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Donnerstag, 3. April 2025
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Museums - und Ausstellungstipps

 
Gleichstellung sichtbar machen
40 Jahre UN-Frauenrechtskonvention in der Bundesrepublik Deutschland
Ausstellung zur UN-Frauenrechtskonvention ab 10. Januar 2025 in Bad Urach zu sehen

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) präsentiert ab 10. Januar 2025 in ihrem Tagungszentrum „Haus auf der Alb“ in Bad Urach die Ausstellung „Gleichstellung sichtbar machen“ zur UN-Frauenrechtskonvention. Das Abkommen wurde 1979 von den Vereinten Nationen verabschiedet und trat 1985, vor genau 40 Jahren, in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Ziel der Konvention ist die Beseitigung jeder Form von Diskriminierung von Mädchen und Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Das Projekt CEDAW Niedersachen (CEDAW für Convention on the Elemination of All Forms of Discrimination Against Women) hat die Wanderausstellung konzipiert.

Auf elf Roll-ups werden die Themen Prostitution und Frauenhandel, politische Beteiligung von Frauen sowie Regelungen zur Staatsangehörigkeit, gesellschaftliche Teilhabe, Bildung, Arbeit, Gesundheit und Mutterschutz aufgegriffen. „Die UN-Frauenrechtskonvention ist das wichtigste internationale Abkommen zum Schutz der Rechte von Mädchen und Frauen. Sie bekannt zu machen und ihre Bedeutung auch für unsere Gesellschaft zu stärken, halte ich für eine ganz zentrale Aufgabe für die politische Bildung“, sagt Bea Dörr, Fachreferentin für „Frauen und Politik“ bei der LpB Baden-Württemberg.

Die Ausstellung ist vom 10. Januar bis 20. Februar 2025 im „Haus auf der Alb“ in Bad Urach zu sehen. Sie ist werktags von 9 bis 16 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 9 bis 13 Uhr zugänglich. Vor dem Besuch der Ausstellung empfiehlt sich eine telefonische Kontaktaufnahme unter 07125/152-0.

Am 20. Januar 2025 um 19.15 Uhr wird die Ausstellung im Rahmen eines Feierabend-Konzerts unter dem Titel „Frauen, die Recht(e) haben“ im „Haus auf der Alb“ in Bad Urach offiziell eröffnet.
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Ausstellungstipp: Schaufenster in der Stadt
Installationsaufnahmen: Fresh Widow (c) Pati Grabowicz
 
Ausstellungstipp: Schaufenster in der Stadt
Museum Tinguely. Basel
14. Januar – 2. März 2025

Mit künstlerischen Interventionen in Schaufenstern wird die Ausstellung Fresh Window in den Basler Stadtraum erweitert. Dafür kooperiert das Museum Tinguely mit StadtKonzeptBasel und ehemaligen Studierenden des Institut Kunst Gender Natur HGK Basel FHNW, welche die Auslagen unterschiedlicher Geschäfte installativ oder performativ bespielen werden.

Indem sie den urbanen Raum mit Formen der Projektion und des Begehrens verbinden, die das Imaginäre schaffen, werden ehemalige Studierende des Institut Kunst Gender Natur HGK Basel FHNW Schaufenster im historischen Zentrum von Basel bespielen und verwandeln. Sie werden die Ausstellung Fresh Window im Museum Tinguely erweitern, indem sie die Untersuchung der Art und Weise, wie Künstler:innen mit den Strukturen und Architekturen von Geschäften in Dialog treten und sich diese aneignen, auf die Strassen von Basel bringen. Dort werden sie neue, für diesen Anlass geschaffene Arbeiten präsentieren, die das Thema der Ausstellung aktivieren und zum Leben erwecken. Mit Dioramen, Panoramen, Environments und Installationen, die gefärbte Gläser, Lichtshows und Animationen kombinieren, bringen diese Schaufensterprojekte Tiere, Pflanzen, Objekte, Sätze, Performances und mehr in die Schaufenster von Basel und verwandeln sie in eine Open-Air-Ausstellung, die für alle Passant:innen zugänglich ist.

Museum Tinguely | Paul Sacher-Anlage 1 | CH-4002 BASEL
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 - 18 Uhr | Montag geschlossen | Donnerstags bis 21 Uhr
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Charlie Hebdo – Zehn Jahre nach „Je suis Charlie“
Künstlerische Intervention im Caricatura Museum Frankfurt
Laufzeit: 7. – 19. Januar 2025

Frankfurt am Main, Dezember 2024. 2025 jährt sich der terroristische Anschlag auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo zum zehnten Mal. Am 7. Januar 2015 drangen zwei islamistische Attentäter in die Räume der Redaktion in Paris ein, nachdem diese Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed veröffentlicht hatte. Zwölf Personen starben und für weitere Betroffene veränderte die Tat ihr Leben und Arbeiten nachhaltig.

In Kooperation mit vier weiteren Museen erinnert das Caricatura Museum Frankfurt mit einer künstlerischen Intervention an das furchtbare Ereignis. Über einen gemeinsamen Aufruf haben zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler Cartoons, Karikaturen und Eindrücke zu dem Terroranschlag und dem Thema Kunstfreiheit eingesandt. Eine Auswahl, insgesamt 17 Werke, sind vom 7. – 19. Januar 2025 im Caricatura Museum Frankfurt, im ersten Obergeschoss, zu sehen.

Über die Schau hinaus ist der Diskurs zur Freiheit der Kunst unser Ziel. Seit Jahrhunderten sind Karikatur und Satire wichtige Begleiter der Gesellschaft, üben Kritik, hinterfragen und stoßen Diskurse an. Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die demokratischen Gesellschaften Europas von den Zwängen der Zensur befreit haben. Vor dem Hintergrund des Rechtsrucks in Deutschland und seinen Nachbarländern steht kritische Kunst heute wieder im Spannungsfeld zwischen Kunstfreiheit, Politik und gesellschaftlichem Konsens. Was darf Kunst – und was muss sie dringend? Wo trifft sie auf strenge Zensur und wo tritt sie in Konkurrenz mit anderen Grundrechten? Wir laden ein zum Diskutieren und Reflektieren.

Sonntagsführung: 19.01.25 von 15 bis 16 Uhr, Preis: 5 € zzgl. Museumseintritt

In Kooperation mit folgenden Museen und Ausstellungshäusern:
Museum Wilhelm Busch Hannover
Caricatura Galerie Kassel
LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen
schauraum: comic + cartoon, Dortmund

Weitere Kooperationspartner:
Cartoonlobby e.V.
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Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg vom 30.12. bis 5.01.24
(Kalenderwoche 1)

Bitte beachten: Aktuelle Informationen zu Preisen stehen auf www.freiburg.de/museen-tickets. Tickets gibt es unter www.museen-freiburg.de/shop. Der Eintritt ist unter 27 Jahren, mit Freiburg-Pass und mit dem Museums-PASS-Musées frei. Die Städtischen Museen Freiburg sind am 30. und 31. Dezember sowie am 1. Januar geschlossen.

Augustinermuseum

Orgelmusik im Augustinermuseum
Auf dem größten Ausstellungsobjekt des Augustinermuseums, der Welte-Orgel, spielt Bernhard Hauk von der Hochschule für Musik Freiburg am Samstag, 4. Januar, um 12 Uhr ausgewählte Stücke. Das Konzert kostet den regulären Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.

Haus der Graphischen Sammlung

Führung: Liebe und Verrat
Die ausdrucksstarken Grafiken des Expressionisten Fritz Ascher (1893–1970) erwarten die Teilnehmenden einer Führung am Samstag, 4. Januar, um 15 Uhr durch die Ausstellung „Liebe und Verrat“ im Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34. Während der Verfolgung durch die Nationalsozialisten schuf der Künstler eindrucksvolle Gedichte, die als seine „ungemalten Bilder“ gelten. Sie ergänzen die gezeigten Zeichnungen und farbintensiven Gouachen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum für Neue Kunst

Führung: Modern Times
Das Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, lädt am Donnerstag, 2. Januar, um 18 Uhr zu einer Führung durch die Ausstellung „Modern Times“ ein. Otto Dix, George Grosz oder Hanna Nagel spiegeln in den gezeigten Arbeiten das Leben zwischen den Weltkriegen – geprägt von Armut und Reichtum, Kriegserlebnissen und rauschhafter Partykultur, Streiks und politischer Radikalisierung. Zu sehen sind Werke vom Expressionismus bis zur Neuen Sachlichkeit aus dem Lindenau-Museum Altenburg, ergänzt um Arbeiten aus der eigenen Sammlung. Die Teilnahme kostet 2,50 plus 7 Euro, ermäßigt 5 Euro Eintritt. Tickets gibt es im Online-Shop.

Museum Natur und Mensch

Führung: Mensch Macht Musik
Musik ist eine wichtige Quelle für Identität und Zugehörigkeit. Eine Führung durch die Ausstellung „Mensch Macht Musik“ im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, gibt am Sonntag, 5. Januar, um 14 Uhr Einblicke in die Macht von Musik. Interessierte erfahren, wie sowohl Regierungen und Herrschende als auch Unterdrückte sich ihre Kraft zu Nutze machen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro plus 5 Euro, ermäßigt 3 Euro Eintritt. Tickets gibt es im Online-Shop.

Archäologisches Museum Colombischlössle

Führung: Bergkristalle und Bärenkräfte
Die Führung „Bergkristalle und Bärenkräfte“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5, nimmt die Teilnehmenden am Sonntag, 5. Januar, um 12 Uhr mit ins Frühmittelalter. Einzigartige Grabbeigaben mit fantastischen Tierdarstellungen, geheimen Botschaften und Amuletten zeugen von den Hoffnungen der Menschen dieser Zeit. Die Teilnahme kostet 2,50 plus 7 Euro, ermäßigt 5 Euro Eintritt. Tickets gibt es im Online-Shop.
 
 

Führung durch Schnebele-Ausstellung im Pfinzgaumuseum
© Pfinzgaumuseum
 
Führung durch Schnebele-Ausstellung im Pfinzgaumuseum
Am Sonntag, 5. Januar, um 15 Uhr führt Susanne Stephan-Kabierske durch die Ausstellung "Mit Gespür für den Moment. Der Durlacher Fotograf Walter Schnebele" und vermittelt spannende Einblicke in das fotografische Schaffen Walter Schnebeles. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme an der Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen.

Mit der Sonderausstellung vermittelt das Pfinzgaumuseum bis 25. Mai 2025 einen Einblick in das Werk Walter Schnebeles. Der Fokus liegt dabei auf Durlacher Motiven, die von Alltagsszenen über Veranstaltungen bis zu bekannten Gebäuden der Altstadt reichen.
 
 

 
Angebote der Stadtbibliothek Freiburg in Kalenderwoche 52
Freitag, 27. Dezember, 10 bis 12.30 Uhr
Gaming in der Kinder- und Jugendbibliothek (Stadtbibliothek)
In der Kinder- und Jugendbibliothek, Münsterplatz 17, können Kinder ab 8 Jahren am Freitag, 27. Dezember, zwischen 10 und 12.30 Uhr für 30 Minuten Nintendo Switch- und PS4-Spiele ausprobieren. Der Eintritt ist frei.

Weihnachtsferien:
Die Stadtteilbibliotheken Haslach und Mooswald, die Mediothek Rieselfeld und die Fahrbibliothek sind vom 23. Dezember bis 3. Januar geschlossen. Auch die FlexiBib und die Außenrückgabemöglichkeiten sind in diesem Zeitraum geschlossen. Erster Öffnungstag ist der 7. Januar 2025.
Die Hauptstelle am Münsterplatz ist (neben den Feiertagen) am 24. und 31. Dezember geschlossen. Am Freitag, 27., und Samstag, 28. Dezember, ist die Hauptstelle geöffnet.
 
 

Telefonführung durch die Sonderausstellung
Die Ausstellung kann auch per Telefon besucht werden. © Foto: Gustai/Pixelgrün
 
Telefonführung durch die Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne!" im Stadtmuseum
"Schatzkammer Bauakte": Bauen und Wohnen in Karlsruhe

Am Samstag, 4. Januar 2025, um 13 Uhr lädt das Stadtmuseum Karlsruhe zu einer kostenlosen, barrierefreien Telefonführung ein. dreht sich alles um die "Schatzkammer Bauakte". Die Hörerinnen und Hörer gehen bequem von Zuhause aus per Telefon mit Korinna Ammon auf Entdeckungsreise durch die Räume und erfahren mehr über das Bauen und Wohnen vergangener Zeiten in Karlsruhe.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung bis 3. Januar unter stadtmuseum(at)kultur.karlsruhe.de oder 0721 133-4231 ist erforderlich.

Die Führung ergänzt die Sonderausstellung "Karlsruhe hat Pläne! Schatzkammer Bauakte", die noch bis 23. Februar 2025 zu sehen ist. Dort erwartet Besucherinnen und Besucher eine Zeitreise in die architektonische Vergangenheit der Fächerstadt. Das Stadtarchiv zeigt eine breite Auswahl ästhetisch hochwertiger, teilweise handkolorierter Architekturpläne aus historischen Bauakten
 
 

Zwei Führungen im Pfinzgaumuseum am 29. Dezember
Turmbergbahn 1952 © Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schnebele
 
Zwei Führungen im Pfinzgaumuseum am 29. Dezember
Am Sonntag, 29. Dezember, finden zwei Führungen im Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg statt:

Um 15 Uhr führt Eva Unterburg durch die Sonderausstellung "Mit Gespür für den Moment. Der Durlacher Fotograf Walter Schnebele". Die Ausstellung läuft noch bis 25. Mai 2025 und vermittelt einen Einblick in das Werk Schnebeles. Der Fokus liegt dabei auf Durlacher Motiven, die von Alltagsszenen über Veranstaltungen bis zu bekannten Gebäuden der Altstadt reichen.

Um 16:30 Uhr findet eine Führung durch die Dauerausstellung statt. Eva Unterburg zeigt unter dem Titel "Von Globuli und Nähmaschinen: Ein Streifzug durch den Industriestandort Durlach", welche Unternehmen es früher in Durlach gegeben hat und welche bis heute existieren.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos bzw. im Eintrittspreis inbegriffen.
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