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Montag, 26. Februar 2024
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Thomas Erle
 
Buchtipp: Thomas Erle "Die Kapelle"
Roman

Der Kunsthistoriker Benedikt Oswald wird von einem Freiburger Kollegen gebeten, in einem Schwarzwalddorf ein Gutachten über den Erhalt einer Kapelle zu erstellen. Doch es kommt anders. Vom Tag der Anreise an findet er sich einer seltsamen Welt gegenüber. Ereignisse aus ferner Vergangenheit werden lebendig, die Gegenwart verwirrt ihn. Die unscheinbare Kapelle mit der Statue der Heiligen Barbara öffnet ihm einen Weg, auf dem nichts ist, wie es scheint. Und dann gibt es die geheimnisvolle Witwe, mit der er sich auf unerklärliche Weise verbunden fühlt.

Gmeiner Verlag 2024, 250 Seiten, € 14,00 (D)
ISBN 978-3-8392-0580-8
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Ausstellung Dominique Goblets "Untiefen"
Cartoonmuseum Basel
2.3. bis 26.5.2024

Die Kommunikation im familiären Umfeld, die Suche nach einer Partnerschaft im Internet, die Konditionierung von Geschlechterrollen durch die Gesellschaft oder das Älterwerden sind Themen, denen Dominique Goblet mit einer feinsinnigen und eigenwilligen Bildsprache auf der Spur ist. Die 1967 in Brüssel geborene Zeichnerin ist eine der renommiertesten und erfolgreichsten Comickünstlerinnen der frankobelgischen Nouvelle Bande Dessinée. Mit ihrem forschenden und sezierenden Blick sowie ihrer Offenheit für ein stetiges Spiel mit der Zeichnung und den grafischen Möglichkeiten von Comics hat sie der Comickunst neue Horizonte eröffnet. Das Cartoonmuseum Basel zeigt ihre erste grosse retrospektive Ausstellung mit feinen Tuschezeichnungen, Arbeiten in Gouache, Objekten aus Keramik sowie Ausschnitten aus dem neuen Album «Ostende».
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 26. Februar bis 3. März
(Kalenderwoche 9)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass sowie mit dem Museums-PASS-Musées ist frei.

Augustinermuseum

Kammerkonzert mit Mitgliedern des SWR-Symphonieorchesters
Harfe und Viola: Kammermusik im besonderen Ambiente der Skulpturenhalle des Augustinermuseums am Augustinerplatz erwartet das Publikum bei einem Konzert am Freitag, 1. März, um 20 Uhr mit Mitgliedern des SWR-Symphonieorchesters. Ursula Eisert und Sally Clarke spielen Werke von Bartók, Satie und Pärt. Tickets kosten 10 Euro, ermäßigt 8 Euro und sind an der Museumskasse, im Online-Shop im Vorverkauf sowie an der Abendkasse erhältlich. Eine Sitzplatzreservierung ist nicht möglich.

Haus der Graphischen Sammlung

Führung: Japanische Fotografien
Bis heute prägen frühe Fotografien von eindrucksvollen Tempelanlagen, traditionell gekleideten Menschen und faszinierenden Landschaften das Japan-Bild in Europa. Im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, erfahren Teilnehmende bei einer Führung am Samstag, 2. März, um 15 Uhr durch die Ausstellung „Erinnerungen schaffen: Japanische Fotografien“, wie das Land im 19. Jahrhundert zu einem Sehnsuchtsort für viele Reisende wurde. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum für Neue Kunst

Kurzführung: Rodin und Lehmbruck
Auguste Rodin (1840–1917) und Wilhelm Lehmbruck (1881–1919) gelten heute als Meister der Moderne. Eine Kurzführung am Donnerstag, 29. Februar, um 18 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, setzt Rodins „Der Kuss“ und Lehmbrucks „Emporsteigender Jüngling“ zueinander in Bezug. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Museum Natur und Mensch

Familienführung: Museumsküken am Abend
Bei einer Führung am Dienstag, 27. Februar, um 17.30 Uhr durch die Ausstellung „Vom Ei zum Küken“ im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, lernen Familien mit Kindern ab 4 Jahren viel über das Leben von Hühnern und anderen Tieren, die Eier legen. Die Teilnahme kostet für Kinder 2,50 Euro, Erwachsene zahlen 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Bitte beachten Sie, dass Kinder nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen können. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Matinee: Kostümführung
Bei einer Matinee am Sonntag, 3. März, von 11 bis 13 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, geht es mit der Keltin Onomaris auf Zeitreise: Sie erzählt aus ihrer Lebenswelt und berichtet von Gästen aus nah und fern. Musikalisch begleitet Wim Mauthe die Veranstaltung. Er präsentiert freie Improvisationen über Kultsongs des New Orleans Jazz und Swing Jazz. Veranstalter ist der Verein Freunde des Archäologischen Museums Colombischlössle. Die Teilnahme kostet 5 Euro, ermäßigt 4 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Boten der Finsternis | Fanpost (1/2)
Nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Alicia Giménez-Bartlett
Aus dem Spanischen von Sybille Martin
Mit: Lena Stolze, Michael Mendl, Bodo Primus, Martin Engler, Mark Zak, Johanna Bantzer, Nikolaos Eleftheriadis u. v. a.
Musik: Henrik Albrecht
Hörspielbearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann
(Produktion: SWR 2007)

Nach einem Fernsehauftritt bekommt Inspectora Petra Delicado eine Flut von Briefen. Es ist auch ein makabres Päckchen dabei: Ein abgetrennter Phallus wirft die Frage nach dem Mann auf, zu dem er gehört. Ist er tot? Oder ist es ein Verrückter, der sich selbst verstümmelt hat? Als Petra Delicado mehr dieser verstörenden Zusendungen erhält, ist Subinspector Fermín Garzón gefragt. Doch die Ermittlungen der spanischen Polizei in Barcelona laufen ins Leere. Bei den Obduktionen stellt sich heraus, dass Profis am Werk waren. Die Spur führt zu einer obskuren Sekte. Und dann wird eine Leiche gefunden.

Samstag, 02. März 2024, 19:04 Uhr
SWR2 Krimi

(Teil 2, Samstag, 9. März 2024, 19.05 Uhr)
 
 

Sonstiges 
 
KONS Musikschulpreis
Das Gewinnerensemble 2022 © BadKONS
 
KONS Musikschulpreis
Publikumspreis für bestes Nachwuchsensemble

Am Donnerstag, den 29. Februar, um 19:30 Uhr messen sich die besten Kammermusikensembles des Badischen KONServatoriums in einem öffentlichen Konzert im Ordensteinsaal des KONS in der Kaiserallee 11c. Das Publikum entscheidet per Stimmzettel über die Rangfolge der Gewinner.

Im Vorfeld der Veranstaltung gab es bereits ein Auswahlvorspiel, bei dem eine Fachjury entschieden hat, welche Ensembles zum Wettbewerb zugelassen werden. Qualifizieren konnten sich zwölf Ensembles in zwei Altersgruppen, die Besetzungen reichen vom Klavier-Duo bis hin zum Saxophonquintett.

Musikalisch erwartet die Besucherinnen und Besucher eine vielseitige Mischung von Tangomusik für zwei Violoncelli über spanische Gitarrenklänge bis hin zum Jazzstandard. Im Anschluss an das Konzert erfolgt die Auszählung der Stimmzettel sowie die Verleihung der Preise durch den Förderverein des Badischen KONServatoriums e.V. Das Gewinnerensemble aus Altersgruppe zwei erhält zusätzlich zum Preisgeld ein Coaching an der Hochschule für Musik.
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“
Karikaturen von Gerhard Mester zum Grundgesetz

75 Jahre Grundgesetz: Das Tagungszentrum „Haus auf der Alb“ in Bad Urach lädt zur Ausstellung ein

Zum 75. Geburtstag des Grundgesetzes zeigt die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) in ihrem Tagungszentrum „Haus auf der Alb“ die Ausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Sie umfasst 24 Karikaturen des vielfach ausgezeichneten Karikaturisten Gerhard Mester. Vom 15. Februar bis 29. Mai 2024 ist sie in Bad Urach zu sehen.

Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland verkündet. Den darin verankerten Grundrechten (Artikel 1 bis 19) kommt eine besondere Bedeutung zu: Sie sind unveräußerlich und unteilbar. Die Präsentation zeigt zu jedem dieser Grundrechte und zudem zur Staatszielbestimmung in Artikel 20a zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Tiere zumeist ein Bild, das den Kern oder einen wesentlichen Aspekt des Artikels anhand eines politischen Themas aufgreift. Die Zeichnungen verweisen dabei oft auf das Spannungsverhältnis zwischen individuellen Rechten und Freiheiten einerseits und der Sicherung von Gemeinwohlinteressen andererseits.

Die Sammlung bietet die Möglichkeit, die Grundrechte in ihrer Vielschichtigkeit kennenzulernen. Zugleich gibt sie Einblick in ihre Geschichte und ihre Bedeutung im Wandel der Zeit.

Der Karikaturist Gerhard Mester, geb. 1956, lebt in Wiesbaden. Seit 1984 werden seine Karikaturen in Tageszeitungen, Zeitschriften, (Schul-)Büchern sowie in Ausstellungen präsentiert. Er wurde unter anderem 2012 mit dem Karikaturenpreis des Bundesverbandes Digitalpublisher und Zeitungsverleger ausgezeichnet.

Der Besuch der Ausstellung bietet sich für schulische und außerschulische Lerngruppen an. Didaktische Zugänge zur Ausstellung ermöglicht die aktuelle Sonderausgabe der LpB-Zeitschrift „Politik & Unterricht“. Das 16-seitige Heft, das unter dem Titel „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ erschienen ist, regt zur Auseinandersetzung mit den Grundrechten und den Karikaturen an. Es liegt vor Ort zur kostenlosen Mitnahme aus. Zudem kann es im Internet unter www.politikundunterricht.de heruntergeladen und als ebenfalls kostenlose Druckfassung, auch im Klassensatz, im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop .

Die Ausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ ist zu sehen im „Haus auf der Alb“ in Bad Urach vom 15. Februar bis 29. Mai 2024. Der Eintritt ist frei. Das Haus ist geöffnet werktags von 9 bis 16 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 9 bis 13 Uhr.

Vom 28. März 2024 bis einschließlich 1. April 2024 sowie vom 18. Mai 2024 bis 19. Mai ist die Ausstellung nicht zugänglich. Am 7. März 2024 und 1. Mai 2024 kann sie ebenfalls nicht besichtigt werden. Vor einem Ausstellungsbesuch empfiehlt sich eine telefonische Kontaktaufnahme unter 07125/152-0.
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
Karlsruhe: Workshop zu barocken Tanzschritten
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Karlsruhe: Workshop zu barocken Tanzschritten
Prachtvolle und rauschende Feste fanden einst in der Durlacher Karlsburg statt, die von 1561 bis 1718 die Residenz der Markgrafen von Baden-Durlach war. Die barocken Tanzvergnügen von damals werden am Sonntag, den 3. März, um 15 Uhr im Pfinzgaumuseum wieder zu neuem Leben erweckt. In dem Workshop „Tanzen bis der Leibarzt kommt“ probieren die Teilnehmenden unter der Anleitung von Helene Seifert historische Tanzschritte aus und erfahren Spannendes über die Tänze der Barockzeit.

Der Workshop dauert circa 1,5 Stunden und kostet 2 Euro. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist bis spätestens 1. März erforderlich unter:stadtmuseum@kultur.karlsruhe.de oder0721 133-4231.

zum Bild oben:
Das Pfinzgaumuseum ist in der Durlacher Karlsburg untergebracht.
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
 

Bibliotheken 
 
 
Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 26. Februar bis 1. März
(Kalenderwoche 9)

Dienstag, 27. Februar, 15 Uhr
Lesetreff (Stadtbibliothek)
Beim Lesetreff, dem Austausch über Bücher mit Ursula Dietrich, wird am Dienstag, 27. Februar, um 15 Uhr, in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, über den Roman „Damals am Meer “ von Maro Baljano gesprochen. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 28. Februar, 10 bis 12 Uhr
Onleihe- und IT-Sprechstunde (Stadtbibliothek)
Bei Fragen rund um die Onleihe der Stadtbibliothek und Hilfe bei den entsprechenden Einstellungen auf dem eigenen Tablet oder E-Reader helfen die IT-Scouts der Stadtbibliothek weiter. Die nächste Onleihe- und IT-Sprechstunden findet am Mittwoch, 28. Februar, von 10 bis 12 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, statt. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 28. Februar, 15.30 Uhr
Bilderbuchkino in Mooswald (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Vorlesepatin Beate Düe liest für Kinder von 3 bis 6 Jahren lustige Geschichten und zeigt die Bilder auf der Leinwand. Das Bilderbuchkino findet in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, am Mittwoch, 28. Februar, um 15.30 Uhr, statt. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 28. Februar, 16 Uhr
Vorlesespaß in 30 Minuten (Stadtteilbibliothek Haslach)
Was gibt es Neues in der Bilderbuchecke? Unsere Vorlesepatinnen und Handpuppe Bibo lesen in der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, am Mittwoch, 28. Februar, um 16 Uhr, für Kinder ab 3 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 29. Februar, 15.30 Uhr
Kamishibai in der Kinder- und Jugendbibliothek
Für Kinder ab 4 Jahren zeigt unsere Vorlesepatin Hanna Kubowitz am Donnerstag, 29. Februar, um 15.30 Uhr, in der Kinderbibliothek, Münsterplatz 17, ein Bilderbuch mit dem japanischen Erzähltheater Kamishibai. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 29. Februar, 15.30 Uhr
Kamishibai „Heute bin ich ich“ (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Welcher Fisch passt zu meiner Laune? Bin ich heute vergnügt, mutig oder vielleicht zornig? In der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, wird am Donnerstag, 29. Februar, um 15.30 Uhr, die Bilderbuchgeschichte „Heute bin ich ich“ mit dem japanischen Erzähltheater Kamishibai für Kinder ab 4 Jahren gezeigt. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 29. Februar, 16 bis 18 Uhr
Sprachentreff – Lesen und Vorlesen in vielen Sprachen
(Stadtteilbibliothek Haslach)
Die Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, präsentiert zum Sprachentreff am Donnerstag, 29. Februar, von 16 bis 18 Uhr eine Auswahl an (Bilder)-büchern in vielen Sprachen. Eltern sind eingeladen, ihren Kindern daraus vorzulesen. Der „Sprachentreff“ bietet auch die Möglichkeit zur Vernetzung und Austausch von Muttersprachlern oder zweisprachigen Eltern. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 29. Februar, 16 Uhr
Die Stunde Ohrenschmaus (Mediothek Rieselfeld)
Für Kinder ab 3 Jahren lesen unsere Vorlesepatinnen lustige und spannende Bilderbuchgeschichten am Donnerstag, 29. Februar, um 16 Uhr, in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 1. März, 16 Uhr
Basteln mit Vorlesen (Mediothek Rieselfeld)
Für Kinder ab 5 Jahren liest Elena Beste am Freitag, 1. März, um 16 Uhr, in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, Geschichten und lädt zum Basteln ein. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 1. März, 15 bis 18 Uhr
Freies Gamen (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der „Gaming-Zone“ der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, stehen 4 Konsolen (PS4, XboxOne, Switch und 3DS) sowie Ipads und ein Gaming-PC zur Verfügung. Mit einem gültigen Ausweis kann man hier jeden Freitag von 15 bis 18 Uhr 30 Minuten spielen, testen und sich austauschen. Konsolenspiele können nach der USK- Altersangabe gespielt werden, am Gaming-PC darf ab 12 Jahren gespielt werden. Der Eintritt ist frei.
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Hansjörg Haas
 
Buchtipp: Hansjörg Haas "Das große Praxishandbuch Pflanzenschnitt"
Das Standardwerk zum Pflanzenschnitt – individuell für über 230 Zier- und Obstgehölze.

Zwei Preise: „Bester Ratgeber“, Deutscher Gartenbuchpreis 2013 und Gartenbuchpreis 2013 der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft. Der Gehölzschnitt ist ein wichtiges Dauerthema für jeden Hobbygärtner. Jedes Jahr stellt sich die Frage: Wie und wann schneidet man Rosen und Clematis, damit sie üppig blühen? Wie erzieht man einen Apfelbaum, Himbeeren oder Wein, um eine reiche Ernte zu erzielen? Dieses Standardwerk vermittelt in praktischen Anleitungen den Schnitt von über 230 Zier- und Obstgehölzen sowie Kübelpflanzen und Stauden. Illustrationen zeigen genau, worauf es ankommt. Dabei erläutert das Buch den Schnitt für jedes Gehölz und geht auf Besonderheiten ein. Eine fundierte Einleitung in die Grundlagen des Schnitts sorgt für ein besseres Verständnis der einzelnen Schnittmaßnahmen. Diagnosetafeln helfen Ihnen, häufige Schnittfehler zu erkennen und zu vermeiden. Ein Kalender zeigt auf einen Blick den richtigen Zeitpunkt für den Schnitt Ihrer Gehölze. So einfach kann Schnitt sein!

Verlag Gräfe & Unzer, 312 Seiten, € 29,99 (D)
ISBN:978-3-8338-2536-1
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Pfinzgaumuseum: Themenführung „Durlach für Einsteiger“
Die Dauerausstellung im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg im Stadtteil Durlach gibt Einblicke in die Historie des Stadtteils. Bei der Themenführung „Durlach für Einsteiger“ am Sonntag, 25. Februar, um 15 Uhr führt Susanne Stephan-Kabierske Interessierte einmal quer durch die Durlacher Geschichte. Bei einem Rundgang durch die Dauerausstellung erfahren die Besuchenden mehr über die wichtigsten Stationen in der Entwicklung Durlachs von der markgräflichen Residenzstadt über ein landwirtschaftlich geprägtes Städtchen bis hin zu einem modernen Industriestandort.

Die Führung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mehr Informationen zu den Ausstellungen und Veranstaltungen im Pfinzgaumuseum.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Jeff Strong
 
Buchtipp: Jeff Strong "Mit Holz arbeiten für Dummies"
Sägen, leimen, schleifen – kreatives Werken mit Holz

Viele DIY-Liebhaber und Heimwerker lieben das Arbeiten mit Holz. Holz ist einer der natürlichen Werkstoffe, die sehr vielseitig genutzt werden können. Außerdem ist das Material relativ einfach zu bearbeiten, so dass sich schnell und mit vergleichsweise wenigen Werkzeugen und Kenntnissen tolle Ergebnisse erzielen lassen. Für alle, die gerne ihre eigenen Holzobjekte herstellen möchten, bietet der Ratgeber „Mit Holz arbeiten für Dummies“ einen umfassenden und gut verständlichen Zugang rund um die Holzbearbeitung.

Möbel und andere Dinge aus Holz, ob nützlich oder einfach dekorativ. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Jeff Strong führt erfahrene Hobbyhandwerker, aber auch Bastel-Neulinge, auf anschauliche Weise durch den Entstehungsprozess schöner Holzprodukte. Er zeigt, welche Werkzeuge und Holzarten für die geplante Arbeit geeignet sind und welche Techniken sich am besten einsetzen lassen.

Strong: „Machen Sie Pläne für ein erfolgreiches Projekt und legen Sie direkt los, so erschaffen Sie schöne Gegenstände mit Ihren eigenen Händen“.

Er gibt Tipps und wertvolle Anleitungen für den Kauf von Holz und zeigt welche Bearbeitungstechniken möglich sind, bis hin zur Holzveredelung von Oberflächen. Mit seinen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und über 150 farbigen Abbildungen gelingen Bücherregale, Tische, Schränkchen und Kommoden.

Jeff Strong hat unzählige Möbelstücke mithilfe der in seinem Ratgeber „Mit Holz arbeiten für Dummies“ beschriebenen Techniken entworfen und gebaut.

Schummelseiten und der Top-Ten-Teil bieten einen kompakten Überblick – ideal für alle, die gerne immer wieder einmal nachschlagen möchten, damit das geplante Holzobjekt so wird, wie sie es sich vorgestellt haben.

Verlag Wiley-VCH 2024, 336 Seiten, € 26,00 (D)
ISBN: 978-3-527-72053-8
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Cheap Dreams (1/2)
Von Tino Kühn
Mit: Alice Dwyer, Felix Goeser, Elisa Schlott, Marina Frenk, Felix Strobel, Thomas Sarbacher, Patrycia Ziolkowska, Wolfram Koch u. a.
Titelsong: Nils Michael Weishaupt
Regie: der Autor
(Produktion: SWR 2024 - Premiere)

Journalistin Sophie Bergmann konnte für ihre investigative Podcast-Serie endlich ein Interview in der geheimnisvollen Geschäftszentrale von Cheap Dreams ergattern - ein äußerst verschwiegenes Unternehmen, das mit der skurrilen Geschäftsidee Quando dem Konsum- und Geschwindigkeitswahn der Spätmoderne den Kampf ansagt: Menschen sollen freiwillig Geld für das Warten ausgeben. Genauso seltsam wie dieses Business-Modell entwickelt sich auch Sophies „Termin“ im Cheap Dreams Hauptquartier - denn dort ticken nicht nur die Uhren etwas anders.

Sonntag, 25. Februar 2024, 18:20 Uhr, Premiere
SWR Hörspiel

(Teil 2, Sonntag, 3. März 2024, 18.20 Uhr)
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Ein Raum zwischen Digitalem und Analogem
Das Kunsthaus L6 zeigt ab Freitag, 23. Februar, die neue Ausstellung „nowhere forever“

Mit „nowhere forever“ schaffen Pia Rosa Dobrowitz und Yongkuk Ko im Kunsthaus L6 ab Freitag, 23. Februar, einen Raum, in dem sie Digitales und Analoges zu einer zeitlosen Anordnung werden lassen. Pia Rosa Dobrowitz überträgt ihre digitalen Malerei-Entwürfe auf große Leinwände, die direkt auf die Wand getackert sind. Dadurch wirken sie trotz der starken Kontraste wie in einem Zustand der Probe.

Auch die Figuren von Yongkuk Ko scheinen ambivalent. Deren „Ghillie Suites“ (Tarnanzüge) verfehlen ihren Zweck oder kehren diesen um. Mit intensiven Farben ziehen sie die Aufmerksamkeit auf sich anstatt mit der analogen Umgebung zu verschmelzen. Nur in einer virtuellen Umgebung ist Tarnung möglich.

Die Ausstellung wird am Freitag, 23. Februar, um 19 Uhr eröffnet, und dauert bis Sonntag, 14. April. Geöffnet ist sie donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Am Ostersonntag, 31. März, bleibt die Ausstellung geschlossen. Der Eintritt ist frei.

Das Kunsthaus L6 befindet sich in der Lameystraße 6 und ist per Mail an samuel.dangel@stadt.freiburg.de oder Tel. 0761/2012113 erreichbar.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Elizabeth Strout
 
Buchtipp: Elizabeth Strout "Am Meer"
Übersetzt von Sabine Roth

Elizabeth Strout schreibt die Geschichte von Lucy Barton weiter, ihrer feinsinnigen, von den Härten des Lebens nicht immer verschonten Heldin. Mit ihrem Ex-Mann William sucht sie während des Lockdowns Zuflucht in Maine, in einem alten Haus am Meer. Eine unvergessliche Geschichte über Familie und Freundschaft, die Zerbrechlichkeit unserer Existenz und die Hoffnung, die uns am Leben erhält, selbst wenn die Welt aus den Fugen gerät.

Sie hatte es so wenig kommen sehen wie die meisten. Lucy Barton, erfolgreiche Schriftstellerin und Mutter zweier erwachsener Töchter, erhält im März 2020 einen Anruf von ihrem Ex-Mann - und immer noch besten Freund - William. Er bittet sie, ihren Koffer zu packen und mit ihm New York zu verlassen. In Maine hat er für sie beide ein Küstenhaus gemietet, auf einer abgelegenen Landzunge, weit weg von allem. Nur für ein paar Wochen wollen sie anfangs dort sein. Doch aus Wochen werden Monate, in denen Lucy und William und ihre komplizierte Vergangenheit zusammen sind in dem einsamen Haus am Meer.

Luchterhand Literaturverlag 2024, 288 Seiten, € 24,00 (D), 24,70 (A) / SFr 33,50
ISBN 978-3-630-87748-8
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: „Gegenwärtig lebe ich allein ...“ | Coldhaven
„Gegenwärtig lebe ich allein ...“
Hörstück in 9 Bildern mit Texten von Henri Michaux
Aus dem Französischen von Kurt Leonhard, Paul Celan Gerd Henninger u. a.
Mit: David Bennent (Stimme) und Heiner Goebbels (Klavier)
(Produktion: SWR / Dlf Kultur 2020)

anschließend ca. 23.50 Uhr:
Coldhaven
Hörspiel von John Burnside
Aus dem Englischen von Bernhard Robben und Klaus Buhlert
Mit: Felix Goeser, Johannes Silberschneider, Corinna Harfouch, Astrid Meyerfeldt, Christopher Heisler, Moritz Kienemann und der Another Plus Band
Musik und Regie: Klaus Buhlert
(Produktion: SWR 2017)

„Gegenwärtig lebe ich allein ...“
"Ich reise nicht mehr. Reisen, was für ein Interesse sollte das für mich haben? Berge stelle ich mir hin, wann es mir passt und wo es mir passt." Das schrieb der Weltreisende, Dichter und bildende Künstler Henri Michaux (1899 - 1984). Der renommierte Komponist Heiner Goebbels hat nach der Lektüre von Michaux ein Radiostück gemacht. Sein erstes seit 25 Jahren. "Ich kann nicht einmal sagen, was mich am Werk dieses unangepassten Einzelgängers mehr fasziniert: die Texte oder die Bilder. Vielleicht versuche ich ihm in einem dritten, akustischen Medium näherzukommen."
Coldhaven
100 aus 100: Die Hörspiel-Collection. Im Januar 2024 wird das Hörspiel 100 Jahre alt. Der SWR und die ARD feiert dieses Jubiläum mit 100 ausgewählten Produktionen, die nach der Sendung online gestellt werden. Mit dabei "Coldhaven" von John Burnside, ausgezeichnet 2017 als "Hörspiel-des Jahres" und 2018 mit dem Kriegsblindenpreis. Der renommierte britische Dichter und Romancier Burnside entwirft auf der Folie eines Krimis um das Verschwinden eines 15-jährigen Mädchens ein dämonisch-poetisches Vexierspiel, das von Pubertät, Einsamkeit, Rufmord und mythologischer Verstrickung erzählt.

Samstag, 24. Februar 2024, 23:03 Uhr
SWR Ohne Limit (bis 2 Uhr)
 
 

Lesungen, Vorträge und Diskussionen 
 
 
Tiere im Krieg
Vortrag in der Reihe "Mensch und Schöpfung" – auch online

Ein Vortrag über Tiere im Krieg findet am Mittwoch, 21. Februar um 19 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, sowie online statt. Der Theologe Thomas Ruster von der TU Dortmund spricht über die Rolle von Tieren in kriegerischen Auseinandersetzungen, von historischen Einsätzen bis zu modernen Aufgaben wie Spionage und Minensuche. Die Veranstaltung, in Zusammenarbeit mit der Musella-Stiftung für eine sozial-ökologische Zukunft, beleuchtet die Beziehung zwischen Mensch und Tier im Krieg.

Der Eintritt ist frei, Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Johannes Dillinger
 
Buchtipp: Johannes Dillinger "Die Hexenverfolgung in Überlingen"
Herausgegeben von Städtisches Kulturreferat Überlingen

Der Pakt mit dem Teufel. Magische Morde. Beteiligung an einer mysteriösen Verschwörung. Das und vieles mehr wurde den Überlinger Hexen vorgeworfen. Vom Beginn des 16. Jahrhunderts bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts fanden Hexenprozesse in Überlingen statt. Reste des Hexenglaubens gab es noch um 1900. Verdächtigt wurden fast ausschließlich Frauen: Prostituierte und Arme, aber auch scheinbar unauffällige Bürgerinnen erlitten unschuldig Folter und Tod. In diesem Buch wird erstmals die ganze Geschichte der Überlinger Hexen und Hexenverfolger erzählt.

Der Autor Prof. Dr. Johannes Dillinger ist ordentlicher Professor für die Geschichte der Frühen Neuzeit in Oxford (Brookes), außerordentlicher Professor für Geschichte der Neuzeit und Landesgeschichte an der Universität Mainz sowie Gastdozent in Stanford (USA), Georgetown (USA) und New Delhi (Indien). Er hat zahlreiche Publikationen in deutscher, englischer und französischer Sprache zu Magie, Hexenprozessen, Verfassungsgeschichte, politischer Kriminalität, Schatzsuche und kontrafaktischer Geschichte veröffentlicht. Für herausragende Beiträge zur Hexenforschung wurde Professor Dillinger mit dem Friedrich Spee-Preis ausgezeichnet. Er gilt heute als einer der führenden Hexenforscher weltweit.

Neue Schriften des Städtischen Kulturreferats Überlingen
in Zusammenarbeit mit dem Gmeiner Verlag 2023, 128 Seiten, € 15,– (D)
ISBN 978-3-8392-0345-3
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Puppenstadt
Von Bodo Traber
Mit: Barnaby Metschurat, Janina Sachau, Peter Davor, Matthias Haase, Andreas Laurenz Maier, Cathlen Gawlich u. v. a.
Musik: Haarmann
Regie: Petra Feldhoff
(Produktion: WDR 2012)

Von einem Moment auf den anderen weiß Dr. Anders Allzir nicht mehr, was er tut. Warum hält er dieser fremden Frau einen hölzernen Bohrer in den Mund? Dieses unheimliche Erlebnis lässt Anders nicht mehr los. Dunkle Erinnerungen steigen in ihm auf. War er einst ein anderer? Erschrocken entdeckt er Narben eines chirurgischen Eingriffs an seinem Kopf. Und die Stadt, in der er seit Jahren zu leben glaubt, wurde erst vor kurzem errichtet, Häuser, Gegenstände und sogar Bewohner sind Attrappen aus einem seltsamen organischen Material. Offenbar sind sie alle Figuren in einer gigantischen Inszenierung.

Samstag, 24. Februar 2024, 19:04 Uhr
SWR2 Krimi - ARD Radio Tatort
 
 

Bibliotheken 
 
 
Erstmals „Reading Party“ in der Amerikanischen Bibliothek Karlsruhe
Am kommenden Donnerstag, 22. Februar, lädt die Amerikanische Bibliothek ab 19.30 Uhr zu ihrer ersten „Reading Party“ ein. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Idee dazu ist inspiriert durch einen Artikel in der New York Times. In New York und Brooklyn, USA sind Bibliotheks-Lese-Partys sehr beliebt.

Und so funktioniert es: Die Besucherinnen und Besucher bringen etwas zu lesen mit, es muss kein englischsprachiges Buch sein oder suchen sich etwas in der Bibliothek aus. Dazu wird es Getränke geben, leise Hintergrundmusik und genügend gemütliche Leseplätze. In ruhiger Atmosphäre hat man die Möglichkeit, sich ohne Ablenkung seinem Lesestoff hinzugeben oder sich mit den anderen Partygästen über das Gelesene auszutauschen.

Die Veranstaltung findet in der Amerikanischen Bibliothek im Kanalweg 52 statt.
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
Kunstrauschen – die lange Nacht der Projekträume
Key Visual von Kunstrauschen © Herbie Erb, Stadt Karlsruhe
 
Kunstrauschen – die lange Nacht der Projekträume
Rund 15 Aktionen finden parallel zur art Karlsruhe statt

Das Kunstrauschen ist eine Einladung, die versteckten, inspirierenden Ecken der Karlsruher Kunstszene zu entdecken und eine faszinierende Reise in die Welt der Kunst zu unternehmen. Im Rahmen der art Karlsruhe 2024 wird das Kunstrauschen erstmals am Freitag, 23. Februar, von 19 bis 23 Uhr stattfinden.

Die freien Projekträume und Offspaces der Stadt laden kunstinteressierte Besuchende ein, im Anschluss an das Messeprogramm die Stadt und die lokale Kunstszene abseits etablierter Galerien zu erkunden. Karlsruhe verfügt über eine unglaubliche Fülle an Projekträumen und Offspaces, die seit Jahrzehnten ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens der Stadt sind. Ob in Ateliers oder in Räumen in Privatwohnungen, in Hinterhöfen oder großen Hallen – in jedem erdenklichen Winkel Karlsruhes findet Kunst statt. Diese oft von Kunstschaffenden geführten Räume sind Orte selbstbestimmter künstlerischer Aktivität und Experimentierfreudigkeit, die einen einmaligen Einblick in die Arbeit zeitgenössischer Karlsruher Künstlerinnen und Künstler bieten.

Rund 15 Projekteräume und Offspaces öffnen sich

Parallel zur art KARLSRUHE öffnen dieses Jahr zum ersten Mal für einen Abend gleichzeitig rund 15 dieser Projekträume ihre Türen und bieten die Chance, in entspannter Atmosphäre die teils versteckten Räumlichkeiten zu entdecken und die Kunstschaffenden persönlich kennenzulernen.

Das Programm ist ebenso vielfältig wie die verschiedenen Projekträume. Die Besuchenden erwarten unter anderem Vernissagen künstlerischer Positionen mit raumgreifenden Installationen im mold, skulpturale Auseinandersetzungen mit feingliedriger Glasbläserei im Schauraum B9, Videoarbeiten im Dialog mit Zeichnungen im Projektraum Rochade bis hin zu musikalischen und medienkünstlerischen Experimenten im "Circus 3000" oder auch ein Kunst-Discounter im ßpace. Jeder Projektraum gestaltet sein Abendprogramm selbstständig, wodurch ein kaleidoskopartiger Einblick in die zeitgenössische Karlsruher Kunstlandschaft ermöglicht wird, den man so nur an diesem Abend erhält.

Die gesamte Veranstaltung kann ohne Voranmeldung und kostenfrei besucht werden. Um den Gästen der art KARLSRUHE den Besuch der Projekträume zu vereinfachen, wird der Messe Shuttle am Abend des 23. Februar verschiedene Ziele im Stadtgebiet anfahren.

Teilnehmende Projekträume

Die teilnehmenden Projekträume sind: Arthouse Atelier Karlsruhe, Atelierhaus Alter Schlachthof (unter anderem mit der Gruppe MuDiKu, Schrifthof und Solos), "Circus 3000", CU, die Anstoß, die neue Fledermaus, Hinterhofstudios Irma Chacall, Luis Leu, mold-Projektraum, Nordbecken, Projektraum Rochade, Schauraum B9, Showroom Schmitt, V12, wieoftnoch.

Kunstrauschen ist eine Veranstaltung der teilnehmenden Projekträume und Offspaces, in Kooperation mit dem Kulturamt Karlsruhe, UNESCO City of Media Arts Karlsruhe und der art KARLSRUHE.

Weitere Informationen zum Programm, dem Shuttle Bus und den teilnehmen Projekträumen finden Sie online
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 19. bis 25. Februar
(Kalenderwoche 8)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass sowie mit dem Museums-PASS-Musées ist frei.

Augustinermuseum

Schauspiel-Führung: Gestatten Hasemann
Der Künstler Wilhelm Hasemann ist zu Gast im Augustinermuseum am Augustinerplatz: Während einer Schauspiel-Führung am Freitag, 23. Februar, um 17.30 Uhr durch die Ausstellung „Wilhelm Hasemann und die Erfindung des Schwarzwalds“ kommt der Maler selbst zu Wort und plaudert aus dem Nähkästchen. Bei der Veranstaltung handelt es sich um ein fiktionales Schauspielstück, gespielt von Alexander Gotthans und geschrieben von Thomas Hafen, dem wissenschaftlichen Leiter des Freilichtmuseums Vogtsbauernhöfe in Gutach. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Haus der Graphischen Sammlung

Kunstpause: Japanische Fotografien in der Ethnologischen Sammlung
Bei einer Kurzführung am Mittwoch, 21. Februar, um 12.30 Uhr spricht die Leiterin der Ethnologischen Sammlung, Nicole Landmann-Burghart, im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, über Reisefotografien im 19. Jahrhundert. Die Führung ist Teil der Ausstellung „Erinnerungen schaffen: Japanische Fotografien“. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Museum Natur und Mensch

Familienworkshop: Der weiße Schmuck der Kalahari
Familien mit Kindern ab 5 Jahren fertigen am Samstag, 24. Februar, um 15 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, gemeinsam einen Straußenei-Anhänger. Vorbild dafür sind die afrikanischen Khoisan, die Kopfschmuck und Ketten aus Straußeneischalen herstellen. Die Teilnahme kostet für Kinder 2,50 Euro, Erwachsene zahlen 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Hinzu kommen 1 Euro Materialkosten pro Person. Tickets gibt es im Online-Shop. Kinder können nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket.

Auerhuhnküken auf Entdeckungsreise
Interessierte lernen am Sonntag, 25. Februar, von 14 bis 16.30 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, alles rund ums Auerhuhn: Warum schwindet ihre Population und wie kann ihr Aussterben verhindert werden? An einer offenen Mitmachstation erforschen Erwachsene und Kinder mit Spuren, Stempeln und bei einem Auerhuhn-Quiz das Leben dieser seltenen Vögel im Schwarzwald. Das Angebot ist eine Kooperation mit dem Verein Auerhuhn im Schwarzwald. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Kinder führen Kinder: KeltenKids
Die archäologiebegeisterten Kinder und Jugendlichen des „Jungen ArCo“ nehmen Familien mit Kindern ab 6 Jahren am Samstag, 24. Februar, um 15 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, mit in die Eisenzeit. In der Ausstellung „KeltenKids“ spüren sie am Playmobilmodell Asterix und Obelix auf. Danach erkunden sie spannende Fundstücke und erleben am Hafen, auf dem Markt oder im Wohnhaus spielerisch den Alltag der Kelten. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Kinder können nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket.

Museum für Stadtgeschichte

Führung: Der schönste Turm der Christenheit
Bei einer Führung am Sonntag, 25. Februar, um 12 Uhr durch das Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, geht um den „schönsten Turm der Christenheit“. Anfang des 14. Jahrhunderts war das Freiburger Münster eines der höchsten Gebäude der Welt. Ein dreidimensionales Modell der Baustelle veranschaulicht eindrücklich die gotische Bauweise. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Fabian oder Der Gang vor die Hunde
Nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner
Mit: Götz Schulte, Steffen Mensching, Bärbel Röhl, Ruth Glöss, Heide Kipp, Hans-Joachim Hanisch u. v. a.
Hörspielbearbeitung: Matthias Thalheim
Regie: Joachim Staritz
(Produktion: Rundfunk der DDR 1986)

Jakob Fabian, Werbetexter und Moralist, lebt in Berlin. Hier gibt es alles: große Zeitungen und Verlage, ein glamouröses Nachtleben mit freizügigen Damen, politische Kämpfe zwischen Kommunisten und Nazis, Arbeit und Arbeitslosigkeit, Reichtum und Armut. Fabian taucht ein in diese Welt, doch Stück um Stück verliert er alles: seine Arbeit, seine Geliebte, seinen Freund und schließlich sein Leben. Erich Kästners Roman aus dem Jahr 1931 gilt auch heute noch als eine der hellsichtigsten Satiren auf die deutsche Gesellschaft am Ende der 20er-Jahre und während der großen Wirtschaftskrise um 1930.

Sonntag, 18. Februar 2024, 18:20 Uhr
SWR2 Hörspiel
 
 

Bibliotheken 
 
 
Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 19. bis 23. Februar
(Kalenderwoche 8)

Montag, 19. Februar, 17 Uhr
Ehrenamtliches Engagement im In- und Ausland (Stadtbibliothek)
Einblicke in die Entwicklungszusammenarbeit gibt der ehemalige Entwicklungshelfer Fritz Ritzmann am Montag, 19. Februar, um 17 Uhr in einem Vortrag in der Stadtbibliothek. Ritzmann berichtet über seine Tätigkeit am Beispiel Ruandas (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ, Ressourcenschutzprogramm) und Guineas (Weltfriedensdienst, Ernährungssicherungsprojekt). Darüber hinaus erhalten Interessierte Informationen über einen möglichen Einstieg in die Entwicklungszusammenarbeit. In Kooperation mit dem Deutschen Orden, Stadtteilprojekt Katharinenstift. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 20. Februar, 10 bis 12 Uhr
Sprachcafé für Frauen (Stadtbibliothek)
Im SprachCafé für Frauen bieten wir in lockerem Rahmen die Möglichkeit, Deutsch zu sprechen, sich kennenzulernen und auszutauschen. Das nächste Sprachcafé findet am Dienstag, 20. Februar, von 10 bis 12 Uhr in der Stadtbibliothek am Münsterplatz statt. Es ist offen für Frauen und ohne Anmeldung. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 21. Februar, 10 bis 12 Uhr, Freitag, 23. Februar, 16 bis 18 Uhr
Onleihe- und IT-Sprechstunde (Stadtbibliothek)
Bei Fragen rund um die Onleihe der Stadtbibliothek und Hilfe bei den entsprechenden Einstellungen auf dem eigenen Tablet oder E-Reader helfen die IT-Scouts der Stadtbibliothek weiter. Die nächsten Onleihe- und IT-Sprechstunden finden am Mittwoch, 21. Februar, von 10 bis 12 Uhr und am Freitag, 23. Februar, von 16 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, statt. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 21. Februar, 10 bis 11 Uhr
3D-Druck und 3D Scanner (Stadtbibliothek)
Eine Einführung in 3D-Drucken und -Scannen geben Mitarbeitende der Stadtbibliothek am Mittwoch, 21. Februar, von 10 bis 11 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17. Gezeigt werden die Grundkenntnisse von der Auswahl eines 3D-Modells im Internet über die Druckvorbereitung bis zur Umwandlung eines Kunststoffstranges in den gewünschten Gegenstand. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, eigene Objekte 3D einzuscannen. Nur mit Anmeldung über infothek-stadtbibliothek@stadt.freiburg.de. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 21. Februar, 16 Uhr
Vorlesespaß in 30 Minuten (Stadtteilbibliothek Haslach)
Was gibt es Neues in der Bilderbuchecke? Unsere Vorlesepatinnen und Handpuppe Bibo lesen in der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, am Mittwoch, 21. Februar, um 16 Uhr, für Kinder ab 3 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 22. Februar, 11 bis 12 Uhr
Einführung in die Datenbank Genios (Stadtbibliothek)
Die Wirtschaftsdatenbank Genios bietet einen Archivzugang zu Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln aus aller Welt. Dazu zählen mehr als 400 lokale, überregionale und internationale Zeitungen sowie rund 1.000 Fach- und Publikumszeitschriften. Am Donnerstag, 22. Februar, von 11 bis 12 Uhr, gibt es in der Stadtbibliothek eine Einführung in die Datenbank. Nur mit Anmeldung über infothek-stadtbibliothek@stadt.freiburg.de
Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 22. Februar, 16 Uhr
Die Stunde Ohrenschmaus (Mediothek Rieselfeld)
Für Kinder ab 3 Jahren lesen unsere Vorlesepatinnen lustige und spannende Bilderbuchgeschichten am Donnerstag, 22. Februar, um 16 Uhr, in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 22. Februar, 16 bis 18 Uhr
Gesellschaftsspiele-Treff (Stadtteilbibliothek Haslach)
Eine große Auswahl an Spielen für alle Altersgruppen und Genres erwartet Interessierte am Donnerstag, 22. Februar, von 16 bis 18 Uhr, in der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 23. Februar, 16 Uhr
Basteln mit Vorlesen (Mediothek Rieselfeld)
Für Kinder ab 5 Jahren liest Elena Beste am Freitag, 23. Februar, um 16 Uhr, in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, Geschichten und lädt zum Basteln ein. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 23. Februar, 15 – 18 Uhr
Freies Gamen (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der Gaming-Zone der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, stehen 4 Konsolen (PS4, XboxOne, Switch, 3DS), iPads und ein Gaming-PC zur Verfügung. Mit einem gültigen Ausweis kann man hier jeden Freitag von 15 bis 18 Uhr 30 Minuten spielen und sich austauschen. Konsolenspiele können nach der USK-Altersangabe, am Gaming-PC darf ab 12 Jahren gespielt werden. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 23. Februar, 18 bis 20 Uhr
Manga- und Anime-Treff (Stadtteilbibliothek Haslach)
Der nächste Manga- und Anime-Treff für Jugendliche ab 13 Jahren findet am Freitag, 23. Februar, von 18 bis 20 Uhr in der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, statt. Es kann auch gelesen, gezockt, gezeichnet oder Japanisch gelernt werden, alles rund um das Hobby Manga und Anime ist möglich! Der Eintritt ist frei.
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Global Breath – Trumpet sounds around the world
Hörstück von Marco Blaauw
Komposition und Realisation: Marco Blaauw
Mischung und Mastering: Marco Blaauw und Sebastian Schottke
(Produktion: SWR / ZKM Hertz-Lab 2023 - Premiere)
Gefördert durch das Stipendienprogramm 2022 (STIP-II) des Musikfonds e. V. im Rahmen des Programms "Neustart Kultur" der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, von der Kunststiftung NRW und Société Gavigniès

Marco Blaauw komponiert in diesem Hörstück mit einer enormen Vielfalt von trompetenartigen Klängen aus vielen Kulturen einen weltumspannenden Trompetenton. Der niederländische Trompeter machte dazu Aufnahmen mit gleichgesinnten Pionieren auf der ganzen Welt bei Konzerten, Zeremonien und Ritualen, entdeckte aber auch Klänge in Tonarchiven und produzierte selbst neue für dieses Projekt. Verbindend ist, dass der Klang durch den Atem erzeugt wird, der durch die Lippen geblasen wird. Dieser kann eine viel größere Distanz überbrücken als die menschliche Stimme und verbindet viele Kulturen, Epochen und Genres miteinander.

Samstag, 17. Februar 2024, 23:03 Uhr
SWR Ohne Limit ars acustica (bis 2 Uhr)
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Bomber
Von Simone Buchholz
Mit: Nina Kronjäger, David Vormweg, Hanna Plaß, Bjarne Mädel, Hannelore Hoger u. a.
Regie: Eva Solloch
Komposition: Sicker Man
(Produktion: NDR 2024)

Eine Explosion durchbricht die Stille: Im niedersächsischen Dorf Westerhude zerstören Rohrbomben drei Windräder. Die Extremismus-Einheit aus Verden an der Aller wird hinzugezogen, aber es gibt weder Spuren noch Bekennerschreiben. In Sichtweite lebt eine Alten-WG auf einem Resthof. Da es Verdachtsmomente gibt, wird die verdeckte Ermittlerin Jules Dombrowski als Pflegerin für die bettlägerige Heidelinde eingesetzt. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Gina Scarafilo und Philipp von Treuenfels nehmen sich das Dorf vor - und stoßen auf einen Schützenverein mit rechtskonservativer Gesinnung.

Samstag, 17. Februar 2024, 19:05 Uhr
ARD Radio Tatort
 
 

Museums - und Ausstellungstipps 
 
Stadtrundgang:
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Stadtrundgang: "Auf den Spuren des Architekten Josef Durm"
Am 18. Februar im Rahmen der Sonderausstellung "Prinz-Max-Palais. Ein Haus erzählt Geschichte(n)" im Stadtmuseum Karlsruhe

Am Sonntag, 18. Februar, um 15 Uhr führt Dr. Katja Förster bei einem Stadtrundgang Interessierte auf den Spuren des Architekten Josef Durm durch die Karlsruher Innenstadt. Durm erbaute nicht nur das Prinz-Max-Palais, sondern setzte zahlreiche weitere imposante Bauprojekte in der Fächerstadt um. Der Spaziergang führt die Teilnehmenden zu ausgewählten Stationen seines beruflichen Schaffens. Der Rundgang ist etwa 1,6 Kilometer lang und dauert zirka eineinhalb Stunden. Treffpunkt ist am Eingang des Prinz-Max-Palais, Karlstraße 10.

Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist bis spätestens 16. Februar erforderlich unter: stadtmuseum(at)kultur.karlsruhe.de oder 0721/133-4231. Der Stadtrundgang findet auch bei leichtem Regen oder Schnee statt.

„Prinz-Max-Palais. Ein Haus erzählt Geschichte(n)“

Noch bis Ende 2024 lädt das Stadtmuseum dazu ein, in der Sonderausstellung „Prinz-Max-Palais. Ein Haus erzählt Geschichte(n)“ in die bewegte Vergangenheit dieses historischen Gebäudes einzutauchen.

1881 bis 1884 als Alterswohnsitz des Millionärs August Schmieder errichtet, kam das Palais um die Jahrhundertwende in den Besitz des letzten badischen Thronfolgers Prinz Max von Baden, dessen Namen es bis heute trägt. Auf Max von Baden folgten verschiedene Mieterinnen und Mieter sowie Nutzerinnen und Nutzer, bis 1951 das Bundesverfassungsgericht hier seinen ersten Standort fand. Nachdem das Gericht das Haus 1969 verlassen hatte, gelangte das Prinz-Max-Palais in den Besitz der Stadt Karlsruhe. Es beherbergt seitdem verschiedene Kulturinstitutionen und ist bis heute ein lebendiger und vielseitiger Treffpunkt für Groß und Klein.

Weitere Informationen zur Ausstellung und den Begleitveranstaltungen finden Sie unter www.karlsruhe.de/stadtmuseum.

zum Bild oben:
Das Prinz-Max-Palais mit Fahrrädern im Fahrradständer davor.
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
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Museums - und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 12. bis 18. Februar
(Kalenderwoche 7)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass sowie mit dem Museums-PASS-Musées ist frei.

Augustinermuseum

Kunstpause: Valentinstag im Museum
Lust auf ein Valentinstags-Date im Museum? Am Mittwoch, 14. Februar, dreht sich um 12.30 Uhr bei einer Kurzführung im Augustinermuseum am Augustinerplatz alles um die Liebe. Adana Schulz, wissenschaftliche Volontärin, begibt sich auf Amors Spuren quer durch die ständige Sammlung. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Haus der Graphischen Sammlung

Führung: Japanische Fotografien
Bis heute prägen frühe Fotografien von eindrucksvollen Tempelanlagen, traditionell gekleideten Menschen und faszinierenden Landschaften das Japan-Bild in Europa. Teilnehmende erfahren bei einer Führung am Freitag, 16. Februar, um 17 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, wie das Land im 19. Jahrhundert zu einem Sehnsuchtsort für viele Reisende wurde. Die Veranstaltung ist Teil der Kabinettausstellung „Erinnerungen schaffen: Japanische Fotografien“. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum für Neue Kunst

Kurzführung: Künstlerinnenselbstportraits
In einer Kurzführung am Donnerstag, 15. Februar, um 18 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, geht es um die Präsentation „Künstlerinnenselbstportraits“. Ein Raum in der Dauerausstellung des Hauses widmet sich aktuell den Biografien und Werken von sechs kunstschaffenden Frauen aus dem eigenen Sammlungsbestand – darunter Maria Lassning, Melitta Schnarrenberger, Gretel Haas-Gerber und Susanne Kühn. Ihre Werke sind häufig in Museumssammlungen unterpräsentiert. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Führung: Den Kelten auf der Spur
Wie lebten die Menschen in der Eisenzeit? Bei einer Führung am Sonntag, 18. Februar, um 12 Uhr zeigen kostbare Fundstücke und spannende Inszenierungen in der Ausstellung „KeltenKids – Eine Reise in die Eisenzeit“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, die keltische Lebenswelt unserer Region. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
 
 

Bibliotheken 
 
 
Angebote der Stadtbibliothek Freiburg vom 12. bis 16. Februar
(Kalenderwoche 7)

Dienstag, 13. Februar, bis Freitag, 16. Februar, 10 bis 16 Uhr
Cosplay Workshop (Mediothek Rieselfeld)
Die Mediothek Rieselfeld bietet von Dienstag, 13. Februar, bis Freitag, 16. Februar, jeweils von 10 bis 16 Uhr einen Cosplay Workshop für Jugendliche ab 12 Jahren. Ob Zauberstäbe, Armschienen oder Diadem, bei diesem Workshop lernen Jugendliche mit Worbla eigene Cosplay-Teile zu erstellen. Nur mit Anmeldung an stadtbibliothek-rieselfeld@stadt.freiburg.de Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 14. Februar, 10 bis 12 Uhr, Freitag, 16. Februar, 16 bis 18 Uhr
Onleihe- und IT-Sprechstunde (Stadtbibliothek)
Bei Fragen rund um die Onleihe der Stadtbibliothek und Hilfe bei den entsprechenden Einstellungen auf dem eigenen Tablet oder E-Reader helfen die IT-Scouts der Stadtbibliothek weiter. Die nächsten Onleihe- und IT-Sprechstunden finden am Mittwoch, 14. Februar, von 10 bis 12 Uhr und am Freitag, 16. Februar, von 16 bis 18 Uhr in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, statt. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 14. Februar, 15.30 Uhr
Bilderbuchkino in Mooswald (Stadtteilbibliothek Mooswald)
Vorlesepatin Beate Düe liest für Kinder von 3 bis 6 Jahren lustige Geschichten und zeigt die Bilder auf der Leinwand. Das Bilderbuchkino findet in der Stadtteilbibliothek Mooswald, Falkenbergerstr. 21, am Mittwoch, 14. Februar, um 15.30 Uhr, statt. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 14. Februar, 16 Uhr
Bilderbuchkino „Doktor Maus" (Stadtteilbibliothek Haslach)
Doktor Maus hält eine ganz besondere Sprechstunde ab, um alle Patienten zu heilen. Die Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, zeigt am Mittwoch, 14. Februar, um 16 Uhr, das Bilderbuchkino „Doktor Maus“, für Kinder ab 4 Jahren. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 14. Februar, 16 bis 17 Uhr
Elterncafé (Stadtteilbibliothek Haslach)
Während Kinder einer spannenden Geschichte lauschen, können (werdende) Eltern bei ausgewählter Lektüre und gemütlicher Atmosphäre mit Hebammen ins Gespräch kommen. In Kooperation mit Hebammen und Pädagoginnen des Projektes „ElternStärke HaWei“ das nächste „Elterncafé“ am Mittwoch, 14. Februar, von 16 bis 17 Uhr in der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, statt. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 15. Februar, 16 bis 18 Uhr
Sprachentreff – Lesen und Vorlesen in vielen Sprachen
(Stadtteilbibliothek Haslach)
Die Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, präsentiert zum Sprachentreff am Donnerstag, 15. Februar, von 16 bis 18 Uhr eine Auswahl an (Bilder)-büchern in vielen Sprachen. Eltern sind eingeladen, ihren Kindern daraus vorzulesen. Der „Sprachentreff“ bietet auch die Möglichkeit zur Vernetzung und Austausch von Muttersprachlern oder zweisprachigen Eltern. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 15. Februar, 16 Uhr
Die Stunde Ohrenschmaus (Mediothek Rieselfeld)
Für Kinder ab 3 Jahren lesen unsere Vorlesepatinnen lustige und spannende Bilderbuchgeschichten am Donnerstag, 15. Februar, um 16 Uhr, in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 16. Februar, 14.30 bis 16.30 Uhr
Bibliobus Mulhouse (Stadtbibliothek)
Der Bibliobus aus Mulhouse steht am Freitag, 16. Februar, von 14.30 bis 16.30 Uhr wieder auf dem Münsterplatz vor der Stadtbibliothek. Mit dem Ausweis der Stadtbibliothek können Bücher, Zeitschriften und Hör-CDs in französischer Sprache ausgeliehen werden. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 16. Februar, 16 Uhr
Basteln mit Vorlesen (Mediothek Rieselfeld)
Für Kinder ab 5 Jahren liest Elena Beste am Freitag, 16. Februar, um 16 Uhr, in der Mediothek Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2, Geschichten und lädt zum Basteln ein. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 16. Februar, 15 bis 18 Uhr
Freies Gamen (Stadtteilbibliothek Haslach)
In der „Gaming-Zone“ der Stadtteilbibliothek Haslach, Carl-Kistner-Str. 59, stehen 4 Konsolen (PS4, XboxOne, Switch und 3DS) sowie Ipads und ein Gaming-PC zur Verfügung. Mit einem gültigen Ausweis kann man hier jeden Freitag von 15 bis 18 Uhr 30 Minuten spielen, testen und sich austauschen. Konsolenspiele können nach der USK- Altersangabe gespielt werden, am Gaming-PC darf ab 12 Jahren gespielt werden. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 17. Februar, 13 bis 19 Uhr
Pen & Paper – Rollenspieltreff (Mediothek Rieselfeld)
Der Rollenspiel Verein Freiburg lädt am Samstag, 17. Februar, ab 13 Uhr, zum Rollenspieltreff in die Mediothek im Rieselfeld, Maria-von-Rudloff-Platz 2. Beim Rollenspiel „Pen & Paper“ geht es um das gemeinsame Erleben und Entwickeln einer spannenden Geschichte. Neben „Stift und Papier“ werden Kreativität, Fantasie und Spielwürfel eingesetzt. Für Interessierte ab 14 Jahren, Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Der Eintritt für Mitglieder des Rollenspielvereins Freiburg ist frei, für Nichtmitglieder wird eine Gebühr von 4 Euro erhoben.
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Rike Richstein
 
Buchtipp: Rike Richstein "Die Farben des Sees"
Matilda trauert um die gemeinsame Zeit mit ihrer verflossenen Liebe Mads. Da kommt es ihr gerade recht, ihren Job und den Alltag für eine Zeit hinter sich zu lassen. Sie fährt an den Bodensee in das Haus ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter Enni. Warum war sie seit über 20 Jahren nicht mehr hier? Und wer war diese Frau, die ihr Leben in diesem Haus verbracht hat?

Im Nachttisch ihrer Großmutter Enni findet Matilda ein vergilbtes Foto. Es zeigt einen jungen Mann. An ihren Großvater hat sie zwar nur noch Kindheitserinnerungen, aber das auf dem Foto ist er nicht, soviel ist sicher. Um sich von ihrem eigenen Schmerz abzulenken, macht sich Matilda auf die Suche nach dem Unbekannten. Dabei deckt sie ein Familiengeheimnis auf, das alles verändert. Und ihr wird klar, dass die „Farben des Sees“, die jeden Tag einzigartig anders sind, auch die Basis einer ganz großen Liebesgeschichte bilden.

Richsteins Roman erzählt von unerwiderter und vergangener Liebe und vom Mut, Entscheidungen zu treffen, die ein ganzes Leben beeinflussen.

Verlag Stadler 2023, 224 Seiten, € 22,00 (D)
ISBN: 978-3-7977-0785-7
 
 

Sonstiges 
 
 
„Absenkung des passiven Wahlalters. Chancen, Hürden, Zielkonflikte“
„Beteiligungs-Dings. Light-Faden“: Online-Infobrief zur kommunalen Kinder- und Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg mit neuer Ausgabe

Mit der Absenkung auch des passiven Wahlalters auf 16 Jahre, die Baden-Württemberg als bisher einziges Bundesland vorgenommen hat, setzt sich ein neuer Online-Infobrief der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) auseinander. Als zwölfseitige aktuelle Ausgabe der Reihe „Beteiligungs-Dings. Light-Faden“ ist er ab sofort verfügbar.

Die Änderung des Kommunalwahlrechts, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 erstmals greifen wird, hat im Vorfeld so manche Frage aufgeworfen und für Meinungsverschiedenheiten gesorgt. Einerseits wurde auf die Chancen für mehr Beteiligung und Mitgestaltung von jungen Menschen vor Ort hingewiesen. Andererseits gab es Stimmen, die nicht überzeugt davon waren, dass Minderjährige ab 16 Jahren die Reife haben zu kandidieren, Repräsentationsfunktionen in der Kommune zu übernehmen und an weitreichenden Entscheidungen beteiligt zu sein. Nach der Verabschiedung des Gesetzes und vor der ersten Kommunalwahl unter diesen Voraussetzungen bleiben viele Fragen. Dazu kommen in der Ausgabe verschiedene Fachleute, Entscheidungsträgerinnen und -träger und Institutionen zu Wort. Die Veröffentlichung enthält zudem Links mit Informationen zum Neutralitätsgebot der Kommunen und zur Karenzzeit vor Wahlen.

„Beteiligungs-Dings. Light-faden“ portioniert wichtige Themen der Kinder- und Jugendbeteiligung und bereitet sie leicht verständlich auf. Der digitale Infobrief erscheint in losen Abständen. Die Ausgaben sind online über den LpB-Fachbereich „Jugend und Politik“ unter www.lpb-bw.de/beteiligungs-dings-light-faden abrufbar. Die Einzelausgaben können auch per E-Mail zugestellt werden. Wenn Sie in den Verteiler aufgenommen werden möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an: angelika.barth@lpb.bwl.de.

Online-Infobrief „Beteiligungs-Dings. Light-Faden“:

Bisher erschienen:

· „Kinder und Jugendliche entscheiden mit. Wie ist die Rechtslage?“ (Ausgabe 1-Januar 2023)

· „Jugend und Gemeinderat. Wir müssen reden!“ (Ausgabe 2-August 2023)

Nächste Ausgabe:

· Absenkung des passiven Wahlalters. Obacht: Die Jungen kommen!“ (erscheint im Februar 2024)
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