichskolonialtagung 1935 in Freiburg zeigte – dem lokalen Höhepunkt der Kolonialbegeisterung.

Die Studie ist im Buchhandel oder direkt beim Stadtarchiv, Grünwälderstraße 15, Telefon: 201-2701, oder per E-Mail unter stadtarchiv@stadt.freiburg.de erhältlich. Sie kostet 24,50 Euro.

Der Eintritt ist frei. Zugang über den Innenhof des Rathauses.
 
 



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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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