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Freitag, 19. Juli 2019
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Anna Lena Böckel u.a.
 
Buchtipp: Anna Lena Böckel u.a. "Flowfood"
Snacks für mehr Energie, Fitness und Konzentration
80 Rezepte für Riegel, Bällchen, Sportgels und Co.

Flowfood für Ausdauer und Wohlbefinden
Schmeckt gut, tut gut, schont die Umwelt: Mit einem selbst gemachten Powersnack aus der Flowfood-Küche können die Herausforderungen des Tages kommen. Anna Lena Böckel, Uwe Schröder und Günter Wagner stellen in ihrem Buch »Flowfood«, erschienen im pala-verlag, 80 Rezepte für alle Snackmomente vor. Energiebällchen, Powerriegel oder Sportgels helfen, körperliche und geistige Hochleistungen zu erbringen und in einen Flow zu kommen, sodass es im Sport, bei der Arbeit oder im Unterricht gut läuft. Die Ernährungsexperten haben perfekte Pausenhappen entwickelt, die im entscheidenden Moment das Gewünschte leisten: Konzentration und Ausdauer verbessern, Fettstoffwechseltraining und Regeneration unterstützen und dabei für gute Laune sorgen. Symbole und Nährwertangaben bei jedem Rezept machen es leicht, den passenden Snack auszuwählen.

Die Pausensnacks enthalten das, was der Körper wirklich braucht, aber keine unnötigen Zusatzstoffe. So schmecken Sauerkirschbällchen, Schoko-Bananen-Riegel, Kokoswaffeln, Mango-Eiweiß-Shake oder Heidelbeer-Gel natürlich lecker. Sie lassen sich einfach zubereiten und handlich verpacken, ohne Plastikmüll zu hinterlassen – ein großes Plus der Zubereitung in der heimischen Küche.

Ein Buch zur zielgerichteten Energie- und Nährstoffversorgung für Fitness, Freizeit, Beruf und Schule, beim Ausdauersport ebenso wie beim Krafttraining, Handballspiel oder Schachturnier. Mit feinen Snacks, die auch als Mitbringsel gut ankommen.

pala-verlag 2019, 160 Seiten, € 19,90
ISBN: 978-3-89566-386-4
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Pfinzgaumuseum Karlsruhe: Wenn der Turmberg ruft
Aktionswochenende mit freiem Eintritt in Ausstellung und Führungen

Im Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg findet am Samstag, 20. und Sonntag, 21. Juli, ein Aktionswochenende mit freiem Eintritt in die Sonderausstellung "Durlach: Der Turmberg ruft!" statt. Zudem werden an diesen Tagen zwei kostenfreie Veranstaltungen angeboten:

Am Samstag, 20. Juli, um 15 Uhr bietet Charlotte Kämpf (Schwarzwaldverein Karlsruhe) eine Wanderung rund um den Turmberg an. Bei dem drei- bis vierstündigen Rundgang "Zweimal rauf, zweimal runter" (zirka zehn bis zwölf Kilometer, etwa 250 Höhenmeter) ist festes Schuhwerk erforderlich. Treffpunkt: Talstation der Turmbergbahn. Eine vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 0721/133-4225 oder per E-Mail an archiv@kultur.karlsruhe.de ist erwünscht. Am Sonntag, 21. Juli, um 11.15 Uhr befasst sich dann Eva Unterburg bei einer Führung durch die Sonderausstellung "Durlach: Der Turmberg ruft!" mit dem Durlacher (und Karlsruher) Hausberg.

Die Ausstellung "Durlach: Der Turmberg ruft!" ist Teil des Netzwerks "Landpartien Nordschwarzwald – 4 Ausstellungen in 4 Stadtmuseen", einer Kooperation des Stadtmuseums Baden-Baden, des Stadtmuseums Rastatt, des Museums Ettlingen und des Pfinzgaumuseums. Alle vier Häuser beteiligen sich bei freiem Eintritt in ihre Sonderausstellungen am Aktionswochenende. Weitere Informationen gibt es online ...
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Karlsruhe: Vom Lichtbild zum Schnappschuss
Führung in neuer Fotografieausstellung im Stadtmuseum

Die Sonderausstellung "Vom Lichtbild zum Schnappschuss. Fotografie in Karlsruhe 1840 bis 1990" ist ab 20. Juli im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais zu sehen. Die Ausstellung spannt den Bogen vom Aufkommen der Daguerreotypie durch Wanderfotografen um 1840 und der Gründung des ersten Fotoateliers in Karlsruhe um 1852 durch Theodor Schuhmann bis zur Presse-, Werbe- und Reisefotografie im 20. Jahrhundert.

Ein Ausstellungsrundgang wird am Sonntag, 21. Juli, 15 Uhr, mit Helene Seifert angeboten. Der Eintritt beträgt vier, ermäßigt zwei Euro, die Führung selbst ist kostenfrei. Weitere Informationen gibt es online ...
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 22. bis 28. Juli
Augustinermuseum

Hinweis: Derzeit laufen im Augustinermuseum Untersuchungen am Bau. Deshalb ist das Dachgeschoss nicht zugänglich. Es gilt ein reduzierter Eintrittspreis von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, Sonderausstellung ausgenommen.

Kunstpause zu Trachten

Um Trachten geht es bei einer Kurzführung durch die Ausstellung „Schwarzwald-Geschichten. #blackforeststories“ mit Peter Kalchthaler am Mittwoch, 24. Juli, um 12.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Führung: Baldungs Kirchenfenster
Baldungs Kirchenfenster stehen im Fokus einer Führung mit Ruth Gresser am Sonntag, 28. Juli, um 11 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.


Haus der Graphischen Sammlung

Führung: Blauer Himmel über Baden
Eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat' findet am Samstag, 27. Juli, um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32, statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Schule des Sehens – Offenes Zeichnen
Große und kleine Kreative können in der Ausstellung „Blauer Himmel über Baden. Ortsansichten des 19. Jahrhunderts von Johann Martin Morat“ unter Anleitung zeichnen: Die „Schule des Sehens“ findet am Sonntag, 28. Juli, um 14 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum, Salzstraße 32, statt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, das Material wird gestellt.


Museum für Neue Kunst

Kunstdialog zu Lehmbruck
Der Freundeskreis des Museums für Neue Kunst lädt am Samstag, 27. Juli, um 15 Uhr zum Austausch über Werke von Wilhelm Lehmbruck, August Macke und anderen Künstlern und Künstlerinnen aus der Sammlung des Museums in die Marienstraße 10a ein. Die Teilnahme am „kunst:dialog“ ist im regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro inbegriffen.


Archäologisches Museum Colombischlössle

Archäologischer Kulturgenuss zum Klimawandel
Um das Thema „(H)EISZEIT!“ dreht sich eine Führung mit dem Archäologen Hans Oelze am Mittwoch, 24. Juli, um 12.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Jugendliche und Erwachsene erfahren, dass der Klimawandel nicht nur heute ein Problem ist. Schon in der Eiszeit haben ökologische Veränderungen die Menschen zu einem radikalen Lebenswandel gezwungen. Die Teilnahme an der Kurzführung kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Kostümführung: Auf Tuchfühlung mit einem Legionär
Ein römischer Legionär erklärt seine Rüstung: Am Samstag, 27. Juli, um 15.30 Uhr dürfen ihm Kinder Fragen stellen und selbst ein Kettenhemd anprobieren. Die Veranstaltung zur Ausstellung „Tales & Identities. Deine Entscheidung – Deine Geschichte“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, richtet sich an Familien mit Kindern ab 8 Jahren. Die Teilnahme kostet 2 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Familienführung: Salve Pfiffikus! Salve Schlaubix!
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, bietet am Sonntag, 28. Juli, um 14 Uhr eine Führung für Familien mit Kindern ab 5 Jahren. Womit spielten römische und keltische Kinder? Wie wohnten sie? Und was gab es zum Mittagessen? Antworten liefert die Tour durch die Ausstellung „Tales & Identities. Deine Entscheidung – Deine Geschichte“. Die Teilnahme kostet 2 Euro; für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.


Museum für Stadtgeschichte

Kurzgeschichten: Der Uhr auf der Spur
Wie teilten sich die Menschen Wochen, Tage und Nächte ein, bevor die Uhr zu ticken begann? Bei einer Kurzführung im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, am Freitag, 26. Juli, um 12.30 Uhr erfahren Besucherinnen und Besucher Wissenswertes über die Entwicklung der Zeitmessung vom Sonnenstand bis zum Räderwerk. Wer teilnehmen möchte, zahlt den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.


Museum Natur und Mensch

Kuriosum Kokosnuss. Superfrucht oder Öko-Sünde?
Leah Houy, Kuratorin der Ausstellung „Südsee – Traum und Wirklichkeit“ nimmt bei einer Kurzführung am Donnerstag, 25. Juli, um 12.30 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, die vermeintliche Superfrucht Kokosnuss unter die Lupe. Ist die Steinfrucht wirklich so gesund? Und inwiefern schadet die steigende Nachfrage in Europa der Ökobilanz? Die Kurzführung kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
 
 

Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
www.wagnermuseum.de – rechtzeitig zur Festspielzeit neu!
Der Web-Auftritt des Richard Wagner Museums wurde inhaltlich und gestalterisch, technisch und datenschutzrechtlich aktualisiert.
Die wichtigste Neuerung: Das Richard Wagner Museum bietet seine fremdsprachlichen Informationen im Internet jetzt nicht nur in englischer, sondern auch in französischer Sprache an!
Die Übersichtlichkeit und Benutzungsfreundlichkeit wurde auf allen Ebenen erhöht und die Seiten neu strukturiert und gestaltet. Die Website wurde inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht und an die veränderten Lesegewohnheiten angepasst.
Die Website kann jetzt auch auf Smartphones und Tablets komfortabel genutzt werden – auf verschiedenen Bildschirmgrößen, Quer- oder Hochformat und in allen gängigen Browsern.
Der Nutzungsfreundlichkeit dienen auch Online-Formulare, mit denen Anfragen direkt an uns übermittelt werden können, oder ausfüllbare PDFs, die bequem am Computer vervollständigt und per E-Mail, Fax oder Post übersandt werden können. Auf diese Weise können Spenden erfolgen, Schulklassen und Gruppen für museumspädagogische Programme angemeldet, Bilddateien bestellt und verschiedene Anfragen an das Museum gerichtet werden, beispielsweise zur Anmietung von Räumlichkeiten, für Foto- und Filmaufnahmen oder die Archivbenutzung. Über das Kontaktformular werden Anfragen direkt an die zuständige Person übermittelt.
Auch hinsichtlich des Datenschutzes ist der Web-Auftritt des Richard Wagner Museums auf dem aktuellen Stand, die Datenschutzerklärung wurde entsprechend ergänzt. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.wagnermuseum.de/datenschutz/.
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Vernissage und Führungen in der Städtischen Galerie Karlsruhe
Museumsnachmittag, Kinderwerkstatt und Führungen im Begleitprogramm

Wissenswertes zu aktuellen Ausstellungen vermittelt die Städtische Galerie in regelmäßigen Führungen. Durch die Schau "TOP_0019 Meisterschüler*innen und die Sammlung der Städtischen Galerie Karlsruhe im Dialog" stehen für Mittwoch, 17. Juli, um 11 Uhr, Donnerstag, 18. Juli, um 12.15 Uhr sowie Freitag, 19. Juli, um 16 Uhr Rundgänge an. Am Freitag haben Eltern und Kinder zwischen drei und 12 Jahren überdies Gelegenheit zur Teilnahme an einem interkulturell-kreativen Museumsnachmittag von 15 bis 17 Uhr. Anmeldungen für das Format "Mit Kindern ansehen" sind unter der Telefonnummer 0721/ 335 1608 oder per E-Mail an kuk@mail.de möglich.

Dem Kunstgeschehen zwischen Kriegsende und 1960 widmet die Städtische Galerie vom 20. Juli bis 19. Januar 2020 die Ausstellung "Tradition und Aufbruch. Nachkriegskunst in Karlsruhe" mit spannenden Gegenüberstellungen individueller Positionen. Vernissage ist am Freitag, 19. Juli, um 19.30 Uhr, einem ersten Rundgang können sich Interessierte am Sonntag, 21. Juli, um 15 Uhr anschließen. Bunte Sommerbilder gestalten zwischen 15 und 16.30 Uhr die Kleinen in der Kinderwerkstatt und lassen sich inspirieren von "Bananensplit und Sommerbrise".
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Museums- und Ausstellungstipps 
 
 
Love at First Fight!
Queere Bewegungen in Deutschland seit Stonewall

Vernissage: 18. Juli 2019, ab 19 Uhr

19. Juli 2019 – 30. September 2020 im Schwulen Museum Berlin
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Buchtipps 
 
Buchtipp: Fritz Reheis
 
Buchtipp: Fritz Reheis "Die Resonanzstrategie"
Vom Lärm des Geldes zur Symphonie des Lebens

»Schneller, höher, weiter!« Das ist das Mantra unseres Fortschritts. Wir gehorchen dem Steigerungsprinzip. In »Die Resonanzstrategie. Warum wir Nachhaltigkeit neu denken müssen« stellt Fritz Reheis die Frage nach dem »Wohin?« und zeigt, dass ein gutes Leben und Zusammenleben vor allem eines braucht: Resonanz.

Wenn wir uns mitteilen, erwarten wir Verständnis, wenn wir uns anstrengen Anerkennung, wenn wir lieben Gegenliebe. Immer geht es darum, dass etwas zurückkommt. Das gilt auch für den Umgang mit uns selbst: Wenn wir eine Entscheidung treffen, soll sie sich stimmig anfühlen. Und für den Umgang mit der Natur: Wenn wir sie pfleglich behandeln, soll sie uns Früchte und Lebensraum bieten. Kurz: Der Mensch ist zutiefst auf Resonanz angewiesen. Sie ist auch der Schlüssel zur Nachhaltigkeit: Soziale Mitwelt, natürliche Umwelt und personale Innenwelt müssen als Resonanzräume erfahrbar sein, damit Leben und Zusammenleben auf Dauer gelingen können.

Die Anziehungskraft des Geldes lässt Resonanzen immer mehr verstummen. Der Homo oeconomicus opfert die Rücksichtnahme auf Umwelt, Mitwelt und Innenwelt dem Steigerungsprinzip. Die seit wenigen Generationen geltende Formel »Zeit ist Geld« führt uns in die Irre. »Nachhaltigkeit scheitert vor allem deswegen, weil wir die tiefere Bedeutung der ihr impliziten Zeit vergessen haben. Das Resonanzkonzept hilft uns, diese wiederzuentdecken«, sagt Fritz Reheis.

In seinem neuen Buch untersucht Reheis, unter welchen Voraussetzungen sich Resonanz ereignen kann. Er weist nach, dass die herrschende Wirtschaftsordnung Resonanzen systematisch blockiert. Und er entwirft eine Strategie, wie wir die zerstörerische Maßlosigkeit der Gelddynamik überwinden und die Eigenzeiten und Rhythmen von Mensch, Gesellschaft und Natur wieder besser respektieren können – eine zugleich konservative und revolutionäre Alternative zur allseits beklagten Herrschaft der »Sach«zwänge.

Der Autor Prof. Dr. Fritz Reheis gilt als einer der geistigen Väter von Begriff und Konzept der Entschleunigung. Publizistisch beschäftigt sich der habilitierte Erziehungs- und Sozialwissenschaftler mit der Frage nach dem richtigen Zeitmaß; für unsere »beschleunigungskranke« Gesellschaft. Er ist Autor viel beachteter Bücher wie »Entschleunigung: Abschied vom Turbokapitalismus«, »Die Kreativität der Langsamkeit« und »Wo Marx Recht hat«.

oekom verlag 2019, 416 Seiten, € 26,00 (D), 26,70 (A)
ISBN 978-3-96238-052-6
 
 



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