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Museums - und Ausstellungstipps
Freilichtmuseum Beuren (c) Reiner Enkelmann | | | Freilichtmuseum Beuren | Das jüngste Freilichtmuseum des Landes steht am Fuß der Schwäbischen Alb im Landkreis Esslingen und wurde erst 1995 gegründet. Eingebettet in die landschaftsprägenden Streuobstwiesen laden reiche und ärmliche Bauernhäuser, ein Weberhaus und ein Fotoatelier aus dem mittleren Neckarraum und von der Schwäbischen Alb zur Zeitreise ein. Das Museum kann auf rund 75.000 Sammlungsobjekte aus der ländlichen Alltagskultur zurückgreifen, um die Gebäude historisch getreu auszustatten und die ständigen und wechselnden Ausstellungen zu bestücken. Wer wissen möchte, was ein „Krählesbinder“, eine „Flachsschwinge“ oder ein „Bäuschle“ ist, sollte nach Beuren kommen. Im „Erlebnis.Genuss.Zentrum“ kann man außerdem alles zu alten Obst- und Gemüsesorten aus der Region Stuttgart und zum Erhalt der Artenvielfalt erfahren. | Mehr | | | |
| | | | Veranstaltungstipps der Städtischen Museen Freiburg von 17. bis 23. Oktober | (42. Kalenderwoche)
Infos zu Preisen und Tickets: www.freiburg.de/museen-tickets
Freier Eintritt unter 27 Jahren und mit Museums-Pass-Musées
Augustinermuseum
Kammerkonzert mit dem SWR-Symphonieorchester
Kammermusik im besonderen Ambiente der Skulpturenhalle des Augustinermuseums am Augustinerplatz: Das erwartet das Publikum bei einem Konzert mit Mitgliedern des SWR-Symphonieorchesters am Freitag, 21. Oktober, um 20 Uhr. Ivo Ruf an der Klarinette und Nerea Saez Guijarro am Fagott spielen Werke von Beethoven, Poulenc, Messiaen und anderen. Tickets kosten 10 Euro, ermäßigt 8 Euro und sind an der Museumskasse im Vorverkauf oder an der Abendkasse erhältlich. Eine Sitzplatzreservierung ist nicht möglich.
Museum für Neue Kunst
Buchpräsentation: Elfenbeinturm
Die Freiburger Malerin Eva Rosenstiel stellt am Donnerstag, 20. Oktober, um 18 Uhr im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, ihr neues Buch „Elfenbeinturm“ vor. Darin beschäftigt sie sich mit Peter Drehers ehemaligem Atelier in St. Märgen als Rückzugsort für die Entstehungsbedingungen von Kunst. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Museum Natur und Mensch
Familienführung: Wer hat meine Nuss geklaut?
Eichhörnchen Freddy sammelt Wintervorräte. Bei einer Führung am Sonntag, 23. Oktober, um 14 Uhr im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, lernen Familien mit Kindern ab 5 Jahren den Nager und seine tierischen Nachbarn kennen. Was oder wen haben die wohl zum Fressen gern? Die Teilnahme kostet 2,50 Euro, für Erwachsene zuzüglich Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Führung: Untergang und Aufbruch
Wie hat sich die Gesellschaft nach dem Untergang des Weströmischen Reichs verändert und entwickelt? Das erfahren Teilnehmende bei einer Führung am Sonntag, 23. Oktober, um 12 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Produkte des lokalen Handwerks, ein weites Handelsnetz, Innovationen in der Schwertschmiedekunst und eine neue Art, die Toten zu bestatten, deuten auf große Veränderungen hin. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro; dazu kommt der Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Museum für Stadtgeschichte
Freiburger Kurzgeschichte(n): Von der Burg zur freien Stadt
Ein schlafender Ritter, ein Rappenpfennig und ein Siegel entführen die Teilnehmenden bei einer Führung am Freitag, 21. Oktober, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30, in die Zeit der Stadtgründung und des Erhalts des Marktrechts. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Dokumentationszentrum Nationalsozialismus
Lesung: „Der Pass mein Zuhause“
Andrei S. Markovits liest am Dienstag, 18. Oktober, um 19.30 Uhr im Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17, aus seiner Autobiografie „Der Pass mein Zuhause“. Der Autor befasst sich in dem Werk mit seiner doppelten Emigration, fünf Jahrzehnten Leben auf zwei Kontinenten und damit, wie er in der Heimatlosigkeit ein Zuhause findet. Grażyna Jurewicz von der Universität Potsdam moderiert das anschließende Gespräch. Die Lesung ist Teil der Reihe „Gegenworte“, einer Kooperation mit dem Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, dem Literaturhaus Freiburg, dem Carl-Schurz-Haus und der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg. Der Eintritt kostet im Vorverkauf 9 Euro, ermäßigt 6 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Tickets gibt es unter: www.literaturhaus-freiburg.de. | Mehr | | | |
| Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen (c) Hohenloher Freilandmuseum | | | Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen | 70 historische Gebäude, überwiegend aus dem württembergischen Franken, dokumentieren im Hohenloher Freilandmuseum fast 500 Jahre bäuerliches Leben. Zwischen Wiesen und Feldern wurden in dem Weiler Wackershofen außer Bauern- und Wirtshäusern, Mühlen und Scheunen auch eine Kapelle, ein Schulhaus, ein Bahnhof und sogar ein Gefängnis wieder aufgebaut. Den Mittelpunkt bildet das „Hohenloher Dorf“. Zu ihm gesellen sich ein Weinbauerndorf, das Mühlental, die Waldberge und ein der Technik gewidmetes Ensemble. In der Hauptsaison führen Handwerker ihre Arbeit und Mitarbeitende die Technik von Säge- und Getreidemühle vor. Auch Hunderte von Tieren wie etwa Bunte Deutsche Edelziegen sorgen für das richtige bäuerliche Ambiente. | Mehr | | | |
| | | | Colombischlössle-Fest | Aktionstag im Archäologischen Museum am Sonntag, 16. Oktober
Freier Eintritt für alle im Kostüm
Das Archäologische Museum Colombischlössle (ArCo) lädt Groß und Klein am Sonntag, 16. Oktober, von 11 bis 17.30 Uhr zum jährlich stattfindenden Aktionstag im Haus und dem umliegenden Colombipark ein. Dieses Jahr begeben sich die Besuchenden auf eine Zeitreise von den Römern bis ins frühe Mittelalter. Die Teilnahme kostet 3 Euro für Kinder und 7 Euro für Erwachsene. Wer im Kostüm kommt, erhält freien Eintritt.
Die Gruppe „Raetovarier“ bringt den Besucherinnen und Besuchern im Park die Kultur der Alamannen nahe. Beim Filzen, Töpfern und Punzieren entstehen dort tolle Erinnerungsstücke an den Nachmittag. Und wer hoch hinaus möchte, steigt auf die Hüpfburg oder nimmt an der ArCo-Olympiade teil.
Im Museum gibt es den ganzen Tag über spannende Führungen: Das Kulturlotsen-Team, eine Gruppe archäologiebegeisterter Kinder und Jugendlicher, beantwortet Fragen rund um das römische und alamannische Leben. Interessierte erhalten bei Kurzführungen einen Einblick in die aktuelle Ausstellung „Untergang und Aufbruch – Frühmittelalter am südlichen Oberrhein “. Und wer an den Modetrends vergangener Zeiten interessiert ist, nimmt an der Führung „Zeitlos chic – Antike Fashion“ teil. Alle Veranstaltungen werden wiederholt angeboten.
Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Mit knusprigem Stockbrot am offenen Feuer, würzigem Flammkuchen oder Kaffee und Kuchen können sich die Besuchenden zwischendurch stärken. | Mehr | | | |
| Odenwälder Freilandmuseum (c) Arnold | | | Odenwälder Freilandmuseum Gottersdorf | 300 Jahre dörfliche Geschichte, geprägt durch den Odenwald mit seiner Forstwirtschaft und das Bauland mit seiner Getreidewirtschaft, erschließt man sich im Odenwälder Freilandmuseum. Die rund zwanzig Gebäude wurden original wiederaufgebaut, ihre Einrichtungen spiegeln konsequent die jeweils dargestellte Epoche wider. Kleinbauernhöfe mit Dorfschänke oder Postagentur, noble Großbauernhöfe und sogar ein Armenhaus dokumentieren den gesamten sozialen Kosmos der Dorfbewohner. Ziegelei und Dreschhalle, Schafställe und Bienenstöcke, Dorfteich, Obstwiesen und der angrenzende Wald erwecken die Lebenswelt einer früheren Dorfgemeinschaft zu neuem Leben. Auf dem Museumsgelände werden gefährdete Tierrassen wie Coburger Fuchsschafe, Fränkische Landgänse und auch Honigbienen gehalten, wodurch ein besonders authentisches Besuchserlebnis garantiert ist. | Mehr | | | |
| © VG Bild-Kunst, Bonn | | | Vier vielseitige Ausstellungen in der Städtischen Galerie Karlsruhe | Führungen laden Kunstinteressierte ein / Familiennachmittag für ukrainische Geflüchtete
Vier sehr unterschiedliche Ausstellungen lohnen im Herbst einen Besuch in der Städtischen Galerie Karlsruhe. Die präsentierten Arbeiten bieten nicht nur dem kunstschaffenden Nachwuchs eine Plattform, auch das junge Kunstpublikum darf sich im Oktober auf ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm freuen.
Programm für Familien und Kinder
Am Samstag, 8. Oktober, lädt die Städtische Galerie ukrainische Geflüchtete zu einem Familiennachmittag ein. Die zweistündige Veranstaltung beginnt um 15 Uhr und findet auf Deutsch sowie Ukrainisch und/oder Russisch statt. Eintritt und Teilnahme sind bei Vorlage eines ukrainischen Passes kostenlos. Ein weiterer Museumsnachmittag für Eltern und Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren ist für Freitag, 14. Oktober, ab 15 Uhr geplant. Hierfür ist eine Anmeldung telefonisch unter 0721 9857533 oder schriftlich per E-Mail erforderlich.
Am Sonntag, 9. Oktober, findet eine Kinderwerkstatt mit Silke Stimmler unter dem Titel Rätselhafte Geschichten aus dem Obstgarten von 15 bis 16:30 Uhr. Die nächste Kinderwerkstatt leitet Eric Schütt am Sonntag, 16. Oktober. Ab 15 Uhr können Kinder in einer experimentellen Druckwerkstatt spielerisch kreativ werden.
Karlsruher Kulturstipendiaten stellen aus
Die Ausstellungen der beiden Kulturstipendiaten der Stadt Karlsruhe Ulrich Okujeni (Imaginary Island) und Johanna Wagner (fool for a plant) sind noch bis zum 30. Oktober zu sehen. Johanna Wagner wählt als künstlerisches Ausdrucksmittel vor allem Performance, Film und Fotografie. Daraus entstehen Mischformen, die sie immer wieder zu erweitern sucht.
Ulrich Okujenis Bilder und Zeichnungen entstehen in Ölfarbe und Tusche. Die Motive oszillieren zwischen figurativen und abstrakten Elementen. Für ihre Ausstellungen im zweiten Obergeschoss der Städtischen Galerie Karlsruhe bereiten Johanna Wagner und Ulrich Okujeni jeweils neue Arbeiten vor.
Führungen finden statt am:
Freitag, 7. Oktober, 16 Uhr, Führung mit Thomas Angelou
Sonntag, 9. Oktober, 15 Uhr, Führung mit Dr. Claudia Pohl
Mittwoch, 12. Oktober, 15 Uhr, Kunsthäppchen mit Thomas Angelou
Freitag, 14. Oktober, 16 Uhr, Führung mit Eric Schütt
Rückkehr nach Paris
Retour de Paris ist eine Ausstellungsreihe, die in der aktuellen Ausgabe zwei Künstlerinnen aus Baden-Württemberg nach ihrem Stipendium an der Cité Internationale des Arts in Paris die Präsentation ihrer Arbeiten ermöglicht. Florina Leinß und Karolina Sobel konzipierten jeweils neue, ortsspezifische Werke, in denen sie sowohl Eindrücke und recherchiertes Material aus ihrer Zeit in Paris als auch Begegnungen mit der Museumssammlung reflektieren.
Die Ausstellung ist noch bis zum 20. November zu sehen. Am Sonntag, 16. Oktober, findet um 15 Uhr eine Führung mit Dr. Elke Pastré statt.
Gegenständliche Assoziationen
Ab dem 23. Oktober präsentiert die Städtische Galerie die Werke einer weiteren Absolventin der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe: Helen Feifel verbindet in ihren Arbeiten Bezüge zu Performance und Body Art, abstrakter Malerei, Fotografie und Bildhauerei. Für die Ausstellung the body and its powers wird eine neue, ortsspezifische Rauminstallation entstehen.
Die Ausstellung des Förderkreises der Städtischen Galerie ist bis Mitte April des nächsten Jahres zu sehen.
Begegnung in der Zeichnung
Für die Ausstellung Drawing Rooms treten Vergangenheit und Gegenwart in Dialog miteinander. Marcel van Eeden, geboren 1965, und Karl Hubbuch (1891–1979) – der niederländische Gegenwartskünstler und der deutsche Grafiker der Weimarer Republik – begegnen sich im Medium der Zeichnung. Interessierte können die Ausstellung der Künstler, die beide als Professoren an die Karlsruher Kunstakademie berufen wurden, vom 29. Oktober bis Ende Februar 2023 besuchen.
zum Bild oben:
Die Fotografien von Johanna Wagner offenbaren die tiefgründige, aber auch humorvolle Arbeitsweise der Künstlerin.
© VG Bild-Kunst, Bonn | Mehr | | | |
| Lavanchy-Clarkes Pavillon an der Genfer Expo 1896 © Cinémathèque suisse | | | Kino vor dem Kino | Lavanchy-Clarke, Schweizer Filmpionier
19. Oktober 2022 – 29. Januar 2023
Museum Tinguely | Paul Sacher-Anlage 1 | CH-4002 Basel
Schon 1896 filmte François-Henri Lavanchy-Clarke (1848-1922) die Schweiz, um sie im vielleicht ersten Kino der Welt vorzuführen: In seinem extravaganten Pavillon an der Genfer Landesausstellung. Dieser erfinderische Medienpionier ist zugleich der erste Schweizer Farbfotograf, aber auch ein dreister Werber, umtriebiger Seifenindustrieller und Reformer des internationalen Blindenwesens. Dennoch ist er heute fast vergessen – und mit ihm sein lange verschollenes filmisches Werk, das er mit dem bahnbrechenden 'Cinématographe' der Frères Lumière in der Schweiz der Belle époque vorführte. Die Ausstellung bringt seine Filme und Fotografien zurück ans Licht und entdeckt den Waadtländer Weltbürger auch als Konstrukteur von Automaten.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 - 18 Uhr
Montag geschlossen | Donnerstags bis 21 Uhr | Mehr | | | |
| Thomas Bechinger: Schichtungen (c) Thomas Bechinger | | | Vernissage: Schichtungen | Malerei und Grafik von Thomas Bechinger
in der Katholischen Akademie Freiburg
Am Sonntag, 16. Oktober um 11 Uhr lädt die Katholische Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, zur Vernissage der Ausstellung „Schichtungen“ mit Malerei und Grafik von Thomas Bechinger ein. Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Einführung des Künstlers selbst, die Cellistin Monika Ecker wird die Vernissage musikalisch begleiten.
Auf Bechingers Bildern wirken Farbflächen gegen und miteinander, Linien, Flächen und Formen strukturieren und gestalten sein Werk. Dabei „leben“ die Bilder von den vielfältigen Beziehungen ihrer (Farb-)Schichten: Farben verlaufen, Grenzen werden beweglich, sodass die Betrachtenden Malerei und Grafik neu erleben und wahrnehmen können.
Die Ausstellung „Schichtungen“ von Thomas Bechinger ist vom 17. Oktober bis 16. Dezember, Montag bis Freitag von 08.30-18.45 Uhr geöffnet.
Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de | Mehr | | | |
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