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Freitag, 14. August 2020
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Wolf-Ingo Härtl
 
Buchtipp: Wolf-Ingo Härtl "(K)ein Mann, der's wert ist"
Lebenslust, Liebe und dunkle Geheimnisse im Regenwald

Die Bruchlandung auf einer Sandbank des Amazonas führt in eine erstaunliche Bar mitten im Urwald. Glück im Unglück für Gundel Vestergard und ihre agile und schräge Senioren-Reisegruppe? Im feucht-heißen Dschungel-Klima beginnt für alle ein aufregender Reigen an Liebes- und Überlebensabenteuern. Amüsant und frech erzählt Wolf-Ingo Härtl in seinem neuen Roman "(K)ein Mann, der's wert ist" eine wild-romantische Liebesgeschichte mit skurrilen Wendungen. Vor dem Hintergrund des undurchdringlichen Urwaldes entfalten sich dunkle Geheimnisse und mystische Überlieferungen ...

Mit Mitte fünfzig krempelt die ehemalige Grundschullehrerin Gundel ihr Leben noch einmal gründlich um: Sie kickt ihren untreuen Gatten Xaver, gründet ein Reiseunternehmen für Senioren und startet die erste Tour mit ihrer kleinen Reisegruppe im brasilianischen Belém. Kaum angekommen, verhilft der attraktive Ron zu Kribbeln im Bauch und hilft Gundel, die Präsenz des nervigen Ex-Mannes zu verkraften. Die Amazonas-Notlandung gleich am ersten Reisetag wirbelt nicht nur den Reiseplan durcheinander. Was nun folgt, hätten sich weder Gundel noch ihre Kunden in ihren wildesten Träumen ausmalen können.

Der Autor Wolf-Ingo Härtl veröffentlicht seit mehr als zwanzig Jahren Romane unterschiedlicher Genres, besonders gerne schreibt er über Themen mit historischem Hintergrund, so auch bei seinem ersten Drehbuch. Viele Romane schrieb er unter Pseudonym, da für manche Genres angelsächsische oder weibliche Namen einfach passender sind. Etliche seiner Kurzgeschichten erschienen in Anthologien und Magazinen.

tredition Verlag 2020, 332 Seitenn, € 14,00 (D)
ISBN 978 3 347 04191 2
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Freiburg: Einbau neuer Technik ...
Das Augustinermuseum ist ab kommender Woche nur eingeschränkt zugänglich

Da neue Technik eingebaut wird, ist das Augustinermuseum von Dienstag, 18. August 2020 bis Freitag, 21. Mai 2021 nureingeschränkt zugänglich: Ein Glaskabinett in der zweiten Etage und die südliche Empore bleiben geschlossen.

Wer nicht bis zur Wiedereröffnung warten möchte, findet alle Werke mit hochauflösenden Abbildungen in der Online-Sammlung der Städtischen Museen Freiburg unter www.onlinesammlung.freiburg.de. Darunter sind zum Beispiel das Relief mit dem Martyrium des Heiligen Sebastian oder die geschnitzte Figur des Heiligen Jakobus – beide aus dem frühen 16. Jahrhundert.

Die Münsterfiguren in der Skulpturenhalle und die Kunstwerke in den Kabinetten freuen sich weiterhin auf viele Besucherinnen und Besucher. Auch die Ausstellungshalle im Untergeschoss bleibt regulär geöffnet.

Während der Schließung der Empore ist das Augustinermuseum nur eingeschränkt barrierefrei: Der Aufzug fährt nur bis ins erste Obergeschoss zum Kaiserfenster.
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Sonstiges 
 
Karlsruhe: Kultursommer Durlach - Gemeinsam auf Abstand
© Musikakademie diapason
 
Karlsruhe: Kultursommer Durlach - Gemeinsam auf Abstand
Abwechslungsreiches Programm vom 22. August bis 27. September

Unter dem Titel "Kultursommer in Durlach – Gemeinsam auf Abstand" startet ab Samstag, 22. August, ein buntes und abwechslungsreiches Open-Air-Sommerprogramm. Insgesamt 99 Sitzplätze laden an den wechselnden Bühnenstandorten Karlsburg-Vorplatz und Alter Friedhof zu einem entspannten Kulturabend ein.

Den Auftakt des gut sechswöchigen Show-, Konzert- und Theaterprogramms machen am Samstag, 22. August um 20 Uhr Michelle Brubach und Stefan Roschy mit der Theaterkomödie "Gretchen 89FF". Spaß, Slapstick und schräge Komik bestimmen die Inszenierung von Hendrik Pape. Am 23. August um 20 Uhr gibt Adin Hassa, Liedermacher und Geschichtenerzähler aus Durlach, eine seiner seltenen Vorstellungen. Seine Texte ranken sich um das Zeitgeschehen, die Menschen mit all ihren Macken, um Politik, Kunst und das Leben an sich. Munter weiter gehts am 28. August um 19 Uhr mit dem Trio "Cherry´s Band". Authentisch und mit viel Spaß vermitteln sie den Indie-Beat der 60er Jahre. Am 30. August findet vormittags um 11 Uhr ein Gottesdienst der AGAPE-Gemeinde statt. Um 20 Uhr tritt "Der große Schneidewind" auf und berichtet über erstaunliche Erfahrungen und Erlebnisse mit Rock- und Poplegenden.

Gitarren, Flöte und Klavier
Der klassische Gitarrist, Antonio Malinconico, begeistert am 5. September um 20 Uhr mit unverwechselbarer argentinischer Musik. Unter dem Namen "Durlacher Duette" treten Johannes Hustedt und Johannes Blomenkamp am 12. September um 19 Uhr mit Flöte und Klavier auf der Bühne am Alten Friedhof auf. Am 13. September erkundet das Karlsruher Quintett "Ostgold" um 19 Uhr die musikalischen Welten aus Europas Wildem Osten. Das PLANETARIUM Durlach präsentiert mit "Sonne, Mond und Morgen" am 19. September um 20 Uhr eine Multivisionsshow, die auf eine Reise zum Mond und durch das Sonnensystem mitnimmt. Am 20. September um 19 Uhr treten Très Tango und Quarantunes in einem Doppelkonzert auf - Tango und Habanero treffen auf klassische und moderene Jazz-Arrangements, gewürzt mit Fundstücken aus Pop und Klassik.

Abwechslungsreich geht es auch am 22. September um 19 Uhr weiter. Mit Musical-Melodien, Evergreens und Oldies sorgt der Gritzner-Chor Karlsruhe-Durlach für ausgelassene Stimmung auf den Zuhörerrängen. Am 26. September präsentiert Los Catacombos "Das Durlacher Musikfestival". Ab 16 Uhr treten Künstlerinnen und Künstler aus Durlach und der Region auf. Den musikalischen Abschluss macht am 27. September um 11 Uhr die Musikakademie diapason. Kinder und Jugendliche entführen in märchenhafte Traumwelten und erzählen die Geschichte ihrer Musik.

Eintritt oder Spende
Die Bühnenauftritte werden teilweise mit Eintritt und teilweise auf Spendenbasis angeboten. Das gesamte Programm sowie weiter Infos gibt es online unter www.orgelfabrik-verein.de.
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Sonstiges 
 
 
Förderung der Kulturszene in Corona-Zeiten
Anträge sind jetzt online verfügbar

Ab sofort können Kulturschaffende sowie Clubs und Musikspielstätten Unterstützung der Stadt Freiburg beantragen. Die Unterlagen dafür sind jetzt auf der Homepage der Stadt zu finden.

Unter www.freiburg.de/kulturamt können mehrere Anträge eingesehen und runtergeladen werden. Dort zu finden ist zum einen das Formular für die Erstattung von Mieten für Kulturveranstaltungen in den Räumen der FWTM. Außerdem steht auf der Seite auch das Formular für Kulturbetriebe, die von der Zahlungsunfähigkeit bedroht sind. Schließlich wird hier der Antrag für das Förderprogramm für Clubs und Musikspielstätten bereitgestellt. Diese zuletzt genannten Anträge müssen bis zum 11. September eingereicht werden. Zusätzlich sind weitere Hinweise zu den Förderverfahren zu finden. Weitere Informationen können beim Kulturamt per E-Mail unter kulturamt@stadt.freiburg.de angefragt werden.

Hintergrund
Die Kunst- und Kulturszene wird von der Corona-Pandemie hart getroffen. Viele Veranstaltungen konnten über Monatehinweg nicht stattfinden. Inzwischen ist zwar wieder mehr erlaubt, doch gelten oft Auflagen, die einen wirtschaftlichen Betrieb nur schwer ermöglichen - etwa da die Gästezahl aus Sicherheitsgründen begrenzt wird.

Der Gemeinderat hat deshalb in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, umfangreiche Fördermittel bereitzustellen. Für zwei Programme wurden jeweils 100.000 Euro genehmigt. Einerseits sollen damit Clubs und Musikspielstätten unterstützt werden. Insbesondere Konzerte sollen mit Zuschüssen unter den erschwerten Bedingungen ermöglicht werden. Die zweite Säule der Förderung betrifft die Vermietung von Veranstaltungsorten der städtischen Tochter FWTM. Für Kulturveranstaltungen können jetzt dank der Förderung bis zu 50 Prozent der Miete erstattet werden.
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Sonstiges 
 
Ins Weite
Ich und die Welt - Reisen und Selbstvermarktung (c) Rosaly Magg
 
Ins Weite
Reisen in Film, Musik und Literatur

Drei iz3w-Veranstaltungen im Rahmen der Open Air-Reihe des Kommunalen Kinos
Mo 17.08. | So 30.08. | Di 08.09. | Waldsee & Alter Wiehrebahnhof

In Zeiten eingeschränkter Mobilität ist unser Fernweh mehr denn je auf jene Bewegungen verwiesen, die uns Bilder, Klänge und Worte ermöglichen. Als eine nicht alltägliche Praktik der Bewegung und Begegnung, in der Grenzen überschritten, fremde Welten erkundet und Selbstverständlichkeiten aufs Spiel gesetzt werden, rühren Reisen nicht nur an individuelle Sehnsüchte, sondern auch an das künstlerische Selbstverständnis.

Bis zum 13. September veranstaltet das Kommunale Kino Freiburg in Kooperation mit lokalen Vereinen und kulturellen Einrichtungen eine Open‑Air‑Reihe, an der sich das iz3w mit drei Veranstaltungen beteiligt. Infos & Tickets gibt es unter www.ins-weite.de
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungsprogramm September 2020 / Liebieghaus Skulpturensammlung
Auch im September bietet die Liebieghaus Skulpturensammlung unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienerichtlinien eine Vielzahl von Veranstaltungen und Vermittlungsangeboten rund um die Sammlung des Hauses und anlässlich der aktuellen Ausstellung „BUNTE GÖTTER – GOLDEN EDITION. Die Farben der Antike“ an.

Kinder und Jugendliche können im Rahmen der Atelierkurse selbst zu Farbenforscherinnen und Farbforschern werden. Die Reihe Basiswissen Kunst vermittelt auf kompakte Weise Grundlagen der Bildhauerkunst und gibt einen Überblick über Schlüsselwerke und große Namen aus verschiedenen Epochen.

Das vollständige Veranstaltungsprogramm für September 2020 können Sie hier einsehen ...
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Michaela Dalchow
 
Buchtipp: Michaela Dalchow "Waldbaden entdecken für Dummies"
Waldbaden – Eine Kur für Körper, Geist und Seele, nicht nur bei Burn-out und Stress

Einfach mal abschalten – Waldbaden macht es möglich. Wir atmen buchstäblich auf, wenn wir im Wald unterwegs sind. Diese positiven Sinneseindrücke bewusst zu erleben, bietet gerade stressgeplagten Menschen die Möglichkeit, sich zu entspannen und wohlzufühlen. In ihrem Ratgeber „Waldbaden entdecken für Dummies“ zeigt die Gesundheits- und Waldbaden-Expertin Michaela Dalchow, wie man die heilende Wirkung des Waldes für sich nutzt.

Es ist egal zu welcher Jahreszeit, bei welchem Wetter, ob Sie allein oder in einer Gruppe hinausgehen, Waldbaden geht immer, davon ist Michaela Dalchow überzeugt.

Ihr Ratgeber „Waldbaden entdecken für Dummies“ beschreibt ausführlich alle Vorteile, die dieser besondere Aufenthalt in der Natur mit sich bringt. Der Leser lernt die unterschiedlichen Möglichkeiten des Waldbadens kennen und findet zahlreiche Methoden und Übungen, die man selbst praktizieren kann. Zusätzlich gibt Dalchow einen Überblick über das jahreszeitliche Geschehen im Wald, Empfehlungen für Erlebenswertes und Hinweise zur richtigen Ausstattung. Zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Waldbadens im privaten als auch im beruflichen Zusammenhang bietet sie eine Vielzahl neuer Ideen und Inspirationen. Dank ausführlicher Beschreibungen und Tipps kann jeder den Wald für sich neu entdecken und sich so sein ganz individuelles persönliches Wohlfühlarrangement zusammenstellen.

Dalchow über das Waldbaden: „Lassen Sie den Stress und Ihre Sorgen hinter sich und genießen Sie die heilende Wirkung des Waldes. Der Wald fördert nicht nur Ihre Gesundheit und Ihre Zufriedenheit, sondern eröffnet Ihnen auch ganz neue Perspektiven. Außerdem bietet er Ihnen einen Ausgleich zu unserer hektischen digitalen Welt“.

Die Autorin Michaela Dalchow ist als Coach und Mentaltrainerin in der Natur tätig und hat sich zur Wald-Gesundheitstrainerin weitergebildet. Sie bietet Kurse im Waldbaden. Außerdem hält sie Vorträge zum Thema auf Gesundheitstagen bei Unternehmen und bietet es im beruflichen Gesundheitsmanagement an.

Verlag Wiley 2020, 268 Seiten. € 15,00 (D)
ISBN: 978-3-527-71718-7
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Leon Löwentraut: Jung, provokativ und erfolgreich
Ausstellung bis 20. September 2020
kunsthalle messmer, Riegel am Kaiserstuhl

Der erst 22-jährige Maler Leon Löwentraut hat die Kunstwelt im Sturm erobert und kommt nun nach Riegel am Kaiserstuhl. Seit Ende Juli 2020 zeigt die kunsthalle messmer den international gefeierten Künstler Leon Löwentraut in Kooperation in einer großen Werkschau.
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 10. bis 16. August
Augustinermuseum

Hinweis: Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am Bau. Deshalb ist das Dachgeschoss nicht zugänglich. Es gilt ein eduzierter Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Sonderausstellung ausgenommen.

Kunstpause – Maria ohne Makel
„Maria, ohne Makel“ ist der Titel einer Kurzführung mit Stephanie Stroh am Mittwoch, 12. August, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme an der Führung kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Dienstag, 11. August, 15 Uhr erforderlich.

Orgelmusik im Augustinermuseum
Matthew Wilkinson von der Hochschule für Musik Freiburg spielt am Samstag, 15. August, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der WelteOrgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Das Konzert kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 13. August, 15 Uhr erforderlich.

Führung – 900 Jahre Leben in der Stadt
Eine Führung durch die Ausstellung „freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt“ findet am Sonntag, 16. August, um 10.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Besucherinnen und Besucher erhalten einen umfassenden Einblick in die Stadtgeschichtsforschung vom Zeitpunkt der Verleihung des Marktrechts bis in die Neuzeit. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 13. August, 15 Uhr erforderlich.

Museum für Stadtgeschichte

Führung – Stadtgeschichte(n) aufgedeckt
„Stadtgeschichte(n) aufgedeckt – Von der Ausgrabung zum virtuellen Modell“ lautet der Titel einer Führung durch die Ausstellung „freiburg.archäologie – 200 Jahre Forschen in der Stadt“ am Samstag, 15. August, um 10.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 13. August, 15 Uhr erforderlich.

Museum für Neue Kunst

Führung – Priska von Martin
Eine Führung durch die Ausstellung „Priska von Martin“ findet am Sonntag, 16. August, um 10 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 13. August, 15 Uhr erforderlich.

Museum Natur und Mensch

Führung – Ausgepackt
Die Sammlungen des Museums Natur und Mensch beherbergen tausende Dinge aus aller Welt. Aber wie und wann kamen sie nach Freiburg? Bei einer Führung durch die Ausstellung „Ausgepackt! 125 Jahre Geschichten(n) im Museum Natur und Mensch“ werden am Sonntag, 16. August, um 14 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, die spannenden Geschichten hinter den Objekten enthüllt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 13. August, 15 Uhr erforderlich.
 
 

Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Der Hund des alten Mannes
Von Oliver Kluck
Nach seinem gleichnamigen Theaterstück
Mit: Andreas Grothgar und den Stimmen von Sonja Anders, John von Düffel, Thomas Oberender, Ulf Schmidt und Christina Zintl
Musik: zeitblom
Regie: Leonhard Koppelmann
(Produktion: SWR 2016)

Leonhard Koppelmann inszeniert Klucks Hörmonolog aus verschiedenen Haltungen eines Ichs heraus, das assoziativ unterschiedliche Themen und Zeiten miteinander verbindet: Ausbeutung; Ausreden (miese); Automobilindustrie; Autorsein; Brecht, Bertolt; Kulturprekariat; Ökonomisierung (total); Phrasen (lahme); Porsche, Ferdinand; Scheinheiligkeit (überall); Theater (letzter totalitärer Ort in einer demokratischen Gesellschaft); Zwangsarbeit.
"Ich schreibe keine Stücke, sondern Texte. Diese haben den Charakter eines Versuchs." (Oliver Kluck)

Sonntag, 16. August 2020, 18:20 Uhr, ca. 58´00 Min.
SWR2 Hörspiel an Sonntag
 
 

Hörbuchtipps 
 
CD-Tipp: Adel Abdel-Latif
 
CD-Tipp: Adel Abdel-Latif "Erfolg macht sexy - Das Gewinner-Mindset"
Erfolg ist machbar!
Das Hörbuch zum Erfolgs-Mindset

„Dein Erfolg beginnt im Kopf!" SPIEGEL-Bestsellerautor Dr. Adel Abdel-Latif kommt in seinem Hörbuch "Erfolg macht Sexy. Das Gewinner-Mindset" sofort auf den Punkt. Als erfolgreicher Unternehmer, Autor, Coach, Mediziner und Kickboxer weiß der Schweizer Medienprofi, wovon er spricht. Sein Hörbuch vermittelt einprägsam, wie jeder sein Mindset konsequent auf Erfolg programmieren kann - und so die eigene Erfolgskurve nach oben schnellen lässt.

Ein simpler Gedankentrick ist entscheidend. Direkt und mitreißend zeigt der vielseitige Ausnahmeunternehmer, wie der Mix aus Wollen, Zeitmanagement, langfristiger Planung und kreativem Optimismus funktioniert. Erfolg ist umsetzbar, lautet die faszinierende Botschaft. Sie wendet sich an alle, die über eine berufliche oder private Veränderung nachdenken, sich mehr persönliche Freiheit oder finanzielle Unabhängigkeit wünschen. Ein Hörgenuss "der etwas anderen Art" - mit hohem Erfolgs-Potential.

Der Schweizer Unternehmer, Mediziner und Autor Dr. Adel AbdelLatif wird von US-Medien als führender Business-Stratege bezeichnet. Vielseitig und erfolgreich agiert der Facharzt für Radiologie als Unternehmer, Coach, Bestsellerautor, Medien-Profi und Sportler. Der ehemalige Mister Schweiz schätzt Herausforderungen, Risikobereitschaft und kreative Lösungen. 1971 in Zürich geboren, lebt er heute mit seiner Familie im Kanton Aargau.

Als Gründer und CEO von zwei internationalen Unternehmen, als Lehrbeauftragter an der Executive School of Management, Technology and Law (ES-HSG) der Universität St. Gallen, als Mediziner, Bestsellerautor und Weltmeister im Kickboxen bringt Adel Abdel-Latif seine hohe Fachkompetenz in den Bereichen Business, Entrepreneurship, Hochleistungssport, Medizin und Coaching ein. Das nun erscheinende Hörbuch "Erfolg macht sexy. Das Gewinner-Mindset" (2019) folgt auf die erfolgreichen Bücher "Quick & Dirty" (2015) und "Die Karrieresau - Erfolg ist kein Zufall" (2017).

In Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügt der charismatische Autor über große Medienpräsenz. Mit einer eigenen TVSendung und als Instagram-Influencer mit fast 100.000 Followern erreicht er auf verschiedenen Ebenen ein sehr breites Publikum.

Audio CD, € 12,50 [D]
EAN 4061707356186
 
 

Lesungen / Vorträge 
 
 
Lesereihe: unter sternen - Vorlesen im August
Jacinta Nandi | Willkommen in Jacintas Welt

Sa 15.08. | 21:30 Uhr
(Einlass 20:30 Uhr) | Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen fällt die Veranstaltung aus)

Jacinta Nandi – halb-britisch, halb-indisch und VOLL deutsch wird euch Geschichten erzählen über das Leben einer alleinerziehenden Freiberuflerin in Berlin, ein Leben zwischen Künstlertreff und Elternabend, Yoga und Peppa Pig, Disko und Dispo. Sie unterhält mit Texten über Princess Diana, Meldepflicht, Alleinerziehend-sein und ihre verrückte Familie in England. Ihre Texte sind immer traurig, charmant, peinlich und ehrlich. Willkommen in Jacintas Welt – wir tun Sachen hier anders.

Jacinta, geboren in Ost-London, lebt seit 20 Jahren in Berlin, jobbt als Englischlehrerin, schreibt Theaterstücke über Aliens und Blogposts über die komische Deutschen. Sie hat immer wieder Heimweh und überraschend oft Bock auf Fish & Chips … und dann kommt der Brexit, und plötzlich kommt ihr ihr Heimatland total fremd vor.
 
 

Lesungen / Vorträge 
 
 
Lesereihe: unter sternen - Vorlesen im August
Jess Jochimsen | FEIERN, ALS OB ES EIN MORGEN GÄBE| Lesung und Songs

Fr 14.08. | 21:30 Uhr
(Einlass 20:30 Uhr) | Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen fällt die Veranstaltung aus)

Der Freiburger Autor und Kabarettist präsentiert einen Mix aus Lieblingstexten, verschollenen Liedern und brandneuen Geschichten. Mit den richtigen Fragen im Gepäck bietet Jess Jochimsen der Kaltherzigkeit die Stirn und verspricht einen anrührenden, klugen und nicht zuletzt komischen Vorlese-Abend. Oder anders formuliert: Feiern, als ob es ein Morgen gäbe!

„Da ist einer, der die Komik aus der Tragik holt, einer der schmunzelnd gegen Oberflächlichkeit und Zynismus ins Feld zieht. [...] Jochimsen ist ein entspannter Melancholiker ohne festes Ziel, aber mit offenen Augen.“ Süddeutsche Zeitung

Jess Jochimsen, in München geboren, studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie. Er lebt als Autor und Kabarettist in Freiburg. Bei dtv erschienen zuletzt der Roman „Abschlussball“ sowie eine Wiederauflage von „Was sollen die Leute denken“, der Geschichte eines Mannes, der für immer drinnen bleibt.
 
 

Kalendertipps 
 
Kalendertipp: 3-Monats-Planer Klappfälzel 2021
 
Kalendertipp: 3-Monats-Planer Klappfälzel 2021
Den vollen Überblick behalten Sie mit diesem 3-Monatsplaner. Er hat einen praktischen Datumsschieber, eine Notizspalte, eine Jahresübersicht auf der verlängerten Rückwand und Schulferien. Ideales Format mit 30 x 39 cm Seitenlänge.

Heye Verlag, 16 Seiten, Format 30.00 x 39.00 cm, EUR 6,99 (D)
ISBN 978-3-8401-8082-8
 
 

Lesungen / Vorträge 
 
 
Lesereihe: unter sternen - Vorlesen im August
Frank Goosen | Acht Tage die Woche – Die Beatles und ich

Sa 08.08. | 21:30 Uhr
(Einlass 20:30 Uhr) | Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen fällt die Veranstaltung aus)

Kurz nach Frank Goosens Geburt hörten die Beatles auf, Konzerte zu geben. Der Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen ist unter Historikern umstritten. Goosen aber findet: Das kann kein Zufall sein. Mit dreizehn Jahren verfiel er den Fab Four und kam nie wieder von ihnen los. Nur hat er bisher wenig darüber geschrieben. Das hat er nun geändert. In der Reihe „Musikbibliothek“ seines Verlages Kiepenheuer & Witsch lässt er sich endlich auf Buchlänge über seine Lieblingsband aus. Goosen erklärt, wieso sein Weg zu den Beatles mit Schwarzarbeit zu tun hatte, warum er den Text von „Please please me“ zuerst völlig falsch verstand, und wie es kam, dass seine Söhne den Song „Penny Lane“ zum ersten Mal in der Penny Lane hörten. Goosen gelingt eine anrührende, spannende und sehr witzige Liebeserklärung an die größte Band aller Zeiten.

Frank Goosen hat neben seinen erfolgreichen Büchern, darunter »Raketenmänner«, »Sommerfest« und »Liegen lernen«, zahlreiche Kurzgeschichten und Kolumnen in überregionalen Publikationen und diversen Anthologien veröffentlicht. Darüber hinaus verarbeitet er seine Texte teilweise zu Soloprogrammen, mit denen er deutschlandweit unterwegs ist. Einige seiner Bücher wurden dramatisiert oder verfilmt. Frank Goosen lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Bochum.
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Karin Groll-Jörger
 
Buchtipp: Karin Groll-Jörger "Günterstal"
Von der Eingemeindung bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs (1890–1945)

Günterstal ist seit 1890 ein Stadtteil von Freiburg. Die Eingemeindung verursachte viele Veränderungen: Abfallwirtschaft, Elektrifizierung, Kanalisation, Straßenbahnlinie. Diese verbesserte Infrastruktur war aber auch eine finanzielle Belastung. Infolge sollten sich zunehmend wohlhabende Bürger in Günterstal ansiedeln. Um 1900 gab es die ersten Landhäuser und Villen auf den bis dahin landwirtschaftlich genutzten Flächen.

Der Erste Weltkrieg brachte Not und Elend, schweißte jedoch die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen näher zusammen. In der Krisenzeit der Nachkriegsjahre wanderten einige nach Übersee aus.

Zu den schwärzesten Stunden Günterstals gehört das Dritte Reich: Die Angst vor Bombardierungen und Bespitzelungen war grausamer Alltag. Hinzu kamen die Kriegsopfer. Viele Männer sind im Krieg gefallen, gerieten in Gefangenschaft oder blieben vermisst.

Rombach Verlag 2020, 676 Seiten, € 48,00 (D)
ISBN 978-3-7930-5187-9
 
 

Lesungen / Vorträge 
 
 
Lesereihe: unter sternen - Vorlesen im August
Jan Philipp Zymny | BEST OF – 10 Jahre feiner Unsinn aus Meisterhand

Fr 07.08. | 21:30 Uhr
(Einlass 20:30 Uhr) | Spechtpassage, Wilhelmstraße 15/1 (bei Regen fällt die Veranstaltung aus)

In einer Reihe exklusiver Lesungen präsentiert Zymny seine Paradetexte, die er extra für diesen Anlass in einem Buch versammelt hat, und zeigt, was ihn und seinen Stil so besonders macht:

Fantasie, surrealer Witz und intelligente Absurdität. Unsinn von seiner feinsten Seite gepaart mit einer großen Bühnenpräsenz – das ist Jan Philipp Zymny. Und das gilt es zu feiern mit dem besten aus zehn Jahren, in denen ein alberner junger Mann auf der Bühne ganz in seinem Element war ... und auch immer noch ist! Er wird nach der Best-Of-Lesung weder sterben, noch aufhören.

Seit 10 Jahren steht Jan Philipp Zymny (*1993) mittlerweile auf Bühnen, schreibt und macht seine ganz eigene Form von Kunst. Dabei hat er von Poetry Slam über Comedy bis Kabarett, von Anthologien über Kurzgeschichten-bände bis zu Romanen, von Radio über Fernsehen bis zum Film alles mitgemacht. Oft wurde er dafür bejubelt, hin und wieder haben sie ihm Preise verliehen, manchmal aber auch einfach nur verständnislos angeglotzt. Es ist also höchste Zeit für ein BEST OF!
 
 

Bibliotheken 
 
 
Stadtteilbibliothek Haslach ab Dienstag, 4. August, geschlossen
Freiburg. Die Stadtteilbibliothek Haslach bleibt ab Dienstag, 4. August, bis Freitag, 7. August, wegen eines Brandschadens geschlossen. Ausgeliehene Medien können in dieser Zeit in den anderen Zweigstellen, im Bücherbus oder der Hauptstelle am Münsterplatz abgegeben werden. In dieser Woche und in der Sommerschließzeit entstehen keine Mahngebühren.

Die Sommerpause beginnt gleich anschließend: Ab Dienstag, 11. August, bis einschließlich Freitag, 4. September, sind die Stadtteilbibliothek Haslach sowie in den Zweigstellen Mediothek Rieselfeld, Stadtteilbibliothek Mooswald und der Fahrbibliothek ferienbedingt geschlossen. Der erste Öffnungstag nach den Sommerferien ist Dienstag, 8. September. Montags haben die städtischen Bibliotheken regulär geschlossen.

Die Hauptstelle am Münsterplatz bleibt über den gesamten Ferienzeitraum zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Der Brandschaden in der Stadtteilbibliothek Haslach ist am Wochenende entstanden. Da Fremdeinwirkung nicht ausgeschlossen wird, war die Polizei vor Ort und hat den Vorgang aufgenommen. In den kommenden Tagen wird ein Gutachter die Schäden bewerten. Eine Aussage zum Schadensumfang und zum Aufwand für die Beseitigung ist erst nach dieser Analyse möglich.
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Klaus Hackländer
 
Buchtipp: Klaus Hackländer "Er ist da. Der Wolf kehrt zurück"
Können wir mit den Wölfen leben?

Der Wolf ist zurück: Dank Wolfsschutz und Abschussverboten erholt sich die Wolfspopulation in Europa zunehmend. Doch ist ein ungefährliches Miteinander mit dem Raubtier überhaupt möglich? Wie leben Wölfe und gibt es in unseren Wäldern genug Platz für Wolfsrudel?

Klaus Hackländer sammelt in seinem Sachbuch »Er ist da« Daten, Fakten und Erfahrungsberichte zu Wolfsschutz, Problemwölfen und sicherem Umgang mit dem Raubtier:

- Welche Ansprüche stellt der Wolf an seinen Lebensraum? Wie kann man ihn daran hindern, zu weit in menschliche Siedlungsräume vorzudringen?
- Wolfsangriff und Wolfsriss: Wie gefährlich ist der Wolf für den Menschen? Können wir ihn von Weiden, Ställen und Nutztieren fernhalten?
- Ist der Wolf noch eine gefährdete Art? Wie zeitgemäß sind angesichts der Populationsgröße Richtlinien wie die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL)?

Zwischen Fakten und Feindbild: Streitthema Wolf

»Er ist da« nimmt das graue Raubtier, das in zahlreichen Märchen und Geschichten die Rolle des blutrünstigen Monsters übernimmt, wissenschaftlich fundiert unter die Lupe. Was ist dran an den Erzählungen aus der Vergangenheit, über Wölfe, die in rasender Blutgier Leid über Mensch und Tier brachten? Wie kann man den Wolf in die bestehenden Lebensräume eingliedern, ohne dass er Schaden nimmt und Schaden zufügt?

Ein Sachbuch, das nicht nur auf interessante und fundierte Weise ein sehr komplexes, emotionsbehaftetes Thema aus Sicht von Experten und Betroffenen beleuchtet, sondern auch Lösungsansätze präsentiert und hinterfragt!

Ecowin Verlag 220, 224 Seiten, € 24,00 (D/A) / SFr 33,90
ISBN-13 9783711002587
 
 

Buchtipps 
 
 
Schlussstriche und lokale Erinnerungskulturen
Die „zweite Geschichte“ der südwestdeutschen Außenlager des KZ Natzweiler seit 1945

Neuer Band in der Schriftenreihe der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Eine umfassende Darstellung der „zweiten Geschichte“ der südwestdeuten Außenlager des KZ Natzweiler (Elsass) liegt jetzt bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) vor. Das Buch „Schlussstriche und lokale Erinnerungskulturen“ des Historikers Dr. Marco Brenneisen untersucht, wie nach Kriegsende mit diesen Orten des Terrors umgegangen wurde – in gesellschaftlicher, politischer, administrativer und historiographischer Hinsicht. Auf dem Gebiet der heutigen Länder Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz bestanden zwischen 1943 und 1945 mindestens vierzig Konzentrationslager, die dem KZ Natzweiler im Elsass zugeordnet waren. Das Buch zeichnet umfassend und detailgenau Phasen und Zäsuren der Aufarbeitung und des Gedenkens von der Besatzungszeit bis 2015 nach und nimmt dabei auch Auseinandersetzungen auf lokaler und regionaler Ebene in den Blick. Aus der Zusammenschau der verschiedenen lokalen Erinnerungskulturen entsteht ein differenziertes Bild, das auch zum besseren Verständnis der heutigen Gedenkstättenlandschaft Baden-Württembergs beiträgt.

Das Buch erscheint in der LpB-Reihe „Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs“ und kann im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zum Preis von 6,50 EUR zzgl. 3,- EUR Versand (www.lpb-bw.de/shop) bestellt werden.
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Hugo Hamilton
 
Buchtipp: Hugo Hamilton "Palmen in Dublin"
Roman
Aus dem Englischen von Henning Ahrens

Ein Wanderer zwischen den Sprachen: Der Icherzähler dieses Romans wuchs mit einer deutschen Mutter und einem irischen Vater auf, der das Englische verteufelte und von den Kindern verlangte, Gälisch zu sprechen. Inzwischen ist der Mann erwachsen, er kehrt mit seiner Frau und zwei kleinen Töchtern nach langer Zeit aus Berlin zurück und möchte in Dublin wieder heimisch werden. Doch Erinnerungen und Zweifel überwältigen ihn, und es fällt ihm schwer, Fuß zu fassen – anders als die Palmen in ihrer Straße, die hier gut gedeihen. Sie werden dem Icherzähler zum Sinnbild für seine eigene Wurzellosigkeit.

Der Autor Henning Ahrens, geb. 1964, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in der niedersächsischen Provinz. Für seinen Lyrikband "Lieblied was kommt" (1998) erhielt er einen der Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise beim Literarischen März 1999 sowie den Pro Litteris-Preis 1999 der Märkischen Kulturkonferenz und den Hebbel-Preis (2001). Er übersetzte u.a. J. C. Powys, Jonathan Safran Foer, Jonathan Coe und Hugo Hamilton. Zuletzt erschien sein Lyrikband "Kein Schlaf in Sicht" und der Roman "Tiertage".

Luchterhand Literaturverlag 2020, 288 Seiten, € 22,00 (D), 22.70 (A) / SFr 30,90
ISBN: 978-3-630-87301-5
 
 

Sonstiges 
 
 
Wilfried Rosendahl wird neuer Generaldirektor der Reiss-Engelhorn-Museen Mannhei
Professor Dr. Wilfried Rosendahl wird ab 1. Januar 2021 neuer Generaldirektor der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (rem). Das hat der Gemeinderat gestern in nichtöffentlicher Sitzung beschlossen. Er folgt auf Professor Dr. Alfried Wieczorek, der nach rund 30-jähriger Tätigkeit in den Reiss-Engelhorn-Museen – davon ab 1999 als leitender Direktor und seit 2009 als deren Generaldirektor – Ende des Jahres in den Ruhestand geht. Rosendahl sagt zur Entscheidung: „Ich danke für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich sehr darauf, die Reiss-Engelhorn-Museen – einen der bedeutendsten Museumskomplexe Deutschlands – zusammen mit einem hoch engagierten Team in die Zukunft führen zu dürfen.“

Wilfried Rosendahl, geboren 1966 in Ratingen, ist bereits seit 2004 in verschiedenen Positionen in den Reiss-Engelhorn-Museen tätig. Seit 2016 ist Rosendahl Direktor für den Bereich „Archäologie und Weltkulturen“ sowie seit 2017 stellvertretender Generaldirektor für den gesamten Museumskomplex. Darüber hinaus ist er Wissenschaftlicher Vorstand und Geschäftsführer des Curt-Engelhorn-Zentrums für Archäometrie und Honorarprofessor am Historischen Institut der Philosophischen Fakultät der Universität Mannheim.

„Die Reiss-Engelhorn-Museen stehen für wissenschaftlich fundierte und zugleich publikumsorientierte Ausstellungen und eine familienfreundliche Ausrichtung. Sie sind überregional und international als Ort der Bildung, Unterhaltung und Forschung anerkannt. Ich bin davon überzeugt, dass es Wilfried Rosendahl gelingt, diese ausgezeichnete Positionierung in der Museumslandschaft weiter auszubauen und die Verbindung der rem mit den wichtigen Themen der Stadtentwicklung noch weiter zu vertiefen“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz zur Personalie.

„Wilfried Rosendahl ist ein ausgesprochen kompetenter und sehr erfahrener Kenner aller Bereiche der Reiss-Engelhorn-Museen. Er verfügt nicht nur über vielfältige wissenschaftliche Expertise, sondern hat sich ebenso in Führungsaufgaben mit Personal- und Budgetverantwortung bewährt“, unterstreicht Kulturbürgermeister Michael Grötsch.

Im Rahmen seiner vielfältigen Tätigkeiten in den Reiss-Engelhorn-Museen war er unter anderem Projektleiter und Kurator verschiedener großer Sonderausstellungen wie beispielswiese „Schädelkult“ (2011), „Die Medici – Menschen, Macht, und Leidenschaft“ (2013) und „Javagold – Pracht und Schönheit Indonesiens“ (2019). Ebenso gehören zahlreich Kinder- und Familien-Mitmachausstellungen zu seinem Aufgabenschwerpunkt, darunter „Total genial – coole Erfindungen vom Faustkeil bis zur Jeans“ (2017) oder „Alles mit der Zeit“ (2019). Seit 2004 leitet Rosendahl das „German-Mummy-Project“, ein großes, interdisziplinär und international aktives Mumienforschungsprojekt.

Rosendahl studierte von 1986 bis 1992 Geologie, Paläontologie, Ur- und Frühgeschichte und Zoologie in Köln. 1994 schloss seine Promotion daran an. Von 1994 bis 1996 absolvierte er ein Volontariat am Hessischen Landesmuseum im Darmstadt. Aufbauend auf die wissenschaftliche Beschäftigung mit der eiszeitlichen Tierwelt Mitteleuropas folgte von 1996 bis 1998 die Mitarbeit in einem EU-Projekt zur pleistozänen Umwelt am Institut für Paläontologie der Universität Bonn. Von 1998 bis 2003 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent am Institut für Angewandte Geowissenschaften der TU-Darmstadt mit dem Forschungsschwerpunkt Mensch, Klima und Umwelt mit speziellen Focus auf Höhlen und Höhleninhalte tätig. In diesen Jahren war Rosendahl weiterhin als externer Kurator an verschiedenen Museen im In- und Ausland tätig.
 
 

Lesungen / Vorträge 
 
Karlsruhe: 11. Durlacher Lesesommer findet statt
Durlacher Lesesommer findet 2020 mit mehr Abstand statt © Stadtamt Durlach
 
Karlsruhe: 11. Durlacher Lesesommer findet statt
Vorleserinnen und Vorleser vom 8. bis 10. September gesucht

Der Durlacher Lesesommer wird trotz Corona stattfinden, darauf haben sich nun die Veranstalter geeinigt. Die beliebten Leseabende im Durlacher Schlossgarten sollen jedoch nicht, wie in den letzten Jahren, in der ersten Ferienwoche stattfinden, sondern vom 8. bis 10. September jeweils von 19 bis 20.30 Uhr über die Bühne gehen.

Mit mehr Abstand, aber umso größerer Lesebegeisterung werden Bürgerinnen und Bürger im gemütlichen Ambiente des Rosengartens Auszüge aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen. Wer sich als Vorleser oder Vorleserin bei der Veranstaltung bewerben möchte und älter als 16 Jahre ist, kann bis zum 24. August seine Anmeldung abgeben.

Krimi, Märchen oder Satire
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in der Auswahl ihrer Texte frei. Ob Krimi, Märchen oder Satire, je unterschiedlicher die Bücher, desto abwechslungsreicher das Programm. Selbstverfasste Texte oder Autorenlesungen sind jedoch nicht erlaubt. Die Vorlesezeit sollte etwa 10 bis 15 Minuten betragen. Eine Fachjury wird aus allen Anmeldungen zehn Beiträge für den diesjährigen Lesesommer auswählen.

Anmeldebögen liegen im Stadtamt Durlach, sowie in den Buchhandlungen "Der Rabe" und "Mächtlinger" aus oder können auf www.durlach.de unter "Aktuelles aus Durlach" heruntergeladen werden. Veranstalter des Durlacher Lesesommers 2020 sind das Stadtamt Durlach, die Stadtteilbibliothek Karlsruhe, die Buchhandlung "Der Rabe" und die Buchhandlung "Mächtlinger".

zum Bild oben:
Bürgerinnen und Bürger können im gemütlichen Ambiente des Rosengartens Auszüge aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen.
© Stadtamt Durlach
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Hörspieltipps 
 
 
Hörspieltipp: Zaïre 74
Von Patrick Findeis
Mit: Carlo Ljubek, Marek Harloff, Michael Schütz, Friederike Ott u. a.
Musik: tarwater
Regie: Kai Grehn
(Produktion: SWR 2018)

Zaïre im September 1974. Vom Kokain ist er weg, die Psychose ist überstanden, jetzt will der ehemalige Sportredakteur Harry Reschke es allen zeigen. Mit einer großen literarischen Reportage über den Rumble in the Jungle, das Boxen, über Schwarze und Weiße, über Befreiung und Revolution. Da macht das Gerücht die Runde, George Foreman habe sich im Sparring einen Cut an der Augenbraue zugezogen. Der Kampf wird verschoben, und Reschke, der zunehmend den Bezug zur Realität verliert, bleibt, wie den Boxern, nichts anderes übrig als weiter in Zaïre auszuharren.

Sonntag, 09. August 2020, 18:20 Uhr, ca. 72´00 Min.
SWR2 Hörspiel an Sonntag
 
 

Buchtipps 
 
Karlsruhe: Führungen bringen Kunst näher
Agnes Märkel: Letzte Ressourcen (c) Foto: Städtische Galerie/Heinz Pelz
 
Karlsruhe: Führungen bringen Kunst näher
Rundgänge durch Ausstellungen der Städtischen Galerie / Kinderwerkstatt pausiert

Die Kinderwerkstatt in der Städtischen Galerie macht vom 2. August bis 6. September Sommerpause, die Führungen laufen unvermindert weiter. Eine Kurzführung über Mittag steht für Donnerstag, 30. Juli, um 12.15 Uhr auf dem Programm und erläutert die Kunstwerke der Präsentation "Peter Ackermann - Verrätselte Architekturen 1965-1999". Weitere Rundgänge widmen sich am Freitag, 31. Juli, um 16 Uhr, Sonntag, 2. August, um 15 Uhr, Mittwoch, 5. August, um 11 Uhr sowie Donnerstag, 6. August, um 12.15 Uhr der großen Sonderausstellung "(Un)endliche Ressourcen? Künstlerische Positionen seit 1980".

Es gelten die üblichen Sicherheits- und Hygienevorschriften - die Teilnehmerzahl ist beschränkt, um vorherige telefonische Anmeldung unter 0721/133-4444 wird gebeten und das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist erforderlich. Der Eintritt in alle Ausstellungen ist frei, die Teilnahmegebühr für Führungen beträgt pro Person 2 Euro.
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 3. bis 9. August
Augustinermuseum

Hinweis: Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am Bau. Deshalb ist das Dachgeschoss nicht zugänglich. Es gilt ein reduzierter Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Sonderausstellung ausgenommen.

Kunstpause – Geflickt und zugenäht!
„Geflickt und zugenäht!“ ist der Titel einer Kurzführung mit Hans Oelze am Mittwoch, 5. August, um 12.30 Uhr in der Ausstellung 'freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt' im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen scheint eine moderne Erfindung zu sein. Doch seltene archäologische Funde zeigen: Upcycling statt Wegwerfen war bereits im mittelalterlichen Freiburg eine wichtige Devise. Die Teilnahme an der Führung kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3
Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Dienstag, 4. August, 15 Uhr erforderlich.

Orgelmusik im Augustinermuseum
Jakob Wolfes von der Hochschule für Musik Freiburg spielt am Samstag, 8. August, um 12 Uhr ausgewählte Stücke auf der Welte-Orgel im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Das Konzert kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 6. August, 15 Uhr erforderlich.

Führung – 900 Jahre Leben in der Stadt
Eine Führung durch die Ausstellung „freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt“ findet am Sonntag, 9. August, um 10.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz statt. Besucherinnen und Besucher erhalten einen umfassenden Einblick in die Stadtgeschichtsforschung vom Zeitpunkt der Verleihung des Marktrechts bis in die Neuzeit. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 6. August, 15 Uhr erforderlich.

Museum für Neue Kunst

Führung – Priska von Martin
Eine Führung durch die Ausstellung „Priska von Martin“ findet am Sonntag, 9. August, um 10 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 6. August, 15 Uhr erforderlich.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Die alamannische Schatzkammer
Die alamannische Schatzkammer ist das Thema einer Kurzführung zur Mittagszeit am Mittwoch, 5. August, um 12.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Dienstag, 4. August, 15 Uhr erforderlich.

Führung – Der römische Legionär
Eine Führung durch die Ausstellung „Der römische Legionär – Weit mehr als ein Krieger“ findet am Sonntag, 9. August, um 10.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, statt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2501 ist bis Donnerstag, 6. August, 15 Uhr erforderlich.
 
 

Buchtipps 
 
Buchtipp: Mia C. Brunner
 
Buchtipp: Mia C. Brunner "Mordsklamm"
Allgäu-Krimi

Ausgerechnet beim 10-jährigen Brauereijubiläumsfest entdeckt der Braumeister des Baschtl-Bräu nahe der Starzlachklamm eine Leiche im Sudkessel. Dabei lautet sein Werbeslogan doch: »Kristallklar wie das Wasser der Starzlach!« Wer ist der Tote? Gibt es einen Konkurrenten, der dem noch jungen, aber erfolgreichen Brauhaus schaden will? Hauptkommissar Forster ermittelt fieberhaft in Brauereien, Biergärten und sogar auf der Allgäuer Festwoche. Beinahe zu spät erkennt er, dass das wahre Motiv ein ganz anderes ist, als anfangs vermutet.

Die Autorin Mia C. Brunner wurde in Wedel in der Nähe von Hamburg geboren. Seit fast 15 Jahren lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Allgäu. Waren es früher nur Kurzgeschichten, die sie für ihre Kinder schrieb, machte sie später ihre ersten Krimierfahrungen mit selbstverfassten Dinnerkrimis, in denen sie ihre Faszination fürs Schreiben und ihre Leidenschaft fürs Kochen verbinden konnte. Nach »Schattenklamm« und »Schonfrist«, ebenfalls erschienen im Gmeiner Verlag, ist »Tödliche Klamm« ihr dritter Allgäukrimi.

Gmeiner Verlag 2020, 284 Seiten, € 14,00 (D)
ISBN 978-3-8392-2739-8
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Karlsruhe: Führungen durch die Ausstellung "Charleston und Gleichschritt"
Das Stadtmuseum bittet um Anmeldung bis zu drei Tage vor dem jeweiligen Termin

Drei Rundgänge durch die aktuelle Sonderausstellung "Charleston und Gleichschritt. Karlsruhe in der Weimarer Republik" stehen für August auf dem Programm des Stadtmuseums im Prinz-Max-Palais. Am Donnerstag, 6. August, um 18 Uhr führt Hildegard Schmid zum Thema "Bubikopf und Charlestonkleid – Mode und Kleidung in der Weimarer Republik". Ein weiterer Rundgang findet am Sonntag, 23. August, um 15 Uhr statt. Dann befasst sich Helene Seifert mit dem Thema "Neues Wohnen und Neues Bauen – Architektur in der Weimarer Republik". Den Abschluss bildet am Donnerstag, 27. August, um 18 Uhr die Führung "Wochenend‘ und Sonnenschein – Freizeit und Naherholung in der Weimarer Republik" mit Judith Göhre.

Aufgrund der aktuellen Bestimmungen ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Um Anmeldung bis drei Tage vor dem jeweiligen Führungstermin unter stadtmuseum@kultur.karlsruhe.de oder Tel. 0721/133-4231 wird gebeten. Für die Teilnahme ist das Tragen einer Alltagsmaske Pflicht.

Die Ausstellung "Charleston und Gleichschritt" kann außerdem auch ohne Führungstermin bei freiem Eintritt individuell zu den regulären Öffnungszeiten des Stadtmuseums dienstags und freitags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags von 10 bis 19 Uhr, samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr besucht werden.
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Bilderbuchkino 
 
 
Karlsruhe: Sommer-Öffnungszeiten der Bibliotheken
Stadtteilbüchereien schließen über die Ferien

Leseratten aufgepasst: Vom 10. August bis einschließlich 6. September bleiben die Stadtteilbibliotheken Durlach, Grötzingen, Neureut und Waldstadt sowie die Amerikanische Bibliothek zu. Auch der Medienbus fährt in dieser Zeit nicht.

Ebenfalls geschlossen bleibt dann die Stadtteilbibliothek Mühlburg mit Ausnahme der Montage. Das Team der Zweigstelle bietet am 10.,17.,24. und 31. August mit dem "Mühlburger Montag" von 10 bis 16 Uhr eine offene Bibliothek für alle Daheimgebliebenen an. Den ganzen Sommer zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar sind die Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus und die Kinder- und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais.
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Lesungen / Vorträge 
 
Karlsruhe: Sommerferien-Leseaktion im Prinz-Max-Palais
Der JubiSommerClub startet mit den Sommerferien © Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Sommerferien-Leseaktion im Prinz-Max-Palais
Kinder- und Jugendbibliothek startet "JubiSommerClub"

Im Prinz-Max-Palais steigt auch in diesem Jahr die Sommerferien-Leseaktion "JubiSommerClub" der Kinder- und Jugendbibliothek. Aufgrund der aktuellen Situation allerdings nicht in gewohnter Weise: Diesmal steht die Aktion ganz im Zeichen der Kreativität. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern stehen hierfür sämtliche Erzählungen und Sachbücher der Bibliothek zur Auswahl.

Kinder und Jugendliche wählen sich ihre Ferienlektüre aus und gestalten dazu ein Bild, ein Foto, einen Film oder eine Bastelarbeit. Die Kunstwerke können sie dann entweder direkt in der Bibliothek abgeben oder per Mail verschicken. Wer möchte, kann zudem an einer Verlosung teilnehmen.

Start für die Leseaktion ist der Beginn der Sommerferien. Sie endet am Freitag, 11. September. Alle Werke werden in der Bibliothek und auf Facebook präsentiert.
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Stadtplan Freiburg

Ein interaktiver Stadtplan der Stadt Freiburg. Hier können Sie sich über die Standorte der Adressen informieren, die sich auf unserer Website befinden. Schauen Sie einfach nach...
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