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Museums - und Ausstellungstipps
| | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 11. bis 17. Oktober | (41. Kalenderwoche)
Besucherinnen und Besucher benötigen aktuell einen Nachweis über eine Impfung, Genesung oder über einen negativen Corona-Test. Schülerinnen und Schüler sowie Kinder unter sechs Jahren gelten generell als getestet.
Augustinermuseum
Gravierte Goldgründe in der mittelalterlichen Malerei
Die Hintergründe mittelalterlicher Tafelgemälde wurden häufig mit Blattgold verziert. Für diese jahrhundertealte Technik sind zahlreiche Arbeitsschritte und spezielles Werkzeug nötig. Bei einer Kurzführung im Augustinermuseum am Augustinerplatz am Mittwoch, 13. Oktober, um 12.30 Uhr stellt Restauratorin Sabrina Kunz die verwendeten Materialien vor und erläutert die Techniken. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter 0761 / 201-2501 ist bis Dienstag, 12. Oktober, 15 Uhr erforderlich.
Themenführung: Skulpturen in Holz und Stein
Skulpturen aus der Zeit des 9. bis 15. Jahrhunderts lernen Teilnehmende einer Führung am Freitag, 15. Oktober, um 17 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz kennen. Neben den steinernen Fassadenskulpturen des Freiburger Münsters geht es auch um Meisterwerke der Schnitzkunst. Die Führung kostet 2,50 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Eine Anmeldung telefonisch unter 0761 / 201-2501 oder per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de ist bis Donnerstag, 14. Oktober, 15 Uhr erforderlich.
Museum für Neue Kunst
Führung mit Robert Schad
Der Künstler Robert Schad erläutert bei einer Führung am Donnerstag, 14. Oktober, um 18 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, seine Werke in der Ausstellung „Freundschaftsspiel. Horst und Gabriele Siedle-Kunststiftung: Museum für Neue Kunst“. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter 0761 / 201-2501 ist bis Mittwoch, 13. Oktober, 15 Uhr erforderlich.
Museum Natur und Mensch
Feierabendführung: Spinnen und Skorpione
Wie giftig sind Vogelspinnen tatsächlich? Und was passiert, wenn man von einem Skorpion gestochen wird? Ruta Stulpinaite beantwortet bei einer Kurzführung am Dienstag, 12. Oktober, um 17 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, Fragen rund um die Biologie der achtbeinigen Gifttiere. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter 0761 / 201-2501 ist bis 12 Uhr am Tag der Veranstaltung erforderlich.
Mythos Schlange: Gefürchtet und verehrt
Um den Mythos Schlange dreht sich eine Führung durch die Sonderausstellung „Tierisch giftig!“ am Sonntag, 17. Oktober, um 14 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32. Ihr überraschendes Auftauchen und ihr giftiger Biss, ihre Bewegungen und Häutung – kein Wunder, dass Schlangen als mythische Wesen gelten. Sie symbolisieren Tod und Wiedergeburt, Weisheit und Heimtücke, Stärke für Herrscher und Zugang zu Zauberkraft. Die Führung kostet 2,50 Euro; dazu kommt der Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Eine Anmeldung telefonisch unter 0761 / 201-2501 oder per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de ist bis Donnerstag, 14. Oktober, 15 Uhr erforderlich. | Mehr | | | |
| Wolfgang Büscher: Diesseits - Heimkehr (c) Frank Zauritz | | | Heimkehr | Vortrag von Wolfgang Büscher in der Ludwigskirche
Der viel gereiste Berliner Journalist und Schriftsteller Wolfgang Büscher ist zu Lesung und Gespräche in der Veranstaltungsreihe „dies|seits“ am Montag, 11. Oktober um 20 Uhr in der Ludwigskirche Freiburg, Starkenstr. 8, zu Gast. Dabei geht es unter anderem um seinen monatelangen Aufenthalt in einer Jagdhütte im Wald seiner Kindheit. „Heimkehr“ lautet der Titel seines jüngsten Buches. Frühere Bücher Wolfgang Büschers erzählen von Wanderungen, zu Fuß, quer durch Nordamerika, durch Osteuropa, auf den Berg der Schamanen und einmal an den Grenzen Deutschlands entlang.
Die Reihe dies|seits findet in Zusammenarbeit mit dem c-punkt Münsterforum und der Evangelischen Stadtkirchenarbeit Freiburg statt und eröffnet Räume der Orientierung und Zeit für Einsichten für die vorletzten, aber durchaus entscheidenden Fragen zwischen Himmel und Erde.
Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de. | Mehr | | | |
| | | | Feminist Future. Perspektiven und Science Fiction | Ein performativer Abend
Museum für Kommunikation Frankfurt
Donnerstag, 7. Oktober 2021, 19 Uhr & im Livestream
Welchen Einfluss haben Frauen* und feministische Perspektiven auf die Entwicklung von technischen Erfindungen? Gibt es feministische Science Fiction? Welche Repräsentationen werden in Literatur, Film und TV-Serie hervorgebracht? Wie könnte eine feministische Zukunft aussehen? Anlässlich der Ausstellung „Back to Future. Technikvisionen zwischen Fiktion und Realität“ lädt das Museum für Kommunikation zusammen mit dem Frauenreferat Frankfurt zu einem performativen Abend ein.
Gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen Dr. Hannah Fitsch (TU Berlin), Dr. des. Dagmar Fink (Universität Wien) und der Schauspielerin Silvana Morabito (theaterperipherie) diskutiert die Moderatorin Aisha Camara Utopien von gestern, heute und übermorgen. Die Schauspieler:innen Büsra Demir, Suleika Ahmad-Ali und Silvana Morabito vom postmigrantischen Theaterensemble theaterperipherie werden ein besonderes Schlaglicht auf die Thematik des Abends werfen. Einen künstlerischen Impuls setzt die viet-deutsche Rapperin Nashi44. Die Newcomerin versteht sich als Sprachrohr für diejenigen, die ungehört bleiben: Empowernde Tracks treffen auf humorvolle Punchlines.
Gesprächspartner:innen auf dem Podium
- Dr. Hannah Fitsch, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Science and Technology Studies mit Schwerpunkt auf Neuroscience, Bildwissen/Bildpraktiken, Ästhetik und feministische Theorie.
- Dr. des. Dagmar Fink, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin mit Schwerpunkten in den Bereichen der Repräsentationskritik, Feminist Cultural Studies, Techno-Wissenschaftskritik, Science Fiction sowie queeren Weiblichkeiten.
- Aisha Camara, freiberufliche Moderatorin, Konzeptionerin und Kreativer Kopf aus Frankfurt am Main. Sie arbeitet zu den Themen Rassismus, Migration und Feminismus und politische Jugendbildung.
Künstlerische Interventionen
- theaterperipherie, begreift sich als postmigrantisches Theater, das sich insbesondere an Menschen richtet, die bislang kaum oder keine Erfahrung mit dem Medium Theater haben. Thematische Schwerpunkte liegen auf der Thematisierung von Machtverhältnissen und unterschiedlichen Ausgrenzungsmechanismen.
- Nashi44, viet-deutsche Rapperin aus Berlin-Neukölln. Die Newcomerin hat sich mit Rap-Videos auf Instagram einen Namen gemacht. Sie verbindet Tracks mit politischen Ansagen mit melodischen R’n’B-Vibes.
Anmeldung: https://eveeno.com/feminist-future
Kosten: 4 € an der Abendkasse
Livestream: www.mfk-frankfurt.de
Die aktuellen Hygienebestimmungen finden Sie auf unserer Website: www.mfk-frankfurt.de | Mehr | | | |
| | | | Schaugrabung im Museum für Stadtgeschichte | Den Archäologen über die Schulter geschaut
Im Keller des Wentzingerhauses, Münsterplatz 30, graben derzeit Mitarbeitende des Landesamtes für Denkmalpflege eine spätmittelalterliche Latrine aus der Zeit vor der Errichtung des aktuellen Gebäudes aus. Interessierte haben am Freitag, 8. Oktober, von 10 bis 14 Uhr die Gelegenheit, verschiedene Arbeitsschritte einer Ausgrabung, wie Fundbergung und Dokumentation, mitzuerleben. Wer zuschauen möchte, zahlt den regulären Museumseintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Besucherinnen und Besucher benötigen aktuell einen Nachweis über eine Impfung, Genesung oder über einen negativen Corona-Test. | | | | |
| Archäologisches Museum Colombischlössle (c) Daniel Jäger | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 4. bis 10. Oktober | (40. Kalenderwoche)
Besucherinnen und Besucher benötigen aktuell einen Nachweis über eine Impfung, Genesung oder über einen negativen Corona-Test. Schülerinnen und Schüler, Kinder unter sechs Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, gelten generell als getestet. Eine Voranmeldung ist außerhalb der Veranstaltungen nicht nötig.
Augustinermuseum
Kunstpause: Die Welte-Orgel
Um die Welte-Orgel dreht sich eine Kurzführung im Augustinermuseum am Augustinerplatz am Mittwoch, 6. Oktober, um 12.30 Uhr. Peter Kalchthaler gibt Einblicke in die Geschichte der Orgel und berichtet, wie das Instrument ins Museum gelangte. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter 0761 / 201-2501 ist bis Dienstag, 5. Oktober, 15 Uhr erforderlich.
Themenführung: Meisterwerke in Glas
Meisterwerke aus Glas gibt es bei einer Führung am Freitag, 8. Oktober, um 17 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz zu entdecken. Die Teilnehmenden erhalten dabei auch einen Überblick über Stile und Techniken der Glasmalerei. Die Führung kostet 2,50 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter 0761 / 201-2501 ist bis Donnerstag, 7. Oktober, 15 Uhr erforderlich.
Museum für Neue Kunst
Führung: Freundschaftsspiel
Eine Führung durch die Ausstellung „Freundschaftsspiel. Horst und Gabriele Siedle-Kunststiftung : Museum für Neue Kunst“ findet am Donnerstag, 7. Oktober, um 18 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt. In der Ausstellung treffen Meisterwerke der Klassischen Moderne auf zeitgenössische Positionen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro; zuzüglich Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter 0761 / 201-2501 ist bis Mittwoch, 6. Oktober, 15 Uhr erforderlich.
Museum Natur und Mensch
Familienführung: Kobra, Vogelspinne & Co.
Warum klappern Klapperschlangen? Und wie giftig ist eigentlich der Biss einer Vogelspinne? Die Erlebnisführung für Familien mit Kindern ab 4 Jahren am Dienstag, 5. Oktober, um 17 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, gibt einen spannenden Einblick in die Trickkiste der Evolution. Für Mutige ist auch Anfassen erlaubt – natürlich nur bei ungiftigen Schlangen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro; Erwachsene zahlen zuzüglich den Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter 0761 / 201-2501 ist bis 12 Uhr am Veranstaltungstag erforderlich.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Leben in und um Freiburg vor der Stadtgründung
Eine Kurzführung durch die Ausstellung „freiburg.archäologie – Leben vor der Stadt“ findet am Mittwoch, 6. Oktober, um 17.30 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, statt. Die halbstündige „Rundreise“ führt von Freiburg ins Umland und veranschaulicht die Besiedlung der Region lange vor der Stadtgründung. Erstmals gezeigte Fundstücke, moderne Grabungsmethoden und ein digitales Geländemodell bieten spannende Einblicke in die kleine Vorgeschichte des Breisgaus. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter 0761 / 201-2501 ist bis Dienstag, 5. Oktober, 15 Uhr erforderlich. | Mehr | | | |
| | | | Neue 360-Grad-Rundgänge durch die Freiburger Museen | Ab sofort ist es jederzeit und von überall aus möglich, durch die Dauerausstellungen von Augustinermuseum, Museum Natur und Mensch und Archäologischem Museum Colombischlössle zu schlendern: Die neuen 360-Grad-Rundgänge sind jetzt unter www.freiburg.de/museen-360grad online.
Ein Streifzug durch die Skulpturenhalle und das Kaiserfenster-Foyer, ein Blick in die Erlebnisräume Wald, Wiese und Wasser oder eine Reise durch die Vergangenheit – die virtuellen Rundgänge laden unabhängig von Ort und Zeit zur Entdeckungstour ein. Wer mag, kann sich bereits vor seinem realen Besuch im Museum einen Eindruck verschaffen oder sich hinterher noch einmal hineinklicken. Auch Menschen, die nicht die Möglichkeit haben, ins Museum zu kommen, können auf diese Weise an den Schätzen aus Kunst und Wissenschaft teilhaben.
In die neuen virtuellen Rundgänge sind viele zusätzliche Inhalte eingearbeitet: Videos in Gebärdensprache, weiterführende Informationen zu den Werken sowie Detailfotos und Audioelemente. Die Rundgänge kommen zukünftig auch bei Bildungsangeboten für Schulklassen zum Einsatz. Außerdem ermöglichen sie neue digitale Vermittlungsformate, wie ein Online-Escape-Game (www.freiburg.de/pb/1708197). | Mehr | | | |
| | | | Stadtmuseum Karlsruhe verlängert Sonderausstellung "Gurs 1940" | Sonderausstellung wird bis 31. Oktober verlängert
Die Sonderausstellung "Gurs 1940. Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden" im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais wird bis einschließlich 31. Oktober 2021 verlängert.
Die Ausstellung thematisiert die Deportation von mehr als 6.500 Jüdinnen und Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland. Bei den Verschleppungen am 22. Oktober 1940 handelt es sich um eine der ersten systematischen Deportationen durch die Nationalsozialisten. Das Ziel der Züge, die in zahlreichen Städten gestartet waren, war das Lager Gurs am Fuße der Pyrenäen. Viele der Deportierten starben dort oder in anderen Lagern Südfrankreichs. Die meisten der in Gurs Internierten wurden ab dem Sommer 1942 nach Auschwitz-Birkenau und Sobibor verschleppt und ermordet. Nur wenige Menschen überlebten.
Regionale Geschichte in europäische Abläufe eingebettet
An diese Verbrechen und ihre Nachgeschichte erinnert die Ausstellung. Sie bettet regionale Geschichte in deutsche, französische und europäische Abläufe ein und nimmt Betroffene, aber auch Täterinnen und Täter, Umstehende und Nutznießende in Deutschland und Frankreich aus verschiedenen Perspektiven in den Blick. Auch erzählt sie, wie dieser Verbrechen gedacht wurde und wird.
Erarbeitet wurde die Ausstellung von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. Das Stadtarchiv und die Historischen Museen Karlsruhe gestalteten zusätzlich lokale Ergänzungen. Diese bieten Informationen zum jüdischen Leben in Karlsruhe, zu Karlsruher Jüdinnen und Juden im Lager Gurs sowie zur Erinnerung in Karlsruhe an die Deportation der Jüdinnen und Juden nach Gurs. Darüber hinaus hält eine eindrucksvolle grafische Präsentation der Namen und – wo vorhanden – Fotos der über 950 nach Gurs deportierten Karlsruher Jüdinnen und Juden die Erinnerung an diese Menschen lebendig.
"Gefühlsbilder", die zum Nachdenken anregen
Schülerinnen und Schüler der Katholischen Fachschule für Sozialpädagogik Agneshaus Karlsruhe beschäftigten sich mit den Berichten Paul Niedermanns über seine Deportation und dem Leben im Lager Gurs. Daraus entstanden "Gefühlsbilder", die zum Nachdenken anregen wollen. Sie werden ebenfalls in der Ausstellung präsentiert.
Weitere Informationen zur Ausstellung und zu den aktuellen Corona-Maßnahmen finden Sie unter karlsruhe.de/stadtmuseum | Mehr | | | |
| Giftigen Kreuzotter im Schwarzwald (c) Peter Geißler, Städt. Museen Frbg. | | | Kreuzottern im Südschwarzwald | Museum Natur und Mensch lädt zur Exkursion ein
Giftschlangen gibt es nicht nur in Regenwäldern oder Wüsten. Auch vor unserer Haustür lebt eine sehr seltene Giftschlange: die Kreuzotter. Seit vielen Jahren engagieren sich Menschen rund um Titisee-Neustadt für ihren Schutz. Mit etwas Glück haben Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren bei der Exkursion mit dem Naturschutzbeauftragten Gerrit Müller am Samstag, 9. Oktober, die Chance, diese faszinierenden Tiere in ihrem Lebensraum zu beobachten.
Die Exkursion startet um 9 Uhr am Bahnhof Neustadt und endet gegen 12 Uhr am Bahnhof Titisee. Es empfiehlt sich daher die Anreise per Bahn vom Hauptbahnhof Freiburg. Wetterangepasste Kleidung und festes Schuhwerk sind erforderlich. Hunde können leider nicht mitgeführt werden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Eine Anmeldung unter Tel. 0761 / 201-2501 oder per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de ist bis Mittwoch, 6. Oktober, 12 Uhr erforderlich. Es gilt die 3G-Regel.
Die Exkursion ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Ausstellung „Tierisch giftig!“ im Museum Natur und Mensch. | | | | |
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