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Montag, 20. April 2026
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Lesungen, Vorträge und Diskussionen

 
Karlsruhe: „Das gibt es nur in Baden“
Auch ohne Eigenständigkeit verfügt Baden über viele interessante Alleinstellungsmerkmale und Eigenarten, wie das aktuelle Buch „Das gibt es nur in Baden“ belegt. Auszüge ihres literarischen Streifzugs, der viel Geschichtsträchtiges, Wissenswertes, Amüsantes und wohl auch für eingefleischte Badener Überraschendes zutage fördert, lesen der gebürtige Karlsruher Matthias Kehle und Co-Autorin Patricia Keßler am 19. Januar ab 20 Uhr im Lesecafé der Stadtbibliothek, Neues Ständehaus.

Was sie ebenso akribisch wie unterhaltsam zusammentrugen, zeigt auf, dass oft auch die vermeintlich kleinen Dinge zum Superlativ taugen. Baden muss sich wahrlich nicht verstecken, weist es doch die meisten Sonnenstunden Deutschlands und den Heimatort des Weltmeister-Trainers samt Jogi-Löw-Stadion auf. Auch ist hier ebenso die älteste Universität wie der größte Freizeitpark der Republik zu finden. Einiges Erzählenswertes aus dem Kuriositätenkabinett rundet ein Werk ab, das als Balsam für die badische Seele gelten darf.

Der Eintritt zur als Kooperation von Stadtbibliothek, Stadtarchiv sowie der Buchhandlung Hoser und Mende angebotenen Lesung beträgt sechs, ermäßigt vier Euro.
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Karlsruhe: Lesung aus "Der Bürgermeister im Bordell"
Der 2012 verstorbene ehemalige Rathausmitarbeiter Otto Velten hat amüsante, kuriose, schelmische, schrullige, brisante und deftige Geschichten aus dem Karlsruher Rathaus aufgeschrieben. Im Rahmen der Doppelausstellung "Genug gejubelt..." führt Veltens Witwe Bärbel Maliske-Velten am Donnerstag, 10. Dezember, um 18 Uhr im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais in das Werk ihres verstorbenen Mannes ein. Anschließend liest Ingo Liebe einige Passagen aus dem Buch "Der Bürgermeister im Bordell" vor.
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Gerhard M. Kirk liest
Journalist beschäftigt sich mit Jesus und "möglichen Zeitzeugen"

Freiburg. „Mensch Jesu“ heißt ein neu erschienenes Buch, das der Journalist und ehemalige Redakteur der Badischen Zeitung, Gerhard M. Kirk, geschrieben hat. Am Montag, 30. November stellt der Autor das Buch aus dem Freiburger Echo Verlag vor uns liest einzelne Abschnitte. Es geht um Geschichten aus dem Umfeld Jesu „aus der Sicht möglicher Zeitzeugen“. Die Lesung, die um 19 Uhr in der Kooperatur, Münsterplatz 36 a beginnt, wird Wim Mauthe mit dem Saxophon musikalisch begleiten. Der ökumenische c-punkt lädt in seiner Reihe „Literatur in der Kooperatur“ ein, der Eintritt ist frei, Spenden erbeten.
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Lesung: DER KÖNIG LIEST, DAS VOLK SOLL LAUSCHEN!
mit Ralf König
am Freitag, 27.11.2015 - 20:00 Uhr
im Theater Freiburg

Jubel! Zum 30-jährigen Jubiläum der AIDS-Hilfe Freiburg kommt Ralf König in die Stadt. Der begnadete Comiczeichner hat mit seinen Werken im deutschen Sprachraum einen kaum zu überschätzenden Beitrag zur Akzeptanz der Vielfalt sexueller Identitäten und insbesondere des schwulen Lebens geleistet. Das Eintreten für Akzeptanz und gegen Stigmatisierung kennzeichnet auch die Arbeit der AIDS-Hilfe Freiburg – damit ist klar: Wird eine Lesung aus dem reichhaltigen Werk des »Königs der Nasen« und Öffentlichkeit für die Anliegen der AIDS-Hilfe Freiburg kombiniert, ist das eine wunderbare Sache, insbesondere wenn es – um in der Sprache des Königs zu bleiben – um «Schweinkram« geht.
 
 

 
12. Bundesweiter Vorlesetag mit prominenter Unterstützung
Dr. Wolfgang Schäuble, Olivia Jones und Axel Bosse machen mit

Berlin / Hamburg / Mainz, 26. Oktober 2015. Der 12. Bundesweite Vorlesetag bekommt prominente Unterstützung: Alice Schwarzer, Dr. Eckart von Hirschhausen, Anne Will, Gundula Gause, Axel Bosse, Nazan Eckes, Olivia Jones oder Motsi Mabuse – sie alle lesen am 20. November anderen vor und setzen damit ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen. Auch zahlreiche Politiker engagieren sich für die Aktion, unter anderen die Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble, Heiko Maas sowie Bundesministerin Andrea Nahles.

Deutschlands größtes Vorlesefest ruft dazu auf durch die Teilnahme ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen zu setzen. Denn Studien zeigen: Kinder und Jugendliche, denen in ihrer frühen Kindheit vorgelesen wurde, entwickeln einen engen Bezug zum Lesen, sie haben später selbst mehr Freude daran, lesen häufiger und intensiver und haben in vielen Fächern im Schnitt bessere Schulnoten. Eine umfassende Lesekompetenz ist eine wesentliche Voraussetzung für die persönliche Entwicklung, Erfolg im Berufsleben und gesellschaftliche Teilhabe.

Beim Vorlesetag gilt: viel hilft viel!

Neben den Lesungen mit prominenten Persönlichkeiten, finden auch wieder viele außergewöhnliche Aktionen über das gesamte Bundesgebiet verteilt statt: Selm beispielsweise, eine Stadt im südlichen Münsterland, hat bislang über 1.504 Vorleseaktionen geplant: http://ganz-selm.de/projekte/vorleser/. Damit versucht Selm den Titel als Vorlesehauptstadt zu gewinnen – muss sich aber gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen, darunter die Titelverteidiger Mainz, Wiesbaden und Rain am Lech. Der Titel „Vorlesehauptstadt“ wird im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetags seit 2013 jährlich in drei Kategorien vergeben: Gesucht werden die aktivste (2014: Rain), die außergewöhnlichste (2014: Wiesbaden) und die öffentlichkeitswirksamste (2014: Mainz) Vorlesehauptstadt. Die diesjährigen Sieger werden Anfang Dezember 2015 bekannt gegeben. Teilnehmen können alle Städte und Gemeinden Deutschlands.

Melden auch Sie sich an und werden Teil von Deutschlands größtem Vorlesefest

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung. Im vergangenen Jahr beteiligten sich nahezu 83.000 Vorleserinnen und Vorleser und erreichten so rund zwei Millionen Zuhörerinnen und Zuhörer. Und die Begeisterung für den Vorlesetag ist weiterhin ungebrochen: Bis heute haben sich auf www.vorlesetag.de bereits rund 45.000 Vorleser angemeldet. Auf www.vorlesetag.de finden alle Interessierten Tipps zur Organisation einer Vorleseaktion sowie eine Übersicht über bereits angemeldete Lesungen. Außerdem können sich Vorleser, die noch einen Leseort suchen, und Zuhörer, die noch einen Vorleser benötigen, über die Seite vernetzen.
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Karlsruhe: Der Weg zur Gelassenheit
Bestseller-Autor Wilhelm Schmid liest in der Stadtbibliothek

Der Autor Wilhelm Schmid liest am Mittwoch, 21. Oktober, um 20 Uhr in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus aus seinem Bestseller „Gelassenheit - Was wir gewinnen, wenn wir älter werden". Das Buch skizziert den Weg zur Gelassenheit in zehn Schritten – und das praktikabel und lebensnah. „Wilhelm Schmid fallen gute Argumente ein, warum wir uns nicht den Forever-Young-Pfeifen anschließen sollten, sondern unserem Altern mit großen Erwartungen entgegensehen dürfen“, sagt dazu Literaturkritiker Denis Scheck.

Der Eintritt kostet zehn, ermäßigt acht Euro. Die Karten können ab sofort in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus und der Buchhandlung Hoser und Mende erworben werden. Rund um den "Tag der Bibliotheken" am 24. Oktober bietet die Stadtbibliothek eine weitere Lesung an. Am Dienstag, 27. Oktober, ist Werner Tiki Küstenmacher zu Gast im Ständehaus.
 
 

 
Jetzt anmelden für Deutschlands größtes Lesefest!
Deutschland liest vor! Am 20. November kann jeder seine Lesefreude mit anderen teilen, im Rahmen des mittlerweile 12. Bundesweiten Vorlesetags. Deutschlands größtes Vorlesefest ruft dazu auf, dass jeder, der Spaß am Vorlesen hat, an diesem Tag anderen vorliest, Lesefreude weckt und ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen setzt. Denn Studien zeigen: Kinder und Jugendliche, denen in ihrer frühen Kindheit vorgelesen wurde, entwickeln einen engen Bezug zum Lesen. Sie haben später selbst mehr Freude daran, lesen häufiger und intensiver und haben in vielen Fächern im Schnitt bessere Schulnoten.

Rund zwei Millionen Zuhörerinnen und Zuhörer in 2014

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung. Im vergangenen Jahr beteiligten sich nahezu 83.000 Vorleserinnen und Vorleser und erreichten so rund zwei Millionen Zuhörerinnen und Zuhörer. Und die Begeisterung für den Vorlesetag ist weiterhin ungebrochen: Bis heute haben sich auf www.vorlesetag.de bereits über 20.000 Vorleser angemeldet – darunter bekannte Persönlichkeiten wie Peter Kloeppel, Nazan Eckes, Eckart von Hirschhausen, Markus Lanz oder Mandy Capristo. Auch zahlreiche Politiker nehmen in diesem Jahr wieder teil, sowohl Bundestagsabgeordnete als auch Landesminister.

Vorlesetag-Website bietet Vernetzungsmöglichkeit

Auf www.vorlesetag.de finden alle Interessierten Tipps zur Organisation einer Vorleseaktion sowie eine Übersicht über bereits angemeldete Lesungen. Außerdem können sich Vorleser, die noch einen Leseort suchen, und Zuhörer, die noch einen Vorleser benötigen, über die Seite vernetzen.

Städte und Gemeinden können sich als „Vorlesehauptstadt 2015“ bewerben

Neben dem Aufruf zum Vorlesetag loben die drei Initiatoren im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetags seit 2013 gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund den Vorlesehauptstadt-Wettbewerb aus. Der Titel „Vorlesehauptstadt“ wird seitdem jährlich in drei Kategorien vergeben: Gesucht werden die aktivste, die außergewöhnlichste und die öffentlichkeitswirksamste Vorlesehauptstadt. Die Sieger werden Anfang Dezember 2015 bekannt gegeben. Teilnehmen können alle Städte und Gemeinden Deutschlands.

Im vergangenen Jahr war die bayrische Gemeinde Rain – gemessen an ihrer Einwohnerzahl – die „Aktivste Vorlesehauptstadt“: Bei 8.488 Einwohnern hatten sich 216 Vorleser mit einer Vorleseaktion am 11. Bundesweiten Vorlesetag engagiert. Vorgelesen wurde vom Pfarrer über Lesepaten bis hin zu Schülerinnen und Schülern der örtlichen Realschule. Den Titel „Öffentlichkeitswirksamste Vorlesehauptstadt“ vergab die Jury im letzten Jahr an Mainz. Die Stadt organisierte mehr als 130 pressewirksame Vorlese-Aktionen, stellte diese in einer 40-seitigen Broschüre vor und veranstaltete unter anderem einen Vorlese-Flashmob in der Innenstadt. In Wiesbaden fanden 2014 viele Veranstaltungen an ungewöhnlichen Lese-Orten statt, zum Beispiel im Bestattungsinstitut, im Ringer-Club, im Lebensmittelladen, im Rettungswagen oder mit einem blinden Vorleser in einem stockdunklen Kellerraum. Die hessische Landeshauptstadt überzeugte so als „Außergewöhnlichste Vorlesehauptstadt“.
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Karlsruhe: Thriller-Lesung in der Stadtbibliothek
Petra Busch liest aus ihrem neuen Buch und plaudert aus dem Kühlfach

Es wird spannend bei den Karlsruher Literaturtagen. In deren Rahmen liest Petra Busch am Dienstag, 29. September, um 20 Uhr in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus aus ihrem neuen Psychothriller "Das Lächeln des Bösen".

Doch es gibt bei dieser Lesung nicht nur Literarisches. Mindestens genauso aufregend sind die Anekdoten, die sie zwischen den Lesepassagen zum Besten gibt. Sie erzählt über sich und das Schreiben, was während Recherchen bei Obduktionen alles passieren kann und warum sie Leichen lieber zunäht als aufschneidet.

Der Radiosender WDR 5 sagt über die Friedrich-Glauser Preisträgerin: "So einfühlsam und genau wie Petra Busch erzählt im Augenblick keine andere deutsche Autorin von Verbrechen und Mord".

Der Eintritt zur Lesung ist frei.
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