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Museums - und Ausstellungstipps

KÖNNEN MUSEEN TRÄUMEN?
Katarzyna Wielga-Skolimowska (c) Foto: Falk Wenzel
 
KÖNNEN MUSEEN TRÄUMEN?
Katarzyna Wielga-Skolimowska
Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes

Mo., 6. Oktober 2025 | 19.00 Uhr
Ernst von Siemens Auditorium | Pinakothek der Moderne, München
Begrenzte Platzanzahl. Es findet eine Übertragung des Vortrags in die zentrale Rotunde der Pinakothek der Moderne statt.

Vortrag : KÖNNEN MUSEEN TRÄUMEN?
Stellen wir uns Museen als wandlungsfähige Gebilde vor, die gleichzeitig die Vergangenheit bewahren und die Zukunft erträumen. Welche Vorstellungen von Gemeinschaft und Gesellschaft kommen hierbei ins Spiel?
Angesichts zahlreicher Gefahren politischer Indienstnahme untersucht Katarzyna Wielga-Skolimowska den Traum eines Museums, das der Bürgerschaft gehört und zu neuen Formen freier Mitwirkung und ästhetischer Erfahrung einlädt.

Türen öffnen
Vor genau 60 Jahren war Herzog Franz von Bayern Mitbegründer des Galerie-Vereins, dem PIN. als Freundeskreis der Pinakothek der Moderne und des Museum Brandhorst nachfolgte.
Sein Anliegen war es stets, Türen zu öffnen, Grenzen zu überschreiten und den Blick über Bayern hinaus in die Welt zu richten. Für seine bis heute anhaltende, engagierte Unterstützung, seine inspirierenden Impulse und seinen außergewöhnlichen Einsatz haben die vier Museen der Pinakothek der Moderne, das Museum Brandhorst sowie ihr gemeinsamer Freundeskreis PIN. die Herzog Franz Lecture ins Leben gerufen. Die Vortragsserie würdigt einen herausragenden Sammler und Mäzen, der die Kunstszene Münchens nachhaltig geprägt hat. Jährlich wird die Herzog Franz Lecture von einer international bedeutenden Persönlichkeit gehalten, die ein aktuelles, gesellschaftlich relevantes Thema beleuchtet – als feierliche Hommage an Herzog Franz von Bayern.

Katarzyna Wielga-Skolimowska
1976 in Warschau geboren, ist Katarzyna Wielga-Skolimowska eine erfahrene Kulturvermittlerin mit besonderem Fokus auf internationale Beziehungen. Nach ihrem Studium der Theaterwissenschaften in Warschau arbeitete sie u. a. am Adam-Mickiewicz-Institut, als Kuratorin in Tel Aviv und später am Nationalen Audiovisuellen Institut in Warschau. Es folgten Leitungspositionen am Polnischen Institut Berlin und beim Goethe-Institut – zuletzt in Riad, wo sie ein neues Institut aufbaute.
Ihre Projekte in Europa und dem Nahen Osten verbindet die Überzeugung, dass zeitgenössische Kunst und Kultur auch in Umbruchszeiten Räume für Austausch und Verständigung schaffen.
Seit Januar 2023 ist sie Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes.
Die Stiftung fördert zeitgenössische Kunst und Kultur deutschlandweit und im internationalen Kontext. Sie unterstützt Kultureinrichtungen dabei, thematisch und ästhetisch zu experimentieren, neue Arbeitsweisen zu erproben und sich für neue Publikumsgruppen zu öffnen.

Herzog Franz von Bayern
Der renommierte Kunstsammler, Stifter und Mäzen hat seit den 1960er Jahren eine bedeutende Sammlung deutscher Gegenwartskunst aufgebaut und zählt zu den wichtigsten Förderern der Pinakothek der Moderne.
Seine Sammlungstätigkeit diente stets einem pädagogischen Zweck. Seit Jahrzehnten bereichert er die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und die Staatliche Graphische Sammlung durch Ankäufe und Schenkungen von Schlüsselwerken und Werkkomplexen bedeutender Künstler und Künstlerinnen. Durch eine Schenkung von Herzog Franz von Bayern erhielt Die Neue Sammlung – The Design Museum eine spektakuläre Sammlung von über 600 Objekten afrikanischer Keramik des 20. und 21. Jahrhunderts.
 
 

 
ABENDFÜHRUNG | Dialog der Künste.
Ein Blick auf die Skulpturen der Neuen Pinakothek

Alte Pinakothek, München
Dienstag, 30.09. | 18.00 |

Die Neue Pinakothek ist dem Namen nach eine Bildergalerie, beherbergt jedoch auch einen herausragenden Skulpturenbestand. Dieser ist neben der Sammlung Ludwigs I. mit klassizistischen Hauptwerken in erster Linie den Erwerbsempfehlungen Hugo von Tschudis zur Skulptur des Impressionismus zu verdanken.
Während die klassizistische Skulptur durch Rückbesinnung auf die Antike eine Aufwertung gegenüber der Malerei erfahren hatte, standen nachfolgende Bildhauergenerationen vor der Aufgabe, sich jenseits von Denkmal- und Porträtaufträgen zu positionieren. Die Führung beleuchtet die sich wandelnde Stellung von Skulptur gegenüber Malerei und stellt individuelle bildhauerische Lösungen vor, die in Skulpturen nicht selten eine äußerste Verdichtung der künstlerischen Idee bedeuten.
Mit Dr. Lisanne Heitel

Teilnahmetickets an der Tageskasse, solange Vorrat reicht
 
 

 
BESONDERES | KunstZeit
Ein Angebot für Menschen mit Demenz und ihre Angehörige

Pinakothek der Moderne, München
Dienstag, 30.09. | 14.00-15.30 |

Gemeinsam entdecken Sie in entspannter Atmosphäre die Pinakothek der Moderne mit allen Sinnen. Vor ausgewählten Werken ist viel Zeit, um Gedanken, Gefühle und Erinnerungen zu teilen.

Im Eintritt inbegriffen | Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Webshop (https://lmy.de/CXqlU) ab 14 Tage vor dem Termin, solange freie Plätze vorhanden
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Karlsruhe: Führungen im Pfinzgaumuseum am 28. September
© Pfinzgaumuseum Karlsruhe
 
Karlsruhe: Führungen im Pfinzgaumuseum am 28. September
Führung am Sonntag, 28. September, um 16.30 Uhr
Bei der Führung begleiten Interessierte Georg Hertweck auf einen Rundgang durch die Sonderausstellung „Brummi, Monza und Milano. Mopeds der Durlacher Firma Gritzner“ im Pfinzgaumuseum und erfahren dabei Spannendes über die Firmengeschichte, die Produktion und die Besonderheiten der Durlacher Mopeds der 1950er- und 1960er-Jahre erfahren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist kostenlos beziehungsweise im Eintrittspreis inbegriffen.

Führung am Sonntag, 28. September, um 15 Uhr
Bei der kostenlosen Themenführung „Henriette Obermüller und die Revolution von 1848/49 in Durlach“ mit Susanne Stephan-Kabierske erfahren die Besucherinnen und Besucher in der Dauerausstellung des Pfinzgaumuseums mehr über die revolutionären Ereignisse in Baden und lernen eine engagierte Durlacher Verfechterin der neuen politischen Ideen kennen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

zum Bild oben:
Sonderausstellung „Brummi, Monza und Milano. Mopeds der Durlacher Firma Gritzner“ im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach
© Pfinzgaumuseum Karlsruhe
 
 

Einmalige Einblicke: „Extrablatt“ präsentiert selten gezeigte Werke
Blick ins Grafikmagazin im Haus der Graphischen Sammlung (c) Rita Eggstein
 
Einmalige Einblicke: „Extrablatt“ präsentiert selten gezeigte Werke
Neue Reihe im Haus der Graphischen Sammlung startet am Mittwoch, 24. September

Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Extrablatt“ bietet das Haus der Graphischen Sammlung besondere Einblicke: Einmal im Monat öffnen Mitarbeiter*innen des Augustinermuseums und des Museums für Neue Kunst Mappen mit Zeichnungen und Druckgrafiken – und präsentieren den Besucher*innen Arbeiten, die sonst im Depot verborgen bleiben.

Den Auftakt macht am Mittwoch, 24. September, um 12.30 Uhr Felix Reuße, Leiter der Graphischen Sammlung des Augustinermuseums, mit bislang noch nicht ausgestellten Ankäufen und Schenkungen. Es folgen weitere Termine, immer mittwochs, um 12.30 Uhr: Am 15. Oktober stellt Isabel Herda, Leiterin der Graphischen Sammlung des Museums für Neue Kunst, eindrucksvolle Selbstbildnisse von Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts vor – darunter Werke von Gretel Haas-Gerber, Käthe Kollwitz, Maria Lassnig, Priska von Martin und Hanna Nagel. Am 19. November präsentiert das Augustinermuseum Blätter aus der Serie „Die Schrecken des Krieges“ von Francisco de Goya und am 10. Dezember zeigt das Museum für Neue Kunst Holzschnitte des Schriftstellers und Künstlers Christoph Meckel.

Die Teilnahme an der Veranstaltung im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets sowie eine Übersicht aller Termine gibt es im Online-Shop unter www.museen-freiburg.de/shop/veranstaltungen/extrablatt

Im Zuge der bevorstehenden Fertigstellung des dritten Bauabschnitts im Augustinermuseum legt das Haus der Graphischen Sammlung bis Juni 2026 eine Ausstellungspause ein – dank des neuen Veranstaltungsformats müssen Grafik-Fans dennoch nicht auf Kunstgenuss verzichten.
 
 

 
AUS ERSTER HAND | Wie Bilder erzählen
Eine Stunde mit … Gabriel Dette, Sammlungsleiter für Altdeutsche und Altniederländische Malerei
Alte Pinakothek, München
Mittwoch, 24.09. | 18.00 |

Ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie seltener gezeigten Entdeckungen in der Alten Pinakothek! Die Sammlungspräsentation mit Werken aus den Bereichen der Altdeutschen und Altniederländischen sowie der Flämischen Malerei des 16. und frühen 17. Jahrhunderts verspricht die eine oder andere Überraschung. Beleuchtetet werden unterschiedliche Facetten eines Themas, das zu den Kernaufgaben der Malerei schlechthin gehört: Das Erzählen von Geschichten. Wie, was und durch wen wird erzählt? Welchen Zweck verfolgen Künstler:innen sowie Auftraggeber:innen damit zu unterschiedlichen Zeiten, und an welches Publikum richten sie sich dabei? Und ist dies überhaupt immer eindeutig, oder werden die Betrachterinnen und Betrachter sogar manchmal bewusst in die Irre geführt? Diese und andere Fragen wirft die Präsentation auf, in der oft nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Online-Ticketshop (https://pinakothek.shop/#/product/event/1045)
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Audio-Tour im Museum Barberini jetzt auch auf Polnisch verfügbar
Potsdam, September 2024 – Das Museum Barberini bietet auf der kostenfreien Barberini App die Audio-Tour zur Impressionismus-Sammlung ab sofort auch in polnischer Sprache an. Die Tour richtet sich an erwachsene Besucherinnen und Besucher und ermöglicht einen fundierten Zugang zur Sammlung Hasso Plattner.

Polnische Touristinnen und Touristen bilden mit knapp 18 Prozent die größte internationale Besuchergruppe in Potsdam. Dieser Trend wird sich laut Tourismusnetzwerk Brandenburg auch in den kommenden Jahren fortsetzen und unterstreicht die kontinuierlich hohe Nachfrage sowie die enge kulturelle und touristische Verbindung zwischen Polen und der Region. Katarzyna Sitko, Direktorin des polnischen Instituts, erklärt: „Das Engagement des Museums Barberini ist ein wichtiges Zeichen für kulturelle Teilhabe. Die polnische Sprachversion der Audio-Tour macht das beeindruckende Kunstangebot des Hauses auch dem polnischen Publikum zugänglich.“

Auch Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini, betonte die Bedeutung der internationalen Ausrichtung: „Die polnische Audio-Tour ist Ausdruck unseres Anspruchs, kulturelle Vielfalt erlebbar zu machen und unsere Inhalte möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Wir freuen uns über die enge Verbindung mit unseren polnischen Gästen – sowohl durch den Tourismus als auch durch die Zusammenarbeit mit polnischen Museen.“

Das Museum Barberini kooperiert regelmäßig mit internationalen Sammlungen, darunter auch mit polnischen Institutionen. Zuletzt zeigte die Ausstellung Kosmos Kandinsky bedeutende Leihgaben des Museum Sztuki in Łódź. In der Ausstellung Einhorn. Das Fabeltier in der Kunst, die das Museum Barberini ab 25. Oktober 2025 präsentiert, ist das Gemälde Das Schweigen des Waldes (1885) von Arnold Böcklin aus dem Muzeum Narodowe w Poznaniu eines der Schlüsselwerke der Schau.

Die polnische Übersetzung der Audio-Tour wurde von der Übersetzerin und Museumsvermittlerin Katarzyna Bittner erarbeitet. Die Barberini App ist der persönliche Begleiter vor, während und nach dem Museumsbesuch. Sie bietet Audio-Touren in mittlerweile fünf Sprachen – Englisch, Französisch, Italienisch, Ukrainisch und Polnisch – für Erwachsene und Kinder, eine Kinderbegleittour, Texte in einfacher Sprache, Serviceinformationen, Veranstaltungstipps sowie Videos mit Experteninterviews. Die Barberini App ist kostenlos erhältlich im App Store und bei Google Play. Das Museum bietet zudem Führungen und Workshops für Groß und Klein in Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Russisch und Ukrainisch an.

Mit 115 Meisterwerken von 23 Künstlerinnen und Künstlern wie Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir, Berthe Morisot, Alfred Sisley, Camille Pissarro und Paul Signac stellt die Sammlung des Museums Barberini die französische Landschaftsmalerei einzigartig schlüssig und umfangreich dar. Mit 40 Gemälden von Monet sind außerhalb von Paris nirgends in Europa mehr Werke dieses Künstlers an einem Ort zu sehen. Potsdam ist damit eines der weltweit wichtigsten Zentren impressionistischer Landschaftsmalerei.
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Oliver Ressler. Scenes from the Invention of Democracy
We Are the Forest Enclosed (c) Oliver Ressler
 
Oliver Ressler. Scenes from the Invention of Democracy
Museum Tinguely | Paul Sacher-Anlage 1 | 4002 Basel
24. September 2025 – 1. März 2026

Mit Scenes from the Invention of Democracy zeigt das Museum Tinguely vom 24. September 2025 bis zum 1. März 2026 die erste museale Einzelausstellung des österreichischen Künstlers Oliver Ressler (*1970) in der Schweiz. Ressler bewegt sich seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Kunst und Aktivismus. Er behandelt in seinen Werken Themen wie Demokratie, Arbeit, Migration und Ökologie – Bereiche, die eng miteinander verwoben und wesentlich von den Auswirkungen der Globalisierung und des Kapitalismus betroffen sind. Sein kritischer Blick richtet sich auf politische Systeme, den Einfluss der Wirtschaft sowie auf den Umgang mit unserem Planeten im Kontext des Klimanotstands. Präsentiert werden Arbeiten von 2009 bis 2025 wie What is Democracy? oder We Are the Forest Enclosed by the Wall, die dazu anregen, bestehende (Macht-)Verhältnisse kritisch zu hinterfragen und gleichzeitig Handlungsoptionen aufzeigen, um diese zu verändern. Ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm greift die Fragestellungen seiner Arbeiten auf. Protagonist:innen der Videoarbeiten werden im Museum Tinguely zu Gast sein und die behandelten Themen in aktuelle politische und gesellschaftliche Kontexte setzen. Das Museum Tinguely bietet seinen verschiedenen Besucher:innengruppen eine Plattform an, um in einen Dialog über drängende Herausforderungen unserer Zeit zu treten.

Öffnungszeiten: Di – So täglich 11-18 Uhr, Do 11-21 Uhr
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