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Museums - und Ausstellungstipps
Außenansicht der Karlsburg © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin | | | | | Führung durch die Dauerausstellung im Pfinzgaumuseum Karlsruhe | | Bei der Themenführung „Durlach für Einsteiger: Stadtgeschichte (nicht nur) für Zugezogene, Erstsemester und andere ,Neigeschmeckte‘“ am Sonntag, 22. Februar, um 15 Uhr führt Susanne Stephan-Kabierske durch die Dauerausstellung und gibt einen kompakten Überblick über die wechselvolle Geschichte der ehemaligen Markgrafenstadt Durlach. Die Führung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. | | Mehr | | | |
| © Atelier B2 | | | | | Medienkunst als Entwurf für die Zukunft | UNESCO Creative City of Media Arts Karlsruhe auf der art karlsruhe 2026
Die UNESCO Creative City of Media Arts Karlsruhe präsentiert sich erneut vom 5. bis 8. Februar 2026 auf der art karlsruhe mit einem eigenen Auftritt unter dem Titel „The Shape of Tomorrow“. Auf der internationalen Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst zeigt sie eine speziell für die art karlsruhe entwickelte Medienkunstinstallation, die sich mit zukünftigen Lebensräumen und dem Verhältnis von Mensch, Technologie und Raum auseinandersetzt. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, die Installation zu erleben und sich am Stand über die Arbeit der Geschäftsstelle zu informieren.
Im Zentrum steht das begehbare Werk „Soft Utopia“ von Veronika Biebrich, Verena Stella Gompf, Stefan Lotze und Nikolaus Völzow. Die Installation wurde aus einer offenen Ausschreibung ausgewählt, die künstlerische Positionen suchte, welche utopische Ideen von Zusammenleben, Nachhaltigkeit und digitaler Gestaltung erfahrbar machen.
„Soft Utopia“ lädt dazu ein, auf einer großformatigen, weich gepolsterten Liegelandschaft zu verweilen – allein oder gemeinsam. Die Installation schafft einen ruhigen, geschützten Raum, in dem ein über den Liegenden schwebender Bildschirm auf Bewegungen reagiert und diese live sichtbar macht. So entsteht ein wandelbarer Raum, der Begegnung ermöglicht und Zukunft als gemeinsame, unmittelbare Erfahrung spürbar werden lässt.
Weitere Informationen zum Messeauftritt und „Soft Utopia“ gibt es auf der Homepage der UNESCO Creative City of Media Arts Karlsruhe.
2019 wurde Karlsruhe von der UNESCO als erste und bisher einzige Stadt in Deutschland mit dem Titel „Creative City of Media Arts“ ausgezeichnet. Im internationalen UNESCO Creative Cities Network engagiert sich Karlsruhe gemeinsam mit über 40 Partnerinstitutionen für eine nachhaltige Stadtentwicklung mit Fokus auf Kreativität und Kultur.
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Visualisierung des geplanten Medienkunstwerks für die art karlsruhe 2026
© Atelier B2 | | Mehr | | | |
| © Stadtmuseum Karlsruhe | | | | | Führungen im Stadtmuseum Karlsruhe im Februar | Finissage der Sonderausstellung „Szenen einer Stadt“ im Stadtmuseum mit Kuratorenführung und Verlosung
Am letzten Öffnungstag der Sonderausstellung „Szenen einer Stadt. Der Karlsruher Fotograf Horst Schlesiger“ im Stadtmuseum ist am Sonntag, 1. Februar der Eintritt für alle Besuchenden frei. Bei der Kuratorenführung um 16.30 Uhr führt Dr. Ferdinand Leikam durch die Ausstellung und vermittelt spannende Einblicke in das Leben und Schaffen Horst Schlesigers. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist kostenlos.
Bei einer kleinen Verlosung werden ausgewählte Fotografien aus der Ausstellung verlost. Die Stimmabgabe ist von 16 bis 17.30 Uhr möglich, im Anschluss findet die Ziehung der Gewinnerinnen und Gewinner statt.
Führung durch die Sonderausstellung „Hidden Stories. Gemälde erzählen Stadtgeschichte(n)“
Am Sonntag, 8. Februar, um 15 Uhr führt Judith Göhre durch die Sonderausstellung „Hidden Stories. Gemälde erzählen Stadtgeschichte(n)“ im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais und stellt eine Auswahl von Gemälden vor, hinter denen sich überraschende „verborgene Geschichten“ verbergen, die vielfältige Einblicke in die bewegte Vergangenheit der Stadt Karlsruhe und in das Leben ihrer Bewohnerinnen und Bewohner ermöglichen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen.
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Blick in die Sonderausstellung „Szenen einer Stadt. Der Karlsruher Fotograf Horst Schlesiger“ im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais
© Stadtmuseum Karlsruhe | | Mehr | | | |
| | | | | | Ausstellung: Winzige Giganten - Die Macht der Mikroorganismen | Museum Brot und Kunst, Ulm
bis 12.04.2026
Als im 17. Jahrhundert die ersten leistungsfähigen Mikroskope erfunden wurden, eröffnete sich eine ganz neue Welt: die Welt des unendlich Kleinen. Aber erst seit dem 19. Jahrhundert beginnen wir zu verstehen, wie überaus wichtig diese Welt für das Leben auf unserem Planeten ist.
Mikroorganismen haben das komplexe Ökosystem auf der Erde hervorgebracht und bilden auch heute noch das Rückgrat für den Kreislauf der Natur. Wir Menschen sind mit ihnen allen verwandt.
Wenn wir Nahrung anbauen, arbeiten wir mit dem Boden. Dort findet sich eine fast unendliche Vielfalt an Mikroorganismen. Sie erfüllen komplexe Funktionen, zersetzen organisches Material, machen Nährstoffe verfügbar, halten Pathogene in Schach. Über die Nahrung gelangen sie in unsere Körper und bilden dort eigene Ökosysteme.
Seit langem schon kooperieren wir mit bestimmten Bakterien und Pilzen, um zum Beispiel Brot und Bier, Joghurt oder Schokolade herzustellen. Diese Lebensmittel erhalten ihren charakteristischen Geschmack erst durch deren Stoffwechselprozesse.
Bakterien, Pilze und Algen weisen zum Teil erstaunliche Fähigkeiten auf. Können sie uns helfen, unseren Müll zu reduzieren und den Klimawandel aufzuhalten? Viele Wissenschaftler:innen arbeiten mit Mikroorganismen, um Lösungen für aktuelle und zukünftige Probleme zu finden. | | Mehr | | | |
| | | | | | Veranstaltungstipps der Museen Freiburg vom 2. bis 8. Februar | (Kalenderwoche 6)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.museen.freiburg.de/ihr-besuch. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und dem Museums-PASS-Musées frei.
Museum für Neue Kunst
Perspektivwechsel: Malen fotografieren
Die Gesprächsreihe „Perspektivwechsel“ im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, bietet am Donnerstag, 5. Februar, um 18 Uhr einen anderen Blick auf die Kunstwerke der Ausstellung „MAL ER, MAL SIE. Artur Stoll und Olga Jakob“. Im Gespräch mit Christoph Valentien, Fotograf und Bekannter Artur Stolls, dreht sich alles um die Beziehung von Fotografie und Malerei: Wie kann der Prozess des Kunstschaffens festgehalten werden? Wie kann Stolls Malen dokumentiert werden? Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Augustinermuseum
LeseLounge: Hanna Gagels „So viel Energie – Künstlerinnen in der dritten Lebensphase“ mit Renate Obermaier
Das Augustinermuseum am Augustinerplatz verwandelt sich am Freitag, 6. Februar, um 17.30 Uhr in eine LeseLounge. Diesmal liest Schauspielerin Renate Obermaier aus Hanna Gagels Studie „So viel Energie – Künstlerinnen in der dritten Lebensphase“. Gagel zeichnet darin den Lebens- und Schaffensweg von Künstlerinnen nach, die angesichts persönlicher und schöpferischer Krisen ihr Werk unbeirrt, teilweise bis ins hohe Alter, weiterführten und erneuerten. Parallel zur Lesung sind Bilder der Kunstwerke zu sehen. Die Teilnahme kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Kinder führen Kinder: Eiszeit – Kalt, aber cool!
Auf Zeitreise in die Eiszeit: Am Samstag, 7. Februar, um 15 Uhr nehmen die jungen Archäologie-Fans des Kulturlotsen-Teams Kinder ab 6 Jahren mit durchs Archäologische Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. In der Ausstellung „Urformen. Eiszeitkunst Europas“ begegnen sie Mammuts, Höhlenmenschen und kleinen Krabbeltieren. Sie fühlen Formen und Rohstoffe, lauschen dem Klang der Knochenflöte oder erschnuppern eiszeitliche Düfte – und entdecken so mit allen Sinnen die Lebenswelt unserer Vorfahren. Die Teilnahme ist für Kinder frei, Erwachsene zahlen den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Um sich einen Platz zu sichern, ist die Buchung eines zusätzlichen Gratistickets im Online-Shop nötig. Kinder dürfen nur in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Diese benötigt ebenfalls ein Ticket.
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS)
Führung: Ende der Zeitzeugenschaft?
Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14, lädt am Sonntag, 8. Februar, um 10.30 Uhr zu einer Führung in die neue Sonderausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ ein. Interessierte erhalten einen Einblick in das Thema Erinnern an den Holocaust: Da es nur noch wenige Überlebende gibt, rücken ihre überlieferten Erinnerungen in Texten, Bildern und Filmdokumentationen immer stärker in den Mittelpunkt. Die Veranstaltung wirft Fragen auf, wer zu welcher Zeit was und auf welche Weise erinnern kann – und wie eine Gesellschaft damit umgeht. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. | | | | | |
| © Anne-Sophie Stolz | | | | | Von Dürer bis Parr | Das Ausstellungsprogramm 2026 im Kunstmuseum Karlsruhe
Das Kunstmuseum Karlsruhe legt mit dem Ausstellungsprogramm 2026 den Fokus auf seine Sammlung, auf Fotografie sowie auf zeitgenössische Positionen. Mit hochkarätigen Ausstellungen wie „Expressiv! Grafik von Dürer bis Schlichter“ und „Martin Parr. Parrathon“ erwarten die Besucher*innen im Frühsommer und Winter besondere Highlights.
Im Kunstmuseum Karlsruhe verbinden sich historische Perspektiven mit zeitgenössischen Präsentationen, wenn das Haus am 22. Mai 2026 seine erste Eröffnung unter neuem Namen feiert. Auf dem Programm stehen an diesem Abend gleich drei Ausstellungen: die Sonderausstellung „Expressiv! Grafik von Dürer bis Schlichter“, der vierte Szenenwechsel der Sammlungsschau „Update! Die Sammlung neu sichten“ sowie die Projektraumausstellung von Tino Zimmermann mit dem Titel „Neue Deutsche Malerei“.
Sammlung trifft auf Gegenwart
Mit der Sonderausstellung „Expressiv!“ richtet das Kunstmuseum Karlsruhe den Blick auf seine Grafiksammlung. Gezeigt werden Werke aus fünf Jahrhunderten, die vielfältige künstlerische Strategien zur Darstellung von Affekten sichtbar machen. Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken u.a. von Albrecht Dürer, Rembrandt, Käthe Kollwitz und Rudolf Schlichter zeigen, wie Gefühle, Emotionen und Gesten in der Kunst zu lesbaren Zeichen werden.
Parallel dazu öffnet im 1. und 2. Obergeschoss des Hauses der vierte Szenenwechsel der Sammlungsausstellung „Update!“. Neben neuen Akzenten und Werken in den Themenräumen, ist auch die Berliner Künstlerin Tamina Amadyar zu Gast. Im Künstler*innenraum verbindet sie in ihren großformatigen Porträts Malerei mit persönlichen Erinnerungen und Wahrnehmungen.
Großformatige Malerei ist in Kooperation mit der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe auch im Projektraum zu sehen: Unter dem ironischen Titel „Neue Deutsche Malerei“ setzt sich Werner-Stober-Preisträger Tino Zimmermann mit aktuellen Themen wie Rechtsruck, Kriegsdiskursen und medialen Narrativen auseinander.
Die Komik der Widersprüche: Martin Parr
Zum Jahresende rückt die Fotografie in den Mittelpunkt: Die Ausstellung „Martin Parr. Parrathon“ zeigt über 200 Arbeiten des britischen Fotografen, der mit scharfem Blick das Absurde im Alltäglichen festhält. In 14 Kapiteln entfaltet sich ein ebenso grellfarbiges wie entlarvendes Panorama der Widersprüche des modernen Lebens – von Massentourismus und Konsumkultur bis hin zu Luxuswelten. Mit „Parrathon“ zeigt das Kunstmuseum Karlsruhe den kürzlich verstorbenen, großen Beobachter der Gegenwart: pointiert, verspielt und stets schonungslos ehrlich.
Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Förderkreises präsentiert das Kunstmuseum Karlsruhe im Projektraum die großformatigen Malereien der Karlsruher Künstlerin Susanne Ackermann. In lasierenden Farbaufträgen und komplexen Überlagerungen entsteht eine starke Tiefenwirkung zwischen Abstraktion und poetischer Bildwelt.
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Das Kunstmuseum Karlsruhe legt mit dem Ausstellungsprogramm 2026 den Fokus auf seine Sammlung, auf Fotografie sowie auf zeitgenössische Positionen.
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| | | | | | Archäologie aktuell: (Er-)Findung der Kunst? | Menschliche Ausdrucksformen damals und heute
Was ist Kunst – und seit wann gibt es sie? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion „(Er-)Findung der Kunst? Menschliche Ausdrucksformen damals und heute“ am Mittwoch, 4. Februar um 19.00 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5 in Freiburg, zu der die Katholischen Akademie gemeinsam mit dem Archäologischen Museum herzlich einladen.
Auf dem Podium diskutieren der Künstler Tobias Eder (Freiburg), Marion Mangelsdorf (Zentrum für Anthropologie und Gender Studies, Freiburg) und Sibylle Wolf (Ältere Urgeschichte und Quartärökologie, Tübingen), moderiert von Stefan Orth (Chefredakteur der Herder Korrespondenz Freiburg).
Von Beginn der Urzeit an haben Menschen Objekte geschaffen, die über das rein Funktionale hinausgehen. Neben Höhlenmalereien sind vor allem kleine Figuren von Menschen oder Tieren überliefert, wie sie derzeit in der Ausstellung „Urformen. Eiszeitkunst Europas“ im Archäologischen Museum Colombischlössle zu sehen sind. Doch handelt es sich dabei bereits um „Kunst“ im heutigen Sinn? Welche Beweggründe führten dazu, die eigene Lebenswelt in Artefakte zu übersetzen, und was macht Gegenwartskunst aus? Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum des Abends.
Das Podiumsgespräch ist Teil der Reihe „Archäologie aktuell“ und wird von der Katholischen Akademie Freiburg und dem Archäologischen Museum Colombischlössle anlässlich der noch bis zum 8. März laufenden Ausstellung „Urformen. Eiszeitkunst Europas“ veranstaltet.
Der Eintritt ist frei, das Museum öffnet 30 Minuten vor Beginn.
Weitere Infos unter: www.katholische-akademie-freiburg.de | | Mehr | | | |
| © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin | | | | | Tag der offenen Tür im Hallenbau | Kunstmuseum Karlsruhe präsentiert sich mit neuem Namen
Das Kunstmuseum Karlsruhe - bislang Städtische Galerie Karlsruhe - tritt erstmals unter seinem neuen Namen auf: Zum Tag der offenen Tür im Hallenbau - dem Gebäude, das unter anderem das Kunstmuseum und ZKM beherbergt, werden am 1. Februar 2026 Führungen, Workshops und Einblicke angeboten.
Von 11 bis 13 Uhr lädt das Kunstmuseum Karlsruhe anlässlich der Umbenennung zu einem Sektempfang und – in Kooperation mit der Hochschule für Musik – zu Live-Musik ein. Im Anschluss stellt Stefanie Patruno, Direktorin des Kunstmuseums, das Jahresprogramm 2026 vor.
Im Mittelpunkt des Tages steht die Ausstellung „RATATATAA“ des Künstlerduos Özlem Günyol & Mustafa Kunt: In mehreren thematischen Rundgängen werden Werke betrachtet, die sich mit Protest, Freiheit, Macht und Repräsentation auseinandersetzen. Ein Rundgang findet in türkischer Sprache statt.
Führungen und Einblicke hinter die Kulissen:
11.30 Uhr: Familienführung „Rumgepurzelt und Stillgestanden“ in „Update! Die Sammlung neu sichten – Szenenwechsel 3“ (Teilnahmezahl begrenzt, Anmeldung an der Kasse)
12, 14 und 15 Uhr: Kurzführungen in „Özlem Günyol & Mustafa Kunt. RATATATAA“
15.30 Uhr: Kuratorinnenführung „Von Bahnhöfen und Schrebergärten“ mit Dr. Lil Helle Thomas in „Update! Die Sammlung neu sichten – Szenenwechsel 3“
16 Uhr: Führung in türkischer Sprache in „Özlem Günyol & Mustafa Kunt. RATATATAA“
17 Uhr: Kuratorinnenführung „Puppen, Zombies, Vogelmensch“ mit Christina Korzen in „Update! Die Sammlung neu sichten – Szenenwechsel 3“
Mitmachen & Entdecken:
11 bis 14 Uhr: Free Climbing – Die Kletterwand „Free Solo“ von Özlem Günyol & Mustafa Kunt darf bestiegen und erkundet werden.
11 bis 18 Uhr: Hallenbau Origami, Hallenbau Rallye und Postkartentisch – ausgediente Ausstellungsplakate zu neuen Kunstwerken falten, Kunstmuseums-Postkarten gestalten und versenden oder alle Institutionen des Hallenbaus auf eigene Faust erkunden
15 Uhr: „Heute bin ich Kunst – Skulpturen aus Körpern und Worten“: ein Workshop mit Spaß und Bewegung für Kinder ab 6 Jahren (Teilnahmezahl begrenzt, Anmeldung an der Kasse)
Das vollständige Programm des Kunstmuseum Karlsruhe ist hier einsehbar.
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Ab 1. Februar mit neuem Namen: Die Städtische Galerie Karlsruhe heißt künftig Kunstmuseum.
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