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Lesungen, Vorträge und Diskussionen

 
Literatur-Kaffee: Marina Zwetajewa
Kompromisslos lebte und schrieb die Russin Marina Zwetajewa. Sie gilt neben Anna Achmatowa als bedeutendste russische Dichterin des 20. Jahrhunderts. Ihre stimmgewaltigen Verse über Liebe, Tod und Kunst seien „aus Inspiration plus Knochenarbeit“ entstanden. Angetreten mit einem maßlosen Anspruch an sich und die Welt, lasteten die Lebensumstände erdrückend auf ihr und sie resümierte: „In der Gegenwart und der Zukunft ist für mich kein Platz.“ Entschlossen verweigerte sich Zwetajewa der Vereinnahmung durch die damals dominanten Symbolisten. Eigensinnig lebte sie – parallel zu ihrer Ehe mit dem Offizier Sergej Efron – Affären mit anderen Männern und Frauen. „Der Vesuv lässt sich durch Reben nicht bezähmen! Nicht mit Flachs fesselt man Riesen!“, hat sie in einem ihrer Gedichte geschrieben. Jahre äußerster Bedrängnis lagen hinter ihr: Fluchten nach Berlin, Prag, Paris. Armut, Isolation, Heimweh und Desillusionierung nach ihrer Rückkehr 1939 nach Moskau waren stetige Konstanten. Ihr Mann und ihre Tochter wurden Opfer Stalinscher „Säuberungen“. Am 31. August 1941 erhängt sich Marina Zwetajewa- Wo genau sie begraben wurde, ist bis heute unbekannt. Vorgetragen werden zahllose Gedichte, Auszüge aus autobiografischen Schriften und Briefen, ebenso Aufzeichnungen von Freunden und Weggefährten und vieles mehr.

Es lesen: Doris Wolters und Holger Heddendorp
Redaktion: Holger Heddendorp

Wallgrabentheater am Sonntag, 9. Dezember, 16 Uhr
 
 

 
Die Gruppe 47: Lesung und Gespräch mit Helmut Böttiger
Die von Hans Werner Richter 1947 ins Leben gerufene lose Schriftstellervereinigung Gruppe 47 ist eine bedeutende Institution im Nachdenken und Sprechen über die deutschsprachige Nachkriegsliteratur und mit Namen wie Günter Grass fest verknüpft. Helmut Böttiger legt nun einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Gruppe 47 vor, die die politische Öffentlichkeit Nachkriegsdeutschlands nachhaltig mitgeprägt hat und auf eine Weise den Grundstein für den heutigen "Literaturbetrieb" legte.

Bei näherer Betrachtung wird dabei klar: Vieles von dem, was wir zu wissen glauben, verkehrt sich in Böttigers Analysen ins Gegenteil. Die Gruppe 47 war erstaunlich pluralistisch; Paul Celan hatte ihr seinen Erfolg zu verdanken; und wenn es eine Symbolfigur für die Mechanismen der Gruppe 47 gibt, heißt sie viel eher Hans Magnus Enzensberger als Günter Grass. Durch die Auswertung vieler bisher unbekannter Dokumente und Gespräche mit Zeitzeugen entsteht ein aufregendes Bild der Frühgeschichte der BRD: von den Schwierigkeiten, die Prägungen durch den Nationalsozialismus abzustreifen, bis zu einem neuen, prekären Wechselspiel zwischen Literatur, Markt und Mediengesellschaft, das uns zunehmend herausfordert. Es ist an der Zeit, die Ursprünge kennenzulernen!

Helmut Böttiger, geb. in Creglingen, hat in Freiburg studiert und lebt als Journalist und Literaturkritiker in Berlin. Für sein literaturkritisches Werk wurde ihm in diesem Jahr der Alfred-Kerr-Preis verliehen. Zu seinen letzten Veröffentlichungen zählen „Wie man Gedichte und Landschaften liest. Celan am Meer“ und „Nach den Utopien. Eine Geschichte der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“.

Die Moderation übernimmt Bettina Schulte, Kulturredakteurin der Badischen Zeitung. Eine Veranstaltung des Literaturbüros Freiburg und der Buchhandlung josfritz.

Di 04.12. | 20 Uhr
Alter Wiehrebahnhof | Urachstraße 40 | 79102 Freiburg
Eintritt: 7 / 5 EUR

Kartenvorbestellungen unter info@literaturbuero-freiburg.de oder 0761.289989 oder 0761.26877
 
 

 
Riegel: - Owi lacht - Das neue Weihnachtsprogramm der KUMEDI / Literatur
Wer ist „Owi“? Diese Frage haben wir bereits im neuen KUMEDI-Weihnachtsprogramm 2011 beantworten können. Hier finden auch längere, heitere Geschichten ihren Platz, ohne dass der Humor zu kurz kommt. Die schönsten Geschichten namhafter Autoren, zum Schmunzeln und Kichern, denn es heißt ja nicht umsonst: Stille Nacht Heilige Nacht, alles schläft, Owi lacht...!

Mit: Gisela Strähle und Klaus Spürkel.

Kumedi am Bahnhof Riegel, Römerstr. 2, 79359 Riegel a. K.
30.11. 20.30 Uhr
Eintritt: 17 Euro, Mitglieder 16 Euro, Schüler+Studenten: 12 Euro
 
 

 
Benjamin Stein liest aus „Replay“ im Museum für Kommunikation Frankfurt
Benjamin Stein liest am Donnerstag, 29. November 2012, um 18.30 Uhr im Museum für Kommunikation Frankfurt aus seinem neuen, im C.H.Beck-Verlag erschienen Roman „Replay“. Das Buch begleitet den Informationstechniker Ed Rosen, der das System „UniCom“ entwickelt hat und als Implantat im Sehnerv trägt. Es protokolliert seine Sinneswahrnehmungen und macht alles Gesehene in „Replays“ unendlich wiederholund veränderbar. Getrieben von sexueller Gier und der Hoffnung auf ausschließlich angenehme Erfahrungen machen sich Rosen und die weltweit immer mehr Nutzer zunehmend abhängig von der Technik und kontrollierbar durch den Anbieter. Leben und Erleben werden immer phantastischer und nur noch bestimmt durch das Unternehmen.Benjamin Stein veröffentlicht seit 1995 Romane und wurde mehrmals dafür ausgezeichnet. Er betreibt das literarische Weblog „Turmsegler“ und den Verlag „Edition Neue Moderne“. Zudem arbeitet er als Berater im Bereich der Informationstechnologie. Entsprechend verbindet er Fachwissen mit erzählerischer Brillanz und ergänzt die aktuellen Debatten über die Rechtmäßigkeit von Überwachung um eine sehr persönliche, fiktionale, aber beunruhigend realitätsnahe und stets unterhaltsame Position. Die Lesung findet im Rahmen des Workshops „Control. Selbstbestimmung in einer überwachten Welt?“statt, der die Ausstellung „Control“ vorbereitet, die im September 2013 im Museum für Kommunikation Frankfurt gezeigt wird. Renommierte Historiker, Kulturwissenschaftler und Ingenieure werden ab 10 Uhr aus ihrer Forschung referieren. Der Eintritt ist frei. Mehr Information unter www.control-ausstellung.de.

Donnerstag, 29.10.2012, 18.30 Uhr
Eintritt frei
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Ludger Lütkehaus: KINDHEITSVERGIFTUNG UND PHILOSOPHISCHE BONSAIS
Mit einer wohldosierten Portion schwarzen Humors wird Ludger Lütkehaus aus zweien seiner Büchern lesen. Zunächst wird er mit der kürzlich erneut erschienenen „Kindheitsvergiftung“ (Alibri-Verlag 2012) von einer Kindheit in einem streng katholischen Umfeld erzählen, das geprägt ist von Angst und Scham. Dabei entpuppen sich die Familienmitglieder gleichzeitig als Täter und Opfer eines religiösen Wahnsystems. Lütkehaus’ Ketzereien reflektieren in aphoristischer Form das Gottesbild, das einer solchen Religionspraxis zugrunde liegt, und vervollständigen auf diese Weise das Psychogramm einer gottgefälligen Familie. Wer katholisch erzogen wurde, männlichen Geschlechts ist und die Dreißig überschritten hat, findet sich hier wieder. Und alle anderen leiden empathisch mit.

Anschließend gibt der Philosoph mit rund fünfhundert trefflich formulierten Gedanken - Kreuzungen von Aphorismen und Essays im Umfang von Miniaturen - in seinem Denkbuch „Das Schlimmste kommt zuletzt. Philosophische Bonsais“ (Schwabe reflexe 2012) ein Konzentrat seiner Lebensweisheit. Ludger Lütkehaus schreibt hier von den letzten und den vorletzten Dingen. Das Leben, von dem er spricht, ist bestimmt von der Perspektive des Endens. Das Buch handelt vom Alter, vom Tod, von der Selbsttötung, aber auch von Liebe, vom Fleisch, von der Gotteswissenschaft. Die philosophische und literarische Tradition von den Vorsokratikern und der spätantiken Philosophie über Montaigne und die französischen Moralisten, Lichtenberg, Schopenhauer und Nietzsche bis zu Emile Cioran gibt den Bezugsrahmen dieser zeitgenössischen „philosophie noire“ mit ihrem dezidiert persönlichen Gestus.

Ludger Lütkehaus, geboren 1943 in Cloppenburg, ist Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Freiburg und einer der anerkanntesten Geisteswissenschaftler Deutschlands. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Literatur, Philosophie und Psychologie des 18. bis 20. Jahrhunderts und vertritt die Position einer radikalen Aufklärung. Für sein Schaffen wurde er mit zahlreichen Preisen, zuletzt 2009 mit dem Friedrich-Nietzsche-Preis des Landes Sachsen-Anhalt, ausgezeichnet. Ludger Lütkehaus ist Beiratsmitglied der Giordano Bruno Stiftung und Mitglied im Förderkreis Literaturhaus Freiburg e.V.

Eine Einführung zur Veranstaltung gibt Rolf Renner. Rolf Renner, Prof. Dr., geboren 1945, Freiburger Germanist und ehemalige Leiter des Frankreich-Zentrums der Universität, promovierte nach seinem Staatsexamen 1970 in Neuerer Deutscher Literatur, Germanischer Philologie und Neuerer und Neuester Geschichte und hatte in den folgenden Jahren zahlreiche Lehraufträge sowohl in Deutschland, als auch in Europa, Nord - und Südamerika inne. Seit 2000 ist er Vorstand des Frankreichzentrums der Universität Freiburg und engagiert sich vor allem für den universitären Austausch zwischen Deutschland und Lateinamerika. Rolf Renner ist erster Vorsitzender des Förderkreises Literaturhaus Freiburg e.V.

Die Eintrittsgelder kommen dem Literaturhaus Freiburg zugute.

Eine Veranstaltung des Förderkreises Literaturhaus Freiburg mit freundlicher Unterstützung der Brauerei Ganter

Donnerstag, 06. Dezember 2012 | 20.00 Uhr
Im Sudhaus der Brauerei Ganter (Schwarzwaldstraße 43, 79117 Freiburg)
Haltestelle Linie 1 „Brauerei Ganter“ / Begrenzte Parkplatzanzahl

Eintritt 7,00 / 4,00 EUR

Kartenreservierung
 
 

 
Karlsruhe: Vorlesetag für Kinder in Bibliotheken
Am bundesweiten Vorlesetag, Freitag, 16. November, veranstaltet die Stadtbibliothek mehrere Lesungen für Kinder. Mit dem Vorlesetag soll die Freude am Lesen gefördert werden. Nach dem Motto "Zuhören für den Klimaschutz" soll in Karlsruhe gleichzeitig das wichtige Thema Klimaschutz ins Bewusstsein junger Menschen gerückt werden. Von 14.30 bis 15.30 Uhr liest eine Lesepatin in der Stadtteilbibliothek Mühlburg. Die Geschichte über die Arktis und einen Eisbär wendet sich an Kinder von vier bis acht Jahren. In der Stadtteilbibliothek in der Waldstadt handelt eine Lesung für junge Zuhörer in derselben Altersklasse vom Schutz für die Umwelt, und in der Jugendbibliothek ist ab 15.30 Uhr "Alarm im Polarmeer". Wal Peter Pott und seine Freunde begeben sich auf eine Reise ins Polarmeer, um den in Seenot geratenen Eisbären Fritz zu retten, der auf einer schmelzenden Eisscholle im weiten Ozean treibt. Das Abenteuer aus einem neuen Klima-Mitmach-Buch ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet.

Im Rahmen des Vorlesetages gibt es in den Kinder- und Jugendbibliotheken im Prinz-Max-Palais, in den Stadtteilbibliotheken Durlach, Mühlburg und Waldstadt, im Medienbus und in der Amerikanischen Bibliothek auch Büchertische mit einer Auswahl an thematisch passender Literatur. Im Vorfeld des Lesetages hat Bürgermeister Klaus Stapf den Büchertisch in der Kinder- und Jugendbibliothek eröffnet und Schülerinnen und Schüler der Südendschule aus dem Buch "Pia, Alex und das Klimaprojekt" vorgelesen.

Eine Übersicht über alle Vorleseveranstaltungen und Büchertische kann unter www.karlsruhe-macht-klima.de/vorlesetag abgerufen werden. Hier steht auch die Literaturliste mit Büchertipps für Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters bereit.
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Semesterstart zwischen/miete! - Nachwuchsliteratur in WGs
Die Lesereihe zwischen/miete präsentiert Literatur aus der jüngsten Schriftstellergeneration und bringt sie ins Gespräch. Von Studierenden organisiert und moderiert, kommen für einen Abend professionelle junge AutorInnen zur »Zwischenmiete« in Freiburger Wohngemeinschaften und präsentieren ihre Texte. Die von ihren Bewohnern ganz unterschiedlich geprägten studentischen Räume werden so zu einem Ort der jungen Literatur und etablieren eine Plattform für den deutschsprachigen literarischen Nachwuchs. Zu Gast ist dieses Mal Kevin Kuhn.

Freitag, 16. November | 20 Uhr | Rennweg 49 Freiburg | Eintritt 3 €
 
 

 
„Große für Kleine“: Freiburger Polit-Promis lesen Freiburger Grundschülern vor
Bundesweiter Vorlesetag am Freitag, 16. November, wird in der
Stadtbibliothek, in allen Stadtteilbibliotheken, im Bücherbus und
in drei Grundschulen gefeiert

„Oma!“ schreit der Frieder, ein ums andere Mal. Im Fünfminutentakt
zupft der kleine Lausbub wegen einer neuen kühnen Idee am Rock
der Großmutter – und jedes andere Kind lauscht ergriffen, wenn sich
ein Großer Zeit nimmt, den Kleinen aus den „Oma! schreit der
Frieder“ vorzulesen. Gudrun Mebs´ Geschichten zählen zu den
Perlen der Kinder- wie auch der Vorleseliteratur, neben Jim Knopf
und Pippi Langstrumpf und Harry Potter und dem Sams und und und.

Es gibt so viele herrliche Bücher zum Vorlesen. Etliche davon
werden demnächst wieder ganze Schulklassen verzaubern, denn der
bundesweite Vorlesetag, initiiert von der Wochenzeitung „Die Zeit“
und der Stiftung Lesen, steht wieder vor der Tür. Am Freitag, 16.
November, lautet das Motto „Große für Kleine: Wir lesen vor – überall
und jederzeit“. Deutschlands größtes Vorlesefest will ein Zeichen für
das Lesen setzen und Freude am Lesen wecken, denn
eigenständiges Lesen stellt eine Weichenstellung für die Sprach- und
Kommunikationskompetenz in der Entwicklung unserer Kinder dar.

Freiburgs Stadtbibliothek beteiligt sich mit einem eigenen Konzept
am Vorlesetag. Um diesen Tag zum besonderen Erlebnis für ihre
jüngsten Benutzer/innen und solche, die das noch werden möchten,
zu machen, findet er je nach Thema an unterschiedlichen Orten mit
prominenten Vorleser/innen statt. Im Vorjahr waren das vier
Freiburger Sportasse, diesmal stellen gleich sieben Freiburger
Politikerinnen und Politiker ihr Vorlesetalent in der Hauptstelle am
Münsterplatz, in den Stadtteilbibliotheken, den Schulbibliotheken, mit
dem Bücherbus und dem Bibliobus in den Dienst ganzer
Schulklassen. Mit von der Partie sind:

Bürgermeister Ulrich von Kirchbach in der Stadtbibliothek am
Münsterplatz; die Stadträtinnen Ellen Breckwoldt in der Kinder- und
Jugendmediothek Rieselfeld, Irene Vogel in der Stadtteilbibliothek
Haslach, Anke Dallmann in der Stadtteilbibliothek Mooswald,
Stadtrat Patrick Evers in der Schulbibliothek der Hebelschule, die
Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Landtag Edith Sitzmann kommt
mit dem Bücherbus zur Adolf-Reichwein- und zur Albert-SchweitzerSchule; und die Landtagsabgeordnete Gabi Rolland in der DeutschFranzösischen-Grundschule und im Bibliobus de Mulhouse.

Zu den Lesungen sind Schulklassen eingeladen.

Über den Vorlesetag hinaus bietet die Stadtbibliothek das ganze Jahr
über Vorleseaktionen für große und kleine Kinder – auf Deutsch und
in vielen anderen Sprachen. So gibt es in der Hauptstelle am
Münsterplatz Vorlesen auf Deutsch, Englisch, Italienisch und
Türkisch. „Vorlesen im Vorlesesessel“ heißt es jeden Mittwoch in der
Stadtteilbibliothek in Haslach, dort wird auf Deutsch, Französisch und
Türkisch vorgelesen; in der Märchenstunde werden Märchen für
Kinder ab drei Jahren erzählt. Immer Dienstags heißt es „Bilder,
Bagger, Besenstiel – wir lesen vor, wir lesen viel“ in der Kinder- und
Jugendmediothek Rieselfeld mit Vorlesen auf Deutsch und
Spanisch. In der Stadtteilbibliothek Mooswald gibt es zweimonatlich
Geschichten unter dem Motto „Lesen und lesen lassen“. Einen
Überblick über alle Angebote bietet das Veranstaltungsprogramm der
Stadtbibliothek oder die Webseite www.freiburg.de/stadtbibliothek.
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