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Museums - und Ausstellungstipps
© Stadt Karlsruhe, Kulturamt, Gestaltung magma design studio | | | | | Karlsruhe: Mit dem Fahrrad zu „Media art is here“ | Vom 13. August bis 13. September 2026 wird Karlsruhe erneut zur Plattform für zeitgenössische Medienkunst: Die "UNESCO Creative City of Media Arts Karlsruhe" präsentiert die Ausstellung „Media art is here“ und bringt fünfzehn künstlerische Arbeiten direkt in den öffentlichen Raum. Parallel und in Zusammenarbeit mit dem "Schlosslichtspiele Light Festival" zeigen internationale und lokale künstlerische Positionen dabei neue Verbindungen zwischen städtischem Raum, Natur und sozialem Miteinander auf.
Kostenfreie Fahrrad-Touren und neue Mittagspausen-Spaziergänge begleiten die Ausstellung im öffentlichen Raum
Wer die Werke nicht allein erkunden möchte, kann an kostenfreien Führungen teilnehmen: Bei den Fahrrad-Touren lassen sich viele der Arbeiten gemeinsam entdecken, begleitet von Hintergrundinformationen zur Entstehung der Projekte. Ein besonderes Highlight ist dabei der Besuch des "Schlosslichtspiele Light Festivals" vor dem Schloss: Mitarbeitende vor Ort geben Einblicke in die technischen und organisatorischen Hintergründe des Festivals.
Neu im Programm 2026 ist die „Medienkunst-Mittagspause“ auf einem kurzen und kostenfreien Spaziergang, der sich auch in die Mittagspause integrieren lässt, werden ausgewählte Werken vorgestellt.
Führungen im Überblick
Die Fahrrad-Führungen finden immer donnerstags, am 20. und 27. August um 19 Uhr, am 3. und 10. September um 18 Uhr statt und dauern etwa 90 Minuten. Die Medienkunst-Mittagspause findet ebenfalls donnerstags am 27. August, 3. September und 10. September, jeweils um 12:30 zu Fuß statt, Dauer 45 Minuten.
Anmeldung
Jede Führung ist auf eine Personenzahl von 15 Teilnehmenden begrenzt. Die Anmeldung hierfür erfolgt per E-Mail an: cityofmediaarts(at)kultur.karlsruhe.de. Weitere Informationen zu den Treffpunkten der Führungen und allgemeine Informationen zur Ausstellung „Media art is here“ 2026 sind online abrufbar. Für Gruppen ab 10 Personen können auf Anfrage auch individuelle Führungen angeboten werden.
Gemeinsames Zeichen für Medienkunst / "Creative City of Media Arts"
Die Ausstellung wird von der "UNESCO Creative City of Media Arts" Geschäftsstelle im Kulturamt der Stadt Karlsruhe in Zusammenarbeit mit der "Karlsruhe Marketing und Event Gesellschaft" (KME) sowie dem "ZKM | Zentrum für Kunst und Medien" realisiert.
2019 wurde Karlsruhe von der UNESCO als erste und bisher einzige Stadt in Deutschland mit dem Titel „Creative City of Media Arts“ ausgezeichnet. Im internationalen „UNESCO Creative Cities Network" engagiert sich Karlsruhe gemeinsam mit über 40 Partnerinstitutionen für eine nachhaltige Stadtentwicklung mit Fokus auf Kreativität und Kultur.
zum Bild oben:
Grafik mit gelbem Hintergrung, Schriftzug "führungen" und einem doppelten schawrzen Pfeil
© Stadt Karlsruhe, Kulturamt, Gestaltung magma design studio | | Mehr | | | |
| | | | | | Wanderausstellung „Sicher, oder?” in der Universitätsbibliothek zu sehen | Freiburg. Sicherheitsforschung, Krisenvorsorge und Katastrophenmanagement
Die Wanderausstellung „Sicher, oder?“ macht Halt im Erdgeschoss der Universitätsbibliothek Freiburg (UB) und ist dort bis zum 15. September zu sehen. Die Ausstellung widmet sich den Themen Sicherheitsforschung, Krisenvorsorge und Katastrophenmanagement. Der Eintritt ist frei. Die offizielle Eröffnung findet am 12. August um 17 Uhr statt, hier spricht unter anderem Franziska Scheuble, die Leiterin des städtischen Amts für öffentliche Ordnung.
Stromausfall, Hochwasser oder ein Unfall zu Hause: Krisen können jederzeit und überall auftreten und lassen sich nicht immer vermeiden. Die Ausstellung „Sicher, oder?“ widmet sich der Frage, wie Individuen, aber auch die Gesellschaft mit solchen Ausnahmesituationen umgehen können. Denn Krisen und Katastrophen brauchen mehr als schnelle Reaktionen. Sie erfordern Vorbereitung, Wissen und neue Ideen.
Die Ausstellung zeigt an interaktiven Stationen, wie man sich auf Katastrophen und Krisen vorbereiten kann sowie man sich während und nach einer Krise verhält. Besucher*innen tauchen dabei in unterschiedliche Szenarien ein und lernen unter anderem spielerisch, Situationen richtig einzuschätzen, Informationen weiterzugeben, gemeinsam Entscheidungen zu treffen und selbst vorzusorgen.
Die Exponate sind von Projekten aus Modellregionen Deutschlands inspiriert, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Programms zur Sicherheitsforschung (Sifo.de) entstehen. Darunter ist auch das Freiburger Projekt FreiburgRESIST, das an digitalen Lösungen für mehr Sicherheit bei Großveranstaltungen arbeitet.
Über einen Zeitraum von vier Jahren erproben die ausgewählten Kommunen gemeinsam mit ihren Projektpartnern die entwickelten Lösungen unter realen Bedingungen. Dabei prüfen sie, wie praxistauglich die Ansätze sind, passen sie bei Bedarf an und entwickeln sie weiter. Ziel ist es, die Innovationen dauerhaft in der kommunalen Krisenvorbereitung und - bewältigung zu verankern. Der Austausch mit Bürger*innen spielt dabei eine zentrale Rolle.
Podiumsdiskussion zum Thema Sicherheit im September
Am 15. September findet eine spannend besetzte Abschlussveranstaltung „Sicher Spaß haben – Podiumsdiskussion zur Sicherheit bei Veranstaltungen in Freiburg“ in der UB statt. Hier sprechen Vertreter*innen von Polizei, Feuerwehr, Forschung, Kultur und Wissenschaft über Herausforderungen bei Großveranstaltungen.
Das Projektteam von FreiburgRESIST ist gemeinsam mit der Universitätsbibliothek Freiburg Gastgeber der Ausstellung, die gemeinsam mit den OrganisationenIMAGINARY und BeLIFE im Rahmen des Sicherheitsforschungsprogramms SifoLIFE des BMFTR entwickelt wurde. | | | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 10. bis 16. August | (Kalenderwoche 33)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop oder an der jeweiligen Museumskasse. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit FreiburgPass, FamilienCard und Museums-PASS-Musées frei.
Archäologisches Museum Colombischlössle
After Work: Prägung, Preis und Politik im Römischen Reich
Das Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, lädt Interessierte am Mittwoch, 12. August, um 17.30 Uhr zu einer Feierabend-Führung durch die Dauerausstellung ein. Archäologin Leonie Anders schildert, was römische Münzen vom Gehalt eines Legionärs über den internationalen Handel bis hin zu politischen Ereignissen im Imperium Romanum verraten. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Zusätzlich wird ein kostenfreies Veranstaltungsticket benötigt. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse.
Museum für Neue Kunst
Schnupperkurs: Line Dance
Am Donnerstag, 13. August, um 17 Uhr wird es sportlich im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Begleitend zur Sonderausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ lädt der Kooperationspartner beneFit zu Schnupperkursen ein. Im Ausstellungsraum können Interessierte verschiedene Sportarten ausprobieren. Diesmal gibt Elvira Klug eine kurze Einführung ins Line Dancing, einen Reihentanz mit sich wiederholenden Schritten. Die Teilnahme ist frei, die Teilnahmezahl begrenzt. Treffpunkt ist im Foyer des Museums.
Augustinermuseum
Führung: Marcel van Eeden
Die Führung am Freitag, 14. August, um 17.30 Uhr stellt den 70-teiligen Werkzyklus „6. August 1870“ des Künstlers Marcel van Eeden vor, der aktuell im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum präsentiert wird. Ausgangspunkt von van Eedens künstlerischer Forschung ist das Schicksal eines aus Nordafrika stammenden Kolonialsoldaten während des Deutsch-Französischen Krieges. Der Künstler setzt sich mit den Verflechtungen von Nationalismus, Kolonialismus und Rassismus auseinander. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der reguläre Eintritt von 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse. Treffpunkt ist das Foyer im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34.
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Führung: Hinter den Fassaden
Die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten 1933 veränderte auch in Freiburg Politik und Alltag. Bei der Führung am Sonntag, 16. August, von 10.30 bis 12 Uhr durch die Dauerausstellung im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14, erfahren die Teilnehmenden anhand verschiedener Zeugnisse mehr über lokale Akteur*innen und reflektieren die Ereignisse. Das Veranstaltungsticket kostet 4 Euro, es ist im Online-Shop und an der Museumskasse erhältlich. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. | | | | | |
| | | | | | Maximilian Dortu – Ein Leben für Freiheit und Gerechtigkeit | Führungen durch die Ausstellung am 5. August um 15 Uhr im Stadtarchiv
Das Stadtarchiv Freiburg lädt am Mittwoch, 5. August, um 15 Uhr zu einer öffentlichen Führung durch die Studioausstellung „Maximilian Dortu – Ein Leben für Freiheit und Gerechtigkeit“ ein (Stadtarchiv Freiburg, Neuer Messplatz 5a). Florian Hoffmann, Leiter des Stadtarchivs, führt durch die Ausstellung. Die Teilnahme ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Maximilian Dortu wurde 1826 in Potsdam geboren und starb mit nur 23 Jahren in Freiburg. Am 31. Juli 1849 wurde er auf dem Alten Friedhof in der Wiehre „wegen Kriegsverrats“ hingerichtet. Bis heute bewegt sein Schicksal viele Menschen in Freiburg.
Die letzten beiden Jahre seines kurzen Lebens widmete Dortu dem Kampf für Freiheit und soziale Gerechtigkeit – zunächst in seiner brandenburgischen Heimat, ab Mai 1849 als Mitstreiter der Badischen Revolution. Nach seinem Tod wurde er von Weggefährten schnell zum „Helden“ und „Märtyrer“ verklärt. In Freiburg entwickelte er sich zu einer Symbolfigur der revolutionären Bewegung von 1848/49.
Die Ausstellung im Stadtarchiv zeigt wichtige Stationen seines Lebenswegs, stellt Verbindungen zu weiteren Akteuren der demokratischen Bewegung her und ordnet die Ereignisse in die Freiburger Revolutionsgeschichte ein. | | | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 3. bis 9. August | (Kalenderwoche 32)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop oder an der jeweiligen Museumskasse. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit FreiburgPass, FamilienCard und Museums-PASS-Musées frei.
Museum für Neue Kunst
Schnupperkurs: Ganzkörpertraining – auch mit Rollstuhl
Am Donnerstag, 6. August, um 17 Uhr wird es sportlich im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a! Begleitend zur Sonderausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ lädt der Kooperationspartner Benefit zu Schnupperkursen ein. Im Ausstellungsraum können Interessierte verschiedene Sportarten ausprobieren. Diesmal leitet Miriam Iwan Übungen an, die den ganzen Körper trainieren und helfen, die Muskulatur zu stärken. Alexander Butz vom Verein Ring Freiburg passt die Übungen für Rollstuhlfahrer*innen an. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Treffpunkt ist im Foyer des Museums.
Augustinermuseum
Welte-Konzert: An Bord des Schnelldampfers Kaiser Wilhelm II.
Beim Welte-Konzert im Augustinermuseum am Augustinerplatz trifft Musikgenuss auf technische Raffinesse. Wolfgang Huller stellt am Samstag, 8. August, um 11 Uhr die Funktionsweise des Reproduktionsflügels der Freiburger Firma M. Welte & Söhne vor. Diesmal steht ein Konzert an Bord des Schnelldampfers Kaiser Wilhelm II. im Fokus. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der reguläre Eintritt von 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Tickets gibt es im Online-Shop. Treffpunkt ist in der Welte-Lounge.
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Führung: Ende der Zeitzeugenschaft?
Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14, lädt am Sonntag, 9. August, um 10.30 Uhr zu einer Führung in die Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ ein. Interessierte erhalten einen Einblick in das Thema „Erinnern an den Holocaust“: Da es nur noch wenige Überlebende gibt, rücken ihre überlieferten Erinnerungen in Texten, Bildern und Filmdokumentationen immer stärker in den Mittelpunkt. Die Veranstaltung wirft Fragen auf, wer zu welcher Zeit was und auf welche Weise erinnern kann – und wie eine Gesellschaft damit umgeht. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, es ist im Online-Shop und an der Museumskasse erhältlich. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. | | | | | |
| | | | | | Maximilian Dortu – Ein Leben für Freiheit und Gerechtigkeit | Ausstellung des Stadtarchivs Freiburg: Eröffnung am 27. Juli um 18 Uhr
Zum 200. Geburtstag des Revolutionärs Maximilian Dortu zeigt das Stadtarchiv eine Studioausstellung in seinen Räumen am Neuen Messplatz (Neuer Messplatz 5A, 79108 Freiburg). Kulturamtsleiterin Felicia Meier eröffnet die Ausstellung am Montag, 27. Juli, um 18 Uhr.
Am 31. Juli 1849 wurde Maximilian Dortu im Alter von nur 23 Jahren „wegen Kriegsverrats“ auf dem Alten Friedhof in der Wiehre hingerichtet. Sein Schicksal bewegt die Menschen in Freiburg bis heute. Dortu wurde 1826 in Potsdam geboren. Die letzten beiden Jahre seines kurzen Lebens widmete er ganz dem Kampf für Freiheit und soziale Gerechtigkeit, zunächst in seiner brandenburgischen Heimat, ab Mai 1849 als Mitstreiter der Badischen Revolution. Nach seinem gewaltsamen Tod verklärten ihn seine Weggefährten schnell zum „Helden“ und „Märtyrer“, in Freiburg wurde er zu einer Symbolfigur für die revolutionäre Bewegung der Jahre 1848/49. Das Stadtarchiv widmet sich nicht nur den entscheidenden Stationen seines Lebenswegs, sondern zeigt auch Verbindungen zu anderen Protagonisten der demokratischen Bewegung auf und ordnet die Ereignisse in die Freiburger Revolutionschronik ein.
Die Ausstellung kann anschließend bis Ende Oktober zu den Öffnungszeiten des Archivs (Montag bis Donnerstag 10 bis 16 Uhr, Mittwoch bis 18.00 Uhr) besichtigt werden. Öffentliche Führungen finden an jedem ersten Mittwoch im Monat um 15 Uhr und auf Anfrage statt (Kontakt: florian.hoffmann@freiburg.de). | | | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 27. Juli bis 2. August | (Kalenderwoche 31)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop oder an der jeweiligen Museumskasse. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit FreiburgPass, FamilienCard und Museums-PASS-Musées frei.
Museum Natur und Mensch
Afterwork-Führung: Mothers of Kendeng
Ethnologin Deborah Schlecht führt am Dienstag, 28. Juli, um 17.30 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, durch die von Dewi Candraningrum konzipierte Kunstinstallation „Mothers of Kendeng“. Dabei stellt sie Bezüge her zwischen den Frauen-Porträts und dem Widerstand der lokalen Bevölkerung gegen den Rohstoffabbau im Kendeng-Gebirge auf Java. Der Rundgang ist Teil der Ausstellung „Voll unfair!“. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der reguläre Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse.
Museum für Neue Kunst
Schnupperkurs: Fitnessboxen
Es wird sportlich im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a. Der Kooperationspartner Benefit lädt am Donnerstag, 30. Juli, um 17 Uhr zum Fitnessboxen ein. Elsa Durieux zeigt, wie Boxtechniken eingesetzt werden, um Ausdauer, Kraft und Koordination zu verbessern. Begleitend zur Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ können Interessierte bei einem Schnupperkurs-Programm im Ausstellungsraum verschiedene Sportarten ausprobieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Treffpunkt ist im Foyer des Museums.
Augustinermuseum
Führung: Marcel van Eeden
Die Führung am Freitag, 31. Juli, um 17.30 Uhr stellt den 70-teiligen Werkzyklus „6. August 1870“ des Künstlers Marcel van Eeden vor, der aktuell im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum präsentiert wird. Ausgangspunkt van Eedens künstlerischer Forschung ist das Schicksal eines aus Nordafrika stammenden Kolonialsoldaten während des Deutsch-Französischen Krieges. Der Künstler setzt sich mit den Verflechtungen von Nationalismus, Kolonialismus und Rassismus auseinander. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der reguläre Eintritt von 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse. Treffpunkt ist das Foyer im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34.
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Führung: Hinter den Fassaden
Die „Machtergreifung“ der Nationalsozialist*innen 1933 veränderte auch in Freiburg Politik und Alltag. Bei der Führung am Sonntag, 2. August, um 10.30 Uhr durch die Dauerausstellung im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14, erfahren die Teilnehmenden anhand verschiedener Zeugnisse mehr über lokale Akteur*innen und reflektieren die Ereignisse. Das Veranstaltungsticket kostet 4 Euro, es ist im Online-Shop und an der Museumskasse erhältlich. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Führung: Von frühen Burgen zu heutigen Ausflugszielen
Bei der Führung am Sonntag, 2. August, um 12 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, gehen die Teilnehmenden auf Zeitreise ins frühe Mittelalter. Dabei entdecken sie beliebte Ausflugsziele der Region aus archäologischer Perspektive und erfahren, wie sich das Leben der Menschen nach dem Ende der römischen Verwaltungsstrukturen veränderte. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der reguläre Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse. | | | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 20. bis 26. Juli | (Kalenderwoche 30)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf
www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop oder an der jeweiligen Museumskasse. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit FreiburgPass, FamilienCard und Museums-PASS-Musées frei.
Archäologisches Museum Colombischlössle
After Work: Sprechstunde Archäologie
In der Sprechstunde Archäologie am Mittwoch, 22. Juli, um 17.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, entscheiden die Besuchenden das Thema des Abends. Sie stellen Fragen, Museumsdirektor Hans Oelze gibt anhand archäologischer Funde Antworten. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Zusätzlich wird ein kostenfreies Veranstaltungsticket benötigt. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse.
Museum für Neue Kunst
Digitales Künstlergespräch in englischer Sprache: Guido van der Werve
Beim Künstlergespräch am Donnerstag, 23. Juli, um 18 Uhr im Museum für Neue Kunst ist Guido van der Werve zu Gast. In seinen künstlerischen Werken spielt Sport eine wichtige Rolle. Immer wieder bringt er sich an seine körperlichen und mentalen Grenzen – wie beim 12-Stunden-Lauf um sein Haus. Im Gespräch berichtet er mehr über das in der Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ gezeigte „nummer dertien“ und weitere seiner Werke. Das Gespräch ist auf Englisch, eine Übersetzung wird nicht angeboten. Die Veranstaltung findet digital statt, kann aber auch im Museum verfolgt werden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Der Zugang erfolgt unter: https://meet.freiburg.de/b/rooms/yox-nur-e7m-het/join.
Augustinermuseum
Samstagsmuseum für Kids: Zeitreise ins mittelalterliche Freiburg
Beim Samstagsmuseum für Kids am 25. Juli, von 10 bis 13 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz, gehen Kinder zwischen sechs und zehn Jahren auf Erkundungstour im mittelalterlichen Freiburg. Dabei entdecken sie eine Ritterrüstung und die große Münsterbaustelle. Als Andenken gestalten die Teilnehmenden ihren eigenen Schild. In der Zwischenzeit können die Erwachsenen aktuelle Ausstellungen besuchen oder durch die Innenstadt bummeln. Das Veranstaltungsticket kostet 5 Euro und ist nur im Online-Shop erhältlich. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Bitte den Kindern einen Malerkittel und bei Bedarf etwas zu Essen und zu Trinken mitgeben. Treffpunkt ist das Kassenfoyer am Haupteingang des Museums.
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Führung: Ende der Zeitzeugenschaft?
Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14, lädt am Sonntag, 26. Juli, um 10.30 Uhr zu einer Führung in die Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ ein. Interessierte erhalten einen Einblick in das Thema „Erinnern an den Holocaust“: Da es nur noch wenige Überlebende gibt, rücken ihre überlieferten Erinnerungen in Texten, Bildern und Filmdokumentationen immer stärker in den Mittelpunkt. Die Veranstaltung wirft Fragen auf, wer zu welcher Zeit was und auf welche Weise erinnern kann – und wie eine Gesellschaft damit umgeht. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, es ist im Online-Shop und an der Museumskasse erhältlich. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Museum Natur und Mensch
Führung: Voll unfair!
Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, lädt Interessierte am Sonntag, 26. Juli, um 11 Uhr zu einer Führung durch die Ausstellung "Voll unfair!" ein. Darin präsentiert die Ethnologische Sammlung die künstlerischen Positionen von Marcello Martinez-Vega aus Ecuador und Dewi Candraningrum aus Indonesien. Mit ihren Porträts und Installationen beleuchten sie soziale, wirtschaftliche und politische Fragen rund um den globalen Handel mit Rohstoffen. Das Veranstaltungsticket kostet 2,50 Euro, hinzu kommt der reguläre Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse. | | | | | |
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