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Montag, 17. Februar 2020
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Helen Hoang
 
Buchtipp: Helen Hoang "Love Challenge"
Roman

Die Erfolgsserie aus den USA. Ein einzigartiger Liebesroman über einen autistischen Mann und die Frau, die ihm die Liebe zeigt …
LIEBE IST EINFACH …
Seine Mutter will, dass er heiratet. Khai will, dass sie ihn in Ruhe lässt. Also schließen die beiden einen Pakt: Khai wird drei Monate mit der Frau zusammenleben, die seine Mutter für ihn ausgesucht hat. Danach hören die Kuppelversuche auf und sie akzeptiert ein für alle Mal, dass Khai als Autist einfach nicht für die Liebe gemacht ist.
… ALLES ANDERE ALS EINFACH!
Esme will ein besseres Leben. Für sich und ihre Tochter. Dafür ist sie bereit alles zu tun, selbst in die USA zu fliegen und einen vollkommen Fremden kennenzulernen. Einen extrem attraktiven und etwas sonderbaren Fremden. Sie hat drei Monate Zeit, Khais Herz zu gewinnen. Nur leider ist es viel einfacher, ihr eigenes an ihn zu verlieren!
Emotional, sexy und unglaublich anrührend – Der zweite Band der «Kiss, Love & Heart»-Trilogie

Die Autorin Helen Hoang lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in San Diego, Kalifornien. Sie hat in der achten Klasse ihren ersten Liebesroman gelesen und ist dem Genre seitdem verfallen. 2016, als sie für ihr Debüt recherchierte, erkannte sie erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen dem, was sie las, und ihren eigenen Erfahrungen. Kurz darauf wurde bei ihr das Asperger-Syndrom diagnostiziert, eine Störung auf dem Autismus-Spektrum. Das Buch, für das sie recherchierte, war «Kissing Lessons», der Auftakt zur «Kiss, Love & Heart»-Reihe. Genauso außergewöhnlich wie die Entstehungsgeschichte wurde auch die Erfolgsgeschichte. Kein anderer Liebesroman wurde 2018 öfter besprochen als dieser, sowohl in der Presse als auch von Lesern. Allein auf Goodreads hat er über 14.000 Rezensionen. Etliche Zeitschriften darunter der Cosmopolitan, Entertainment Weekly und die Washington Post wählten das Buch in ihre Jahresbestenlisten. Für das Oprah Magazine gehört «Kissing Lessons» bereits jetzt zu den 20 besten Liebesromanen aller Zeiten. Die Übersetzungsrechte wurden in 21 Sprachen verkauft, und eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Nun legt die Autorin mit «Love Challenge» ihren zweiten Roman vor.

Kyss by Rowohlt Polaris 2020, 384 Seiten, € 12,99
ISBN: 978-3-499-27537-1
 
 

Sonstiges 
 
 
Politische Bildung zum Hören
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) entsendet in ihrer neuen Podcast-Folge „Superhelden im Auftrag der Demokratie.“

In der vierten Folge des Podcasts „POLITISCH BILDET“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) geht es darum, wie wir demokratische Werte von Harry Potter, Batman, Wonderwoman und Co lernen können.

LpB-Fachreferentin Bianca Braun spricht mit Annette Loers, Leiterin des Kulturzentrums Merlin in Stuttgart, über die Inhalte der gemeinsamen Projektreihe „Von Hogwarts nach Wakanda. Eine Reise zu Demokratie und Werten in modernen Mythen“.

Superhelden und Fantasy sind nicht nur bei Kindern und Jugendlichen gefragter denn je. Dabei haben diese modernen Mythen politische Dimensionen, die es sich lohnt, genauer zu betrachten: Batman und Selbstjustiz, Harry Potter und der Widerstand, Star Wars und der Wandel von Gut zu Böse. Es geht um Politik und Gesellschaft, um Ethik, Macht, Gerechtigkeit und Freiheit.

Beim LpB-Podcast kommen regelmäßig etwa 20 Minuten lang gesellschaftliche, politische oder historische Kontroversen zur Sprache - bearbeitet mit den Handwerkzeugen der politischen Bildung. Die Hörerinnen und Hörer erfahren mehr über wissenswerte Fakten, das Für und Wider von Argumenten, gesellschaftliche Hintergründe und die Bedeutung demokratischer Werte. Mit dem Podcast sollen Gedanken angestoßen und zur eigenen Meinungsbildung angeregt werden - auch um für einen themenbezogenen Konflikt gewappnet zu sein.

Der LpB-Podcast „POLITISCH BILDET“ kann über die Homepage der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg unter www.lpb-bw.de/lpb_podcast.html gehört werden. Zudem gibt es ihn bei Spotify, SoundCloud, podcast.de und neuerdings auch bei i-Tunes.
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Zaïre 74
Hörspiel von Patrick Findeis
Mit: Carlo Ljubek, Marek Harloff, Michael Schütz, Friederike Ott u. a.
Musik: tarwater
Regie: Kai Grehn
(Produktion: SWR 2018)

Zaïre im September 1974. Der ehemalige Sportredakteur Harry Reschke hat alles verloren: Frau und Kind, das Häuschen im Grünen, den gutbezahlten Job. Aber jetzt ist er weg vom Kokain, die Psychose ist überstanden und Reschke will eine große literarische Reportage raushauen über den "Rumble in the Jungle", über das Boxen, über Schwarze und Weiße, Befreiung und Revolution. Doch dann wird der Kampf verschoben, den Boxern die Ausreise verweigert bis zum neu angesetzten Kampftag. Und Reschke, der zunehmend den Bezug zur Realität verliert, bleibt nichts anderes übrig als ebenso auszuharren.

Sonntag, 23. Februar 2020, 18:30 Uhr, 72´00 Min.
SWR2 Hörspiel am Sonntag
 
 

Sonstiges 
 
Fluxuriös: Poetry Jam
Fluxuriös; Einfach so / Foto: Dominique Crisand
 
Fluxuriös: Poetry Jam
Do 20.02. | 20:00 Uhr | Restaurant Fluxus im EWERK Frreiburg

Die neue Reihe im E-WERK heißt „Fluxuriös“ und präsentiert Poetry Jam im Fluxus: Beim Poetry Jam brennt ein Kreativitätsfeuerwerk ab – frei von Wettbewerb und Regelwerk können sich die Künstler*innen hier ausprobieren, austoben und das Publikum mit in ihre Welt nehmen. Ob Poetry, Stand Up, Musik oder Comedy – beim Jam hat alles Platz, was sich den Weg zum Publikum bahnen und geteilt werden möchte.
Eine Kleinkunstbühne, die den Esprit der freien Kunstszene im Gepäck hat und im Fluxus im E-WERK Freiburg bestens aufgehoben ist, das den Namen einer Kunstrichtung besitzt, die die schöpferische Idee in den Mittelpunkt der Kunst stellt. Ein Blick über den Tellerrand – im wahrsten Sinne des Wortes und des Klangs! Freut euch auf einen fluxuriösen Abend in gemütlich verspielter Atmosphäre!

MIT
Bühnenduo Einfach so & Gäste

Eintritt: 8,00€/5,00€
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Männer mit Erfahrung
Nach dem gleichnamigen Roman von Castle Freeman
Aus dem amerikanischen Englisch von Dirk van Gunsteren
Mit: Wolfgang Pregler, Meike Droste, Walter Renneisen, Stefan Haschke, Karl Kranzkowski, Berthold Toetzke, Florian von Manteuffel, Jo Jung u. v. a.
Hörspielbearbeitung und Regie: Irene Schuck
(Produktion: SWR 2018)
Audio unter SWR2.de/hoerspiel

Lillian lebt in einem kleinen verschlafenen Nest in Vermont. Aber die Ruhe ist hin, als sie sich von einem undurchsichtigen Typen namens Blackway verfolgt fühlt. Eines Morgens liegt ihre Katze tot vor der Tür. Der Sheriff kann nichts für sie tun, daher sucht sie Hilfe bei einem Club kauziger alter Männer. Beeindruckt von ihrem Mut, stellen diese ihr den betagten Lester und den hünenhaften, etwas beschränkten Nate als Schutz zur Seite. Als kurioses Trio verfolgen sie den obskuren Bösewicht durch die Wälder von Vermont.
(Die 2. Vermont-Story von Castle Freeman, "Auf die sanfte Tour", haben wir am 28. Februar im Programm.)

Freitag, 21.02.2020, 22:03 Uhr, 57´00 Min.
SWR2 Krimi
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
DIE WELT VON OBEN
... nur noch wenige Wochen im Museum LA8 zu sehen

Nur noch wenige Wochen bis zum 1. März zeigt das Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts die Ausstellung „DIE WELT VON OBEN. Der Traum vom Fliegen im 19. Jahrhundert“ – welcher Traum war das, der heute mit dem Begriff „Flugscham“ belegt ist? In einer exquisiten Auswahl von Grafiken, Gemälden und Skulpturen von Francisco de Goya, Honoré Daumier, Hans Thoma, Max Klinger und Georg Kolbe, ist zu sehen, wie die Künstler den Bogen vom mythischen Flugtraum zur technologischen Tatsache spannten. Arnold Böcklin, eigentlich Maler, wagte mehrfach Versuche mit selbstkonstruierten Flugapparaten und präsentierte seine Pläne Otto Lilienthal (1848–1896). 1891 schrieb dieser Weltgeschichte: Er entschlüsselte die bis heute angewandten Prinzipien des Auftriebs und führte den ersten erfolgreichen Gleitflug durch. Die Tragflächen waren Vogelschwingen nachgeformt und sind in der Ausstellung als originalgetreuer Nachbau des ersten Flugzeugs zu sehen, das tatsächlich flog. Die beeindruckende Konstruktion wird ergänzt von 40 weiteren Leihgaben aus dem Otto-Lilienthal-Museum in Anklam, dem Geburtsort des Luftfahrtpioniers. Unter anderem sind atemberaubende Fotografien der ersten Flüge zu sehen – heute hochempfindliche historische Fotochemie auf Hühnereibasis, damals fortschrittlichste Technologie wie die Tragflächen aus Tuch und Holz. Die Exponate lassen einen epochalen Wendepunkt der langen Geschichte des Traums vom Fliegen lebendig werden. Lilienthal lies technisch wahr werden, wovon seit dem antiken Mythos von Ikarus und seinem Vater Dädalus die Menschen geträumt hatten.

Lange war der Himmel den Vögeln und den Göttern vorbehalten gewesen. Das himmlische Privileg der antiken Götter und der christlichen Heiligen bestand aus ihrem souveränen Gleiten durch die Lüfte, ihrer mühelosen Überwindung aller Schwerkraft. Auch Götterboten, Engel, Genien und Eroten schweben durch die Lüfte, manchmal gestört durch Dämonen und Hexen. Diese Luftwelt hatten stets die Künstler zugänglich gemacht – bis die Piloten kamen. Es zeigte sich, dass der Traum vom Fliegen nicht männlich war, sondern menschlich. Zu den tollkühnen Flugpionieren zählten auch selbstbewusste Frauen wie Melli Beese.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Otto-Lilienthal-Museum in Anklam.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Liz Moore
 
Buchtipp: Liz Moore "Long Bright River"
Roman

Einst waren sie unzertrennlich, seit fünf Jahren sprechen sie nicht mehr miteinander, doch die eine wacht insgeheim über die andere. Jetzt aber ist die Lage bedrohlich geworden: Mickey, Streifenpolizistin in Philadelphia, findet ihre drogenabhängige Schwester Kacey nicht mehr auf den Straßen der Blocks, die sie kontrolliert und auf denen Kacey für ihren Konsum anschaffen geht.
Gleichzeitig erschüttert eine Reihe von Morden an jungen Prostituierten die von Perspektivlosigkeit und Drogenmissbrauch geplagte Stadt. In ihrem enorm spannenden Roman erzählt Liz Moore die Familiengeschichte von Mickey und Kacey und deren Entfremdung parallel zur Geschichte der Jagd nach einem Frauenmörder, die auch Mickey in große Gefahr bringt. Zugleich entwirft Liz Moore in diesem großen Roman das umwerfend authentische Porträt einer Stadt und einer Gesellschaft in der Krise.

Die Autorin Liz Moore, geboren 1983, hat zunächst als Musikerin in New York gearbeitet und anschließend begonnen Romane zu schreiben. «Long Bright River» ist ihr vierter Roman, der in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Liz Moore hat für ihre Romane u. a. den Rome Prize erhalten. Sie lebt mit ihrer Familie in Philadelphia.

Verlag Beck 2019, 413 Seiten, € 24 (D), 24.70 (A)
ISBN 978 3 406 74884 4
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 17. bis 23. Februar
Augustinermuseum

Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am Bau. Deshalb ist das Dachgeschoss nicht zugänglich. Es gilt ein reduzierter Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Kunstpause: Eine Zeitkapsel vom 27.11.1944
Eine Zeitkapsel vom 27. November 1944 steht im Mittelpunkt einer Kurzführung mit Peter Kalchthaler durch die Ausstellung „freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt“ am Mittwoch, 19. Februar, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Zwischen Himmel und Hölle – Der Heilige Sebastian
Um Darstellungen des Heiligen Sebastians geht es am Donnerstag, 20. Februar, um 15.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Dabei treten der Kunsthistoriker Tilmann von Stockhausen und der Theologe Stephan Langer in Dialog. Die Führung findet innerhalb der Reihe „Zwischen Himmel und Hölle“ statt, eine Kooperation des Augustinermuseums mit dem RoncalliForum Karlsruhe und dem Bildungszentrum Freiburg, beides Einrichtungen des Bildungswerks der Erzdiözese Freiburg. Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Führung – 900 Jahre Leben in der Stadt
Eine Führung durch die Ausstellung „freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt“ findet am Sonntag, 23. Februar, um 10.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Besucherinnen und Besucher erhalten einen umfassenden Einblick in die Stadtgeschichtsforschung vom Zeitpunkt der Verleihung des Marktrechts bis in die Neuzeit. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.


Museum für Stadtgeschichte

Führung – Von der Ausgrabung zum virtuellen Modell
„Stadtgeschichte(n) aufgedeckt – Von der Ausgrabung zum virtuellen Modell“ lautet der Titel einer Kurzführung am Freitag, 21. Februar, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Mit welchen Methoden die moderne Archäologie arbeitet und wie bedeutend interdisziplinäre Forschung ist, verraten die Ergebnisse von 3D-Laserscans und GPS-gestützter Vermessungstechnik. Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „freiburg.archäologie – 200 Jahre Forschen in der Stadt“. Interessierte zahlen den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.


Museum für Neue Kunst Führung

Expressionist Scherer
Eine Führung durch die Ausstellung „Expressionist Scherer“ findet am Sonntag, 23. Februar, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
 
 



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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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