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Museums - und Ausstellungstipps

 
VAN LOOK PREIS 2023
Ausstellung | Sa 01.04. bis So 30.04. | Galerie I im EWERK Freiburg

Preisverleihung und Vernissage | Sa 01.04. 18:00 Uhr | Galerie I

Die Van Look Stiftung verleiht in Erinnerung an den Freiburger Künstler Hans-Günther van Look (1939-2007) alle zwei Jahre den Van Look Preis für Bildende Kunst im E-Werk. Bisherige Preisträger*innen waren Andreas von Ow, Zora Kreuzer und Uta Pütz. In diesem Jahr hat sich die fachkundig besetzte Jury für eine Künstlerin aus Wien entschieden, die den Prozess des Malens und der Bildfindung wie eine forschende Wissenschaftlerin analysiert. Ihre nicht-figurativen Bildräume scheinen im Digitalen verortet zu sein und bestimmten Algorithmen zu folgen. Damit erfüllt sie gleich zwei Kriterien, die für die Vergabe des Preises entscheidend sind und sich aus dem Kunstschaffen van Looks herleiten: einmal die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Raum und seinen unterschiedlichen Interpretationsmöglichkeiten und zum anderen eine künstlerische Arbeitsweise im Sinne eines „artiste-chercheur“. Damit ist eine Künstler*innenpersönlichkeit gemeint, die sich wie ein*e Wissenschaftler*in fortlaufend Fragen stellt und im Prozess des Arbeitens nach Lösungen sucht.

Finanziert wird der Van Look Preis durch Spenden, Mitgliederbeiträge und vor allem durch die Vermietung von Gemälden aus dem Nachlass des Künstlers. Namhafte Stiftungen, Unternehmen und Sammler*innen mieten Werke van Looks und fördern damit Künstler*innen der nächsten Generation (www.vanlook-stiftung.de).

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Veranstaltungen // Events

Vernissage
Fr 31.03. | 19:00-22:00 Uhr
Eröffnungs-Talk mit Künstlern moderiert von Heidi Brunnschweiler
mit DJane Ella Stracciatella | bis 22:00 Uhr

Führungen durch den Sammler
Fr 21.04. | 28.04. | 18:00 Uhr

Late-Night-Viewing
Fr 21.04. | 19:00-22:00 Uhr
mit Performances und Apéro
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Führung durch die Sonderausstellung im Pfinzgaumuseum Karlsruhe
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
Führung durch die Sonderausstellung im Pfinzgaumuseum Karlsruhe
"Inspiration vor der Haustür. Durlach im Werk von Alferd Siekiersky"

Am Sonntag, 2. April, führt Susanne Stephan-Kabierske durch die Sonderausstellung „Inspiration vor der Haustür. Durlach im Werk von Alferd Siekiersky“. Die Führung beginnt um 15 Uhr im Pfinzgaumuseum. Sie vermittelt vielfältige Einblicke in das Leben und Werk des Künstlers.

Die Sonderausstellung über Alferd Siekiersky präsentiert das Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach noch bis zum 28. Mai. Der in Durlach geborene Maler und Architekt lebte von 1911 bis 1991.

Motive aus ganz Europa und Liebeserklärung an Durlach
In seinem Œuvre finden sich Motive aus ganz Europa, doch keines taucht häufiger auf als der Geburts- und Wohnort des Künstlers. Die Ausstellung widmet sich der Inspiration, die Siekiersky zeit seines Lebens direkt vor seiner Haustür fand. Die Werke sind eine künstlerische Liebeserklärung an seine Heimatstadt und treten dabei in den Dialog mit der Biographie Siekierskys. Sie enthält durch Fotografien und Objekte spannende Ergänzungen.

Der Eintrittspreis in die Sonderausstellung beträgt 2 Euro, ermäßigt 1 Euro. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis enthalten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zum Bild oben:
Das Pfinzgaumuseum befindet sich in der Durlacher Karlsburg.
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin
 
 

 
Highlights aus der Sammlung Jakob
Ausstellung | Sa 01.04. bis So 30.04. I Galerie II im EWERK Freiburg

VERNISSAGE: Fr 31.03. | 19:00 bis 22:00 Uhr
Eröffnungs-Talk mit Künstlern moderiert von Heidi Brunnschweiler
mit DJane Ella Stracciatella

Als postdigitales Zukunftslabor präsentiert die Galerie für Gegenwartskunst, E-WERK (Galerie II) eine Auswahl junger Konzeptkunst aus der Privatsammlung Lukas Jakob. Jakob lebt in Freiburg und ist einer der jüngsten Sammler Deutschlands. Die ausgewählten Arbeiten junger internationaler Künstler*innen setzen sich mit Zukunftsideologien, Sozialisierungsprozessen und Netzkultur auseinander. Sie hinterfragen Machtstrukturen in Zeiten ständiger Selbstoptimierung des Individuums im digitalen Raum. In ihrer künstlerischen Produktion setzten diese Künstler*innen Prozesse aus den Bereichen der Medizin, des Handwerks, des Designs oder der Sub- und Kryptokultur neuartig ein, um teilweise interaktive Rauminstallationen zu schaffen.

Wie zerbrechlich ist die künstlerische DNA dieser Generation? Was sind ihre Mittel des Austauschs in einer globalisierten vernetzten Gesellschaft und mit welche hybriden Formen suchen sie den Herausforderungen ihrer Zeit zu begegnen?

Lukas Jakob (*1998) sammelt seit 2016 Gegenwartskunst. Der geprüfte Verwaltungswirt arbeitet bei der Stadtverwaltung Freiburg und pendelt zwischen Gundelfingen, Deutschland und Genf, Schweiz. Seine Privatsammlung macht er regelmässig der Öffentlichkeit zugänglich. Sie ist der neuste Zugang im BMW Art Guide by Independent Collectors. In einem jüngst erschienenen Interview spricht er u.a. über seine Sammlung und seine Leidenschaft für Gegenwartskunst.

Künstler*innen: Neckar Doll, Evgenij Gottfried, Constantin Hartenstein, Thomas Liu Le Lann, Gabriella Torres-Ferrer, Karla Zipfel
 
 

ARTnight in der Städtischen Galerie Karlsruhe
© Stadt Karlsruhe, Florian Pohl
 
ARTnight in der Städtischen Galerie Karlsruhe
DJs, Drinks und Kunst am Abend

Am Donnerstag, 30. März, findet von 19 bis 23 Uhr die ARTnight in der Städtische Galerie Karlsruhe statt. Der Einlass beginnt um 18:45 Uhr.

In lockerer Atmosphäre bietet die ARTnight die Möglichkeit mehr über Kunst zu erfahren und über das Gesehene ins Gespräch zu kommen. Die DJ’s „Toolbox & Beatschmied“ legen im Foyer der Städtischen Galerie Lounge/House Musik auf. „Santo’s Cocktailbar“ sorgt für leckere Getränke. Zudem werden Kurzführungen zu den aktuellen Ausstellungen, „Drawing Rooms“ und „Helen Feifel. the body and its powers“, angeboten.

"Chaos Comic Club Karlsruhe" als Special Guest

Als Special Guest wird in diesem Jahr – passend zur großen Sonderausstellung „Drawing Rooms: Marcel van Eeden | Karl Hubbuch“ – das Kollektiv „Chaos Comic Club Karlsruhe“ erwartet. Bei der Aktion der Kunstschaffenden können die Besucherinnen und Besucher ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Etwa können sie Comics und Zeichnungen erschaffen. Zudem dürfen die Comics anderer Besucherinnen und Besucher weiterentwickelt werden. Spontanität, Ironie und Improvisation sind dabei die künstlerischen Mittel.

Für Studierende, Auszubildende und junge Erwachsene unter 30 Jahren ist der Eintritt frei; der reguläre Eintritt beträgt 5 Euro.

zum Bild oben:
Kreative Gespräche und Musik bei der ARTnight.
© Stadt Karlsruhe, Florian Pohl
 
 

 
Gehörlosenführung im Stadtmuseum Karlsruhe
Rundgang durch die Sonderausstellung "Stadt, Mensch, Fluss"

Am Sonntag, 2. April, bietet das Stadtmuseum eine Führung für Gehörlose durch die Sonderausstellung „Stadt, Mensch, Fluss“ an. Der Rundgang beginnt um 15 Uhr. Übersetzt wird der Inhalt von Dolmetscherin Marlene Müller in die Deutsche Gebärdensprache. Als Experte bringt Eric Schütt den Teilnehmenden die in der Ausstellung gezeigten Personen näher. Im Fokus steht dabei deren besondere Beziehung zum Rhein.

Ausstellung läuft bis 4. Juni

Die Sonderausstellung „Stadt, Mensch, Fluss. Karlsruher*innen am Rhein“ ist noch bis zum 4. Juni 2023 im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais zu sehen. Sie zeigt 22 Karlsruherinnen und Karlsruher, in deren Leben der Rhein eine wichtige Rolle spielte und spielt. Auch werden Menschen gezeigt, die ihrerseits das Gesicht des Flusses prägten, beziehungsweise noch immer prägen. Dabei werden nicht nur historische Persönlichkeiten präsentiert, sondern gerade heutige Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt.

Ob als Arbeitsplatz oder Sportfläche, ob als künstlerische Inspirationsquelle oder Naturerlebnisraum – die präsentierten Personen führen vor Augen, welch vielfältige Möglichkeiten der Rhein seit jeher bietet. Auch die unterschiedliche Nutzung des Rheins durch die Karlsruherinnen und Karlsruher wird durch die Ausstellung aufgegriffen.

Anmeldung

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Um eine Anmeldung zur Führung unter stadtmuseum(at)kultur.karlsruhe.de oder 0721/133-4231 wird gebeten. Der Eintrittspreis in die Sonderausstellung beträgt 4 Euro, ermäßigt 2 Euro. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis enthalten.
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«Will Eisner. Graphic Novel Godfather» und «Hécatombe Collectives»
Cartoonmuseum Basel
bis 18. Juni 2023

Einen Weg gefunden zu haben, Zeichnung und Literatur zu etwas Neuem, Anspruchsvollem zu verschmelzen, ist ein Verdienst des US-Amerikaners Will Eisner. Der Sohn jüdischer Einwanderer ist zeitlebens als Zeichner tätig und legt 1978, über sechzigjährig, seinen bahnbrechenden 196-Seiten-Comic «A Contract with God and Other Tenement Stories. A Graphic Novel by Will Eisner» vor. Dieser Comicroman wird wegweisend für eine Gattung, die sich bis heute permanent wandelt und weiterentwickelt. Die Ausstellung im Cartoonmuseum präsentiert spektakuläre Originalwerke Eisners aus allen Schaffensphasen, von seinem Gangsterjäger «Spirit» aus den 1940er-Jahren bis zum Spätwerk «Das Komplott» von 2005.

Im zweiten Stock des Altbaus zeigen wir das experimentelle Werk des Genfer Kollektivs Hécatombe (Aude Barrio, Antoine Fischer, Yannis La Macchia, Barbara Meuli und Thomas Perrodin), das sich leichtfüssig zwischen freier und narrativer Kunst bewegt. Das Kollektiv ist vier Wochen in Basel und erarbeitet einen Teil der Ausstellung vor Ort – und vor Ihren Augen.

Cartoonmuseum Basel
St. Alban-Vorstadt 28 / CH-4052 Basel
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Ausstellung in der Galerie im KoKi Freiburg
HEIKO DANIELS: AN UNTAMED SENSE OF CONTROL – REALITY CHECKS 2014-2023
bis 09.04.2023

132 emblematische Versuche, die Realität (an)zuerkennen. Das fotografische Setting der Serie ist die nächste Umgebung oder das persönliche Heim. Es handelt sich um Alltagsobjekte, die schnappschussartig Auskunft geben über uns und unser Leben. Mit einfachen, bewusst kruden Mitteln durchlaufen sie im Fokus der Kamera einen mimetischen Prozess, der das Heimische in eine Weltbühne verwandelt. Hier werden die großen und kleinen Fragen des Lebens, der Gesellschaft, der Kunst, Politik und Philosophie verhandelt.

In gehobener Stimmung und mit obsessivem Schwung setzt Daniels seit 2014 die objektive Befragung der Welt (Reality Checks) mit spontanen Rekonstruktionen und Reenactments fort. „Manchmal geht alles sehr schnell, manchmal vergehen aber auch Wochen, bis alle notwendigen Elemente zueinanderfinden.“

Bis 9. April zeigt die Galerie des Kommunalen Kinos 38 Arbeiten, die thematisch den Bereichen „Alltagsszenen“, „Von den schönen Künsten“ und „Endzeitliches“ zugeordnet sind.

AN UNTAMED SENSE OF CONTROL erhielt 2020 bei den Darmstädter Tagen für Fotografie „Skurrile Fluchten – Humor in der Fotografie“ eine Nominierung für den Merckpreis.

Heiko Daniels, geb. *1971 in Frankfurt/Main, lebt bei Heidelberg. Studium der Sinologie, Germanistik und Kunstgeschichte in Freiburg, Taibei und Beijing. Studium der klassischen chinesischen Griffbrettzither Gu Qin. Projektleiter Digitale Strategie, Neue Medien und Digital Kurator an der Kunsthalle Mannheim. Heiko Daniels ist UI-/UX-Designer, Fotograf, Hochschuldozent für Digitale Bildtechniken, Rezitator und Hörspielautor, Juror (u.a. Deutsche Akademie der Darstellenden Künste) tätig.
 
 

Abwechslungsreiches Programm in der Städtischen Galerie Karlsruhe
© Roland Fränkle, Presse- und Informationsamt, Stadt Karlsruhe
 
Abwechslungsreiches Programm in der Städtischen Galerie Karlsruhe
Im Fokus steht "Drawing Rooms: Marcel van Eeden | Karl Hubbuch"

Das Kunstmuseum für moderne und zeitgenössische Kunst, die Städtische Galerie, hat einen vollen Terminkalender. In den kommenden Wochen gibt es auch für die Kleinsten Angebote rund um die Kunst. Im Fokus steht dabei die Ausstellung „Drawing Rooms: Marcel van Eeden | Karl Hubbuch“.

Freitag, 24. März
Der Interkulturelle Museumsnachmittag für Eltern und Kinder (drei bis zwölf Jahre) findet am Freitag, 24. März, um 15 Uhr statt. „Mit Kindern Ansehen“ ist ein Angebot der Volkshochschule Karlsruhe und der Städtischen Galerie, bei dem sich Familien begegnen und gemeinsam kreativ sein können. Es werden Deutschkenntnisse ab B1-Niveau empfohlen. Eintritt und Teilnahme sind frei, jedoch wird um eine vorige Anmeldung unter eva.wittig(at)gmx.de gebeten.

Eine Stunde später, um 16 Uhr, führt Thomas Angelou durch die Ausstellung „Drawing Rooms: Marcel van Eeden | Karl Hubbuch“. Die Führung dauert rund eine Stunde und kostet zwei Euro, zuzüglich des regulären Eintritts in die Ausstellung.

Sonntag, 26. März
Mit Bleistift und Kohle können Kinder am Sonntag, 26. März, kreativ werden. Die Kinderwerkstatt „Die bunte Welt von Schwarz und Weiß“ beginnt um 15 Uhr und wird von Eric Schütt geleitet. Das Angebot richtet sich an kleine Künstler ab fünf Jahren.

Gleichzeitig führt Margit Fritz durch die Ausstellung „Drawing Rooms: Marcel van Eeden | Karl Hubbuch“.

Freitag, 31. März
Ein letztes Mal in diesem Monat tritt am Freitag, 31. März, der interkulturelle Museumsnachmittag zusammen. „Mit Kindern Ansehen“ richtet sich an Eltern und Kinder zwischen drei und zwölf Jahre. Die Aktion soll interkulturelle Begegnungen und gemeinsames Kreativwerden ermöglichen. Eine Anmeldung unter eva.wittig(at)gmx.de ist erforderlich. Der Eintritt und die Teilnahme sind frei.
Um 16 Uhr führt Thomas Angelou durch „Drawing Rooms: Marcel van Eeden | Karl Hubbuch“.

Sonntag, 02. April
Während Dr. Martina Wehlte durch die Ausstellung „Drawing Rooms: Marcel van Eeden | Karl Hubbuch“ führt, können die Kinder kreativ werden: Ab 15 Uhr öffnet die Kinderwerkstatt ihre Türen. In der experimentellen Druckwerkstatt können kleine Künstler spielerisch mit der Kunstform „Druck“ hantieren. Angeleitet werden sie von Silke Stimmler.

Freitag, 07. April
Um 15 Uhr am Freitag, 7. April, führt Eric Schütt durch „Drawing Rooms: Marcel van Eeden | Karl Hubbuch“.

Ostersonntag, 09. April
Statt Ostereiersuche ins Museum gehen? In der Städtischen Galerie ist das am Ostersonntag möglich. Silke Stimmler behandelt ab 15 Uhr in der Kinderwerkstatt das Thema „Im Großstadtdschungel mit Marcel van Eeden und Karl Hubbuch“. Parallel dazu führt Dr. Claudia Pohl durch die Ausstellung „Drawing Rooms: Marcel van Eeden | Karl Hubbuch“.

Ostermontag, 10. April
Eine Stunde lang führt Dr. Elke Pastré durch „Drawing Rooms: Marcel van Eeden | Karl Hubbuch“. Die Ostermontagsführung startet um 15 Uhr und kostet zwei Euro.

Donnerstag, 13. April
Thomas Angelou ermöglicht am Donnerstag, 13. April, eine Kurzführung durch „Drawing Rooms: Marcel van Eeden | Karl Hubbuch“. Die Kunst am Feierabend dauert eine halbe Stunde und beginnt um 17 Uhr.

Freitag, 14. April
Dr. Elke Pastré gibt am Freitag, 14. April, Einblicke in die Ausstellung „Drawing Rooms: Marcel van Eeden | Karl Hubbuch“. Ihre Führung beginnt um 16 Uhr.

Sonntag, 16. April
Die Kinderwerkstatt befasst sich am Sonntag, 16. April ab 15 Uhr mit dem Thema „Des Pudels Kern – Tierisches bei Marcel van Eeden und Karl Hubbuch.“ Eric Schütt wird die kleinen Künstler ab fünf Jahren anleiten. Gleichzeitig findet eine Führung durch Marcel van Eedens und Karl Hubbuchs Ausstellung statt.

Wegen Sanierungsmaßnahmen bleibt die Städtische Galerie Karlsruhe vom 17. April bis zum 27. Juli geschlossen.

zum Bild oben:
Die Städtische Galerie in Karlsruhe bietet ein abwechslungsreiches Programm.
© Roland Fränkle, Presse- und Informationsamt, Stadt Karlsruhe
 
 



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