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Museums - und Ausstellungstipps

 
Auf dem Weg zu einem klimafreundlichen Museum
Dachbegrünung und Anlegen einer Blühwiese gemeinsam mit dem Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main

Peter Dommermuth übergibt Förderbescheid an das Museum für Kommunikation Frankfurt

Das Museum für Kommunikation eröffnet am 12. Oktober 2022 die große Sonderausstellung „KLIMA_X“, eine Ausstellung über die Kommunikation der Klimakrise und die große Diskrepanz, die zwischen Wissen und Handeln besteht. In Vorbereitung auf das Ausstellungsprojekt startet das Museum auch selbst verschiedene Veränderungsaktionen: Gemeinsam mit dem Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main und dem Förderprogramm „Frankfurt frischt auf“ wird das Museumsdach neu begrünt, um die Vielfalt an Insekten, Vögeln und Kleinstlebewesen zu fördern. Am Dienstag, 21. Juni 2022 hat der Leiter des Umweltamtes der Stadt Frankfurt am Main Peter Dommermuth den Förderbescheid in Höhe von 19.750 EUR und damit die Hälfte der entstehenden Gesamtkosten an Dr. Helmut Gold übergeben.

Seit Anfang Mai wird der Rasen zwischen dem Glaskegel des Behnisch-Baus und der historischen Villa abgetragen und eine Magerwiese angelegt. „Dank der Kooperation mit dem Umweltamt haben wir viel über die Veränderung des Stadtklimas durch die Anlage von grünen Flächen in der Stadt gelernt. Schon kleinste Begrünungen tragen dazu bei, die Temperatur zu senken. Eine Fläche von rund 800qm wie unsere Wiese leistet dazu einen wesentlichen Beitrag – auch angesichts von Hitzeperioden, wie wir sie am vergangenen Wochenende erlebt haben.“ (Dr. Helmut Gold, Direktor Museum für Kommunikation Frankfurt) „Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen der Gegenwart. Sowohl beim Klimaschutz, als auch bei der zwingend notwendigen Anpassung an den Klimawandel, ist ein dringend notwendiges Umdenken erforderlich. Die Frankfurter Bürgerschaft sowie Unternehmen sind aufgerufen, sich an dem Vorbild der Museumsstiftung ein Bespiel zu nehmen und eine Dach-, Fassaden- oder Hofbegrünung zu prüfen und initiativ zu werden“, so Peter Dommermuth, Leiter des Umweltamts der Stadt Frankfurt am Main.

Das blühende Museumsdach

Eine Besonderheit des Museumsgebäudes ist, dass 30 % der Ausstellungsfläche unter der Erde liegen. Das Museumsdach überspannt das Hauptausstellungsgeschoss, das die Dauerausstellung beherbergt. Beim Architekturwettbewerb für den Neubau (Eröffnung 1990) wurde es zur Auflage gemacht, den Baumbestand auf dem Grundstück weitestgehend zu erhalten. Damals hatte das Architekturbüro Behnisch & Partner mit seinem lichten Gebäude überzeugt und das Zusammenspiel von Natur und Architektur (u.a. durch die Rundungen der Außenwände für die alte Platane) am besten umgesetzt. Das Museumsdach war von einer geschlossenen Grasdecke bedeckt.

Im Zuge der Gartenarbeiten wurde die bestehende Grasnarbe jetzt abgetragen und der Mutterboden mit Sand abgemagert, um den Nährstoffgehalt zu reduzieren und gleichzeitig die Tragfähigkeit des Daches nicht zu gefährden. Hier sollen in Zukunft Pflanzen gedeihen, die mit Trockenheit besonders gut zurechtkommen, gleichzeitig aber auch Lebensraum für eine Vielzahl von Insekten bieten.

Anfang Mai 2022 wurden verschiedene Wildblumen, Gräser und Kleearten gesät wie etwa weißer Steinklee, Inkarnatklee oder Gelbklee, die besonders reich an Nektar sind und damit eine Vielzahl von Insekten anlocken. Außerdem wurzeln diese Pflanzen im Gegensatz zu Rasen bis zu 35 cm tief und können damit durch das natürliche Drainage-System be- und entwässert werden. Mit dem Anlegen der Magerwiese kann der Wasserverbrauch in Zukunft um bis zu 70 % reduziert werden.

Bei der Auswahl des Saatgutes wurde zudem darauf geachtet, dass es sich vorrangig um Spätblüher handelt, also Pflanzen, die im Spätherbst üppig blühen – und damit pünktlich zur Ausstellungseröffnung. Rund um die Museumswiese, im alten Baumbestand, hat das Museumsteam Nistkästen für Gartenvögel angebracht. Das Baumaterial entstammt den Restbeständen vergangener Ausstellungen.

Förderprogramm „Frankfurt frischt auf“

Die Wiese entsteht mit der Unterstützung des Förderprogramms „Frankfurt frischt auf“. Der Antragsstellung von Seiten des Museums war ein Expert:innengespräch vorausgegangen, bei dem das Museumsdach begutachtet wurde und ein Substrat bzw. Pflanzen empfohlen wurden, die sich besonders gut für den Standort eignen. Das Kooperationsprogramm von Umweltamt und Grünflächenamt unterstützt die Begrünung der Stadt Frankfurt am Main. Flächen, Fassaden oder Hinterhofbegrünungen von Privatpersonen und Institutionen werden gefördert. Die Summe einer Vielzahl kleiner Veränderungen, wie ein Baum, ein Beet oder eine Pergola, tragen dazu bei, dass die Temperatur gesenkt, der Schall gemindert und die Luft verbessert wird. Das trägt zur Kühlung der Innenstadt bei und bietet einen attraktiveren Lebensraum für Mensch und Insekt. In Frankfurt können noch viel mehr Dächer begrünt werden. Jede:r Frankfurter:in, die ein Dach besitzt und jede Institution kann Unterstützung beantragen.

Ausstellung KLIMA_X (13. Oktober 2022 bis 28. August 2023)

Wir kennen alle die Last der guten Vorsätze: Wir wollen weniger Zucker essen, unseren Fleischkonsum reduzieren, uns mehr bewegen, nicht mehr Rauchen oder das Fahrrad statt das Auto nehmen. Oft wissen wir bereits, was gesund und gut für uns wäre, doch die Umsetzung fällt uns schwer. Das gilt auch in Bezug auf die Klimakrise. Wir wissen, dass wir unsere Mobilität, Ernährung und unseren Konsum verändern müssen. Wir wissen, dass das Thema uns alle angeht. Doch warum tun wir nicht, was wir wissen? Die Ausstellung „KLIMA_X“ geht dieser Frage auf den relevanten Ebenen der Kommunikation nach. Anhand ausgewählter Beispiele zeigt sie, dass Veränderung möglich ist und wir den Planeten retten können.

Eine Besonderheit des Ausstellungsprojekts ist, dass vor dem Start der Ausstellung bereits verschiedene sog. „Outreach-Projekte“ auf den Weg gebracht werden, die sich an Besuchende richten, die bislang kaum Berührungspunkte mit Museen haben. Außerdem sollen durch diese Begleitprojekte neue Blickwinkel auf den Klimawandel eingenommen werden. Während der Ausstellungsdauer werden z.B. Mitarbeitende des Umweltamts der Stadt Frankfurt am Main die Wiese vorstellen und Informationen zum Förderprogramm an interessierte Besuchende geben.

Im März und Mai 2022 fand in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie die Veränderungswerkstatt #change statt: 15 Jugendliche debattierten an zwei Wochenenden darüber, wie Veränderung gelingen kann.
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Führung durch "Karlsruhe im Fokus"
Im Stadtmuseum Kalsruhe geht es am 26. Juni um Blickwinkel auf die Fächerstadt

Das Schaffen von Adelheid Heine-Stillmark, Walter Schnebele und Dietmar Hamel stellt Eric Schütt am Sonntag, 26. Juni, um 11:15 Uhr bei einer Führung durch die Sonderausstellung "Karlsruhe im Fokus" in den Mittelpunkt. Präsentiert werden im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais rund 400 Fotografien aus den 1970er- bis 1990er-Jahren, die unterschiedliche und mitunter ungewöhnliche Blickwinkel auf Gebäude, Ereignisse und das Leben in der Fächerstadt eröffnen.
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„Jeder Mensch ist ein Künstler“. Zum 101. Geburtstag von Joseph Beuys
Familienworkshop in der Reihe „Kunst für Kinder“

Kinder ab 8 Jahren und ihre Familien können sich am Sonntag, 3. Juli von 15 bis 17 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, mit dem Künstler Joseph Beuys auseinandersetzen. Die Kunsthistorikerin Katharina Herrmann begleitet den Workshop „Jeder Mensch ist ein Künstler“ in der Reihe „Kunst für Kinder“ mit folgenden Fragen: Warum gestaltet Beuys seine Kunst mit Fett, Filz und Wachs? Inwiefern lässt er sich als Vordenker der ökologischen Bewegung bezeichnen? Und was meint er damit, wenn er Menschen als „soziale Plastik“ bezeichnet?

„Jeder Mensch ist ein Künstler“ – mit dieser Aussage hat der Mann mit dem Filzhut, wie er weltweit bekannt wurde, Kunstgeschichte geschrieben. Joseph Beuys möchte zum Ausdruck bringen, dass wir gemeinsam an dem großen „Kunstprojekt Welt“ beteiligt sind und alle auf eigene Art und Weise dazu beitragen können, die Gegenwart verantwortungsvoll zu gestalten.

Der Eintritt beträgt für Kinder 3 Euro, für Erwachsene 6 Euro, Familien zahlen 12 Euro. Anmeldung bis zum 26. Juni unter www.katholische-akademie-freiburg.de..
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Eine Heimat für die Königin der Instrumente
In Waldkirch wimmelt es von Pfeifen. Denn die Schwarzwaldstadt gilt als „Zentrum des Orgelbaus“. Seit dem 19. Jahrhundert finden Kirchen- und Karussellorgeln, Orchestrien, Drehorgeln und Leierkästen von hier ihren Weg in die weite Welt. Heute haben noch fünf Orgelbauer ihre Werkstätten in der „Orgelstadt“ oder leben hier. Alle drei Jahre feiern die Waldkircher die „Königin der Instrumente“ mit einem Internationalen Klang- und Orgelfestival. Für drei Tage bringen Orgelspielerinnen und Schausteller aus Nah und Fern dann noch mehr Musik in die Stadt. Vom 24. bis 26. Juni 2022 ist es wieder soweit. Unter der Zeit kann man sich im städtischen Elztalmuseum oder im Orgelbauersaal der Waldkircher Orgelstiftung über die Geschichte informieren.
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Der Klang der Eiszeit
Elfenbeinflöte urmu (c) Urgeschichtliches Museum Blaubeuren
 
Der Klang der Eiszeit
An keinem anderen Ort der Welt wurden bislang ältere Kunstobjekte gefunden als in den Höhlen der Schwäbischen Alb. Neben kleinen Skulpturen aus Mammutelfenbein kamen bei Grabungen auch acht Flöten zum Vorschein, die dort vor über 35.000 Jahren entstanden. Die filigranen Blasinstrumente bestehen aus Mammutelfenbein, Gänsegeier- und Schwanenknochen. Über die Spieltechnik lässt sich zum Teil nur spekulieren. Auch darüber, was und zu welchen Gelegenheiten gespielt wurde, herrscht keine Klarheit. Da die Flöten allerdings in den Höhlen gefunden wurden, wird vermutet, dass diese als natürlicher Resonanzkörper genutzt wurden, um ihren eher leisen Tönen einen volleren Klang zu geben. Besichtigen kann man die Flöten im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren und im Landesmuseum Württemberg Stuttgart.
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Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 20. bis 26. Juni 2022
(25. Kalenderwoche)

Infos zu Preisen und Tickets: www.freiburg.de/museen-tickets
Freier Eintritt unter 27 Jahren und mit Museums-Pass-Musées

Augustinermuseum

Führung: Freiburg und Kolonialismus
Rassenideologie und wirtschaftliche Ausbeutung prägten die Zeit des Kolonialismus. Bei einer Führung durch die Ausstellung „Freiburg und Kolonialismus: Gestern? Heute!" am Sonntag, 26. Juni, um 10.30 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz erfahren Teilnehmende, wie diese Ideologie bis heute in den Kolonien und auch in Freiburg nachwirkt. Die Teilnahme kostet 2,50
Euro zuzüglich Eintritt.

Museum für Neue Kunst

Let’s talk about: Jimmie Durham „Songs of My Childhood“
Am Donnerstag, 23. Juni, um 18 Uhr geht es im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, um die Videoarbeit „Songs of My Childhood, Part One: Songs to Get Rid Of, Part Two: Songs to Keep“ (2014) von Jimmie Durham. Interessierte sind eingeladen, im Anschluss an die Vorstellung des Werks gemeinsam zu diskutieren. Die Arbeit ist Teil der Ausstellung „Someone Else. Die Fremdheit der Kinder“. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Museum Natur und Mensch

Feierabendführung: Was macht ein Objekt „sensibel“?
Was macht ethnologische Sammlungen und ihre Objekte „sensibel“? Das erfahren die Teilnehmenden einer Führung mit Stefanie Schien, Kuratorin der Ausstellung „Handle with care – Sensible Objekte der Ethnologischen Sammlung“, am Dienstag, 21. Juni, um 17 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro; zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Kinder führen Kinder: Lieblingsstücke
Feuersteinklinge oder Kettenhemd? Bei einer Führung von Kindern für Kinder am Samstag, 25. Juni, um 15 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, stellen die Kulturlotsinnen und Kulturlotsen des Clubs „Junges ArCo“ ihre Lieblingsobjekte im Museum vor. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Für Kinder ist die Teilnahme frei, Erwachsene zahlen den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Eine Anmeldung per Mail an museumspaedagogik@stadt.freiburg.de oder telefonisch unter 0761 / 201-2501 ist bis Donnerstag, 23. Juni, 15 Uhr erforderlich.

Museum für Stadtgeschichte

Freiburger Kurzgeschichte(n): Das Wentzingers Haus
Im Fokus einer Führung am Freitag, 24. Juni, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, steht der ehemalige Eigentümer des Hauses: Johann Christian Wentzinger. Er war Maler, Bildhauer und Architekt und baute 1761 sein Wohnhaus mit Münsterblick, das bis heute viele Spuren aus der Bauzeit aufweist. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
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Alte Leier der Merowinger
Trossinger Leier (c) ALMBW / Manuela Schreiner
 
Alte Leier der Merowinger
Sechs Saitenwirbel, acht Schalllöcher, ein Steg aus Weiden- und ein Korpus aus Ahornholz, verziert mit kunstvollen Ornamenten und Abbildungen von Kriegern: Der älteste Nachweis über die weitreichende Historie der „Musikstadt“ Trossingen stammt aus dem 6. Jahrhundert und ist erstaunlich gut erhalten. Gefunden wurde die „Trossinger Leier“ in der reich bestückten Grabstätte eines merowingischen Adeligen, die 2001 bei Bauarbeiten zum Vorschein kam. Das Originalstück ist im Archäologischen Landesmuseum in Konstanz zu bestaunen. Es gibt inzwischen aber zahlreiche Nachbauten. Auch im Museum Auberlehaus in Trossingen unweit der Fundstätte. Ein Besuch hier lohnt für Musikbegeisterte gleich doppelt, wenn er mit dem Deutschen Harmonikamuseum des weltberühmten Musikinstrumentenherstellers Hohner verbunden wird.
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Mittelalterliche Lovesongs
Der berühmte „Codex Manesse“, auch „Große Heidelberger Liederhandschrift“ genannt, vereint auf 426 beidseitig beschriebenen Pergamentblättern die Hits des hochmittelalterlichen Minnesangs. Entstanden ist die aufwändig gearbeitete Bilderhandschrift mit ihren großen, farbprächtigen Miniaturen um 1300 in Zürich. Heute befindet sie sich in der Universitätsbibliothek Heidelberg. Viele der hier versammelten Minnesänger stammen aus dem schwäbisch-alemannischen Sprachraum: Gottfried von Neifen vom Hohenneuffen, Burkhart von Hohenfels aus dem Bodenseeraum oder Bruno von Hornberg aus dem Schwarzwald. Sie und viele weitere Sängerkollegen sind mit ihren Liedern zwischen den ledergebundenen Buchdeckeln verewigt. Von Zeit zu Zeit werden einzelne Seiten ausgestellt. Wer sich nicht so lang gedulden möchte, kann online durch die Handschrift blättern.
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