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Donnerstag, 3. April 2025
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Museums - und Ausstellungstipps

 
Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 25. Nov. bis 1. Dez.
(Kalenderwoche 48)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei.

Augustinermuseum

Orgel für Kids: Weihnachtslieder
Die „Königin der Instrumente“ verzaubert mit ihrem variantenreichen Klang. Doch wie entsteht eigentlich ein Ton auf einer Orgel? Die Expertin Miriam Schuler erläutert am Sonntag, 1. Dezember, um 14 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz die Bestandteile und Funktion des Instruments. Gemeinsam bauen Familien mit Kindern ab 6 Jahren einen Orgel-Bausatz zusammen. Das Event klingt mit Weihnachtsliedern auf der großen Welte-Orgel aus. Die Teilnahme kostet 4 Euro plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Bitte beachten Sie, dass Kinder nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen können. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket.

Haus der Graphischen Sammlung

Führung: Liebe und Verrat
Die ausdrucksstarken Grafiken des Expressionisten Fritz Ascher (1893–1970) erwarten die Teilnehmenden einer Führung durch die Ausstellung „Liebe und Verrat“. Sie findet am Samstag, 30. November,um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34 statt. Während der Verfolgung durch den Nationalsozialismus schuf der Künstler eindrucksvolle Gedichte, die als seine „ungemalten Bilder“ gelten. Sie ergänzen die gezeigten Zeichnungen und die farbintensiven Gouachen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum für Neue Kunst

Dialogführung: Kunst und Theologie im Gespräch
Eine Führung am Donnerstag, 28. November, um 18 Uhr mit Christine Litz, Direktorin des Museums für Neue Kunst, und Detlef Lienau, Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung Freiburg, bringt die Perspektiven von Kunstwissenschaft und Theologie in einen lebendigen Dialog. Die Ausstellung „Modern Times“ im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, spiegelt die Zeit zwischen den Weltkriegen, zwischen Euphorie und Trauma wider. Armut und Reichtum, Krieg und Revolution, Sexualität und Rausch prägten die 1920er Jahre. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Museum Natur und Mensch

Taschenlampenführung
Mit Taschenlampen auf Entdeckungstour durchs Museum: Familien mit Kindern ab 6 Jahren bringen bei der Führung am Dienstag, 26. November, um 19.30 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, nicht nur Edelsteine zum Funkeln – auch die Augen von Luchs und Wolf beginnen im Dunkeln zu leuchten. Auf einer spannenden Expedition wird klar: nachts hält die Natur ganz besondere Überraschungen bereit. Für Kinder kostet die Teilnahme 2,50 Euro, Erwachsene zahlen 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Bitte beachten Sie, dass Kinder nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen können. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Matinee: Eiszeitsafari
Bei einer Matinee am Sonntag, 1. Dezember, von 11 bis 13 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, tauchen Teilnehmende mit der Archäologin Jutta Wohlfeil in die letzte Kaltzeit Europas ein. Die vielfältige Tierwelt mit Mammuts, Wildpferden oder Rentieren diente nicht nur als Nahrung, sondern auch als Inspirationsquelle für das künstlerische Schaffen unserer frühen Vorfahren. Begleitet wird die Veranstaltung vom „Ensemble variable“ der Musikschule Freiburg unter Leitung von Volker Rausenberger. Eine Veranstaltung mit den Freunden des Archäologischen Museums e. V. Die Teilnahme kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
 
 

Parallele Ausstellungseröffnungen in der Städtischen Galerie Karlruhe
Kunstwerk "Schatten von Wind", 2024, von Kalin Lindena © (c) Udo Meinel
 
Parallele Ausstellungseröffnungen in der Städtischen Galerie Karlruhe
Zwei Ausstellungen zeigen Kunstwerke von Kubra Khademi und Kalin Lindena ab 1. Dezember

In der Städtischen Galerie Karlsruhe (SGK) werden zwei neue Ausstellungen am Sonntag, 1. Dezember ab 11 Uhr parallel in einem "Soft Opening" eröffnet: Zum einen "Update! Die Sammlung neu sichten – Szenenwechsel 2", bei der das Werk "Bread, Work, Freedom ( نان، کار، آزادی )" der afghanischen Künstlerin Kubra Khademi ausgestellt wird, zum anderen "Schatten von Wind" der Künstlerin Kalin Lindena.

Kubra Khademi, 1989 geboren, befasst sich in fünf großformatigen Diptychen mit hochranginnen Politikerinnen, um mit ihnen eine neue Weltordnung zu etablieren. Auslöser für ihren humorvolle wie provokante Aktdarstellungen ist der offene Brief „Bread, Work, Freedom“, den die Künstlerin 2022 an die politisch einflussreichsten Frauen der Welt richtet. Dort fordert sie unter anderem dazu auf, eine externe afghanische Regierung zu bilden – bestehend ausschließlich aus Frauen. Unter dem Ausstellungstitel „Update! Die Sammlung neu sichten“ lädt die SGK zweimal im Jahr dazu ein, die eigenen Bestände neu zu entdecken.

Kalin Lindena, 1977 geboren, lebt und arbeitet in Karlsruhe und Berlin. Die eigens für die Schau entstandenen Werke überschreiten die Grenzen der klassisch rechteckigen Form und stellen die künstlerische Geste in den Mittelpunkt. Ihre „Shaped Canvases“ zeichnen die Sprüh-Bewegung nach und lassen an sich im Wind bewegende Fahnen denken.

Die beiden Ausstellungen des Förderkreises Städtische Galerie Karlsruhe e.V. laufen vom 1. Dezember 2024 bis 27. April 2025. Am Eröffnungstag können auch die anderen SGK-Ausstellungen kostenfrei besucht werden.
 
 

Mit Gespür für den Moment. Der Durlacher Fotograf Walter Schnebele
Fotografie der Turmbergbahn © Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schnebele
 
Mit Gespür für den Moment. Der Durlacher Fotograf Walter Schnebele
Ausstellung läuft vom 27. November 2024 bis 25. Mai 2025

Mit der Sonderausstellung „Mit Gespür für den Moment. Der Durlacher Fotograf Walter Schnebele“ vermittelt das Pfinzgaumuseum vom 27. November 2024 bis 25. Mai 2025 einen Einblick in das Werk Schnebeles.

Charakteristisch für Schnebeles Schaffen ist sein sensibles Gespür für die kleinen, oft unbemerkten Momente des Alltags. Mit einfühlsamem Auge fängt er das Besondere dieser Augenblicke ein und verleiht ihnen eine faszinierende Ausdrucksstärke. Seine Aufnahmen entwickeln einen eigenen Zauber und berühren durch ihre Natürlichkeit und Intimität.

Der Fokus liegt dabei auf Durlacher Motiven, die von Alltagsszenen über Veranstaltungen bis zu bekannten Gebäuden der Altstadt reichen. Zahlreiche der ausgewählten Fotografien werden dabei erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. Persönliche Gegenstände und die künstlerische Inszenierung von Schnebeles Wohnzimmer laden die Besucherinnen und Besucher außerdem dazu ein, noch weiter in das Leben und Werk des Fotografen einzutauchen.

Walter Schnebele (1920–2008) wuchs auf dem Thomashof bei Durlach auf und begann 1953 als freiberuflicher Fotograf zu arbeiten. Während seines Schaffens war er weltweit tätig, doch Durlach blieb bis zu seinem Tod der Lebensmittelpunkt. Auch in der Heimat war er als aufmerksamer Beobachter mit der Kamera unterwegs und hielt das Durlacher Leben in zahlreichen Fotografien fest.

Der Eintritt beträgt 2 Euro (1 Euro ermäßigt), das Museum in der Durlacher Karlsburg ist mittwochs von 10 bis 18 Uhr, samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
 
 

PAULINA STULIN. COMICS ÜBER LEBEN im Caricatura Salon
 
PAULINA STULIN. COMICS ÜBER LEBEN im Caricatura Salon
Aufgrund des großen Erfolgs und der positiven Resonanz der BesucherInnen wird die Ausstellung noch bis zum 19. Januar 2025 verlängert.

Die Ausstellung
Ob sie aus dem Dachfenster guckt oder sich im Spiegel betrachtet: Paulina Stulins Blick ist besonders. Eindrücke ausdrücken nennt sie es, wenn sie ihre Beobachtungen zu Papier bringt und einen Comic macht. Dass sie überwiegend digital zeichnet, sieht man ihrem Strich nicht an. Die 1985 in Breslau geborene Darmstädterin schafft es, am Computer Bilder zu zeichnen, die aussehen, als seien sie mit dem Pinsel gemalt.

Mit Bei mir zuhause, ihrem erst dritten Comic, der autobiografisch aus ihrem Leben erzählt, feiert Stulin einen Überraschungserfolg, der auch Regisseurin Doris Dörrie nicht verborgen bleibt. Die Filmemacherin engagiert die Zeichnerin für den Comic zum Film – Freibad ist ihre erste Adaption eines fremden Stoffs.

Mit PAULINA STULIN. COMICS ÜBER LEBEN gibt das Caricatura Museum in Frankfurt am Main erstmals einen Einblick in die wichtigsten Werke der jungen Künstlerin.

Die Künstlerin
Paulina Stulin wird 1985 in Breslau (Polen) geboren. Ein Jahr später siedelt die Familie nach Deutschland um. Zwischen 2007 und 2012 studiert sie in Darmstadt und Krakau Kommunikationsdesign und veröffentlicht 2014 ihre Diplomarbeit Mindestens eine Sekunde und höchstens dein ganzes Leben. 2015 bekommt sie für ihren zweiten Comic The Right Here Right Now Thing den ICOM Independent Comic Preis. Ihr dritter Comic Bei mir zuhause wird 2022 für den Max- und Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen nominiert, in der Kategorie "Bester deutschsprachiger Comic". Mit diesem Buch wird sie einem größeren Publikum bekannt. Auch Doris Dörrie wird auf sie aufmerksam. Es entsteht eine Zusammenarbeit der beiden Künstlerinnen, die in der Adaption von Dörries Drehbuch zum Film Freibad mündet.

Caricatura Museum Frankfurt -Museum für Komische Kunst
Weckmarkt 17, D-60311 Frankfurt am Main, Tel.: +49 (0) 69 212 30161
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Fadenspiele/String Figures. Eine forschende Ausstellung
Museum Tinguely, Basel
bis 9. März 2025

Zwischen acht Fingern und zwei Daumen, manchmal zwischen Zehen und Zähnen entspannen Fäden Figuren. Fadenspiele können vieles: Sie erzählen Geschichten, sie sind Zeitvertreib, sie machen das Unsagbare zeigbar, sie verbinden Menschen.

Das Museum Tinguely präsentiert vom 20. November 2024 bis zum 9. März 2025 in einer forschenden Ausstellung eine der ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Von Andy Warhol, über Donna Haraway bis hin zu heutigen TikTok-Perfomern geht die Ausstellung dem weltweit verbreiteten Phänomen nach. Als ästhetische Praxis, als museales Sammlungsgut und als nicht-westliche Denkfigur haben Fadenspiele Wissenschaft und Kunst immer wieder beschäftigt.

Gezeigt werden gegenwärtige und historische Werke aus Kunst und Ethnologie, die das Fadenspiel zu ihrem zentralen Sujet machen, darunter Harry Smiths Fadenfiguren, Maya Derens Film Witch’s Cradle, Radierungen von Mulkuṉ Wirrpanda, Nasser Muftis Multispecies Cat’s Cradle und eine Fadenspiel-verarbeitende KI. Die Ausstellung bringt Menschen und Positionen aus verschiedenen Regionen der Welt zusammen, erkundet Möglichkeiten des re:connectings und zelebriert lokale, indigene und dekoloniale Ästhetiken.
 
 

Durlach für Einsteiger
Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg © Stadt Karlsruhe, M. Müller-Gmelin
 
Durlach für Einsteiger
Themenführung im Pfinzgaumuseum Karlsruhe

Bei der Themenführung „Durlach für Einsteiger“ am Sonntag, 24. November, um 15 Uhr führt Georg Hertweck Interessierte einmal quer durch die Durlacher Geschichte. Bei einem Rundgang durch die Dauerausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher mehr über die wichtigsten Stationen in der Entwicklung Durlachs von der markgräflichen Residenzstadt über ein landwirtschaftlich geprägtes Städtchen bis hin zu einem modernen Industriestandort.

Die Führung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
 

Ins Licht gerückt
(c) Augustinermuseum – Städtische Museen Freiburg, Foto: Axel Killian
 
Ins Licht gerückt
Neue Gemälde-Präsentation im Dachgeschoss des Augustinermuseums widmet sich Künstlerinnen im 19. Jahrhundert

Was bedeutete es, im 19. Jahrhundert Künstlerin zu sein? Welche Schwierigkeiten gab es? Und warum sind viele von ihnen heute kaum bekannt? Künstlerinnen sind in Ausstellungen und musealen Sammlungen oft unterrepräsentiert – auch im Augustinermuseum stammen weniger als 15 Prozent der Werke aus dieser Zeit von Frauen. Ab sofort widmet sich das Haus mit „Ins Licht gerückt – Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts“ den Werken von Malerinnen aus der eigenen Sammlung – und nimmt damit die jahrhundertelange Vernachlässigung ihrer Leistungen in den Fokus.

Die Schau zeigt unter anderem Gemälde von Alexandra Berckholtz (1821–1899), Ida Maier (1821–1904), Marie Dürr-Grossmann (1852–1889) und Frieda Roman (1859–1918) – allesamt Frauen, die trotz ihres künstlerischen Talents im Schatten ihrer männlichen Kollegen standen. Viele der ausgestellten Werke werden zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt. Ihre Gemälde spiegeln eine Zeit, in der Frauen durch soziale und strukturelle Hindernisse am Fortschritt gehindert wurden. Der Zugang zu Kunstakademien war stark eingeschränkt und nur wenigen Frauen gelang es, ihre Arbeiten in renommierten Ausstellungen zu zeigen. Trotz dieser Hürden schufen sie beeindruckende Werke und fanden kreative Wege, sich zu behaupten.

Viele Künstlerinnen spezialisierten sich auf das Genre „Blumenmalerei und Stillleben“, da es als gesellschaftlich akzeptabel galt und den Rollenbildern des 19. Jahrhunderts entsprach. Als „Hüterinnen des Hauses“ wurden Frauen in ihren Arbeiten oft mit Motiven aus der Natur und dem häuslichen Bereich in Verbindung gebracht. Blumen, Früchte und alltägliche Objekte waren daher häufige Sujets, die ihre sensible und ästhetische Herangehensweise widerspiegeln sollten. Diese Werke, die in der Vergangenheit oft abgetan wurden, zeigen bei näherer Betrachtung jedoch eine beeindruckende technische Brillanz. So spiegelt beispielsweise Margarethe Hormuth-Kallmorgens „Blumenstillleben“ ihre besondere Begabung für das Genre wider. Die zarte Darstellung der Chrysanthemen und der fein gearbeitete Hintergrund zeugen von ihrem Gespür für Detail und Ästhetik, das sie in der Blütezeit ihrer Karriere auszeichnete – von 1900 bis 1902 hatte sie den Lehrauftrag für Blumenmalerei an der Malerinnenschule in Karlsruhe inne. Nach der Berufung ihres Mannes Friedrich Kallmorgen an die Berliner Akademie gab sie ihre eigene künstlerische Karriere weitgehend auf.

Ein weiteres Genre, in dem sich viele Künstlerinnen hervortaten, ist die Porträtkunst. Mit der Darstellung von Gesichtern konnten sie sich ungehindert auseinandersetzen – während ihnen der Zugang zu Aktstudien und damit zu einer umfassenden Anatomieausbildung lange Zeit verwehrt wurde. Dies führte dazu, dass sie in der Porträtkunst eine besondere Sensibilität für Ausdruck und Persönlichkeit entwickelten. Viele Werke zeugen von großer Beobachtungsgabe und emotionaler Tiefe, die den Charakter ihrer Modelle eindrucksvoll einfängt.

Die Präsentation wurde kuratiert von Mirja Straub. Sie lädt die Besuchenden ein, die vergessenen Lebensgeschichten von Künstlerinnen aus dem 19. Jahrhundert zu entdecken und ihre beeindruckenden Werke zu würdigen.

Das Augustinermuseum am Augustinerplatz ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr und freitags bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 27 Jahren, Mitglieder des Freundeskreises, mit Freiburg-Pass und mit Museums-PASS-Musées ist der Eintritt frei.

zum Bild oben:
Paula Maria Margarethe Thomass, Frauenporträt mit dunklem Haar, um 1910
(c) Augustinermuseum – Städtische Museen Freiburg, Foto: Axel Killian
 
 

Ausstellung: Gerhard Glück
© Gerhard Glück, «Sag ihm, wenn er furzt, fliegt er raus!», 2007 --
 
Ausstellung: Gerhard Glück "Das einfache Leben"
Cartoonmuseum Basel
16.11.24-9.3.25

Der künstlerische Weg des grossen deutschen Cartoonisten Gerhard Glück hat sich mehrfach mit dem Cartoonmuseum Basel – Zentrum für narrative Kunst gekreuzt. Seine kunstvoll gemalten und von hintersinnigem Humor geprägten Werke haben in den 45 Jahren unseres Wirkens immer wieder Ausstellungen bereichert; seine Originale sind ausserdem in unserer Sammlung präsent. Wahrscheinlich sind auch Sie ihm schon begegnet, denn seit Jahren blättert ein Grossteil der Leserschaft im «NZZ Folio» als Erstes zu den «Folio Folies» und startet mit dem schrulligen Personal von Glücks Cartoons ins Wochenende.

Die Ausstellung «Gerhard Glück. Das einfache Leben» widmet dem Cartoonisten eine umfassende Retrospektive, in der es auch ein fröhliches Wiedersehen mit Werken aus der Sammlung des Museums geben wird. Sie feiert zudem den 80. Geburtstag eines unvergleichbaren Künstlertalents und dessen über fünfzigjährige Schaffenszeit.
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