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Museums - und Ausstellungstipps
Fotomontage: Städtische Galerie Karlsruhe | | | Städtische Galerie Karlsruhe: "Stimmen der Hoffnung", Kino und Führungen | Rahmenprogramm zur Ausstellung "Verborgene Spuren" im Juli und August
Mit mehreren Veranstaltungen wird das Begleitprogramm zur Ausstellung "Verborgene Spuren. Jüdische Künstler*innen und Architekt*innen in Karlsruhe 1900-1950" im Juli und August fortgesetzt.
An den Donnerstagen 29. Juli und 12. August können sich Besucherinnen und Besucher jeweils um 16 Uhr einer Kuratorinnenführung mit Dr. Ursula Merkel (29. Juli) und Florentine Seifried (12. August) durch die Schau der jüdischen Künstler*innen anschließen. Um Anmeldung per Mail an ticket.galerie@kultur.karlsruhe.de oder Telefon 0721/133-4411 wird gebeten.
"Selbst ist die Frau: Das filmische Gesamtwerk von Ellen Auerbach" hat die Kinemathek Karlsruhe einen Filmabend mit Werken der 1906 in Karlsruhe geborenen, 1933 nach Palästina und später in die USA emigrierten Künstlerin betitelt. Zu sehen sind am Donnerstag, 19. August, um 19 Uhr sechs Kurzfilme (1933-1936), zwei Filmporträts mit Interviews und vier Kurzfilme ihrer Freunde, kommentiert von Thomas Tode, freier Filmemacher, Kurator und Publizist. Tickets sind zum Preis von 7 Euro bei der Kinemathek unter Telefon 0721/937-4714 erhältlich.
Die ursprünglich für 21. Juli geplanten und krankheitsbedingt verschobenen "Stimmen der Hoffnung" erklingen später. das analoge Konzert in den Räumen der Ausstellung findet nun am Donnerstag, 9. September, um 19 Uhr statt. Im Mittelpunkt stehen Musikstücke des Architekten und Komponisten Richard Fuchs, der 1887 in Karlsruhe geboren wurde und 1939 nach Neuseeland emigrierte., ferner kommen Werke von Gustav Mahler und Johann Sebastian Bach zu Gehör. Ausführende sind Anna Lena Denk-Erlich (Mezzosopran), Jaleh Perego (Moderation und Violine) und Fan Yang (Klavier). Der Eintritt beträgt 10 Euro (Sitzplatz) beziehungsweise 8 Euro (Stehplatz), Anmeldung ist erforderlich unter ticket.galerie@kultur.karlsruhe.de oder unter Telefon 0721/133-4411.
zum Bild oben:
Konzert in den Räumen der Ausstellung mit Werken von Richard Fuchs, Gustav Mahler und Johann Sebastian Bach statt. Ausführende sind Anna Lena Denk-Erlich (Mezzosopran), Jaleh Perego (Moderation und Violine) und Fan Yang (Klavier).
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| | | | Führung durch die Sonderausstellung "Wasser marsch!" | ührung durch die Sonderausstellung "Wasser marsch!"
Veranstaltung im Pfinzgaumuseum Karlsruhe richtet sich an Kinder
Das Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach bietet am Sonntag, 1. August, um 10 Uhr eine Familienführung durch die Sonderausstellung "Wasser marsch! 175 Jahre Freiwillige Feuerwehr Durlach" an. Die kostenfreie Führung mit Eva Unterburg richtet sich speziell an Kinder und ihre Eltern.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung bis zum 29. Juli ist notwendig: entweder per E-Mail an stadtmuseum@kultur.karlsruhe.de oder unter der Telefonnummer 0721/133-4231.
Informationen zur Ausstellung sowie zu den aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen gibt es unter: www.karlsruhe.de/pfinzgaumuseum | Mehr | | | |
| | | | Neue Ausstellung im Kunsthaus L6 | „SYNC“ verwandelt das L6 in eine Filmlandschaft zum Thema Arbeit, Selbstoptimierung und Identität
Künstler und Künstlerinnen sind bei der Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 23. Juli, vor Ort
Von Samstag, 24. Juli, bis Sonntag, 26. September zeigt das Kunsthaus L6 in Freiburg die Gruppenausstellung SYNC der Künstlerinnen und Künstler Jonas Beile, Pegah Keshmirshekan, Sugano Matsusaki, Kim Walz unter Beteiligung der Dramaturgin Lucia Salomé Gränicher.
Die drei Künstlerinnen und der Künstler präsentieren Videoarbeiten, die sich einer hierarchischen und territorialen Aufteilung des Raumes verweigern. Drei fixierte Projektionsflächen in unterschiedlicher Größe und Ausrichtung definieren in ihrer Präsenz den Raum. In einer fortdauernden sowie rhythmischen Synchronisation wechseln sich die filmischen Arbeiten auf den Projektionsflächen ab und fragen dabei nach der Konstitution von Identität in einer kapitalistisch organisierten Leistungsgesellschaft.
Sugano Matsusakis und Pegah Keshmirshekans Arbeit „What´s my Line?“ untersucht wie Erfahrungen auf die Sozialisation einer Person einwirken und wie dieser Prozess die medial produzierten Bilder beeinflusst. Verschiedene Kameraperspektiven auf ein und dieselbe sich wiederholende Szene verweisen auf die stetig neuen Formationen im Rollenspiel der Akteure und Akteurinnen innerhalb ihres Berufsfeldes.
Kim Walzs Arbeit „Prototyp Peer“ handelt von ambivalenten Identitätskonstruktionen, die unter dem Druck der Selbstoptimierung entstehen. An fragmentarischen Motiven von Ibsens Drama Peer Gynt anknüpfend, verfolgt das Update „Prototyp Peer“ die Durchleuchtung der digitalen und realen Erlebniswelten, die an einem heutigen Individuum vorbeiziehen und es prägen.
In „untitled.bts“ fragt Jonas Beile nach dem Moment, in dem Authentizität zu einem Fetisch wird. Die technologischen Mittel erlauben es, Bilder zu schaffen, die uns täuschen. Daraus folgt ein allgemeines Misstrauen gegenüber der Abbildung von vermeintlicher Realität. Was ist Fakt und was Fiktion?
Bei dem Eröffnungsabend am Freitag, 23. Juli, sind die Künstlerinnen und der Künstler vor Ort. An diesem Tag ist die Ausstellung von 19 bis 22 Uhr geöffnet. An anderen Tagen gelten folgende Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag von 16 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Für die Ausstellung gilt die jeweils aktuell gültige Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg und somit Maskenpflicht. Eine Voranmeldung ist derzeit nicht nötig.
Das Kunsthaus L6 befindet sich in der Lameystraße 6 in Freiburg, Zähringen. | Mehr | | | |
| Friedemann Hahn im Atelier / Foto: privat | | | Online-Künstlergespräch mit Friedemann Hahn | Bei einem Online-Künstlergespräch am Donnerstag, 22. Juli, um 18 Uhr spricht der Maler Friedemann Hahn mit Lisa Bauer-Zhao vom Museum für Neue Kunst Freiburg über seine Arbeit und sein Leben. Die Veranstaltung ist kostenfrei und über folgenden Link erreichbar:
https://global.gotomeeting.com/join/772230797
Hahns Werk kreist um Geschichten, die sich aus Literatur, Kunst, Film und Popkultur speisen. Besonders faszinieren ihn moderne Legenden um Personen, die sich an gesellschaftlichen Abgründen bewegen. Seine Gemälde tragen Titel wie „Painting and Guns“, „Glauser“, „Le Samourai“ oder „Lichtung (nach E. L. Kirchner)“.
Mit der Region ist Friedemann Hahn eng verbunden: Lange Zeit war der Südschwarzwald sein Lebens- und Schaffensmittelpunkt. Geboren in Singen am Hohentwiel, studierte er Malerei in der Freiburger Außenstelle der Staatlichen Akademie Karlsruhe bei Peter Dreher und an der Akademie in Düsseldorf bei K. O. Götz. 1991 wurde er als Professor an die Kunsthochschule Mainz berufen, dort leitete er bis 2014 eine Klasse für Malerei. Mittlerweile lebt er in Schleswig-Holstein, schreibt, malt und geht auf lange Spaziergänge mit seinem Hund Käpt’n.
Aktuell ist eine Auswahl von Hahns Arbeiten in der Ausstellung „Foresta Nera“ im Museum für Neue Kunst zu sehen.
Hinweis: Die Städtischen Museen sind regulär geöffnet. Aktuell ist der Zugang ohne Test-, Impf- oder Genesenennachweis möglich.Die Hygieneregeln gelten weiterhin. Eine Voranmeldung ist wegen des großen Andrangs aktuell nur im Museum Natur und Mensch notwendig. (Reservierung unter Tel. 0761/201 2566 oder Online-Buchung unter www.freiburg.de/museen-tickets). | Mehr | | | |
| | | | Karlsruhe: Rundgang zu "Das Motiv der Rose" | Themenführung am 25. Juli durch Pfinzgaumuseum und Rosengarten
Das Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach bietet am Sonntag, 25. Juli, um 11.15 Uhr eine Führung zum Thema "Das Motiv der Rose" an. Der Rundgang mit Helene Seifert ist kostenfrei und beginnt im Pfinzgaumuseum, wo Fayencen mit Rosen-Motiven vorgestellt werden. Im Anschluss daran geht es in den Rosengarten im Durlacher Schlossgarten.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung bis zum 22. Juli per E-Mail an stadtmuseum@kultur.karlsruhe.de oder unter der Telefonnummer 0721/133-4231 erforderlich.
Informationen zur Ausstellung sowie zu den aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen finden sich unter www.karlsruhe.de/pfinzgaumuseum. | Mehr | | | |
| | | | Digitale & analoge Veranstaltungstipps der Städt. Museen Freiburg vom 19.-25.7. | (29. Kalenderwoche)
Hinweis: Die Städtischen Museen sind regulär geöffnet. Aktuell ist der Zugang ohne Test-, Impf- oder Genesenennachweis möglich. Die Hygieneregeln gelten weiterhin. Eine Voranmeldung ist wegen des großen Andrangs aktuell nur im Museum Natur und Mensch notwendig. (Reservierung unter Tel. 0761/201 2566 oder Online-Buchung unter www.freiburg.de/museen-tickets).
Augustinermuseum
Themenführung – Highlights der mittelalterlichen Tafelmalerei
Zu den Highlights der mittelalterlichen Tafelmalerei geht es bei einer Führung am Freitag, 23. Juli, um 17 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201-2501 ist bis Donnerstag, 22. Juli, 15 Uhr erforderlich.
Augustinerfreunde führen – Die Welte Orgel
Die Welte-Orgel steht im Fokus einer Führung mit Wolfgang Huller vom Freundeskreis Augustinermuseum am Augustinerplatz am Sonntag, 25. Juli, um 11 Uhr. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201-2501 ist bis Donnerstag, 22. Juli, 15 Uhr erforderlich.
Haus der Graphischen Sammlung
Führung – Spuk! Die Fotografien von Leif Geiges
Eine Führung durch die Ausstellung „Spuk! Die Fotografien von Leif Geiges“ findet am Samstag, 24. Juli, um 15 Uhr im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, statt. Wer teilnehmen möchte, zahlt 2,50 Euro zzgl. Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201-2501 ist bis Donnerstag, 22. Juli, 15 Uhr erforderlich.
Museum für Neue Kunst
Führung – Piktogramme, Lebenszeichen, Emojis
Eine Führung durch die Ausstellung „Piktogramme, Lebenszeichen, Emojis: Die Gesellschaft der Zeichen“ findet am Sonntag, 25. Juli, um 15 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. Die Teilnehmenden tauchen ein in die Geschichte des Piktogramms und lernen unterschiedliche Zeichensysteme kennen. Wer dabei sein will, zahlt 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201-2501 ist bis Donnerstag, 22. Juli, 15 Uhr erforderlich.
Museum Natur und Mensch
Familiennachmittag – Tierisch giftig!
Ob blau, gelb oder rot: Die Farben der Gifttiere haben alle eine Botschaft: Lass mich in Ruhe, ich bin giftig! Beim Familiennachmittag zur Ausstellung „Tierisch giftig!“ am Samstag, 24. Juli, um 15 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, gestalten Kinder ab 3 Jahren aus Klorollen giftige Schlangen und Pfeilgiftfrösche. Die Teilnahme kostet für Kinder 2,50 Euro, Erwachsene zahlen 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201-2501 ist bis Donnerstag, 22. Juli, 15 Uhr erforderlich.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Führung – Bronze: Ein Werkstoff schreibt Menschheitsgeschichte
„Bronze: Ein Werkstoff schreibt Menschheitsgeschichte“ lautet der Titel einer Führung am Mittwoch, 21. Juli, um 17 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, mit Museumsdirektorin Beate Grimmer-Dehn. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201-2501 ist bis Donnerstag, 22. Juli, 15 Uhr erforderlich.
Führung – Leben vor der Stadt
Eine Führung durch die Ausstellung „freiburg.archäologie – Leben vor der Stadt“ findet am Sonntag, 25. Juli, um 12 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, statt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter 0761 201-2501 ist bis Donnerstag, 22. Juli, 15 Uhr erforderlich. | Mehr | | | |
| | | | "Wasser marsch" im Durlacher Pfinzgaumuseum Karlsruhe | Führung durch Sonderausstellung zu 175 Jahre Freiwillige Feuerwehr
Das Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach bietet am Mittwoch, 21. Juli, um 18 Uhr eine Führung durch die ab 17. Juli laufende Sonderausstellung "Wasser marsch! 175 Jahre Freiwillige Feuerwehr Durlach" an. Die Führung mit Melanie Diehm ist kostenfrei und erlaubt vielfältige Einblicke in die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Durlach von der Gründung 1846 bis zur Gegenwart.
Die Teilnehmerzahl des Rundgangs ist begrenzt, eine Anmeldung bis zum 20. Juli per E-Mail an stadtmuseum@kultur.karlsruhe.de oder unter der Telefonnummer 0721/133-4231 notwendig.
Informationen zur Ausstellung sowie zu den aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen gibt es im Internet | Mehr | | | |
| | | | Vom Sinn und Unsinn der Heiligen | Finissage der Ausstellung von Harald Herrmann
Zur Finissage der aktuellen Ausstellung „Legenden der Übertreibung – Heilige“ des Freiburger Künstlers Harald Herrmann lädt die Katholische Akademie Freiburg am Dienstag, 20. Juli um 19 Uhr in die Wintererstr. 1 ein. Die Freiburger Kirchenhistorikerin Christine Schmitt wirft einen kritischen Blick auf das Thema „Heilige“, ihr Potential und die mitunter übertriebene Legendenbildung. Sie beschreibt, was „Sinn und Zweck“ einer gelebten Heiligenverehrung ist und wo diese durchaus problematisiert und hinterfragt werden sollte. Im Anschluss an ihr Referat wird der Künstler Harald Herrmann zu Wort kommen und im Gespräch darauf eingehen, welche Heiligen-Perspektiven in und mit seinen Bildern zum Ausdruck kommen.
Die Katholische Akademie Freiburg veranstaltet die Finissage in Zusammenarbeit mit der Citypastoral St. Martin, dem Karl Rahner Haus, der Pfarrei Liebfrauen (Freiburg-Günterstal) sowie der Pfarrei St. Maria Magdalena (Freiburg-Rieselfeld).
Eine Anmeldung ist erforderlich unter www.katholische-akademie-freiburg.de. Der Eintritt ist frei.
Die Kunstwerke von Harald Herrmann sind noch bis 30. Juli, Montag bis Freitag von 08.00 bis 16.30 Uhr, in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, zu sehen. | Mehr | | | |
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