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Sonntag, 26. Mai 2024
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
Telefonführung zum ehemaligen Karlsruher Bonbonhersteller Ragolds
© Stadtmuseum Karlsruhe
 
Telefonführung zum ehemaligen Karlsruher Bonbonhersteller Ragolds

Bei der kostenlosen Telefonführung am Samstag, 8. Juni, um 13 Uhr dreht sich alles um den ehemaligen Karlsruher Bonbonhersteller Ragolds.

Bei diesem barrierefreien Angebot gehen die Hörenden bequem von Zuhause aus per Telefon mit Helene Seifert auf Entdeckungsreise und erfahren anhand ausgewählter Objekte alles rund um die kleinen Naschereien, die bis 2005 in der Oststadt produziert wurden.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung bis spätestens Freitag, 7. Juni, unter stadtmuseum(at)kultur.karlsruhe.de oder 0721/133-4231 ist erforderlich.
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Karlsruhe: Kulturlotsen und Lotsenkinder gesucht
Kulturlotsen? Das sind Ehrenamtliche, die Türen öffnen. Türen zur großen Kulturlandschaft in Karlsruhe! Gemeinsam mit ihren Lotsenkindern besuchen sie Ausstellungen, Theaterstücke, Konzerte, kreative Workshops im Museum oder den zoologischen Stadtgarten. Dabei ist das Erlebte ein Ausgangspunkt für Gespräche, ein Austausch über Ungewohntes oder Schönes und immer auch ein Perspektivwechsel auf beiden Seiten.

Nicht nur die Kinder und Jugendlichen lernen Kultur kennen, sondern auch die Erwachsenen bekommen einen neuen Blick auf das Gesehene. Kultur in ihrer Vielfalt ist die Möglichkeit, eine Abwechslung zum Alltag zu sein und neue Welten zu betreten, die über die gewohnte Lebensrealität hinausgehen. Diese neuen Erlebnisse können die Sichtweise auf das eigene Leben oder die Welt verändern und neue Werte vermitteln.

Kulturamt, Kinderschutzbund und "Hänsel + Gretel" arbeiten zusammen

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem Kulturamt der Stadt Karlsruhe, dem Kinderschutzbund Karlsruhe sowie der Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel und richtet sich an Kinder zwischen sechs und 16 Jahren, die aufgrund besonderer Lebensumstände und Herausforderungen in ihren Familien keinen oder wenig Zugang zu Kultur haben. Beispielsweise ist es den Eltern oder Alleinerziehenden aufgrund vieler Geschwisterkinder, durch einen Migrationshintergrund, wegen finanzieller oder psychischer Belastungen nicht möglich, mit ihrem Kind Kulturveranstaltungen in Karlsruhe zu besuchen.

Die Treffen zwischen den Kulturlotsenden und Kindern, Jugendlichen finden circa einmal im Monat statt und richten sich nach den jeweiligen Interessen und den aktuellen Veranstaltungen. Das Angebot ist für die Kulturlotsen-Tandems kostenfrei! So wird Kultur in den Alltag von Kindern integriert, die sonst keine Berührungspunkte mit kulturellen Veranstaltungen haben.

35 Kulturlotsen-Tandems in Karlsruhe unterwegs

Aktuell sind 35 Kulturlotsen-Tandems in Karlsruhe unterwegs und es werden immer mehr. Das Foto entstand bei der Mitmach-Oper des Badischen Staatstheaters, bei dem viele Lotsen mit ihren Kindern teilnehmen konnten. Wer jetzt Lust bekommen hat, mit einem Kind oder Jugendlichen die Kulturlandschaft in Karlsruhe zu entdecken, kann sich gerne bewerben – das Formular finden Sie auf der Homepage der Kulturlotsen.

Oder melden Sie Ihr Kind an und ermöglichen Sie es ihm Kultur zu erleben. Gerne können Sie die Info auch an Eltern von Kindern oder Jugendlichen aus Ihrem Umfeld weitergeben, zu denen genau das Projekt gut passen könnte!
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 27. Mai bis 2. Juni
(Kalenderwoche 22)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei.

Augustinermuseum

Führung auf Deutsch und Italienisch: Bellissimo!
Am Freitag, 31. Mai, findet um 17.30 Uhr eine bilinguale Führung im Augustinermuseum am Augustinerplatz in deutscher und italienischer Sprache durch die Ausstellung „Bellissimo!“ statt. Die Veranstaltung nimmt Interessierte mit in die Bilderwelt der italienischen Malerei vom 13. bis ins frühe 16. Jahrhundert. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im OnlineShop.

Museum für Neue Kunst

Workshop: Klangkabinett
Zwei Studentinnen der Pädagogischen Hochschule Freiburg laden am Samstag, 1. Juni, um 11 Uhr zu einem Workshop im Klangkabinett der Ausstellung „anders hören“ im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ein. Die Teilnehmenden verwandeln Alltagsgegenstände in experimentelle Instrumente und versuchen, bildhafte Ausdrucksformen für das Gehörte zu finden und auf Papier zu übertragen. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Familienführung: KeltenKids
Durch die Comic-Helden Asterix und Obelix wurden die Kelten weltberühmt. In der Ausstellung „KeltenKids“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, gehen Familien mit Kindern ab 5 Jahren am Samstag, 1. Juni, um 15 Uhr auf eine interaktive Zeitreise. Die Teilnehmenden erfahren, wie die Menschen in der Eisenzeit wirklich lebten. Sie entdecken spannende Fundstücke, erkunden ein Playmobilmodell und tauchen am Hafen oder auf dem Markt spielerisch in die damalige Zeit ein. Die Teilnahme kostet für Kinder 2,50 Euro, Erwachsene zahlen 2,50 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Kinder können nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket
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Bibliotheken 
 
 
Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 27. Mai bis 1. Juni
(Kalenderwoche 22)

Öffnungszeiten der Stadtteilbibliotheken in den Pfingstferien
Die Stadtteilbibliotheken Haslach und Mooswald sowie die Mediothek im Rieselfeld sind in den Pfingstferien vom Dienstag, 28. Mai, bis Freitag, 31. Mai, geschlossen. Der Bücherbus fährt vom Dienstag, 28. Mai, bis Freitag, 31. Mai, jeweils von 11 bis 17 Uhr zu einer Sondertour auf den Mundenhof (Nistplatz). Die üblichen Haltestellen werden in dieser Woche nicht angefahren.

Dienstag, 28. Mai, 10 bis 12 Uhr
Sprachcafé für Frauen (Stadtbibliothek)
Das Sprachcafé für Frauen bietet die Möglichkeit, in lockerem Rahmen, Deutsch zu sprechen, sich kennenzulernen und auszutauschen. Das nächste Sprachcafé für Frauen findet am Dienstag, 28. Mai, von 10 bis 12 Uhr in der Stadtbibliothek am Münsterplatz statt. Es ist offen für Frauen und ohne Anmeldung. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 28. Mai, Mittwoch, 29. Mai und Freitag, 31. Mai, 11.30 – 13 Uhr, 15.30 – 17 Uhr
Gaming in den Pfingstferien (Stadtbibliothek)
In der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, können Kinder ab 8 Jahren in den Pfingstferien am Dienstag, 28. Mai, Mittwoch, 29. Mai und Freitag, 31. Mai, jeweils zwischen 11.30 und 13 Uhr sowie zwischen 15.30 und 17 Uhr für jeweils 30 Minuten Nintendo Switch- und PS4-Spiele ausprobieren. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 28. Mai, 15 Uhr
Lesetreff (Stadtbibliothek)
Beim Lesetreff, dem Austausch über Bücher mit Ursula Dietrich, wird am Dienstag, 28. Mai, um 15 Uhr, in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, über den Roman „Aus und davon“ von Anna Katharina Hahn gesprochen. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 28. Mai, 17 Uhr
Ausstellungseröffnung „Was heißt schon alt“ (Stadtbibliothek)
Die Fotoausstellung „Was heißt schon alt“ in Kooperation mit dem Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt Freiburg und den Maltestern Freiburg, stellt das Alter in verschiedenen Facetten dar. Bilder von aktiven und engagierten Menschen sind neben solchen zu sehen, die den Lebensweg alter, pflegebedürftiger Menschen aufzeigen. Eröffnet wird die Ausstellung am Dienstag, 28. Mai, um 17 Uhr, durch den Ersten Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17. Bis Samstag, 8. Juni, ist die Ausstellung zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek zu sehen. Der Eintritt ist frei.
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
Bellissimo!
© Lindenau-Museum Altenburg, Foto: punctum/Bertram Kober
 
Bellissimo!
Neue Ausstellung im Augustinermuseum zeigt italienische Meisterwerke von der Gotik bis zur Renaissance

Florenz, Siena oder Neapel: In den berühmten Kunstzentren Italiens und auch abseits der Hotspots entstanden vom 13. bis ins frühe 16. Jahrhundert herausragende Meisterwerke von zeitloser Schönheit. Die Ausstellung „Bellissimo! Italienische Malerei von der Gotik bis zur Renaissance aus dem Lindenau-Museum Altenburg“ präsentiert ab Samstag, 18. Mai, Künstler wie Fra Angelico, Sandro Botticelli, Guido da Siena oder Giovanni Santi, den Vater Raffaels, im Augustinermuseum. Ihre Werke begeistern durch Eleganz und Raffinesse, schimmernden Goldgrund und leuchtende Farben. Das thüringische Lindenau-Museum Altenburg entsendet anlässlich seiner Schließung infolge einer umfangreichen Sanierung und Modernisierung seine hochkarätige Sammlung altitalienischer Tafelmalerei – einzigartig außerhalb Italiens – bis Sonntag, 3. November, nach Freiburg. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Italienischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland.

„Bellissimo!“ präsentiert über 100 Werke, davon 93 Gemälde und Altartafeln. Die ursprüngliche Präsentationsform wurde in der Ausstellung bei einigen Objekten gestalterisch nachempfunden. Die Exponate stehen für die malerische Entwicklung in der Zeit von 1270 bis 1530, die auch von wissenschaftlichen, technischen und philosophischen Neuerungen geprägt war.

Während die Künstler meist christliche Motive für prächtige Kirchen, herrschaftliche Höfe oder die private Andacht malten, entdeckten sie auch die weltliche Schönheit neu und bemühten sich in ihrer Darstellung um eine größere Realitätsnähe. Über drei Jahrhunderte entwickelte sich eine neue künstlerische Auffassung von Bewegung, Raum und Menschenbild. Zu welchem Zweck die Gemälde angefertigt wurden, steht ebenso im Fokus der Ausstellung wie der Status und das Selbstbewusstsein der Künstler. Eine kleine Auswahl historischer Gipsabgüsse zentraler Meisterwerke, unter anderem von Lorenzo Ghiberti, Donatello und Michelangelo, ermöglichen einen Seitenblick auf die parallele Entwicklung der Renaissanceskulptur. Nicht zuletzt widmet sich ein Bereich Bernhard August von Lindenaus, der die Sammlung in Altenburg für seine Kunstschule zusammentrug.

Wissensinseln vermitteln in der Ausstellung interaktiv Inhalte zu Kunsttechnologie und -produktion. Wurde für den Goldgrund echtes Gold verwendet? Wie entstanden die feinen Reliefstrukturen und worauf wurde eigentlich gemalt? Familien mit Kindern von 8 bis 12 Jahren können die Ausstellung mit einem eigenen Heft erforschen. Eine extra Audio-Tour zur Ausstellung – in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch – gibt es auch in der Augustinermuseums-App.

Ausstellungskuratorinnen in Freiburg sind Eva Maria Breisig, zuständig für den Sammlungsbereich der Alten Kunst im Augustinermuseum, und die Leitende Direktorin der Städtischen Museen Freiburg Jutta Götzmann, unterstützt von der Wissenschaftlichen Volontärin Adana Schulz. Sie konzipierten und realisierten das Projekt in enger Zusammenarbeit mit Benjamin Rux und Miriam Stadie vom Lindenau-Museum Altenburg.

Vielfältige Bildungsangebote und Veranstaltungen begleiten die Schau: Besuchende können sich beispielsweise auf die Vorpremiere der Kunstsatire „Meisterwerk“ mit dem Comedian Jakob Schwerdtfeger freuen oder an einer interdisziplinären Vortragsreihe in Zusammenarbeit mit dem Mittelalterzentrum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg teilnehmen. Bei einem besonderen Abend in Kooperation mit dem Konsulat der Italienischen Republik in Freiburg trifft Renaissancekunst auf zeitgenössischen Tanz. Auch interaktive Führungen für Familien mit Kindern begleiten die Schau. Alle Veranstaltungen stehen auf www.freiburg.de/museen-kalender.

Ein digitales Projekt des Lindenau-Museums Altenburg ergänzt spielerisch die Ausstellung und schlägt eine Brücke in unsere Gegenwart. Texte, Bilder, Audios und Videos öffnen einen erweiterten Zugang zu den Ausstellungsthemen. Wer den Museumsbesuch vertiefen möchte, kann das unter www.bellissimo.digital tun.

Der Katalog zur Sonderausstellung, gefördert durch die Ernst von Siemens Kunststiftung, ist im Hirmer Verlag München erschienen und für 34,90 Euro im Museumsshop oder im Online-Shop der Städtischen Museen Freiburg erhältlich, im Buchhandel kostet er 49,90 Euro.

Martin Hoernes, Generalsekretär der Ernst von Siemens Kunststiftung, betont: „Wir unterstützen ‚Bellissimo!‘ gern, stillt die Ausstellung doch die Sehnsucht nach den großartigen Kunstschätzen Italiens. Nun bietet sich die Gelegenheit, diese herausragenden Werke aus dem Lindenau-Museum in Altenburg direkt in Freiburg zu genießen.“

Das Augustinermuseum am Augustinerplatz ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr und freitags bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass, für Mitglieder des Freundeskreises und mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.

Weitere Informationen gibt es online

Hauptsponsorin von „Bellissimo!“ ist die BGV-Versicherung AG.

zum Bild oben:
Sano di Pietro, Heimkehr Marias aus dem Tempel, 1448–1452
© Lindenau-Museum Altenburg, Foto: punctum/Bertram Kober
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Sonstiges 
 
 
Theatertipp: FAMILIE SCHROFFENSTEIN
von Heinrich von Kleist
Regie: Johannes Lepper

Fr, 07.06.2024 // 20.00 Uhr
Theater Freiburg, Kleines Haus

Zwei Stämme einer Familie, verbunden durch einen Erbvertrag, der regelt, dass beim Aussterben einer Linie die andere den gesamten Besitz erbt. Ungeklärte Todesfälle stiften gegenseitiges Misstrauen. Während die Väter und Mütter dem äußeren Anschein glauben und den anderen Familienzweig verdächtigen, vertrauen ihre Kinder Agnes und Ottokar ihrer Gefühlsgewissheit... Im Gebirge, in der Natur haben sie sich kennengelernt und ineinander verliebt. Kann es ihnen gelingen, den Hass der Eltern zu überwinden, die rätselhaften Todesfälle aufzuklären und die beiden Häuser ihrer Familie zu versöhnen. Kleists Drama ist ein wüstes, welthaltiges Werk, das zwischen hohem Pathos und Küchenrealismus, erschütternder Tragödie und grotesker Komik oszilliert.
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Schall und Wahn (3/4) Jason Compson junior – Karfreitag, 6.4.1928
Nach dem gleichnamigen Roman von William Faulkner
Komposition: Pierre Oser
Hörspielbearbeitung und Regie: Walter Adler
Mit: Christoph Franken, Maya Morgeneyer, Elisa Schlott, Lionel Jenkins, Johannes Nussbaum, Judith Engel, Sylvester Groth, Till Voeckler, Robert Dölle, Nicole Heesters, Christian Redl, Laurids Schürmann, Nuri Koriat-Singer u. a.
(Produktion: SWR 2024 - Premiere)

Im dritten Teil wird der Zerfall der ehemals bedeutenden Südstaatenfamilie Compson im Bundesstaat Mississippi aus der Perspektive Jason Compsons erzählt, dem Drittältesten, der nach dem Tod seines Vaters die Rolle des Hausherrn übernommen hat. Am 6. April 1928 investiert Jason glücklos in Aktien und entwendet heimlich das Geld, mit dem seine vertriebene Schwester Caddy ihre im Haus lebende Tochter Quentin unterstützt. Jason fühlt sich vom Schicksal und von seiner Familie ungerecht behandelt und rächt sich durch Boshaftigkeit.

Sonntag, 26. Mai 2024, 18:20 Uhr
SWR2 Hörspiel

(Teil 4: Dilsey, Donnerstag, 30. Mai, 18.20 Uhr)
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
Führung zum ehemaligen Karlsruher Bonbonhersteller Ragolds
© Stadtmuseum Karlsruhe
 
Führung zum ehemaligen Karlsruher Bonbonhersteller Ragolds
Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais lädt ein

Bei der Führung „Rachengold, Gletschereis und Velemint – Der Karlsruher Bonbonhersteller Ragolds“ am Sonntag, 2. Juni, um 15 Uhr mit Helene Seifert dreht sich alles um die kleinen Naschereien, die bis 2005 in der Oststadt produziert wurden. Anhand ausgewählter Objekte erfahren die Teilnehmenden mehr über die Geschichte des ehemaligen Karlsruher Unternehmens Ragolds und dessen beliebte Bonbonsorten. Am Ende der Führung gibt es noch ein süßes Schmankerl für den Nachhauseweg. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zu den Ausstellungen und dem Veranstaltungsprogramm finden Sie online.

zum Bild oben:
Produkte des ehemaligen Karlsruher Bonbonherstellers Ragolds
© Stadtmuseum Karlsruhe
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen 
 
 
Vortrag „Huhn oder Ei“
Gehen der Gesellschaft die Denkmale verloren oder den Denkmalen die Gesellschaft?

Das Ortskuratorium München der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt ein am Montag, den 3. Juni 2024 um 18.30 Uhr in der Veranstaltungsreihe: "Denkmalschutz - Geschenk an die Zukunft" zu dem Vortrag „Huhn oder Ei – Gehen der Gesellschaft die Denkmale verloren oder den Denkmalen die Gesellschaft?“. Im Suresnes-Schlössl der Katholischen Akademie in Bayern, Werneckstraße 24 in 80802 München referiert der Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Dr. Georg Steinmetzer. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich unter www.denkmalschutz.de/anmeldung oder bei Axel Hofstadt, Tel. 089-2710750. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird herzlich gebeten.

Gehen der Gesellschaft die Denkmale verloren oder den Denkmalen die Gesellschaft? Auf dem Hintergrund dieser Frage versucht Dr. Steinmetzer mit seinen Zuhörern, einen Blick in die Zukunft zu wagen. Seit den Anfängen der Denkmalpflege hatte deren Grundsatz, Vergangenes für Künftige zu erhalten, ausschließlich die materiellen Zeugnisse der Vergangenheit im Blick und nicht die künftigen Generationen, für die sie erhalten wurden. Der Konsens der Gesellschaft zu Erhalt und Pflege der Denkmale galt trotz umwälzender Veränderungen im 20. Jahrhundert als gesichert. Doch seit der Jahrtausendwende bröckelt dieser Konsens. Die Hochzeit der Denkmalpflege scheint vorbei und ein wirtschaftlich wie politisch rauer Wind weht ihr entgegen. Noch schwerer als der Verlust einzelner Denkmale wiegt die Prognose für deren Adressaten in der Zukunft: Angesichts der durch neue Sehgewohnheiten, digitale Erlebnisformen, schwindendes Geschichtsbewusstsein und unscharfe Kulturbegriffe sich verändernden Gesellschaft stellt sich die Frage, wer in 50 Jahren den bis dahin überlieferten Denkmalbestand überhaupt noch wahrnehmen kann und unser Kulturerbe erhalten will.
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: „Achim Freyer trifft Don Giovanni am Checkpoint Charlie“
Hörstück von Alvin Curran
(Produktion: Deutschlandfunk Kultur/SWR 2022)

Achim Freyer prägt seit über 50 Jahren die Theaterwelt - als Regisseur, Maler, Bühnen- und Kostümbildner. Ähnlich umtriebig zeigt sich der Komponist und Klangkünstler Alvin Curran. Er zeichnet nun das akustische Porträt einer langjährigen Freundschaft.

Samstag, 25. Mai 2024, 23:03 Uhr
Ohne Limit – ars acustica (bis 2 Uhr)
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
Führung durch Ausstellungen im Pfinzgaumuseum Karlsruhe
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Führung durch Ausstellungen im Pfinzgaumuseum Karlsruhe
Das Leben und Wirken der Markgrafen von Baden-Durlach und ihrer Familien

Das Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Vor hundert Jahren, am 13. April 1924, öffnete es erstmals seine Pforten. Von Beginn an erfuhr das Museum breite Unterstützung aus der Bevölkerung – vor allem in Form von Schenkungen. Mit der Sonderausstellung „Durlach x 100. 100 Schenkungen aus 100 Jahren Pfinzgaumuseum“ würdigt das Pfinzgaumuseum diese bis heute anhaltende Verbundenheit der Durlacher*innen mit „ihrem“ Museum und zeigt bis zum 15. September 100 Objekte, die es seit seiner Gründung als Schenkung erhalten hat. Besucher sind zu einer Entdeckungsreise eingeladen, bei der sie die Vielfalt der Ausstellungsstücke erleben. Die Bandbreite umfasst Alltagsgegenstände, Objekte aus Handwerk, Landwirtschaft und Handel, Kinderspielzeug, Kleidungsstücke, Urkunden, Gemälde und vieles mehr. Darunter vermutlich auch das ein oder andere Stück, das man nicht in der Museumssammlung erwartet hätte.

Am Sonntag, 26. Mai, um 15 Uhr führt Helene Seifert durch die Sonderausstellung und stellt ausgewählte Stücke vor. Egal ob groß oder klein, ob alt oder noch relativ neu: Jedes der Objekte erzählt eine ganz besondere Geschichte und lässt ein Stück Vergangenheit wieder lebendig werden. Die Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Unter dem Titel „Die Markgrafen und ihre Frauen – Wie der Adel die Residenz prägte“ führt Helene Seifert am Sonntag, 26. Mai, um 16.30 Uhr durch die Dauerausstellung und geht dabei mit den Teilnehmenden dem Leben und Wirken der Markgrafen von Baden-Durlach und ihrer Familien auf die Spur. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Shikimicki
Von Dominik Bernet
Mit: Karin Pfammatter, Julian A. Schneider, Marie Löcker u. a.
Regie: Mark Ginzler
(Produktion: SRF 2024)

Near-Future-Krimi im Alpenstaat. Laura Martinis Kampf gegen den Überwachungsstaat geht weiter. Ein Whistleblower führt sie ins Epizentrum der Macht. In der Metropole Zürich herrscht das Swiss Health Institute (SHI), hochgerüstet mit der neuesten Generation KI. Hilfssheriff Emil hält im Outlog verzweifelt die Stellung. Durch Hinweise aus den "Albedo-Files" führen Lauras Ermittlungen nicht nur in die stickigen Niederungen des Zürcher Prekariats, sondern auch in die wohltemperierte und elitäre Parallelwelt der im wörtlichen Sinne "oberen Zehntausend". Dort regiert nicht nur Geld, sondern auch und vor allem künstliche Intelligenz. Und die scheint Laura nicht besonders wohlgesonnen zu sein …

Samstag, 25. Mai 2024, 19:04 Uhr
Krimi (ARD Radio Tatort)
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Schall und Wahn (2/4) Quentin – Donnerstag, 02. Juni 1910
Nach dem gleichnamigen Roman von William Faulkner
Komposition: Pierre Oser
Hörspielbearbeitung und Regie: Walter Adler
Mit: Johannes Nussbaum, Lionel Jenkins, Sylvester Groth, Judith Engel, Elisa Schlott, Maya Morgeneyer, Nicole Heesters, Carl Herten, Patrick Güldenberg, Sebastian Urzendowsky u. a.
(Produktion: SWR 2024 - Premiere)

Literaturnobelpreisträger William Faulkner macht in seinem 1929 veröffentlichten Roman den Zerfall einer Südstaatenfamilie anhand einer fragmentarischen Erzählweise geradezu schmerzhaft erfahrbar. Der zweite Teil schildert den Ablauf des 2. Juni 1910 aus der Sicht des ältesten Sohnes, des depressiven Quentin. Lebensweisheiten seines Vaters kommen ihm in den Sinn, ebenso die Erinnerung an die Hochzeitsfeier seiner Schwester Caddy. In seiner Phantasie bezichtigt sich Quentin eines inzestuösen Verhältnisses zu ihr. Am Ende des Tages wird er sich im Fluss ertränken.

Pfingstmontag. 20. Mai 2024, 18:20 Uhr
SWR2 Hörspiel

(Teil 3: Jason Compson junior, Sonntag, 26. Mai, 18.20 Uhr)
 
 

Bibliotheken 
 
Karlsruhe: Vorlesetraining mit Online-Lernplattform
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Karlsruhe: Vorlesetraining mit Online-Lernplattform "Onilo"
Spielerische Wissensvermittlung mit animierten Geschichten

Lesen lernen macht Spaß – mit animierten Geschichten von Onilo umso mehr! Um auf spielerische Weise die Lesekompetenz von Grundschulkindern zu fördern, bieten die Kinder- und Jugendbibliothek und die Stadtteilbibliothek Durlach abwechslungsreiche Vorlesetrainings mit Onilo an. Onilo ist eine Online-Lernplattform, die interaktive Geschichten aus beliebten Bilderbüchern und aktuell relevanten Themen zusammenstellt. Diese können sowohl im Schulunterricht als auch privat genutzt werden. Ein Zugriff auf ausgewählte Geschichten der Plattform ist mit einem Verleihcode möglich, den Sie in der Kinder- und Jugendbibliothek oder den Zweigstellen erhalten. Zudem besteht für Institutionen die Möglichkeit, einen Verleihzugang zu erhalten, um die gesamte Plattform für einen Monat nutzen zu können.

Lehrkräfte können für ihre Klasse flexibel einen Termin von ca. 45 Minuten vereinbaren, bei dem gemeinsam eine Geschichte gelesen wird. Anmeldung unter jugendbibliothek(at)kultur.karlsruhe.de oder telefonisch unter 0721-1334262.

Öffentliche Onilo-Angebote finden an folgenden Terminen statt:

23. Mai, 16:00 Uhr, Stadtteilbibliothek Durlach
7. Juni, 11:00 Uhr, Kinder- und Jugendbibliothek Karlsruhe im Prinz-Max-Palais (im Rahmen des Digitaltages)
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Bibliotheken 
 
 
Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 20. bis 24. Mai
(Kalenderwoche 21)

Mittwoch, 22. Mai, 15.30 Uhr
Bilderbuchkino im Stadtteilbibliothek Mooswald
Vorlesepatin Beate Düe liest für Kinder von 3 bis 6 Jahren lustige Geschichten und zeigt die Bilder auf der Leinwand. Das Bilderbuchkino findet in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, am Mittwoch, 22. Mai, um 15.30 Uhr, statt. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 22. Mai, 16 Uhr
Vorlesespaß in 30 Minuten (Stadtteilbibliothek Haslach)
Was gibt es Neues in der Bilderbuchecke? Unsere Vorlesepatinnen und Handpuppe Bibo lesen in der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, am Mittwoch, 22. Mai, um 16 Uhr, für Kinder ab 3 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 22. Mai, 19.30 Uhr
Büchertreff in der Mediothek Rieselfeld
Die Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, lädt zum Büchertreff am Mittwoch, 22. Mai, um 19.30 Uhr, ein. Literaturbegeisterte haben die Möglichkeit, sich über Bücher auszutauschen, das derzeitige Lieblingsbuch vorzustellen oder Lesetipps zu erhalten. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 23. Mai, 16 Uhr
Die Stunde Ohrenschmaus (Mediothek Rieselfeld)
Für Kinder ab 3 Jahren liest unsere Vorlesepatin lustige und spannende Bilderbuchgeschichten am Donnerstag, 23. Mai, um 16 Uhr, in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 23. Mai, 16 bis 18 Uhr
Sprachentreff – Lesen und Vorlesen in vielen Sprachen
(Stadtteilbibliothek Haslach)
Die Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, präsentiert zum „Sprachentreff“ am Donnerstag, 23. Mai, von 16 bis 18 Uhr eine Auswahl an (Bilder)-büchern in vielen Sprachen. Eltern sind eingeladen, ihren Kindern daraus vorzulesen. Der „Sprachentreff“ bietet auch die Möglichkeit zur Vernetzung und Austausch von Muttersprachlern oder zweisprachigen Eltern. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 23. Mai, 17 bis 19 Uhr
Literaturkreis „Moving words“ (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der Stadtteilbibliothek Haslach sind am Donnerstag, 23. Mai, von 17 bis 19 Uhr, Autoren zum neuen Literaturkreis „Moving words“ eingeladen. Eigene Texte oder Lieblingstexte dürfen vorgetragen werden, alle Altersgruppen und Literaturgattungen sind willkommen. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 23. Mai, 16.30 Uhr
Einführung in die Onleihe (Stadtbibliothek)
Digital lesen und hören – das können Sie mit der Onleihe der Stadtbibliothek. Im Angebot stehen digitale Bücher, Hörbücher, Zeitungen, Zeitschriften, Sachfilme und Sprachkurse, die Sie auf dem PC, Mac, Tablet, Smartphone oder eReader herunterladen können. Wie Sie die Onleihe nutzen können, erfahren Interessierte in dieser Einführung in die Onleihe am Freitag, 23. Mai, um 16.30 Uhr, in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 24. Mai, 15 bis 18 Uhr
Freies Gamen (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der „Gaming-Zone“ der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, stehen 4 Konsolen (PS5, PS4, XboxOne und 3DS) sowie Ipads und ein Gaming-PC zur Verfügung. Mit einem gültigen Ausweis kann man hier jeden Freitag von 15 bis 18 Uhr 1 Stunde spielen, testen und sich austauschen. Konsolenspiele können nach der USK- Altersangabe gespielt werden, am Gaming-PC darf ab 12 Jahren gespielt werden. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 24. Mai, 18 bis 20 Uhr
Manga- und Anime-Treff (Mediothek Rieselfeld)
Der nächste Manga- und Anime-Treff für Jugendliche ab 13 Jahren findet am Freitag, 24. Mai, von 18 bis 20 Uhr, in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, statt. Es kann gelesen, gezockt, gezeichnet oder Japanisch gelernt werden, alles rund um das Hobby Manga und Anime ist möglich. Der Eintritt ist frei.
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Die Fahrt der Argonauten (4/4) | Die Flucht
Von Katrin Zipse
Nach der griechischen Sage von Apollonios von Rhodos
Übersetzt von Paul Dräger
Mit: Stephanie Eidt, Linda Blümchen, Julia Windischbauer, Steffen Siegmund, Joscha Eißen, Matthias Leja, Sebastian Schwab, Simon Schwan u. v. a.
Regie: Iris Drögekamp
(Produktion: SWR 2021)

Der letzte Teil schildert die Flucht vor dem kolchischen König. Die Rückreise nach Griechenland wird zur Irrfahrt für die Argonauten und verschlägt sie bis in die libysche Wüste. Aktuelle Themen wie die Notwendigkeit, aus einem Land zu fliehen, aber auch die Angst vor Fremden und der Fremde sind in der "Fahrt der Argonauten" allgegenwärtig. Die Flucht des Phrixos auf dem goldenen Hammel, der schließlich als Goldenes Vlies in Kolchis endet, ist der Auslöser der Geschichte, die Flucht der Griechen vor dem zornigen kolchischen König markiert das Ende. Was kann Zeus, der Gott der Flüchtlinge, tun?

Pfingstmontag, 20. Mai 2024, 14:04 Uhr
Spielraum - Hörspiel
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
Internationaler Museumstag am 19. Mai
Pfinzgaumuseum in der Karlsburg © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Internationaler Museumstag am 19. Mai
Pfinzgaumuseum und weitere Museen laden ein

Mit der Sonderausstellung „Durlach x 100. 100 Schenkungen aus 100 Jahren Pfinzgaumuseum“ würdigt das Museum zu seinem besonderen Jubiläum diese bis heute anhaltende Verbundenheit der Durlacher mit „ihrem“ Museum und zeigt bis zum 15. September 100 Objekte, die es seit seiner Gründung als Schenkung erhalten hat. Die Besucher sind zu einer Entdeckungsreise eingeladen, bei der sie die Vielfalt der Ausstellungsstücke erleben. Die Bandbreite umfasst Alltagsgegenstände, Objekte aus Handwerk, Landwirtschaft und Handel, Kinderspielzeug, Kleidungsstücke, Urkunden, Gemälde und vieles mehr. Darunter vermutlich auch das ein oder andere Stück, das man nicht in der Museumssammlung erwartet hätte! Bei der Kuratorenführung am Sonntag, 19. Mai, um 15 Uhr führt Museumsleiter Dr. Ferdinand Leikam durch die Sonderausstellung und stellt ausgewählte Stücke vor. Egal ob groß oder klein, ob alt oder noch relativ neu: Jedes der Objekte erzählt eine ganz besondere Geschichte und lässt ein Stück Vergangenheit wieder lebendig werden. Der Eintritt und die Führung sind an diesem Tag kostenlos.
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 20. bis 26. Mai
(Kalenderwoche 21)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei.

Augustinermuseum

Kunstpause: Das Geheimnis des Goldgrunds
Die Restauratorin Sabrina Kunz erläutert am Mittwoch, 22. Mai, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz in einer kunsttechnologischen Kurzführung die aufwändige Technik der Glanzvergoldung. Die Veranstaltung findet in der neuen Sonderausstellung „Bellissimo!“ statt. Neben den prächtigen Goldgründen der Kunstwerke wird auch deren Herstellungsprozess sichtbar. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Workshop: „…und sie taten ihre Schätze auf“
Im Augustinermuseum am Augustinerplatz findet anlässlich der neuen Sonderausstellung „Bellissimo!“ am Freitag, 24. Mai, von 17.30 bis 19 Uhr ein Workshop mit dem Titel „…und sie taten ihre Schätze auf“ statt. Bei einer Führung erfahren Interessierte zunächst mehr über die Sammlung früher italienischer Malerei des Lindenau-Museums Altenburg. Angelika Forster und Nora Frohmann, Kunstvermittlerinnen des Lindenau-Museums, laden anschließend ein, die Praxis des Punzierens auszuprobieren. Die Teilnahme kostet 4 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum für Neue Kunst

Konzert: Experimentelle Gitarrenmusik
Anlässlich der Ausstellung „anders hören“ lädt das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, am Donnerstag, 23. Mai, um 18 Uhr zum Konzert mit Phileas Baun, Musiker und Dozent an der Musikhochschule Freiburg, ein. Baun erkundet in seinem Konzert neue Zugänge zur Gitarrenmusik und experimentiert mit der Spielbarkeit des Instruments. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Familiennachmittag: KeltenKids
Sind Kinder in der Keltenzeit in die Schule gegangen? Mit was spielten und wie wohnten sie? Mit allen Sinnen gehen Familien mit Kindern ab 5 Jahren am Sonntag, 26. Mai, von 14 bis 16 Uhr in der Ausstellung „KeltenKids“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, auf Spurensuche. Im Anschluss gestalten sie zur Erinnerung bunte Perlen im keltischen Stil. Kinder zahlen 5 Euro, Erwachsene 5 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Kinder können nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket.
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Sonstiges 
 
 
China – Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
Neues Online-Dossier der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Ein neues Online-Dossier der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) informiert umfassend über das „Reich der Mitte“. China gilt als die aufstrebende Supermacht des 21. Jahrhunderts. Zwar ist den meisten Menschen die Bedeutung des zweitgrößten Landes der Welt bewusst, doch über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft des Einparteienstaates ist noch immer vergleichsweise wenig bekannt.

Die Volksrepublik China ist zu einem der mächtigsten Akteure in der Weltpolitik aufgestiegen. Als wirtschaftliche und militärische Großmacht lässt China an seinen Ambitionen, die internationale Ordnung aktiv zu gestalten, keine Zweifel. Das neue Selbstbewusstsein des südostasiatischen Reiches birgt allerdings auch Konfliktpotenzial. Anlass zur Sorge bereitet etwa die Frage, ob China tatsächlich zu militärischen Mitteln greifen wird, um das seit 1949 de facto unabhängige Taiwan in sein Gebiet einzugliedern. Die Geschichte von Chinas beispiellosem Aufstieg ist auch die Aufstiegsgeschichte eines autoritären Systems, das individuelle Freiheitsrechte und demokratische Beteiligungsrechte missachtet. China ist heute ein effizient gesteuerter, diktatorisch regierter Staat, der seine Bevölkerung auf Schritt und Tritt überwacht. Insbesondere an Minderheiten wie den in der Provinz Xinjiang beheimateten Uiguren verübt das chinesische Regime schwere Menschenrechtsverletzungen. Ungeachtet aller Kritik bleibt China weiterhin einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands und der Europäischen Union. Und in einem Punkt sind sich fast alle Experten einig: China wird in den kommenden Jahren weiter an Einfluss und Bedeutung gewinnen.

Das Online-Dossier informiert über all diese Aspekte zur Geschichte, Außenpolitik und Wirtschaft. Es behandelt die Situation der Menschenrechte und zeichnet in seiner umfassenden Auseinandersetzung ein differenziertes Bild der Supermacht China. Das Dossier kann unter www.lpb-bw.de/china-ueberblick kostenfrei abgerufen werden. Eine Verlinkung auf dieses Online-Angebot der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist möglich.
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
Internationaler Museumstag: Kunst und Kultur für Groß und Klein
Museum Natur und Mensch (c) Foto: Marc Doradzillo
 
Internationaler Museumstag: Kunst und Kultur für Groß und Klein
Freier Eintritt, buntes Programm und Angebote zum Mitmachen
in den Städtischen Museen Freiburg

Die Städtischen Museen Freiburg laden am Sonntag, 19. Mai, von 10 bis 17 Uhr zum Internationalen Museumstag ein. Der Internationale Museumsrat ICOM ruft ihn schon zum 47. Mal aus, um weltweit auf die Vielfalt der Museen aufmerksam zu machen. Das Augustinermuseum, das Museum für Neue Kunst, das Museum Natur und Mensch, das Archäologisches Museum Colombischlössle und das Museum für Stadtgeschichte sind mit dabei: Der Eintritt in alle Häuser ist an diesem Tag kostenfrei. Es gibt jede Menge zu entdecken: Auf große und kleine Besuchende warten spannende Führungen durch die Sonder- und Dauerausstellungen, ein Klanglabor und abwechslungsreiche Mitmachaktionen.

Im Augustinermuseum am Augustinerplatz ist die neu eröffnete Ausstellung „Bellissimo! Italienische Malerei von der Gotik bis zur Renaissance aus dem Lindenau-Museum Altenburg“ zu sehen. Kurzführungen um 10.30 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr nehmen Interessierte mit in das Italien der Gotik und der Renaissance. Eine Führung um 11 Uhr stellt Highlights der Sammlung des Augustinermuseums vor. Um Schwarzwald und Bollenhut geht es bei der Mitmachstation im Dachgeschoss: Passend zur dortigen Schau „Treffpunkt Gutach“ können kleine und große Schwarzwaldfans von 14 bis 17 Uhr Buttons mit Bollenhut-Motiven gestalten.

Im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, steht die aktuelle Ausstellung „anders hören“ im Mittelpunkt. Um 11 Uhr tauchen Interessierte bei einer Führung in die Welt des Klangs ein und erfahren, wie Töne auch mit anderen Sinnen wahrgenommen werden können. Zwei Führungen durch die Ausstellung um 11 Uhr und um 15 Uhr werden simultan in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt. Um 14 und um 14.30 Uhr sind große und kleine Besucherinnen und Besucher eingeladen, im Klangkabinett der Ausstellung selbst aktiv zu werden.

Im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, erzählt die tatkräftige Keltin Onomaris bei einer Kostümführung um 10.30 Uhr aus ihrem Leben. Um 12 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung „KeltenKids – Eine Reise in die Eisenzeit“ statt. Sie wird simultan in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt. Bei einer interaktiven Familienführung um 14 Uhr folgen Archäologiefans ab 5 Jahren in der Sonderausstellung den Spuren von Asterix und Obelix. Sie entdecken spannende Fundstücke, erkunden ein Playmobilmodell und tauchen am Hafen oder auf dem Markt spielerisch in die Eisenzeit ein.

Im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, kommen besonders Familien auf ihre Kosten. Um 11.30 Uhr und 13.30 Uhr erforschen sie die Welt von Wolf, Biber und Co.

Das Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, bietet um 11 Uhr eine Führung für Familien mit Kindern ab 5 Jahren an. Im Fokus steht die Zeit der Ritter, Burgen und Rappenpfennige. Um 14 Uhr steht bei einer Führung der ehemalige Hausherr und Barockkünstler Johann Christan Wentzinger im Fokus.

Das gesamte Programm der Städtischen Museen Freiburg gibt es unter www.freiburg.de/museumstag.

Auf www.museumstag.de stehen alle weiteren Informationen zum Internationalen Museumstag 2024.
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Hans Traxler feiert am 21. Mai 2024 seinen 95. Geburtstag
Das Caricatura Museum Frankfurt gratuliert mit der Ausstellung „Die Dünen der Dänen – Das Neueste von Hans Traxler“

Zu seinem 95. Geburtstag präsentiert das Caricatura Museum Frankfurt vom 30. Mai bis zum 4. August 2024 die neuesten Arbeiten von Hans Traxler. Darunter Cartoons und Bildergeschichten mit wunderbar gereimten Texten, in gewohnt bissiger und absurder Manier. Zudem werden Zeichnungen aus seinem neuesten Werk „Wie die Malerei verschwand. Eine Kunstgeschichte“, eine satirisch-realistische Abrechnung mit dem Kunst- und Lehrbetrieb, zu sehen sein.

Bereits zu seinem 90. Geburtstag würdigte das Museum den Künstler mit einer großen Ausstellung, die das überwältigende Spektrum künstlerischer Felder und das einzigartige Farb-, Form- und Erzählrepertoire Traxlers aus allen Schaffensphasen dokumentierte. Nun stellt die neue Schau unter Beweis: Ans Aufhören denkt der unermüdliche Schöpfer Komischer Kunst lange nicht. Vieles ist auch in jüngster Vergangenheit entstanden, das nun erstmals zu sehen sein wird.

Hans Traxler, geboren am 21. Mai 1929 in Herrlich, Tschechoslowakei, kam 1951 nach Frankfurt am Main, um an der Städelschule Malerei zu studieren. Er blieb – bis heute. Seine satirische Karriere begann in den 1960er Jahren: Er war Mitbegründer der Satiremagazine Pardon (1962) und Titanic (1979) und gehört der Neuen Frankfurter Schule an. Zu seinen frühen und bekanntesten Werken gehört die Märchenforschungs-Persiflage „Wahrheit über Hänsel und Gretel“ (1963). Seit den achtziger und neunziger Jahren zeichnete er vor allem Cartoons, unter anderem für die Magazine der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Zeit und der Süddeutschen Zeitung. Seine Bilderbücher erscheinen rund um die Welt. Gemeinsam mit Peter Knorr machte Traxler Deutschlands Kanzler Helmut Kohl zur „Birne“. Er setzte F.W. Bernsteins berühmten Zweizeiler „Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche“ ins Bild und schuf damit das Maskottchen der Neuen Frankfurter Schule. Mittlerweile umfasst seine Bibliografie 42 eigene Bücher und 27 Buchillustrationen anderer Autoren. Seine Kinderbücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Traxler wurden viele Auszeichnungen zuteil, darunter der Göttinger Elch (2006), die Goethe-Plakette (2014), der Wilhelm-Busch-Preis (2015) und der Prix Livrentête (2021).

Anfang dieses Jahres stimmte der Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport der Stadt Frankfurt dem Ankauf des Lebenswerks des Zeichners und Satirikers zu. Das erworbene Konvolut umfasst 1.793 Originale und 240 Skizzen des Künstlers.

Caricatura Museum Frankfurt
Museum für Komische Kunst
Weckmarkt 17, D-60311 Frankfurt am Main
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Anne Pauly
 
Buchtipp: Anne Pauly "Bevor ich es vergesse"
Roman
Aus dem Französischen von Amelie Thoma

„Die Reusen einholen“ - das wären die Worte ihres Vaters gewesen, denkt Anne, als sie im Krankenhaus mit ihrem Bruder die Habseligkeiten des Verstorbenen zusammenpackt. Während sie sich um die Formalitäten kümmert, die Beerdigung organisiert, das Elternhaus ausräumt, muss sie sich den widersprüchlichen Gefühlen stellen, die sie mit ihrem Vater verbindet. Erst als ein Brief von einer Jugendfreundin des Vaters eintrifft, beginnt sie zu verstehen, wie zerbrechlich sein Leben in Wahrheit war.

Der Debütroman ist eine warmherzige Vater-Tochter-Geschichte über das Abschiednehmen und den Versuch einer späten Versöhnung, ausgezeichnet mit dem französischen Publikumspreis als „Bestes Buch des Jahres“.

Luchterhand Literaturverlag 2024, 176 Seiten, € 22,00 (D), 22,70 (A) / SFr 30,50
ISBN 978-3-630-87668-9
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Schall und Wahn (1/4) Benjy – Karsamstag, 07. April 1928
Nach dem gleichnamigen Roman von William Faulkner
Komposition: Pierre Oser
Hörspielbearbeitung und Regie: Walter Adler
Mit: Christoph Franken, Maya Morgeneyer, Elisa Schlott, Lionel Jenkins, Johannes Nussbaum, Judith Engel, Sylvester Groth, Till Voeckler, Robert Dölle, Nicole Heesters, Christian Redl, Laurids Schürmann, Nuri Koriat-Singer u. a.
(Produktion: SWR 2024 - Premiere)

Aus vier Perspektiven wird in einer komplexen Erzählstruktur der Zerfall der Südstaatenfamilie Compson geschildert. Im ersten Teil wird Karsamstag, der 7. April 1928 im fragmentierten Bewusstseinsstrom des geistig behinderten Benjy abgebildet. Kurze Szenen aus verschiedenen Phasen seines Lebens sind untrennbar miteinander verwoben. Und immer ist Caddy dabei: wie sie ihm erklärt, dass sein Name von Maury zu Benjy verändert wurde, wenn sich die Geschwister streiten, wenn sie als Kinder zu Bett gebracht werden. Caddy legte sich zu ihm. Das ist Benjys letzte Erinnerung vor dem Einschlafen.

Sonntag, 19. Mai 2024, 18:20 Uhr
SWR2 Hörspiel

(Teil 2: Quentin, Pfingstmontag, 20. Mai 2024, 18.20 Uhr)
 
 

Bibliotheken 
 
Städtische Galerie Karlsruhe: Zwei neue Ausstellungen
Karlsruher Städtische Galerie. © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Städtische Galerie Karlsruhe: Zwei neue Ausstellungen
In der Städtischen Galerie Karlsruhe eröffnen am 17. Mai um 19 Uhr zwei neue Ausstellungen: „Update! Die Sammlung neu sichten. Szenenwechsel 1“ und „gute aussichten FOKUS Mexiko–Deutschland“.

Unter dem Ausstellungstitel „Update! Die Sammlung neu sichten“ lädt die Städtische Galerie dazu ein, ihre eigenen Bestände neu zu entdecken. Auf 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche begegnen sich im ersten und zweiten Obergeschoss des Museums Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie und Videokunst in medien- und epochenübergreifenden Themenräumen. Werke von knapp 80 Künstlerinnen und Künstlern aus einer Zeitspanne von rund 120 Jahren gehen spannende Dialoge ein und beleuchten Fragen unserer unmittelbaren Gegenwart. Die erste „Update!“-Schau ist im Juli 2023 eröffnet worden. Jetzt findet der erste „Szenenwechsel“ statt, bei dem nicht nur empfindliche Arbeiten auf Papier ausgewechselt, sondern auch die im Schaudepot gezeigten Kunstwerke verändert werden. Im Künstlerinnen- und Künstlerraum ist nun – korrespondierend mit der aktuellen Sonderausstellung „UBIK_un pezzolino da cielo. LENI HOFFMANN“ im Erdgeschoss – eine Installation der Karlsruher Akademieprofessorin zu sehen.

Einen besonderen Akzent bildet die Fotografieausstellung „gute aussichten FOKUS Mexiko-Deutschland“ mit mehr als 40 Werken von zehn mexikanischen und deutschen Künstlerinnen und Künstlern, die mit den Exponaten der „Update!“-Schau in einen vielschichtigen Dialog eintreten. Fünf mexikanische und fünf deutsche Künstlerinnen und Künstler präsentieren in dieser Ausstellung die Ergebnisse ihrer interkulturellen Zusammenarbeit. Initiiert von gute aussichten, dem 2004 gegründeten, privaten und gemeinnützigen Nachwuchsförderungs-Projekt für junge Fotografie in Deutschland, und ausgehend von einem intensiven Austausch aller Beteiligten in Mexico City haben die zehn Künstlerinnen und Künstler zu gemischten Tandems zusammengefunden. Über einen Zeitraum von acht Monaten gemeinsamer Arbeit in kreativen Paaren entstanden neue Werke, in denen sich die kulturellen und künstlerischen Verwurzelungen wie auch die sozialen Konstellationen in einer globalen Bilder-Welt widerspiegeln.

zum Bild oben:
Außenansicht auf die Karlsruher Städtische Galerie.
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
 

Lesungen, Vorträge und Diskussionen 
 
 
Marie Antoinette und ihr Retter auf vier Pfoten, Gilles Buscot
Musikalische Lesung

Am Mittwoch, den 15. Mai um 19:00 Uhr kommt der Straßburger Germanist Gilles ins Centre Culturel Français, um gemeinsam mit Michel Ott eine musikalische deutsch-französische Lesung seines neuen Romans zu geben.

Gilles Marie, begleitet von dem Pianisten Michel Ott, liest Auszüge aus seinem letzten Jugendroman En mission secrète pour Marie Antoinette, sowohl in französischer als auch in deutscher Sprache vor. Ausgehend von seinen Recherchen in den Freiburger und Straßburger Stadtarchiven mischt er geschichtstreue Fakten und Fantasie, um dem jungen Publikum, aber auch allen Erwachsenen, die Geschichte dieser spannenden Reise vor Augen zu führen…und zwar aus der Perspektive eines kleinen, hinreißenden Hundes! Dabei wird der Aufenthalt der Prinzessin in Freiburg und dann in Straßburg besonders anschaulich und erfrischend erzählt.

Eintritt: € 9 | € 6 | Sprache: F/D. Anmeldung: kultur@ccf-fr.de.
 
 

Sonstiges 
 
 
RATATOUILLE | Die offene Bühne
Mi 15.05. | 20:00 Uhr | Foyer im EWERK Freiburg

Der kreative Eintopf für alle Freund:innen der Kleinkunst wird gut gewürzt im Foyer vom E-WERK Freiburg serviert. Hier kommt Kurioses, Bewährtes, Neues, Überraschendes, Tiefgründiges, Plumpes, Filigranes und Deftiges auf die Bühne. Newcomer und Profis geben sich die Klinke, also das Mikrofon in die Hand und können ihre Kunst teilen.

Du möchtest selbst bei „Ratatouille“ auf der Bühne stehen und etwas präsentieren?
Kein Problem. Melde dich direkt beim Moderator und Host Ansgar Hufnagel.
Mit ihm kannst du alles weitere besprechen.
mail@ansgarhufnagel.de

Eintritt frei, der Hut geht rum.
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Prof. Andreas Hillert
(c) Stiftung Warentest
 
Buchtipp: Prof. Andreas Hillert "Stark gegen Ängste"
Wirksame Strategien gegen Ängste, Phobien und Panikattacken

Freunden Sie sich mit Ihrer Angst an!
Schritt für Schritt eigene Bewältigungsstrategien entwickeln.

Angststörungen gehören neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Doch keiner ist seinen Ängsten wehrlos ausgeliefert. Viele Betroffene möchte ihre Ängste aus ihrem Leben verbannen und vermeiden angstauslösende Situationen. Das ist verständlich, aber nicht hilfreich. Angst ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. Sie ist ein überlebenswichtiges Gefühl, das uns vor wirklichen Gefahren und Risiken warnt. Angst wird erst problematisch, wenn sie in eigentlich ungefährlichen Situationen überdosiert auftritt. Deswegen sollten sich Betroffene bewusst ihren Ängsten stellen. Verstehen, wie sie funktionieren, was ihre persönlichen Auslöser sind, und wie sie gelassener damit umgehen können.

Wer seinen Ängsten auf Augenhöhe begegnet, kann mit ihnen umgehen.

Der Autor Prof. Dr. Dr. med. Andreas Hillert, Chefarzt und Leiter der medizinisch-psychosomatischen Klinik Roseneck, stellt ein wirksames therapeutisches Verfahren vor, das jeder mit Angststörungen selbst anwenden kann. Schritt für Schritt erfahren Betroffene, wie sie ihre Ängste neu einordnen und ihre Reaktionen darauf neu ausrichten können. So lernen sie, sich mit ihren Ängsten anzufreunden und diese nicht mehr als lebensbedrohlich zu erfahren.

Mit Grafiken und Übungen wie „Vorsicht vor unangemessenen Ängsten“, „Meine Angstgeschichte“, oder „Was sind Ihre Angstvermeidungsstrategien?“.

Stifung Warentest, 176 Seiten, € 20,00 (D). 22,60 (A)
ISBN: 978-3-7471-0779-9

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Interview mit dem Angstexperten Prof. Andreas Hillert

Keine Angst vor der Angst!
Wie man mit der selbsttherapeutischen Methode der Exposition
durch gezielte Konfrontation wirksam seine Ängste überwindet.

Sechs Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden an einer therapiebedürftigen Angst-störung. Zählt man die Phobien, wie Angst vor Schlangen, hinzu, sind es sogar über 10%. Flugangst, Angst vor Katastrophen oder bestimmten Tieren sowie Versagensängste im Beruf sind verbreitet. Betroffene meiden angstauslösende Situationen und hoffen so, ihre Angst in den Griff zu bekommen. Doch genau diese Vermeidung ist kontraproduktiv. Denn das Gegenteil ist wirksam: sich bewusst seinen Ängsten zu stellen und sie dadurch aufzulösen. Diese Möglichkeit bietet die sichere selbsttherapeutische Methode der sogenannten Exposition. Prof. Dr. Dr. Andreas Hillert hilft Betroffenen, in die Auseinandersetzung mit ihrer Angst zu gehen. So verstehen sie, was ihre Angst auslöst und wie sie ihre Reaktion darauf neu ausrichten können.

Warum ist Angst überlebenswichtig?
Im Lauf der Evolution war und ist das Leben aller Individuen potentiell bedroht. Angst weist auf akute reale Bedrohungen hin. Lebewesen ohne einen solchen Warn-Mechanismus hatten eine exponentiell höhere Chance gefressen zu werden oder anderen Gefahren zu erliegen. Dank der Tatsache, dass wir Menschen Angst erleben können, gibt es uns noch! Ein Beispiel: Wenn Sie vorhaben sollten, eine mehrspurige Straße zu überqueren, auf der reger Verkehr herrscht, dann ist Angst das Gefühl, das Sie davon abhält, Ihr Leben auf derart unsinnige Weise zu riskieren.

Wir müssen also das Gefühl der Angst akzeptieren?
Keines der möglichen Gefühle, selbst die reine Freude, ist per se gut oder schlecht. Es kommt immer auf den Kontext an. Grundsätzlich ist Angst etwas, was uns am Leben hält. Und darüber hinaus ist Angst ein integraler Bestandteil unseres Gehirns, mit dem man eben deshalb, wohl oder übel, sein Leben teilt. Angst „los zu werden“ ist angesichts dessen schlicht eine irreale Vorstellung. Nachdem sie ein Teil von uns ist, lässt sie sich, wenn man sie als Feind betrachtet, egal was man auch tut, nicht besiegen. Weil das so ist, ist es erheblich entspannter, diesen Angst-Teil seiner Emotionen als Freund zu betrachten. Ein Freund, der mitunter über die Strenge schlägt und ziemlich unangenehm sein kann. Aber das kommt mitunter auch bei unseren menschlichen Freunden vor.

Gibt es einen Unterschied zwischen Furcht und Angst?
Nicht ganz, es ist eine Frage der Dosierung, Furcht ist gewissermaßen eine Priese von Angst. Und anderseits ist Furcht meistens auf etwas bezogen, was bei Angst auch sein kann, aber nicht sein muss. Angst kann auch scheinbar einfach so auftreten, ohne dass Betroffenen bewusst ist, warum und woher.

Ab wann spricht man von einer Angststörung?
Wenn Ängste unangemessen sind, also in Häufigkeit und Dosierung nicht zu den jeweiligen Situationen passen, einhergehend damit, dass die Ängste mehr Lebensqualität vernichten als sie durch ihre Signalfunktion sichern.

Welche sind die verbreitesten krankhaften Ängste?
Da unterscheidet man zwischen Ängsten, die durch bestimmte Situationen bzw. Konstellationen ausgelöst werden, also Phobien, beispielswiese vor Spinnen, engen Räumen aber auch vor sozialen Situationen, etwa davor, vor anderen Menschen eine Rede halten zu sollen. Phobien sind vermutlich die häufigsten psychischen Erkrankungen, mehr als 10% aller Menschen leiden bzw. erkranken jedes Jahr daran. Wobei Phobien wiederum in vielen Fällen die Lebensqualität nur wenig beeinflussen, zumindest so lange, bis die betreffenden Konstellationen sehr selten sind oder man sie vermeiden kann. Das ist bei Ängsten, die zumindest dem spontanen Erleben nach ohne konkrete Ursache auftreten, also Panikattacken und auch den sogenannten generalisierten Ängsten, bei denen sich die Angst zumeist auf das Wohlergehen naher Angehöriger fokussiert, anders. Die sind nicht so häufig, aber wenn sie auftreten, dann entkommt man ihnen nicht, zumindest nicht so leicht.

Warum ist die Dynamik der Angst ein Teufelskreis?
Weil psychologische und physiologische Aspekte auf geradezu heimtückische Art und Weise interagieren. Wenn bei mir aus heiterem Himmel das Herz schneller schlägt, als es meiner Einschätzung nachschlagen dürfte, dann kann dies den Angstgedanken „Herzinfarkt!“ auslösen. Dieser wiederum geht mit der Ausschüttung von Stresshormonen einher. Das Herz schlägt dann noch schneller, was meine ursprüngliche Befürchtung zu bestätigen scheint. Was wiederum Stresshormone freisetzt, die Herzfrequenz und Blutdruck weiter erhöhen… und so weiter, ganz im Sinne eines Teufelskreises!

Wann soll man sich professionelle Hilfe holen?
Wenn Ängste mehr Leiden verursachen als sie vermeiden helfen. Und wenn solche Zustände länger anhalten und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, dann wäre das genau der richtige Zeitpunkt.

Was gilt es zu hinterfragen, wenn Ängste zum Problem werden?
Spannend ist das „Wann“ und das „Warum“. Warum erleben manche Menschen beispielsweise eine Begegnung mit harmlosen Spinnen als derart bedrohlich, dass deren Anblick Angstreaktionen auslöst, so als habe man es mit einem Säbelzahntiger höchstpersönlich zu tun. Und warum tritt mitunter quasi Todesangst, etwa die Angst davor einen Herzinfarkt zu erleiden, aus dem Nichts heraus auf? Einfache Antworten auf diese Fragen gibt es nicht, was es für die Betroffenen schwer macht, zu verstehen, was da passiert. Zum einen kann es etwas mit angeborenen Angst-Schemata zu tun haben, zum anderen mit aversiven, negativen Lernerfahrungen und zum dritten gibt es den Angstkreislauf, der egal weshalb er angestoßen wurde, schnell eine Eigendynamik entwickelt.

Hilft es Betroffenen, die Ursache ihrer Ängste zu kennen?
In einigen Fällen gibt es im Leben einschlägige Erlebnisse, die einem gewissermaßen erklären können, wo aktuelle Ängste herkommen. In anderen Fällen kann man sich noch so viele Gedanken machen, man findet einfach keine Erklärung. Und das ist dann auch gut. Im Verlauf entwickeln unangemessene Ängste in aller Regel eine derart penetrante Eigendynamik, dass was auch immer ursprünglich eine wichtige Mitursache gewesen sein mag, sekundär wird. Viele Menschen erleben es als hilfreich, eine Antwort auf die Frage nach dem „Warum“ ihrer Ängste geben zu können. Die Hoffnung, dass einem das entscheidend weiterhilft, wenn es um die Therapie geht, trügt leider in vielen, vielleicht sogar den meisten Fällen.

Wie entstehen Panikattacken?
Auslöser ergeben sich jeweils aus der Verbindung eines wahrgenommenen Phänomens und der subjektiven Bewertung. Ein Beispiel: Ihr Herz schlägt plötzlich schneller als es in der jeweiligen Situation normal wäre. Warum? Wenn der Gedanke auftaucht, es könnte ein Herzinfarkt sein, dann macht dieser Gedanke Stress. Adrenalin wird ausgeschüttet, das Herz schlägt nun noch schneller, was die Befürchtung zu bestätigen scheint. Bis der Notarzt ein EKG macht und feststellt, dass alles in Ordnung ist. Bis zum nächsten Mal.

Wie behandelt man Angststörungen?
Es gibt Medikamente, die Ängste kurzfristig zum Verschwinden bringen und solche, die sie längerfristig reduzieren können. Erstere machen abhängig, letztere mildern das Problem vielleicht, lösen es aber in den seltensten Fällen. Insofern liegt es viel näher, zum einen solche unangemessenen Ängste als das zu bewerten, was sie sind: also ein Fehlalarm. Und zum anderen die Erfahrung zu machen, dass wenn man sich in die Angst hineinbegibt – was man Expositionen nennt – sie recht schnell von alleine verschwinden. Schon deshalb, weil unser Körper nur begrenzte Adrenalinvorräte hat. Wenn diese ausgeschüttet und im Blut abgebaut sind, ist auch die Angst weg. Es sei denn, man gibt dem Körper die Chance, immer wieder Adrenalin neu zu produzieren.

Sie empfehlen Betroffenen von Angststörungen eine sogenannte Exposition zu machen.
Expositionen, also die maximale Konfrontation mit der Angst, sind die nachgewiesenermaßen effizienteste Strategie, um wieder Herr oder Frau im eigenen Haus zu werden. Grundsätzlich: Jede Angst-Stress-Konstellation ist endlich, schon deshalb, weil der Körper im jeweiligen Moment nur eine bestimmte Menge an Stresshormonen zur Verfügung hat und freisetzen kann. Wenn diese Hormone freigesetzt wurden, dann werden sie im Körper sehr schnell abgebaut, womit auch die Angstreaktion und die damit einhergehenden Gedanken und körperlichen Phänomene abklingen. Das Problem ist, dass die meisten Menschen und damit auch die meisten Patienten spontan alles andere wollen, als die Angst zuzulassen, die suggeriert, dass zum Beispiel ein Herzinfarkt droht. Wenn man sich mit Gedanken oder Handlungen, eben Vermeidung, zu beruhigen versucht, dann gibt man dem Körper die Gelegenheit, Stresshormone nach zu produzieren, womit zwar nicht maximale aber doch erhebliche Angst fast unbegrenzt anhalten kann. Exposition bedeutet entsprechend, ohne jeden Kompromiss, die Angst zuzulassen und die Angstreaktion ablaufen zu lassen.

Sind manche Menschen anfälliger für Angststörungen als andere?
Grundsätzlich ist niemand davor sicher, zumal in Situationen in denen man am wenigsten damit rechnet, Angstattacken zu erleben. Sicher gibt es Menschen, die ängstlicher sind als andere, was auch mit unserer Erziehung und unseren Vorbildern zu tun hat. Diesen Menschen fällt es dann schwerer, die Angst nicht als Feind anzusehen, nicht in einen Vermeidungsmodus zu fallen und einen angemessenen Umgang mit Restrisiken zu finden. Letztlich ist Resilienz eben dies, nur von der anderen Seite aus betrachtet. Schwerer haben heißt aber nicht, dass es unmöglich wäre! Und wie das funktionieren kann? Dazu habe ich das Buch geschrieben.

© Schön Klinik Roseneck
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Die Fahrt der Argonauten (3/4) | Die Aufgabe
Von Katrin Zipse
Nach der griechischen Sage von Apollonios von Rhodos
Übersetzt von Paul Dräger
Mit: Stephanie Eidt, Linda Blümchen, Julia Windischbauer, Steffen Siegmund, Joscha Eißen, Matthias Leja, Sebastian Schwab, Simon Schwan u. v. a.
Regie: Iris Drögekamp
(Produktion: SWR 2021)

Die 3. Folge spielt in Kolchis. Die Königstocher Medea hat sich durch den Pfeil des Eros in Iason verliebt und steht im Konflikt zwischen den Geboten ihres Vaters und dem Tribut, den ihre Liebe fordert. Denn der kolchische König verlangt von Iason Unmögliches, um das Goldene Vlies zu erlangen. Nur mit Medeas Hilfe schafft es Iason, die Aufgaben zu erfüllen. Als Aietes sich dennoch weigert, ihm das Goldene Vlies zu überlassen, stiehlt Iason es. Medea landet am Strand von Griechenland; keine Königstochter mehr, sondern eine Geflüchtete an einem fremden Meeresufer, die auf Duldung hoffen muss.

Sonntag, 19. Mai 2024, 14:04 Uhr
Spielraum - Hörspiel

(Teil 4: Die Flucht, Pfingstmontag, 20. Mai 2024, 14.04 Uhr)
 
 

Bibliotheken 
 
Bücherflohmarkt in der Kinder- und Jugendbibliothek Karlsruhe
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Bücherflohmarkt in der Kinder- und Jugendbibliothek Karlsruhe
Am Dienstag, 14. Mai findet in der Kinder- und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais ein großer Bücherflohmarkt statt. Von 10:30 bis 16 Uhr warten Kinder- und Jugendbücher, Manga, Sachbücher und vieles mehr auf neue Besitzer.

zum Bild oben:
Die Kinder- und Jugendbibliothek ist im Prinz-Max-Palais untergebracht.
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
 

Bibliotheken 
 
 
World Café zur Europawahl
Montag, 13. Mai, 18 bis 20 Uhr, Erdgeschoss der Stadtbibliothek Freiburg

Das EUROPE DIRECT Netzwerk Baden-Württemberg lädt in Kooperation mit dem Staatsministerium Baden-Württemberg herzlich zum Freiburger Termin der Veranstaltungsreihe "Baden-Württemberg wählt Europa – #NutzeDeineStimme“ ein. In ungezwungenen Gesprächsrunden werden am Montag, 13. Mai, von 18 bis 20 Uhr im Erdgeschoss der Stadtbibliothek an drei Tischen im Wechsel Fragen zur Europas Zukunft diskutiert. Mit dabei sind Moderatorin Dana Hoffmann und Gastsprecher Karl-Heinz Walker, langjähriger Mitarbeiter am Europäischen Ministerrat in Brüssel.

Die Teilnahme ist frei, eine Anmeldung nicht nötig.
 
 



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