|

Museums - und Ausstellungstipps
| | | Pfinzgaumuseum: Führung durch die Sonderausstellung | Ausstellung zum Durlacher Fotografen Walter Schnebele
Am Sonntag, 8. Dezember, um 15 Uhr findet eine Führung durch die Sonderausstellung „Mit Gespür für den Moment. Der Durlacher Fotograf Walter Schnebele“ im Pfinzgaumuseum statt. Der Fokus der Ausstellung liegt auf Schnebeles Durlacher Motiven, die von Alltagsszenen über Veranstaltungen bis zu bekannten Gebäuden der Altstadt reichen.
Bei der Führung vermittelt Susanne Stephan-Kabierske Einblicke in die Ausstellung und das fotografische Schaffen Walter Schnebeles. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist im Eintrittspreis inbegriffen. Die Ausstellung läuft noch bis 25. Mai 2025. | Mehr | | | |
| Museum für Stadtgeschichte (c) Foto Bernhard Strauss | | | Museum für Stadtgeschichte | Ein letzter Besuch im Wentzingerhaus. Kurzführung am Freitag, 6. Dezember
Das Museum für Stadtgeschichte wurde 1994 als Außenstelle des Augustinermuseums im Wentzingerhaus am Münsterplatz eröffnet. Nun geht es retour: Bald zieht die stadtgeschichtliche Sammlung in das erste Obergeschoss des neu sanierten Konventgebäudes am Augustinerplatz ein. Wer die Präsentation im spätbarocken Künstlerhaus noch einmal besuchen möchte, hat noch bis Sonntag, 29. Dezember, die Möglichkeit dazu. Ab Januar 2025 ist das Haus für Besuchende geschlossen. Wie das Gebäude künftig genutzt wird, ist noch unklar.
Der Künstler und Stifter Johann Christian Wentzinger hat sich sein Wohnhaus selbst gestaltet. Am Freitag, 6. Dezember, um 12.30 Uhr findet eine letzte Kurzführung zu seinem Deckengemälde im Treppenhaus statt. Sie trägt den Titel „Der antike Held Herakles in christlicher Mission“. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Das Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, hat dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Am 24. und 25. Dezember ist das Haus geschlossen. Aufgrund der Umzugsvorbereitungen sind derzeit nur das Erdgeschoss und der historische Gewölbekeller des Hauses zugänglich. Besuchende zahlen deshalb einen ermäßigten Eintrittspreis von 2 Euro. Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 27 Jahren sowie mit Freiburg-Pass und Museums-PASS-Musées ist der Eintritt frei. | | | | |
| | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 2. bis 8. Dezember | (Kalenderwoche 49)
Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei.
Augustinermuseum
Kammerkonzert mit Mitgliedern des SWRSymphonieorchesters: Geige allein
Kammermusik im besonderen Ambiente der Skulpturenhalle des Augustinermuseums am Augustinerplatz erwartet das Publikum bei einem Konzert am Freitag, 6. Dezember, um 20 Uhr. Hwa-Won Rimmer, Mitglied des SWR-Symphonieorchesters, spielt auf der Geige Werke von Bach, Hindemith und Firšt. Die Tickets kosten 10 Euro, ermäßigt 8 Euro und sind im Online-Shop sowie an der Museumskasse im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich. Eine Sitzplatzreservierung ist nicht möglich.
Haus der Graphischen Sammlung
Kuratorinnenführung: Liebe, Verrat und die ungemalten Bilder von Fritz Ascher
Jutta Götzmann, Ausstellungskuratorin von „Liebe und Verrat“ im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, stellt bei einer Führung am Freitag, 6. Dezember, um 17 Uhr die künstlerische Vielfalt von Fritz Ascher (1893–1970) vor. Neben frühen Kohle-, Graphit- und Tuschzeichnungen faszinieren farbintensive Gouachen. Gedichte, die als seine „ungemalten Bilder“ gelten und während des Nationalsozialismus im Verborgenen entstanden, ergänzen die Ausstellung. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Museum für Neue Kunst
Artist Talk und Lesung mit Yevgenia Belorusets
Das Museum für Neue Kunst lädt am Donnerstag, 5. Dezember, von 15 bis 16.30 Uhr anlässlich der Ausstellung „Modern Times“ zu einem Artist Talk mit Lesung der Autorin und Künstlerin Yevgenia Belorusets ein. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Literaturhaus Freiburg und der Katholischen Akademie. Veranstaltungsort ist die Katholische Akademie Freiburg, Wintererstraße 1. Die Teilnahme ist frei.
Museum Natur und Mensch
Vortrag: Ergebnisse der Provenienzforschung zu den Ozeanien-Sammlungen der Ethnologischen Sammlung
Das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, lädt am Dienstag, 3. Dezember, um 19 Uhr zu einem Vortrag mit Provenienzforscher Godwin Kornes ein. Von Januar 2023 bis Dezember 2024 wurden in einem vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekt die Provenienzen von zwei Sammlungen erforscht, die Offiziere des Marineschiffs S.M.S. Cormoran zwischen 1901 und 1912 in Ozeanien zusammengetragen haben. In seinem Vortrag zum Projektende stellt Projektleiter Godwin Kornes die zentralen Erkenntnisse der Provenienzforschung für die Öffentlichkeit vor. Die Teilnahme kostet 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Führung: Himmel und Erde
Welche Vorstellungen es in der Glaubenswelt des Frühmittelalters gab und wie damals mit Verstorbenen umgegangen wurde, erfahren Interessierte bei einer Führung am Sonntag, 8. Dezember, um 12 Uhr in der Schatzkammer des Colombischlössles, Rotteckring 5. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.
Museum für Stadtgeschichte
Kurzgeschichte(n): Der antike Held Herakles in christlicher Mission
Welche Geschichte erzählt das Deckengemälde im Museum für Stadtgeschichte am Münsterplatz? Das erfahren Interessierte bei einer Führung am Freitag, 6. Dezember, um 12.30 Uhr. Mit seinem barocken Werk schuf Johann Christian Wentzinger eine dramatische Szenerie, wie Herakles die christliche Seele vor den menschlichen Ausschweifungen rettet. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 2 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. | | | | |
| © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin | | | Grötzinger Galerie "Kunstfachwerk N6" feiert fünften Geburtstag | Auf Initiative des "Freundeskreis Badisches Malerdorf" (FBM) und in Trägerschaft der Stadt Karlsruhe – Ortsverwaltung Grötzingen besitzt Grötzingen seit fünf Jahren einen angemessenen Ausstellungsraum.
Die Galerie "Kunstfachwerk N6" liegt zentral im Ort. Im Erdgeschoss befinden sich vier Räume, die genügend Platz für Kreatives bieten. Die Vereine Freundeskreis Badisches Malerdorf, Foto-Medien-Kunst sowie die Ortsverwaltung Grötzingen und die TaschenSpieler organisieren und präsentieren dort Ausstellungen, Lesungen, Theater und weitere Kleinkunst.
Dieses Jubiläum wird am letzten November-Wochenende gebührend gefeiert mit etlichen Programmpunkten und einer gemeinsamen Ausstellung des Freundeskreises und Foto-Medien-Kunst. Los geht es am Freitag, 29. November 2024, um 18 Uhr im "Kunstfachwerk N6", Niddastr. 6, in Grötzingen.
Das Programm am 29. November
Begrüßung Karen Eßrich, Ortsvorsteherin Grötzingen
Rückblick und Ausblick mit Dr. Wolfgang Wegner (FBM), Brigitte Nowatzke-Kraft (Künstlerin), Thomas Schwarz (Foto-Medien-Kunst) und Karen Eßrich
Musik: Funky Valentine
Öffnungszeiten und Eintritt
Samstag, 30. November, 17 bis 21 Uhr
Sonntags, von 1. bis 15. Dezember, von 14 bis 18 Uhr
Eintritt frei
Am Sonntag, 1. Dezember, können sich Besuchende auf folgendes Programm freuen: Um 11:30 Uhr startet die Jubiläums-Matinée mit "Quatuor Avium" im Bürgersaal des Grötzinger Rathauses.
Das von den Bratschistinnen Akiko Sato und Sibylle Langmaack gegründete "Quatuor Avium" ist eine besondere Art von Streichquartett. Im Zentrum stehen zwei Bratschen, zu denen sich Violine (Felix Treiber) und Violoncello (Norbert Ginthör) gesellen. Dieses ungewöhnliche Format kreiert einen ganz eigenen warmen Streicherklang, den auch einige Komponisten aus der Zeit der Wiener Klassik zu schätzen wussten.
Mit Quartetten von Franz A. Hoffmeister und Giuseppe Cambini präsentiert das Quatuor Avium zwei ansprechende Originalwerke aus dieser Zeit für diese Streichquartett-Formation. In die Gegenwart führt Felix Treibers 2020 eigens für das Quatuor Avium geschriebenes Quartett. Den Abschluss der Matinee bilden Sätze aus Antonín Dvořáks Streichquartett-Zyklus mit dem malerischen Titel „Zypressen“: ein Liederzyklus, den der Komponist selbst später in Streichquartettsätze umwandelte.
Geschichte trifft Geschmack – barocke Lesung um 15 Uhr
Im Bürgersaal findet ebenso die barocke Lesung mit Susanne Hilz-Wagner am Sonntag, 1. Dezember, aber um 15 Uhr statt. Wie macht man Kultur populär? Man nehme ein interessantes Thema wie etwa "Ess- und Trinkkultur" und stellt mit über 1100 Abbildungen auf 480 Seiten einige Hundert Kultureinrichtungen aus allen Regionen, zeitlichen Epochen und mit allen sozialen Schichten in unserem Bundesland vor.
Neben einer Reise durch die Jahrtausende kommt die Autorin und Herausgeberin Susanne Hilz-Wagner in Grötzingen an. So stellt sie ein bis dato noch nie zuvor veröffentlichtes Rezept der Markgräfn Augusta Maria vor, die nach dem Tod ihres Gatten im Schloss Grötzingen lebte. Sie berichtet auch vom großen Heimführungsfest nach ihrer Hochzeit im Elternhaus Schleswig-Holstein in ihre künftige Wohnstatt, in das Schloss Karlsburg und was man dabei alles verspeiste. Ein Versucherle aus der Hofküche ist angedacht.
Lesung und Performance: "DODO, DADA und DU – Dadaismus"
"DODO DADA und DU" heißt es auch am Sonntag, 1. Dezember, um 19 Uhr bei der Dadaismus–Lesung und Performance mit den TaschenSpielern im "Kunstfachwerk N6". Was ist Dada? Eine der wildesten und revolutionärsten Kunstrichtungen der Moderne. Aber Dada war mehr als nur Bürgerschreck und Nonsens. Dada war der kalkulierte Nihilismus in einer von Krieg und Krisen erschütterten Zeit. Kommt uns das nicht bekannt vor?
Die freie Theatergruppe TaschenSpieler nimmt Sie mit auf eine Tour durch eine kurzlebige aber faszinierende Kunstrichtung. Sie hören das allererste Dada-Gedicht wie zum ersten Mal und machen sogar selbst dadaistische Kunst: "Hat Ihr Handy eine Worterkennung?"
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos.
zum Bild oben:
Das Grötzinger Rathaus, in dem die Ortsverwaltung untergebracht ist.
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin | Mehr | | | |
| | | | Weihnachtsausstellung im Pfinzgaumuseum | "Achtung Zugdurchfahrt!" Spielzeugeisenbahnen in Betrieb
Bereits zum 17. Mal heißt es in diesem Jahr im Pfinzgaumuseum "Achtung Zugdurchfahrt!". Vom ersten bis dritten Adventswochenende – während vor der Karlsburg der Weihnachtsmarkt stattfindet – drehen im Museum bunte Spielzeugeisenbahnen ihre Runden. Hunderte Kinder aus Durlach und Karlsruhe haben die Weihnachtsausstellung im Pfinzgaumuseum schon mit ihren Müttern und Vätern, Omas und Opas, Onkeln und Tanten besucht. Auch in diesem Jahr freut sich das Museumsteam auf eine begeisterte Schar von kleineren und größeren Kindern.
Der Eintritt zur Eisenbahnvorführung ist frei. Öffnungszeiten: samstags von 14 bis 18 Uhr, sonntags von 11 bis 18 Uhr. | Mehr | | | |
| © Stadtarchiv Karlsruhe | | | Führung durch Sonderausstellung „Karlsruhe hat Pläne“ | Stadtmuseum Karlsruhe
Das Stadtarchiv und das Stadtmuseum nehmen in der Sonderausstellung „Karlsruhe hat Pläne! Schatzkammer Bauakte“ die Besucherinnen und Besucher bis 23. Februar 2025 mit auf eine Zeitreise in die architektonische Vergangenheit der Fächerstadt. In der Sonderausstellung im Stadtmuseum zeigt das Stadtarchiv eine breite Auswahl ästhetisch hochwertiger, teilweise handkolorierter Architekturpläne aus historischen Bauakten. Die papiernen Zeitzeugen vermitteln einen Eindruck des früheren Erscheinungsbildes der Fächerstadt.
Am Sonntag, 1. Dezember, um 15 Uhr führt Judith Göhre durch die Ausstellung und vermittelt spannende Einblicke in die Ausstellung und die bauliche Entwicklung Karlsruhes. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen.
zum Bild oben:
Im Stadtmuseum findet die Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne! Schatzkammer Bauakte" statt.
© Stadtarchiv Karlsruhe | Mehr | | | |
| | | | Führung durch Sonderausstellung im Prinz-Max-Palais | Spannende Einblicke in die Baugeschichte
Das Stadtmuseum lädt Besucherinnen und Besucher noch bis 12. Januar 2025 dazu ein, in der Sonderausstellung „Prinz-Max-Palais. Ein Haus erzählt Geschichte(n)“ in die bewegte Vergangenheit dieses historischen Gebäudes einzutauchen. Am Sonntag, 1. Dezember, um 16.30 Uhr führt Judith Göhre durch die Sonderausstellung und vermittelt spannende Einblicke in die Baugeschichte, erweckt aber auch einstige Bewohnerinnen und Bewohner sowie Nutzerinnen und Nutzer der imposanten Stadtvilla wieder zu neuem Leben. Der Eintritt und die Teilnahme an der Führung sind kostenlos.
1881 bis 1884 als Alterswohnsitz des Millionärs August Schmieder errichtet, kam das Palais um die Jahrhundertwende in den Besitz des letzten badischen Thronfolgers Prinz Max von Baden, dessen Namen es bis heute trägt. Auf Max von Baden folgten verschiedene Mieterinnen und Mieter sowie Nutzerinnen und Nutzer, bis 1951 das Bundesverfassungsgericht hier seinen ersten Standort fand. Nachdem das Gericht das Haus 1969 verlassen hatte, gelangte das Prinz-Max-Palais in den Besitz der Stadt Karlsruhe. Es beherbergt seitdem verschiedene Kulturinstitutionen und ist bis heute ein lebendiger und vielseitiger Treffpunkt für Groß und Klein.
Weitere Informationen zu den Ausstellungen und den Begleitveranstaltungen finden Sie unter karlsruhe.de/stadtmuseum | Mehr | | | |
| © Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schnebele | | | Führung durch die Ausstellung zu Fotograf Walter Schnebele | Pfinzgaumuseum Karlsruhe
Am Sonntag, 1. Dezember, um 15 Uhr führt Kuratorin Dr. Christiane Sutter im Pfinzgaumuseum durch die Sonderausstellung "Mit Gespür für den Moment. Der Durlacher Fotograf Walter Schnebele".
Der Fokus der Ausstellung, die vom 27. November 2024 bis 25. Mai 2025 gezeigt wird, liegt auf Durlacher Motiven. Sie reichen von Alltagsszenen über Veranstaltungen bis zu bekannten Gebäuden der Altstadt. Schnebele (1920–2008) wuchs auf dem Thomashof bei Durlach auf und begann 1953 als freiberuflicher Fotograf zu arbeiten. Während seines Schaffens war er weltweit tätig, Durlach blieb sein Lebensmittelpunkt.
Die Führung ist im Eintrittspreis inbegriffen. Sie soll interessante Einblicke in das Werk Schnebeles vermitteln.
zum Bild oben:
Schnebels Fotografie der Turmbergbahn von 1952.
© Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schnebele | Mehr | | | |
|
Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321
|
|
|