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Museums - und Ausstellungstipps
Kopf-Hals-Modell des Allosaurus / Foto: Patrick Seeger, Stadt Freiburg | | | Ein Dino zieht ins Museum ein | Museum Natur und Mensch Freiburg erfüllt den Wunsch vieler Kinder
Das Museum Natur und Mensch hat den Wunsch vieler Kinder erfüllt und für den Einzug eines Dinosauriers gesorgt. Ab sofort können Dino-Fans die neue Attraktion im „Zeitraum“ des Erdgeschosses bestaunen. Mit aufgerissenem Maul und scharfen Zähnen bricht dort ein täuschend echt wirkendes Kopf-Hals-Modell eines Allosaurus durch die scheinbar zusammenstürzende Wand mitten in den Raum. Bei dem Modell handelt es sich um eine Lebendrekonstruktion.
Anlässlich der Jubiläumsausstellung „Ausgepackt! 125 Jahre Geschichte(n) im Museum Natur und Mensch“ (2020) hatte das Museumsteam seine großen und kleinen Gäste gefragt: „Welches neue Exponat wünscht ihr euch in der Dauerausstellung?“. Es wurde fleißig gemalt, skizziert und aufgeschrieben. Knapp 400 Vorschläge gingen ein, der Großteil davon in Form von selbstgemalten Bildern. Unter den Wünschen befanden sich Schlangen, Pferde, Meteoriten und vieles mehr. Spitzenreiter war ein Dino fürs Museum.
Der Allosaurus war einer der größten fleischfressenden Dinosaurier, der im Oberjura, also vor etwa 157 bis 145 Millionen Jahren, in Europa lebte. Je nach Art konnte der Allosaurus zwölf Meter lang, bis zu fünf Meter hoch und rund 1,5 Tonnen schwer werden. Fundstellen seiner Fossilien liegen in Nordamerika und Portugal. Er ähnelt seinem berühmten Verwandten, dem Tyrannosaurus rex, der jedoch erst 100 Millionen Jahre später in Nordamerika lebte. Beide gehören – wie auch unsere heutigen Vögel – zur Gruppe der Echsenbeckensaurier, den Theropoden.
Das Museum Natur und Mensch ist dienstags von 10 bis 19 Uhr und mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 27 Jahren sowie mit Museums-Pass-Musées ist der Eintritt frei.
zum Bild oben:
Kopf-Hals-Modell des Allosaurus im Museum Natur und Mensch.
Foto: Patrick Seeger, Stadt Freiburg | | | | |
| | | | Termintipps der Städtischen Museen Freiburg von 7. bis 13. November | (45. Kalenderwoche)
Infos zu Preisen und Tickets: www.freiburg.de/museen-tickets
Freier Eintritt unter 27 Jahren und mit Museums-Pass-Musées
Augustinermuseum
Themenführung: Faszination Italien
Orangenbäume, Pinien und Co.: Im Fokus einer Führung am Freitag, 11. November, um 17 Uhr im Augustinermuseum am Augustinerplatz steht die Bilderwelt der Malerei des 19. Jahrhunderts inspiriert durch Italien. Auch viele Schwarzwaldmaler unternahmen Studienreisen oder ließen sich von italienischen Motiven beeinflussen. Die südliche Atmosphäre spiegelt sich in der derzeitigen Präsentation im Dachgeschoss des Augustinermuseums wider. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro; plus Eintritt von 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Museum für Neue Kunst
Jour Fixe mit Lidong Zhao
Der Künstler und Fotograf Lidong Zhao ist am Donnerstag, 10. November, um 18 Uhr, beim Jour Fixe im Museum für Neue Kunst, Marienstraße 10a, zu Gast. Charakteristisch für seine Arbeit sind seine phänomenologischen Fotografien, denen philosophische Untersuchungen zugrunde liegen. Seine Serien von Landschaften und Stillleben vermitteln große Tiefe und Ruhe. Der Jour fixe ist ein Veranstaltungsformat des Fördervereins, das jeden zweiten Donnerstag im Monat meist im Museumscafé stattfindet. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung per Mail an info@pro-mnk.de ist bis Mittwoch, 9. November, 17 Uhr erwünscht.
Museum Natur und Mensch
Fotografie als kolonialer Zeuge und Erfüllungsgehilfe
Über Fotografien aus kolonialen Kontexten spricht die Ethnologin Caroline Bräuer vom Rautenstrauch-Joest-Museum Köln am Dienstag, 8. November, um 19 Uhr, im Museum Natur und Mensch, Gerberau 32. Die Teilnahme an dem Vortrag kostet 3 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Archäologisches Museum Colombischlössle
Kinder führen Kinder: Geheimnisgräberei?
Welche Spuren haben die Menschen aus dem Frühmittelalter hinterlassen? Das erfahren Familien mit Kindern ab 6 Jahren am Samstag, 12. November, um 15 Uhr von archäologiebegeisterten Kindern und Jugendlichen des Clubs „Junges ArCo“ im Archäologischen Museum Colombischlössle, Rotteckring 5. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Für Kinder ist der Eintritt frei. Die Teilnahmezahl ist begrenzt.
Museum für Stadtgeschichte
Freiburger Kurzgeschichte(n): Handwerk und Handel
Wie wurde früher ohne Geld Handel betrieben? Um diese Frage geht es bei einer Führung am Freitag, 11. November, um 12.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte, Münsterplatz 30. Silbertaler, Rappenpfennige und Groschenklippen bezeugen die Höhen und Tiefen der frühen Freiburger Wirtschaft. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. | Mehr | | | |
| | | | Karlsruhe: Führung im Stadtmuseum | Judith Göhre führt am Sonntag, 6. November durch die Sonderausstellung "Stadt, Mensch, Fluss"
Am Sonntag, 6. November, um 15 Uhr führt Judith Göhre durch die Sonderausstellung „Stadt, Mensch, Fluss. Karlsruher*innen am Rhein“ im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais und berichtet allerlei Interessantes über die porträtierten Personen und deren Tätigkeiten am Rhein. Im Zentrum stehen 22 Karlsruherinnen und Karlsruher, in deren Leben der Rhein eine wichtige Rolle spielt oder spielte – aber auch solche, die ihrerseits das Gesicht des Flusses bei Karlsruhe prägen oder prägten. Präsentiert werden nicht nur historische Persönlichkeiten, sondern auch und gerade heutige Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt.
Die vorgestellten Menschen sind ebenso unterschiedlich wie ihre Bezüge zum Fluss. Ob als Arbeitsplatz oder Sportfläche, ob als künstlerische Inspirationsquelle oder Naturerlebnisraum – die präsentierten Personen führen vor Augen, welch vielfältige Möglichkeiten der Rhein seit jeher bietet und wie die Karlsruher*innen diese ganz unterschiedlich und immer wieder neu zu nutzen wissen. | Mehr | | | |
| | | | Wiederöffnung des Museums Barberini am 31. Oktober 2022 | Nach fünftägiger Schließung infolge eines Angriffs auf ein Gemälde öffnet das Museum Barberini am Montag, 31. Oktober, wieder für Besucherinnen und Besucher. Sowohl die erst vor einer Woche eröffnete Ausstellung Surrealismus und Magie. Verzauberte Moderne als auch die dauerhafte Präsentation der Sammlung Hasso Plattner mit 107 Meisterwerken des Impressionismus und Post-Impressionismus werden dann wieder zu sehen sein. Auch das Ziel der Attacke, Claude Monets Gemälde Getreideschober von 1890, ist an seinen Platz in der Sammlung zurückgekehrt.
Ortrud Westheider, Direktorin des Museums Barberini: „Wir sind sehr glücklich, das Museum am Montag wieder zu öffnen. Die vielen Solidaritätsbekundungen der letzten Woche haben uns in diesem Entschluss bestärkt und uns gezeigt, wie emotional viele unserer Besucherinnen und Besucher dem Haus verbunden sind.“
Das Sicherheitskonzept wurde intensiviert. So können die Ausstellungsräume zukünftig nur nach Abgabe von Jacken und Taschen an der Garderobe oder in den Schließfächern besucht werden.
Auch die Sonderausstellung ist ab Montag wieder geöffnet. „Nach dem fulminanten Auftakt am vergangenen Wochenende freuen wir uns, dass die großartigen Werke von Surrealismus und Magie nun wieder zu sehen sind“, erklärt Kurator Daniel Zamani. | Mehr | | | |
| | | | Das Grundgesetz aus Kinderhand | Sonderausstellung in der Erinnerungsstätte Ständehaus ab dem 2. November
Vom 2. bis 19. November zeigt die Erinnerungsstätte Ständehaus im Neuen Ständehaus Arbeiten, vorwiegend Zeichnungen, von Kindern, die aus ihrer Beschäftigung mit den Grundrechten im Grundgesetz hervorgegangen sind.
Sie entstanden im Rahmen eines Wettbewerbs des Fördervereins Forum Recht, der die ausgewählten Bilder anschließend in einem Kinderbuch zum Thema Grundrechte veröffentlichte. 25 Schulklassen aus Baden-Württemberg haben 400 Bilder eingesandt: Eine Auswahl davon ist nun in der Rotunde im Erdgeschoss des Neuen Ständehauses zu sehen.
Der Eintritt ist frei. | Mehr | | | |
| © Hochschule Karlsruhe | | | Neue Termine für Malroboterkurse | In den Herbstferien können Kinder ins Programmieren hineinschnuppern
Kinder ab 10 Jahren, die einmal selbst einen Roboter programmieren wollen, erhalten in den Herbstferien die Gelegenheit dazu. Die Kinder- und Jugendbibliothek und der Karlsruher Bezirksverein des VDI bieten in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe wieder Online-Malroboterkurse an. Am 1., 2., 5. und 6. November stehen von 10 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr Termine zur Verfügung.
Die Roboter stehen zwar in der Hochschule Karlsruhe – im Anschluss an die Einführung ins Programmieren können die Kinder ihrem Roboter beim Malen über eine Webcam zusehen. Mit der eigens entwickelten grafischen Programmiersprache Cody++ bekommen auch Jüngere einen Einblick in die Denkweise eines Programmierers. Sie programmieren mithilfe einzelner Puzzlestücke einen Malroboter, der anschließend diese Programme zu Bildern umsetzt.
Anmelden und teilnehmen
Interessierte können sich online über die Website des VDI anmelden.
Die technischen Voraussetzungen zur Teilnahme sind auf der Website der Hochschule Karlsruhe zu finden. Weitere Informationen und Zugangsdaten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Woche vor dem Kurstermin per E-Mail.
zum Bild oben:
Die Roboter stehen in der Hochschule Karlsruhe und lassen sich aus der Ferne steuern und per Webcam beim Malen beobachten.
© Hochschule Karlsruhe | Mehr | | | |
| | | | Neue Ausstellung zeigt Zeichenkunst im Dialog | Städtische Galerie Karlsruhe präsentiert mit "Drawing Rooms" die Arbeiten von Karl Hubbuch und Marcel van Eeden
Die große Herbstausstellung in der Städtischen Galerie Karlsruhe widmet sich unter dem Titel "Drawing Rooms: Marcel van Eeden | Karl Hubbuch" zwei herausragenden Zeichnern. Vergangenheit und Gegenwart treten dabei miteinander in den Dialog: Marcel van Eeden (geboren 1965), der niederländische Gegenwartskünstler und Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, und Karl Hubbuch (1891–1979), der Grafiker der Weimarer Republik und bekannte Vertreter der Neuen Sachlichkeit, begegnen sich als Zeichner, aber auch als Grafiker, Fotografen und Karlsruher Akademielehrer. Die Ausstellung wird im Rahmen des Hallenbau-Festivals am Freitag, 28. Oktober, um 19 Uhr im ZKM-Foyer eröffnet und ist bis 12. Februar 2023 in der Städtischen Galerie zu sehen.
Zeichenkunst im Dialog
Ausgehend von bedeutenden Blättern des umfangreichen Bestands an Handzeichnungen und Druckgrafiken Karl Hubbuchs in der Städtischen Galerie inszeniert Marcel van Eeden über eine Distanz von etwa hundert Jahren hinweg einen Dialog von Klein- und Großformaten, Einzelmotiven, Schriftbildern und Fotografien, Serien und Künstlerbüchern. Im Gespräch der Exponate verknüpfen sich in dieser Ausstellung unterschiedliche Orte, Ereignisse und Erzählstränge ebenso wie Fakten und Fiktionen kunstvoll miteinander: Acht Serien mit über 150 Papierarbeiten, darunter auch neue, eigens für die Ausstellung geschaffene Werke van Eedens, stehen dem eigenen Werkbestand Hubbuchs gegenüber.
Im Rahmen des Hallenbau-Festivals vom 28. bis 30. Oktober stellen das Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) seine neue Ausstellung Marijke van Warmerdam. Then, now, and then und die Hochschule für Gestaltung das BookBauFestival vor.
Begleitprogramm
Kuratorinnenführungen
mit Stefanie Patruno und Sylvia Bieber
Mittwoch, 7. Dezember 2022, 17 Uhr
Mittwoch, 18. Januar 2023, 17 Uhr
Künstlergespräch
mit Marcel van Eeden
Donnerstag, 17. November 2022, 18 Uhr
ARTnight
mit Kurzführungen, Drinks und DJ
Donnerstag, 1. Dezember 2022, 19–23 Uhr
Art Movie Night
In enger Kooperation zeigt die Kinemathek Karlsruhe im Rahmen der Ausstellung von Marcel van Eeden ausgewählte Filme mit kurzer Einführung ins künstlerische Werk.
Donnerstag, 15. Dezember 2022, 19 Uhr: La Jetée (1962) und L’Année dernière à Marienbad (1961)
Samstag, 14. Januar 2023, 19 Uhr: Faust – Eine deutsche Volkssage (1926) und Fargo (1996)
Das Eintrittsticket zur Ausstellung berechtigt zum Besuch eines Filmabends.
Chaos Comic Club Karlsruhe
Mitmachaktion des Künstlerkollektivs
Freitag, 6. Januar 2023, 13 bis 17 Uhr
Lesung zu "Faust" mit dem Schauspieler Gunter Heun
Donnerstag, 9. Februar 2023, 18 Uhr
Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm auf der Website der Städtischen Galerie. | Mehr | | | |
| Flötist Felix Renggli, Foto: ZVG | | | Herbstkonzerte der Freunde Museum Langmatt | Samstag, 12.11.2022, 18–19 Uhr
Sonntag, 13.11.2022, 10.30–11.30 Uhr
Empfindsamkeit gibt es zu allen Zeiten in der Musikgeschichte – vom Liebeslied der Minnesänger des Mittelalters bis zum «Torch Song», dem sentimentalen Liebeslied der Pop-Kultur unserer Tage. Doch im 18. Jahrhundert ist Empfindsamkeit ein Stilbegriff und steht für die Übergangszeit vom Barock zum Rokoko. Die Herbstkonzerte 2022, organisiert vom Förderverein Freunde Museum Langmatt, schliessen an die frühere Hausmusiktradition der Villa Langmatt mit dem Ensemble Ars Rediviva und dessen Vorliebe für ebendiese Stilepoche an.
Der Flötist Felix Renggli ist Preisträger internationaler Wettbewerbe und gibt weltweit Meisterkurse. Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn als Solisten und Kammermusiker durch Europa, nach Südamerika, den USA, Japan und China, mit Auftritten an internationalen Festivals. Mit seinem Quartett spielt er in der Langmatt Triosonaten von J.S. Bach und C.Ph.E. Bach sowie zeitgenössische Werke aus Japan und den USA. Anschliessend erwartet die Besucher*innen ein Apéro.
Felix Renggli, Flöte
Mirka Scepanovic, Violine
Stéphanie Meyer, Violoncello
Giorgio Paronuzzi, Cembalo
Freier Eintritt für Freunde Museum Langmatt und Club Langmatt.
Eintritt für Gäste: Erwachsene CHF 30, ermässigt CHF 20, Jugendliche CHF 10.
Anmeldung erforderlich
Vor dem Konzert führt Jonas Huggenberger, wiss. Mitarbeiter Sammlung durch das aktuelle Schaufenster Archiv zum Thema «Die Langmatt als musikalischer Treffpunkt». 9.45–10.15 Uhr.
www.langmatt.ch | | | | |
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